Sara Gran Die Stadt der Toten

(63)

Lovelybooks Bewertung

  • 67 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 28 Rezensionen
(14)
(23)
(20)
(4)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Stadt der Toten“ von Sara Gran

"Ein wildes, großartiges Buch." Tobias Gohlis, DIE ZEIT
Hurrikan Katrina hat New Orleans verwüstet. Claire DeWitt soll in diesem Chaos den verschollenen Staatsanwalt Vic Willing finden. Kein Problem für die beste und verrückteste Ermittlerin der Welt! Mit Hilfe ihres Detektivhandbuchs, ihrer I-Ging-Münzen und ihrer Traumdeutungen hat Claire noch jeden Fall gelöst.

Als Krimi konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen, die Darstellung von New Orleans fand ich jedoch gelungen.

— mondy

Die "beste Detektivin der Welt" ermittelt im verwüsteten New Orleans. Starke Atmosphäre, der Fall rückt aber manchmal in den Hintergrund.

— Gulan

Claire ist eine rotzecoole Prota, mit der ich mich gern in jedes Abenteuer stürze- Sara Gran schreibt wunderbar rau und knapp

— SophieH

New Orleans nach Hurrikan "Katrina". Ungewohnter Krimi-Stil. Interessante Story. Leicht zu lesen. Gute Unterhaltung.

— Jana_Stolberg

Stöbern in Krimi & Thriller

Turt/le - Tödliche Bedrohung

Toller sechster Band!!

vicky_1990

Das Vermächtnis der Spione

eher was für Fans

Sabine_Hartmann

Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

Wühlt auf sehr ruhige Weise enorm auf - ein typischer Bottini also!

TochterAlice

Wildfutter

Klassischer Stil :-)

Ivonne_Gerhard

Dunkel Land

Geheimnisse in Brandenburg

eiger

Niemals

Null Spannung, ein totaler Lesekampf und null Ahnung, was ich da eigentlich über Wochen gelesen habe, schade!

Thrillerlady

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • ...schräger Krimi...

    Die Stadt der Toten

    Lesebegeisterte

    01. July 2017 um 15:53

    Der Start einer neuen Serie mit der verrückten Ermittlerin Claire De Witt. Diese soll einen verschollenen Staatsanwalt finden. Dieser ist irgendwie in dem Chaos des Hurrikan Kathrina verschwunden. Oder wurde er ermordet? Claire, die gerne illegale Dinge raucht und ab und zu in den Voodoozauber abdriftet, startet ihre Ermittlungen. Auf ihre Art und Weise kommt sie der Lösung auf die Spur!!Schräg, witzig, spannend.

    Mehr
  • New Orleans mal anders

    Die Stadt der Toten

    mondy

    14. January 2017 um 10:57

    Aus dem Amerikanischen von Eva BonnéMeine MeinungIch denke, man muss dieses Buch in zwei Bücher teilen. Auf der einen Seite gibt es den Krimi, der sich mit dem Fall eines verschwundenen Anwalts beschäftigt, und auf der anderen Seite den gesellschaftskritischen Roman, der sich mit den Folgen von Hurrikan Katrina auf die Stadt New Orleans auseinandersetzt.  Zunächst zum Krimianteil: für meinen Geschmack war das zu wenig. Zu wenig Spannung, zu wenig Ermittlungsarbeit, zu wenig Substanz. Hinweise und Zeugen fliegen der Ermittlerin Claire im Traum zu (und das ist wörtlich gemeint!). Mit ihren esoterischen Fähigkeiten kann sie nur durch eine Berührung herausfinden, wie ihr Gegenüber heißt und wie Teile seines bisherigen Lebens aussahen. Auf die Lösung des Falls kommt Claire nur durch Zufall, das Buch verkauft es dem Leser als plötzliche Eingebung und richtiges Deuten der Zeichen. Das eine I-Ging-Münze und ein verworrenes Detektivhandbuch auch noch eine Rolle spielen, möchte ich nur am Rande erwähnen. Mit so was kann ich einfach überhaupt nichts anfangen und für mich hat das wenig mit einem Krimi zu tun.Der Anteil, der sich mit New Orleans beschäftigt, hat mir allerdings gut gefallen. Hurrikan Katrina ging ja damals auch bei uns durch die Medien, über die Folgen wurde allerdings nur noch spärlich berichtet. Dieses Buch gibt dem Leser einen Eindruck davon, wie es ca. ein Jahr nach dem Hurrikan dort aussah. Von den Zerstörungen waren überwiegend Afroamerikaner betroffen, deren Stadtteile größtenteils nicht mehr aufgebaut wurden. Die Kriminalitätsrate und die Verwahrlosung stieg rasant an. Das Buch bringt die Stimmung in dieser Stadt sehr gut zum Ausdruck, denn Claire ermittelt vor allem in den von der Katastrophe betroffenen Gebieten. Angst, Hass und Hoffnungslosigkeit findet sie dort an jeder Straßenecke, Schießereien sind an der Tagesordnung. Ich weiß nicht, wie nah an der Realität diese Beschreibungen sind, aber für mich klingen sie plausibel. Als Krimi konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen, die Darstellung von New Orleans fand ich jedoch gelungen. Ich vergebe deshalb die Hälfte der möglichen Punkte.

