Sara Lövestam Herz aus Jazz

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Inhaltsangabe zu „Herz aus Jazz“ von Sara Lövestam

An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird die 15-jährige Steffi Herrera gemobbt. Dem Alltag entflieht das talentierte Mädchen, indem es Musik macht und hört - am liebsten Swing. Als ihr i-Pod eines Tages den Geist aufgibt, hört die Musik trotzdem nicht auf. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Herr, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein.

Schnell stellt sich heraus, dass der 90-Jährige Steffis musikalischen Helden persönlich kannte. Alvar war selbst ein erfolgreicher Bassist in den Swinging Fourties. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe Anita, einer bezaubernden Pianistin aus reichem Haus. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft.

Sehr behrührend und sehr wichtig: Mobbing wird durch Musik kompensiert.

— hasirasi2

Ein wunderschöner und herzerwärmender Roman, der Lust auf Musik und Jazz macht.

— TinaHerr

Tolle Ansätze, aber die Umsetzung der Geschichte eher weniger gut.

— tamis_books

Eine einfühlsame Geschichte voll warmer Klänge und leisen Tönen mit wunderbaren Feelgood-Momenten für Musikliebhaber & Schwedenfans!

— Cara_Elea

Steffi & Alvar. Mehr als 70 Lebensjahre liegen zwischen ihnen, aber die Musik verbindet sie. Ein Buch über das Leben.

— Icelegs

Ein Buch über eine außergewöhnliche Freundschaft und eine Leidenschaft zum Jazz. Wirklich schön.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch über die Liebe zur Jazzmusik und über eine Freundschaft, die keine Altersgrenze kennt.

— typomanin

Ein Jugendbuch für Musikliebhaber, für Schwedenfans und für Nostalgiker.

— Sick

Eine tolle Geschichte, die mich begeistert hat! Fesselnd, schön und einfach lesenswert!

— Sophiiie

Zwei Leben, so unterschiedlich und doch verbunden. Durch die Musik. Die Geschichte des 90-jährigen Alvars und der 15-jährigen Steffi.

— Verena-Julia

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  • Herz aus Jazz

    Herz aus Jazz

    Kitsune87

    21. February 2017 um 15:16

    Rezension zu Herz aus Jazz von Sara Lövestam Titel: Herz aus Jazz Autor: Sara Lövestam Übersetzer: Stephanie Elisabeth Baur Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag Genre: Gegenwartsliteratur/Jugendbuch Preis: TB 9,99 €, ebook 2,9 € Erscheinungsdatum: 27.05.2015 Isbn: 978-3499269004 Vielen Dank an das Feelings-Team für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Klappentext: An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird Steffi gemobbt. Dem Alltag entflieht die talentierte Fünfzehnjährige, indem sie Musik macht und hört. Am liebsten Swing und Jazz. Als ihr iPod eines Tages den Geist aufgibt, reißt die Musik nicht ab. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Mann, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein.  Schnell stellt sich heraus, dass Alvar Steffis musikalische Helden persönlich kannte. Denn er war selbst ein erfolgreicher Bassist im Stockholm der Swinging Fourties. Während sie gemeinsam seinen alten Platten auf dem Grammophon lauschen, entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft. Meinung: Romane über ungewöhnliche Freundschaften sind genau mein Ding, weswegen ich mich sehr gefreut hatte, dieses ebook lesen zu dürfen.  Cover und Klappentext suggerieren einen Roman für alle Altersklassen. Aufgrund des doch recht gewöhnungsbedürftigen Schreibstils würde ich ihn jedoch eher als Jugendbuch deklarieren wollen. Sehr kurze und präzise Sätze, die nicht viel Wert auf Beschreibungen legen, haben meinen Lesefluss ab und an doch stocken lassen. Die beiden Protagonisten Steffi und Alvar mochte ich schnell ins Herz schließen. Auch wenn ich bei Steffi immer noch ein bisschen das Gefühl habe, dass dies aus Mitleid passiert ist, denn das Thema Mobbing spielt neben der Musik eine wichtige Rolle. Was dies angeht, hätte ich mich auf eine andere Art der Auseinandersetzung damit gefreut. Das echte Leben ist da schon hart genug. Alvar ist der große Sympathisant des Romans und die Erzählungen der 40er Jahre aus seiner Sicht haben mir gut gefallen. Trotz der guten Thematik und den beiden tollen Charakteren musste ich mich an manchen Stellen wirklich am lesen halten. Das Buch weist einige Passagen auf, die sich sehr ziehen und der oben erwähnte, einfache, Schreibstil und einige musikalische Beschreibungen, dir mir als Nichtmusiker nichts gesagt haben, machten es da nicht gerade leicht, weiter lesen zu wollen. Ich mochte es alles in Allem trotzdem gerne lesen. Ohne diese Längen wäre das Lesevergnügen jedoch höher gewesen. Es werden nicht alle offenen Fragen geklärt, dies ist meiner Meinung nach jedoch nicht wichtig und lässt Raum für eigene Gedankengänge. Fazit: Trotz einiger Schwächen mochte ich die Charaktere von „Herz aus Jazz“ sehr gerne. Der Schreibstil ist mein größter Kritikpunkt und wenn man über ihn hinwegsehen kann, hat man interessante Lesestunden vor sich. Allerdings würde ich es einem eher jüngerem Publikum ans Herz legen.

