Sara Gran Dope

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Inhaltsangabe zu „Dope“ von Sara Gran

New York City, 1950. Josephine ('Joe') hat es nie leicht gehabt. Ihr Leben war schon verpfuscht, bevor es richtig begann. Eigentlich müsste sie längst tot in irgendeinem Hinterhof liegen, von einer Kugel oder dem Heroin dahingerafft. Doch sie hat noch mal die Kurve gekriegt – und scheint plötzlich das Glück auf ihrer Seite zu haben: Ein wohlhabendes Paar bietet Joe 1000 Dollar; sie soll dessen verschwundene Tochter wiederfinden, die offenbar in die Unterwelt des Big Apple abgedriftet ist. Leicht verdientes Geld, denkt Joe. Aber so leicht ist es nun auch wieder nicht: Freund ist von Feind kaum zu unterscheiden, und nicht jede Falle erkennt man gleich.

Abruptes Ende. Voraussehbar aber zu schnell auf den Punkt gebracht. Ansonsten sehr interessantes Buch!

— Kat_Von_I

abgebrochen

— sternchennagel

Zu flach.....

— hans-bubi

Das Buch lebt vom Ende. Interessanter Plot, leider zu flach. Charaktere zu farblos. Dem Buch hätten mehr Seiten gut getan.

— rainybooks

Das Buch spielt zu einer interessanten Zeit, im New York der 50er Jahre, dennoch nichts besonderes.

— CinderellasTraumwelt

das ende ist sehr gut gelungen und allgemein ein sehr gutes buch

— ggiiizzzzeeeeem

Ein Wahnsinns Ende- nichts ist so wie es scheint, dennoch zum Teil recht schleppend.

— Inkedbooknerd

Allein das Ende ist schon ein Grund, das Buch zu lesen!

— WortGestalt

Spannendes Buch mit vielen Wendungen!

— TineTequila

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  • Drogensumpf in den 50ern

    Dope

    silkedb

    05. August 2017 um 21:04

    "Dope" von Autorin Sara Gran hätte ich in der Buchhandlung wohl nicht für mich ausgesucht. Ich war jedoch im Urlaub und hatte nichts mehr zu lesen, weshalb ich mich unter den Büchern umgesehen habe, die andere Urlauber zurückgelassen hatten.So bin ich nun also an "Dope" geraten und als Urlaubslektüre war es auch gar nicht mal so schlecht. Wirklich interessant ist hier die Hauptfigur Joe Flannigan. Eigentlich schlägt sie sich als Gelegenheitsdiebin durch, als sie das Angebot erhält sich als "Insider" auf die Suche der Tochter eines reichen Ehepaares zu machen. Die Tochter soll in die falschen Kreise abgerutscht sein und das ist auch genau das Milieu in dem sich Joe auskennt. Joe ist hier auch die Erzählerin der Geschichte und als solche war sie mir sympathisch. Ihre Biographie hat es in sich und als Schulabbrecherin und ehemalige Drogensüchtige erschien sie mir ehrlich gesagt manchmal etwas zu kultiviert.Wie der Titel schon sagt, geht es hier auch viel um Drogen, Drogenbeschaffung, Drogenkriminalität und Drogenkonsum. Das muss man schon mal abkönnen, denn ansonsten ist man bei diesem Buch total falsch. Interessant fand ich, dass dieses Buch in den USA der 50er Jahre spielt, denn ehrlich gesagt war mir vorher nicht bewusst, dass es auch damals schon so viele Heroinabhängige gab und riesige Drogenscene in den Großstädten. Zu Anfang konnte ich hier nicht viel von einer Kriminalgeschichte entdecken, denn es ging hauptsächlich nur darum, dass Joe bei Kriminellen, Prostituierten und Drogensüchtigen nachforschte ob sie die junge Frau kennen. Überrascht hat mich die Autorin zum Ende dann aber doch noch mit einer Wendung der Geschichte. Die fand ich zwar nicht unbedingt vollständig logisch, aber sie hat zumindest etwas Spannung rein gebracht. Insgesamt gesehen fand ich "Dope" durchaus unterhaltsam, allerdings mit erzählerischen Schwächen.

