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Daniliesing

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Seid ihr bereit für ein weiteres, fesselndes Buch in unserem Thriller-Special mit dem Rowohlt Verlag? Ab heute könnt ihr euch wieder für eine Leserunde bewerben, dieses Mal zu "Wintermoor" von Sara Foster:

"Das Moor vergisst nicht.

Ein Jahr ist es her, dass Grace mit ihrer kleinen Tochter das einsame North Yorkshire fluchtartig verließ. Ein Jahr, seit ihr Mann spurlos im Moor verschwand.

Seitdem sucht Grace nach Antworten. Doch als sie jetzt ins Moor zurückkehrt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Welches Geheimnis verbergen ihre Nachbarn? Wem kann sie trauen? Und was bedeuten die merkwürdigen Träume? Während Schneestürme das Dorf von der Außenwelt abschneiden, wird Grace klar: Jemand versucht mit allen Mitteln, die Wahrheit vor ihr zu verbergen. Wie weit wird er gehen?"

"Wintermoor" ist der perfekte Thriller für die jetzt kommenden kalten Tage, um es sich mit einem packenden Buch gemütlich zu machen. Er überzeugt durch eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, die den Leser tief in Graces Geschichte hineinzieht.

**** Bewerbung ****

Möchtet ihr mehr über das Geheimnis im Buch erfahren? Kein Problem, denn wir suchen 25 Testleser für "Wintermoor", die das Buch gemeinsam in einer Leserunde diskutieren und später eine Rezension schreiben möchten.

Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann bewerbt euch bis spätestens 21.11. unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" für eines von 15 Testleseexemplaren, indem ihr folgende Frage beantwortet:

Im Buch schneiden Schneestürme das Dorf, in dem Grace sich befindet, von der Außenwelt ab. Stellt euch die Situation vor, auch ihr wärt für unbestimmte Zeit von der Außenwelt abgeschnitten - wie würdet ihr reagieren und euch die Zeit vertreiben?

Hier noch der Link zur Leseprobe als Anregung:
http://www.rowohlt.de/fm/131/Foster_Wintermoor.pdf

*******************************

weitere Aktionen im Thriller-Special:
Tag 1: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Der-Mann-der-kein-M%C3%B6rder-war-von-Hans-Rosenfeldt-796236710/?liste=modern
Tag 2: http://www.lovelybooks.de/thema/Thriller-Special-Buchverlosung-zu-Tabu-von-Casey-Hill-796576800/?liste=modern

Autor: Sara Foster
Buch: Wintermoor

Themistokeles

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Das käme glaube ich vollkommen darauf an, in welchem Zustand man eingeschneit ist. Wenn es in einem gemütlichen Haus, am besten dem eigegen ist und man noch genug Vorräte zu Hause hat und der Strom wenigstens noch funktioniert, dann würde ich wohl mal eine Runde ordentlich putzen, mich gemütlich irgendwo hinsetzen und meinen SUB abbauen und halt ähnliche Dinge machen, die man zu Hause, wenn man nicht wegkommt machen kann.
Auch zum Beispiel Gesellschaftsspiele spielen, wenn ich nicht grade ganz allein eingeschneit wäre, sondern mit anderen zusammen.
Bedenkt man, dass es sich sogar um eine ganzes Dorf handelt, würde ich zwar bei ähnlichen Tätigkeiten bleiben, aber solange man im Dorf noch laufen kann, weil da der Schnee noch niedrig genug ist, würde ich das auch machen.
Nur natürliche würde ich auch hoffen, dass die Situation möglichst schnell vorbei ist, denn wirklich lange wäre das wohl auch nicht grade das wahre, insbesondere da einem ja auch irgendwann die Lebensmittel ausgehen.

LadyBooklove

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Die Vorstellung finde ich gar nicht so schlimm, sie hat irgendwie etwas Romantisches an sich. Zumindest, wenn genug Feuerholz da ist und man die Zeit mit seinem Liebsten und einem guten Buch verbringen kann. Und wenn genug zu essen da ist. Wenn im ganzen Dorf Stormausfall herrscht, die Lebensmittel verderben und es keine neuen gibt, ist es schon nicht mehr so romantisch und wenn die Situation lange andauert, kann es gefährlich werden. Einbrüche und Überfälle, um an Nahrung und Holz zu kommen... Nachbarn werden zu Feinden... Gruselig. (Ich hab gerade Stephen Kings "Arena" gelesen ;-) )

Ich würde super gerne mitlesen und Zeit habe ich auch!

