Sara Gran Come closer

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Inhaltsangabe zu „Come closer“ von Sara Gran

Noch einen Wimpernschlag zuvor schien Amandas Leben völlig in Ordnung: ein verlässlicher Ehemann, ein interessanter Job in einem Architekturbüro, ein schönes Loft in einer angesagten Gegend von New York City. Doch dann geschehen seltsame Dinge: In ihren Entwürfen tauchen obszöne Schmierereien auf. Amanda fühlt sich von einer Frau verfolgt. In ihrer Wohnung hört sie ein unerklärliches Pochen und Knarren, und sie verspürt auf einmal das dringende Bedürfnis, Menschen zu verletzen. Jemand scheint von Amanda Besitz zu ergreifen. Jemand, der stärker ist als sie – und sehr grausam ...

Idee wäre gut, leider aber alles viel zu schnell abgehandelt und auf knapp 200 Seiten geklatscht...

— PaulaAbigail
PaulaAbigail

Dieses Buch hat mich bis ins Mark erschüttert.

— EnysBooks
EnysBooks

Gute Ansätze. Aber mir teilweise zu abgehackt, zu große zeitsprünge und das Buch war mit seinen knapp 190 Seiten viel zu dünn.

— Melchen
Melchen

Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Erschreckend real, fesselnd - klare Leseempfehlung.

— Himbeereli
Himbeereli

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    Come closer
    EnysBooks

    EnysBooks

    10. January 2017 um 22:45

    Sind sie besessen?Amanda bekommt ein Buch in ihre Finger, ziemlich gleich auf, wie das unaufhörliche, nervige Klopfen, immer und überall. Humbuck, sagt sie sich. Ich bin nicht besessen. Doch da sind diese Träume... mit Naamaha. Der schönsten Frau auf Erden, mit blutroten Lippen und kohlenschwarzem Haar und gefährlich spitzen Zähnen. Und immer wieder, führt sie Amanda an das rote Meer...Eine Puppe, so unscheinbar, kapputt. Aus porzelan mit hübschen Augen und wunderschönen Lippen. Doch sie ist offen, jeder und alles kann eindringen, ohne dass der Puppe äusserlich mehr schaden zugefügt werden würde. Gruselig und passend zum Titel "come closer". Ich denke, sie gehörte Amanda.Amanda. Man erfährt nicht viel über sie, als Person im Sinne von "Vergangenheit". Aber mann weiss, wie sie eigentlich tickt, wie sie "tickte" und was sie eigentlich tuen will, wer sie sein will. Von Ed, ihrem Mann, bekommt man das eher weniger mit. Das ganze Buch ist eigentlich ziemlich neutral und dem Alltag nachempfunden, aufgebaut. Das macht das ganze noch schlimmer. Während man sich mit immer mehr Ereignissen identifizieren kann, passieren dann plötzlich Dinge dazwischen, die man selbst nie tun würde und auch nicht wollen würde, das geht Amanda ähnlich. Da wird es um so grauenvoller, wenn sie es dann doch tut. Es ist in einem Sinn "realistisch" gehalten, weil wir sicher viele Dinge davon kennen, weil sie uns schon einmal passiert sind. Besonders, wenn man bereits eine Depression durchgestanden hat, weiss man, wie sich vieles davon anfühlt. Doch solche Ausmasse, die es in diesem Buch annimmt, sind einfach grauenhaft und man kann sich schon fragen, ob es Menschen auf der Welt gibt, denen das vielleicht passiert. Immerhin gibt es solche Leute, die das behaupten. Es ging mir sogar so nahe, dass ich das erste Mal nach einem Horror-Buch, meine Mutter besuchen musste, damit sie mich in den Arm nahm. Es war einfach zu schrecklich, horrormässig....Mein Fazit:Schrecklich, haarsträubend, unglaublich realistisch und langsam spannend aufgebaut, so dass es einem einfach nur umhaut. Dieses Buch hat mich beinahe zum weinen gebracht, weil es so brutal war.

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  • Guter Gedanke, aber...

    Come closer
    __buecherliebe__

    __buecherliebe__

    29. August 2016 um 22:37

    Inhalt: Noch einen Wimpernschlag zuvor schien Amandas Leben völlig in Ordnung: ein verlässlicher Ehemann, ein interessanter Job in einem Architekturbüro, ein schönes Loft in einer angesagten Gegend von New York City. Doch dann geschehen seltsame Dinge: In ihren Entwürfen tauchen obszöne Schmierereien auf. Amanda fühlt sich von einer Frau verfolgt. In ihrer Wohnung hört sie ein unerklärliches Pochen und Knarren, und sie verspürt auf einmal das dringende Bedürfnis, Menschen zu verletzen. Jemand scheint von Amanda Besitz zu ergreifen. Jemand, der stärker ist als sie – und sehr grausam ... Meinung: Ich fand den Klappentext sofort ansprechend und habe mir ziemlich viel versprochen, weil ich nicht viele Bücher dieser Art gelesen habe. Der Anfang war auch super und ich konnte mich nicht losreißen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Nun, das Interesse meinerseits verging nach einer Weile, weil doch irgendwie alles ziemlich eintönig war... Ich konnte mich auch mit den Charakteren nicht wirklich anfreunden, konnte nicht mitfühlen. An mir ging so ziemlich alles emotionslos vorbei...Schade. Das Buch und die Geschichte hat ziemlich gute Ansätze...aber wie ich finde, wurde vieles nicht zu Ende gedacht. Was ich gut fand, war, dass immer wenn ein Kapitel zu Ende ging, irgendeine Wendung kam, sodass man doch weiterlesen musste, Neugier war also doch geweckt.... Das Ende fand ich langweilig und sinnlos, hab mir zumindest davon etwas versprochen. Man kann dieses Buch lesen, MUSS man aber nicht, für Zwischendurch vielleicht nicht schlecht, weil es sich wirklich schnell durchlesen lässt! :)

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