Sara Raasch Eis wie Feuer

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Inhaltsangabe zu „Eis wie Feuer“ von Sara Raasch

Sie ist pure Magie Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …

Tolle Fortsetzung über Entscheidungen, Macht und Opfer.

— masophie99
masophie99

Stärker als Band 1

— Slatedfan
Slatedfan

War sehr langatmig, Spannung war weg!

— pauline17
pauline17

Hat mich sehr enttäuscht. Handlungen waren unzulässig erklärt und alle schienen dauernd aneinander vorbeizureden.

— Buchstabengewitter
Buchstabengewitter

Eine würdige Fortsetzung! Genaueres auf meinem Blog.

— Behindbooksblog
Behindbooksblog

Gut 😉 leider ein bisschen schwächer als der erste Teil

— Leadezember
Leadezember

eine solide Story die viele Fantasyliebhaber sicher begeistern kann

— nickypaula
nickypaula

Eine tolle Geschichte mit kleinen Schwächen :)

— -Danni-
-Danni-

Leider ein recht schwacher 2. Band mit sehr fragwürdigen Charakterentwicklungen. Konnte mich leider nicht mehr so packen wie Band 1!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Super Fortsetzung! Noch besser als der erste Teil :D

— Melli257
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  • Eis wie Feuer

    Eis wie Feuer
    Marie1990

    Marie1990

    09. April 2017 um 09:42

    "Eis wie Feuer" ist der zweite Band einer Trilogie aus der Feder von Sara Raasch.Bereits der erste Band dieses High-Fantasy-Abenteuers vermochte es, mich aufgrund seines innovativen Weltenentwurfs sowie seines unkonventionellen Settings zu überzeugen. Auch dieses Mal hat die Autorin wieder einige tolle Ideen mit in ihre Geschichte einfließen lassen, um ihr so das gewisse Etwas zu verleihen. Auch ohne oftmals offensichtliche Fantasy-Elemente bietet diese Trilogie alles, was das fantasybegeisterte Herz höher schlagen lässt.Innerhalb der über 500 Seiten wird eine tolle Spannung aufgebaut, die geprägt ist von unterschwelligen Bedrohungen und Geheimnissen. So entstehen immer wieder tolle Twists in der Geschichte, die für die eine oder andere Überraschung sorgen. Auf dieser Vielzahl an Seiten passiert dabei doch recht viel. Es finden sich so gut wie keine Passagen, die ich als langatmig oder eher überflüssig erachten würde, denn jede Szene ergibt am Ende einen Sinn, auch wenn dieser sich zu Beginn nicht immer gleich erschließt. Aufgrund dessen kann man sich als Leser hervorragend von diesem Roman fesseln lassen und das tolle Tempo mit allen Facetten genießen.Auch mit seiner atmosphärischen Gestaltung weiß dieses Buch durchaus zu punkten. Neben den unterschwelligen Bedrohungen finden sich immer wieder Hoffnungsschimmer, kleine phantastische Elemente sowie eine Hauptprotagonistin, die überaus authentisch wirkt. All das ergibt eine wunderbar zu lesende Kombination, der man sich nur schwerlich entziehen kann.Am Ende dieses zweiten Bandes ist so einiges Geschehen, das den dritten Band mit Neugier herbeisehnen lässt. Ich bin sehr gespannt, wie die Autorin diese Trilogie zu einem Ende führt und auf was wir uns in dem finalen Teil freuen dürfen.Fazit: Packend und sehr atmosphärisch; wunderbarer zweiter Teil einer Trilogie, der mitzureißen und zu fesseln weiß.

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  • Deutlich schwächer!

    Eis wie Feuer
    _-Cinderella-_

    _-Cinderella-_

    30. March 2017 um 15:06

    Autorin: Sara RaaschTitel: Eis wie FeuerPreis: 14,99€Seiten: 544Verlag: cbtErscheinungstag: 09. Januar 2017Teil einer Reihe: 2/3Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …(Quelle: Verlag)Hach... Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Der erste Band konnte mich im Sommer 2015 richtig umhauen und begeistern. Mit High Fantasy Geschichten komme ich meistens nicht klar, da sie mir zu komplex und verwirrend erschaffen sind. Doch "Schnee wie Asche" konnte mich sehr damit überraschen, dass ich einfach nur begeistert von der Geschichte war. Umso mehr freute ich mich auch über die Übersetzung des zweiten Bandes.Der Schreibstil von Sara Raasch gefiel mir wie beim Reihenauftakt sehr gut. Er war unterhaltsam, aber auch fesselnd geschrieben. Jedoch muss ich gestehen, dass ich - wahrscheinlich durch die lange Pause zwischen Band 1 und 2 - sehr schlecht in die Geschichte hinein gekommen bin. Viele Namen hatte ich vergessen und auch die Geschehnisse des ersten Bandes waren doch ziemlich in Vergessenheit geraten. So habe ich die erste Hälfte des Buches auch sehr viele Charaktere verwechselt bzw. konnte sie nicht richtig zuordnen. Hier hätte mir ein Glossar mit den Personen sehr gut geholfen - oder auch einfach ein Prolog, der die Geschehnisse wiederholt hätte. Geschrieben war der zweite Band auch wieder aus der Perspektive der Protagonistin Meira.Auch Meira hat mir im ersten Band deutlich besser gefallen. Dort war sie noch rebellisch, kämpferisch und stand für sich und ihre Überzeugungen ein. Im Folgeband dagegen ließ sie sich von anderen herumschubsen und als Spielball missbrauchen. Hier hätte ich mir mehr Charakterstärke von ihr gewünscht. Vor allem, da sie die Königin von Winter ist.Die Nebencharaktere haben auch des Öfteren die Haare raufen lassen. Wo ist der selbstsichere Mather hin, der weiß was er möchte? In diesem Band war er leider nur ein Schatten seiner selbst. Erst im letzten Drittel kam er so langsam wieder zu sich und zeigte mir den starken Charakter wieder.Wo fange ich nur bei Theron an? Ihm hätte ich auch oft den Hals rumdrehen können. Er sollte Meira helfen und nicht immer seinem Vater in die Hand spielen. Ich saß oft vor dem Buch und hätte es wegen den Charakteren unzählige Male an die Wand werfen können. Wo sind die schlauen Charaktere hin verschwunden? Auch hier sah ich erst im letzten Drittel das Licht am Ende des Tunnels. Die Handlung wurde spannender und die Charaktere taten wieder das, was ich von ihnen erwartete. Ich hoffe sehr, dass die Autorin daran im letzten Band anknüpfen wird.Der zweite Band der Ice like Fire Reihe von Sara Raasch gefiel mir leider deutlich schlechter als der erste Band. Die Charaktere schienen plötzlich verblödet und fremdgesteuert zu sein. Auch die Handlung fesselte mich kaum. Erst zum letzten Drittel wurde es wieder besser - so wie ich es aus dem ersten Band gewohnt war. Hoffentlich knüpft die Autorin hier für den nächsten und letzten Band an.Ich vergebe ganz knappe 3 Punkte.Danke an cbt für das Rezensionsexemplar.Band 1: Schnee wie Asche ---> RezensionBand 2: Eis wie FeuerBand 3: engl. Frost like Night

