Sara Grant Neva

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Inhaltsangabe zu „Neva“ von Sara Grant

Die 16-jährige Neva hat es satt, keine Antworten auf Fragen zu bekommen, die sie nicht einmal laut stellen darf: Warum wird ihr Heimatland von einer undurchdringbaren Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet? Warum verschwinden immer wieder Menschen spurlos? Und was ist mit ihrer Großmutter geschehen, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sanna beschließt Neva, Antworten zu verlangen und nicht mehr brav alle Gesetze und Regeln zu befolgen. Doch dabei verliebt sie sich nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss – sondern gerät auch in tödliche Gefahr …

Ein Buch, das eigentlich besser war als ich es in Erinnerung behalten habe.

— may4la

Sehr durchwachsen aber gut!

— Melie99

Faszinierende Geschichte; Nette Peröhnlichkeiten

— EmeryMontgomery

Dabei hatte es so viel Potential...

— Heiress

3,5 Sterne

— kathi_booksta

Gut durchdachtes dystopisches Setting, den Charaktern fehlt jedoch die Tiefe und das Ende ist viel zu offen für einen Einzelband.

— daydreamin

Gutes Buch, leider aber ein zu offenes Ende.

— Chrissi-91

NEVA - ein spannender Dystopieeinzelband! Verrat, Liebe und Geheimnisse, auf der ihre Welt basiert und ein Leben ohne Hoffnung.

— lenas_bookworld

ganz nett, leider mehr dreiecksgeschichte als dystopie. als es spannend wurde, war es schon zu Ende.

— rainybooks

Gute Idee, nur kaum Emotionen!

— BetweenTheWords

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    Neva

    Tobi1994

    13. August 2017 um 12:35

    Inhalt Der Teenager Neva, 16 Jahre alt lebt mehr oder weniger eingesperrt mit ihrer Familie in einer Energiekuppel, genannt „Heimatland“. Diese Energiekuppel ist von der Außenwelt abgeschnitten, zur Sicherheit, wie man versucht den lebenden weiß zu machen. Alles schön und gut, nur das Problem ist: Neva ist ne Rebellin. Sie hinterfragt alles, als Menschen aus ihrem Umfeld verschwinden, erhält aber keine Antworten. Mit ihren Freunden macht sie sich auf den Weg, Antworten zu bekommen, wodurch sie sich in Gefahr bringt und schnell zur gejagten wird. Persönliche Meinung Der Roman fängt ohne viel Schnick schnack an und man wird sofort ins kalte Wasser bzw in die Welt geschmissen und das gefällt mir sehr, auch wenn ich am Anfang viele Fragezeichen vor dem Kopf hatte. Vielleicht wäre ne anfängliche Einführung nicht schlecht gewesen, aber im laufe des Buches klärt sich es auf und ich hab es verschlungen. Es fesselt einen von der einen Seite und ich konnte es schwer aus der Hand legen. Neva ist eine starke junge Frau, die mehr sehr ans Herz gewachsen ist. Und was ich liebe in solchen Bücher die Weiterentwicklung. Sie bleibt nicht stehen sondern entwickelt sich toll, lernt aus Fehler und füllt immer mehr Farbe und Leben im laufe der Geschichte, da sie zu Anfang etwas blass und durchsichtig wirkt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist ich konnte alle Handlungen verstehen und nachvollziehen und realistisch geschrieben und dargestellt. Die Autorin schafft es diese Welt zu verkaufen, als ob es so existieren würde. Empfehlung? Glasklar ja! Gehört zu den besten Dystopien, die ich bereits gelesen haben. Klar ist sie nicht so bekannt wie Panem, aber kann mit Panem gut mithalten. Lesen ;)  

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  • Ein 4 Sterne Buch trotz Schwächen!

    Neva

    Melie99

    23. February 2017 um 11:04

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt meiner Meinung nach auch gut zum Buch. „Neva“ ist ein Einzelband von Sara Grant. Ich muss sagen, dass die Geschichte sehr durchwachsen ist. Es gibt viele langweilige Stellen aber gleichzeitig auch viele spannende. Manchmal wollte ich das Buch einfach nicht mehr lesen, weil ich manche Stellen unnötig finde, doch dann gibt es wieder Momente, wo ich das Buch nicht mehr weglegen konnte, da es einfach so spannend war. Ich finde, dass sich die Charaktere in der Geschichte immer mehr zum positiven entwickeln. Neva ist eine sehr starke Person und unsere Hauptcharakterin. Ich finde es sehr prickelnd, dass die Autorin ihr diese Eigenschaften gegeben hat, da das immer seltener in Büchern vorkommt. Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Auf den einzelnen Kapiteln sind Schneeflocken abgebildet. Wie man später erfährt, ist dies das Marken bzw. Kennzeichen von Neva. Sie hat sich eine Schneeflocke tätowieren lassen. In der Geschichte erfährt man gleich am Anfang, dass die Jugendlichen sich diese Kennzeichen machen, um zu zeigen, dass sie nicht alle gleich sind und um der Regierung zu zeigen, dass sie sich nicht unterdrücken lassen. In dem Buch geht es nämlich um eine Welt, in der jeder fast gleich ist. Die Leute betreiben Inzucht, dass macht sie immer kränker. Die Menschen leben unter einer Kuppel, die sie von der Außenwelt abschirmt. Die Regierung sieht die Kuppel als Schutz an und erklärt der Gesellschaft, dass sie nur zum Schutz da ist. Angeblich existiert außerhalb kein Leben mehr und dies wäre die einzige Möglichkeit, um zu überleben. Neva will das alles aber nicht akzeptieren und glaubt, dass die Regierung den Menschen Informationen vorenthält. Nachdem immer mehr Leute auf mysteriöser Weise verschwinden, versucht Neva herauszufinden was in ihrer Welt vorgeht. Es handelt sich hier um eine typische Dystopie. Die Geschichte ist aus der Sicht von Neva geschrieben, was ich persönlich ein bisschen langweilig finde. Ich hätte es besser gefunden, wenn Neva und ihre Großmutter abwechselnd erzählt hätten, so hätte man nämlich noch mehrere Sachen erfahren, da Nevas Großmutter auch zu den Vermissten gehört. Achtung kleiner Spoiler: SPOILER ANFANG Ich mochte die Charaktere eigentlich wirklich sehr, besonders Neva und Braydon. Aber jetzt mal ernsthaft, mich hat dieses Hin und Her zwischen den beiden einfach nur genervt. Entweder man hält sich voneinander fern, seiner besten Freundin zuliebe oder man gibt seinen Gefühlen nach und kommt zusammen. SPOILER ENDE Das Ende ist nicht so mein Fall gewesen, da es mir zu offen gewesen ist. Ich habe aber gehört, dass es noch eine kleine Kurzgeschichte geben soll und erhoffe mir durch sie ein bisschen Klarheit. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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  • Neva von Sara Grant