    Mehr
  • Die Wunden von Katrina.

    Die Stadt der Toten

    Gulan

    12. January 2017 um 20:19

    „Er roch anders. Heute roch er nach Hasch und Gipsstaub und Rauch und Schimmel. Er roch wie die Traurigkeit. Wie New Orleans.“ (S.98) Claire DeWitt reist für einen Auftrag in das von Hurrikan Katrina verwüstete New Orleans. Ihr Auftraggeber Leon ist der Erbe seines Onkels und Staatsanwalts Vic Willing. Dieser ist seit Katrina verschollen und wurde nun für tot erklärt. Claire soll aber dennoch noch mal einen Versuch unternehmen, aufzuklären, was mit ihm passiert ist. Dabei bringen Claires Ermittlungen den Leumund des Verschollenen in Verruf. Sara Gran war/ist ja so etwas wie ein Shooting Star der Krimiszene. Gerade mit diesem ersten Teil der Reihe um Claire DeWitt war sie in aller Munde und gewann 2013 den Deutschen Krimi Preis. Ihre Protagonistin ist aber definitiv ungewöhnlich und schillernd. Claire bezeichnet sich selbst unbescheiden als „beste Detektivin der Welt“. Sie ist taff und unerschrocken, dabei aber mit teilweise schrägen Methoden unterwegs. So betreibt sie Traumdeutung, wirft I-Ging-Münzen und hält sich nach den kryptischen Anweisungen des ominösen Detektivhandbuchs „Détection“. Claire schleppt aber auch einigen, inneren Ballast mit sich herum, der große Teile des Buches beherrscht, aber zum Glück nicht völlig. So birgt der Vermisstenfall eine besondere, tragische Komponente, der mit einer sensiblen Behutsamkeit ans Licht gebracht wird. Das Großartige an „Die Stadt der Toten“ ist jedoch sein Schauplatz: New Orleans. „The Big Easy“ war schon immer etwas verrufen, aber nun, mehr als ein Jahr nach Katrina, ist die Stadt von Schneisen der Verwüstung durchzogen, klaffen Wunden im Stadtraum, liegt in Teilen der Stadt die Stromversorgung immer noch brach und es werden immer noch viele Menschen vermisst, die wohl nie gefunden werden. Diese Atmosphäre bringt die Autorin sehr überzeugend herüber und verbindet sie mit dem Zustand ihrer Hauptfigur, so dass man die teilweise Vernachlässigung des eigentlichen Falls als Leser verschmerzen kann.