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Madame Swann

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Den Sonntagmorgen habe ich genutzt, um auch endlich meine Rezension zu diesem schönen Buch zu schreiben:

Grace zieht mit ihrem Mann Adam in ein kleines, abgeschiedenes Dorf in North Yorkshire, um gemeinsam mit ihrer drei Monate alten Tochter Millie in dem Häuschen, das Adam von seinen Großeltern geerbt hat, ein neues Leben auf dem Land zu beginnen. Die Umzugskartons sind noch nicht alle ausgepackt, da verschwindet Adam plötzlich spurlos. Allein möchte Grace nicht in der Einsamkeit wohnen bleiben und zieht mit Millie zu ihren Eltern nach Südfrankreich.
Ein Jahr nach Adams Verschwinden kehrt Grace jedoch mit ihrer kleinen Tochter an den Ort des Geschehens zurück und stellt sich der Vergangenheit. Zum Einen muss sie sich um das Cottage kümmern und entscheiden, was damit geschehen soll, zum Anderen hofft sie Antworten auf ihre zahlreichen Fragen zu finden und zu erfahren, was an jenem Tag vor zwölf Monaten wirklich geschehen ist. Denn Grace glaubt im Gegensatz zur Polizei nicht, dass Adam abgehauen ist und sie und Millie einfach sitzengelassen hat.
Doch Grace scheint in dem kleinen Dorf nicht gerade willkommen zu sein. Zwar bieten ihr einige der Dorfbewohner ihre Hilfe an, doch zugleich wirken sie mürrisch und distanziert und scheinen Geheimnisse vor Grace zu verbergen. Während der Winter mit dichtem Schneefall in das Dorf einbricht, geschehen immer mehr merkwürdige Dinge ...
Ohne großartige Action und Blutvergießen gelingt es diesem Roman, den Leser tief in die Geschichte hineinzuziehen. Zunächst passiert eigentlich gar nicht viel und die Handlung schreitet nur langsam voran, doch trotzdem war ich sofort in der Geschichte drin und fand es total interessant und spannend, Grace und ihrer kleinen Tochter Millie in ihren Tagesabläufen, den Entdeckungen und den Begegnungen mit den Dorfbewohnern zu folgen. Besonders gefallen hat mir die düster-unheimliche Stimmung, die perfekt eingefangen war, und die sich in der winterlich kargen Moorlandschaft und dem einsamen kleinen Dorf mit seinen etwas kauzigen und verdächtigen Bewohnern widerspiegelte. Die Spannung wird langsam aufgebaut und bis zum Ende des Buches kontinuierlich gesteigert. Es gab einige überraschende Entwicklungen zum Schluss, die ich so nicht erwartet hätte, und ich fand die Auflösung und allgemein das Ende des Romans sehr stimmig und gelungen. Insgesamt ein richtig schöner Winterkrimi, der bestens unterhält und vor allem durch seine düstere Atmosphäre besticht. Dafür gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen.

Blaustern

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Grace und Adam sind mit ihrem Babytöchterchen Millie von London nach Roseby, einem kleinen Dorf im Moor in Nordengland, gezogen, da Adam dort das Cottage von seinen verstorbenen Großeltern geerbt hatte. Nach einigen Tagen kam Adam nach einem Spaziergang aus dem Moor nicht wieder zurück. Vor der Haustür fand Grace nur den Kinderwagen mit ihrer Tochter vor. Nach den erfolglosen Suchaktionen der Polizei zieht Grace mit Millie nach Südfrankreich zu ihren Eltern, kehrt jedoch nach einem Jahr an den Ort zurück, da sie sich um das Cottage und die Ausräumarbeiten kümmern muss und weil sie unbedingt Antworten braucht. Sie muss wissen, was mit Adam geschehen ist, ob es noch eine Hoffnung gibt oder ob er sich wirklich, wie die Polizei meint, einfach nur aus dem Staub gemacht hat. Erst dann kommt ein Neuanfang mit Millie für sie in Frage. Sie sucht nach einer Spur in dem düsteren Ort am Moor, welches einerseits für sie angstvoll und geheimnisvoll ist, andererseits aber auch enorm anziehend auf sie wirkt. Sie wird gleich von Meredith eingeladen, die sich während ihrer Abwesenheit um das Cottage gekümmert hat und ihr ihre Hilfe anbot. Dort kehrt sie dann des Öfteren ein, später auch zusammen mit ihrer Schwester Annabel, die Grace besucht hatte. Während Meredith anfangs noch freundlich zu Grace war, wurde sie immer geheimnisvoller, distanzierter und merkwürdiger. Hat sie etwas zu verbergen? Und was ist mit Ben? Kann Grace ihm wirklich uneingeschränkt vertrauen? Grace lernte Ben beim Einkaufen kennen, der ihr dann bei den Umbauarbeiten des Cottages behilflich war, und den sie und Annabel dann täglich besser kennenlernten. Und dann kehrt auch noch der Winter in dem Dorf ein, die Straßen sind verschneit und unpassierbar … und Grace findet auf ihrer Windschutzscheibe die Nachricht: „Hau ab!“ Wer will sie hier loswerden? Und wem kann sie nun überhaupt noch vertrauen?
Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite richtig gut unterhalten. Ich fand es durchweg spannend und wollte wissen, wie es weitergeht, auch wenn dem Buch die Aktion fehlte. Die brauchte es gar nicht. Die Atmosphäre der kargen Moorlandschaft mitsamt deren Geheimnissen kam richtig gut rüber. Man fühlte sich live dabei. Und auch die Charaktere wurden lebendig beschrieben. Auch der einfache verständliche Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.

