Sara Raasch

 3,9 Sterne bei 484 Bewertungen
Autorin von Schnee wie Asche, Eis wie Feuer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sara Raasch (© Michelle D. Argyle)

Lebenslauf von Sara Raasch

Sara Raasch wusste schon im Alter von fünf Jahren, dass sie Autorin werden möchte. So verkaufe sie als Kind handgemalte Bilderbücher an ihre Freunde. Seitdem hat sich nicht viel geändert, ihre Begeisterung für das geschriebene Wort ist geblieben, nur die Bilder lässt sie jetzt lieber weg. „Schnee wie Asche“ ist ihr erster Roman.

Alle Bücher von Sara Raasch

Cover des Buches Schnee wie Asche (ISBN: 9783570309698)

Schnee wie Asche

 (310)
Erschienen am 14.04.2015
Cover des Buches Eis wie Feuer (ISBN: 9783570311202)

Eis wie Feuer

 (78)
Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Frost wie Schatten (ISBN: 9783570311219)

Frost wie Schatten

 (42)
Erschienen am 09.10.2017
Cover des Buches Snow Like Ashes (ISBN: 9780062286932)

Snow Like Ashes

 (26)
Erschienen am 15.09.2015
Cover des Buches Ice Like Fire (ISBN: 9780062286956)

Ice Like Fire

 (14)
Erschienen am 13.10.2015
Cover des Buches Frost Like Night (Snow Like Ashes) (ISBN: 9780062562739)

Frost Like Night (Snow Like Ashes)

 (8)
Erschienen am 01.10.2016
Cover des Buches These Rebel Waves (ISBN: 9780062471505)

These Rebel Waves

 (4)
Erschienen am 20.09.2018

Neue Rezensionen zu Sara Raasch

Cover des Buches Schnee wie Asche (ISBN: 9783570309698)LisaBeiersmanns avatar

Rezension zu "Schnee wie Asche" von Sara Raasch

Der Schneemann stirbt, wenn des Frühlings Sonne scheint.
LisaBeiersmannvor 9 Monaten

„Schnee wie Asche“ handelt von der sechzehnjährigen Meira. Das Königreich Winter wurde vom benachbarten Frühling zerstört, seine Einwohner versklavt. Lediglich eine kleine Gruppe von acht Winterianern, zu denen Meira gehört, lebt im Verborgenen im Exil. Unter ihnen Prinz Mather, in den sie ihre Hoffnung setzen: er soll die Macht und Magie von Winter wiederherstellen. Dabei helfen soll ein Medaillon, dessen eine Hälfte plötzlich zum Greifen nah scheint.


 


Mit Meira als erlebenden Ich-Erzähler kann man sich als Leser sehr gut in sie hineinfühlen. Linear folgt man ihr durch die Geschichte. Obwohl sie erst sechzehn ist, merkt man ihr an, dass sie ihr Leben lang auf der Flucht und schließlich im Exil war: sie ist eine Kämpferin, die sich nicht unterkriegen lässt und ihren Stolz mit Würde vertritt. Meira möchte für das Königreich Winter von Bedeutung sein; sie möchte für etwas kämpfen, dass sie nur aus Erzählungen anderer kennt, auf das jedoch ihr ganzes Leben ausgelegt ist.


Ihre Sturheit bringt sie nicht weniger in Schwierigkeiten als ihr gutes Herz. Sie bringt sich selbst in große Gefahr, kämpft sich allerdings auch wieder heraus. Dennoch ist auch sie nicht perfekt: obwohl sie seit ihrer Kindheit in der Kampfkunst ausgebildet wird, ist sie zwar eine sehr gute Kämpferin mit dem sogenannten chakram, einer Fernkampfwaffe, hat aber ihre Schwierigkeiten im Nahkampf mit dem Schwert. Obwohl Meira sehr gutherzig ist, kennt sie gegenüber dem unbelehrbaren Bösen wenig Gnade. Gleichzeitig merkt man ihr an, dass es ihr keine Freude bereitet und mehr eine Notwendigkeit für ihr Überleben darstellt. Ihr Mut befreit sie allerdings auch nicht von ihrer Angst.


Ihre fein ausgearbeitete Persönlichkeit ist für den Leser geradezu greifbar, ihr Trotz nicht kindlich, sondern verständlich, ihre Einsicht zur rechten Zeit und ihr Kampfwille bewundernswert. Sie verkörpert somit einen typisch 16jährigen Teenager, dem man gleichzeitig die Strapazen des Krieges anmerkt.


 


Ein weiterer wichtiger Charakter ist Prinz Mather. Seine schwierige Last trägt er erhobenen Hauptes, lernt früh nicht alle Gefühle nach außen zu lassen und ergibt sich seinem Schicksal. Wie man es von einem zukünftigen König erwarten würde, schiebt er seine persönlichen Bedürfnisse und Empfinden zurück. Er wirkt stark und manchmal geradezu unbezwingbar.


 


Schreibstil und Tempo waren sehr flüssig und angenehm zu lesen, ich bin durch die Seiten nur hindurchgeflogen. Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch und macht an den richtigen Stellen kleine Pausen, ohne jemals ganz abzuflachen.


 


Besonders gut gefallen hat mir die Harmonie der Charaktere. Alle haben ihre Stärken und Schwächen, ihre eigene Geschichte und trotzdem gehören sie zusammen. Sie geraten aneinander und streiten sich, wie sie einander unterstützen. Mein Lieblingscharakter ist Meira, da ich mich hervorragend mit ihr identifizieren kann und sie, meiner Meinung nach, eine rundum gelungene Protagonistin ist.


Ebenso spannend fand ich die Idee um die Jahreszeiten- und Rhythmus-Königreiche. Das Königreich Winter zählt ebenso wie Frühling zu den Jahreszeiten-Königreichen. Dort herrscht die jeweilige Jahreszeit, ihre Bewohner haben sich den Gegebenheiten angepasst. Die Rhythmus-Königreiche hingegen erleben einen stetigen Wechsel der Jahreszeiten, wie man ihn aus der realen Welt kennt.


 


Fazit: Das Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung an Jugendliche wie Erwachsene und ich bin sehr gespannt auf den Rest der Trilogie. Wer Fantasie liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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Cover des Buches Schnee wie Asche (ISBN: 9783570309698)Inocs avatar

Rezension zu "Schnee wie Asche" von Sara Raasch

Schnee wie Asche-eiskalt und doch gefühl- und fantasyvoll
Inocvor einem Jahr

Am 14. April 2015 erschien der erste Band der „Ice-like-Fire“-Reihe von Sara Raasch. Sara Raasch ist eine junge amerikanische Autorin, die mit diesem Auftaktband debütierte und sogleich auf der New-York-Bestsellerliste landete. „Schnee wir Asche“ ist ein Jugend- und Fantasyroman, das 464 Seiten umfasst und als E-Book oder als Taschenbuch erhältlich ist. Weitere Bände der Reihe sind:

  • Band 2 der „Ice-like-Fire“-Reihe: Eis wie Feuer (erschienen am 9. Januar 2017)
  • Band 3 der „Ice-like-Fire“-Reihe: Frost wie Schatten (erschienen am 9. Oktober 2017)

Cover:

Das Cover sticht nicht heraus. Es ist typisch für dieses Genre. Das Motiv passt zum Inhalt und Thema das Buches und schön ist, dass es ganz ohne Bild der Protagonistin auskommt.

Inhalt des Buches (Klappentext):

„Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte …“

Meine Meinung:

Gleich zu Beginn des Buches wartet eine liebevoll, detailreich gezeichnete Karte über Primoria und seine acht Königreiche. Davon gibt es vier Jahreszeiten- und vier Rhythmus-Königreiche. In allen Reichen besitzen die Könige bzw. Königinnen magische Gegenstände, mit denen sie Magie ausüben und so ihr Volk mit Stärke, Ausdauer oder anderen Kräften versorgen können. Doch Winter wurde vom seinem Nachbarn Frühling besiegt, seine Bewohner bis auf eine kleine Truppe versklavt oder ermordert und das magische Madaillon wurde zerstört. Meira, eine Waise aus Winter muss sich mit den anderen Vertriebenen aus Winter verstecken. Ihr bester Freund, der zukünftige König von Winter, Mather ist auch einer der Exilanten. Gemeinsam suchen sie einen Weg das Medaillon und ihr alte Magie zurückzugewinnen und so ihr Volk zu befreien und wieder im Frieden in Winter zu leben.

Icherzählerin Meira führt uns sogleich in die Geschichte. Sie und die anderen Exilanten ziehen von einem Ort zum anderen. Immer auf der Flucht vor den Frühlingianern. Sie trainieren für den Kampf um ihr Erbe, so auch Meira. Sie ist erst junge sechzehn und möchte ihrem Land dienen und helfen. Doch Sir William möchte sie nicht gefährden. Doch endlich bietet sich ihr eine Möglichkeit und sie begibt sich auf eine gefährliche Mission. So beginnt dieses typische Fantasygeschichte. Es ist alles da, was so ein Roman braucht: eine tolle Protagonistin, Spannung, Magie, Abenteuer, Kämpfe und zwei Jungs, die um das Herz der schönen Meira buhlen.

Mir hat der Auftaktband sehr gefallen. Zwar kann das Buch nicht durch überraschende Wendungen brillieren, jedoch ist die Beschreibung von Primoria, seinen verschiedenen Völkern, der Landschaft sowie der Magie farben- und detailreich und glänzt durch einen klasse Schreibstil. Meira sowie die anderen Figuren wie Mather, Theron, William sind allesamt sympathisch und gut beschrieben. Besonders mit Meira kann man sich identifizieren, ihre Unsicherheit, ihr Kampf um Anerkennung und ihre Suche nach Heimat und Vergangenheit machen ihre Handlungen und Gedanken nachvollzieh- und fühlbar.  Einzig die Länder- und Hauptstadtnamen zeugen nicht von großem Einfallsreichtum.

Fazit

„Schnee wie Asche“ ist ein überraschend  unterhaltsamer, packender Debütband von Sara Raasch, der viele Fans von Fantasytrilogien haben sollte. Das Buch überzeugt durch einen flüssigen Schreibstil, tolle Beschreibungen, tolle, sympathische Protagonisten und eine magische Geschichte voller Abenteuer, Kämpfe und Liebe.

Ich vergebe gerne **** Sterne für diesen Roman und hoffe, Band 2 und 3 gefallen mir ähnlich wie dieser.

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Cover des Buches Schnee wie Asche (ISBN: 9783570309698)Kagalis avatar

Rezension zu "Schnee wie Asche" von Sara Raasch

Habe ich das nicht schon mal gelesen?
Kagalivor einem Jahr

Auf dieses Buch hatte ich richtig Lust es zu lesen. Kein Wunder, bei diesem schönen Cover. Doch wo das Cover aus der Masse heraussticht und mich begeistert, da schwächelt leider der Inhalt und mal wieder bin ich leider nicht ganz so begeistert wie der Großteil der anderen Leser.

Die grobe Handlung von Schnee wie Asche ist schnell erzählt. Wir befinden uns in Primoria, dass unterteilt ist in 4 Jahreszeiten Königreiche, in denen jeweils nur eine Jahreszeit herrscht, da sie sich auf einem Quell von Magie befinden und 4 Rhythmus Königreiche, die weiter abseits liegen und dadurch alle Jahreszeiten im Jahr durchlaufen. Protagonistin Meira ist Winterianerin. Ihr Heimatland ist vom tyrannischen König von Frühling eingenommen worden und Meira, plus ein paar weitere Flüchtlinge zu denen auch der Thronerbe gehört, kämpfen darum ihr Königreich zurück zu erobern.

Das Spiel mit den Jahreszeiten ist beliebt in der Jugendbuch/Fantasy Szene. Die Idee, dass es magische Länder gibt, in denen jeweils eine Jahreszeit herrscht ist ebenfalls recht bekannt. Das allein ist ja noch nichts Schlimmes. Man kann ja das Rad nicht neu erfinden und es kommt auf die Umsetzung an. Doch leider haben wir es hier zusätzlich mit einem recht gängigen Plot zu tun: Die Protagonistin fühlt sich rastlos und unvollständig, einen bösen Tyrann gilt es zu bekämpfen, dazu muss ein magischer Gegenstand gefunden werden. Am Ende stellt sich natürlich heraus, dass die Protagonistin natürlich etwas ganz Besonderes ist. Fühlte sich alles nach „Schon mal gelesen“ an.

Diese absolute Durchschnittlichkeit setzt sich auch in den Charakteren fort, die praktisch alle gängigen Fantasy Klischees erfüllen.

1. Das Waisenmädchen
Meira ist ein Waisenmädchen, fühlt sich unvollständig und will unbedingt ihren Wert beweisen. Im laufe der Handlung stellt sich raus, dass sie ja eine sooo special snowflake ist (hihi, schlechter Wortwitz). Das nervige daran ist, dass man als Leser bereits nach drei Kapitel weiß was mit ihr ist, sie selbst es aber erst ganz am Ende rausbekommt. Die Autorin gibt hier keine subtilen Hinweise, sondern winkt gleich mit dem ganzen Zaun. Nebenbei, fällt keinem anderen auf, wie dämlich Meiras Waffe ist? Sie benutzt ein Chakram, eine Art metallene Frisbeescheibe die als Wurfwaffe dient. Da hat wohl jemand zu viel Xena, die Kriegerprinzessin geschaut. Diese Waffe gibt es zwar in Indien wirklich, aber so wie sie hier beschrieben wird macht sie gar keinen Sinn. Denn das Ding ist kreisrund messerscharf geschärft und Meira packt es einfach und wirft es? Wie zum Teufel soll das funktionieren ohne sich die Hand aufzuschlitzen?

2. Der General
Klassischer Fall von harte Schale, weicher Kern. Der typische grimmige Mentor. Mehr gibt e zu ihm nicht zu sagen.

3. Prinz/König Nr.1 aka Love Interest 1
Zukünftiger König, hat an der Last der Verantwortung zu kämpfen. Liebt das Waisenmädchen aber darf natürlich nicht mit ihr zusammen sein.

4. Prinz Nr.2 aka Love Interest 2
Der gutmütige Prinz, der lieber dem Palast entfliehen würde und insgeheim total dichterisch und verträumt veranlagt ist, doch von seinem Daddy zum König erzogen wird und sich eingeengt fühlt.

Wie man sieht beleibt also auch das obligatorische Liebesdreieck nicht aus und es bietet alles was Liebesdreiecke zu unausstehlich machen: Die Herren fechten einen kindischen Eifersuchtsstreit aus, Die Prota will ja das alle gar nicht und es ist ja ach voll schrecklich, dass ich zwei Prinzen um sie kloppen. Entscheiden kann sie sich selbstverständlich nicht. Beide sind ja so super heiß und voll lieb.
Alles in allem bietet kein Charakter wirklich Spannung oder einen interessanten Charakterentwurf. Sie sind zwar weder schlecht, noch nervig, aber eben so durchschnittlich, dass sie mir nur ein müdes Gähnen entlocken konnten.

So harsch sich meine bisherigen Worte auch anhören. Bis hier hin hätte ich noch ganz gut Gefallen an dem Buch gefunden und wahrscheinlich 4 Dreiecke vergeben, wenn die Handlung wenigstens spannend gewesen wäre.

Das ist sie jedoch nur mäßig. Wie bereist erwähnt ist vieles vorhersehbar und die großen geheimnisse hat man schnell raus, während sich deren Aufdeckung im Buch zieht wie Sirup.
An vielen Stellen ist die Handlung leider auch unlogisch. Oft greift die Autorin vor, macht seltsame Sprünge und lässt Meira zu Erkenntnissen kommen, die sie mit ihren derzeitigen Informationen gar nicht haben dürfte. Auch geht vieles einfach zu glatt. Ein General der feindlichen Armee durchsucht seine Gefangene nicht auf Waffen und setzt sie einfach auf ein Pferd? Noch dazu packt er den Gegenstand den er unbedingt schützen soll einfach so in seine Satteltasche? Und ein König plaudert Wildfremden Leuten nebenbei all seine Pläne und Ziele aus. Vieles wird sich so zurechtgebogen wie es halt gerade gebraucht wird, ohne Rücksicht auf Logikfehler oder unrealistisches Verhalten.

Die Autorin erwähnt in ihrer Widmung, dass sie den ersten Entwurf mit zwölf geschrieben hat. Ehrlich gesagt wirkt das ganze Buch so, als sei es seitdem nur unwesentlich überarbeitet. Ich hatte an vielen Stellen das Gefühl etwas überlesen zu haben und es wirkte auf mich einfach unausgereift.

Fazit:

Die drei Dreiecke gibt es noch, weil Leser, die im Fantasybereich noch nicht so bewandert, sind sicher ihren Spaß mit diesem Buch haben werden. Für routinierte Leser dieses Genre, wie mich, kann ich es aufgrund seiner Vorhersehbarkeit, den flachen Klischeecharakteren und der Unausgereiftheit an vielen Stellen, nicht empfehlen.


Folge mir ;)

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

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