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  • Leider schwächer als der erste Teil

    Eis wie Feuer
    Nadja_13

    Nadja_13

    19. March 2017 um 23:36

    Zum Inhalt:Drei Monate ist es her seit Meira und ihre Verbündeten Angra besiegt haben, doch obschon Meira eigentlich glücklich sein sollte ihr Königreich befreit zu haben kämpft sie mit ihrer neuen Rolle als Königin. Zudem hat sie immer mehr das Gefühl, dass Winter nicht wirklich frei ist und der König von Cordell ihre Abhängigkeit ausnützen wird. Als in einer der Mienen von Winter die Quelle der Magie gefunden wird, ist Prinz Theron begeistert, doch Meira fürchtet sich vor der Macht die dadurch freigesetzt werden könnte. Schliesslich erlebt sie am eigenen Körper wie schwierig ist es Magie zu kontrollieren...Meine Meinung:Wie schon beim ersten Teil hat mich Eis wie Feuer als erstes durch sein wunderschönes Cover überzeugt. Anders als beim ersten Teil fiel mir jedoch der Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer, was wohl zu einem grossen Teil daran lag, dass ich mich nur noch vage an die Handlung des ersten Teils und so gut wie gar nicht mehr an die Figuren erinnern konnte. Mit der Zeit konnte ich mir zwar das Meiste zusammenreimen, dennoch musste ich Google nach einer Zusammenfassung von Schnee wie Asche befragen um schliesslich ohne Verwirrung wieder richtig in die Geschichte eintauchen zu können.Nach dem ersten Teil hatte ich mir gewünscht mehr über die interessante und komplexe Welt die Sara Raasch geschaffen hat zu erfahren und durch Meiras Reise in mehrere der anderen Länder Primorias lernt man die Welt eindeutig um einiges besser kennen. Mir hat dabei gut gefallen, dass die Länder alle sehr unterschiedlich und einzigartig sind und keines davon komplett gut oder schlecht ist. Zudem erhält man auch einen etwas grösseren Einblick in die Politik dieser Länder.Eigentlich wäre all dies durchaus interessant gewesen, doch obschon Meira eigentlich ein klares Ziel auf ihrer Reise hatte kam mir die Handlung doch irgendwie etwas ziellos vor und mir hat leider die Spannung gefehlt. Dies lag auch zu einem grossen Teil daran, dass ich einfach keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte und so nie richtig mit ihnen mitgefiebert habe. Die Nebenfiguren blieben unglaublich blass, bis auf Mather und Theron konnte mich auch kaum mehr an sie erinnern. Die Liebesgeschichte konnte mich auch gar nicht begeistern, besonders das Liebesdreieck welches immer noch bestehen bleibt und sehr gezwungen wirkt. Einzig Ceridwen, die man in diesem Teil neu kennen lernt war mir sofort sympathisch und ich habe mir ehrlich gesagt öfters gewünscht die Geschichte wäre aus ihrer Sicht statt aus Meiras erzählt. Mit Meira hatte ich in diesem Teil nämlich leider auch so meine Probleme. Einerseits konnte ich durchaus verstehen, dass sie noch etwas Schwierigkeiten hat sich in ihrer neuen Rolle zurecht zu finden, jedoch ist sie die grösste Zeit der Geschichte über einfach viel zu passiv. Obschon sie befürchtet Angra könnte noch am Leben sein oder das Cordell Winter einnehmen könnte tut sie kaum etwas dagegen und ist vielmehr ständig am Jammern. Nur selten kann man in ihr die Kämpferin mit dem starken Willen, welche eigenhändig ihr Volk befreit hat, erahnen.Eis wie Feuer ist mit fast 550 Seiten nicht gerade dünn und während die Geschichte schon im ersten Teil einige Längen hatte, wurde die Geschichte dieses Mal leider erst auf den letzten gut 100 Seiten wirklich spannend, was ich sehr schade fand. Insgesamt kam mir dieser Teil schlicht wie eine lange Überleitung zum Abschlussteil vor, in dem über lange Strecken hinweg leider kaum etwas Interessantes geschieht.Fazit:Leider hat mir die Fortsetzung nicht so gut gefallen, wie damals Schnee wie Asche. Obschon ich mir nach dem ersten Teil gewünscht hatte die Welt noch etwas mehr entdecken zu können und man dies in diesem Teil eindeutig tut, geschah mir ansonsten einfach nicht genug. Zudem hatte ich auch so meine Probleme mit Meira, die für mich in diesem Teil einfach zu passiv blieb und nur noch vage an die starke Protagonistin zu der sie sich im Verlauf des ersten Teils entwickelt hatte erinnerte.

