Sara Shepard THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

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Inhaltsangabe zu „THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt“ von Sara Shepard

Die Wahrheit ist zum Sterben schön… Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas – oder jemand – alle drei Fälle verbindet …

Zwischen 3,5 und 4 Sternen. Leider schwächer als andere Sara Shepard Bücher!

— andrinasbooks
andrinasbooks

Endlich wieder ein gelungener Reihenauftakt der Autorin!

— akoya
akoya

Schwächer als die Lying Game Reihe

— jessi_here
jessi_here

Wieder ein sehr gutes Buch von Sara Shepard

— Vani29
Vani29

Echt spannend und dazu noch ein unerwartetes Ende, das nach einem zweiten Teil schreit!

— szebrabooks
szebrabooks

Wow was ein Auftakt! Mal wieder ein super Buch von ihr!

— VanessasBibliothek
VanessasBibliothek

Mein erstes Buch von S.S. und ich fand es super. Spannung, Romantik, Intrigen alles mit dabei :)

— QC101
QC101

Nicht besonders spannend. Das Ende macht mir jedoch Hoffnung, dass der 2. Band besser werden könnte?

— Barbarella1209
Barbarella1209

Typisch Sara Shepard, unglaublich spannend, unerwartetes Ende und sympathische Charaktere!

— Feni
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Erneuter Mysteryknaller von S.Shepard!

— CoralineJones
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  • Leider schwächer als andere Sara Shepard Bücher

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    andrinasbooks

    andrinasbooks

    15. April 2017 um 13:45

    Inhalt: Aerin ist elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwindet. Sechs Jahre später wirdder Fall zu den Akten gelegt. Doch Aerin gibt nicht auf. Gemeinsam mit drei Gleichaltrigen, Seneca, Maddox und Brett, macht sie sich auf die Suche nach Helenas Mörder. Je näher sie dem Täter kommen, desto schockierender werden die Enthüllungen... Meine Meinung: Am Anfang konnte ich mich leider gar nicht begeistern für dieses Buch. Ich musste mich regelrecht zwingen, weiter zu lesen. Die Charaktere konnten mich auch gar nicht überzeugen. Seneca war die Oberzicke, Maddox war auch seltsam, Aerin liess zuerst die Anderen nicht an sich heran und Brett war der Oberblöffer. Als sie dann aber doch mit den Ermittlungen anfingen, war es es wieder ein typisches Sara Shepard Buch; packend und nicht mehr zum loslassen. Leider war das aber erst nach ungefähr einem Drittel des Buches so! Den Schluss fand ich aber auch super und man will jetzt unbedingt den zweiten Band lesen, da es so eine Wendung in den Fall gab. Gestaltung: Das Cover gefällt mir sehr, auch wenn ich nicht genau weiss, was die Pralinen mit der Geschichte zu tun haben!? Ich fand toll, dass es anstatt Prolog und Epilog, Vorher und Nachspiel hiess. Fazit: Im grossen und ganzen ist es ein gelungenes Sara Shepard Buch, auch wenn es nicht so toll ist, wie die anderen Reihen.

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  • Endlich wieder ein gelungener Reihenauftakt der Autorin!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    akoya