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  • So fließend wie mancher Song

    Herz aus Jazz

    Agnes13

    Steffi ist ein fröhlicher Blues, den sie lässt sich durch das Mobbing ihrer Mitschüler nicht brechen. Und falls es wirklich schlimm wird, gibt es ja noch die Musik, Jazz, Swing und das Bass spielen helfen bei der Flucht aus dem Alltag der kleinen schwedischen Provinz. Und eines Tages auch Alvar, ein Mann im Altersheim, der ihr alles über die Zeit in der Steffis Lieblingsmusik entstanden ist erzählt, gemixt mit seiner eigenen Geschichte. Leise plätschert diese Geschichte dahin, ohne große Spannungsbögen. Doch genau das macht diese Geschichte so „real“. Die Begegnung mit Alvar am Anfang ging mir etwas zu schnell und wirkte so unnatürlich. Auch waren die Übergänge von Steffi zu Alvar als Erzähler manchmal etwas holprig und gewöhnungsbedürftig. Ich finde es gut, dass die Autorin das Mobbing nicht brutal in den Vordergrund schiebt, sondern die Musik die Hauptrolle spielen lässt. Dadurch konnte ich total nachvollziehen, dass Steffi sich nicht wehrt und auch ihren Eltern nichts erzählt hat. Obwohl einige Musikfachbegriffe vorkommen, ist das Buch trotzdem gut zu verstehen. Alvars Geschichte ergänzt sich perfekt mit Steffis Geschichte. Er erzählt von seiner Vergangenheit, das Leben in Stockholm während des zweiten Weltkrieges. Auch hier gelingt es der Autorin wieder die Musik im Mittelpunkt zu lassen und trotzdem erzählt sie geschickt noch etwas über das Leben im Krieg. Alles im allem 5 von 5 Sternen, aufgrund 2 einzigartiger Geschichten die perfekt ausbalanciert sind und Einem fesseln mit ihrer Einfachkeit

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    • 3
  • Nette Geschichte

    Herz aus Jazz

    laurus

    13. July 2015 um 20:35

    Zum Inhalt: Die 15 jährige Steffi kommt aus Björke, Schweden. Sie wird in der Schule gemobbt und liebt Jazz, spielt selbst Bass und ist musikalisch sehr talentiert. Eines Tages lernt sie durch Zufall Alvar aus dem Altenheim kennen, der ihre Liebe zum Jazz teilt. Im Laufe des Buches entwickelt sich eine Freundschaft und Alvar erzählt Steffi von seiner Reise nach Stockholm, wo er seine große Liebe Anita trifft und seine Jazz Karriere beginnt.  Im Gegenzug erzählt Steffi ihm von ihren Problemen in der Schule und er motiviert sie, sich auf einem Musik-Gymnasium in Stockholm zu bewerben.  Meine Meinung:   Am Anfang habe ich etwas Zeit gebraucht um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und um in die Geschichte rein zu kommen. Für mich sind die Themen etwas zu oberflächlich behandelt und nur kurz angeschnitten, jedoch nicht richtig zu Ende erzählt. Allgemein wurden vielleicht zu viele Probleme in ein Buch gesteckt (Mobbing, lesbische Schwester, die sich damit unwohl fühlt, Lehrer hat Gefühle für Steffi?, Schulische Leistungen, Karros Probleme..) Außerdem konnte ich mich mit Steffi als Person nicht wirklich identifizieren. Manchmal war sie mir ganz sympathisch aber an anderen Stellen viel zu naiv und teilweise unfreundlich. Die Geschichte von Alvar hat mir daher mehr gefallen, da man in eine komplett andere Welt entführt wird. Erstmal musste ich mich daran gewöhnen, doch als ich einmal drin war, wollte ich auch wissen wie es ausgeht und es gab mehr Spannung als bei Steffis Geschichte. Auch das man am Ende noch Anita kennen lernt, fande ich eine gute und nicht absehbare Idee, die das Ende etwas interessanter gestaltet hat. Fazit:  Keine wirklich tiefer gehende Geschichte, die man nachdem Klappentext vielleicht erwarten würde. Das Ende ist ziemlich absehbar, und für mich sind, wie gesagt, nicht alle Fragen beantwortet bzw alle Probleme gelöst.  Allgemein ist es jedoch eine nette Geschichte die man mal eben nebenbei lesen kann.

