Sara Raasch Eis wie Feuer

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Inhaltsangabe zu „Eis wie Feuer“ von Sara Raasch

Sie ist pure Magie Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …

Keine schlecht Fortsetzung, allerdings braucht es seine Zeit bis wirklich Spannung und Bewegung in diesem Teil an Kraft gewinnen.

— Sternchenschnuppe

Nicht sehr spannend und wenige Emotionen, aber regt zum Nachdenken an.

— Bookowlsdream

Setting fantastisch. Charaktere aber sehr schwach.

— STERNENFUNKELN

Viel schlechter als Band 1. Meira wirkt sehr unselbstständig, die Handlung dreht sich im Kreis. Als Trilogie gibt die Story zu wenig her.

— Miia

Gelungene Fortsetzung mit dramatischen Wendungen

— ConnyKathsBooks

Am Anfang war ich gespannt was kommt. Dann war es bis mind. zur Hälfte langweilig. Zweite Hälfte war besser. Letze 100 Seiten genial!

— Nele_Os

Tolle Fortsetzung über Entscheidungen, Macht und Opfer.

— masophie99

Stärker als Band 1

— Slatedfan

War sehr langatmig, Spannung war weg!

— pauline17

Hat mich sehr enttäuscht. Handlungen waren unzulässig erklärt und alle schienen dauernd aneinander vorbeizureden.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Mittelkind-Syndrom

    Eis wie Feuer

    Miia

    08. July 2017 um 15:09

    Achtung! 2. Teil einer Reihe! Inhalt:  Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte … Meine Meinung:  Ich hatte total Lust auf den zweiten Band dieser Reihe, denn Band 1 hat mich damals wirklich überzeugt. Ich mochte es, dass Sara Raasch eine komplett neue Fantasy-Welt geschaffen hat mit eigenen Figuren, eigenen Königreichen und mal einer anderen Form von Magie. Doch Sara Raasch spricht bei ihrem zweiten Band selbst vom Mittelkind-Syndrom. Und genau das trifft hier zu. Man merkt, dass dieser Band nur eine Brücke zwischen Band 1 und 3 schlagen soll und ich frage mich ernsthaft, ob die Reihe als Dilogie nicht besser funktioniert hätte?! In Band 2 dreht sich die Handlung nämlich eigentlich nur im Kreis und hätte auch in wenigen Sätzen zusammengefasst werden können. Einen ganzen Band hätte man da nicht gebraucht. Meira ist auf der Suche nach den Schlüsseln zum Magieschlund und bereist deshalb die anderen Königreiche. Ich fand es total interessant diese Königreiche und die Herrscher kennen zu lernen. Deshalb gab es in der Geschichte auch wieder ganz viel Potential, weil ja ganz neue Charaktere auftauchen, die unterschiedliche Ansichten haben und unterschiedliche Welten aufgebaut haben und somit auch eine ganz eigene Sicht auf die Magie haben. Leider besteht das Buch aber aus sehr wenigen Dialogen, deshalb erfahren wir auch wenig über die Ansichten der verschiedenen Herrscher, sondern lernen nur sehr viel über Meiras Gedankengänge. Ich konnte irgendwann nicht mehr hören, dass sie Angst davor hat, dass alle Menschen Magie wirken könnten, wenn der Schlund geöffnet werden würde. Wir wissen jetzt, dass du keinen Ausweg weißt, Meira..  können wir uns jetzt bitten auf deine aktuelle Mission konzentrieren? Könntest du bitte interessante Gespräche führen und zumindest versuchen Theron in Schach zu halten? Meira ist in der ganzen Geschichte einfach nur eine Schachfigur, die von links nach rechts geschoben wird. Sie selbst tut gar nichts dagegen, lässt sich alles gefallen und trifft keinerlei Entscheidungen. Selbst das Ende finde ich persönlich mehr als schwach, weil sie einfach nur rumsteht und sich hin und herschieben lässt, sich alles anhört und einfach mal nichts tut. Ich fand Meira hier furchtbar anstrengend und konnte deshalb diesem zweiten Band so gar nichts abgewinnen. Da ich den Anfang gelungen fand und wir wenigstens ein bisschen was von den anderen Königreichen erfahren haben, vergebe ich sehr nette 2 Sterne! Fazit:  Die Autorin spricht selbst vom Mittelkind-Syndrom und ich kann ihr einfach nur zustimmen. Die Handlung von Band 2 dreht sich nur im Kreis und kann eigentlich in wenigen Sätzen zusammengefasst werden. Meiras Passivität in diesem Band macht einen als Leser absolut wahnsinnig. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben!

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  • Gelungene Fortsetzung mit dramatischen Wendungen

    Eis wie Feuer

    ConnyKathsBooks

    15. June 2017 um 23:31

    "Meine Königin, wir haben ihn gefunden. Den Magieschlund." (S.44)Seit dem Krieg gegen Frühling sind 3 Monate vergangen, König Angra wurde bezwungen und Meira als rechtmäßige Winter-Thronerbin eingesetzt. Doch so richtig frei sind die Winterianer immer noch nicht, denn ihr verbündeter Cordell- König Noam ist äußerst machthungrig. Als dann in den Minen von Winter der lange verschollene Magieschlund entdeckt wird, schickt Noam seinen Sohn Prinz Theron und Königin Meira auf eine gefährliche Reise quer durch Primoria, um dessen Geheimnisse zu lüften. Doch Theron und Meira verfolgen dabei unterschiedliche Ziele."Eis wie Feuer" ist der zweite Teil der High-Fantasy-Trilogie von Sara Raasch. Fast zwei Jahre ist es her, seit ich den Auftakt "Schnee wie Asche" gelesen habe. Vom Inhalt wusste ich daher nur noch sehr wenig, aber zum Glück findet man im Netz hilfreiche Zusammenfassungen. So gelang mir der Wiedereinstieg dann doch recht gut und ich war gespannt, wie es mit Meira & Co weitergeht.Seit der Schlacht von Abril hat sich vieles verändert. Meira und Mather müssen sich zunächst an ihre vertauschten Rollen gewöhnen, denn der Weg vom Bauernmädchen zur Königin ist genauso schwierig wie der vom ehemaligen Winter-Herrscher zum einfachen Lord. Zudem hat Meira ihre neue Magsignien-Magie noch nicht unter Kontrolle. Und die nächsten Herausforderungen warten schon, denn Angra scheint zwar besiegt, doch der mysteriöse Magieschlund birgt neue Gefahren in sich. Während Prinz Theron diesen als Waffe gegen seine Feinde einsetzen und die Welt von Primoria friedlich vereinen möchte, misstraut Meira der Magie und fürchtet das Verderben. Die Geschichte ist zwar mit ihren ganzen Magie- und Magsignien - Regeln und auch den politischen Hintergründen recht komplex, konnte mich aber dennoch schnell wieder fesseln. Schon bald flogen die Seiten nur so dahin, denn auf ihrer abenteuerlichen Reise durch Primoria erleben die Protagonisten so manche Überraschungen und müssen gleich mehrere Rätsel lösen. Was steckt zum Beispiel hinter dem geheimnisvollen Orden der Lustraten? Als Leser erfährt man dabei viel Interessantes über bislang noch unbekannte Rhythmus- und Jahreszeiten-Königreiche. Sei es das vergnügungssüchtige Sommer, das wissenshungrige Yakim oder das kunstliebende Ventralli - die amerikanische Autorin beschreibt das alles sehr anschaulich. Eine abgebildete Karte am Anfang hilft auch bei der Orientierung. Meira ist für mich immer noch eine starke Heldin und eine würdige Königin. Immerhin ist sie erst 16 Jahre alt, was man leicht vergisst. Fasziniert hat mich hier auch Neuzugang Ceridwen, die Schwester des Sommerkönigs, welche noch eine wichtige Rolle spielt. Und auch in Sachen Liebe tut sich etwas, wobei dieser Teil einen eher geringen Raum einnimmt.Besonders auf den letzten 100 Seiten wird es immer spannender. Kann Meira Noams Macht brechen und ihr Volk vor ihm beschützen? Gelingt Therons Plan? Was ist mit Angra? Schon bald überschlagen sich die Ereignisse. Ein packender Showdown mit dramatischen Wendungen stellt die Weichen völlig neu und ein kleinerer Cliffhanger lässt das Finale dann schon regelrecht herbeisehnen. Insgesamt kann ich daher "Eis wie Feuer" empfehlen. Eine gelungene und magische Fortsetzung, bei der alle High-Fantasy Fans definitiv auf ihre Kosten kommen. Ich freue mich auf "Frost wie Schatten" und vergebe sehr gute 4 Sterne.