    akoya

    13. April 2017 um 09:30

    Wer meinen Blog und meine Leseleidenschaften schon etwas länger verfolgt, wird wissen, dass ich ein großer Fan von Pretty little Liars und den Büchern von Sara Shepard bin. Endlich konnte ich ihre neue Reihe beginnen und ich kann zum Glück behaupten, dass mich „The Amateurs“ im Gegensatz zu „The Perfectionists“ endlich wieder überzeugen konnte. Man wird sofort in die Geschichte geworfen. Das Buch beginnt mit der in der Inhaltsbeschreibung beschriebenen Situation des Verschwindens von Helena. Dies hat mir wirklich sehr gut gefallen. Keine große, schwere Einleitung, sondern es wurde sofort mit der Handlung begonnen. Diese Szene findet noch oft Rückblicke im Buch, so wie man es von Sara Shepard kennt. Auch das hat mir wieder sehr zugesagt. Hier hat man endlich wieder das bekommen, was man auch von der Autorin erwartet. Auch konnte ich bei „The Amateurs“ endlich wieder die ganzen Charaktere auseinanderhalten. Dies ist mir zuletzt bei „The Perfectionists“ nicht so gut gelungen. Die Namen waren sich hier zum Glück nicht zu ähnlich und jeder Charakter hat seine eigene Hintergrundgeschichte bekommen. Es wurde wieder mehr ausgeschmückt und einem so auch die Hauptprotagonisten viel näher gebracht. Auch in der Gruppe haben sie gut funktioniert. Ich konnte wieder Bezug zu ihnen finden und das ist mir persönlich unglaublich wichtig in dieser Art von spannenden, wenn auch kurzweiligen Geschichten. Wie bereits in den anderen Büchern von Sara Shepard wird auch hier aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Am Meisten selbstverständlich aus Aerins Sicht, allerdings finden auch die Jungs ihren Part. Das hat mir auch wirklich Spaß gebracht, weil man so einige Situationen aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachten konnte. Die Geheimnisse und Spannungsmomente waren dieses Mal wieder sehr gut ausgearbeitet. Es fehlte zwar an einigen Ecken und Kanten das gewisse Etwas, allerdings konnte es mich im Gesamten von sich überzeugen und ich denke mit dreizehn Jahren wäre ich DER Fan schlechthin gewesen und hätte oft nervös mitgefiebert. Der Schreibstil von Sara Shepard hat mir hier auch wieder wesentlich besser gefallen. Ich verschlinge einfach alles von ihr. Man darf zudem auch einfach nicht vergessen, dass es sich hier um Jugendbücher handelt und die Sprache entsprechend gewählt wurde. Mir persönlich gefällt das, weil ich ein großer Fan von den Ideen der Autorin bin. Auch „The Amateurs“ könnte ich mir als Serie mit etwas älteren Protagonisten sehr gut vorstellen. Das ist übrigens das Schöne meiner Meinung nach. Ich finde die Bücher funktionieren alle sehr gut als reine Jugendbücher für eine jüngere Generation, während die TV-Serien eben sehr gut im erwachseneren Stil funktionieren. Das Ende des Buches hat einen kleinen Höhepunkt und endet mit einem ordentlichen Spannungsbogen. Ich hoffe sehr, dass weitere Teile erscheinen und ins Deutsche übersetzt werden. Auch verweise ich hier wieder auf meine innige Hoffnung, dass die Pretty little Liars Bücher weiter übersetzt werden, denn es ist einfach furchtbar, dass ab Teil zehn in Deutschland aufgehört wurde, während es im Original noch weitere Bände gibt.  Fazit: Endlich wieder ein gelungener Reihenauftakt der Autorin!

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  • Die Wahrheit ist zum sterben schön...

