Sara Raasch Frost Like Night (Snow Like Ashes)

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Inhaltsangabe zu „Frost Like Night (Snow Like Ashes)“ von Sara Raasch

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    Frost Like Night (Snow Like Ashes)

    engelsmomente

    23. December 2016 um 10:08

    Yay, geschafft. Ungefähr das war mein Gedanke, als ich die letzten Zeilen hinter mir hatte. Ich bin zwiegespalten. Insgesamt fand ich es gut, oft habe ich mich aber auch gefragt, wieso ich die Reihe weiterverfolgt habe, da mich der erste Band jetzt auch nicht umgehauen hat, ich ihn aber eig solide fand.  Achtung, erhebliche Spoiler bis zum Fazit! Wir befinden uns da, wo der zweite Band aufgehört hat. Meira wird von Rares nach Paisley (ich hoffe, es wird so geschrieben) gebracht und lernt dann endlich mal, mit ihrer Magie umzugehen. Indem sie Waffen von einem Waffenständer zu sich ruft... Egal, bei Rares erfährt sie auch noch, was sie tun muss/kann, um Angra aufzuhalten. Tja, dumm nur, dass sie sich dafür opfern muss. Ein Conduit muss freiwillig gegeben werden, da sie eins ist... etc etc. Zudem erfährt sie noch, was sie vorher alles tun muss. Man weiß also als Leser schon nach kurzer Zeit (ich müsste lügen, nach 30% des Buches?), was am Ende passiert. Was andere Leser denken: OMG, wie spannend! Hoffentlich findet sie einen Weg, dass sie nicht sterben muss! Ahhhh!!!Ich: Musste das jetzt sein? Jetzt warte ich da das ganze Buch drauf. Mal sehen, ob sie es durchzieht, aber ich wette, am Ende gibt es dann eine fadenscheinige Begründung, damit sie doch nicht sterben muss. Ja, bei mir löst so was keine Spannung aus, sondern viel mehr Genervtheit, da man so das Wichtige ja schon kennt und alles dazwischen ja z.B. eh nichts gegen Angra bewirkt. Kurz darauf taucht auch noch Mather auf. Natürlich. Er muss ja immer bei ihr sein. Der Typ geht mir einfach nur auf die Eier. Ja, er ist der aufopferungsvolle Freund und tut alles für sie und will sie schützen. Auch hier, andere machen "Hachz!", ich mache: "Kenn ich schon" ;) Trotz des unausweichlichen Endes fand ich das Zwischenstück aber gut. Mir gefiel, dass Meira endlich sicherer war, was ihre Magie anging und wie sich nach und nach viele der Königreiche zusammen getan haben. Vor allem war ich auch froh, dass Cerie (Ceridwen?) gerettet werden konnte. Sie ist echt lustig und taff. Was mich allerdings gestört hat, war ihr Angriff auf Angra. Da frag ich mich echt, was sie geritten hat. Hallo, der Typ kann den Decay kontrollieren und Leuten aus der Ferne das Genick brechen. Völlig unnötige Aktion, aber natürlich eilt Meira zur Rettung. Und was, wenn sie draufgegangen wäre? Egal. Hat ja geklappt und es gab sogar noch eine Hochzeit zwischen Jesse und Cerie. Was man halt so macht im Kriegslager vor der großen Schlacht. Die Beschreibungen waren aber toll und es hat sich echt gut gelesen. Ich mag die Details. Die Autorin hat sich viele Gedanken gemacht, um zB Zeremonien an das jeweilige Königreich anzupassen etc. Es ist immer ganz spannend gewesen, in die Welt weiter einzutauchen. Am Tag der Hochzeit küssen sich übrigens auch endlich Meira und Mather. Also, nachdem erst mal seitenlang noch mal Spannung aufgebaut werden und Haufen Zeug von Mather beschrieben werden musste... Wäre fast eingeschlafen. Aber hey, endlich ist es passiert. Meira hat ihm das mit der Selbstopferung an dem Abend erzählt. Das fand ich tatsächlich gut, da um das Thema halt kein Riesengeheimnis gemacht wurde. Von wegen: Ich kann es ihm nicht sagen, ich muss ihn schützen etc. Stattdessen sagt sie es ihm und spielt mit offenen Karten, was ich auch die bessere Lösung fand. Springen wir zur finalen Schlacht. Ich hab Angras Strategie nicht durchschaut. Ein kleiner Trupp greift das Lager an, erst danach wird das Lager von einer größeren Streitmacht angegriffen. Warum? Um sie zu demoralisieren und zu schwächen? Ist es nicht Schwäche genug, wenn ich alles draufballer, was ich habe? Ich meine, ein Angriff mit dem Decay wäre doch wesentlich leichter und binnen kürzester Zeit erledigt gewesen. Ich hatte das Gefühl, dass er auch Zeit schindet. Auch lässt er Meira wissen, dass Theron die Schlüssel hat, die sie für ihr weiteres Vorgehen braucht. Und Theron lässt er allein gegen Meira antreten (mit einer Handvoll Soldaten). Wirkt auf mich nicht sehr clever. Ich hab überlegt, ob er selber in die finale Kammer wollte, aber wozu? Hab ich da was unterwegs eine Info vergessen? Bin mir gerade nicht mehr sicher, beim Lesen fand ich es sehr dumm von ihm. Da ist er schon das große Böse und kriegt es nicht mal hin, einen Teeny aufzuhalten. Er war irgendwie nur in der direkten Konfrontation