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  • gelungene Fortsetzung ...

    Eis wie Feuer

    littlemhytica

    04. June 2017 um 08:58

    Sie ist pure MagieDrei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …© Quelle: Randomhouse kleine Einblicke: In dieser Wand befindet sich etwas, bei dessen Anblick mir der Atem stockt.Ich trete einen Schritt vor, vorbei an den abgebröckelten Felsstücken, und stelle meine Laterne an der Schwelle des Durchbruchs ab, da die Laternen der Männer hinter mir diesen neuen Raum in ausreichend Licht tauchen. Als ich ihn betrete, prickelt die Luft auf meiner Haut, ähnlich wie bei einem Gewitter, das gleich seine Blitze aufladen wird. Ich fröstele, Gänsehaut bildet sich auf meinen Armen.Seite 47Ich vermisse ihn. So sehr, dass mir das Herz wehtut und ich mich wundere, dass mich dieser Schmerz noch nicht getötet hat. Ich möchte so gerne die richtigen Worte finden, ihn lachen und über das Sparring mit Sir Witze machen hören. Ich muss mit ihm reden, damit es zwischen uns wieder so wird, wie es früher war, und wir wieder beide Kinder sein können, die fest zusammenhielten und gemeinsam einem Krieg die Stirn boten. Genauso fühle ich mich jetzt, aber .... ich bin kein Kind mehr. Und wir halten nicht länger zusammen. Ich bin allein.Seite 97Mather landete mit Schwung auf dem Dach der Hütte - gerade noch rechtzeitig, denn im nächsten Augenblick vernahm er Feiges Schrei.Es war der Schrei, den jeder Winterianer tief in seinem Inneren verbarg, ein Schrei, der von wiederholtem endlosem Leiden herrührte. In Mathers Ohren klang er wie Wolfsgeheul, das ihm unter die Haut ging und im ganzen Körper widerhallte, und alles in ihm sträubte sich vor Angst und Hass, da er diese Furcht einerseits nachempfinden konnte und andererseits zugleich wusste, dass die Dinge, die Feige zugestoßen waren, bei Weitem schlimmer waren als alles, was er durchgemacht hatte.Seite 311"Aber Nessa, ich bin Winters Magsignie." Mir versagt die Stimme. "Ich bin die Einzige, die ...""Das reicht!", unterbricht mich Nest barsch und deutet auf die Anwesenden. "Ihr seid nicht die Einzige. Winter ist genauso mein Königreich, wie es Eures ist Das ist auch mein Krieg!""Sir, das ist auch mein Krieg. Ihr müsst mich kämpfen lassen. Ich kann helfen, ich weiß, dass ich es kann."Ich höre meine eigene Stimme in Nests Worten widerhallen, und ich kann nichts andres tun, als sie anzusehen. Ich denke, an die vielen Male, die ich Sir angeschrien haben, mit exakt denselben Worten.Seite 382 meine Meinung: mit diesem zweiten Teil der Trilogie hat die Autorin eine tolle Fortsetzung geschaffen, die niemals langweilig wurde.Ich hatte ja bereits in der Rezension zum ersten Teil von dem Weltenentwurf mit seinen Jahreszeiten geschwärmt, so das ich dies hier nicht noch einmal muss. Allerdings ist es wirklich fantastisch, welch eine bunte Welt Sara Raasch hier geschaffen hat. Und auch wenn wir die Fantasieelemente gelegentlich suchen müssen, sind sie jederzeit präsent und vorhanden!Nachdem im ersten Teil das Königreich Winter erfolgreich zurück erobert werden konnte, steht Meira nun aber vor ganz anderen Problemen, von denen sie sich nicht hätte vorstellen könnte das es sie wirklich gibt, den ihr Königreich muss nicht nur geführt werden sondern auch aufgebaut werden mit dem wenigen was ihr zu Verfügung steht. Den auch eine Allianz mit Cordell ist zwar schön und hilfreich - aber nicht zwingend das was ihr vorschwebt. Viel zu groß ist Meira Angst abhängig zu werden. Den diese Abhängigkeit ist nicht das was ihr von ihrem Königreich vorschwebt. Doch Anfangs wird ihr wohl nicht viel übrig bleiben und muss so versuchen, mehr Verbündete - außer Cordell - zu finden. Hinzu kommt, das Mather alles andere als eine Unterstützung für sie ist, da er sich von ihr zurück zieht. Theron allerdings mit ihr an einem Strang zieht - aber andere Ziele verfolgt. Und so steht sie doch alleine da!Meira muss ohne Mather auf eine Reise gehen, die zu weiteren Bündnissen führen muss um zu überleben!Und auch wenn Theron sie begleitet spürt Sie, das sie auf sich alleine gestellt ist wenn es um das Beste für ihr Königreich geht.Auf dieser Reise besuchen wir nun aber die anderen Königreiche, die wir nicht aus dem ersten Teil der Trilogie kennen. Wir bereisen hier Sommer mit seiner bunten bracht den wir bisher nur aus Erzählungen kannten. Auch Ventralli oder Yakim ist auf jedenfall ein sehr interessantes Land, welches die Reise interessant und vielseitig macht. Doch desto mehr wir uns von Winter entfernen, desto größer werden die Zweifel - Ängste - Intrigen und Befürchtungen.Meira erkennt, dass sie alleine an Grenzen stößt die sie gemeinsam schneller lösen könnte und so kommt es das sie sich doch das ein oder andere mal in Gefahren bringt. Keiner hat ihr beigebracht, wie man als Königin in dieser neuen Rolle wächst und sich verhält und so glaubt sie, alleine gegen alles und jeden antreten zu müssen. Doch so ist es nicht - den ihre wahren Freunde kommen und helfen ihr genau dann wenn es brenzlig wird.Die befürchtete Dreiecksbeziehung zwischen Meira, Mather und Theron blieb unerwartet unausgesprochen da sehr schnell klar ist für wen Meira Herz schlägt, sie es aber nicht erreichen kann. Und auch wenn dieser zweite Teil nicht wirklich einen Cliffhanger hat, ist das Ende hier gemein!Aber durchaus gut gewählt - den ich muss wissen wie es weitergeht ....