    Mehr
    • 8
  • Eine Detektivin, die sich von anderen abhebt

    Die Stadt der Toten

    Becky_Bloomwood

    16. March 2016 um 14:18

    Die Detektivin Claire DeWitt soll in New Orleans das Verschwinden des Staatsanwalts Vic Willing klären. Leicht ist das Ganze nicht: Nicht nur ist die Stadt durch den Hurrikan Katrina verwüstet, auch viele Menschen, die sie zu dem verschollenen Staatsanwalt befragt, begegnen ihr misstrauisch und zum Teil gewalttätig. Zudem steht sich Claire oft selbst im Weg. Das Ende? Nur so viel: "Falls Du ein Happy End suchst, suchst Du in der falschen Stadt." Claire DeWitt ist definitiv eine ganz besondere Frau und Detektivin. Sie ermittelt auf ihre ganz eigene Weise, die den wenigsten passt und für viel Unmut sorgt. Sie nimmt Drogen zu sich, trinkt jede Menge Alkohol und verkleidet sich gern mal als drogensüchtige Alkoholikerin (obwohl ein Verkleiden vielleicht gar nicht nötig wäre....), um an Informationen zu kommen. Hilfe (mehr oder weniger) bekommt sie durch ein ganz spezielles Detektivhandbuch, I-Ging-Münzen und ihre Träume. Claire durch die verwüstete Stadt zu folgen war spannend und unterhaltsam. Trotz des Unterhaltungsfaktors weist Autorin Sara Gran auch auf die sozialen Misstände hin: Drogen, Kriminalität, eine immens hohe Mordrate und nichts, was dagegen getan wird. Auch habe ich ein gutes Gespür davon bekommen, wie die Stadt nach dem Hurrikan gelitten hat. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, auch wenn Realität und Claires Träume sehr miteinander verwurschtelt sind. Mit seinen gut 360 Seiten hatte das Buch zudem genau die richtige Länge, Langeweile kam nie auf. Ich bin auf weitere Krimis mit der eigenwilligen Claire DeWitt gespannt.

    Mehr
  • Claire DeWitt ist der Hammer

    Die Stadt der Toten

    guybrush

    29. February 2016 um 15:53

    Claire DeWitt, die beste Ermittlerin der Welt: „Ich trug Stiefel, Jeans, zwei schwarze Pullis übereinander und einen roten Vintage-Damenmantel mit Hermelinkragen, der seine besten Tage hinter sich hatte. Außerdem litt ich unter einem selbstgemachten Haarschnitt inklusive Bleichversuch, bei dem eine Bastelschere im Spiel gewesen war. Ich sah ein, dass das nicht gerade vertrauenerweckend war.“ Ihre Fälle löst sie auf unkonventionelle Art, sie träumt davon. Sie würfelt sie aus. Und ganz ehrlich, ich finde Clair genial. Nicht nur weil sie ganz amtlich verrückt ist und ständig aus dem Buch Détection des berühmten französischen Detektivs Jacques Silette zitiert, sondern vor allem weil sie ein herrlich schräger Charakter ist. Erwähnte ich schon, dass sie außerdem ständig zugedröhnt ist … Die Story freilich hats in sich. Ein bekannter Staatsanwalt ist verschwunden und die Wahrheit, der Clair sich verpflichtet fühlt, führt sie in Abgründe. „Eigentlich ist niemand daran interessiert, dass Geheimnisse offen gelegt, Rätsel gelöst und (unangenehme) Wahrheiten ans Tageslicht gebracht werden." Außer Claire, die sich daran festbeißt, nicht aufgibt, keine vorschnellen Schlüsse zulässt. Beeindruckend ist ihre Odyssee durch ein von Hurrikan Katrina zerstörtes, nahezu apokalyptisch anmutendes New Orleans und seine im Stich gelassene Bevölkerung. Chaos, Verwahrlosung, Trostlosigkeit wohin man blickt und garantiert nicht romantisch angehaucht. „Offenbar waren manche Menschen auf der Stelle ertrunken. Andere ertranken in Zeitlupe, Stück für Stück, was Jahre dauern konnte. Und wieder andere, Leute wie Mick, ertranken, seit sie denken konnten. Sie hatten bis jetzt nur keine Worte dafür gehabt.“ Und so müssen nicht nur Claire, sondern auch alle andern einmal durch die Hölle, um ihr eigenes Rätsel lösen. „So ist es in dieser Stadt“, sagte Andray. „Sie weiß die schönsten Geschichten zu erzählen, wirklich. Aber wer auf ein Happy End hofft, sollte sich lieber woanders umsehen.“ Ein Buch, mit dem sicher nicht jeder warm wird. Ich fands großartig.

