Sara Reiprich Die Flucht von Moser Island

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Inhaltsangabe zu „Die Flucht von Moser Island“ von Sara Reiprich

Custo und Levita ahnen nicht, dass sie die einzigen ihrer Gattung sind: reinherzige Drachenwesen, entstanden aus einem Experiment – ihres eigenen Vaters.
Sie leben auf einer Insel, Moser Island, in einem abgeschirmten Paradies. Dass Schein und Wirklichkeit nicht zusammenpassen, wird ihnen erst bewusst, als sie einen mysteriösen Stein finden, aus dem die Stimme ihrer Mutter zu sprechen scheint. Sie warnt sie – dabei ist es fast zu spät: Die Insel wird überfallen, knapp entkommen die Kinder.
Doch sie entdecken, dass ungeahnte Kräfte in ihnen stecken, dass ihre Feinde Grund haben, sie zu fürchten. Allerdings sind sie noch lange nicht in Sicherheit, auch als sie ihren Großvater und ein schützendes Kloster finden.
Der Kampf gegen den Bösewicht Goya hat erst begonnen ...

S. Reiprich hat eine actionreichen Fantasy-Roman geschaffen, der nicht nur jugendliche Leser in seinen Bann zieht.

gelungener Debüt Roman

— Lizzy_lifewithbooks

Es war einfach überhaupt nicht meins. Der Klappentext klang so gut, aber die Umsetzung war meiner Meinung nach einfach langweilig.

— igbuchblueten

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    Die Flucht von Moser Island

    Lizzy_lifewithbooks

    11. May 2017 um 17:54

    Die Flucht von Moser Island   Autor: Sara Reiprich Verlag: ihleo verlag Preis: 14,95€ Seiten: 320 ISBN: 9783940926609   Inhalt: Custo und Levita ahnen nicht, dass sie die einzigen ihrer Gattung sind: reinherzige Drachenwesen, entstanden aus einem Experiment – ihres eigenen Vaters. Sie leben auf einer Insel, Moser Island, in einem abgeschirmten Paradies. Dass Schein und Wirklichkeit nicht zusammenpassen, wird ihnen erst bewusst, als sie einen mysteriösen Stein finden, aus dem die Stimme ihrer Mutter zu sprechen scheint. Sie warnt sie – dabei ist es fast zu spät: Die Insel wird überfallen, knapp entkommen die Kinder. Doch sie entdecken, dass ungeahnte Kräfte in ihnen stecken, dass ihre Feinde Grund haben, sie zu fürchten. Allerdings sind sie noch lange nicht in Sicherheit, auch als sie ihren Großvater und ein schützendes Kloster finden. Der Kampf gegen den Bösewicht Goya hat erst begonnen ...     Meine Meinung: Der Klappentext des Buches hat ich sofort angesprochen, obwohl das mit Drachen und so eigentlich gar nicht so mein Fall ist wollte ich dieses Buch trotzdem unbedingt lesen. Ich finde beim Lesen merkt man dem Buch an, dass es der Debüt Roman der Autorin ist. Was aber nicht sonderlich schlimm ist. Klar gibt es ein paar Dinge die man vielleicht hätte anders machen können. Zum Beispiel war mir das Ganze ein bisschen zu oberflächlich geschrieben. Ich hätte mir gewünscht, dass die Situationen genauer beschrieben werden und auch die Gefühle hätten ruhig mehr hervorgehoben werden können. Aber trotzdem ist alles in allem gut gelungen. Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen, da es einfach zu lesen und verständlich ist. Ich freue michschon darauf in Zukunft mehr von der Autorin zu lesen. Die beiden Protagonisten und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Weiter so.   Fazit: Ein gelungener Debüt Roman   3,5 von 5 Sternen

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  • REZENSION: Die Flucht von Moser Island

    Die Flucht von Moser Island

    igbuchblueten

    09. April 2017 um 21:30

    Disclaimer: Ich bin eh schon nicht gut auf das Buch zu sprechen, jetzt muss ich die Rezension aber schon zum dritten Mal schreiben, weil Lovelybooks sie aus welchem Grund auch immer nie postet und dass ich jetzt nicht besser gelaunt bin, ist glaube ich verständlich. Sollten mir irgendwelche Kraftausdrücke unterlaufen, möchte ich mich hiermit schon einmal in aller Form entschuldigen. Der Klappentext verspricht "ein spannendes, actionreiches Abenteuer aus der Welt der Drachen", was sich für mich richtig interessant angehört hat, da ich Drachen interessant finde und es nahezu unendlich viele Themenbereiche gibt, auf die man sich dabei spezialisieren kann. Für mich war die Geschichte weder spannend noch actionreich und warum, das möchte ich euch hier erklären.Gleich zu Beginn lernt der Leser unsere beiden Protagonisten, die 13-jährigen Zwillinge, Custo und Levita kennen. Erzhlt wird in der Ich-Perspektive aus Levitas Sicht und obwohl ich die Ich-Perspektive oft besser finde, als einen auktorialen oder personalen Erzähler, da sich der Charakter schneller öffnet, konnte ich hier zu keinem der beiden eine Bindung aufbauen. Sie waren nicht schlecht beschrieben, sie hatten definitiv einen Charakter, aber der Zugang und das Empathievermögen für die beiden blieb mir verwehrt. Und was mich auch wirklich gestört hat, waren die ständigen "wir"-Aussagen. "Wir blätterten die Seite um", "wir lasen den nächsten Satz", "wir schlugen kräftig zu" (Zitate aus der Erinnerung frei nacherzählt). Als wären sie mit 13, später 14 Jahren nicht im Stande alleine aufs Klo zu gehen. Irgendwann kam mir der Gedanke, ob die beiden zuerst siamesische Zwillinge waren und später getrennt wurden, da es für mich wirklich nervig beim Lesen war. Bleiben wir doch gleich beim Schreibstil. Nach ihrer Flucht von der verhassten Insel treffen Levita und Custo auf den Kampftrainer Naruto. Dieser kommt aus Japan, oder spricht zumindest japanisch als Muttersprache und hat folglich, wenn er mit Custo und Levita spricht, die kein japanisch können, einen Akzent. Grundsätzlich finde ich es auch wirklich witzig, wenn man so etwas schriftlich einbauen möchte, aber das ist hier gründlich in die Hose gegangen. Es war so verdammt anstrengend zu lesen, für einzelne Abschnitte habe ich mehrere Anläufe gebraucht und irgendwann ging es mir so auf den Zeiger, dass ich seine Passagen größtenteils übersprungen habe. Den Lesefluss hat das so exzessiv gestört, dass ich oft schon nach 10 Seiten keine Lust mehr hatte. Auf dem Cover sehen wir ein rotes Band, welches an der Küste entlangweht. Als dieses Band später in der Geschichte eine Rolle gespielt hat, war ich Feuer und Flamme, das Cover zu analysieren um weitere Verbindungen zur Handlung zu finden, bis mir aufgefallen ist, dass das Band im Buch nicht rot, sondern golden ist und nennt mich pingelig, kleinkariert oder sonst was, ich finde, solche Details sollten, wenn sie schon erwähnt werden, dann auch übereinstimmen. Auf der Insel haben Custo und Levita zwei Freunde, die Schildkröten Almond, männlich und Fredi, weiblich. Irgendwann in der Geschichte entscheidet sich die Autorin dazu aus Fredi Freddy zu machen und aus einem Weibchen wird plötzlich ein Männchen. Wieso? Gegen Ende des Buches wird die Schildkröte dann wieder Fredi genannt, aber das Geschlecht nicht mehr genannt. Ist das ein Fehler, der sich beim Lektorat durchgemogelt hat? Absicht kann es nicht sein und ich finde, dass man als Autorin wissen sollte, wie seine Charaktere heißen. Ich hatte lange Zeit absolut keine Ahnung, in welche Richtung die Autorin die Geschichte lenken möchte, oder was der Plot der Geschichte sein soll. Es war ein Dahingeplätscher ohne große oder spannende Ereignisse und wenn mal etwas passiert ist, dann immer ohne die geringsten Komplikationen. Meditieren und Konzentrationsübungen in einer Sitzung beherrschen? Kein Problem. Kampftechniken in einer Trainingseinheiten lernen, für die man im realen Leben, wie auch für das Meditieren, jahrelange Übung benötigt? Machen die beiden mit links. Einen weitaus überlegenen Gegner besiegen? Ein Kick und er ist K.O. Der Feind hat eine Schusswaffe? Er trifft kein einziges Mal, aber für den Fall, dass er das doch würde, tragen Custo und Levita eine vergoldete Stahlweste (die sie in ihrer Bewegugsfreiheit natürlich auch überhaupt nicht einschränkt, obwohl sie im Alltag nicht mal Kleidung tragen ne, sicher nicht).  Die beiden Protagonisten sind 14 Jahre alt, haben in ihrem gesamten Leben keine Gewalt erlebt und werden dennoch innerhalb von zwei Tagen zu gefühlten Serienkillern, die ihren Verstand komplett ausschalten können. Wie soll das bitteschön gehen?  Die Fantasy/Magie Elemente im Buch waren meiner Meinung nach völlig willkürlich verteilt, ein wenig Gedanken lesen hier, ein bisschen Heilkräfte da und für mich war nie klar, aus welcher Quelle die Kräfte kommen sollen. Zudem wurde das groß angepriesene Leitthema der Drachen völlig vernachlässigt. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mir Custo und Levita als Drache-Mensch Kreuzung vorstellen sollte, bis auf ihre Flügel und die bunte Haut, ich habe keine Ahnung, woher ihr Vater die Drachengene herhatte und wenn ich ganz ehrlich bin, für die Richtung, die die Geschichte eingeschlagen hat, waren keinerlei Magie oder Fantasy Elemente nötig.

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