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  • Toller zweiter Band!

    Eis wie Feuer

    _Vanessa_

    28. April 2017 um 11:13

    Meine Meinung:Vor einer ganzen Weile konnte mich "Schnee wie Asche", der Auftakt dieser Trilogie (?), sehr überzeugen und ich war gespannt, wie es in "Eis wie Feuer" mit Meira, die nun über ein Königreich herrscht, weitergehen wird.Da für mich zwischen Band 1 und 2 gute eineinhalb Jahre liegen, hatte ich die Befürchtung, dass ich nicht gut in die Geschichte hineinfinden würde. In so einer langen Zeit vergisst man nun einmal das ein oder andere. Leider war genau dies der Fall. Nachdem ich auch noch nach ein paar Kapiteln nicht so recht hineingefunden habe, habe ich mir im Internet eine Zusammenfassung des ersten Bandes durchgelesen - damit ging es dann deutlich besser.Wenn nicht so viel Zeit zwischen beiden Bänden gelegen hätte, dann wär mir der Einstieg ins Geschehen sicher leicht gefallen. Es beginnt sehr interessant und hat meine Neugier schnell so weit angestachelt, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes mit Meira und Co. passieren wird.Sara Raaschs Schreibstil liest sich, wie schon aus dem ersten Band gewohnt, sehr flüssig und recht flott, sodass sich die ca 544 Seiten für mich eher wie 300 oder so angefühlt haben. Sie erzählt die Geschichte unregelmäßig abwechselnd aus der Perspektive von Meira (Ich-Erzähler) und Mather (personaler Erzähler) - die Kapitel sind auch gekennzeichnet, damit man gleich weiß, aus wessen Sicht man gerade liest - was meiner Meinung nach wunderbar passte.Protagonistin Meira war mir wieder sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie ist eine wirklich starke junge Frau, die nur das Beste für ihr Volk will und sich damit alle Mühe gibt, so schwer dies auch oftmals ist. Dass sie zuerst an das Wohl ihres Volks denkt und dann erst an sich selbst macht sie in gewisser Weise noch ein wenig sympathischer, auch wenn sie ruhig öfter auch an sich selbst denken könnte.. Ich denke, das ist als Königin so aber nur normal.Mather fand ich persönlich nicht ganz so sympathisch wie Meira, aber ich mochte ihn trotzdem. Ich weiß absolut nicht mehr, wie ich im ersten Band zu ihm stand.. Naja, auf jeden Fall ist auch er ein starker Charakter, wie ich finde, der sich im Lauf des Buches ganz gut macht.Auch bei Theron, einer weiteren sehr wichtigen Figur, habe ich absolut keine Ahnung mehr, wie ich ihn im ersten Teil fand, hier fand ich ihn aber die meiste Zeit über schon fast ein wenig unsympathisch, was aber so seine Gründe hat..Naja, um das Ganze nicht noch weiter in die Länge zu ziehen, erzähl ich jetzt nichts mehr zu einzelnen Figuren, sondern im Allgemeinen. Ich fand allesamt sehr überzeugend und realistisch dargestellt, kein einziger Charakter wirkte auf mich unglaubwürdig oder farblos.Die Geschichte gefiel mir schnell sehr. Der Einstieg fiel mir zwar wie gesagt nicht leicht, doch das lag ja nicht am Buch selbst, und so fand ich es von Anfang an ziemlich interessant und wurde, als ich dann darin eintauchen konnte, schnell gefesselt. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen und musste einfach immer wissen, was als Nächstes geschieht - ich kann euch sagen, das ist einiges! Mit vielem hätte ich so in dieser Form auch nicht gerechnet und so konnte mich Sara Raasch öfters überraschen. Zwar strotzte das Buch nicht vor Spannung, langweilig war es aber auch nicht. Die Spannung brodelte einfach unter der Oberfläche, kam zwischendurch kurz raus, und hielt sich wahrscheinlich für einen packenden dritten Band bereit. Auf diesen freue ich mich schon sehr und ich hoffe, dass dieser bald erscheint!Fazit:"Eis wie Feuer" ist eine tolle Fortsetzung für die Reihe. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir zwar schwer, aber das lag nur daran, dass für mich einfach zu viel Zeit zwischen den beiden Bänden vergangen ist. Die Story ist packend und überzeugend, die Charaktere ebenso und ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Band der Reihe!Hinweis: Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. In dieser habe ich die Inhaltsangabe vom Verlag verwendet, weswegen ich darauf verzichte, sie hier noch einmal einzufügen.

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  • Eis wie Feuer

    Eis wie Feuer

    Marie1990

    09. April 2017 um 09:42

    "Eis wie Feuer" ist der zweite Band einer Trilogie aus der Feder von Sara Raasch.Bereits der erste Band dieses High-Fantasy-Abenteuers vermochte es, mich aufgrund seines innovativen Weltenentwurfs sowie seines unkonventionellen Settings zu überzeugen. Auch dieses Mal hat die Autorin wieder einige tolle Ideen mit in ihre Geschichte einfließen lassen, um ihr so das gewisse Etwas zu verleihen. Auch ohne oftmals offensichtliche Fantasy-Elemente bietet diese Trilogie alles, was das fantasybegeisterte Herz höher schlagen lässt.Innerhalb der über 500 Seiten wird eine tolle Spannung aufgebaut, die geprägt ist von unterschwelligen Bedrohungen und Geheimnissen. So entstehen immer wieder tolle Twists in der Geschichte, die für die eine oder andere Überraschung sorgen. Auf dieser Vielzahl an Seiten passiert dabei doch recht viel. Es finden sich so gut wie keine Passagen, die ich als langatmig oder eher überflüssig erachten würde, denn jede Szene ergibt am Ende einen Sinn, auch wenn dieser sich zu Beginn nicht immer gleich erschließt. Aufgrund dessen kann man sich als Leser hervorragend von diesem Roman fesseln lassen und das tolle Tempo mit allen Facetten genießen.Auch mit seiner atmosphärischen Gestaltung weiß dieses Buch durchaus zu punkten. Neben den unterschwelligen Bedrohungen finden sich immer wieder Hoffnungsschimmer, kleine phantastische Elemente sowie eine Hauptprotagonistin, die überaus authentisch wirkt. All das ergibt eine wunderbar zu lesende Kombination, der man sich nur schwerlich entziehen kann.Am Ende dieses zweiten Bandes ist so einiges Geschehen, das den dritten Band mit Neugier herbeisehnen lässt. Ich bin sehr gespannt, wie die Autorin diese Trilogie zu einem Ende führt und auf was wir uns in dem finalen Teil freuen dürfen.Fazit: Packend und sehr atmosphärisch; wunderbarer zweiter Teil einer Trilogie, der mitzureißen und zu fesseln weiß.

