Sara Gran

 3.5 Sterne bei 194 Bewertungen
Autorin von Die Stadt der Toten, Das Ende der Welt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sara Gran (©Eliza Gran)

Lebenslauf von Sara Gran

Weltenbummlerin und Bücherwurm: Sara Gran wurde 1971 in Brooklyn geboren. Sie arbeitete in vielen verschiedenen Berufen, die alle eines gemeinsam hatten: Sie hatten alle mit Büchern zu tun. Schließlich entschloss sie sich dazu, hauptberuflich Schriftstellerin zu werden. „Die Stadt der Toten“ ist ihr erstes ins Deutsche übersetztes Buch und bildet den Auftakt zu einer mehrfach ausgezeichneten Krimi-Serie. Beispielsweise gewann das Buch 2013 den Deutschen Krimi Preis in der Kategorie Internationaler Krimi. Viele von Grans Büchern sind auch für Verfilmungen im Gespräch. Nach ausgedehnten Weltreisen ist die Autorin heute in Kalifornien sesshaft.

Alle Bücher von Sara Gran

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Buchformat:
Cover des Buches Die Stadt der Toten9783426510162

Die Stadt der Toten

 (70)
Erschienen am 01.10.2013
Cover des Buches Das Ende der Welt9783426304198

Das Ende der Welt

 (48)
Erschienen am 01.12.2014
Cover des Buches Dope9783426304457

Dope

 (29)
Erschienen am 04.05.2015
Cover des Buches Das Ende der Lügen9783453271562

Das Ende der Lügen

 (14)
Erschienen am 25.02.2019
Cover des Buches Come closer9783426305393

Come closer

 (14)
Erschienen am 02.05.2016
Cover des Buches Komm näher9783596164868

Komm näher

 (9)
Erschienen am 19.07.2007

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Neue Rezensionen zu Sara Gran

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Rezension zu "Das Ende der Lügen" von Sara Gran

DeWitt Solo
walli007vor 2 Monaten

Die Privatdetektivin Claire DeWitt kommt beinahe um, weil ein fremdes Fahrzeug mit ihrem kollidiert. Wahrscheinlich war es Absicht, doch DeWitt ist noch nicht ganz bei sich. Aber sie muss schnell sein, vermutlich wird es der Täter nochmal versuchen. Trotz ihrer Verletzungen entfernt sich Claire von der Unfallstelle. Dass sie dafür ein paar Diebstähle begehen muss, ist nicht erheblich, schließlich ist sie die beste Detektivin der Welt. Und sie wird den Verursacher finden. Doch ihre Gedanken führen sie auch in die Vergangenheit. Schon damals war sie mit ihren zwei Freundinnen als Hobbydetektivin unterwegs. Heute wie damals löste sie jeden Fall, genau wie ihr großes Vorbild Jacques Silette.


Zum dritten Mal betritt Claire DeWitt die Bühne, die beste Detektivin der Welt. Nach dem tollen ersten und dem gewöhnungsbedürftigen zweiten Band, wird man etwas vorsichtig mit den Erwartungen. Um im positiven Sinne enttäuscht zu werden. Auch wenn sich Claire hier mehr ihren Erinnerungen widmet als dem aktuellen Fall, bleibt die Spannung immer erhalten. Man erfährt von Claires Jugend und ihren Anfängen als professionelle Detektivin. Von den gelösten Fällen und dem Scheitern im privaten Bereich. Mit Letzterem steht sie nicht alleine. Und doch hat sie beruflich eine Erfolgsquote von 100%, wer kann das schon vorweisen. Ihre Handlungsmaxime holt sie sich von ihrem großen Vorbild Jacques Silette, der ebenfalls alle Fälle löste, nur seinen eigenen nicht. 


Hier ist er wieder der Charme dieser eigenartigen Detektivin, die sich den Drogen hingibt, die alleine arbeitet, die undurchschaubar ist, die eher andere durchschaut. Sie ist eben die beste Detektivin der Welt. Sie hat es nicht leicht mit ihrem eigenen Fall, aber sie hat ein Rätsel. Und ein Rätsel ist etwas, worin sie sich festbeißen kann. Das wiederum ist etwas, das sie am Leben hält. Man muss sich dieser schrägen Person öffnen, dann ist gute Unterhaltung garantiert.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Die Stadt der Toten" von Sara Gran

Atemlos, spannender Krimi - Absolute Empfehlung
Stephanusvor 3 Monaten

Claire de Witt, eine erfahrene aber auch verrückte Detektivin, soll das verschwinden des Staatsanwalts Willing aufklären. Dies führt sie zurück zu ihren Wurzeln nach New Orleans, das unter den Folgen des Hurrikans Katarina und der dadurch entstandenen  Katastrophe und Anarchie leidet. Straßengangs terrorisieren die Stadt und einer dieser Jungs, Andray scheint schon bald der Schlüssel für das Verschwinden von Willing zu sein. Zunächst will keiner mit Claire reden, doch allmählich gewinnt sie das Vertrauen von Andray und sieht in so manchen persönlichen und menschlichen Abgrund. Schließlich gelingt ihr die Aufdeckung der wahren Geschichte des Verschwindens und menschliche Abgründe tun sich dabei auf.


Ein rasendes Buch mit einer teils atemlosen Handlung, die von einem Extrem ins Andere fällt. Die Autorin schaffte es jedoch alle Fäden zusammenzuhalten, die sie der Handlung gibt und diese schließlich zusammenzuführen. Sprachlich sehr gut und mit einem schönen Erzählstil gelingt ein besonderer Krimi, der nicht umsonst mit mehreren Krimi-Preisen ausgezeichnet worden ist. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen.

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Rezension zu "Dope" von Sara Gran

Leichte Lektüre für Zwischendurch
Erdbaerchenvor einem Jahr

Das Buch hatte ich definitiv nur aufgrund des Covers gekauft. Hatte mir den Klappentext nicht einmal durchgelesen, da ich dachte mich erwartet ein spannender Thriller. Allzuviel hatte ich wiederum doch auch nicht erwartet, da es ein Mängelexemplar war und die meist mit einer schlechteren Bewertung abschneiden. Somit wurde wurde ich auch nicht ganz so sehr enttäuscht.


Dieses Buch handelt von Josephine, die sich auf die Suche nach einem jungen Mädchen macht, das in die Drogenszene abgerutscht ist. Die Eltern möchten ihre Tochter unbedingt wieder in die Arme schließen. Da Josephine bereits selbst eine Drogenkarriere hinter sich hat, ist sie für die Suche der Tochter genau die richtige Ansprechpartnerin.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Hatte das Buch an einem Nachmittag am See durch. Allerdings ist es für mich sehr lieblos geschrieben. 
Die Charaktere sind sehr schwach beschrieben. Man bekommt daher keinerlei Bezug zu ihnen. 
Dreiviertel des Buches hat null Handlung, die Spannung hat total  gefehlt. Das Ende war für die vorangegangene Handlung etwas zu übertrieben. 
Ich hatte leider die ganze Zeit über das Gefühl, als wäre die Autorin beim Schreiben nicht mit ihremHerzen dabei gewesen. Deshalb gibt es diesmal leider nur zwei Sterne von mir. Man hätte aus dieser Story sicherlich sehr viel mehr herausholen können. 

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