    Mehr
  • eBook Kommentar zu Die Stadt der Toten von Sara Gran

    Die Stadt der Toten

    bingener

    01. August 2015 um 09:18 via eBook 'Die Stadt der Toten'

    langweilig und vorhersehbar

  • Rezension " Die Stadt der Toten " von Sara Gran

    Die Stadt der Toten

    secretworldofbooks

    Faszinierend! Ist das erste was mir über dieses Buch einfällt. Ich habe schon einige Krimis gelesen und die jeweiligen Ermittlungen laufen überwiegend ähnlich ab. Aber nicht in Sara Gran's "Stadt der Toten".
    Die Protagonistin hat für mich eine höchst eigenwillige Art in den Fall zu ermitteln. Es macht richtig Spaß beim Lesen und fand diesen Krimi überraschend gut.

    • 2

    sabine0910

    27. May 2015 um 10:11
  • Vodoo in New Orleans

    Die Stadt der Toten

    rallus

    30. December 2014 um 15:45

    "Es gibt zwei Arten von Detektiven. Die einen haben irgendwann beschlossen, als Detektiv zu arbeiten. Die anderen haben keine Wahl." Und diese Wahl hatte auch Claire deWitt nicht, als sie zusammen mit ihren Freundinnen ein kleines Buch fand, oder das Buch sie fand, welches ihr Leben veränderte. Ein Buch von Jacques Silette geschrieben, einem Detektiv, der etwas anders ermittelt, der Raum verlangt, wo es drängt, der nach Fragen sucht, wo andere Antworten finden wollen. Und die Wahrheit? Die Wahrheit ist etwas, das viele gar nicht wissen wollen, gar nicht vertragen. Die Wahrheit ist eine Sucht, nach der die besten Detektive suchen und dafür gehasst werden. "Denn die Wahrheit liegt, ob es uns gefällt oder nicht, genau dort, wo sich das Verdrängen und das Vernachlässigte begegnen, in Nachbarschaft zu all dem, was wir vergessen machen wollten." Claire deWitt wird nach New Orleans geschickt, ein New Orleans nach dem Sturm Katrina, nach dem Bruch der Dämme und dem Aussetzen der Zivilisation, Chaos und Anarchie sind ausgebrochen, noch mehr als es sowieso unter normalen Zuständen ist. Claire soll einen Mann suchen, einen weißen Staatsanwalt. Vic Willing, der nach dem Sturm verschwand, anscheinend ertrunken.  "Offenbar waren manche Menschen auf der Stelle ertrunken. Andere ertranken in Zeitlupe, Stück für Stück, was Jahre dauern konnte. Und wieder andere ertranken seit sie denken konnten."   Für Claire deWitt ist dies auch eine Reise in die Vergangenheit. New Orleans, wo sie bei der Exfreundin von Silette gelernt hat, Constanze. Die Vergangenheit, die Bekanntschaft mit dem Buch 'Detéction', der Tod von Constanze, das Verschwinden ihrer Freundin, von der ihr nur ein Tattoo geblieben ist, stellt eine harte Probe für Claire dar. Sie hat andere Methoden zu recherchieren, lässt sich Träume erklären, wirft Qigong-Münzen oder I Ging, folgt den Ratschlägen ihres Meisters Silette:  "Es gibt keine Zufälle. Nur uneingelöste Rätsel, unerkannte Hinweise. Die meisten Menschen sind taub für den Gesang des Vogels, blind für das Blatt auf dem Weg. Sie denken sich nichts dabei, wenn die Nadel an immer derselben Stelle der Schallplatte springt oder ein Fremder am Telefon ist. Sie übersehen die Omen. Sie wissen die Zeichen nicht zu deuten. Für sie stellt sich das Leben als Buch mit lauter weißen Seiten dar. In den Augen des Detektivs hingegen ist es gefüllt mit einer leuchtenden, geheimnisvollen Schrift.“ Dabei scheut sie vor politischen Unkorrektheiten, Drogenkonsum oder Alkohol nicht zurück - ein Interview:  "Was bedeutet es für sie, nach Silette zu ermitteln. Es bedeutet dass ich blind war. Heute kann ich sehen. Und der Alkohol? Tja. Manche Menschen sehen durch Glas besser. " Nicht nur die Methoden von Claire sind ungewöhnlich, das Buch taumelt mitunter wie seine Hauptheldin am Abgrund. Die Szenerie in New Orleans ist gespenstisch und hat eine Authenzität, die selbst Bilder nicht besser vermitteln können. Manche Kapitel sind wirr, wie das Buch Detéction, welches niemand verstehen kann, auch die Heldin irrt mit ihren unkonventionellen Methoden in ihrem inneren und äußeren Kosmos gegen Wände. Doch trotz, oder gerade deswegen übt das Buch einen geheimnisvollen Sog aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Ein mythischer und andersartiger Krimi, zurecht 2013 mit dem deutschen Krimipreis für den Besten internationalen Krimi ausgezeichnet.  