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  • Deutlich schwächer!

    Eis wie Feuer

    _-Cinderella-_

    30. March 2017 um 15:06

    Autorin: Sara RaaschTitel: Eis wie FeuerPreis: 14,99€Seiten: 544Verlag: cbtErscheinungstag: 09. Januar 2017Teil einer Reihe: 2/3Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …(Quelle: Verlag)Hach... Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Der erste Band konnte mich im Sommer 2015 richtig umhauen und begeistern. Mit High Fantasy Geschichten komme ich meistens nicht klar, da sie mir zu komplex und verwirrend erschaffen sind. Doch "Schnee wie Asche" konnte mich sehr damit überraschen, dass ich einfach nur begeistert von der Geschichte war. Umso mehr freute ich mich auch über die Übersetzung des zweiten Bandes.Der Schreibstil von Sara Raasch gefiel mir wie beim Reihenauftakt sehr gut. Er war unterhaltsam, aber auch fesselnd geschrieben. Jedoch muss ich gestehen, dass ich - wahrscheinlich durch die lange Pause zwischen Band 1 und 2 - sehr schlecht in die Geschichte hinein gekommen bin. Viele Namen hatte ich vergessen und auch die Geschehnisse des ersten Bandes waren doch ziemlich in Vergessenheit geraten. So habe ich die erste Hälfte des Buches auch sehr viele Charaktere verwechselt bzw. konnte sie nicht richtig zuordnen. Hier hätte mir ein Glossar mit den Personen sehr gut geholfen - oder auch einfach ein Prolog, der die Geschehnisse wiederholt hätte. Geschrieben war der zweite Band auch wieder aus der Perspektive der Protagonistin Meira.Auch Meira hat mir im ersten Band deutlich besser gefallen. Dort war sie noch rebellisch, kämpferisch und stand für sich und ihre Überzeugungen ein. Im Folgeband dagegen ließ sie sich von anderen herumschubsen und als Spielball missbrauchen. Hier hätte ich mir mehr Charakterstärke von ihr gewünscht. Vor allem, da sie die Königin von Winter ist.Die Nebencharaktere haben auch des Öfteren die Haare raufen lassen. Wo ist der selbstsichere Mather hin, der weiß was er möchte? In diesem Band war er leider nur ein Schatten seiner selbst. Erst im letzten Drittel kam er so langsam wieder zu sich und zeigte mir den starken Charakter wieder.Wo fange ich nur bei Theron an? Ihm hätte ich auch oft den Hals rumdrehen können. Er sollte Meira helfen und nicht immer seinem Vater in die Hand spielen. Ich saß oft vor dem Buch und hätte es wegen den Charakteren unzählige Male an die Wand werfen können. Wo sind die schlauen Charaktere hin verschwunden? Auch hier sah ich erst im letzten Drittel das Licht am Ende des Tunnels. Die Handlung wurde spannender und die Charaktere taten wieder das, was ich von ihnen erwartete. Ich hoffe sehr, dass die Autorin daran im letzten Band anknüpfen wird.Der zweite Band der Ice like Fire Reihe von Sara Raasch gefiel mir leider deutlich schlechter als der erste Band. Die Charaktere schienen plötzlich verblödet und fremdgesteuert zu sein. Auch die Handlung fesselte mich kaum. Erst zum letzten Drittel wurde es wieder besser - so wie ich es aus dem ersten Band gewohnt war. Hoffentlich knüpft die Autorin hier für den nächsten und letzten Band an.Ich vergebe ganz knappe 3 Punkte.Danke an cbt für das Rezensionsexemplar.Band 1: Schnee wie Asche ---> RezensionBand 2: Eis wie FeuerBand 3: engl. Frost like Night

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  • Leider schwächer als der erste Teil

    Eis wie Feuer

    Nadja_13

    19. March 2017 um 23:36

    Zum Inhalt:Drei Monate ist es her seit Meira und ihre Verbündeten Angra besiegt haben, doch obschon Meira eigentlich glücklich sein sollte ihr Königreich befreit zu haben kämpft sie mit ihrer neuen Rolle als Königin. Zudem hat sie immer mehr das Gefühl, dass Winter nicht wirklich frei ist und der König von Cordell ihre Abhängigkeit ausnützen wird. Als in einer der Mienen von Winter die Quelle der Magie gefunden wird, ist Prinz Theron begeistert, doch Meira fürchtet sich vor der Macht die dadurch freigesetzt werden könnte. Schliesslich erlebt sie am eigenen Körper wie schwierig ist es Magie zu kontrollieren...Meine Meinung:Wie schon beim ersten Teil hat mich Eis wie Feuer als erstes durch sein wunderschönes Cover überzeugt. Anders als beim ersten Teil fiel mir jedoch der Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer, was wohl zu einem grossen Teil daran lag, dass ich mich nur noch vage an die Handlung des ersten Teils und so gut wie gar nicht mehr an die Figuren erinnern konnte. Mit der Zeit konnte ich mir zwar das Meiste zusammenreimen, dennoch musste ich Google nach einer Zusammenfassung von Schnee wie Asche befragen um schliesslich ohne Verwirrung wieder richtig in die Geschichte eintauchen zu können.Nach dem ersten Teil hatte ich mir gewünscht mehr über die interessante und komplexe Welt die Sara Raasch geschaffen hat zu erfahren und durch Meiras Reise in mehrere der anderen Länder Primorias lernt man die Welt eindeutig um einiges besser kennen. Mir hat dabei gut gefallen, dass die Länder alle sehr unterschiedlich und einzigartig sind und keines davon komplett gut oder schlecht ist. Zudem erhält man auch einen etwas grösseren Einblick in die Politik dieser Länder.Eigentlich wäre all dies durchaus interessant gewesen, doch obschon Meira eigentlich ein klares Ziel auf ihrer Reise hatte kam mir die Handlung doch irgendwie etwas ziellos vor und mir hat leider die Spannung gefehlt. Dies lag auch zu einem grossen Teil daran, dass ich einfach keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte und so nie richtig mit ihnen mitgefiebert habe. Die Nebenfiguren blieben unglaublich blass, bis auf Mather und Theron konnte mich auch kaum mehr an sie erinnern. Die Liebesgeschichte konnte mich auch gar nicht begeistern, besonders das Liebesdreieck welches immer noch bestehen bleibt und sehr gezwungen wirkt. Einzig Ceridwen, die man in diesem Teil neu kennen lernt war mir sofort sympathisch und ich habe mir ehrlich gesagt öfters gewünscht die Geschichte wäre aus ihrer Sicht statt aus Meiras erzählt. Mit Meira hatte ich in diesem Teil nämlich leider auch so meine Probleme. Einerseits konnte ich durchaus verstehen, dass sie noch etwas Schwierigkeiten hat sich in ihrer neuen Rolle zurecht zu finden, jedoch ist sie die grösste Zeit der Geschichte über einfach viel zu passiv. Obschon sie befürchtet Angra könnte noch am Leben sein oder das Cordell Winter einnehmen könnte tut sie kaum etwas dagegen und ist vielmehr ständig am Jammern. Nur selten kann man in ihr die Kämpferin mit dem starken Willen, welche eigenhändig ihr Volk befreit hat, erahnen.Eis wie Feuer ist mit fast 550 Seiten nicht gerade dünn und während die Geschichte schon im ersten Teil einige Längen hatte, wurde die Geschichte dieses Mal leider erst auf den letzten gut 100 Seiten wirklich spannend, was ich sehr schade fand. Insgesamt kam mir dieser Teil schlicht wie eine lange Überleitung zum Abschlussteil vor, in dem über lange Strecken hinweg leider kaum etwas Interessantes geschieht.Fazit:Leider hat mir die Fortsetzung nicht so gut gefallen, wie damals Schnee wie Asche. Obschon ich mir nach dem ersten Teil gewünscht hatte die Welt noch etwas mehr entdecken zu können und man dies in diesem Teil eindeutig tut, geschah mir ansonsten einfach nicht genug. Zudem hatte ich auch so meine Probleme mit Meira, die für mich in diesem Teil einfach zu passiv blieb und nur noch vage an die starke Protagonistin zu der sie sich im Verlauf des ersten Teils entwickelt hatte erinnerte.

