Sara Donati Im Herzen der Wildnis

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Inhaltsangabe zu „Im Herzen der Wildnis“ von Sara Donati

Paradise heißt der Ort im Staat New York, zu dem sich die junge Elizabeth Middleton aufmacht. Dort leben ihr Vater und ihr Bruder, und dort will sie Kinder unterrichten - gleichgültig, welcher Hautfarbe und Herkunft. Aber am Rande der Wildnis begegnet sie einem Mann, der ihr ganzes Leben verändert.<br>«Eine Geschichte, die einen fortreißt in eine andere Zeit und in eine andere Welt.» Diana Gabaldon

Romantisch! Aber nur ein Buch für Fans von echten Schnulzen. ;-)

— tragalibros
tragalibros

Wundervoll, spannend, atemberaubend, gefühlvoll, liebevoll - ein Buch voller Fülle, mit wundervollen, tiefgreifenden Protagonisten! <3

— Maerchentraum
Maerchentraum

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  • Rezension zu "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati

    Im Herzen der Wildnis
    tragalibros

    tragalibros

    03. February 2015 um 10:51

    1792: Die junge und ambitionierte Elisabeth Middleton reist zu ihrem Vater und Bruder in das Städtchen Paradise am Rande der Wildnis. Elisabeth hegt den Wunsch Kinder zu unterrichten, egal welcher Herkunft und Hautfarbe. Doch dieses Unterfangen findet nicht nur Befürworter. Als Elisabeth den ebenso geheimnisvollen wie auch anziehenden Nathaniel kennenlernt, verändert sich ihr Leben für immer... Sara Donati trifft mit diesem Roman voll ins Schwarze. Die Charaktere sind detailliert und liebevoll ausgearbeitet, Landschaften und Lebensumstände werden bildhaft dargestellt. Auch der Schreibstil dieses doch recht dicken Schmökers ist sehr flüssig, weswegen der Roman schnell zu lesen ist. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam das Leben einer jungen Frau, die für eine einheitliche Bildung und Gleichstellung kämpft. Natürlich kommt in diesem Buch auch die Liebe nicht zu Kurz. Teilweise etwas kitschig, aber dennoch wunderschön, entwickelt sich zwischen Nathaniel und unserer Protagonistin eine Romanze, die alles verändert. Ich fand dieses Buch wirklich sehr lesenswert. Es hat zwar eine ganze Weile unangetastet in meinem Regal gewartet, aber als ich es dann angefangen habe, war ich sofort mitten in der Geschichte. Heute frage ich mich, warum ich diesen Roman nicht schon viel eher zur Hand genommen habe. Von mir bekommt dieses Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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  • Wunderschöne Liebegeschichte

    Im Herzen der Wildnis
    Maerchentraum

    Maerchentraum

    07. April 2014 um 02:22

    Das ist das beste Buch, das ich jemals gelesen habe. Ich habe schon hunderte von Büchern gelesen und viele fand ich wundervoll. Aber dieses Buch ist mir bis heute in aller Fülle im Gedächtnis geblieben. Ich habe das Buch damals innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Ich habe geweint, gelacht und gehofft. Die ganze Geschichte ist so wundervoll geschrieben, flüssig, spannend und liebevoll. Die  Charaktere sind so schön ausgearbeitet, man hat das Gefühl, dass diese Personen wirklich existieren würden. Man gerät so schnell in diese Welt und kann sich auch nach dem Fertiglesen nicht einfach davon trennen. Besonders die Liebesgeschichte zwischen Nathaniel und Elizabeth ist wundervoll. Und das ist noch untertrieben. Die ganze Familie wächst einem so ans Herz. Das hat man auch selten in Büchern, dass es so viele verschiedene Charaktere gibt, die einem alle ans Herz wachsen. Ich kann euch nur anraten: Lest dieses Buch! Ihr werdet es nicht bereuen! :)

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  • Im Herzen der Wildnis

    Im Herzen der Wildnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2013 um 11:10

    Mit diesem Buch reist man in die Vergangenheit der USA und kann mit den Augen von Elizabeth die Geschichte hautnah erleben. Die Autorin beschreibt einfach realistisch, bildhaft und wunderschön, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Nach ein paar Seiten war ich schon richtig tief in die Geschichte eingetaucht und davon gefangen! Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Zwischendrin gab es mal Stellen, die etwas langatmig und auch manchmal ein klein wenig langweilig waren, aber das war nur die Ausnahme. Bei einem so dicken Buch kommt das halt mal vor. ;) Das Buch hat eine Menge verschiedene Elemente in sich vereint, die sich gut vereinen bzw. sehr schn zusammenspielen. Das Maß an Romantik, Spannung, Abenteuer, Komödie war genau richtig und hat das Lesen abwechslungsreich gemacht. Elizabeth ist ein toller Charakter, mit ihren Stärken und Schwächen konnte man sich gut in sie hineinversetzen und sich auch mit ihr identifizieren. Ich konnte mich teilweise sehr stark in ihr wiederfinden. ;) Nathaniel war mir etwas zu perfekt, ich kann es nicht anders sagen. Alle waren ständig voller Lob für ihn, was mich etwas gestört hat. Aber trotzdem ist er ein sympatischer Kerl, den ich im Laufe der Geschichte mehr und mehr mochte, weil er irgendwann auch nicht mehr so perfekt wurde. Allgemein sind die Charaktere aus "Im Herzen der Wildnis" ein großer Pluspunkt. Es gibt so viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Lebensweisen, das trägt dazu bei, dass die Geschiche Interessant und realistisch ist und auch bleibt. Meine beiden absolute Lieblinge sind aber eindeutig der Indianer Runs-from-Bears und der Trapper Robbie MacLachlan! Beide hab ich einfach lieb gewonnen, grade weil sie etwas "anders" sind aber das macht sie grade so liebenswürdig. :) Fazit: Ein toller Auftakt der mir beim Lesen großen Spaß gemacht! Zum Glück habe ich die Folgebände zu Hause liegen!