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    karolina1006

    karolina1006

    12. April 2017 um 12:59

    Inhalt:Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne eine Spur von dem Mörder. Aerin macht sich sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas - oder jemand - alle drei Fälle verbindet...Meine Meinung:Neben "Pretty little liars" , "The lying Game" und "The Perfectionists" hat Sara Shepard dieses Jahr eine neue Reihe gestartet. Mit "The Amateurs - Wer zuletzt stirbt" kann man sich definitiv auf einen Thriller, wie Shepard ihn immer verfasst, freuen!"The Amateurs - Wer zuletzt stirbt" handelt von, wie sonst auch üblich, von fünf Teenagern in selber Altersgruppe: Aerin, Seneca, Maddox, Brett und Madison. Dieses Mal hüten sie allerdings nicht wie in den anderen Reihen ein Geheimnis, sondern versuchen herauszufinden was das Geheimnis ist bzw. wer Helenas Mörder ist und was genau passiert ist. Dabei stoßen sie auf Ergebnisse, die kaum zu glauben sind und geraten sogar selbst in Schussposition.Der Schreibstil ist nicht leicht zu lesen. Bei hat es sehr lange gedauert bis ich mich an sie gewöhnt habe, denn in diesem Buch wird die Geschichte vom allwissenden Erzähler erzählt. Man kann sich daher auch nicht so gut in die Personen reinfühlen. Durch den Schreibstil steht vor allem der Thriller und nicht die typischen Teenagerprobleme im Vordergrund, was zum einen gut ist, aber zum anderen auch länger dauert in die Geschichte reinzukommen. Die Kapitel haben eine sehr kurze Länge mit einem Durchschnitt von zehn Seiten.Die Protagonisten sind definitiv Charaktere mit denen man kaum Probleme in einem Buch hat. Es ist so, dass man schon einen Favoriten hat, was bei fünf Personen aber auch normal sein sollte, aber da der Schreibstil weniger für die Gefühle und Emotionen spricht, ist es schon eine Leistung, dass man die Charaktere trotzdem sehr gut versteht. Die Geschichte ist sehr gut nachvollziehbar. Das Problem ist einfach, dass der Klappentext des Buchs zu viel über die Geschichte verraten hat, sodass es einfach langweilig bleibt, weil man weiß was passiert und weil es dann auch noch von ein paar Klischees begleitet wird wirkt die Geschichte langweilig, weil genau das passiert was man erwartet. Man möchte zwar wissen was als nächstes passiert, aber dazu ist einfach nicht hoch, sodass man es sogar abbrechen könnte ohne der Geschichte nachzutrauern. Das ist für einen Thriller ein Minuspunkt. Irgendwann findet man allerdings durch Showdowns sehr gut in das Buch rein und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist aber schwer an diesen Punkt zu kommen. Die Handlung nimmt einen schönen, spannenden Lauf, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas. Zum Glück gibt es dann auch, aber dieser Punkt ist bei jedem anders, weshalb ich auch hier nichts versprechen kann. Schließlich konnte mich das Ende dann aber doch von dem Buch überzeugen. Daher meinFazit: Als Auftakt für eine neue Thriller Reihe, ist es einfach zu langweilig und vorhersehbar geworden. Das Ende macht dem aber alles gleich. Für zwischendurch oder einfach mal so ist es ein gutes Buch und geeignet für Leute, die sich mal in einem neuen Genre ausprobieren wollen, weil das Genre hier genug dafür vertreten ist.Das Cover:Das Cover ist komplett in rosa gehalten und weißt Pralinen auf dem Cover auf, was so ziemlich gar nichts mit der Geschichte zu tun hat. Ein Papierkranich wäre dann vielleicht doch besser gewesen. Allerdings ist das Cover eines der schönsten von Sara Shepards Exemplaren.buechervertraeumt.blogspot.com