recht stark, aber sonst eher nicht. Dabei sollte man meinen, dass er lange genug gelebt hat, um ein paar gute Tricks draufzuhaben. Meira kriegt die Schlüssel und macht sich mit Mather und Sir (wem sonst) auf, sich selbst zu opfern. Hey, wir sind endlich bei dem Part, von dem man schon am Anfang gewusst hat (y). Es gibt drei Aufgaben, die ich irgendwie nicht so spannend fand, und vor allem die zweite war dezent anstrengend beschrieben. Mather halt... Am Ende schaffen es Mather und Meira dann, wie nicht anders zu erwarten war. Ich konnte bei Sirs Abgang nicht so mitleiden. Es ging darum, dass sie Hannah verzeihen sollten. Warum auch immer ausgerechnet ihr, wenn es diese Kammer schon seit tausenden Jahren gibt? Und Sir konnte das nicht. Ja, Hannah hat viele Leute für ihre Zwecke genutzt und Sir sollte für sie Meira aufziehen, aber so tun als wäre Mather der Erbe, obwohl das ja sein richtiger Sohn war. Aber so ganz verstanden hab ich nicht, wieso er Hannah nicht verzeihen konnte. Zumal er selber sagt, dass er ja beide hatte aufziehen können und bei ihnen sein konnte blabla. Hab ich nicht wirklich verstanden, wirkte auf mich eher so, als hätte man ihn am Ende loswerden wollen. (Wenn ich genauer drüber nachdenke, ist es schon bescheuert, dass man zu dritt losgehen muss, es aber dann kein Problem ist, wenn einer unterwegs stirbt/aufgibt. Wieso dann aber zu dritt los und nicht nur der, der es wirklich durchziehen will? Weil dann die erste Aufgabe nicht funktioniert hätte?)Finale Kammer, sie rennen los, Meira will sich opfern, Mather kann sie nicht gehen lassen und rennt mit ihr, will sich also auch opfern. Andere Leser: OMG, nein! *heul*Ich: Hey, cool, das ist eine gute Lösung! Aber - Überraschung - Angra taucht auf. Hätte ich mir ja denken können. Denn praktischerweise öffnet sich auch eine Tür. Ja. Ich fand das auch komisch. Aber die beiden Leute, die den sich opfernden (vielleicht) bis zum Ende begleitet haben, müssen ja irgendwie wieder raus, praktisch oder? Vielleicht ist das auch die Überbegründung: Man braucht drei Leute, damit es einen Grund gibt, wieso da am Ende eine Tür auftaucht. Ich bin nicht überzeugt. Egal, Angra und Schoßhündchen Theron sind da. Kampf. Hier taucht dann übrigens auch endlich das Schlupfloch auf, vor dem ich mich am Anfang geredet habe. Mather hat nämlich Therons Conduit. Theron hat das freiwillig aufgegeben. Nach einem doch ganz gut zu lesenden Kampf rutscht das Conduit aus Mathers Ruchsack (hab ich das so richtig gelesen? Er hat es zumindest nicht am Körper getragen.), Meira sieht es, sie rammt es Angra in die Brust (ist ja zum Glück ein Dolch) und zusammen stürzen sie in dieses Magiedings. Jetzt der Clou: Angra zerfällt anscheinend und das Conduit berührt vor Meira das Magieding. Und weil es freiwillig gegeben wurde, musste sie nicht sterben. Andere Leser: Juhu! Freude! Tag gerettet! Happy End!Ich: Wieso können Autoren so was nicht einfach durchziehen...Ja, ich fand es nicht so pralle, zumal es mich einfach nicht überzeugt hat. Es war einfach klar, dass irgendwas mit dem Conduit passieren muss. Wobei ich ja sogar befürchtet hab, dass Mather zu ihr sagt: Ey, Theron hat sein Conduit aufgegeben, können wir das nicht einfach reinwerfen? Reicht doch, oder? So gab es immerhin einen guten Kampf. Aber na ja. Danach kommen alle zusammen und es gibt noch einen völlig unnötigen Epilog einige Zeit später, der anscheinend nur dazu da war, um zu zeigen, wie kacke es Theron geht, er aber dabei hilft, die Königreiche zu einen. Im Ernst, hat irgendwer was anderes erwartet? Ich hab ihn mir jetzt nich tanzend auf einer Blumenwiese vorgestellt. Am Ende sind alle happy, alles hat sich zum Guten gewendet und sie sehen einer besseren Welt entgegen - yay! Okay, das klang insgesamt sehr negativ. Dennoch würde ich das Buch nicht als schlecht bezeichnen, zumal ich weiß, dass es ankommen wird und viele so happy am Ende sein werden. Ich fand es auch nicht schlecht geschrieben und bis auf paar Sachen auch nicht schlecht durchdacht. Mich ärgert es nur, dass Autoren es am Ende nicht durchziehen wollen/können und aus diesem Grund paar Loopholes einbauen, die für mich eher wenig Sinn ergeben (zB die Tür... oder dass Mather das Conduit die ganze Zeit mit sich rumschleppt). Deswegen bin ich frustriert. Wenn sie am Ende cleverer vorgegangen wäre und man Angra besser verstanden hätte, hätte ich es vermutlich auch besser gefunden. So hat sich für mich vieles einfach zu praktisch gefügt._____________________________________________ FazitWer also auf Fantasy, cooles Weltkonzept und Rettung der Welt steht und mit kleinen Lücken leben kann, wird Spaß an dem Buch haben und es mögen. ;)