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  • Leserunde zu "Herz aus Jazz" von Sara Lövestam

    Herz aus Jazz

    Cara_Elea

    Über das Erwachsenwerden, die Liebe zur Musik und eine wunderbare Freundschaft. Mit ihrem zweiten auf deutsch übersetzten Roman entführt uns die schwedische Autorin Sara Lövestam in die Welt der Musik: „Herz aus Jazz“ ist eine ermutigende Geschichte über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der fünfzehnjährigen Steffi und dem Rentner Alvar. Ein Roman übers Erwachsenwerden und über die Liebe zur Musik der 40er Jahre: einfühlsam, ermutigend und herzerwärmend! Zum Inhalt An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird Steffi gemobbt. Dem Alltag entflieht die talentierte Fünfzehnjährige, indem sie Musik macht und hört. Am liebsten Swing und Jazz. Als ihr i-Pod eines Tages den Geist aufgibt, reißt die Musik nicht ab. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Mann, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein. Schnell stellt sich heraus, dass Alvar Steffis musikalische Helden persönlich kannte. Denn er war selbst ein erfolgreicher Bassist im Stockholm der Swinging Fourties. Während sie gemeinsam seinen alten Platten auf dem Grammophon lauschen, entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft. Hier geht es zur Leseprobe! Habt ihr Lust darauf, in die faszinierende Welt der Musik abzutauchen und eine echte Feel-Good Story zu lesen? Dann bewerbt euch gleich für eines von 25 Exemplaren, die wir gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag für eine Leserunde vergeben! Beantwortet uns folgende Frage und nehmt somit automatisch an der Verlosung teil: Welche Rolle spielt Musik in eurem Leben? Hört ihr sie nur nebenbei oder ist sie ein wichtiger Teil eures Lebens? Oder spielt ihr sogar selbst ein Instrument? Ich freue mich auf eure Antworten & wünsche euch viel Glück! * Bitte beachtet: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven und zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen (!) Leseabschnitten dieser Leserunde sowie zum Verfassen einer ausführlichen Rezension zum Buch auf LovelyBooks. Wenn ihr euch als Testleser bewerbt, solltet ihr bestenfalls schon mindestens eine Rezension veröffentlicht haben.

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    • 551
  • Herz aus Jazz

    Herz aus Jazz

    tamis_books

    16. June 2015 um 15:11

    Inhalt:An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird Steffi gemobbt. Dem Alltag entflieht die talentierte Fünfzehnjährige, indem sie Musik macht und hört. Am liebsten Swing und Jazz. Als ihr i-Pod eines Tages den Geist aufgibt, reißt die Musik nicht ab. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Mann, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein.  Schnell stellt sich heraus, dass Alvar Steffis musikalische Helden persönlich kannte. Denn er war selbst ein erfolgreicher Bassist im Stockholm der Swinging Fourties. Während sie gemeinsam seinen alten Platten auf dem Grammophon lauschen, entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft. Meinung: Die Protagonisten Alvar und Steffie fand ich sehr Sympatisch. Ich konnte mich sehr gut mit Steffie Identifizieren, da auch ich früher in der Schule gemobbt wurde und nicht wusste was ich machen sollte. Den Schreibstil fand ich Okay. Er war jetzt nicht sehr beragend, dennoch konnte ich das Buch flüssig lesen.  Die Ansätze und die hintergedanken zu dem Buch fand ich sehr gut, jedoch eher schlecht umgesetzt. An manchen stellen zog sich die Geschichte ziemlich und Spannung war irgendwie fehl am Platz. Die Erzählweise und das wechseln zwischen Alvars Geschichte und Steffies fand ich eher verwirrend. Das Melodische des Buches konnte ich mir nicht vorstellen, ich konnte mir kein Bild machen von dem Jazz und Steffies Liebe zur Musik.  Daher von mir nur 2 Sterne Fazit: Mein Genre ist es eher nicht, wer aber gerne Musik Romane liest kann das Buch gerne mal ausprobieren. 

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  • "Jazz bietet mir die einzige Möglichkeit, frei zu sein, zu schweben, zu träumen."

