Sara Flannery Murphy Possessions

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Inhaltsangabe zu „Possessions“ von Sara Flannery Murphy

Die 'Elysische Gesellschaft' bietet ihren Kunden an, mit verstorbenen Angehörigen in Kontakt zu treten. Die Angestellten werden Körper genannt, so auch Eurydice, längste und zuverlässigste Mitarbeiterin der Firma. Ihr Erfolgsgeheimnis: Sie findet Zuflucht in der betäubenden Wirkung der Lotusse – Pillen, die den Kontakt zur Welt der Toten ermöglichen. Als Eurydice die Verbindung zur Frau von Patrick, einem rätselhaften Witwer, herstellt, wird sie besessen von dem glamourösen Paar. Sie bricht ihre eigenen Regeln, verliebt sich und dringt immer tiefer ein in Patricks Leben und das Rätsel hinter Sylvias mysteriösem Tod. Eurydice muss ihr eigenes Dasein entwirren und sich ihren längst begraben geglaubten Geheimnissen stellen.

Faszinierende Idee, doch es mangelt an Gefühlen, Sympathieträgern, Spannung und näheren Erklärungen.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Wie weit kannst du gehen bis die Grenzen zum Jenseits verschwimmen? Spannend bis zu Schluss!!!!

— Angel1607
Angel1607

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    Possessions
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    20. July 2017 um 13:10

    "Ich öffne die Augen, setze den Becher an und schlucke den Lotos hinunter. Im nächsten Moment bin ich weg." (S. 33)Seit 5 Jahren arbeitet die 30jährige Eurydice (Edie) schon als Körper bei der "Elysischen Gesellschaft" und ermöglicht dort trauernden Angehörigen die Begegnung mit ihren geliebten Verstorbenen. Eines Tages erhält sie einen neuen Klienten: Patrick Braddock, dessen Frau Sylvia vor 1,5 Jahren unter mysteriösen Umständen ertrunken ist. Schon bald gerät Edie in einen gefährlichen Strudel aus Besessenheit, Lügen und dunklen Geheimnissen. "Possessions - Liebe bis ins Jenseits" ist das Debüt der amerikanischen Autorin Sara Flannery Murphy. Der Klappentext sprach mich sofort an, denn für Mystery und Ghost Storys aller Art bin ich immer zu begeistern. Leider hat mich die Umsetzung hier weitestgehend enttäuscht.Einzig die Idee hinter der "Elysischen Gesellschaft" fand ich faszinierend. Mit den Toten zu kommunizieren, mit jemandem, der einem lieb und teuer war - das wäre für viele Menschen bestimmt ein großer Trost, auch wenn es durch einen fremden Körper geschieht und nur kurze Zeit anhält. Doch der Körperverleih mit Hilfe sogenannter Lotospillen birgt auch große Gefahren in sich, was Edie bald zu spüren bekommt. Bislang lebte sie ein unscheinbares Leben, einsam, distanziert, ohne Freunde. Das ändert sich schlagartig, als sie Patrick kennenlernt und für ihn zu Sylvia wird. Nicht nur, dass ihre Verbindung zum Geist Sylvia ungewöhnlich stark ist und die Grenzen zwischen ihren beiden Persönlichkeiten bald verschwimmen, auch von deren Ehe wird sie immer besessener. Was ist damals am See wirklich passiert? Warum musste Sylvia sterben? Ein weiterer Mordfall gibt zudem viele Rätsel auf. Auf der Suche nach Antworten riskiert Edie einiges, doch auch sie verbirgt ein Geheimnis. Das klingt alles recht spannend, ist es aber nicht. Die Geschichte konnte mich einfach nicht packen, was vor allem am sehr distanzierten und nüchternen Schreibstil im Präsens lag. Hier werden überhaupt keine Emotionen transportiert, trotz des zentralen Trauerthemas. Einige Passagen habe ich sogar direkt übersprungen, ohne etwas zu verpassen und wollte zwischenzeitlich fast schon abbrechen. Selbst die am Ende enthüllten Geheimnisse sind wenig spektakulär, teilweise vorhersehbar und irgendwie merkwürdig.Auch die Protagonisten wirken auf mich sehr unsympathisch, blass und nicht wirklich greifbar. Edies unverständliches Verhalten empfand ich zudem nicht nur als Besessenheit, sondern als regelrechtes Stalking und die ständige Erwähnung ihrer Lippenstiftfarbe nervte, auch wenn sie in Zusammenhang mit Sylvia steht. Das ganze Drumherum, die Schauplätze und die Hintergründe werden auch nur sehr vage beschrieben. Kann z.B. jeder ein Medium werden? Seit wann gibt es die Lotospillen? Was passiert danach, wenn der Geist den Körper übernommen hat? Gerade diese interessante Phase wird erst sehr spät mal näher beleuchtet und viele Fragen bleiben bis zum Ende offen. Insgesamt kann ich daher "Possessions - Liebe bis ins Jenseits" nicht empfehlen. Die Idee ist durchaus originell, doch es mangelt an Gefühlen, Sympathieträgern, Spannung und näheren Erklärungen. Deshalb nur 2 Sterne von mir.