    Neva

    Heiress

    05. November 2016 um 11:02

    Neva lebt unter einer Glaskuppel. Es regiert ein Regime, an dessen Spitze unter anderem ihr Vater sitzt. Sie hat Fragen, auf die sie von niemandem eine Antwort bekommt. Warum., z. B., wird ihr Heimatland durch eine Glaskuppel von der Außenwelt getrennt? Wo ist ihre Großmutter geblieben? Sie kann doch nicht ohne ein Wort des Abschieds verschwunden sein. Gemeinsam mit ihrer Freundin Sanna und einigen anderen Rebellen beschließt sie, gegen das Regime zu kämpfen und Antworten zu verlangen. Leider verliebt sie sich nicht nur in einen Jungen, den sie nicht lieben darf, sondern stößt auch sonst an Grenzen, die sie nicht überschreiten sollte... MEINE MEINUNG Das ist meine erste Dystopie von daher war ich sehr gespannt, was mich hier erwartet. Zumal ich so etwas, wie mit diesem Buch noch nie in meinem Leben gemacht habe: Ich bin einfach in eine Buchhandlung gegangen um „nur mal zu gucken“ . Gut, das ist natürlich eine Lüge, denn wir wissen alle das, sobald wir eine Buchhandlung betreten, es nie nur beim Gucken bleibt, oder? Wie auch immer. Ich war also in der Buchhandlung und mir viel sofort das Cover auf. Das Buch war noch eingeschweißt und der Klappentext an sich hat mich sehr angesprochen. Lange Rede, kurzer Sinn habe ich das Buch einfach gekauft, ohne auch nur eine Seite darin zu lesen, geschweige denn die bisherigen Bewertungen zu überprüfen. Das Ergebnis? Lest selbst… Aufmachung Die ist, ich denke mal ihr werdet mir zustimmen, sehr gut gelungen. Es hat einen Schutzumschlag und sowohl auf ihm, als auch im Buch taucht ständig die Schneeflocke auf. Was es damit auf sich hat, wird natürlich im Buch erläutert… Idee/Handlung Ich bin ohne jegliche Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wisst ihr was: Das war auch mal schön. In diesem Buch geht es um etwas, eine Art Lebensstil, wie wir ihn nicht kennen. Die Menschen leben unter einer Glaskuppel und haben sich sozusagen ihre eigene kleine Welt geschaffen. Aufgrund der Tatsache, dass sie sich untereinander bei der Fortpflanzung immer aus dem gleichen Gen-Pool bedienen ist es also nicht verwunderlich, dass sich die Menschen im Laufe der Jahrzehnte immer ähnlicher werden und sich kaum noch voneinander unterscheiden. Einige passen sich dem Regime an und andere widersetzen sich. Diejenigen, die sich für letzteres entscheiden, haben quasi den Zonk gezogen. In wie weit sich das auf ihr „Leben“ auswirkt, möchte ich hier nicht verraten. Sprache Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin erzählt, was ich ja immer gut finde. Für gewöhnlich markiere ich besonders gelungene Sätze immer mit Klebezetteln nur bei diesem Buch habe ich es irgendwann aufgegeben, weil mir die Zettelchen sehr bald ausgegangen wären. Die Autorin schreibt zum einen sehr einfach und dennoch haut sie einem im nächsten Moment Sätze um die Ohren, bei denen man den fraglichen Satz wieder und wieder lesen muss. Einzig und allein ihr Schreibstil hat die negativen Punkte, die ich zu diesem Buch anmerken muss, wieder wettgemacht und ohne ihn wäre das Buch in der Bewertung nicht so gut davongekommen. Lesetempo Da Neva mein erstes Buch in diesem Genre war, musste ich mich in die ganze Thematik erst einmal hineinfuchsen. Danach ging es jedoch ziemlich zügig voran. Unterhaltungswert Dieser war befriedigend. Ehrlich, ein bisschen mehr hätte ich hier schon erwartet, dennoch möchte ich Gnade walten lassen. Sara Grant hat echt verdammt gute Ideen gehabt, um den Leser bei der Stange zu halten und von daher war der Unterhaltungswert des Buches vollkommen in Ordnung. Charaktere Die Charaktere haben mich in diesem Buch maßlos enttäuscht. Ich konnte zu keinem von ihnen eine Verbindung aufbauen. Wenn ich sie umschreiben müsste, würde ich sagen, dass sie sehr blass waren und ich sie kaum wahrgenommen habe. Die Autorin hat meiner Meinung nach die Umgebung und die Handlung mit viel mehr Liebe zum Detail ausgearbeitet und das bei den Charakteren leider nicht weiter beherzigt. Das finde ich sehr schade. Da kann ich nur sagen, dass hier die Ausarbeitung mangelhaft war. Ich würde jetzt auch gerne näher auf sie eingehen, aber was soll ich dazu noch groß sagen? Wie soll man etwas beschreiben, dass man kaum sieht? Setting Wie ich oben schon sagte, hat sie sich beim Setting so richtig ins Zeug gelegt. Mir hat es sehr gut gefallen und ich hatte immer die Szenerie aus dem Film „Silent Hill“ vor Augen (ohne Asche, die vom Himmel fällt) :D . Fragt mich nicht warum. Das Setting hat eine kalte, bedrückende Atmosphäre geschaffen, die einem fast die Luft zum Atmen nahm. Überraschungen Die Überraschungen sind ihr auch ganz gut gelungen. Sie haben mich nun nicht komplett aus der Bahn geworfen, so dass ich das Buch erst einmal zur Seite legen musste oder so, aber es war angemessen. Umsetzung In diesem Buch ist man von der ersten Seite an mitten im Geschehen. Es baut sich hier nichts auf oder dergleichen, nein BAM ist man in der Story drin und hat gar nicht erst die Möglichkeit, sich langsam in die Geschichte einführen zu lassen. Gut fand ich auch, dass die Autorin es geschafft hat, dass man als Leser bei jedem Schritt der Charaktere nur dachte „Ähm, sorry aber ich glaube, das darfst du nicht, Kollege“. Das war es dann aber auch schon wieder mit den positiven Aspekte in Bezug auf dieses Bewertungskriterium, denn ansonsten hat sie mich hier ganz und gar nicht überzeugt. In diesem Buch steckt so viel Potential , die Umsetzung war meiner Meinung nach jedoch mangelhaft. So einige Dinge, und da widerspreche ich mir eigentlich aber egal, waren so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass ich nur dachte „äh…?“ Ja ich weiß Dystopie und so aber dennoch EIN LAGER WO MÄDCHEN HINGEBRACHT WERDEN UM ZU… Mal ehrlich. Diejenigen, die es schon gelesen haben, wissen vermutlich was ich meine. Wie auch immer. Nachdenklichkeit Jetzt wird es aber wiederum positiv. Nachdenklich hat mich das Buch nämlich schon gestimmt. Sehr sogar. Mich beschäftigte z. B. die Frage, wie unser Leben besser wäre: So wie wir es jetzt leben mit allen Mitteln in Bezug auf Fortschritt usw. und einer freien Meinung und Möglichkeit unser Leben so zu leben wie WIR es wollen oder unter einer Glaskuppel, in der alles konkret vorgeschrieben wird und man nichts zu fürchten hat solange man sich an die vorgeschriebenen Regeln hält? Ich meine sind wir doch mal ehrlich: Es gibt Länder – ohne Glaskuppel- in denen z. B. eine Frau keinerlei Rechte hat und auch das Leben der Mädchen eine klar definierte Route vorprogrammiert hat. Von daher kann ich sagen, dass dieser Faktor des Buches gut war. Bildungswert Auch hier kann ich nur sagen mangelhaft. Finde ich aber nicht schlimm offen gestanden. Die wichtigste Message, die uns dieses Buch vermitteln möchte, ist glaube ich „Überlege dein Handeln gut, denn du kannst es nicht mehr rückgängig machen“. FAZIT Ich bin jetzt zwar neugierig auf Dystopien geworden, aber dennoch bin ich hier etwas enttäuscht worden...