    Herz aus Jazz

    Sick

    Steffi ist fünfzehn Jahre alt und lebt in Björke, einem kleinen Ort im schwedischen Värmland. In der Schule wird sie gemobbt, einen Grund dafür gibt es eigentlich nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ihr Vater aus Kuba kommt, vielleicht aber auch daran, dass sie einfach andere Interessen als ihre Mitschüler hat. Seit drei Jahren spielt Steffi Bass und am liebsten hört sie Jazz. Als ihr iPod eines Tages den Geist aufgibt, läuft die Musik weiter. Sie kommt aus dem Fenster von Alvar. Alvar ist fast neunzig und lebt im Altenheim Solhem. Dort hat er eine große Plattensammlung, einen Plattenspieler und viel Zeit, sich all die Aufnahmen anzuhören. Als Steffi erfährt, dass Alvar selbst einmal ein berühmter Jazz-Bassist war, möchte sie alles darüber erfahren. Und so erzählt Alvar ihr die Geschichte, wie er 1942 als Siebzehnjähriger ganz alleine von Björke nach Stockholm fuhr, um Musiker zu werden...   Im Prinzip werden hier also zwei Geschichten erzählt: Alvars Jugend und seine Zeit in Stockholm, sowie Steffis Alltag. Keine davon nimmt Überhand und beide waren gleichermaßen interessant für mich. Denn alle beide sind außergewöhnliche Persönlichkeiten, mit viel Talent, aber auch sehr einfühlsam. Ihre gemeinsame Leidenschaft, der Jazz, lässt eine ungewöhnliche Freundschaft entstehen, die aufzeigt, dass das Alter manchmal wirklich nur eine Zahl ist. Das Buch beginnt mit Steffis alltäglichem Wahnsinn. Ihr kleiner Bruder ist anstrengend, ihre große Schwester zickig und ihre Eltern etwas hilflos. In der Schule und den sozialen Netzwerken muss Steffi Beleidigungen und Schlimmeres über sich ergehen lassen und sie tut es widerstandslos, denn andernfalls würde es ihr noch schlechter ergehen. Diesen Ansatz fand ich etwas problematisch, denn die Mobber schrecken auch nicht vor kriminellen Maßnahmen zurück, die eindeutig nichts mehr mit bloßer Schikane zu tun haben. Hier hätte ich mir Konsequenzen gewünscht, einfach als Signal, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss und dass es sehr wohl einen Ausweg aus einer solchen Situation geben kann. Dies ist mein Hauptkritikpunkt, ansonsten ließ sich das Buch ziemlich gut lesen. Für Nichtmusiker könnten einige Fachausdrücke verwirrend sein, die manchmal gehäuft und dann wieder gar nicht auftreten. Für das Verständnis sind sie aber nicht wichtig und da der Titel ja schon verrät, dass es hauptsächlich um Musik geht, empfinde ich das auch nicht als Manko. Falls man mit dem musikalischen Fach nicht so viel anfangen kann, so hat man doch die Möglichkeit, einige schöne Weisheiten und eine aufregende Reise in die Vergangenheit mitzunehmen. Vor allem Schwedenliebhaber können sich freuen, denn es findet sich viel Lokalkolorit und interessante Geschichte im Buch. Insbesondere Stockholm wird anschaulich beschrieben und heimische Künstler werden vorgestellt, die hier in Deutschland eher unbekannt sind. Wer offene Enden so überhaupt nicht mag, der wird trotz allem eher unbefriedigt zurückbleiben. Das wichtigste wird natürlich aufgeklärt und die eine oder andere Überraschung gibt es auch. Aber ein paar Dinge bleiben im weiteren Verlauf leider unerwähnt, sodass sie eigentlich gar nicht hätten angesprochen werden müssen. Wer sich aber damit abfinden kann, dass eben nur ein kleiner Abschnitt aus Steffis Leben dargestellt wird, wird wohl keine Probleme mit dem Schluss haben.   "Herz aus Jazz" ist ein Jugendbuch für Musikliebhaber, für Schwedenfans und für Nostalgiker. Auch wenn nicht immer eitel Sonnenschein ist, Steffi und Alvar sind trotzdem stark genug, um das Schöne im Leben genießen zu können.

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    • 4
  • Herz aus Jazz - Sara Lövestam

    Herz aus Jazz

    Frewa

    Das Cover gefällt mir jetzt eher weniger, irgendwie wirkt es sehr langweilig und kitschig. Der Schreibstil war ganz in Ordnung, außer, dass manchmal einige Fehler diesbezüglich der Anrede unteraufen sind. Manchmal haben sich die Protas geduzt und manchmal gesiezt. Alvar war mir sehr sympathisch, allerdings redete er soo viel. Seine Geschichte, wie er mit dem Jazz aufgewachsen ist, durchläuft das ganze Buch und wirklich interessant fand ich diese jetzt nicht :/ Steffi war mir anfangs sehr unsympathisch und ist es in manchen Handlungen immernoch. Sie wusste sich bei Mobbing-Attacken nicht zu wehren und hielt bei allen Dingen lieber den Mund, als was zu sagen. Das Ende konnte die Geschichte leider auch nicht rausreißen, ich bin nicht sonderlich überzeugt davon. Es ist ein Roman über Freundschaft und Musik, allerdings hat er mir nicht gefallen.