    Mehr
  • Tolle Sprache, schwache Story

    Die Stadt der Toten

    SchmoekerJule

    07. November 2014 um 10:12

    Die Autorin hat eine tolle Sprache! Die einzelnen Abschnitte und Kapitel sind manchmal richtig kleine Kunstwerke. Trotzdem habe ich mich echt schwer getan mit der Lektüre und immer wieder abgebrochen. Das lag bei mir daran, dass ich die Story so schwach fand/finde. Es passierte eigentlich gar nichts, geschweige denn etwas Überraschendes :(

  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 3 austauschen!

    • 71
  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. Elke Emma.Woodhouse Eskarina* Evan fabalia FantasyDream Fay1279 Felilou Finesty22 Florenca fireez Fraenzi Freakshowactress fredhel funkyreadinggirl garfieldbuecher Gela_HK Geri GetReady Ginevra ginnykatze Girdie glanzente Glanzleistung gra grinselamm GrOtEsQuE Gruenente gst Gulan guybrush hannelore259 HarIequin Heldin-mit-Happy-End hexe2408 HibiscusFlower Hikari Honeygirl96 IraWira isipisi jahfaby janaka jasminthelifeispretty Jeami Jecke Julia_Ruckhardt Juliaa JuliaSchu juliaslesewelt Juya Kaiaiai Kajaaa kalligraphin Kanjuga Karin_Kehrer Karoliina Karottenjunkie KatharinaJ Kendall Kerstin-Scheuer Kidakatash Kiki2000 Kirschbluetensommer Kiwi_93 Kleine1984 Kleine8310 kleinechaotin kleinfriedelchen Krinkelkroken krissiii KTea  Kurousagi LaDragonia LadySamira091062 LaLecture LaLeLu26 Lalena Laupez lcsch30 LeJardinDuLivre LenaausDD Leochiyous lesebiene27 Lesefee86 Lese-Krissi Leselotteliese lesemaus LeseMaus Lesemaus_im_Schafspelz leseratte69 lesewurmteri Lialotta Libramor LibriHolly liebling Lienne LilaLady lilja1986 lille12 Lilli33 LillianMcCarthy lilliblume LimitLess lisam Lissy Literatur literaturleben Lizzy_Curse LMisa Loony_Lovegood Looony Lucretia Lukodigilit Luna16 Lyla11 mabuerele Madlenchen Maggi90 maggiterrine mamenu mareike91 Maryanna mecedora merlin78 mieken Miia MiniBonsai minori Mira123 miss_mesmerized MissErfolg MissMisanthropie MissPaulchen MissTalchen mona0386 Mone80 monerl moorlicht Moosbeere mrs-lucky Mrs_Nanny_Ogg Nabura Naddlpaddl NaGer Narr Nenatie Nik75 Niob Nirena nj-sun noellecatherine Normal-ist-langweilig Nova7 Nyoko PaperPrincess papertowns Papsat ParadiseKiss1988 parden passionelibro Pelippa Penelope1 PetitaPapallona Phoebe PMelittaM Prisha prudax Queenelyza QueenSize readandmore RicardaMarie Ritja rikku_revenge RoteZora RottenHeart rumble-bee SakuraClow Salzstaengel samea Samy86 Sandy7 sarlan Sarlascht Sauhund01 scarlett59 Schafswolke Scheherazade Schneckchen Schneeeule129 Schnuffelchen schokolade29 schuhbidu SchwarzeRose Seelensplitter serpina shadow_dragon81 Shadowgirl sibylle_meyer Si-Ne SofiaMa Solitary77 solveig Solvejg Somaya Sommerleser sonjastevens Sophiiie Spleno Starlet Staubwolkex SteffiFeffi SteffiR30 sternblut Stjama summi686 Sun1985 sunlight Sunny87 sunrisehxmmo sursulapitschi Suse*MUC Sweesomastic sweetyente Synic Taku Tamy_s tanjuschka Tatsu taylaa Thaliomee The iron butterfly TheBookWorm thenight tigger Tini_S Traeumeline Trashonaut uli123 unfabulous urlaubsbille vb90 Venj98 vielleser18 Vitus Watseka weinlachgummi Weltverbesserer werderaner wiebykev Wildpony Winterzauber World_of_tears91 WortGestalt Wortwelten wuschelana xaliciaxohlx Xirxe YvetteH Yvonnes-Lesewelt zazzles Zeilenreichtum Zeliba zitrosch Punkteübersicht