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  • Gut leider schwächer als der 1 Teil

    Eis wie Feuer
    Leadezember

    Leadezember

    06. March 2017 um 19:47

    Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangenen. Meira ist die Thronerbin von Winter und möchte vor allem eins : Fieden und Sicherheit für ihr Volk . In Winter gibt es eine verloren geglaubte Magie Quelle ,diese liegt in den Minen .Als Meira die Quelle findet stellt sie sich die Frage ,ob es gut war die Magie Quelle zu suchen . Prinz Theon möchte die Magie als Waffe einsetzen ,doch Meira möchte dies nicht unterstützen .Das Buch wird abwechselnd von Maira und Mather erzählt . Die Idee von der Autorin fand ich gut ,leider fand ich die Kapitel von Mather nicht wirklich interessant .Die Kapitel von Maira fand ich gut ,weil die Reise von Maira durch die verschiedenen Königreiche spannend erzählt sind , so erfährt man etwas über die anderen Königreiche und erlebt wie das Leben dort so ist . Das Buch fand ich , war am Anfang gut geschrieben , leider finde ich hat das Buch in der Mitte ein paar Kapitel die langweilig sind , dadurch hat das Buch sich leider beim lesen in die Länge gezogen. Die Charaktere fand ich alle gut , vor allem Maira , ich konnte ihre Sorgen Gefühl großenteils verstehen . Was ich teilweise nicht verstanden habe ,war die Beziehung zwischen Theon und Maira . Leider hat mir der zweite Teil Eis wie Feuer nicht so gut gefallen , er war nicht so spannend wie der erste Teil. Das Buch hatte in der Mitte ein paar langgezogende Kapitel wurde aber zum Ende hin richtig spannend. Die Charaktere waren aber sehr gut ,vor allem Meira . Der Schreibstill von der Autorin ist flüssig . Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen . 

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  • Eine Reise durch Primoria

    Eis wie Feuer
    CasusAngelus

    CasusAngelus

    06. March 2017 um 09:40

    Inhalt:Nach dem Sieg über Angrar, Frühlings König, der Winter versklavt hatte, ist Winter langsam wieder im Aufbau. Die Minen werden eine nach der anderen wieder geöffnet, die Städte wieder aufgebaut und neue Soldaten ausgebildet. Doch so leicht lässt sich der Schatten der Vergangenheit nicht abschütteln. Vor allem nicht, da Noam, der König von Cordell, der bei der Befreiung Winters geholfen hat, sich immer mehr einmischt. Und als wäre das noch nicht genug, hat Meira, Winters junge Königin, damit zu kämpfen, ihre Magie unter Kontrolle zu bringen.Meine Meinung:"Eis wie Feuer" ist der zweite Teil von Sara Raaschs Fantasy-Reihe rund um die Welt Primoria mit ihren vier Jahreszeiten und den vier Rythmuskönigreichen. Der erste Teil konnte mich von der Umsetzung her zwar nicht vollends überzeugen und hätte für mich persönlich auch als Einzelband stehen bleiben können, doch die Idee hinter dem Buch hat mich dann doch dazu gereizt, auch den zweiten Teil zu lesen.Da Teil eins bei mir schon ein wenig her ist, konnte ich mich natürlich nicht mehr an alles erinnern, doch das wichtigste war noch präsent oder wurde im zweiten Teil zwischendurch noch mal angesprochen, so dass der Einstieg nicht allzu schwer war. Das einzige, was ich mir hier zur Erleichterung gewünscht hätte, wäre eine Übersicht der ganzen Personen, wer sie sind und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Denn hier hat meine Erinnerung nicht mehr gereicht und es hat sich auch nicht so gut aus der Erzählung, außer bei den Hauptcharakteren wie Meira, Mather oder Theron, heraus lesen lassen.Der Anfang des Buches hat sich für mich, genau wie bei Teil 1 auch, noch ein wenig zäh gelesen, was vielleicht auch an der bedrückenden Stimmung des Buches liegt. Doch nachdem man das erste Drittel überwunden hat, wird es spannender und es liest sich wesentlich flotter bis man es beim großen Finale dann kaum aus der Hand legen mag. Erzählt wird das Buch größtenteils aus der Ich-Perspektive von Meira, doch zwischendurch gibt es immer mal wieder Kapitel aus Mathers Sicht. Wer gerade dran ist, steht immer am Anfang des Kapitels, so dass es hier für mich nicht zu Verwirrungen kam.Toll fand ich, dass wir in diesem Band auch mal ein wenig was von den anderen Königreichen sehen durften, wo wir den ersten Teil ja hauptsächlich in Cordell und Frühling verbracht haben. Hier hat die Autorin echt ein tolles Worldbuilding abgeliefert, denn jedes Königreich hat seine Eigenheiten und unterscheidet sich von den anderen. So hält Sommer sein Königreich zum Beispiel größtenteils durch Feiern bei Laune, so dass die Sklavenhaltung in diesem Land gar nicht großartig kritisiert wird. In Yakim herrscht ein großer Wissensdurst, es gibt Bibliotheken und neue Erfindungen, die man in den anderen Königreichen nicht kennt. Und Ventralli schließlich hat sich der Kunst verschrieben, was sich allein schon beim Anblick der Hauptstadt widerspiegelt.Fazit:"Eis wie Feuer", die Fortsetzung von Sara Raaschs "Snow Like Ashes"-Reihe, war zwar immer noch nicht perfekt, hat mir aber definitiv besser gefallen als der erste Teil. Der Einstieg war ein wenig zäh und die Personen hätten noch ein bisschen besser in Erinnerung gerufen werden können, aber dafür erwartet einen eine tolle und einzigartige Reise durch die verschiedenen Königreiche Primorias. Ich vergeb 4 von 5 Muscheln und bin gespannt auf den nächsten Teil.

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  • toller Mittelband der Reihe....

    Eis wie Feuer
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    04. March 2017 um 08:51