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  • Dope von Sara Gran

    Dope

    rainybooks

    05. February 2016 um 18:16

    Josephine ( Joe)  hat schon einiges hinter sich. Einst lebte sie am Abgrund, war abhängig von Dope und ging auf die Straße. Jetzt ist sie seit zwei Jahren clean und kämpft sich irgendwie durchs Leben. Eines Tages scheint das Glück an ihre Tür zu klopfen. Ein wohlhabendes Ehepaar suchen verzweifelt ihre verschwundene Tochter und bieten ihr 1000 Dollar an, wenn sie sie findet. Joe willigt ein und begibt sich auf die Suche. Doch nach und nach erfährt sie, das nichts ist wie es scheint... ( s. Klappentext) Zu dem Buch: Ich hab mich sehr auf das Buch gefreut, es klang sehr interessant und natürlich hat das coole Cover auch eine Rolle gespielt. Beim Lesen war es schon sehr interessant und der Text ließ sich super flüssig lesen. Doch schnell merkte ich dass mir das alles irgendwie zu flach war. Die Handlung war zwar rasant, doch ziemlich oberflächliich. Die Charaktere waren alle sehr blass, was ich schade fand. Da Joe und ihre Vergangenheit mich schon interessiert hätte. Joe war ein symphatischer und starker Charakter. Trotzdessen was sie durchgemacht und getan hat, schaut sie nach vorne und hält sich nicht mit der Vergangenheit auf. Sie nimmt das Leben wie es kommt. Es gab viele Personen, deren Geschichte kurz angeschnitten wurden., aber leider nie tiefer gingen.  Dadurch blieben sie mir nicht lange ins Gedächtnis. Von der Spannung her, war es schon sehr gut gemacht. Es gab viele unerwartete Wendungen und das Ende war sehr überraschend. Insgesamt: Ein guter Ansatz, der mit mehr Seiten und bessere Ausarbeitung der Handlung und Charaktere top wäre!

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  • Dope.

    Dope

    Melody80

    24. October 2015 um 17:24

    Erstmal muss ich sagen: Schön. Schön, dass der Originaltitel des Buches im Deutschen beibehalten wurde. Anders oder besser hätte man den Roman auch gar nicht betiteln können. Ich lese Hardboiled-Krimigeschichten immer gerne, zu den toughen Ermittlern von Dashiell Hammett kann sich nun auch Sara Gran’s Joe Finnegan zählen. Sie ist zäh, rauhbeinig (wenn doch mit weichem Kern) und ein Ex-Junkie. Die Figur der Joe hat mir sehr gut gefallen, wenn ich sie mir auch eine klitzekleine Spur dreckiger und düsterer gewünscht hätte. Auch die Story an sich war zwar interessant, das Ende für mich aber nicht überraschend, manches war vorhersehbar. Da hätte ich mir doch noch die ein oder andere treffendere Wendung gewünscht. Mit ca. 250 Seiten kein dickes Buch, was aber absolut in Ordnung ist, denn dafür kam die Autorin schnell auf den Punkt und zog mich mit prägnanten kurzen Sätzen in den Bann. Keine Zeit für Verschachtelungen 0der sinnlosem Umherschweifen. Das machte mir Dope von Sara Gran sehr sympathisch, so sehr, dass ich mir auch ihre Bücher “Das Ende der Welt” und “die Stadt der Toten” anschauen werde. Mein Fazit Gut geschriebene Hardboiled-Geschichte, jetzt auch mit weiblicher Hauptfigur, allerdings fehlte mir da noch das Tüpfelchen auf dem Bekannten “i”!

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  • Dope- ein Krimi / Thriller um und mit Dope

    Dope

    Inkedbooknerd

    Dope - ein Krimi / Thriller um und mit Dope Ich bin ein Verpackungsopfer.Auch was Buchcover anbelangt.Und so hat mich Dope neugierig gemacht. Der Klappentext hört sich auch recht vielversprechend an : New York City 1950: Eigentlich müsste Joesephine / Joe längst tot in irgendeinem Hinterhof liegen, von einer Kugel oder dem Heroin dahingerafft.Doch sie hat nochmal die Kurve gekriegt. Und scheint plötzlich das Glück auf ihrer Seite zu haben.Ein wohlhabendes Ehepaar bietet ihr 1000 Dollar.Joe soll die verschwundene Tochter wiederfinden, die in die Unterwelt des Big Apple abgedriftet zu sein scheint. Leicht verdientes Geld, denkt Joe. Aber so leicht ist es nun auch wieder nicht: Freund ist von Feind kaum zu unterscheiden, und nicht jede Falle erkennt man gleich. Die ehemalige drogenabhängige Joe macht sich in ihrem ehemaligen Viertel auf die Suche nach der vermissten Nadine und begegnet vielen alten Freunden aus ihrer Junkiezeit wieder.Dealern, Prostituierten und Junkies. Sie spielt Detektiv um an das große Geld zu kommen. Anfangs ganz unterhaltsam.Hat sich für mich persönlich nur leider zwischendurch in die Länge gezogen. Die eigentliche Handlung blieb zeitweise auf der Strecke. Wenn Joe zum Beispiel zu Besuch bei einem ehemaligen Drogenbekannten abhängt um etwas über Nadine zu erfahren geht es, wie der Titel des Buches schon aussagt um Dope, die Konsistenz, wie es eingenommen wird..... Das interessiert doch nicht wirklich. Die ganze Suche nach dem vermissten Mädchen zieht sich sehr durch das Buch dahin, bis es endlich mal etwas zur Sache kommt. Ich habe einen spannenden Thriller erwartet. Das ist er, leider erst zum Ende hin.Dann aber auch richtig !!! Deswegen vergebe ich : 3 von 5 Dope.

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    Janosch79

    06. September 2015 um 17:06
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