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  • Wo liegt die Grenze????

    Possessions
    Angel1607

    Angel1607

    26. March 2017 um 13:27

    Worum gehts?Die Elysische Gesellschaft gibt dir die Chance mit deinen Lieben aus dem Jenseits in Kontakt zu treten, abzuschließen oder weiterhin Verbindung zu halten. Dafür stellen sich Menschen als Körper zur Verfügung....als Hülle für die Toten. Eurydice ist eine dieser Körper. Doch wie lang kann man als Körper durchhalten? Wann sind die Geister der Toten zu stark um sie aus dem eigenen Körper zu vertreiben? Und wann verliert man sich selbst??? Bevor sie Patrick traf, hatte Eurydice sich keine Gedanken darum gemacht, hat streng nach den Regeln gehandelt und war ein Musterbeispiel eines Körpers. Doch mit der ersten Berührung ändert sich alles.....Wie erging es mir mit dem Buch?Das Cover allein ist schon meeeega und erzeugte bei mir schon beim ersten Blick Neugierde und Gänsehaut zugleich! Ich war gespannt auf die Geschichte um die Elysische Gesellschaft und Eurydice!Es ist das zweite Buch aus dem Arctis Verlag und ich muss sagen, dass die Bücher für mich speziell sind. Sie sind einfach anders aber so toll! So ging es mir bereits bei "Company Town" als auch hier wieder bei "Possessions". Die Elysische Gesellschaft stellt Körper zur Verfügung, damit die Lebenden und die Toten noch einmal in Verbindung treten können. Körper sind Menschen wie du und ich...Menschen, die jedoch auf eine gewisse Art vor dem Leben flüchten und somit für diese Aufgabe ideal scheinen. Doch wie lange kann man als Hülle dienen, bevor man beginnt sich mehr zu wünschen und die Stärke schwindet? Wie lange dauert es bis ein Geist zu stark ist und von einem Besitz ergreift?Diese und noch viele andere Fragen musste sich Edie nicht stellen bis sie IHN traf und sie sich mehr wünschte. Patrick hat in ihr etwas ausgelöst, was sie vorerst nicht wirklich definieren kann und auch ich als Leserin nicht wirklich wußte, was ich davon halten sollte. Auch konnte ich nicht wirklich dieses Vertrauen aufbauen, welches Edie aufgebaut hat. Immer wieder kamen mir Zweifel über diese Verbindung, die sich nach und nach zwischen Patrick und Edie aufbaute. Aber tief im Inneren weiß ich, dass er ihr wahrscheinlich etwas gegeben hat, was ihr fehlte....Patrick möchte Kontakt zu seiner toten Frau Sylvia aufbauen. Sylvia starb unter mysteriöse Umstände...es heißt es war ein Unfall, jedoch hat man die ganze Zeit das Gefühl, dass viel mehr dahinter steckt. Etwas viel größeres. In was lässt Edie sich da hineinziehen? Auch als eine weitere Leiche entdeckt wird, werden die Dinge rund um die Elysische Gesellschaft und Patrick geheimnisvoller, verwobener und die Geschichte zieht einem mehr und mehr in den Bann.Auch muss ich sagen, dass ich der Elysischen Gesellschaft eher skeptisch gegenüber stand. Steht sie wirklich für eine gute Sache? Ist es gut, die Toten aus dem Jenseits zu holen? So sich auch bei mir Zweifel regen, gibt es diese Zweifler auch in Eurydice's Welt, die es ihr nicht einfach machen. Die der Meinung sind, dass man die Geister ruhen lassen sollte.Alles in allem muss ich sagen, dass die Geschichte wirklich einzigartig und speziell ist. Eine Zukunftsvision, die einem in ihren Bann zieht und mit viel Spannung aufwartet! Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die Charaktere haben sehr viel Tiefgang und jeder für sich ist für die Geschichte unverzichtbar! Einen speziellen Favoriten hatte ich dennoch nicht....aber das ist bei diesem Buch auch garnicht notwendig.Ich kann es wirklich nur empfehlen!! Lasst euch ein auf Eurydice's Leben und lernt sie kennen!!! Aber lasst euch gesagt sein: Seid vorsichtig! Denn manchmal ist man schneller gefangen als man glaubt.....

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  • Ein fesselnder Roman der mich durch seine Thematik begeistern konnte!