Vielen Dank an den Verlag und an lovelybooks, dass ich bei dieser Leserunde dabei sein konnte.

RayneReason

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Gott, ich dachte ich hätte die Rezension schon gepostet *peinlich ;(*
Ich war mir sogar ziemlich sicher. Aber es kann sehr gut sein, dass mein PC wieder am spinnen war und das dann nicht funktioniert hat.

Das Moor vergisst nicht. Ein Jahr ist es her, dass Grace mit ihrer kleinen Tochter das einsame North Yorkshire fluchtartig verließ. Ein Jahr, seit ihr Mann spurlos im Moor verschwand. Seitdem sucht Grace nach Antworten. Doch als sie jetzt ins Moor zurückkehrt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Welches Geheimnis verbergen ihre Nachbarn? Wem kann sie trauen? Und was bedeuten die merkwürdigen Träume? Während Schneestürme das Dorf von der Außenwelt abschneiden, wird Grace klar: Jemand versucht mit allen Mitteln, die Wahrheit vor ihr zu verbergen. Wie weit wird er gehen?

Fazit:

Das Buch fängt langsam und schleppend an. Die Geschichte an sich ist interessant, aber ich finde die Entwicklung von Graces Leben sehr viel interessanter als die Geheimnisse und diesen Krimipart in diesem Buch. Davon hat man meiner Meinung nach nicht so sehr viel mitbekommen. Ich dachte, es geht darum, dass Grace dort wirklich eingeschneit ist, ohne Telefon, Strom, etc. und alle sich mit Kerzen in der Stadthalle/Dorfhalle treffen oder ähnliches.
Aber es war eher wie eine Daily Soap. Nicht uninteressant, aber definitiv nicht das, was ich erwartet hatte. Da hat dann doch etwas gefehlt, was auf der Buchrückseite steht.

Grace ist theoretisch sehr sympathisch, es gibt jedoch ein paar Aspekte, die sie unsympathisch machen. Z.B. das sich ihre Laune so schnell ändert und sie mal nett und mal nicht so nett zu ihren Freunden und zu ihrer Familie ist. Aber das macht das ja auch etwas interessanter. Also eine sehr verzwickte Situation in meinem Kopf.
Auch war mir einfach zu wenig Millie drin. Man erwartet von einem Kleinkind wenigstens ein bisschen Gebrabbel oder eine lustige Situation. Das hat mir dann doch etwas gefehlt. Aber, es ging ja nicht um Millie.

Auch die anderen Charaktere haben ihre Charaktereigenschaften, die man sehr gut rausfiltern kann. Also, damit meine ich, dass sie klar strukturiert und wie echte Menschen erscheinen. Als würde man sie so im echten Leben kennen.

Alles in allem war es für mich eher ein Familiefreundschaft-das-leben-von-einer-netten-Frau-Buch, was ich gelegentlich ganz gut finde.

Deswegen vergebe ich 3,5 von 5 Sternen, da es einfach nicht das war, was ich erwartet hatte.

LG,
RayneReason

Talia

vor 6 Jahren

Teil 4: S. 252 - Ende
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sooo nun bin ich Nachzügler auch noch fertig geworden. Leider war wärend dieser Leserunde nicht nur die Renovierung ein Zeitfresser sondern auch mein Hund. Dieser wurde sehr krank und hat viel Pflege benötigt. Ich hoffe es war nicht ganz so schlimm, dass ich hinterherhing.

So nun zum Buch:
Das Ende war nicht spektakulär, aber das hätte auch zum Buch nicht sonderlich gepasst, denn im großen und ganzen war es ja keine tiefgründige Ermittlung. Eigentlich sind die Hinweise tröpfchenhaft aufgetaucht bis Grace alle Puzzelteile zusammenfügen konnte. Die Wendung mit dem Verschwinden von Meredith fand ich gut, aber ich hätte gerne nun noch gewusst wer da hinter Grace auf der letzten Seite stand.

Dieses Buch ist für mich eine perfekte Lektüre für zwischendurch und auch was für schwache Gemüter geeignet. Sara Foster hat sehr schön die Themen von Familientragödien, Aberglaube und Dorfidylle implementiert. Alles in allem ein gelungender kriminalROMAN :P

@all: Danke für die Leserunde

Talia

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Nun reiche ich meine Rezesion noch nach.
Danke für die Leserunde!

Sara Foster – Wintermoor

Eine nur kurze Aufwärmphase bietet uns Sara Foster, denn bereits auf den ersten wenigen Seiten ist Graces Mann Adam und deren gemeinsame Tochter Millie bereits verschwunden. Kurz wird die Vergangenheit und den erst vollzogenen Umzug ins Cottage auf dem Land erläutert als Grace während eines Telefonats mit Ihrer Schwester Annabel die Tochter ohne den Gatten vor der Haustüre findet. Eine enorme Spannungskurve wird erzeugt. Grace flüchtet zurück in die Stadt doch ein abrupter Sprung von 12 Monaten bringt Grace dazu wieder zurück ins Cottage zu ziehen. Durch die geringe Anzahl an Worten hatte die Spannung keine Zeit abzuflauen und bleibt erhalten und steigert den Reiz des weiterlesenes. Über das ganze Buch hindurch bringt die Autorin eine Spannungskurve zustande die zu keinem Punkt den Leser mit Langeweile bestraft.

Ausgeschmückt ist die Recherche nach Adam mit einer guten Mischung aus Dorfidylle mit seinen eigenen Käuzen sowie Legenden um Aberglaube der Gegend und Geister mit einer großen Portion Familienverhältnissen, –geheimnissen und –tragödien.

Die Story wird aus der Sicht von Grace geschildert und bietet rückblickend einen gelungenen Auftakt der Autorin – für mich eine perfekte Lektüre für zwischendurch und auch für schwache Gemüter geeignet.

Sternenstaubfee

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Ich entschuldige mich für die Verspätung. Wir haben renoviert und ich war einige Zeit ohne Internetzugang. Und danach habe ich leider vergessen, meine Rezension hier einzutragen. Aber hier ist sie nun! :-)

Adam hat von seinen Großeltern ein Cottage in Yorkshire geerbt. Gemeinsam mit seiner Frau Grace und der kleinen Tochter Millie zieht er von London in ein kleines Dorf im Moor. Doch schon kurz nach dem Einzug verschwindet Adam spurlos. Grace und Millie ziehen nach Frankreich zu Grace´ Eltern, doch nach einem Jahr kehren die beiden nach Yorkshire zurück. Grace möchte endlich Adams Unterlagen durchsehen und das Geheimnis um sein Verschwinden aufklären...
* Meine Meinung *
Das Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn ich die Bezeichnung "Kriminalroman" unpassend finde. Ein Krimi ist dieser Roman für mich nicht.
Dennoch ist das Buch durchgehend spannend, und es bleibt bis zum Ende hin offen, was mit Adam geschehen ist.
Die Handlung ist nachvollziehbar und interessant, die Figuren sind gut dargestellt und wirken echt. Die ganze Story hat etwas Mysteriöses und Geheimnisvolles, was mir sehr gefallen hat!
Von mir bekommt "Wintermoor" vier von fünf Sternen!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Etwas verspätet kommt nun auch meine Rezi. Ein wirklich tolles Buch, danke das ich mitlesen durfte.
http://www.lovelybooks.de/autor/Sara-Foster/Wintermoor-623947932-w/rezension-842487044/

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