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  • Neva - Dystopischer Einteiler

    Neva

    daydreamin

    06. May 2016 um 17:07

    Neva ist 16 und wohnt in Heimatland. Dieses ist von einer großen Kuppel, auch Protektosphäre genannt, umgeben, sodass niemand rein und niemand raus kann. Neva und allen anderen Bürgern wird von Geburt an erzählt, dass außerhalb der Protektosphäre kein Leben mehr existiert. Innerhalb der Kuppel lebt jeder Bürger ein sehr gut durchgeplantes Leben: Nicht nur der Job wird bestimmt, sobald Jugendliche das 16. Lebensjahr erreicht haben, wird ihnen von Ämtern und Gesellschaft vorgeschrieben, dass eine Heirat und das baldige Fortpflanzen nur normal seien. So soll das Fortbestehen der Bevölkerung innerhalb der Kuppel gesichert werden und das gemeinsame Leben möglichst reibungslos ablaufen.Neva jedoch steht dem kompletten Leben innerhalb der Kuppel etwas kritischer gegenüber. Sie kann sich mit dem Gedanken an Hochzeit und Kinder nicht abfinden und würde gerne mehr über darüber erfahren, ob außerhalb Heimatlands nicht doch noch etwas lebendiges existiert. Außerdem bemerkt sie, dass immer wieder Leute spurlos verschwinden. Von einer Sekunde auf die andere tauchen sie unter und ihre Existenz wird verleugnet. Neva muss dem Ganzen auf den Grund gehen und so begleitet man sie und ihre beste Freundin Sanna bei ihren Nachforschungen. Dabei kommen immer mehr schreckliche Details ans Licht und man lernt die von Sara Grant geschaffene dystopische Welt besser kennen, als einem lieb ist.Das Buch ist ein Einteiler. Es gibt noch einen zweiten Band mit zwei Kurzgeschichten, jedoch bringen diese die Geschichte nicht weiter voran. Das Ende von Neva war in meinen Augen sehr offen und ich schätze, dass mehrere Teile geplant waren, doch daraus scheint nichts geworden zu sein. Das finde ich persönlich sehr schade, denn so wirkt das Buch einfach ein bisschen abgehakt und unabgeschlossen. Gut die erste Hälfte des Buches wird meiner Meinung nach auch zu viel eingeleitet. Es dreht sich so lange um Neva, ihre kleinen Widerstände gegen die Regierung und ihr Gefühlschaos, dass noch nicht so richtig Spannung aufkommen mag. Erst zum Ende hin wird es richtig spannend und dann ist es plötzlich vorbei, was sehr schade war. Außerdem hat die Geschichte hier und da leichte Mängel. Es sind keine richtigen Logikfehler, aber Neva kommt definitiv zu einfach an Informationen und kann ihren Kopf immer wieder aus der Schlinge ziehen, auch wenn die Situation schon ausweglos erscheint.Die Charakter an sich waren in Ordnung. Keiner hat mir besonders gut gefallen, aber auch keiner besonders schlecht. Mir fehlten ein wenig die besonderen Eigenschaften, die einen Charakter ausmachen und ihm Wiedererkennungswert verliehen. Der Schreibstil war dafür in meinen Augen für ein Jugendbuch ziemlich gut und hat mir gefallen. Fazit Neva kommt nicht an meine Lieblingsdystopien heran, war aber definitiv ein gutes Buch für Zwischendurch. Ich hätte sogar Lust noch mehr über die Protektosphäre und die Zukunft der Charakter zu erfahren, gerade weil das Ende sehr offen war. Für mich führten genau dies und die fehlende Charaktertiefe zu einem Punktabzug, sodass ich ingesamt 3 Sterne vergebe.