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  • Gut leider schwächer als der 1 Teil

    Eis wie Feuer

    Leadezember

    06. March 2017 um 19:47

    Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangenen. Meira ist die Thronerbin von Winter und möchte vor allem eins : Fieden und Sicherheit für ihr Volk . In Winter gibt es eine verloren geglaubte Magie Quelle ,diese liegt in den Minen .Als Meira die Quelle findet stellt sie sich die Frage ,ob es gut war die Magie Quelle zu suchen . Prinz Theon möchte die Magie als Waffe einsetzen ,doch Meira möchte dies nicht unterstützen .Das Buch wird abwechselnd von Maira und Mather erzählt . Die Idee von der Autorin fand ich gut ,leider fand ich die Kapitel von Mather nicht wirklich interessant .Die Kapitel von Maira fand ich gut ,weil die Reise von Maira durch die verschiedenen Königreiche spannend erzählt sind , so erfährt man etwas über die anderen Königreiche und erlebt wie das Leben dort so ist . Das Buch fand ich , war am Anfang gut geschrieben , leider finde ich hat das Buch in der Mitte ein paar Kapitel die langweilig sind , dadurch hat das Buch sich leider beim lesen in die Länge gezogen. Die Charaktere fand ich alle gut , vor allem Maira , ich konnte ihre Sorgen Gefühl großenteils verstehen . Was ich teilweise nicht verstanden habe ,war die Beziehung zwischen Theon und Maira . Leider hat mir der zweite Teil Eis wie Feuer nicht so gut gefallen , er war nicht so spannend wie der erste Teil. Das Buch hatte in der Mitte ein paar langgezogende Kapitel wurde aber zum Ende hin richtig spannend. Die Charaktere waren aber sehr gut ,vor allem Meira . Der Schreibstill von der Autorin ist flüssig . Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen . 

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  • Eine Reise durch Primoria

    Eis wie Feuer

    CasusAngelus

    06. March 2017 um 09:40

    Inhalt:Nach dem Sieg über Angrar, Frühlings König, der Winter versklavt hatte, ist Winter langsam wieder im Aufbau. Die Minen werden eine nach der anderen wieder geöffnet, die Städte wieder aufgebaut und neue Soldaten ausgebildet. Doch so leicht lässt sich der Schatten der Vergangenheit nicht abschütteln. Vor allem nicht, da Noam, der König von Cordell, der bei der Befreiung Winters geholfen hat, sich immer mehr einmischt. Und als wäre das noch nicht genug, hat Meira, Winters junge Königin, damit zu kämpfen, ihre Magie unter Kontrolle zu bringen.Meine Meinung:"Eis wie Feuer" ist der zweite Teil von Sara Raaschs Fantasy-Reihe rund um die Welt Primoria mit ihren vier Jahreszeiten und den vier Rythmuskönigreichen. Der erste Teil konnte mich von der Umsetzung her zwar nicht vollends überzeugen und hätte für mich persönlich auch als Einzelband stehen bleiben können, doch die Idee hinter dem Buch hat mich dann doch dazu gereizt, auch den zweiten Teil zu lesen.Da Teil eins bei mir schon ein wenig her ist, konnte ich mich natürlich nicht mehr an alles erinnern, doch das wichtigste war noch präsent oder wurde im zweiten Teil zwischendurch noch mal angesprochen, so dass der Einstieg nicht allzu schwer war. Das einzige, was ich mir hier zur Erleichterung gewünscht hätte, wäre eine Übersicht der ganzen Personen, wer sie sind und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Denn hier hat meine Erinnerung nicht mehr gereicht und es hat sich auch nicht so gut aus der Erzählung, außer bei den Hauptcharakteren wie Meira, Mather oder Theron, heraus lesen lassen.Der Anfang des Buches hat sich für mich, genau wie bei Teil 1 auch, noch ein wenig zäh gelesen, was vielleicht auch an der bedrückenden Stimmung des Buches liegt. Doch nachdem man das erste Drittel überwunden hat, wird es spannender und es liest sich wesentlich flotter bis man es beim großen Finale dann kaum aus der Hand legen mag. Erzählt wird das Buch größtenteils aus der Ich-Perspektive von Meira, doch zwischendurch gibt es immer mal wieder Kapitel aus Mathers Sicht. Wer gerade dran ist, steht immer am Anfang des Kapitels, so dass es hier für mich nicht zu Verwirrungen kam.Toll fand ich, dass wir in diesem Band auch mal ein wenig was von den anderen Königreichen sehen durften, wo wir den ersten Teil ja hauptsächlich in Cordell und Frühling verbracht haben. Hier hat die Autorin echt ein tolles Worldbuilding abgeliefert, denn jedes Königreich hat seine Eigenheiten und unterscheidet sich von den anderen. So hält Sommer sein Königreich zum Beispiel größtenteils durch Feiern bei Laune, so dass die Sklavenhaltung in diesem Land gar nicht großartig kritisiert wird. In Yakim herrscht ein großer Wissensdurst, es gibt Bibliotheken und neue Erfindungen, die man in den anderen Königreichen nicht kennt. Und Ventralli schließlich hat sich der Kunst verschrieben, was sich allein schon beim Anblick der Hauptstadt widerspiegelt.Fazit:"Eis wie Feuer", die Fortsetzung von Sara Raaschs "Snow Like Ashes"-Reihe, war zwar immer noch nicht perfekt, hat mir aber definitiv besser gefallen als der erste Teil. Der Einstieg war ein wenig zäh und die Personen hätten noch ein bisschen besser in Erinnerung gerufen werden können, aber dafür erwartet einen eine tolle und einzigartige Reise durch die verschiedenen Königreiche Primorias. Ich vergeb 4 von 5 Muscheln und bin gespannt auf den nächsten Teil.