    KurzbeschreibungSie ist pure MagieDrei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …MeinungJaa….endlich der heißersehnte 2. Teil der Ice like Fire-Reihe. Der erste hat mir ja schon sehr zugesagt und dementsprechend voller Erwartungen machte ich mich an den Mittelband. Und ich muss sagen, genauso toll wir sein Vorgänger. Auch das Cover ist wieder ganz was Besonderes und sticht durch seinen tollen Look richtig ins Auge.Dieser zweite Band knüpft nahtlos an seinen Vorgänger „Schnee wie Asche“ an und ich war sofort wieder mitten in der Fantasy-Geschichte drin. Spannung war sofort wieder gegenwärtig und ich finde, die Charaktere haben sich zum Vorgänger gewaltig weiter entwickelt. Sie strahlten diesmal eine Selbstsicherheit aus, bei der es dann zu Entscheidungen kam, die es in sich hatten.Dabei stach natürlich Hauptprotagonistin Meira ins Auge. Wider Willen war sie ja nun Königin von Winter, musste Entscheidungen treffen, machte dies auch ganz gut, aber dennoch tat sie mir unendlich leid. Sie ist einfach eine so sympathische Person, macht alles, um ihr Volk zu retten und gerät in Situationen, die nur schwer zu verarbeiten waren. Auch Mather hat mich diesmal ziemlich beeindruckt. Er spielte seine Rolle auch besser, stellte sich auf die Füße und demonstrierte seine „Macht“. Der perspektive Wechsel beider Personen im Buch brachte dem Ganzen etwas Lockeres. Ich dürfte auf beide Sichten schauen und fand es richtig toll. Auch neue Personen kamen hinzu und die Nebencharaktere waren auch gut, sowie die Umgebungsbeschreibungen sehr bildlich vorstellbar.Die Handlung selbst gestaltete sich diesmal etwas anders. Die Kämpfe rücken etwas in den Hintergrund, mehr politische Verhandlungen traten in den Vordergrund. Viele Intrigen wurden eingearbeitet und teilweise war ich schon etwas verwirrt, wer denn jetzt nun gut oder böse war. Romantische Momente waren auch eher selten, was aber dem Plot keinen Abbruch tat. Auch die Magie spielte diesmal eine sehr große Rolle und diese Vermischung mit Spannung war sehr gut durchdacht.Am Ende gab es wieder einige offene Fragen für mich und ich bin schon ganz gespannt auf den letzten Teil, welcher hoffentlich bald erscheinen wird. Leider konnte ich noch nichts darüber in Erfahrung bringen, wann dies sein soll.Fazit„Eis wie Feuer“, der Mittelband der Ice like Fire-Reihe konnte mich auch wieder überzeugen. Teilweise verwirrende Szenen waren schon da, aber es überwiegte die Spannung und die Magie. Die Charaktere waren toll und die Umgebungsbeschreibungen klasse. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Eis wie Feuer" von Sara Raasch *spoilerfrei*

    Eis wie Feuer
    FluesterndeWorte

    FluesterndeWorte

    15. February 2017 um 18:01

    Meinung: (ohne Vorkenntnisse von Band 1)"Eis wie Feuer" ist der zweite Band der Reihe. Ich habe mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung gefreut, da mich der erste Teil regelrecht an die Seiten fesselte. Auch dieser Band hat mich nicht enttäuscht. Der erste Teil hat sehr offen, aber nicht gemein geendet und daraufhin war die Vorfreude natürlich immens groß. Eine genaue Vorstellung wie sich die Geschichte weiterentwickeln könnte hatte ich allerdings nicht, doch diesen Verlauf hätte ich wirklich nicht erwartet. Es war eine Mischung aus bangen um geliebte Charaktere so wie das mitfiebern an sich, vor allem auf den letzten Seiten hat das Buch sehr an Fahrt aufgenommen und ich wurde immer hibeliger bis zum Ende. Der Schluss des zweiten Bandes ist wirklich fies, vor allem wenn noch ungewiss ist wann der dritten Teil erscheint. Ich fand den zweiten Band aber minimal schwächer als den Ersten, aber immer noch sehr gut!Buchcharaktere: (Vorkenntnisse von Band 1)Meira hat auch in der Fortsetzung Mut und Verstand bewiesen, sie wächst mir so langsam sehr ans Herz. Sie verkörpert die eigenständige Königin ihres Reiches, die mit jeder Seite mehr über sich hinaus wächst und entwickelt sich zu einer Charakterin die mir sehr gefallen hat.Mather und Theron die wir bereits in Band 1 kennengelernt haben, sind neben Meira die zweit wichtigsten Personen. Ich kann mich gar nicht entscheiden wer mir von den beiden besser gefällt. Doch der zweite Band hält für die drei einige Überraschung bereit, also lasst euch einfach in die Geschichte fallen und fiebert mit den Charakteren mit!Cover:Das Cover von Band 1 hat bereits von einem detaillierten und außergewöhnlichem Aussehen überzeugt, doch meiner Meinung nach ist der zweite Band sogar noch schöner. Alles ist stimmig und die Farbgebung ist toll gelungen.

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  • Leider um einiges schwächer als Band 1

    Eis wie Feuer
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    06. February 2017 um 14:24

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/02/03/rezension-eis-wie-feuer/ Meine Gedanken zum Buch: Schon eine ziemlich lange Zeit habe ich auf die Fortsetzung gewartet, da ich von Band eins doch sehr überzeugt war. Doch ich muss gestehen, dass mich der zweite etwas enttäuscht hat. Angefangen hat alles damit, dass drei Monate seit der Befreiung der Winterianer vergangen sind und sie einerseits am Wiederaufbau und anderseits an den Minen arbeiten, weil König Noam, der ihnen zur Seite gestanden ist, das von ihnen wünscht. Nicht nur in diesem Belangen fühlt sich das neu auferstandene Königreich Winter, wie auch die Königin Meira in eine Ecke gedrängt. Sie ist nicht mit allem einverstanden, muss sich aber beugen und all das fühlt sich nach den ganzen Strapazen nicht richtig an. Genauso die Beziehung zwischen ihr und Prinz Theron, Noams Sohn, die immer weiter auseinanderdriftet. Oder die zerbrochene Freundschaft/ Liebe zu ihrer Jugendliebe Mather, der sich nicht mehr blicken lässt, obwohl er früher ein fester Bestandteil ihres Lebens war… Wie ihr seht, hat es das neue Königreich und auch Meira nicht leicht, wir Leser aber auch nicht. Denn man merkt schnell, dass auch nach dem Sieg über König Angra nicht alles glänzt und perfekt ist, was ich echt schade fand. Da der erste Teil nur aus Verlust und Kampf bestand, hätte ich mir zumindest kurzzeitig ein bisschen eine heile Welt gewünscht, aber das bekommen wir nicht. Denn der Magieschlund wurde gefunden und um diesen zu öffnen, muss sich Meira auf eine Suche nach verborgenen Schlüsseln begeben. Natürlich dabei Prinz Theron, der aber immer undurchsichtiger wird. Nun, was soll ich sagen. Mir war es einerseits zu bedrückend und andererseits gab es nichts, was mich so richtig begeistert oder mitgenommen hat. Die Romanze fehlte in diesem Teil leider völlig und im Prinzip war es ein stetiges, unstillbares Sehnen, vor allem von Mather. Was ich ja auch nicht so schlecht fand, nur etwas mehr Handlung in diese Richtung wäre toll gewesen, es passierte alles so passiv. Ich bin übrigens Team Mather, falls ihr euch das fragen solltet! 😀 Genauso wie die Reise mit Meira, bei der sie einfach von einem Ort zum anderen Ziehen, ohne dass jetzt wirklich viel passiert oder sie viel entschlüsseln müssen. Sie hat oft total viel Glück und stößt leicht auf die zu suchenden Objekte.  Daher fand ich vieles an dem zweiten Teil auch leider etwas zäh, langwierig und fade. Zum Glück wurde es dann aber gegen Ende wieder richtig spannend und alle Ereignisse haben sich zugespitzt, sowie die zwei Sichtweisen von Meira und Mather wurden zusammengeführt, was mir dann richtig gut gefallen hat. Leider blieb es dann doch nicht dabei und jetzt habe ich etwas Angst vor dem dritten Teil, da ich fürchte, dass dort Meira und Mather wieder die ganze Zeit voneinander getrennt sein werden, wovon ich leider gar kein Fan bin und auch hier in diesem Teil so war. Schade. (Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • eine solide Story die viele Fantasyliebhaber sicher begeistern kann