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  • The Amateurs

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    jessi_here

    jessi_here

    08. April 2017 um 19:20

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Die Wahrheit ist zum Sterben schön…Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas – oder jemand – alle drei Fälle verbindet …Quelle: randomhouse.deMeinung:Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!    "Der Schnee fiel die ganze Nacht und hatte die Welt am Morgen verwandelt. Es war Kristallschnee, magischer Schnee, der eine perfekte, einheitliche Decke bildete, die alles unter sich verbarg."Das Cover ist pink. Sehr pink. Normalerweise sprechen mich pinke Dinge nicht an, dieses Buch habe ich auch nur zweimal angeguckt, da es von Sara Shepard ist und ich ihre Lying Game - Reihe wirklich sehr gern mochte. Ich weiß nicht, was das Cover mit dem Inhalt zu tun haben soll, aber ok. Darauf sind noch drei Pralinen zu sehen, eine davon ist angebissen. Die Schrift ist blau und steht in starkem Kontrast zu dem Hintergrund, was mir aber wirklich sehr gut gefällt. Also an sich ist das Cover einfach, aber schön, passt trotzdem nicht wirklich zum Inhalt.Wie auch schon in anderen Büchern der Autorin finde ich ihren Schreibstil wirklich toll. Sie schreibt ganz locker und leicht in einer sehr einfachen Sprache, somit wird man beim Lesen nicht durch unnötig lange oder verschachtelte Sätze gestört. Allerdings hat mir die Autorin hier zu viele Namen eingebaut, sodass ich öfter verwirrt war und nicht genau wusste, wer wer ist. Auch komische Zeitsprünge waren dabei, die mich öfter verwirrt haben, aber durch kurze Beschreibungen hat die Autorin dies immer wieder schnell gelöst und ich wusste, warum was gerade passiert.Zu Beginn lernt man hier Seneca, Maddox, Aerin, Madison und Brett kennen. Diese Teenager wollen den ungeklärten Mordfall an Aerins Schwester Helena aufklären, getroffen haben sie sich über eine ONline Portal. Zuerst weigert sich Aerin ihnen zu helfen, doch mit der Zeit wachsen die Jugendlichen zusammen und folgen einer heißen Spur.Ich weiß gar nicht, wie ich das Buch beschreiben soll, denn zuerst war ich einfach verwirrt. Es gab so viele Namen zu merken, so viele verschiedene Gesichter und bis zum Ende wusste ich gerade mal, wer die Hauptcharaktere waren, hier ist also sehr viel Information an mir vorbeigezogen und wäre ich nicht so sehr auf das Merken von Namen fixiert gewesen, hätte ich den Mordfall auch alleine lösen können.Aber von vorne. Seneca fährt zu ihrer Onlinebekanntschaft Maddy und ist dann geschockt, dass Maddy ein Junge ist und nicht, wie der Name vermuten lässt, ein Mädchen. Hier gabs dann schon mal den ersten Krach, da sie nicht bei ihm bleiben wollte, obwohl er der gleiche Mensch ist. Doch wie dem Klappentext zu entnehmen ist, bleibt sie doch. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach Aerin und überreden sie bei der Lösung des Falls zu helfen. Zufällig ist auch noch Brett in der Stadt, der auch bei dem Onlineportal angemeldet ist und den Fall lösen möchte. Madison, Maddox aka Maddys Schwester, hilft auch, wobei sie allerdings meist im Hintergrund bleibt und nur schön aussieht.Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt. Mir ist aufgefallen, dass immer beschrieben wurde, wer gerade welche Klamotten trägt, so als würde das wichtig sein. Außerdem sind die Mädchen immer mit Kleidchen und High Heels durch die Gegend stolziert und ich frage mich, wie man in sowas einen Mordfall lösen möchte.Der Klappentext verrät schon ziemlich viel, vor allem der letzte Satz gehört meiner Meinung nach gestrichen, da ich das ganze Buch über eine Verbindung der Mordfälle gewartet habe. DIese kam aber erst ganz am Ende, somit spoilert dieser Satz schon ziemlich viel und kann dem Leser helfen, selbst auf den Mörder zu kommen. Das Buch handelt hauptsächlich von Helena und die anderen Mordopfer wurden nur in Gesprächen kurz erwähnt, spielen in diesem Band aber keine größere Rolle.Die Fremden, die mit der Zeit zu Freunden werden, machen sich also an die Lösung des Falls und stolpern von einem Verdächtigen zum anderen. Hierbei gibt es sehr viele Verdächtige und ich kann genau zwei aufzählen, da mit die Namen in Erinnerung geblieben sind, aber auch hier passierte alles viel zu schnell. Sie verdächtigen jemanden, reden mit dem und merken dann, dass er/sie es gar nicht war. Sara Shepard hat dieses Thema auch schon bei ihrer Lying Game Reihe verfolgt, mit dem Unterschied, dass es dort höchstens zwei VErdächtige pro Band gab, somit blieb die Spannung erhalten und als Leser konnte man sich die Leute auch merken. Hier allerdings war es klar, dass es keiner von diesen sein kann, da das Buch ja 380 Seiten hat.Zwischendurch gab es dann auch immer wieder Ortssprünge, die mich sehr verwirrt haben. Zuerst sind sie an einer Spur dran und plötzlich ist es Abend und sie feiern eine Party. Wer feiert denn eine Party, wenn man mitten in den Ermittlungen steckt? Diese Szenen fand ich oft nervig und ich konnte nicht nachvollziehen, warum diese in dem Buch eingebaut wurden. Gegen Ende jedoch gab es immer mehr HInweise und es wurde spannend, die letzten 80 Seiten fand ich wirklich toll. Es wirkte so, als würden zuerst alle Personen aussortiert werden, die es nicht sein konnten, bevor dann der große Knall folgte, und bei diesem Buch meine ich richtig groß! Mit der Auflösung des Falls hätte ich so nie gerechnet und ich war wirklich geschockt, allerdings macht das Ende auch Lust auf mehr.Doch auch in diesem Buch darf eine Liebesgeschichte nicht fehlen, hier gibts sogar mehrere. Die mit Maddox fand ich ziemlich komisch und ich musste auch oft die Augen verdrehen, die anderen jedoch waren ok, da dies auch eher nebensächliche Handlungsstränge waren und nicht in den Mittelpunkt gestellt wurden. DIes fand ich wirklich toll, denn wenn bei einem Jugendthriller eine Romanze im Vordergrund stehen würde, wäre das recht komisch. Alles in allem gab es dennoch Längen in dem Buch, wo ich dann keine Lust hatte weiterzulesen, aber auch spannende Momente waren zur Genüge drin, daher ist dies ein solides Buch, das allerdings noch ausbaufähig wäre.Fazit:Nicht das beste Buch von Sara Shepard, aber dennoch spannend, trotz Längen. Ich hoffe, dass der zweite Band besser wird und gebe dem Buch daher 3 von 5 Sterne.