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  • Dystopie - mal anders

    Neva

    lenas_bookworld

    20. March 2016 um 19:48

    Inhalt : Vor langer Zeit wurde Heimatland durch eine mächtige Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet. Die Regierung beteuert, dass dies zum Schutz der Bürger geschah. Sie weiß, was richtig für die Menschen ist – und erstickt jede Kritik im Keim.  Als Tochter eines Ministers hat Neva bisher ein privilegiertes Leben geführt. Doch nun wird sie 16 und damit volljährig. Die Regierung erwartet von ihr, schnell Kinder zu bekommen, denn Heimatland braucht neue Bürger. Zum ersten Mal ist Neva nicht bereit, widerstandslos zu tun, was man von ihr verlangt. Gemeinsam mit ihrer Freundin Sanna beschließt sie, sich zu wehren. Doch dabei verliebt sich Neva nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss, sondern bringt sich in tödliche Gefahr: Denn was als harmloser Protest beginnt, wird schnell zu etwas viel Größerem – und Heimatland kennt keine Gnade.   Meine Meinung : Anfangs war das Buch nicht so spannend und actionreich, jedoch zum Ende hin dagegen immer mehr. Dieses Buch ist ein Einzelband, was ich bemerkend finde, da die meisten Dystophien mehrere Bände beinhalten. Mit der Protagonistin, Neva, konnte ich mich sehr gut identifizieren, da sie sich einfach nicht so verhielt wie die anderen und sehr glaubwürdig erschien. Außerdem ist das Buch in der Ich-Form geschrieben, sodass man auch ihre Gefühle und Gedanken besser verstehen kann und sich somit auch einfacher dadurch mit ihr identifizieren kann.Denn manche nahmen das Leben unter der Regierung hin, aber sie sind. Sie ist willenstark und kennt die Wahrheit. Neva und ihrer Freundin Sanna, die sich meiner Meinung nach leicht von anderen ab der Mitte des Buches beeinflussen ließ, ergänzen sich dennoch großartig und es war wunderschön und zugleich verstörend solch eine Freundschaft mitzuerleben. Defintiv war die Spannung die ganze Zeit da, doch an manchen Stelle hätte ich sie persönlich weiter ausgebaut. Gegen Mitte des Buches wurde es immer spannender und aufregender bis hin zum Ende. Dabei handelt es sich um ein offenes Ende, bei dem man sich aber durchaus denken kann, wie es endet. Am liebsten jedoch würde ich noch gerne ein Satzzeichen ändern, sodass das Buch bzw. die Geschichte um Neva und Heimatland einfach besser abgeschlossen ist. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch einzigartig und lässt sich leicht und flüssig lesen. Jeder der nach einer Dystophie sucht und keine weitere der unzähligen Trilogien/Reihen lesen möchte, ist bei NEVA defintiv richtig gelandet.

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  • Keine herausragende Dystopie

    Neva

    ConnyKathsBooks

    29. February 2016 um 16:29

    "Zeit, dich emporzuschwingen, kleine Schneeflocke." (Zitat S. 216) Die Protektosphäre-Kuppel beschützt die Menschen vor der verseuchten Außenwelt. Denn seit einem Terror-Bomben-Anschlag ist diese angeblich unbewohnbar. Doch als die 16jährige Neva Adams feststellt, dass in ihrem sogenannten "Heimatland" immer mehr Personen und Dinge auf unerklärliche Weise verschwinden, schließt sie sich der Rebellion an. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sanna und deren Freund Braydon kommt sie einer schrecklichen Wahrheit auf die Spur. "Neva" aus der Feder der amerikanischen Autorin Sara Grant ist eine eher durchschnittliche Dystopie, die nicht viel Neues bringt. Die Handlung ist nach altbekanntem Muster gestrickt: ein mutiges Mädchen in einer dystopischen Gesellschaft, welches Missstände und Geheimnisse aufdeckt und dann beginnt, gegen die herrschende Regierung zu kämpfen. Natürlich darf dabei auch die obligatorische Liebes(dreiecks)geschichte nicht fehlen, die aber hier kaum berührt. Mit dem Schreibstil in Ich-Form und Präsens hatte ich von Anfang an so meine Probleme und kam trotz bildhafter Sprache ab und zu ins Stocken. Irgendwie fand ich nie einen Draht zu Nevas Welt, wozu auch die recht spärlich gesäten Hintergrundinformationen und ein paar Zeitsprünge beitrugen. Erst in der zweiten Buchhälfte kommt durch unerwartete Wendungen etwas mehr Spannung auf. Bis zum Schluss fiebert man dann doch noch mit, ob Nevas Flucht aus der Protektosphäre gelingt. Allerdings bleiben nach dem Finale noch gefühlt tausend Fragen unbeantwortet. Ich habe zwar nichts gegen ein offenes Ende, aber hier fällt das Ganze für den Leser wirklich sehr unbefriedigend aus, da es ja keine Fortsetzung gibt. Insgesamt konnte "Neva" mich daher nur ansatzweise überzeugen. Einige Szenen sind ganz gut gelungen, doch der Rest ist für Dystopiekenner eher belanglos. Da es mittlerweile schon zahlreiche bessere Dystopien auf dem Büchermarkt gibt, ist "Neva" nur bedingt empfehlenswert und erhält von mir knappe 3 Sterne.

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  • Zu wenig Gefühle

    Neva

    BetweenTheWords

    15. November 2015 um 17:28

    Klappentext: Die 16-jährige Neva hat es satt, keine Antworten auf Fragen zu bekommen, die sie nicht einmal laut stellen darf: Warum wird ihr Heimatland von einer undurchdringbaren Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet? Warum verschwinden immer wieder Menschen spurlos? Und was ist mit ihrer Großmutter geschehen, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sanna beschließt Neva, Antworten zu verlangen und nicht mehr brav alle Gesetze und Regeln zu befolgen. Doch dabei verliebt sie sich nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss – sondern gerät auch in tödliche Gefahr … Meine Meinung: Irgendwie wurde ich von Anfang an nicht mit dem Buch warm. Der Schreibstil von Sara Grant hat mir nicht genügend Gefühle hervorgebracht, so das ich mich auch nicht so richtig in Neva hineinversetzen konnte. Ich konnte zwar verstehen warum sie gegen die Regierung rebelliert, aber die Emotionen bei allem fehlten mir einfach komplett. Neva hat überwiegend die Lage der Dinge beschrieben, statt ihre Gefühle. Ich war sehr auf die Liebesgeschichte gespannt, da ich die Situation schon sehr spannend finde: Neva liebt Braydon, doch Braydon ist mit Sanna zusammen, Nevas bester Freundin. Ich finde aus der Idee hätte man toll was machen können und es hätte eine super neben Geschichte zum eigentlichen Geschehen gegeben. Doch auch da fehlten mir einfach die Emotionen. Jetzt muss ich mich auch noch einmal über das Ende aufregen! Es war irgendwie ein komischer Mix aus einem Happy End und irgendwie doch nicht. Für mich ist das Buch so noch nicht abgeschlossen. Es gibt noch so viele Fragen die offen sind und so viele Menschen wo man nicht weiß, was mit ihnen passiert ist. Alles in allem fand ich das Buch ziemlich Langweilig. Es konnte mich einfach nicht mitreisen und richtig in Nevas Welt abtauchen lassen, was für mich ein gutes Buch können sollte. Es liegt wahrscheinlich zum Großteil an dem Schreibstil von Sara Grant, der mich einfach gar nicht fesseln konnte. Trotzdem muss ich sagen das ich ihre Grundidee, von einer Gesellschaft die nur darauf aus ist viele Kinder in die Welt zu setzen, gut finde. Lieblings Charakter: Ich glaube das ist das erste Buch bei dem es mir schwer fällt zu sagen welcher Charakter mir besonders ans Herz gewachsen ist. Was auch wieder mit dem emotionslosen Schreibstil von Sara Grant zusammen hängt. Schlussendlich habe ich mich jetzt für Nevas Mutter entschieden. Am Anfang kann man nicht all zu viel mit ihr anfangen, doch im Laufe des Buches erfährt man immer mehr über sie und sie wurde mir immer sympathischer.

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  • Ein nettes Buch für Zwischendurch

    Neva

    ClaudiasBuecherhoehle

    11. February 2015 um 08:39

    Neva von Sara Grant ehemals erschienen im PAN-Verlag Der Klappentext Vor langer Zeit wurde Heimatland durch eine mächtige Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet. Die Regierung beteuert, dass dies zum Schutz der Bürger geschah. Sie weiß, was richtig für die Menschen ist – und erstickt jede Kritik im Keim. Als Tochter eines Ministers hat Neva bisher ein privilegiertes Leben geführt. Doch nun wird sie 16 und damit volljährig. Die Regierung erwartet von ihr, schnell Kinder zu bekommen, denn Heimatland braucht neue Bürger. Zum ersten Mal ist Neva nicht bereit, widerstandslos zu tun, was man von ihr verlangt. Gemeinsam mit ihrer Freundin Sanna beschließt sie, sich zu wehren. Doch dabei verliebt sich Neva nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss, sondern bringt sich in tödliche Gefahr: Denn was als harmloser Protest beginnt, wird schnell zu etwas viel Größerem – und Heimatland kennt keine Gnade. Meine Meinung zum Cover Das Cover ist nicht sehr spektakulär. Zu sehen ist eine Gesichtshälte von Protagonistin Neva auf einem dunklen Hintergrund. Die Story besteht aus 35 Kapiteln und wird in der ersten Person geschildert. Charaktere und meine Meinung Neva gefiel mir sehr gut, da sie versucht, sich gegen das System aufzulehnen. Solche Figuren gefallen mir oftmals, da sie nicht alles stillschweigend hinnehmen. Neva bleibt dadurch trotzdem noch sympathisch, man nimmt ihr die Trauer wegen dem Verlust ihrer Großmutter vollkommen ab. Sanna mochte ich auch, doch sie ist noch etwas radikaler und macht sich über eventuelle Konsequenzen nicht so viele Gedanken. Das kann leicht mal nach hinten losgehen… Ethan ist Nevas Freund und gehört nicht zu den Rebellen. Er ist vor einiger Zeit schon einmal verhaftet worden und nun wesentlich vorsichtiger. Nevas Tun heisst er nicht gut und macht sich Sorgen um sie. Braydon ist sowas wie der Bad Boy der Story. Allein sein Kleidungsstil zeugt von Auflehnung gegen das System. Ich mochte ihn nun nicht sonderlich gerne, da er in meinen Augen nicht immer offen und ehrlich mit seinen Mitmenschen ist. Effie ist die Sekretärin von Nevas Dad. Sie ist äusserst präzise in ihrer Arbeit und macht einen sehr verknöcherten Eindruck. Doch trotzdem blitzt ein Funke von Menschlichkeit bei ihr auf, wenn man ganz genau hinsieht. Ich habe dieses Buch zum zweiten Mal gelesen, das erste Mal war ich nicht so richtig begeistert. Doch ein erneutes Lesen tat eigentlich ganz gut, das Buch sorgte bei mir für eine nette und kurzweilige Leseunterhaltung. Eine typisch dystopische Welt wird hier aufgezeigt. Die Menschen leben unter einer Kuppel, ausserhalb soll kein Leben existieren und das System bestimmt sogar die Ausgabe von Verhütungsmitteln. Nur Gleichheit kann überleben und es dem System recht machen. Wieder einmal ein erschreckendes Szenario! Zwischenzeitlich wird von der „alten Zeit“ im Geheimen geredet, geheime Aufzeichnungen zeigen ein völlig anderes Leben – doch dann kam der „Terror“. Vieles wird unterdrückt oder bei einem Nichtkonformgehen radikal ausgelöscht. So verschwinden auch immer wieder Menschen spurlos. Der Leser merkt ganz deutlich, wie einfach es so eine Regierung haben kann. Den Menschen nur genug (Un)Wahrheiten eintrichtern, dann funktioniert es schon. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ließen sich die Seiten doch im Nu durchlesen. Die Autorin verwendet keine ausgefallenen oder erfundenen Begriffe, für die es keine Erklärung gibt. Die Story ist zwar nicht sehr actionreich, enthält aber eine Menge an Geheimnissen, was ich interessant fand. Ebenfalls gefielen mir die Schneeflocken, die bei jedem Kapitel auftauchen. Eine direkte Verbindung zu dem Namen und Titel „Neva“. Ebenso lautet der Spitzname, den ihr ihre Großmutter gab. In meiner dunkelsten Stunde hat sie ein helles Licht entzündet. Seite 217 Mein Fazit Sara Grant hat mit ihrer Dystopie „Neva“ eine wahrlich schreckliche Welt kreiert, in der ich nicht leben möchte. Alles wird bestimmt, zugeteilt, auf Gleichheit Wert gelegt – das kann doch mit der Zeit nicht gutgehen! Die Protagonisten müssen so manches Opfer für ihre Freiheit bringen, was für mich auch die Kernaussage des Buches war. Alles kann man nicht haben, man ist gezwungen, Prioritäten zu setzen. Die Geschichte war sehr gut verständlich, eine großartige Spannung oder Action gibt es hier allerdings nicht. Eine Fortsetzung wäre zwar wünschenswert gewesen, aber auch so kann man das Buch nach dem Lesen getrost ins Regal stellen. Ich freue mich, dem Buch noch eine neue Chance eingeräumt zu haben und vergebe an dieser Stelle 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Die Autorin Sara Grant wurde 1968 im amerikanischen Bundesstaat Indiana geboren, wo sie Journalistik und Psychologie studierte, bevor sie ihrem Mann nach London folgte; dort arbeitet sie bei einer Literaturagentur. Nur noch als E-Book erhältlich! 368 Seiten ISBN 978-3-426-40884-1 Preis: 6,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag Dieses Buch habe ich als Mängelexemplar in der Printausgabe erstanden. Wenn es Probleme hinsichtlich des ehemaligen Verlags geben sollte, bitte ich darum, mich zu kontaktieren!

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  • Leichte Kost für Dystopie-Fans

    Neva

    Abby90

    05. February 2015 um 14:42

    Meine Meinung: Als ich mit dem Buch begann war ich fasziniert von dem Thema. Ein Land, das vollständig von einer Kuppel umschlossen ist. Welchen Zweck hat es? Wer hat es getan? Warum? Eigentlich genau die Fragen, die sich die junge Neva auch stellt. Wie ich finde, auch ziemlich wichtige Fragen, denn sie stehen hinter allem. Aber dennoch waren es nur die ersten 100 Seiten, die mich wirklich gefesselt haben. Danach wurde es wesentlich schwächer, denn die Geschichte begann einen Lauf zu nehmen, der so eigentlich nicht wirklich nachvollziehbar war. Die Gründe, warum Neva tut was sie eben tut werden beleuchtet, aber nicht wirklich tiefgehend, sondern meist nur eher oberflächlich gehalten. Mir kam es vor, als hätte selbst die Autorin Angst die Fragen, die im Buch gestellt werden, zu beantworten, weil es mit der Lösung wohl schneller zu Ende gehen würde. Außerdem sind die spannenden Passagen hier, wie ich finde, eher Mangelware, denn auf eine spannende Passage folgen fünf eher Langweiligere. Dabei bietet diese Dystopie so viele Möglichkeiten, sodass es mir wirklich schleierhaft ist, warum die Autorin uns hier mit einer gefühlt eher halbherzigen Vision abspeist. Mir fehlt hier etwas. Neva ist gut ausgearbeitet, sie ist auch als Protagonistin nicht nervig oder anstrengend. Neva ist stark, sie hat einen Willen, der besonders unzerbrechlich ist. Sie will etwas bewegen, auch wenn sie dadurch in große Gefahren gerät. Für mich ist sie ein besonderer Charakter, der eine stärkere Geschichte benötigt. Die Liebesgeschichte, die sich hier hereingeschlichen hat, finde ich jedoch eher unnötig, denn sie zieht meiner Meinung nach das Buch mit dem wesentlichen Inhalt eher in die Länge und nimmt zugleich auch die Spannung. Hätte also auch gut weggelassen werden können, aber ist ja wie gesagt nur meine Meinung. Vom Schreibstil her finde ich es gut, es ist poetisch, besonders in den stärkeren Passagen, doch leider ist es trotzdem auch eher recht holprig. Manchmal hat es sich beim Lesen angefühlt, als ob die Autorin oder die Übersetzerin keinen so richtigen flüssigen Stil haben entwickeln können(oder kommt mir das nur so vor?), was ich persönlich recht enttäuschend finde, denn das Buch ist an sich schon nicht sehr lang. Durch solche Dinge fühlt es sich extra in die Länge gezogen an. Fazit, ich vergebe hier 5 Sterne, weil es was Leichtes zu lesen für zwischendurch ist. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich komplett überragend. Empfehlen würde ich es auch nur gestandenen Dystopie-Fans oder Leuten, die leichtere Unterhaltung bevorzugt lesen ohne sich großartig Gedanken über das Buch machen zu müssen.

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  • Buchverlosung zu "Neva" von Sara Grant

    Neva

    Nine_im_Wahn

    Für die Weihnachtszeit habe ich mir auf meinem Blog eine besondere Aktion für meine Follower überlegt. Momentan kann man zwischen 3 Büchern wählen und erhält die Möglichkeit auf ein kleines Weihnachtspaket von mir.

    Also schaut vorbei, wenn ihr euch dafür interessiert, folgt mir und nehmt am Gewinnspiel teil! ;)

    http://nine-im-wahn.blogspot.de/2014/11/1-advent-mein-kleines.html

    Nine <3

    • 2
  • Rezension zu "Neva" von Sara Grant

    Neva

    LaDragonia

    08. October 2014 um 19:32

    Klappentext: „Die Protektosphäre bringt uns um“, platzt Sanna heraus. Jemand schnappt hörbar nach Luft. Noch keiner hat es gewagt, so etwas laut auszusprechen. Wenn ich doch auch so mutig wäre! Eigentlich sollen die mächtige Energiekuppel und die strengen Gesetze den Bürgern von Heimatland Schutz und Sicherheit garantieren – doch ihr Leben ist alles andere als idyllisch: Die Regierung überwacht jeden Schritt, der Einzelne hat kaum persönliche Entscheidungsfreiheit. Selbst äußerlich sind sich die Menschen nach Generationen der Isolation immer ähnlicher geworden. Viele Jugendliche legen sich darum Kenn-Zeichen wie Tätowierungen zu, um sich von den anderen zu unterscheiden. Neva reicht diese Form des stummen Protestes nicht mehr. Sich beginnt, mit einer Gruppe Gleichgesinnter zu rebellieren. Dabei kommt Neva allerdings auch Braydon immer näher, der großen Liebe ihrer besten Freundin Sanna. Als eine erste Protestaktion scheinbar unentdeckt gelingt, sind die Jugendlichen euphorisch. Doch schon am nächsten Tag beweist die Regierung, dass ihr nichts entgeht … Meine Meinung: „Neva“ von der Autorin Sara Grant ist wirklich ein sehr schönes Jugendbuch. Zeitweise erinnert die Dystopie ein wenig an Bücher wie die Panem-Trilogie“ oder Ursula Poznanskis Trilogie um „Die Verratenen“. Wem diese Reihen also gefallen, der sollte an „Neva“ auf keinen Fall vorbeigehen. Mit ihrer Protagonistin Neva hat die Autorin ein unglaublich mutiges Mädchen geschaffen, die genau weiß was sie will und dies auch jederzeit zu erreichen versucht. Mir persönlich hat die Handlung sehr gut gefallen und durch den fesselnden Schreibstil und die unglaubliche Spannung in dem Buch, hat man es sehr schnell durchgelesen

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  • Echt tolles und spannendes Buch!!!

    Neva

    Summer-Sarah

    13. September 2014 um 18:32

    Neva und ihre beste Freundin Sanna leben in einer Welt unter einer Energiekuppel, die Menschen werden sich immer ähnlicher und die Regierung immer strenger.... Das wollen sich die beiden Mädchen nicht länger gefallen lassen. Doch schon nach ihrer ersten Aktion bekommt die Regierung Wind von ihrem Plan. Aber auch Sanna und Neva kommen hinter ein Geheimnis , das alles verändert.... Cover/Titel: Hat mich leider überhaupt nicht überzeugt! Es macht gar keine Lust auf das Buch und der Titel bringt auch keine Spannung hervor... Deshalb gibts nur 4 Sterne für das Buch! die Geschichte: Ich habe selten ein Buch gelesen, das die Spannung von vorne bis hinten so super durchzieht. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich so sehr mit Neva mitgefiebert habe und endlich hinter das Geheimnis kommen wollte. Auch der Schluss hat mich voll überzeugt- es ging noch mal richtig hoch und runter in der Geschichte! die Personen: Neva und Sanna sind zwei wirklich nette Mädchen, mit denen man sich auch verbunden fühlt, da sie viele gleiche Gedanken haben wie "normale" Mädchen in diesem Alter. Fazit: Super spannendes Buch- zum Teil auch richtig bedrückend und beklemmend und an manchen Stellen auch sehr traurig. Ein umbedingtes Lese-Muss!!!!

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  • Buchverlosung zu "Neva" von Sara Grant

    Neva

    Red-Sydney

    Hallo, ich verlose zurzeit auf meinem Blog die Dystopie Neva von Sara Grant. Bis zum 31.07.2014 könnt ihr mitmachen und das Buch gewinnen. Wer also den Roman gerne kennenlernen will oder schon lange auf seinem Wunschzettel stehen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu! Besucht dazu einfach die Gewinnspielseite auf meinem Blog: http://worldwidebookz.blogspot.de/2014/07/groes-100-leser-gewinnspiel.html Dort findet ihr dann Näheres zu dem Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen! Ich wünsche euch auf alle Fälle schon mal viel Glück!

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    • 2
  • Ganz nett

    Neva

    hulahairbabe

    24. July 2014 um 15:36

    Neva lebt in einer Welt, die durch eine elektrische Kuppel von der Außenwelt abgeschirmt ist. Die Regierung behauptet, dass die Kuppel die Bewohner vor der kontaminierten Außenwelt schützen soll, die Rebellen, so auch Neva, glauben aber an eine bessere Welt außerhalb der Kuppel. Ich muss sagen, dass ich die Idee mit der Kuppel nicht besonders innovativ fand. Irgendwie habe ich ähnliche Geschichten schon des öfteren gelesen. Trotzdem muss ich sagen, dass Sara Grant ihre Protagonisten gut gezeichnet hat und das Lesen spaß gemacht hat. Ich selber würde das Buch als gute Unterhaltungslektüre beschreiben, nicht mehr und nicht weniger. Gerade im Bereich von Dystopien ähneln sich die Geschichten schnell. Vom Schreibstil her ist Sara Grant sehr einfach gestrickt, was für ein Jugendbuch aber auch genau richtig ist. Alles in allem fand ich das Buch ganz gut, aber würde es nicht 2x lesen. Für alle, die einen eBook Reader haben, gibt es zudem auch die Möglichkeit noch eine Kurzgeschichte aus Nevas Welt zu erwerben "Tag der Befreiung".

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  • Wunderbare Dystopie

    Neva

    sweetpiglet

    10. July 2014 um 22:58

    Meine Meinung: Durch  Zufall bin ich auf diese Dystopie aufmerksam geworden und nach einer Ewigkeit habe ich da Buch nun endlich gelesen. Da ich ohne große Erwartungen an dieses Buch ran gegenagen bin, war ich um so erstaunter, was auf den knapp 350 Seiten für eine wunderbare Geschichte auf mich wartet. Zunächst finde ich das Cover gut gewählt, es passt zur Geschichte, zeigt es doch die Tristheit des Heimtlandes und die Schneeflocke, welche Neva darstellt. Man findet schnell in die Geschichte, und ohne Große Mühe versteht man die Zusammenhang in dieser Dystopie, das hat es sehr einfach gemacht der Geschichte zu Folgen. Wir befinden uns in einer Zukunft, vermutlich weit nach dem Jahre 2051, in welchem die Menschheit nach dem großem Terror unter einer große Kuppel leben. Doch durch dieses Leben kommt es zu einem kritischem Zustand, denn jeder Bürger wird dem anderem immer ähnlicher, die Folge von Inzucht und Mangel an Nahrungsmitteln wird immer deutlicher. Die Geschichte vor der Kuppel wird immer mehr vertuscht, vor allem durch Neva's Vater,  der Minister für Alt-Geschichte. Neva selbst hat sich zusammen mit ihrer Freundin Sanna geschworen niemals Kinder haben zu wollen, sie wollen die Regierung nicht unterstützen, denn diese zwingt junge Frauen zur Schwangerschaft, da die Gefahr des Aussterbens droht. Neva tritt als starke Persönlichkeit auf, die eine Rebellion schaffen will, zusammen mit ihrer Freundin Sanna. Doch wie so oft machen die Männer Probleme. Ethan, der Jugendfreund von Neva, ist seit einer Festnahme total verändert, und Neva verliert das Interesse an ihm. Dann tritt Braydon auf, er ist mit Sanna zusammen, kann seine Finger aber auch nicht von Neva lassen. Wir begleiten Neva auf ihrer Reise, mit dem Ziel endlich zu fliehen aus dem Heimatland, sie glaubt, ähnlich wie ihre Großmutter, dass hinter der Kuppel das Leben möglich ist. Dabei stellen sich ihr alle möglichen Hindernisse in den Weg. Trotz aller Gegenbeheiten konnte ich dennoch nicht warm werden mit Neva, obwohl sie ein wirklich gut gezeichneter Charakter ist und es spannend ihre Geschichte zu verfolgen. Sie war mir dennoch stets zu fern und manche kleine Entscheidung war für mich unklar. Der Schreibstil ist wunderbar und leicht verständlich. Es macht Spaß diese einteilige Dystopie zu erkunden. Die gesamte Geschichte ist aus der Sicht von Neva geschrieben, wodurch die Wendungen uns ebenso kalt erwischen, wie Neva. Fazit: Die Geschichte ist spannungsgeladen und lebt von seinen Wendungen. Bis zum Schluss ist ungewiss, was passieren wird, wer eigentlich der Böse ist, wer eigentlich der Gute ist, und ob Neva ihr Ziel erreicht. Ein toller Dystopie-Roman, denn man ohne große Bedenken weiter empfehlen kann.

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