    Eis wie Feuer
    nickypaula

    nickypaula

    04. February 2017 um 15:06

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Eis wie Schnee ist der zweite Band dieser Reihe. Band 1 - Schnee wie Asche - sollte unbedingt vorher gelesen werden! ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Buch setzt kurz nach dem Ende von Band 1 ein, womit man es nahtlos weiterlesen kann, falls man gerade Band 1 vorher gelesen hat. Es geht um Meira, die sich in ihrer neuen Position zurechtfinden muss und sehen muss, was aus den Winterianern wird. Sie muss sich einem ganzen Berg Aufgaben stellen und letztlich wieder auf eine große - weitere - Suche gehen. ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover sieht Band 1 sehr ähnlich, warum hoher Wiedererkennungswert vorhanden ist. Mich selbst hauen die Cover zwar nicht vom Hocker, aber sie passen zur Geschichte :) ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Nachdem ich mich durch die erste Hälfe von Band 1 durchgekämpft habe, bis es langsam Fahrt aufgenommen hat, hab ich mich auf etwas Ähnliches bei Band 2 eingestellt und wurde positiv überrascht. Eigentlich geht es gleich genauso spannend weiter, wie Band 1 geendet hat. Der Einstieg war wesentlich einfacher, was auch daran lag, dass die Welt an sich einfach in Band 1 ausführlich erklärt wurde. Toll fand ich auf jeden Fall, dass noch mehr Länder und Reiche in diesem zweiten Band vorgestellt wurden. Das einzige, was ich nervig fand, war die wiederkehrende Suche, die wir aus Band 1 ja schon kennen. Diese Thematik wird oft in Geschichten verwendet und es ist auch okay, aber warum muss man 2 Bände mit dem gleichen "Antrieb" füllen? Naja jedenfalls war Meira, wie schon in Band 1, auf der Suche nach einem bzw. mehreren Gegenstände. Das Ganze wurde von der Politik und der Diplomatie gut angehoben, wodurch genug Story drum herum erzählt wurde. Ich war manchmal etwas "gernervt" von dem Perspektivwechsel zu Mather. Der Teil der Story hat mich lange Zeit gar nicht interessiert, aber dafür haben Meiras Abschnitte das alles wieder herausgerissen. Nur eine Sache, die mir wirklich aufgefallen ist, hat mich wirklich gestört. Hieß es nicht vorher April? In Band zwei steht nun überall Abril… Aber ansonsten eine solide Story die viele Fantasyliebhaber sicher begeistern kann :) besonders da auch etwas fürs Herz dabei ist. Nicky von Nickypaulas Bücherwelt

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  • Eine schöne Fortsetzung

    Eis wie Feuer
    -Danni-

    -Danni-

    31. January 2017 um 18:01

          Titel: Eis wie Feuer Reihe: Ice like Fire; Band2 1 Schnee wie Asche 🌸 2 Eis wie Feuer  Autorin: Sara Raasch Verlag: cbt Verlag Preis: 14,99 € Klappenbroschur Erscheinungsdatum: 09.01.2017 Seitenzahl: 534 Inhalt:   Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte … [Quelle: Random House/cbt Verlag]   Über die Autorin:   Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt ist. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie handgezeichnete Bilderbücher an den Mann. Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie immer noch zu tollkühnen Aktionen. Schnee wie Asche, ihr Debütroman, schaffte es sofort auf die New York Times-Bestsellerliste. [Quelle: Random House]           Erster Satz:   Fünf Feinde.     Meine Meinung:     Cover: Das Cover finde ich echt schön. Ich mag den Blauton total. Bei genauem Hinsehen sieht es so aus, als wenn das Objekt in der Mitte auf Eis steht unter dem ein Feuer brennt. Wirklich sehr gelungen.   Schreibstil: Das Buch ist in einem schön flüssigen Schreibstil geschrieben. Überwiegend ist es aus der Ich-Perspektive von Meira geschrieben. Einzelne Kapitel sind aber auch in der dritten Person geschrieben, diese begleitet Mather. Ich fand es total schön, auch mal zwischendurch eine andere Perspektive zu lesen, um mehr Hintergrundinformationen zu erhalten.   Charaktere: Die Charaktere hatten auch hier wieder alle ihre Daseinsberechtigung. Meira war mir eigentlich sofort wieder sehr sympathisch, wobei ich sagen muss, dass sie mir ab und an manchmal ziemlich auf die Nerven ging. Sie war manchmal einfach so naiv und ihr Verhalten einfach total daneben. Ich hätte ihr echt gerne mal die Meinung gesagt. Mather ist mir hingegen total ans Herz gewachsen, ich fand ihn irgendwie echt toll. Bei Sir hingegen konnte ich seine Handlungen nach wie vor einfach nie nachvollziehen und ich finde ihn irgendwie einfach zu kalt. Umso mehr ich Theron in Band 1 mochte umso weniger mochte ich ihn hier. Ich weiß auch nicht, er ist mir so unsympathisch geworden. Echt schade. Ich durfte in diesem Band auch ein paar neue Charaktere kennenlernen. Am meisten mochte ich Ceridwen, eine absolut coole und taffe Frau. Zudem durfte ich noch die Königinnen und Könige aus Herbst, Sommer, Yakim und Ventralli kennenlernen. Ich weiß wirklich nicht so ganz, was ich von ihnen halten soll, so richtig sympathisch war mir irgendwie keiner.   Story: Eine tolle Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Ich war eigentlich sofort wieder in Primoria angekommen und in der Geschichte gefangen. Nach dem ersten Höhepunkt folgte aber leider eine ganze Weile stetiges auf und ab. Mal zog sich die Geschichte viele Seiten dermaßen in die Länge, dass ich mich echt etwas quälen musste. Wobei es trotzdem schön und interessant war, die Königreiche Sommer, Yakim und Ventralli kennenzulernen und Meiras Gefühlschaos mitzuerleben. Ja, auch Liebe spielt in diesem Buch eine Rolle, wenn auch meiner Meinung nach eher eine kleine. Dann gab es aber immer wieder Höhepunkte und Überraschungen zwischendurch, die mich dann doch zum weiterlesen brachten. Zum Glück muss ich sagen. Eigentlich wollte ich vor dem Schlafen gehen dann nur noch ein paar Seiten zum Müde werden lesen, da ich dachte es zieht sich eh noch eine Weile in die Länge. Aber mit dem was dann kam hätte ich nicht gerechnet. Ein Schock und eine Überraschung jagte die nächste sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und es bis spät in die Nacht zu Ende gelesen habe. Für mich war es echt ein Wechselbad der Gefühle und ein ständiges "Nein, das kann nicht sein." Mit wirklich sehr vielem hätte ich niemals gerechnet und war wirklich sehr schockiert. Das Ende fand ich richtig fies, irgendwie ein echter Cliffhanger. Ich hoffe es dauert nicht zu lange bis Band 3 erscheint.   Fazit:   Eine echt tolle Geschichte. Auch wenn sie sich zwischendurch total gezogen hat. Das Ende fand ich einfach total super. Hier vergebe ich 4 von 5 Sternen.                            