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  • Rezension zu "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati

    Im Herzen der Wildnis
    locke61

    locke61

    23. February 2012 um 20:09

    Die Geschichte von Elisabeth und ihrer Famile hat mich sehr an "Gabaldon" erinnert. Spannende Handlungen führen durch's Buch. Aufhören zu Lesen war sehr schwer, weil nachn jedem Kapitel noch ein weiters folgte, daß mich in seinen Bann nahm. Viel zu schnell war das Buch zu Ende und auch hier musste man lange auf Nachschub warten.

  • Rezension zu "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati

    Im Herzen der Wildnis
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    27. August 2010 um 20:35

    Ich hatte das Buch nun bestimmt 2 Jahre ungelesen in meinem Regal stehen...hatte mal kurz reingelesen aber da war irgendwie nicht die richtige Zeit dafür. Nun hatte ich richtig Lust auf dieses Buch und muss sagen, ich bereue keine Minute der letzten Tage, die ich mit diesem Buch verbracht habe!! Eigentlich war mir die Schrift schon ein klein wenig zu klein, aber dieses Buch musste ich einfach lesen. Es hat mich von Anfang an begeistert und dies blieb auch tatsächlich bis zum ende des Buches so....und ich bin heilfroh, dass ich mir die restlichen Teile schon vorher besorgt hatte :)) So kann ich gleich weiterlesen. Elisabeth Middleton kommt aus England, wo sie bei ihrer Tante lebte, zu ihrem Vater in die Kolonien nach Paradise, New York. Es ist 1792, und sie möchte gerne unterrichten. Ihr Vater möchte sie gerne schnell mit Dr. Todd verheiraten, da das seine finanziellen Probleme lösen würde. Aber Elisabeth will ihn nicht, aber wohl das Land das sie bei einer Hochzeit von ihrem Vater überschrieben bekommen würde...und da sie eine für diese Zeit sehr schlaue junge Dame ist, greift sie zu einer List. Denn zu dem Land gehört ein Berg...und sie hat sich in Nathaniel Bonner verliebt, er lebt auf dem Berg mit seiner Familie, die Indianer sind...und das alles zieht natürlich enorme Schwierigkeiten hinter sich her... Es ist wunderbar geschrieben, die Liebesgeschichte finde ich nicht zuuuu kitschig, die Charaktere sind toll beschrieben und ich kann mir diesen Kerl Nathaniel wahrlich bildlich vorstellen :) Es wird ja oft mit der Gabaldon-Highland-Saga verglichen, aber da sich meine Begeisterung für die Gabaldon Bücher doch sehr abgeschwächt hat, da ich sie einfach nicht mehr wirklich interessant finde, finde ich die Donati-Geschichte besser, weil dort eben nicht diese Zeitreise-Sache dabei ist!! Ich hoffe sehr, dass bei Donati diese Lähmung nicht eintritt...wobei ich es witzig fand, dass in einer Erzählung kurz Claire, Jaimie und sein Neffe Ian auftauchen!! Alles in allem bin ich restlos begeistert und werde sogleich mit Band 2 weitermachen :))

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  • Rezension zu "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati

    Im Herzen der Wildnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2010 um 21:26