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  • toller Mittelband der Reihe....

    Eis wie Feuer

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    04. March 2017 um 08:51

    KurzbeschreibungSie ist pure MagieDrei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …MeinungJaa….endlich der heißersehnte 2. Teil der Ice like Fire-Reihe. Der erste hat mir ja schon sehr zugesagt und dementsprechend voller Erwartungen machte ich mich an den Mittelband. Und ich muss sagen, genauso toll wir sein Vorgänger. Auch das Cover ist wieder ganz was Besonderes und sticht durch seinen tollen Look richtig ins Auge.Dieser zweite Band knüpft nahtlos an seinen Vorgänger „Schnee wie Asche“ an und ich war sofort wieder mitten in der Fantasy-Geschichte drin. Spannung war sofort wieder gegenwärtig und ich finde, die Charaktere haben sich zum Vorgänger gewaltig weiter entwickelt. Sie strahlten diesmal eine Selbstsicherheit aus, bei der es dann zu Entscheidungen kam, die es in sich hatten.Dabei stach natürlich Hauptprotagonistin Meira ins Auge. Wider Willen war sie ja nun Königin von Winter, musste Entscheidungen treffen, machte dies auch ganz gut, aber dennoch tat sie mir unendlich leid. Sie ist einfach eine so sympathische Person, macht alles, um ihr Volk zu retten und gerät in Situationen, die nur schwer zu verarbeiten waren. Auch Mather hat mich diesmal ziemlich beeindruckt. Er spielte seine Rolle auch besser, stellte sich auf die Füße und demonstrierte seine „Macht“. Der perspektive Wechsel beider Personen im Buch brachte dem Ganzen etwas Lockeres. Ich dürfte auf beide Sichten schauen und fand es richtig toll. Auch neue Personen kamen hinzu und die Nebencharaktere waren auch gut, sowie die Umgebungsbeschreibungen sehr bildlich vorstellbar.Die Handlung selbst gestaltete sich diesmal etwas anders. Die Kämpfe rücken etwas in den Hintergrund, mehr politische Verhandlungen traten in den Vordergrund. Viele Intrigen wurden eingearbeitet und teilweise war ich schon etwas verwirrt, wer denn jetzt nun gut oder böse war. Romantische Momente waren auch eher selten, was aber dem Plot keinen Abbruch tat. Auch die Magie spielte diesmal eine sehr große Rolle und diese Vermischung mit Spannung war sehr gut durchdacht.Am Ende gab es wieder einige offene Fragen für mich und ich bin schon ganz gespannt auf den letzten Teil, welcher hoffentlich bald erscheinen wird. Leider konnte ich noch nichts darüber in Erfahrung bringen, wann dies sein soll.Fazit„Eis wie Feuer“, der Mittelband der Ice like Fire-Reihe konnte mich auch wieder überzeugen. Teilweise verwirrende Szenen waren schon da, aber es überwiegte die Spannung und die Magie. Die Charaktere waren toll und die Umgebungsbeschreibungen klasse. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Eis wie Feuer" von Sara Raasch *spoilerfrei*

    Eis wie Feuer

    FluesterndeWorte

    15. February 2017 um 18:01

    Meinung: (ohne Vorkenntnisse von Band 1)"Eis wie Feuer" ist der zweite Band der Reihe. Ich habe mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung gefreut, da mich der erste Teil regelrecht an die Seiten fesselte. Auch dieser Band hat mich nicht enttäuscht. Der erste Teil hat sehr offen, aber nicht gemein geendet und daraufhin war die Vorfreude natürlich immens groß. Eine genaue Vorstellung wie sich die Geschichte weiterentwickeln könnte hatte ich allerdings nicht, doch diesen Verlauf hätte ich wirklich nicht erwartet. Es war eine Mischung aus bangen um geliebte Charaktere so wie das mitfiebern an sich, vor allem auf den letzten Seiten hat das Buch sehr an Fahrt aufgenommen und ich wurde immer hibeliger bis zum Ende. Der Schluss des zweiten Bandes ist wirklich fies, vor allem wenn noch ungewiss ist wann der dritten Teil erscheint. Ich fand den zweiten Band aber minimal schwächer als den Ersten, aber immer noch sehr gut!Buchcharaktere: (Vorkenntnisse von Band 1)Meira hat auch in der Fortsetzung Mut und Verstand bewiesen, sie wächst mir so langsam sehr ans Herz. Sie verkörpert die eigenständige Königin ihres Reiches, die mit jeder Seite mehr über sich hinaus wächst und entwickelt sich zu einer Charakterin die mir sehr gefallen hat.Mather und Theron die wir bereits in Band 1 kennengelernt haben, sind neben Meira die zweit wichtigsten Personen. Ich kann mich gar nicht entscheiden wer mir von den beiden besser gefällt. Doch der zweite Band hält für die drei einige Überraschung bereit, also lasst euch einfach in die Geschichte fallen und fiebert mit den Charakteren mit!Cover:Das Cover von Band 1 hat bereits von einem detaillierten und außergewöhnlichem Aussehen überzeugt, doch meiner Meinung nach ist der zweite Band sogar noch schöner. Alles ist stimmig und die Farbgebung ist toll gelungen.

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  • Leider um einiges schwächer als Band 1