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  • Eis wie Feuer

    Eis wie Feuer
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    28. January 2017 um 21:08

    Klappentext: Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …Quelle: cbt Meine Meinung: Endlich, endlich, endlich! Nach viel zu langer Wartezeit (ja, ich bin ungeduldig *haha*), konnte ich endlich den zweiten Band der "Ice like Fire"-Reihe lesen und wurde nicht enttäuscht. Viele zweite Teile in Trilogien sind ja oftmals schwächer und lassen den Spannungsbogen ein wenig fallen, aber für mich ließ die Spannung auf keiner Seite nach und ich habe dieses Buch verschlungen und geliebt.Protagonistin Meira hatte bereits im ersten Band eine wahnsinnige Entwicklung durchgemacht und als frische und ungelernte Königin vom Königreich Winter ist sie nun dazu gezwungen noch weiterzumachen und über sich hinauszuwachsen.Meira ist mir eine sehr sympathische Protagonistin, die mir nicht selten unglaublich leid getan hat. Sie hat diese riesen Bürde zu tragen und neben den politischen Problemen, hat sie zusätzlich auch noch mit ihren Gefühlen zu kämpfen, die verständlicherweise ziemlich durcheinander geraten. Besonders wehgetan hat die Tatsache, dass sie und Mather sich so auseinandergelebt haben bzw. kaum noch Kontakt zueinander pflegen.Denn obwohl mein Herz nach Band 1 für Theron geschlagen hat, heißt es ja nicht, dass ich Mather als Freund aus Meiras Leben wollte. So ja nun auch nicht! =DBesonders gut fand ich, dass man immer mal wieder aus der Ich-Perspektive von Meira rausgenommen wird, um einmal zu lesen, was bei Mather so los ist. Diese Einblicke fand ich sehr schön, da Mather von Beginn an eine tragende Rolle spielt und er sonst etwas untergehen würde durch den sehr sporadischen Kontakt der beiden.Und Theron... ach Mann! Mein Herz hat absolut für ihn geschlagen und dann... Hmpf. Ich war im Laufe der Geschichte auch wirklich hin- und hergerissen und konnte daher Meiras Gefühlschaos sehr gut nachvollziehen. Aber ich halte ja grundsätzlich an meinen Entscheidungen aus Band 1 fest und ich werde jetzt auch nicht verraten, ob das in diesem Fall gut war oder nicht. =)Neben den altbekannten Charakteren, die man allesamt besser lieben lernt (oder hassen, kommt ja immer drauf an *haha*), kommen auch neue Charaktere auf den Plan und schaffen es für eine zwischenmenschliche Dynamik zu sorgen, die keine Langeweile aufkommen lässt. Und auch wenn es in diesem Buch ruhigere Momente gab, einfach Momente "für sich und seine Gedanken", so wurde durch einige Diskussionen vieles verändert und es kam einiges an Spannung dazu.Also ja, um es zusammenzufassen: Die Charaktere waren für mich auf vielen Ebenen spannend aufgebaut und ich fand es großartig die Gruppenentwicklung und Dynamik der Beziehungen zu beobachten. =)Die Story konnte mich wieder so schnell und wunderbar packen, wie es bereits beim ersten Band der Fall war. Und auch wenn es nicht immer actionreich im eigentlichen Sinne war, so war durchgehend diese gewisse Spannung zu spüren, die einen an die Seiten fesseln kann. Und es in diesem Fall auch einfach getan hat.Die Handlungen reichen von politischen Gesprächen, über Kämpfe bis hin zu romantischen und emotionalen Momenten und somit hatte diese Fortsetzung alles im Petto, was ich so liebe.Und durch eine Reise, die in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle spielt gibt es auch regelmäßig neue Schauplätze, die allesamt das Buch total lebendig haben werden lassen.Hach, ich würde euch gerne so viel verraten, aber ich stottere mir hier echt einen ab, nur damit ich nicht doch zu viel preisgebe.Aber ich kann euch ja noch erzählen, dass auch dieser Band wieder Magie mit sich bringt und dieses Mal spielt sie von Anfang an eine sehr zentrale Rolle, denn Magie kann nicht immer nur Gutes bewirken und Meira muss sich mit ganz grundlegenden Fragen auseinandersetzen, die auch teilweise Grund sind für ihre Reisen. Denn nicht alle Menschen möchten mit Magie helfen und Frieden einkehren lassen...Nun aber! Genug erzählt. Wer Band 1 gelesen hat, muss Band 2 schließlich lesen und wer Band 1 noch nicht gelesen hat, sollte sich nicht diese Rezi hier durchlesen, sondern das Buch! *haha* Fazit: Eine unglaublich faszinierende Fortsetzung, die keinerleich Schwächen aufweist. Ich habe das Buch verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf das große Finale. ♥Volle 5 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Ein durchwachsener zweiter Teil