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  • Lahme Charakter

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    Kats_Bookworld

    Kats_Bookworld

    08. April 2017 um 14:56

     Zum InhaltAerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen.MeinungDer Anfang war vielversprechend,doch leider hat sich die Story in die Länge gezogen bis es dann mal etwas zur Sache ging.Ich hatte mir einiges von Sara Shepard neuer Reihe erhofft;hatte ich schon in der Vergangenheit die ersten sieben Bänder der Pretty Little Liars gelesen die ich wahrlich verschlungen hatte.Auch hier wird jedes Kapitel aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt.So lernen wir das Innenleben der Jugendlichen Aerin,Seneca, Maddox , Madison und Brett kennen.Sehr ungewöhnliche Namen,aber leider ist es auch das interessanteste was man zu den einzelnen Persönlichkeiten sagen kann. Seneca wirkte im ersten Kapitel noch sehr aufgeschlossen und machte einen sympatischem ersten Eindruck doch im Verlauf der Handlung musste ich mehrmals ihr geistiges Alter in Frage stellen obwohl sie zu den Älteren der Gruppe zählt.Aerin,die jüngste der Gruppe zeigte alle Klischees einer jungen Frau auf,die ihre wahren Gefühle nach einem Schicksalsschlag versteckt und stattdessen Dummheiten macht.Bei Maddox wusste man auch nicht recht,was er eigentlich will und seine Stiefschwester ist die Stimmungsmacherin,die sich mit in die Gruppe der jungen Detektive geschleust hat.Seneca und Maddox kennen sich von der Website in der man Verbrechen genazer unter die Lupe nimmt und lernten sich durch Aerin persönlich kennen,die endlich den Mord an ihrer Schwester auflösen will und von beiden Teenagern überraschend besucht wird.Ort der Handlung ist die sonst perfekte Stadt Dexter,in der jeder jeden kennt.Nach der schnellen Kennenlernphase nehmen sie mehrere Spuren auf und fast wird das auch schon abgebrochen,als Brett,ein Freund Maddox's (auch aus der Website)persönliche Dinge anspricht,die nicht hätte jeder von sich preisgeben wollen.Doch das konnte mehr oder weniger überwunden werden und die Gruppe gelang auf eine sehr heiße Färte,sogar auf eine sehr überraschende,die natürlich ein offenes Ende zum Schluss daließ und nach dem zweiten Band verlangte.Leider bin ich mit den Charakteren nicht so warm geworden,wie ich es mir gewünscht hätte.Wie schon oben angesprochen,war das geistige Alter der Charaktere eher niedrig gehalten was der Story an Kick fehlte.Seneca war zwar mir die Hellste der Gruppe,hat sich aber oft von Gefühlen ablenken lassen die nicht zu einer Stundentin passen.Das Ende konnte nochmal einiges raushauen und somit vergebe ich 3,5 ☆.Potenzial ist vorhanden mit Luft nach oben.