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    • 3
  • Herz aus Jazz

    Herz aus Jazz

    Blaustern

    Die 15jährige Steffi lebt im schwedischen Hinterland und wird an ihrer Schule gemobbt. Sie liebt die Musik, besonders den Jazz – Swing und spielt selbst auf einer Bassgitarre. Um sich zurückzuziehen und dem grausigen Schulalltag zu entfliehen, verliert sie sich gern in ihrer Musik. Eines Tages hört sie aus dem Altenheim genau diese Art von Musik, und der alte Alvar, selbst einmal Jazzmusiker gewesen, lädt sie zu sich ein. Eine tiefe Freundschaft entwickelt sich zwischen ihnen. Alvar erzählt ihr aus seinem Leben, von seiner großen Liebe, und auch Steffi hat endlich jemanden gefunden, bei dem sie sich zu öffnen traut, dem sie vertrauen kann. Wird Alvar Steffi helfen können, ihr Leben besser zu meistern? Hauptsächlich dreht sich die Geschichte hier um eine wunderbare Freundschaft zwischen Alt und Jung, und es wird deutlich, dass wahre Freundschaft nichts mit einem großen Altersunterschied zu tun hat. Vielmehr geht es um Sympathien und gemeinsame Leidenschaften, die zueinander führen. Hier die Musik, die ebenfalls einen hohen Stellenwert in diesem Buch einnimmt. Durch Musik, deren Klänge und Begriffe werden hier Steffis Gefühle sehr schön verständlich, und man kann sich gut in sie hineinversetzen, auch wenn man zuvor von diesen Begriffen noch nichts gehört hat. Außerdem geht es hier um Mobbing, und es ist traurig, wie Steffi darunter leiden muss, und am Ende nicht mal deren Übeltäter zur Kasse gebeten werden. Was sehr schade ist, dass man zwischendurch beginnt, sich zu langweilen, da hier einfach die Spannung fehlt. Auch ist die Geschichte ziemlich vorhersehbar. Trotzdem ist sie sehr gefühlvoll und gut zu lesen.

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    • 2

    Sabine17

    28. May 2015 um 22:33
  • Leider nicht so gut, wie erwartet!

    Herz aus Jazz

    danzlmoidl

    26. May 2015 um 11:24

    Inhalt: An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird die 15-jährige Steffi Herrera gemobbt. Dem Alltag entflieht das talentierte Mädchen, indem es Musik macht und hört - am liebsten Swing. Als ihr i-Pod eines Tages den Geist aufgibt, hört die Musik trotzdem nicht auf. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Herr, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein. Schnell stellt sich heraus, dass der 90-Jährige Steffis musikalischen Helden persönlich kannte. Alvar war selbst ein erfolgreicher Bassist in den Swinging Fourties. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe Anita, einer bezaubernden Pianistin aus reichem Haus. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft. Meine Meinung: Bei diesem Buch bin ich wieder gemischter Meinung. Zum einen habe ich mit einem Buch voller Musik gerechnet. Ja... Diese Erwartung ist erfüllt worden. Von vorne bis hinten spielt das Thema Musik eine große Rolle. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Freundschaft zwischen Jung und Alt in den Vordergrund gestellt wurde. Hier wird gezeigt, dass es egal ist, wie groß der Altersunterschied ist, man kann trotzdem auf einer Wellenlänge spielen und sich verstehen. Das Vorurteil, dass die Jugend von heute nicht mit der älteren Generation klar kommt, wird hier absolut nicht bekräftigt. Sehr toll gemacht. Dann sieht man allerdings an meiner Bewertung, dass ich auch zwei Sterne abgezogen habe. Dies liegt daran, dass ich irgendwann gelangweilt war. Das Verhältnis von Alvar und Steffi hat mir zwar gefallen, allerdings wurde das alles schon sehr in die Länge gezogen. Die Spannung blieb auf der Strecke. Man wird ständig von einer in die andere Geschichte geschoben, da zwischen Steffis und Alvars Geschichte hin- und hergesprungen wird. An sich keine schlechte Sache, allerdings fand ich es hier ein bisschen anstrengend zu lesen. Kaum hat man sich in eine Situation eingefühlt, wird man auch schon wieder rausgeschmissen. Ich denke, dass dieses Buch einige Jugendliche begeistern kann. Bei mir ist der Funken leider nicht übergesprungen, weshalb ich nur 3 Sterne vergeben kann. Diese 3 Sterne sind aber gut durchdacht. Fazit: Mein Fall war es leider nicht.

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  • Eine wunderbar warmherzige Geschichte über das Erwachsenwerden

    Herz aus Jazz

    Cara_Elea

    23. May 2015 um 15:19

    Steffi ist 15 Jahre alt und lebt in einer schwedischen Kleinstadt. Eigentlich ist ihr Leben ganz in Ordnung - doch sie wird gemobbt. Ohne Grund. Und ohne sich helfen zu können. Ihr einziger Ausweg ist die Flucht in die Musik: Steffi liebt Jazz und spielt selbst leidenschaftlich gern Bassgitarre. Doch auch dadurch wird sie zur Außenseiterin. Als sie eines Tages durch Zufall den über 80-jährigen ehemaligen Jazzmusiker Alvar kennen lernt, scheint Steffis Leben endlich eine Wendung zu nehmen. Doch kann dieser alte Mann Steffi wirklich helfen? Bei dieser Geschichte wird einem ganz warm ums Herz - und das liegt in erster Linie an den beiden sympathischen Protagonisten Steffi und Alvar. Beide bieten hohes Identifikationspotential und die Dialoge zwischen ihnen wirken sehr authentisch. Die Handlung wird durch Zeitsprünge vorangetrieben: wir erleben Steffi in ihrem durch Schule und Mobbing bedingten Alltag, dann wieder Szenen aus Alvars Jugend im Stockholm der 1940er Jahre. Die Wechsel zwischen diesen beiden unterschiedlichen Zeiten funktionieren mühelos und wurden von der Autorin gut gelöst. Lövestams Schreibstil ist frisch und flüssig, mit einem guten Gespür für die richtige Wortwahl. Beispielsweise hat es mir sehr gefallen, wie die Autorin musikalische Fachbegriffe nutzt, um Steffis Gefühls- und Gedankenwelt zu verdeutlichen. "Mit Povel Ramel im MP3-Player macht sie sich auf den Heimweg. Die vertrauten Töne öffnen ihr die andere Welt, und dort ist Karro so unbedeutend wie eine vertrocknete Zierpflanze." (S.12) Die zitierten Songzeilen von Povel Ramel sind vielleicht der einzige Moment, in dem man dem Text die Übersetzung aus dem Schwedischen anmerkt. Ansonsten macht Übersetzerin Stephanie Elisabeth Baur hier alles richtig. Der Plot ist an manchen Stellen vielleicht vorhersehbar und Lövestam hat sich gegen schillernde Höhepunkte entschieden. Trotzdem liest man sehr gern weiter, auch besonders deshalb, weil sich Steffi im Laufe der Geschichte sehr glaubhaft entwickelt. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass anvisierte Zielgruppe und Buchgestaltung hier nicht ganz Hand in Hand gehen. Für ein Jugendbuch ist das Cover zu erwachsen, für einen Unterhaltungsroman ist die Geschichte vielleicht zu jung. Insgesamt eine einfühlsame Geschichte voll warmer Klänge und unheimlich ermutigend. Man möchte am liebsten wieder selbst musizieren. Ein Feelgood-Roman mit leisen Tönen, der einem Nostalgiemomente beschert. Besonders empfehlenswert für Musikliebhaber und Schwedenfans.

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  • die Geschichte zweier verschiedener Menschen, vereint durch die Musik

    Herz aus Jazz

    Icelegs

    Steffi und Alvar. Mehr als 70 Lebensjahre liegen zwischen ihnen, aber das trennt sie keinesfalls. Die Musik verbindet ihre Geschichten und ihr Leben. Steffi wird schlimm gemobbt, sogar ihre Sachen werden zerstört, aber zuhause will sie nicht darüber reden. Dann hört sie aus dem Altersheim ein Lied ihres Lieblingsjazzmusikers Povel Ramel und schon findet sie sich in Alvars Zimmer wieder. Damit beginnt ihre Freundschaft und Alvar erzählt Steffi, wie er sich einen Namen als Jazzmusiker machte und um Anita kämpfte. Zu Beginn tat ich mir noch etwas schwer mit den Zeitsprüngen – die Jetztzeit & somit Steffis Handlungsstrang ist in der Gegenwart geschrieben, wenn Alvar erzählt geht es mit der Mitvergangenheit weiter – doch dann wurde ich regelrecht von der Geschichte gefesselt. Alvar erzählt so lebhaft von seinen Jugendjahren, dass ich mich leicht in dieser Zeit wohlfühlen konnte und auch ein Gefühl für das Leben ohne Handy & Co. bekam. Steffis Geschichte ist regelrecht schockierend, oft hätte ich am liebsten die Leute die sie mobben angeschrien. Ich möchte den Schluss nicht vorweg nehmen, aber das ist kein Jugendbuch das zum Ziel hat, Mobbingopfern zu helfen. Vielmehr geht es hier wirklich um Steffis Geschichte in der eben auch Mobbing mitspielt. Steffi versucht auf ihre Art damit klar zu kommen und dabei spielen auch noch ihre Schwester, ihre nächste Schule und vor allem die Musik eine Rolle. Obwohl ich mit den meisten Musikfachbegriffen nichts anfangen konnte (und man dafür wahrscheinlich auch etwas mehr als nur Grundwissen benötigt) konnte ich mit Steffi mitfühlen und verstehen, was die Musik für sie bedeutet. Steffi spielt übrigens Bass & Klarinette ;) Neben der schönen, interessanten und mitreißenden Geschichte spielt außerdem noch die Stadt Stockholm mit ihren Jazzmusikern eine Rolle. Das Buch bietet also auch geschichtlich wertvolle Informationen und mich fasziniert sowas ja grundsätzlich :) Ein lesenswertes Buch das ich auf jeden Fall weiterempfehle, aber auch mal zur Seite gelegt werden kann.

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    • 2

    Sabine17

    21. May 2015 um 22:22
  • Eine außergewöhnliche Leidenschaft zum Jazz

    Herz aus Jazz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. May 2015 um 14:23

    Inhalt: Über das Erwachsenwerden, die Liebe zur Musik und eine wunderbare Freundschaft.  An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird Steffi gemobbt. Dem Alltag entflieht die talentierte Fünfzehnjährige, indem sie Musik macht und hört. Am liebsten Swing und Jazz. Als ihr i-Pod eines Tages den Geist aufgibt, reißt die Musik nicht ab. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Mann, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein.  Schnell stellt sich heraus, dass Alvar Steffis musikalische Helden persönlich kannte. Denn er war selbst ein erfolgreicher Bassist im Stockholm der Swinging Fourties. Während sie gemeinsam seinen alten Platten auf dem Grammophon lauschen, entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft. Meine Meinung: Im großen und ganzen hat mir der Roman von Sara Lövestam ganz gut gefallen. Man kam sehr leicht in das Geschehen herein und am Anfang war es noch ziemlich spannend und neu. Besonders Alvars Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Auch die Liebe und Leidenschaft zum Jazz wurde in diesem Buch ziemlich gut dargestellt, ich habe mir manche Lieder sogar selbst angehört ;) Leider wurde das Buch zum Ende hin schwächer, mir haben Spannungskurven und unvorhersehbare Ereignisse gefehlt. Vieles war vorhersehbar oder etwas unrealistisch dargestellt (warum hat Steffi sich nicht gegen das Mobbing gewehrt?!)   Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, weswegen es auch nur 3 Sterne von mir bekommen hat.

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  • Ein Leben mit dem Blues

    Herz aus Jazz

    Verena-Julia

    Die 15-jährige Steffi hat es nicht einfach. Bereits seit Jahren wird sie an ihrer Schule in der schwedischen Provinz massiv gemobbt, hat keine Freunde und fühlt sich allein. Längst hat sie resigniert und lässt die Sticheleien über sich ergehen, weil es noch schlimmer ist, wenn sie sich wehrt. Es gibt für sie nur ein Rückzugsort: die Musik. Ihr Musikgeschmack: eher außergewöhnlich. Sie liebt den Swing und Jazz der 40er Jahre und spielt auf ihrem Bass leidenschaftlich gerne alte Lieder und neue, selbst komponierte Melodien. Ihr Lieblingsjazzmusiker ist Povel Ramel - ihn hört sie immer auf dem I-Pod. Als der eines Tages auf dem Weg von der Schule nach Hause den Geist aufgibt, reißt die Musik trotzdem nicht ab, denn die Klänge von Povel Ramel dringen aus einem Fenster eines Altenheims. Sie bleibt stehen, lauscht der Musik und der alte Mann, dessen Zimmer zu diesem Fenster gehört, bittet sie herein. Steffi betritt ohne zu überlegen das Zimmer das alten Herren, der sich als Alvar Svensson vorstellt, und schnell stellt sich heraus, dass Alvar nicht nur auch ein Herz für Jazzmusik hat, sondern Steffis musikalische Helden persönlich kannte. Denn früher einmal war er selbst ein ziemlich erfolgreicher Bassist im Stockholm der Swinging Forties. Der Grundstein für eine enge Freundschaft. Gemeinsam lauschen sie nun den alten Platten von Alvar, während dieser seine Geschichte erzählt. Die Geschichte seiner Liebe zum Jazz, seinen Träumen und seiner Traumfrau. Steffi öffnet sich im Gegenzug und erzählt von ihren Problemen in der Schule. Für beide eine wunderbare Chance sich mit ihren Gefühlen auseinanderszusetzen und voneinander für die Zukunft zu lernen... Die Autorin Sara Löwestam erzählt zwei Geschichten. Die Geschichte von Steffi spielt im Hier und Jetzt und die Erzählungen von Alvar stammen aus den 40er Jahren. Durch Absätze und auch die Verwendung von Präsens und Präteritum weiß man als Leser immer genau in welcher Zeitebene man sich gerade befindet. Und obwohl Alvar seine Geschichte chronologisch erzählt, versucht er doch immer auf Steffis Probleme einzugehen um ihr zu zeigen, wie er in ähnlichen Situationen umgegangen ist. Außerdem benutzt die Autorin viele Begriffe aus dem Musikjargon. Das ist am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig. Doch es dauert nicht lange und der Schreibstil fließt nur so dahin. Immer wieder gibt es sehr tiefgründige Stellen, meistens Songtexte, die zum Nachdenken anregen. An dieser Stelle einmal ein Lob an Stephanie Elisabeth Baur, die den Roman ins Deutsche übersetzt hat und es dabei geschafft hat, die Tiefgründigkeit zu erhalten und wundervolle Sätze zu kreieren. Der Leser erfährt auch viel über Schweden und vor allem das Schweden in den Vierziger Jahren, zur Zeit des Weltkrieges, der auch in Stockholm deutlich spürbar gewesen ist. Man bekommt ein Gefühl für das Leben zu der Zeit, die Sprache und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten. Alvar und Steffi sind zwei Protagonisten, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Mit großem Interesse habe ich die Erzählungen von Alvar aufgesogen und mir viele Gedanken gemacht über die Probleme, die Steffi mit sich rumträgt. Das Thema "Mobbing" ist das Einzige, was mir auch nach dem Lesen noch Bauchschmerzen bereitet, denn meiner Meinung nach wird in diesem Buch ein ganz falscher Umgang mit Mobbing suggeriert und eher die Botschaft verbreitet: "Es wird schlimmer, je mehr du dich wehrst!" - ein völlig falscher Ansatz, der zwar in vielen Fällen leider real ist und die Verantwortlichen werden zu selten zur Rechenschaft gezogen, aber der eben auch das Falsche vermittelt. Sich zu Wehr setzen und Hilfe holen ist wichtig! Und, wenn man da wo man sich Hilfe holen will, keine bekommt, dann muss man zum nächsten gehen, denn die Verletzungen der Seele sind zu gravierend, als dass man dies einfach dulden sollte. Dieser Aspekt hat mir in dem Buch gefehlt, weswegen ich letztendlich nur 4 Sterne vergeben kann. Ansonsten hat mich das Buch ganz langsam und leise verzaubert. Besonders das Ende hat es mir sehr angetan. Hatte ich doch zwischenzeitlich schon ganz andere Dinge vermutet. "Herz aus Jazz" ist ein Buch für Schwedenfans, Musikliebhaber und all jene, die sich auch in nicht so schönen Situationen nicht unterkriegen lassen. Zum Schluss noch ein tolles Zitat aus dem Buch: "Es gibt kleine Menschen und große. Kleine Menschen hoffen, dass andere kleine Menschen verschwinden. Große Menschen hoffen, dass die kleinen wachsen und selbst groß werden."

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    • 2

    Sabine17

    16. May 2015 um 20:37
  • Leidenschaft Musik

    Herz aus Jazz

    Sabine17

    Die 15jährige Steffi wird in der Schule gemobbt. Trost findet sie in der Musik. Sie spielt leidenschaftlich gern E-Bass und bringt sich selbst das Klarinette spielen bei. Besonders mag sie Swing und Jazz. Durch einen Zufall lernt sie den 90jährigen Alvar kennen, der im Altenheim lebt und die gleiche Musik liebt wie Steffi. In gemeinsamen Gesprächen erzählt Alvar ihr, wie er in den Vierzigern als junger Mann nach Stockholm zu einer Tante geschickt wird und dort eine Karriere als Jazzmusiker beginnt.   Dieses Buch erzählt in einem ruhigen Erzählfluss abwechselnd Steffis Geschichte in der Gegenwart und Alvars Geschichte in der Vergangenheit. Durch ihre Gespräche mit Alvar wird sich Steffi klar, was für sie wirklich wichtig im Leben ist und was sie machen möchte. Nebenbei erfährt man viel über das Leben während der Kriegszeit in Stockholm und insbesondere über die Musikszene damals.   Mich konnten die beiden Erzählstränge – jede auf ihre Art – fesseln. Wenn man selbst ein Instrument spielt, kann man einige Szenen besonders gut nachvollziehen. Wer allerdings ein Buch erwartet, wo jede Frage beantwortet wird und alles bis zum Ende erzählt wird, sollte lieber die Finger von dem Buch lassen. Im Prinzip begleitet der Leser Steffi eine Zeitlang auf ihrem Lebensweg, ebenso wie Alvar. Für beide sind es jedoch entscheidende Monate in ihrem Leben und ich bin froh, dass ich dabei sein durfte.

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    joleta

    15. May 2015 um 08:12

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) 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