    Eis wie Feuer
    Tasmetu

    Tasmetu

    26. January 2017 um 08:56

    Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.deZwei Jahre, zwei verdammt lange Jahre, mussten wir auf die deutsche Übersetzung von "Ice like Fire" warten. Während im Englischen die Reihe längst abgeschlossen ist, dauerte es zwei Jahre, bis wir endlich weiterlesen konnten. Das führte dazu, dass ich, als ich voller Freude endlich Band Zwei aufschlug, nichts mehr von Band Eins wusste. Zwar erklärt Raasch hier und da noch einmal, was zuvor geschah, aber wirklich rein kam ich erst nach über 100 Seiten, was ziemlich schade ist.Als ich dann endlich in die Geschichte eingestiegen war, erinnerte mich das Lesefeeling ziemlich an Throne of Glass, was eigentlich nichts schlechtes ist, mich aber trotzdem stellenweise ein wenig verwirrt hat. Leider hatte es auch ähnliche Schwächen, wie man sie auch in ToG findet: Die ewig nervende Dreiecksbeziehung, bei der ich gehofft hatte, sie mit Band Eins hinter mir gelassen zu haben. Nein, sie war noch da und trieb mich in den Wahnsinn. Vor allem weil vollkommen offensichtlich war, dass einer der beiden ein ziemlich hinterlistiger Idiot ist und sie das einfach nicht gerafft hat. 2/3 des Buches lässt sie sich von ihm den Mund verbieten, lässt ihn ihre Autorität untergraben, fragt nicht nach wo sie sollte und redet die ganze Zeit davon wie "einfüüüühlsaaaaaam" er doch ist und besorgt und liebevoll, obwohl er sie schlecht behandelt und sie ihn eigentlich zur Rede stellen sollte. Selbst als dann ein Wendepunkt kam und sie endlich mal angefangen hat, nachzudenken, kam trotzdem noch ungefähr 20mal vor, wie lieb er sie doch ansieht, usw. Was das angeht, war ich geneigt, das Buch aus dem Fenster zu werfen.Generell war Meira in diesem Buch... einfach schwach. In Band Eins liebte ich sie für ihre rebellische Art, für ihren Kampfgeist und für ihre Stärke. In Band Zwei war das alles wie weggewischt. Sie ist schwach, redet nicht viel, lässt alle anderen immer für sie entscheiden und steht meistens einfach schweigend daneben, während andere ihr Leben versauen. Glückwunsch.Zu ihrem Schweigen kam hinzu, dass sie auf den Reisen in die anderen Königreiche ziemlich seltsame Begegnungen hat. Und damit meine ich die Audienzen bei anderen Königen und Königinnen. Sie sind alle super kurz und in vielen Fällen nicht einmal für den Plot relevant, der Großteil der Zeit wird darauf verwandt zu beschreiben, was Meira für Kleidung trägt. Außerdem sagt sie in einigen von ihnen kein einziges Wort, sondern lässt andere reden und steht dann mit offenem Mund da, wenn jemand respektlos ist (o.ä.). Sie ist einfach unglaublich passiv - im ganzen Buch, aber vor allem bei diesen Audienzen, die eigentlich Schlüsselszenen hätten sein sollen. Interessanterweise kam es auch bei so ziemlich jeder Audienz vor, dass sie zwei Schritte vom jeweiligen Herrscher wegstand und noch mit ihren Vertrauten geplauscht hat - über vertrauliche und geheime Dinge oder wie wenig sie den jeweiligen Herrscher mag. Liebe Sara Raasch, auch Könige haben Ohren.Es gab noch mehr Szenen in denen unangebrachter Weise Pläuschchen gehalten wurden, obwohl dafür weder Zeit noch die richtige Situation dafür war. Das fand ich ein wenig fragwürdig.Kommen wir aber mal zu den positiven Aspekten des Buches. Es hatte einen guten Schreibfluss, ließ einen in die Welt eintauchen und packte einen mit der allgemeinen Stimmung und dem Plot rund um die Magie. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet - v.a. die neu eingeführten. Auch fand ich es großartig, dass Meira diese Reise durch verschiedene Königreiche gemacht hat, denn so lernt man diese Welt, die Raasch erschaffen hat, ganz gut kennen und die Location wechselte oft. Auch der Plottwist war gut gemacht und das Ende lässt auf einen interessanten dritten Band hoffen. Das Buch hat mich prinzipiell gut unterhalten und mir einige nette Lesestunden beschert, aber es gab eben auch Dinge, die mich gestört haben. Wer aber solche Bücher - im Stil von ToG - mag und über die Macken hinwegsehen kann, wird viel Freude an diesem Buch haben.

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  • Mittelkind-Syndrom

    Eis wie Feuer
    Wonder_

    Wonder_

    25. January 2017 um 21:03

    Wie vielversprechend kann ein Buch schon sein, in dem selbst die Autorin vom allseits beliebten "Mittelkind-Syndrom" spricht? Richtig. Nicht sehr.Zum Glück habe ich diesen Abschnitt der Danksagung erst gelesen, nachdem ich selber bereits feststellen durfte, dass der Mittelpart einer Trilogie leider oft nicht ganz das Wahre ist.... Sonst wäre mir wohl schon vorher die Lust aufs Lesen vergangen. So aber stürzte ich mich hoffnungsvoll und vorfreudig auf das Buch, das ich so lange sehnlichst erwartet habe. Und habe gewartet und gewartet und gewartet und brav weitergelesen... Bis es endlich spannend wird... Und dann waren die über 500 Seiten auch schon rum und von Spannung keine Spur. Ein bisschen Blut hier, ein bisschen Aufregung dort, ein paar gebrochene Herzchen zum Abrunden... Aber so wirklich fesselnd wird dieses Buch leider nicht. Meira zieht durch die Lande, um das Unheil, dass ihrem gerade erst zurückgewonnen Land droht, abzuwenden. Doch ausgerechnet Theron scheint sich gegen sie und auf die Seite seines Vaters zu stellen. Dabei braucht Meira ihn gerade jetzt so sehr, denn ihre Magie scheint verrückt zu spielen und jagt ihr mehr Angst ein, als je zuvor. Auf der Suche nach Verbündeten kommt jedoch immer mehr ans Tageslicht, wie ausweglos die Situation scheint und wie tief das Unheil tatsächlich reicht. Wohlwollend könnte man es noch als Ruhe vor dem Sturm bezeichnen. Ich weigere mich schlichtweg zu glauben, dass auch Band drei so eine Enttäuschung wird. Schließlich hat die Autorin im ersten Teil mehr als bewiesen, dass sie durchaus in der Lage ist, ihre Leser zu begeistern. Nach wie vor ungewöhnlich, aber in meinen Augen unschlagbar gut, ist der Schreibstil. Zugegeben, man braucht eine Weile, um sich daran zu gewöhnen, aber eine Abwechslung zu dem ewig gleichen Geleier der All-Age-Romane ist mir jederzeit eine Freude.