    Mehr
    • 2083
  • Ein andersartiger Krimi

    Die Stadt der Toten

    Nil

    02. January 2014 um 13:18

    Der erste Fall der besten Ermittlerin der Welt Claire DeWitt in "Die Stadt der Toten" überraschte mich schon zu Beginn der Ermittlung. Dies ist ein Krimi mit einer Detektivin, aber diese Fakten sind auch schon alles was der Roman mit anderen Krimis gemeinsam hat. Die Ermittlerin DeWitt ist eine skurrile Person mit ausgefallenen Ermittlungsmethoden, das Ganze ist erweitert durch detektivisch philosophische Ausführungen und ein Handlungsstrang der sich windet und auch bricht. Das alles zusammen ergibt eine interessante Mischung und einen spannenden Fall. Claire DeWitt wird nach New Orleans gerufen um dort einen verschwundenen Mann, Vic Willing, zu finden, der seit dem Hurrikan Katrina verschwunden ist. Sie begibt sich auf die Suche und wandert so auch auf ihren eigenen Spuren, da sie in New Orleans "ausgebildet" worden ist von ihrer Mentorin und ihrem Vorbild, der großartigen Constance. Fazit: Wer Krimis liebt und mal was anderes lesen will und trotzdem seinem Genre treu bleiben möchte, bietet dieser Roman ein idealer Ausbruch aus dem Standard. Auf jeden Fall lesenswert!

