Sara Metz

 4.1 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Akte Blutrot - Vergiss mein nicht: Thriller, Nightmare und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sara Metz

Sara MetzAkte Blutrot - Vergiss mein nicht: Thriller
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Akte Blutrot - Vergiss mein nicht: Thriller
Akte Blutrot - Vergiss mein nicht: Thriller
 (6)
Erschienen am 12.03.2018
Sara MetzSavior Agency
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Savior Agency
Savior Agency
 (5)
Erschienen am 08.11.2016
Sara MetzNightmare
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Nightmare
Nightmare
 (6)
Erschienen am 02.11.2017
Sara MetzNightmare - Alles hat ein Ende ... nur der Tod nicht
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Nightmare - Alles hat ein Ende ... nur der Tod nicht
Sara MetzFabel-Haft: Thriller
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Fabel-Haft: Thriller
Fabel-Haft: Thriller
 (3)
Erschienen am 18.01.2018
Sara MetzA Hero's Soul
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A Hero's Soul
A Hero's Soul
 (2)
Erschienen am 03.06.2016
Sara MetzAkte Blutrot - Vergiss mein nicht
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Akte Blutrot - Vergiss mein nicht
Akte Blutrot - Vergiss mein nicht
 (0)
Erschienen am 15.03.2018

Neue Rezensionen zu Sara Metz

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An-chans avatar

Rezension zu "Nightmare - Alles hat ein Ende ... nur der Tod nicht" von Sara Metz

Jugendlich unterhaltsam
An-chanvor 2 Monaten

Klappentext und Cover haben mich direkt neugierig auf die Geschichte gemacht, allerdings hatte ich ein bisschen etwas anderes erwartet. "Nightmare" ist zwar durchaus kurzweilig, traf aber nicht ganz meinen Geschmack.
Die Handlung ist grundsätzlich interessant und das Thema, wenn auch nicht neu, gut umgesetzt. Die Totenwelt, an die March sich erinnern kann und aus der Jonah geflohen ist, ist alles andere als ein Paradies und die beiden wissen: irgendwas stimmt da doch nicht.

Doch die Umsetzung ist nicht so richtig gut gelungen. Am meisten gestört hat mich der Humor bzw. wie viele eigentlich ernste Szenen ins alberne gezogen werden, indem merkwürdig fehlplatzierte Situationskomik oder witzige Sprüche eingebaut wurden. Beispiel: Die Gruppe um March und Jonah betritt das Haus eines Mannes, der ihnen weiterhefen soll. Und sie stolpern erstmal alle im Eingangsbereich übereinander. Warum??? Und solche Szenen ziehen sich durch das ganze Buch, sodass man die Handlung einfach überhaupt nicht ernst nehmen kann. Es wird dadurch zu einer durchgehend albernen Komödie und das hatte ich beim Klappentext wirklich nicht erwartet.

Dazu gesellen sich ein paar Unstimmigkeiten und fehlende Erklärungen, z.B. warum Jonah der erste ist, der das Loch zur Erde entdeckt und auch noch durchkommt und vor ihm noch sonst keiner. Auch wurde mir zu Beginn nicht direkt klar, dass March sich an ihre Vergangenheit im Himmel erinnert. Das ist ihr in meinen Augen einfach plötzlich eingefallen, als Jonah das erwähnt hat. Vielleicht hab ich da aber auch was komplett überlesen? Auch widersprechen sich einige Aussagen manchmal, z.B. denkt March einmal, dass sie und Jonah sich an ihre Millionen Jahre "Vorleben" erinnern können, nur um kurz darauf zu betonen, dass sie keine Ahnung hat, wie lange sie schon existiert oder ob sie schonmal ein anderes Leben auf der Erde gelebt hat. Über kleinere Fehler wie ein plötzlich von Eisschokolade zu Erdbeermilch wechselndes Getränk liest man dann fast schon hinweg.

Die Charaktere bleiben allesamt oberflächlich. March ist von Beginn an ständig am betonen, was für ein unfreundlicher Mensch sie ist, obwohl sie an keiner Stelle wirklich unfreundlich handelt. Im Gegenteil: sie ist hilfsbereit und kontert wenn dann mit ironischen Sprüchen, statt wirklich unfreundlich zu sein. Außerdem ist sie natürlich mal wieder die typische Außenseiter-Protagonistin, die keine Freunde hat - bis auf Sandy, die aus nie näher erklärten Gründen mit March befreundet sein will/ist. Über die anderen Charaktere erfährt man fast nichts bzw. nur das, was für den Fortlauf der Story unbedingt notwendig ist. Auf jeden Fall haben aber alle den gleichen albernen Sinn für Humor... Die Entscheidungen der Charaktere waren oftmals auch schwer nachzuvollziehen und sprunghaft. Einen wirklich durchdachten Plan hatten sie nie.

Der Schreibstil ist gerade zu Beginn noch etwas holprig, aber insgesamt jugendlich und locker. Was etwas gestört hat, waren unnötige Erklärungen, die sich oft häuften und manches Mal wiederholten.

Dennoch war die Geschichte, wenn man sich erst einmal darauf einlässt, dass sie nur unterhalten soll und man sie mit Humor nehmen muss, kurzweilig. Ich wollte auch stets wissen, wie es ausgeht. Ein paar Ansätze waren sogar ziemlich philosophisch und hätten in einer passenderen Umgebung eine durchaus gelungene Geschichte hervorbringen können.

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vk_tairens avatar

Rezension zu "Nightmare" von Sara Metz

Leider nicht das Meine
vk_tairenvor 5 Monaten

Dieses Buch interessierte mich, da das Cover ins Auge fällt und der Klappentext eine interessante, außergewöhnliche Story verspricht. 


Es gibt mehr, als den Tod, mehr als das Nichts, das sich vor und nach dem Leben auszubreiten scheint. Tatsächlich ist es ein ganzes Dasein der Seele, mit ihren Regeln und Gesetzen. Doch wir vergessen, wenn wir leben. Doch was, wenn man nicht vergisst? Was, wenn man die Regeln bricht und flieht? 


Mir gefiel die Idee und auch der Anfang war recht gut zu lesen. Leider konnte ich die Entscheidungen der Figuren nicht nachvollziehen, sie waren mir zu sprunghaft und unbegründet. Ähnlich ging es mir mit ihren Reaktionen - sie erklärten sich mir nicht. Das führte leider dazu, dass ich mich nicht richtig mit ihnen verbunden fühlen konnte, was das Lesevergnügen beträchtlich schmälert.


Daher lautet mein Fazit: Das Buch wartet mit interessanter Idee und spannenden Momenten auf, doch kam ich weder mit den Figuren, noch mit dem Schreibstil besonders gut klar. 


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S

Rezension zu "Nightmare" von Sara Metz

Tod und nun?
staronevor 6 Monaten

Zum Inhalt: 

March ist sechzehn Jahre alt und hat irgendwie mitgekommen, wohin die Leute nach dem Tod gehen. Doch jeder hält sie dafür etwas irre.  Jonah wiederum ist sei sechs Jahren tot, aber sehr unzufrieden mit seinem derzeitigen Aufenthaltsort Himmel und so kommt er eines Nachts zu March. Wird March Jonath in seiner Not mit ihrem Wissen um das Ende und den verbleib der Menschen  helfen können...


Meine Meinung: 

Es ist ein schwierige Geschichte, die eigentlich durch das Cover etwas aufgehübscht wird, finde ich.
Denn das Smiley-Gesicht vermittelt eher ja einen netten Eindruck und so gibt es zwar eine Verbindung mit dem Cover, die aber dann in eine ganz andere Richtung geht.
 
Inhaltlich ist die Geschichte wahrscheinlich reale Wirklichkeit. Die große Schwester March muss sich um die Kleineren als Ersatz für die Eltern vollkümmern, weil diese wiederum mit beiden Beinen voll  in der Berufswelt stehen und keine Zeit z.B. für das Brote schmieren und Abholdienste haben. 
Auch sonst sind  Marchs Freundeskreis wahrscheinlich typtisch für unsere Zeit. Und da platz dann der Junge Jonah und seine Geschichte ganz gut hinein. Es geht um Freundschaft, Mobbing, wo ist der Sinn des Lebens  und was passiert nach dem Tod oder gibt es den Tod überhaupt. 
 
Also ehrlich der Tod ist jetzt nicht so mein Thema, aber die  Autorin hat es trotzdem geschickt verstanden, dass Interesse bei mir dafür zu wecken. Wobei ich manchen Gedankengängen jetzt doch nicht so folgen konnte. Aber egal für mich war es ein Versuch über den Tellerrand hinaus zuschauen. 
Denn manchmal kommt man schon ins Grübeln ist da noch etwas oder?
 
Interessant auch wie sie, die verschiedenen Kleinengeschichten letztendlich gut miteinander verbunden hat und so  zu einer  insgesamt stimmigen Großgeschichte zusammen gefügt hat. z.B. dieser Teo und seine Auffassung von Leben und dem Wert in einer Gesellschaft. Oder Kasimir und seinen Gedanken zu diesem Thema. Viele verschiedene Gedanken und Gesinnung zu diesem Themenkreis. 
 
Keine leichte Kost, aber es reizt durchaus mal zum Nachdenken auch über einen solchen Themenkreis. 
 


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