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  • Noch besser wie schon Band 1

    Eis wie Feuer
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    15. January 2017 um 13:15

    Ich habe ewig auf das Erscheinen des zweiten Bandes warten müssen. :) Bereits im Mai 2015 habe ich "Schnee wie Asche" gelesen und daher fiel mir der Einstieg sehr schwer. Denn natürlich habe ich in den 1,5 Jahren viele andere Bücher gelesen und ich wusste beim Besten Willen nicht mehr alle Details des Buches. Doch je weiter man in dem Buch liest, desto mehr Details kommen einem wieder in Erinnerung. Meira fand ich direkt wieder richtig toll! Sie ist einfach so stark, auch wenn es ihr teilweise nicht so bewusst ist. Sie ist innerlich total zerissen, weil sie in so vielen Situationen gerne wie das Soldatenmädchen von früher reagieren möchte, sie sich aber dann besinnt, dass sie ja nun Königin ist und dementsprechend zu handeln hat. Man hat richtig gespürt wie schwer ihr das jedes Mal fiel.Ach ihre Freundschaft zu Mather hat starke Risse bekommen. Sie haben kaum noch Kontakt. Schön fand ich hier, dass wir immer wieder auch mal ein Kapitel aus Mather's Sicht lesen konnten.Theron war mir gleich von Anfang an total unsympathisch. Ich konnte mich ehrlich gesagt gar nicht so recht an ihn erinnern... Und irgendwie fand ich ihn sehr komisch und mochte ihn so gar nicht.Die Story ist aber echt genial. Ich fand sie spannend und die Reise durch die verschiedenen Königreiche hat mir total gut gefallen. Man hat alle besser kennengelernt und einen super Einblick in die von Sara Raasch erschaffene Welt erhalten. Besonders die Prinzessin von Sommer, Ceridwen, hat mir sehr gefallen. Sie ist genauso stur und willensstark wie Meira und ich glaube, die beiden könnten zusammen viel erreichen. Das Ende ist dann echt richtig fies. Denn es passiert auf einmal so viel und dann ist das Buch zu Ende! Waaah! Wie gemein ist das denn??? Und ich hoffe, ja ich BETE, dass ich jetzt nicht wieder 1,5 Jahre auf den nächsten Band warten muss! :D Auch der 2. Band konnte mich absolut überzeugen und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Meira und Ceridwen sind einfach genial und bin gerne mit den beiden auf Reisen gegangen. Bitte, bitte lieber Cbt Verlag. Lasst uns nicht wieder so lange auf die Fortsetzung warten :D5 von 5 Punkten und ein Herz obendrauf! 

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  • eine gelungene Fortsetzung

    Eis wie Feuer
    Letanna

    Letanna

    13. January 2017 um 14:04

    Meira ist die neue Königin von Winter, eine Aufgabe, die sich als äußerst kompliziert und schwer erweist. Gemeinsam mit Prinz Theron sucht sie nach dem Magierschlund, der sich irgendwo in Winter befinden sich. Als sie ihn dann tatsächlich findet, ist Prinz Theron ganz erfreut, nur Meira nicht, denn es geht eine zu große Gefahr von ihm aus. Theron will die Magie des Schlundes dafür nutzen, dass jeder Bürger magische Fähigkeiten bekommt, nur kann diese Macht auch Verderben bedeuten, zumindest denn das Meirei. Widerwillig, macht sie sich auf die Suche nach den Schlüssel, um die Magie aus dem Schlund zu befreien, aber immer mit den Gedanken, immer mit den Hintergedanken, dass sie das eigentlich verhindern will.Die Autorin setzt mit ihrer Handlung 3 Monate nach den Ereignissen aus dem 1. Teil an. Meira ist jetzt die Königin von Winter und Mather "nur" noch ein einfacher Lord. Obwohl es eine Zeit her ist, dass ich den 1. Teil gelesen habe, habe ich mich sehr schnell wieder zurecht gefunden, denn die Autorin lässt gekonnt Rückblenden einfließen. Vieles ist mir dann auch wieder eingefallen, nur mit den vielen Namen hatte ich ein wenig Probleme. Am Anfang befindet sich zum Glück wieder eine Karte, was ich bei Fantasybüchern immer ganz toll finde. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Meira und Mather erzählt.Nachdem Meira ihr Volk befreit hat und erfahren hat, dass sie die Königin ist, muss sie sich jetzt mit den politischen Intrigen der anderen Länder auseinander setzen. Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf der Magie von Primoria und die Auswirkung dieser auf die Völker. Auf ihrer Suche nach den Schlüssel für den Magierschlund reist sie durch die anderen Länder und wir lernen die anderen Völker mir ihren Sitten und Gebräuchen kennen.Meira hat eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Im ersten Teil fand ich sie sehr anstrengend und auch etwas nervig. Sie ist an der Aufgabe als Königin sehr gewachsen und ich war teilweise erstaunt über ihre Entscheidungen. Die anderen Könige versuchen sie zu beeinflussen und Meira muss einen Weg finden, die Winteraner zu schützen, was nicht einfach ist.  Ihre Beziehung zu Theron und Mather spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wobei sie mich hier ebenfalls am Ende sehr überrascht hat.Alles in allem eine wirklich gelungene Fortsetzung, die mir noch besser als Teil 1 gefallen hat. Deshalb vergebe ich die volle Punktzahl und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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