Sara Roth

 3.6 Sterne bei 14 Bewertungen

Alle Bücher von Sara Roth

Cover des Buches Die Flammenreiter-Chroniken9783736305120

Die Flammenreiter-Chroniken

 (10)
Erschienen am 05.01.2017
Cover des Buches Flammenreiter - Gestohlenes Herz9783802596414

Flammenreiter - Gestohlenes Herz

 (3)
Erschienen am 04.12.2014
Cover des Buches Flammenreiter - Gefährlicher Tanz9783802596421

Flammenreiter - Gefährlicher Tanz

 (1)
Erschienen am 05.02.2015

Neue Rezensionen zu Sara Roth

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Rezension zu "Die Flammenreiter-Chroniken" von Sara Roth

leider verschenktes Potential
bine174vor einem Jahr

Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin und war sehr gespannt auf die Flammenreiter-Chroniken. 

Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der mich das Buch rasch hat lesen lassen. 

Ich mag Geschichten mit Drachen und Magie, und deshalb hat mir die Handlung an sich auch gut gefallen. Statt dessen war mir der Erotikanteil zu hoch. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr über das Drachenauge zu erfahren, über die Nosferatu, wie alles mit den damaligen Kriegen zusammenhängt. Viele Szenen wurden eher nur so nebenbei beschrieben, und die Handlung ging zu schnell weiter.

Auch die Charaktere entwickelten nicht so die Tiefe, die ich mir gewünscht hätte, sie sind eher nur angerissen, was ich sehr schade gefunden habe, denn Rayne und Alec sind durchaus Protagonisten, aus denen man noch mehr hätte machen können.  Stattdessen fand sich Erotik, die meiner Meinung nach hier nicht wirklich gepasst hat - die Magie und Fantasy ging damit leider ein wenig unter. Und dadurch, dass die beiden Charaktere nicht so tief ausgearbeitet wurden, konnten sie mir auch die Gefühle nicht so sehr vermitteln.

Fazit: "die Flammenreiter-Chroniken" ist ein Buch, das mit seiner Handlung durchaus überzeugen kann. Leider wurde jedoch das Potential nicht ausgeschöpft, ich hätte gerne noch viel mehr Fantasy-Anteil gehabt. Die Charaktere bleiben eher oberflächlich und lassen Tiefe vermissen. Das Buch hat zwar ein Ende, lässt aber noch Fragen offen. Diese haben mich aber nicht so neugierig gemacht, dass ich die Serie weiterlesen möchte. 

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Rezension zu "Flammenreiter - Gestohlenes Herz" von Sara Roth

es fing so gut an....
dorothea84vor 3 Jahren

Als Meiserdiebin soll Rayne Trevalis das Drachenauge stehlen. Beim Diebstahl wird ihr es von Alec gestohlen. Kurz darauf verschwindet der Kristall spurlos und Rayne und Alec sollen zusammenarbeiten und das Auge finden. Doch auf der Suche kommen die beiden sich näher und jemand versucht sie zu töten.

Der Anfang macht die Geschichte schon recht interessant. Man kann es kaum erwarten weiterzulesen und zu erfahren ob die beiden Dieben sich noch mal treffen. Vieles wird im Dunkeln gelesen, so das manchmal die Fantasy mit einem durchgeht. :) Die Anziehungskraft zwischen Rayne und Alec ist spürbar und sehr gut beschrieben. Man wird in eine neue Welt gezogen. Die Spannung steigt und dann kommt das große Manko. Das Band ist zu Ende.... So was mag ich gar nicht. Cliffhanger sind ok, doch nicht bei der Hälfte des Buches einfach aufhören. Das ist schon fast gemein.

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Rezension zu "Die Flammenreiter-Chroniken" von Sara Roth

Einfach nicht stimmig
Eva-Maria_Obermannvor 3 Jahren

Rayne Trevalis ist Meisterdiebin des Jadedrachen. Doch als sie einen magischen Kristall stehlen soll, wird sie selbst bestohlen. Der Kristall fällt in die Hände von Alec, der zu den Wandlern gehört. Doch auch denen wird der Stein gestohlen. Alec und Rayne müssen zusammenarbeiten, um den Stein zurück zu holen, und die Gefahr, die mit ihm verbunden ist, zu bannen. Dabei wird schnell klar, dass die beiden nicht einfach nur Geschäftspartner sein können.
Ich kann absolut nicht am Stil meckern. Sara Roth kann mit Wörtern umgehen und Spannungen aufbauen. Die Sprache ist definitiv nicht das Problem dieses Buches. Auch die Protagonistin Rayne ist durchaus mit einer Psychologisierung versehen, die ihre Handlungen glaubhaft macht und ihr Tiefe verleihen. Da der Leser hier auch immer wieder neue Entdeckungen macht, gibt es auch Entwicklung und Nähe wird erzeugt. Alec dagegen, der immerhin auch vom Erzähler fokussiert wird, ist da wesentlich eindimensionaler. Interessant ist immerhin, dass Rayne innerhalb der Flammenreiter-Chroniken eher als Vernunftsperson zu betrachte ist und Alec sehr animalisch und emotional reagiert. 
Die ist auch bitter nötig, denn oft habe ich verwirrt auf die Seiten gestarrt und gedacht, da stimmt doch was nicht. Zum einen ist Rayne als Diebin des Jadedrachen mit fantastischen Geschöpfen unterwegs. Drachen – wenn auch meist in ihrer menschlichen Form – Vampire, Magier, Wandler. Nun ist es ab er so, dass immer wieder gesagt wird, wie selten diese Wesen sind, dass sie sich darum sammeln, versuchen unentdeckt zu bleiben und diese Verschwiegenheit sehr wichtig ist. Und im nächsten Moment erfährt der Leser, dass Raynes bester Freund ein Vodoo-Magier ist, den sie aber schon länger kennt, als sie in für den Jadedrachen arbeitet. Als wäre dieser „Zufall“ nicht genug, hatte sie auch eine Beziehung mit einem Vampir, ehe sie zur Meisterdiebin wurde. Scheinbar können die mystischen Wesen also gar nicht so abgeschieden und für sich sein, wenn Rayne schon ihr Leben lang mit ihnen zu tun hat – ohne selbst aus ihren Kreisen zu stammen.
Was mich aber noch mehr aufregt – und da habe ich wirklich wild auf dem kindle rumgedrückt, weil ich dachte, da wären Seiten übersprungen worden – ist der abrupte Wechsel in die Erotik. Immer wieder. Mal von den üblichen nervenden Besitzansprüchen des männlichen Gegenparts zu Rayne, Alec, abgesehen, der sie einfach unbedingt und vom ersten Moment an bespringen will, versteht der Roman nicht, erotische Momente einzusetzen. Er knallt sie dem Leser vielmehr vor die Nase. Eben noch gab es einen wilden Kampf, die Figuren wären fast drauf gegangen, sind verletzt und geschockt. Und im nächsten Augenblick rollen sie verzückt auf dem Boden und reißen sich gegenseitig Kleider vom Leib. Das ist weder im Roman selbst stimmig, noch stimmungsvoll für den Leser. 
Die Flammenreiter-Chroniken lassen Raum für eine Fortsetzung, viele Fäden hängen in der Luft. Nach der Lektüre bin ich auf den Abschluss aber gar nicht so wild.


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