    Klappentext Ein Epos um eine aufwühlende Liebe und große historische Ereignisse. 1792 im Staat New York, am Rande der Wildnis: Mit großen Plänen und voller Vorfreude auf ein neues Leben begibt sich die junge Elizabeth Middleton auf den Weg nach Paradies, einer kleinen Siedlung am Rande der Wildnis: Ale gut ausgebildete Lehrerin möchte sie eine Schule errichten, in der Indianer und Weiße gleichberechtigt unterrichtet werden. Doch ihr Vater, Richter in Paradies, hat andere Pläne mit der schönen jungen Frau: Elizabeth soll den Dorfarzt Richard Todd heiraten. Elizabeth denkt nicht daran, sich einen Mann aufzwingen zu lassen; sie hat sich in Nathaniel Bonner verliebt. Nur: Bonner ist zwar Weißer, doch er lebt und denkt wie ein Mohawk-Indianer. Als Elizabeth immer stärker von ihrem Vater zur Hochzeit mit dem verhaßten Todd gedrängt wird, begibt sie sich mit Bonner auf eine gefahrvolle Flucht durch die Wildnis. Das Buch ist auf 792 Seiten und nochmals in 3 Teile untergliedert. Gleich zu Beginn ist eine Karte abgebildet. Darauf sind Paradies und alle Orte in denen die Geschichte spielt. Ebenso eine kleinere Karte darauf steht: Das Land der Kahnyen’kehàka, einem Stamm aus dem Bund der Irokesen* (* Mohawk, **Hode’noshaunee) Bevor die Geschichte beginnt, sind sämtliche Hauptfiguren auf gelistet auf 3 Seiten und genaustens beschrieben. In Teil 1 „Die Entdeckung von Paradies“ lernen wir Elizabeth, ihre Familie und die Bewohner von Paradies kennen. Sara Donati hat eine Art zu schreiben, welche einen nicht los lässt. Es kam so eine Spannung auf. Ich dachte oft ich stehe mittendrin, während Elizabeth und ihr Vater diskutierten und stritten. Die Protagonistin schließt man recht schnell ins Herz, da sie sich nichts gefallen lässt und wehrt sich mit Händen und Füssen gegen die Vereinbarung zwischen Richard Todd und ihres Vaters. Aber genauso wehrt sie sich gegen die Gefühle, welche sie inzwischen für Nathaniel empfindet, denn eigentlich will sie nie heiraten….Naja es kommt anders als sie denkt…. Unter den Dorfbewohnern hat man auch ganz schnell seine Lieblinge und Figuren, denen man am liebsten selbst den Hals umdrehen möchte. Denn einige der Dorfbewohner möchten am liebsten die Indianer vom Hidden Wolf, um den es sich eigentlich in der Geschichte dreht, verjagen. In Teil 2 „ In der Wildnis“ Inzwischen sind Nathaniel und Elizabeth durchgebrannt und verheiratet…und auf der Flucht Denn sie wollen erst mal dass sich die Gemüter beruhigen, damit sie auf den Hidden Wolf zurückkehren könne. Bis das soweit ist, müssen sie einige Abenteuer überstehen. Mehr als einmal geht es hierbei um Leben und Tod. Aber auch hier lernt man wieder neue Charaktere kennen, welche man sofort ins Herz schließt oder verflucht und ihnen Gott weiß was an den Hals wünscht. Teil 2 fand ich auch sehr spannend und ich konnte das Buch nur mit Mühe weg legen, da mir immer die Arbeit, oder für 6 Tage Harry Potter, in die Quere kam. Bei Teil 3 „Komm mit mir, mein Mädchen, komm!“ konnte ich das allerdings nicht behaupten und ich las mich halt so durch. Irgendwie passierte nicht wirklich etwas und doch wieder sehr viel. Aber es war irgendwie so durcheinander Elizabeth und Nathaniel sind inzwischen auf den Hidden Wolf zurück gekehrt, aber die Gemüter sind immer noch nicht beruhigt. Es gibt weiterhin viel Streitereien, einige Tode und viel Ungerechtigkeit. Das war wirklich eine schöne Geschichte. Die Landschaft war so gut beschrieben, das ich teilweise dachte ich sitze gerade an dieser Stelle, welche beschrieben wird. Also so oft wie Elizabeth und Nathaniel in dem Buch zugange waren und das ziemlich detailliert beschrieben und hätte das Cover einen Mann mit nacktem Oberkörper, welcher von hinten der Frau, mit freier Schulter den Nacken küsst, wäre es doch glatt als super dicker Nackenbeisser durchgegangen…Nein nicht der Mann auf dem Cover war dick., sondern die Seitenzahl.

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  • Rezension zu "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati

    Im Herzen der Wildnis
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    07. March 2009 um 08:54

    Die junge Engländerin kommt im Dezember 1792 nach Paradise, einem Ort im Staat New York. Dort lebt sie bei ihrem Vater und ihrem Bruder und hat nur den Wunsch, die ortsansässigen Kinder zu unterrichten, ganz gleich welchen Standes und welcher Hautfarbe. Aber die Dinge werden ihr nicht so einfach gemacht - und als sie dann ihren Mann fürs Leben trifft, kommt es zu immer mehr Schwierigkeiten, Mord und Totschlag. Hierbei handelt es sich um eine romantischen und ein bißchen erotische Abenteuer-Saga, die sich sehr gut liest und mir auch gefallen hat. Sicher ist das Buch nicht gerade dünn, aber nachdem man es hinter sich hat, bekommt man doch Hunger auf die Folgebände…. und weil man soviel Lesezeit mit den Figuren verbracht hat, wachsen sie einem so richtig ans Herz und man hat das Gefühl die richtig gut kennenzulernen. Vermutlich ist es aber ein Buch, das vorrangig Frauen interessiert - eben sehr romantisch an der Grenze zum Kitsch (je nachdem, wo der einzelne da seine Grenze zieht).

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