    Eis wie Feuer

    MartinaBookaholic

    06. February 2017 um 14:24

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/02/03/rezension-eis-wie-feuer/ Meine Gedanken zum Buch: Schon eine ziemlich lange Zeit habe ich auf die Fortsetzung gewartet, da ich von Band eins doch sehr überzeugt war. Doch ich muss gestehen, dass mich der zweite etwas enttäuscht hat. Angefangen hat alles damit, dass drei Monate seit der Befreiung der Winterianer vergangen sind und sie einerseits am Wiederaufbau und anderseits an den Minen arbeiten, weil König Noam, der ihnen zur Seite gestanden ist, das von ihnen wünscht. Nicht nur in diesem Belangen fühlt sich das neu auferstandene Königreich Winter, wie auch die Königin Meira in eine Ecke gedrängt. Sie ist nicht mit allem einverstanden, muss sich aber beugen und all das fühlt sich nach den ganzen Strapazen nicht richtig an. Genauso die Beziehung zwischen ihr und Prinz Theron, Noams Sohn, die immer weiter auseinanderdriftet. Oder die zerbrochene Freundschaft/ Liebe zu ihrer Jugendliebe Mather, der sich nicht mehr blicken lässt, obwohl er früher ein fester Bestandteil ihres Lebens war… Wie ihr seht, hat es das neue Königreich und auch Meira nicht leicht, wir Leser aber auch nicht. Denn man merkt schnell, dass auch nach dem Sieg über König Angra nicht alles glänzt und perfekt ist, was ich echt schade fand. Da der erste Teil nur aus Verlust und Kampf bestand, hätte ich mir zumindest kurzzeitig ein bisschen eine heile Welt gewünscht, aber das bekommen wir nicht. Denn der Magieschlund wurde gefunden und um diesen zu öffnen, muss sich Meira auf eine Suche nach verborgenen Schlüsseln begeben. Natürlich dabei Prinz Theron, der aber immer undurchsichtiger wird. Nun, was soll ich sagen. Mir war es einerseits zu bedrückend und andererseits gab es nichts, was mich so richtig begeistert oder mitgenommen hat. Die Romanze fehlte in diesem Teil leider völlig und im Prinzip war es ein stetiges, unstillbares Sehnen, vor allem von Mather. Was ich ja auch nicht so schlecht fand, nur etwas mehr Handlung in diese Richtung wäre toll gewesen, es passierte alles so passiv. Ich bin übrigens Team Mather, falls ihr euch das fragen solltet! 😀 Genauso wie die Reise mit Meira, bei der sie einfach von einem Ort zum anderen Ziehen, ohne dass jetzt wirklich viel passiert oder sie viel entschlüsseln müssen. Sie hat oft total viel Glück und stößt leicht auf die zu suchenden Objekte.  Daher fand ich vieles an dem zweiten Teil auch leider etwas zäh, langwierig und fade. Zum Glück wurde es dann aber gegen Ende wieder richtig spannend und alle Ereignisse haben sich zugespitzt, sowie die zwei Sichtweisen von Meira und Mather wurden zusammengeführt, was mir dann richtig gut gefallen hat. Leider blieb es dann doch nicht dabei und jetzt habe ich etwas Angst vor dem dritten Teil, da ich fürchte, dass dort Meira und Mather wieder die ganze Zeit voneinander getrennt sein werden, wovon ich leider gar kein Fan bin und auch hier in diesem Teil so war. Schade. (Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • eine solide Story die viele Fantasyliebhaber sicher begeistern kann

    Eis wie Feuer

    nickypaula

    04. February 2017 um 15:06

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Eis wie Schnee ist der zweite Band dieser Reihe. Band 1 - Schnee wie Asche - sollte unbedingt vorher gelesen werden! ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Buch setzt kurz nach dem Ende von Band 1 ein, womit man es nahtlos weiterlesen kann, falls man gerade Band 1 vorher gelesen hat. Es geht um Meira, die sich in ihrer neuen Position zurechtfinden muss und sehen muss, was aus den Winterianern wird. Sie muss sich einem ganzen Berg Aufgaben stellen und letztlich wieder auf eine große - weitere - Suche gehen. ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover sieht Band 1 sehr ähnlich, warum hoher Wiedererkennungswert vorhanden ist. Mich selbst hauen die Cover zwar nicht vom Hocker, aber sie passen zur Geschichte :) ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Nachdem ich mich durch die erste Hälfe von Band 1 durchgekämpft habe, bis es langsam Fahrt aufgenommen hat, hab ich mich auf etwas Ähnliches bei Band 2 eingestellt und wurde positiv überrascht. Eigentlich geht es gleich genauso spannend weiter, wie Band 1 geendet hat. Der Einstieg war wesentlich einfacher, was auch daran lag, dass die Welt an sich einfach in Band 1 ausführlich erklärt wurde. Toll fand ich auf jeden Fall, dass noch mehr Länder und Reiche in diesem zweiten Band vorgestellt wurden. Das einzige, was ich nervig fand, war die wiederkehrende Suche, die wir aus Band 1 ja schon kennen. Diese Thematik wird oft in Geschichten verwendet und es ist auch okay, aber warum muss man 2 Bände mit dem gleichen "Antrieb" füllen? Naja jedenfalls war Meira, wie schon in Band 1, auf der Suche nach einem bzw. mehreren Gegenstände. Das Ganze wurde von der Politik und der Diplomatie gut angehoben, wodurch genug Story drum herum erzählt wurde. Ich war manchmal etwas "gernervt" von dem Perspektivwechsel zu Mather. Der Teil der Story hat mich lange Zeit gar nicht interessiert, aber dafür haben Meiras Abschnitte das alles wieder herausgerissen. Nur eine Sache, die mir wirklich aufgefallen ist, hat mich wirklich gestört. Hieß es nicht vorher April? In Band zwei steht nun überall Abril… Aber ansonsten eine solide Story die viele Fantasyliebhaber sicher begeistern kann :) besonders da auch etwas fürs Herz dabei ist. Nicky von Nickypaulas Bücherwelt

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  • Eine schöne Fortsetzung

    Eis wie Feuer

    -Danni-

    31. January 2017 um 18:01

          Titel: Eis wie Feuer Reihe: Ice like Fire; Band2 1 Schnee wie Asche 🌸 2 Eis wie Feuer  Autorin: Sara Raasch Verlag: cbt Verlag Preis: 14,99 € Klappenbroschur Erscheinungsdatum: 09.01.2017 Seitenzahl: 534 Inhalt:   Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte … [Quelle: Random House/cbt Verlag]   Über die Autorin:   Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt ist. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie handgezeichnete Bilderbücher an den Mann. Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie immer noch zu tollkühnen Aktionen. Schnee wie Asche, ihr Debütroman, schaffte es sofort auf die New York Times-Bestsellerliste. [Quelle: Random House]           Erster Satz:   Fünf Feinde.     Meine Meinung:     Cover: Das Cover finde ich echt schön. Ich mag den Blauton total. Bei genauem Hinsehen sieht es so aus, als wenn das Objekt in der Mitte auf Eis steht unter dem ein Feuer brennt. Wirklich sehr gelungen.   Schreibstil: Das Buch ist in einem schön flüssigen Schreibstil geschrieben. Überwiegend ist es aus der Ich-Perspektive von Meira geschrieben. Einzelne Kapitel sind aber auch in der dritten Person geschrieben, diese begleitet Mather. Ich fand es total schön, auch mal zwischendurch eine andere Perspektive zu lesen, um mehr Hintergrundinformationen zu erhalten.   Charaktere: Die Charaktere hatten auch hier wieder alle ihre Daseinsberechtigung. Meira war mir eigentlich sofort wieder sehr sympathisch, wobei ich sagen muss, dass sie mir ab und an manchmal ziemlich auf die Nerven ging. Sie war manchmal einfach so naiv und ihr Verhalten einfach total daneben. Ich hätte ihr echt gerne mal die Meinung gesagt. Mather ist mir hingegen total ans Herz gewachsen, ich fand ihn irgendwie echt toll. Bei Sir hingegen konnte ich seine Handlungen nach wie vor einfach nie nachvollziehen und ich finde ihn irgendwie einfach zu kalt. Umso mehr ich Theron in Band 1 mochte umso weniger mochte ich ihn hier. Ich weiß auch nicht, er ist mir so unsympathisch geworden. Echt schade. Ich durfte in diesem Band auch ein paar neue Charaktere kennenlernen. Am meisten mochte ich Ceridwen, eine absolut coole und taffe Frau. Zudem durfte ich noch die Königinnen und Könige aus Herbst, Sommer, Yakim und Ventralli kennenlernen. Ich weiß wirklich nicht so ganz, was ich von ihnen halten soll, so richtig sympathisch war mir irgendwie keiner.   Story: Eine tolle Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Ich war eigentlich sofort wieder in Primoria angekommen und in der Geschichte gefangen. Nach dem ersten Höhepunkt folgte aber leider eine ganze Weile stetiges auf und ab. Mal zog sich die Geschichte viele Seiten dermaßen in die Länge, dass ich mich echt etwas quälen musste. Wobei es trotzdem schön und interessant war, die Königreiche Sommer, Yakim und Ventralli kennenzulernen und Meiras Gefühlschaos mitzuerleben. Ja, auch Liebe spielt in diesem Buch eine Rolle, wenn auch meiner Meinung nach eher eine kleine. Dann gab es aber immer wieder Höhepunkte und Überraschungen zwischendurch, die mich dann doch zum weiterlesen brachten. Zum Glück muss ich sagen. Eigentlich wollte ich vor dem Schlafen gehen dann nur noch ein paar Seiten zum Müde werden lesen, da ich dachte es zieht sich eh noch eine Weile in die Länge. Aber mit dem was dann kam hätte ich nicht gerechnet. Ein Schock und eine Überraschung jagte die nächste sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und es bis spät in die Nacht zu Ende gelesen habe. Für mich war es echt ein Wechselbad der Gefühle und ein ständiges "Nein, das kann nicht sein." Mit wirklich sehr vielem hätte ich niemals gerechnet und war wirklich sehr schockiert. Das Ende fand ich richtig fies, irgendwie ein echter Cliffhanger. Ich hoffe es dauert nicht zu lange bis Band 3 erscheint.   Fazit:   Eine echt tolle Geschichte. Auch wenn sie sich zwischendurch total gezogen hat. Das Ende fand ich einfach total super. Hier vergebe ich 4 von 5 Sternen.                            

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  • Eis wie Feuer

    Eis wie Feuer

    MoonlightBN

    28. January 2017 um 21:08

    Klappentext: Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …Quelle: cbt Meine Meinung: Endlich, endlich, endlich! Nach viel zu langer Wartezeit (ja, ich bin ungeduldig *haha*), konnte ich endlich den zweiten Band der "Ice like Fire"-Reihe lesen und wurde nicht enttäuscht. Viele zweite Teile in Trilogien sind ja oftmals schwächer und lassen den Spannungsbogen ein wenig fallen, aber für mich ließ die Spannung auf keiner Seite nach und ich habe dieses Buch verschlungen und geliebt.Protagonistin Meira hatte bereits im ersten Band eine wahnsinnige Entwicklung durchgemacht und als frische und ungelernte Königin vom Königreich Winter ist sie nun dazu gezwungen noch weiterzumachen und über sich hinauszuwachsen.Meira ist mir eine sehr sympathische Protagonistin, die mir nicht selten unglaublich leid getan hat. Sie hat diese riesen Bürde zu tragen und neben den politischen Problemen, hat sie zusätzlich auch noch mit ihren Gefühlen zu kämpfen, die verständlicherweise ziemlich durcheinander geraten. Besonders wehgetan hat die Tatsache, dass sie und Mather sich so auseinandergelebt haben bzw. kaum noch Kontakt zueinander pflegen.Denn obwohl mein Herz nach Band 1 für Theron geschlagen hat, heißt es ja nicht, dass ich Mather als Freund aus Meiras Leben wollte. So ja nun auch nicht! =DBesonders gut fand ich, dass man immer mal wieder aus der Ich-Perspektive von Meira rausgenommen wird, um einmal zu lesen, was bei Mather so los ist. Diese Einblicke fand ich sehr schön, da Mather von Beginn an eine tragende Rolle spielt und er sonst etwas untergehen würde durch den sehr sporadischen Kontakt der beiden.Und Theron... ach Mann! Mein Herz hat absolut für ihn geschlagen und dann... Hmpf. Ich war im Laufe der Geschichte auch wirklich hin- und hergerissen und konnte daher Meiras Gefühlschaos sehr gut nachvollziehen. Aber ich halte ja grundsätzlich an meinen Entscheidungen aus Band 1 fest und ich werde jetzt auch nicht verraten, ob das in diesem Fall gut war oder nicht. =)Neben den altbekannten Charakteren, die man allesamt besser lieben lernt (oder hassen, kommt ja immer drauf an *haha*), kommen auch neue Charaktere auf den Plan und schaffen es für eine zwischenmenschliche Dynamik zu sorgen, die keine Langeweile aufkommen lässt. Und auch wenn es in diesem Buch ruhigere Momente gab, einfach Momente "für sich und seine Gedanken", so wurde durch einige Diskussionen vieles verändert und es kam einiges an Spannung dazu.Also ja, um es zusammenzufassen: Die Charaktere waren für mich auf vielen Ebenen spannend aufgebaut und ich fand es großartig die Gruppenentwicklung und Dynamik der Beziehungen zu beobachten. =)Die Story konnte mich wieder so schnell und wunderbar packen, wie es bereits beim ersten Band der Fall war. Und auch wenn es nicht immer actionreich im eigentlichen Sinne war, so war durchgehend diese gewisse Spannung zu spüren, die einen an die Seiten fesseln kann. Und es in diesem Fall auch einfach getan hat.Die Handlungen reichen von politischen Gesprächen, über Kämpfe bis hin zu romantischen und emotionalen Momenten und somit hatte diese Fortsetzung alles im Petto, was ich so liebe.Und durch eine Reise, die in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle spielt gibt es auch regelmäßig neue Schauplätze, die allesamt das Buch total lebendig haben werden lassen.Hach, ich würde euch gerne so viel verraten, aber ich stottere mir hier echt einen ab, nur damit ich nicht doch zu viel preisgebe.Aber ich kann euch ja noch erzählen, dass auch dieser Band wieder Magie mit sich bringt und dieses Mal spielt sie von Anfang an eine sehr zentrale Rolle, denn Magie kann nicht immer nur Gutes bewirken und Meira muss sich mit ganz grundlegenden Fragen auseinandersetzen, die auch teilweise Grund sind für ihre Reisen. Denn nicht alle Menschen möchten mit Magie helfen und Frieden einkehren lassen...Nun aber! Genug erzählt. Wer Band 1 gelesen hat, muss Band 2 schließlich lesen und wer Band 1 noch nicht gelesen hat, sollte sich nicht diese Rezi hier durchlesen, sondern das Buch! *haha* Fazit: Eine unglaublich faszinierende Fortsetzung, die keinerleich Schwächen aufweist. Ich habe das Buch verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf das große Finale. ♥Volle 5 von 5 Pfotenherzen von mir

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