Sara Raasch Ice Like Fire

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Inhaltsangabe zu „Ice Like Fire“ von Sara Raasch

By Raasch, Sara ( Author ) [ Ice Like Fire By Oct-2015 Hardcover (Quelle:'Fester Einband')

Leider nicht halb so gut wie der erste Band. Hoffnung für das Finale?

— Nicks
Nicks
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  • Hm, bin mir unsicher

    Ice Like Fire
    engelsmomente

    engelsmomente

    29. June 2016 um 09:13

    Achtung Band 2 der Trilogie! Rezi enthält Spoiler zum ersten Band. Dass nach der Befreiung und Besiedlung Winters nicht alles rosig ist, war vermutlich jedem klar. Die Menschen sind zwar glücklich, endlich wieder in ihrem Reich leben zu können, verdrängen aber die letzten Jahre, obwohl sie das eigentlich nicht sollten. Doch während sich die Älteren an ihre alten Traditionen erinnern und sich über den Wiederaufbau freuen, haben die Jüngeren keine Erinnerung an das alte Winter. Sie kennen nur die Arbeitslager und können noch nicht wirklich noch vorn schauen. Den Kontrast mochte ich eigentlich sehr gern, auch wenn er nicht Hauptthema des Buches ist. Es geht vor allem um die Fragen, ob Angra tot ist, wer Magie besitzen soll, ob man die geheime Kammer öffnen soll und wie sinnvoll eine Einigung der Königreiche ist. Dabei muss Meira feststellen, dass sie mit ihrer Meinung allein steht. Sie hat Angst vor dem Verfall, vor Angra, der ihrer Meinung nach nicht tot sein kann, und um ihr Volk. Denn das Bündnis mit Cordell steht auf wackeligen Füßen. Sie braucht mehr Verbündete, um sich gegen Noam durchzusetzen. Doch Theron ist ihr dabei keine große Hilfe. Er verfolgt sein eigenes Ziel, was auch dazu führt, dass er immer wieder gegen ihren Willen handelt und sich unbeliebt macht. Hier kommt auch schon der erste Kritikpunkt: Sie reden nicht wirklich miteinander. Meira ist zwar von ihm genervt und wütend, kommt aber nicht auf die Idee, ihn deswegen anzusprechen. (Wäre wohl zu einfach.)Zudem stört mich, dass das Buch jetzt einen Dreiecks-Charakter bekommt. Ende des ersten Buches war es ja klar, für wen sie sich entscheidet, zumindest hab ich das so verstanden. Allerdings wird das jetzt durch Therons Handlungen gegen sie und Mathers Handlungen für sie wieder gekippt. Das hat mich am Anfang des Buches etwas gestört, aber hielt sich dann doch in Grenzen. Wie auch beim ersten Band, fand ich einige Dinge vorhersehbar, was das Buch aber nicht schlechter gemacht hat =) Ich habe mich eigentlich immer gut unterhalten gefühlt, vor allem weil ich nicht immer wusste, was ich von Personen oder Ereignissen halten sollte. Da lag noch einiges im Unklaren, was zu entdecken Spaß gemacht hat. Wirklich gestört hat mich, dass Meira immer alles allein versuchen will, sich nicht helfen lässt, oder nur in kleinen Dingen und gefühlt auch gern alles auf den Schultern tragen will, statt sich direkt Hilfe zu suchen. Wenn sie Hilfe bekommt, dann eher, weil sich die Hilfe aufdrängt. Das fand ich von ihr nicht sehr clever. Das Final hat dann noch mal einiges wettgemacht, dennoch würde ich nur 3,5* geben, weil es für mich alles nicht so ganz rund war und mir Meira leider etwas auf den Keks ging. 

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  • Weak Girl

    Ice Like Fire
    Nicks

    Nicks

    02. May 2016 um 09:11

    No part of who I am is enough, so I tried to be someone else.2.5 That statement is 100% true, because if you´re looking for the active, impulsive, badass Meira you came to like in #1, I can tell you that you won´t find her here. Don´t even bother trying to search for scratches of the old humor and sparks of self confidence. You won´t find them. I guess I could´ve ignored the lack of movement in the plot, the detailed repetition of self centered worries and uncertainties and the common atmosphere of I´m not sure where all of this is going. I could´ve focused on the quite interesting glimpses into the different kingdoms - even though those mainly offered fashion details - or on making myself warm up to Ceridwen, who we are supposed to like a lot apparently. Unfortunately, though, the large, all consuming shadow of the queen - soldier hybrid called Meira, who´s constantly worried and going on nothing but insecurities and broken record thoughts like "Who am I" and "What can I do", loomed over every good intention I had and eventually I just gave up. Halfway through the story I completely lost interest in everything from the characters to the plot. didn´t help that it was no surprise who´d turned evil. Didn´t help that we got a few chapters from Mather´s PoV. I was okay with him in the #1, but I´m just not interested enough in him to care about his thoughts and motivations at all. He´ll end up with Meira. Yeji for the happy couple, then. I´m not even too disappointed by my disappointment, because I had a feeling already that this installment would be a let down.

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