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  • Happy Ending

    Frost Like Night (Snow Like Ashes)

    Nicks

    13. November 2016 um 17:50

    Finishing Ice like Fire meant a whole lot of frustration and resignation. The feeling I´d be utterly bored with the last installment was tangible. All the outcomes were given already, so how should any of it surprise and excite? Even more important, how should I ever get through it? My neurotic self won´t ever let me leave a series unfinished, if it proved to be at least half decent. Therefore ignoring it was impossible. Surprisingly enough the final to Meira´s story was less annoying than I feared. It took me almost half of the book to get all the stuff together again- told you I wasn´t that impressed by the 2nd installment. Hence my lacking memory of most of the plot. Which, by the way, is something because practically nothing happened in Ice like Fire. Anyway, everything turned out as expected and yet it was okay. I spent the first  half with wrecking my brain for some details, figuring out whom I liked and disliked and convincing myself that the end game has been obvious for ages. I shouldn´t fret over it. But if I could remember one thing, it was the fact that I never cared enough about Mather to feel anything. His PoV wasn´t what I´d call exciting. A lot of I love you and I have to protect you and I can protect you and Staring and glowering is the manly thing to do. Lot of blah and all his wishes coming true. Ceridwen´s PoV should´ve pulled the story out of its pity party and taken the focus of the Meira show. I actually liked Ceridwen. She is fierce and smart mouthed. Up until Meira showed up at her camp, she was my silver lining, full with purpose and iron will.Then, though, she joined the exchangeable mash up of characters who only relied on Meira to save them. Once the final battle started I got into it a bit more, simply because final battles tend to be dramatic and epic. This one was interrupted a lot and finally forgotten, when Meira got face to face with Angra. In the end, the outcome bathed the story in a clichéd happiness. The all forgiving queen shows mercy for everyone and is able to live happily ever after with her long loved prince. The tricked king has to find himself again. The only real couple of the story is happy and honestly, that´s pretty much the only part I really let myself be thrilled about. It was nice, it was pretty, it just wasn't rememberable enough. 

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