    Mehr
  • Der Welt beste Detektivin

    Die Stadt der Toten

    walli007

    31. August 2013 um 13:46

    Nach dem Hurricane Katrina liegt New Orleans am Boden, zu großen Teilen zerstört, Schicksale unglaublich und schwer zu ertragen. In diese Stadt ihrer Ausbildung kommt die Detektivin Claire DeWitt zurück, wie hat sie diese Stadt geliebt, wie wunderbar war die Zeit mit ihrer Lehrmeisterin Constance. Nach einem Zusammenbruch will Claire endlich wieder arbeiten und so nimmt sie den Auftrag an, nach dem Staatsanwalt Vic Willing zu suchen. Doch der Fall erweist sich als widerspenstig, fast als wolle er nicht gelöst werden. Doch wie sagt Claires großes Vorbild Silette: man muss das Rätsel manchmal durch seine Finger gleiten lassen.  Etwas skeptisch bin ich an dieses Buch herangegangen. Eine etwas durchgeknallte Detektivin, die haltlos und drogensüchtig durch ihr Leben stolpert, die an Träume glaubt, I Ging und zu jeder Gelegenheit den fiktiven Autor Silette zitiert und dann noch frech behauptet, die beste Detektivin der Welt zu sein. Kann das gut gehen? Nun, trotz aller Brüche in ihrem persönlichen Leben, ist Claire DeWitt eine Detektivin aus Leidenschaft. Verbeißt sie sich in einen Fall, lässt sich nicht locker, bis ihr die Lösung des Rätsels präsentiert. Da nutzt es nicht einmal was, wenn ihr der Auftraggeber kündigt. Ist ihr Wille, den Fall zu durchdringen geweckt, gibt es kein Halten, sie bohrt so lange nach bis sie die Wahrheit zu tage gefördert hat. Gerade mit ihrer verdrehten Art, mit ihren inneren Ungereimtheiten, ihrer Vergangenheit wird sie dem Leser sympathischer, je mehr er von ihr erfährt. Und einige dieser Schilderungen ziehen einen wahrlich in ihren Bann. Am Ende möchte man wirklich nicht mehr von der Welt besten Detektivin lassen.  Für mich ein echter und völlig unerwarteter Treffer: der erste Fall von Claire DeWitt.

    Mehr
  • Stadt ohne Happy End

    Die Stadt der Toten

    a.schmalzbauer

    15. July 2013 um 08:15

    Eine trinkende, gerne sich den Drogen hingebende Privatdetektivin soll das Verschwinden eines Staatsanwalts in New Orleans aufklären. Nach Hurrikan Katrina kein leichtes Unterfangen. Doch Claire DeWitt ist angeblich die beste, allerdings auch verrückteste Ermittlerin unter der Sonne. Sie bedient sich eines Handbuches für Detektive, I-Ging-Münzen und deutet ihre Träume...so sollte wohl jeder Fall zu lösen sein. Ihren Auftraggeber wird sie eine Menge Geld und viele Nerven kosten. Die Hauptfigur Claire ist verrückt. Die meisten Ermittler in Krimis sind ein wenig verrückt, aber Claire setzt dem Ganzen noch eins drauf. Der Fall ist sehr kurios und die weiteren Protagonisten nicht minder. Grüne Papageien, Tote und Verschwundene helfen Claire auf ihrem Weg zum Ziel. Überdreht, skurril, durchgeknallt - alle diese Adjektive passen zu Sara Grans Serienauftakt über „die beste Ermittlerin der Welt“, wie sie sich selbst bezeichnet. Doch Sara Gran stellt uns nicht nur die verrückten Darsteller ihrer Geschichte vor. Sie zeigt dem Leser was bei Katrina schief gegangen ist. Kastrophenhilfe, mit zweifelhaftem Nutzen, Überlebende, die traumatisiert sind und von denen viele keine finanzielle oder wie auch immer geartete Hilfe bekommen haben. Erschienen ist der Krimi im Droemer Verlag, das Paperback hat abgerundete Ecken und fällt daher schon mal auf.  Die Gestaltung des Covers ist gut gelungen, das wirre Knäuel in der Mitte könnte man mit dem Fall assoziieren. Die Stadt der Toten von Sara Gran ist irgendwie total schräg und hebt sich daher erfrischend von dem Krimi-Einheitsbrei ab, den man heute in den Buchhandlungen findet. Eine klare Leseempfehlung, da außergewöhnlich.

    Mehr
  • Erfrischend anders

    Die Stadt der Toten

    SonjaRaiser

    06. June 2013 um 16:49

    Sara Grans Debutroman besticht dadurch, dass er erfrischend anders ist. Er nimmt den Leser mit nach New Orleans in die Zeit nach dem Hurrikan und lässt ihn dort auf ein Amerika treffen, dass einem Albtraum gleicht, gleichzeitig aber äußerst realistisch zu sein scheint. Claire DeWitt, Grans drogensüchtige und esoterisch angehauchte Heldin, tut dann ihr übriges dazu, dass man mit "Der Stadt der Toten" einen originellen Krimi der schwarzen Serie vor sich hat. Kann ich nur empfehlen.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks