Sara King Zero - Kadett der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Zero - Kadett der Sterne“ von Sara King

Alien-Bootcamp Seit feindliche Aliens die Erde unterworfen haben, liegt der Planet in Trümmern, und die Eroberer zwingen den erstgeborenen Sohn einer jeden Familie, in ihrer Armee zu dienen. Einer von ihnen ist der vierzehnjährige Joe Dobbs, der irgendwo am anderen Ende der Galaxis die knallharte Grundausbildung absolviert, als er eines Tages eine eigenartige Prophezeiung erhält: Er ist der lange erwartete Held, der die Menschen von der Herrschaft der Aliens befreien wird – doch zuvor muss er erst einmal das Bootcamp überleben …

Dieses Buch gefällt mir überhaupt nicht. Es läuft einfach in eine komplett unerwartete Richtung.

— wsnhelios

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  • Dieses Buch gefällt mir überhaupt nicht. Es läuft einfach in eine komplett unerwartete Richtung.

    Zero - Kadett der Sterne

    wsnhelios

    19. November 2016 um 13:04

    Inhalt: Die Erde wird von Aliens überrannt und die Menschen müssen sämtliche Kinder zwischen 5 und 12 abgeben, damit sie zu Soldaten einer intergalaktischen Armee ausgebildet werden. Joe Dobbs ist einer von ihnen. Ich habe dieses Buch mit der Erwartung ein Sci-Fi-Jugendbuch zu lesen in die Hand genommen, aber es ist weder Sci-Fi noch Jugend, sondern ein Fantasy-Buch das einem kranken Hirn entsprungen ist. Entschuldigt die harte Wortwahl, aber anders kann ich mir das nicht erklären. Aber ganz langsam und der Reihe nach. Beim Begriff „Science Fiction“ steckt auch das Wörtchen „Science“ drinnen, also Wissenschaft. Aus diesem Grund wird ja Star Wars nicht als Sci-Fi, sondern als Fantasy bezeichnet und genauso verhält es sich hier, denn es gibt hier einfach kein „Science“. Die Alienrassen mit ihren Sprachen, Eigenarten, sozialen Ordnungen und der Kommandostruktur sind gut ausgearbeitet, aber man könnte sie genauso gut irgendwo in Mittelerde oder Westeros ansiedeln, was ja an sich nichts schlechtes wäre. Und da kommen wir schon zum nächsten Punkt: Inkonsequenz. Ich habe bis zuletzt bei gewissen Aliens nicht verstanden, wie die aussehen. Die Ooreiki etwa: einmal kommen zwei Tentakel aus dem Torso, dann nur einer, manchmal gibt es Finger auf den Tentakel, dann sind die Tentakel selber Finger. Oder die Verwendung von Zeit. Obwohl einmal das alles erklärt wird, wird dann dennoch zwischen Bezeichnungen hin- und hergesprungen und manche Berechnungen sind eindeutig falsch. Aber auch das wäre noch zu ertragen, sind es doch kleine Details. Das schlimmste aber ist der Grund, warum ich oben das Wort „krank“ verwendet habe und meinte, dass es kein Jugendbuch sei. Die Kinder werden brutalst gefoltert, was auch sehr lebhaft beschrieben wird, dann wieder mithilfe von fortschrittlicher Technologie zusammengeflickt, um wieder gefoltert werden zu können. Zusätzlich werden sie mit Hormonen gefüttert, damit sie innerhalb weniger Monate den Körper von Erwachsenen haben. Bei so einer immensen Hormontherapie kommt natürlich auch ein Sexualtrieb auf und die Mädchen sind zum Glück alle sterilisiert worden. Man beachte, dass sie im Geiste und im Kopf immer noch kleine Kinder sind, aber eben mit den Körpern von Erwachsenen. Ich weiß wirklich nicht, wie irgendjemand auf die Idee gekommen ist, über so etwas zu schreiben. Aber anscheinend gibt es Leute, die das mögen, denn auf Amazon war es als E-Book ein Bestseller, weshalb es ja jetzt übersetzt und auf Deutsch veröffentlicht wurde. Vielleicht übersehe ich auch etwas und es versteckt sich irgendwo ein Juwel. Fazit: Dieses Buch kann ich absolut nicht empfehlen.>>Hier<< zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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