    Possessions
    Line1984

    Line1984

    01. March 2017 um 09:53

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext überzeugte mich sofort. Was mich hier besonders gereizt hat war die Thematik, denn bisher hatte ich noch kein Buch gelesen welches eine ähnlich Thematik hat. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht, dass lag vor allem an den flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil der Autorin. Die Kapitel haben eine angenehme länge und lesen sich zügig aus. Genau deshalb habe ich dieses Buch auch einen einzigen Abend verschlungen. Was mir ebenfalls besonders gut gefallen hat war die doch leicht düstere, melancholische und auch mysteriöse Atmosphäre im Buch. Eurydice, auch genannt Edie, arbeitet für die umstrittene Organisation "Elysische Gesellschaft". Sie und alle anderen Mitarbeiter werden nur "Körper" genannt, das ist meiner Meinung nach ziemlich treffend. Denn Edie stellt ihren Körper zur Verfügung, mit Hilfe einer sogenannten Lotus Tablette, gelingt es ihr ihren Körper kurzzeitig zu verlassen. Dadurch macht sie Platz für einen verstorbenen Geist. Auch ihr neuer Klient Patrick möchte gerne mit seiner verstorbenen Frau in Verbindung treten. Doch je mehr Edie Patrick kennen lernt desto mehr beginnt ihre gleichgültige und unnahbare Fassade zu bröckeln. Doch Edie rechnet nicht damit dass sie sich dadurch ihrer eigenen fast vergessenen Vergangenheit stellen muss... Das Konzept der "Elysische Gesellschaft" fand ist sehr interessant, zu Beginn erfuhr ich nur das nötigste doch im Verlauf der Story sickerte immer mehr durch. Das eine solche Gesellschaft nicht von allen positiv aufgenommen werden kann war mir schnell klar, gerade dann wenn Klienten abgewiesen werden, sind diese nicht besonders gut darauf zu sprechen. Natürlich gibt es auch Gegner, die der Meinung sind das man die Toten in Frieden lassen sollte. Doch derjenige der schon einen geliebten Menschen verloren hat, ergreift doch jede Chance um diesen Menschen noch mal nahe zu sein, oder? Die Charaktere in diesem Buch sind authentisch gezeichnet. Auch wenn ich gestehen muss dass Edie mir zu beginn etwas zu geheimnisvoll war. Doch dass änderte sich dann im Verlauf der Story und ich erfuhr immer mehr von ihr. Patrick war mir zu Beginn auch sehr geheimnisvoll, ich merkte das er irgendetwas zu verheimlichen hat. Dennoch fand ich seinen Charakter toll gezeichnet. Die Handlung ist sehr fesselnd. Gleich zu beginn baut sich die Spannung auf und ich konnte mich dem Buch nicht entziehen. Ich für meinen Teil bin von diesem Debüt der Autorin begeistert und kann es euch somit nur empfehlen. Fazit: Mit "Possessions" ist der Autorin ein außergewöhnliches Buch gelungen welches mich vor allem durch seine Thematik begeistern konnte. Ihr angenehmer und auch leicht lesbarer Schreibstil und eine spannende, fesselnde und auch mysteriöse Handlung überzeugten mich völlig. Deshalb bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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  • Leserunde zu "Company Town - Niemand ist mehr sicher" von Madeline Ashby

    Company Town - Niemand ist mehr sicher
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    Für Fans von packenden Dystopien! "Arctis", der neue Verlag der W1-Media GmbH geht direkt mit einem packendem Roman von Madeline Ashby an den Start.Begeitet uns in einer gemeinsamen Leserunde zu "Company Town" und reist nach New Arcadia.Sie nennt sich New Arcadia - eine Stadt auf einer Ölplattform, die sich im Besitz der wohlhabenden Familie Lynch befindet. Die Leibwächterin Hwa ist eine der letzten rein organischen Menschen, aber nicht nur in dieser Hinsicht eine Außenseiterin. Als der jüngste Lynch-Sprössling Joel bedroht wird, und persönlichen Schutz benötigt, wendet sich die Familie an sie. Dann versetzt eine Mordserie die Bewohner der Insel in Angst und Spuren führen auch zu Hwa; nicht nur ihre Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der gesamten »Company Town«.LeseprobeMadeline Ashby lebt in Toronto und arbeitet als Schriftstellerin und Zukunftsforscherin. Sie schreibt Kolumnen für Ottawa Citizen und entwirft Science-Fiction-Prototypen für Unternehmen wie Intel Labs oder Institute for the Future. Ashby hat zudem Kurzgeschichten, Essays und Kritiken veröffentlicht. "Company Town" ist ihr Debütroman, ein weiteres Buch ist aktuell in Arbeit. Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in dystopischen & mitreißenden Geschichten schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Bewerbungsaufgabe: Schildert uns in 2-3 Sätzen, warum ihr gerne mitlesen möchtet & was ihr von diesem Roman erwartet. Viel Spass *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht. Merken

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