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  • Echt spannend

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    szebrabooks

    szebrabooks

    06. April 2017 um 11:39

    In diesem Jugendthriller geht es um die Jugendlichen Aerin, Seneca, Maddox und Brett, die sich über eine Website namens Offener Fall kennen lernen. Auf der Website werden Fälle hochgestellt, die nie gelöst und solch ein Fall ist der Mord an Aerins älterer Schwester Helena. Da die Polizei den Fall zu den Akten gelegt hat, will Aerin auf eigene Faust herausfinden wer der Mörder ihrer Schwester ist und Seneca, Maddox und Brett wollen ihr dabei helfen, da sie ebenfalls Angehörige verloren haben. Doch je näher sie dem Täter kommen, desto mehr Warnungen erhalten sie, denn anscheinend will der Täter nicht, dass sie ihm auf die Spur kommen...Wieder ein neuer Thriller von Sara Shepard, der echt viel Spannung mit sich bringt. Anfangs war ich etwas skeptisch gegenüber dem Buch, aber im Verlauf konnte es mich letztendlich überzeugen. Der Klappentext und der Titel haben mich schon gleich am Anfang überzeugt, denn mal will schließlich wissen was dahinter steckt. Der Titel lässt sich ganz einfach klären, denn Aerin, Seneca, Maddox und Brett sind ja keine professionellen Detektive, sondern wie der Titel schon sagt: Amateure. Aber obwohl sie "nur" Amateure sind machen sie echt einen guten Job, denn man merkt einfach, dass bei allen Charakteren die Leidenschaft und der Drang da ist, diesen Fall zu lösen. Aerin, weil sie wissen will, wer der Mörder ihrer Schwester ist und die anderen drei, weil sie wissen wie es sich anfühlt einen Angehörigen zu verlieren und nichts über den Mörder zu wissen. Die Charaktere sind ziemlich unterschiedlich und ich habe mich echt gewundert, dass sie so gut ausgekommen sind. Aber es hat mir echt gut gefallen.Der Lesefluss war anfangs etwas zäh und das ging auch eine Weile so, bis es dann spannender wurde. Dann konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Denn man will wissen wie es weiter geht und wer jetzt der Mörder ist. Zwischendurch spekuliert man immer wieder wer es sein könnte, aber man liegt nie richtig. Und ich fand es erstaunlich welche Dinge einem während dem Lesen auffallen und welche nicht. Vor allem in Bezug auf das Ende. Das saß ich echt da und habe mir gedacht: "Das ist mir alles gar nicht aufgefallen!"Auf jeden Fall schreit das Ende nach einem zweiten Teil und ich hoffe, dass dieser so schnell wie möglich erscheint, denn Sara Shepard hat es mal wieder geschafft, dass man als Leser unbedingt den nächsten Teil lesen muss.Ich kann nur sagen, dass "The Amateurs - Wer zuletzt stirbt" ein echt gutes Buch ist und wenn ihr die anderen Bücher von Sara Shepard mögt, dann solltet ihr dieses hier auf jeden Fall lesen. Ich muss leider einen Stern abziehen, da der Anfang ziemlich zäh war und es eine Weile gedauert hat, bis es dann richtig in Fahrt kam. Daher vergebe ich 4 von 5 möglichen Sternen.

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  • Sara Shepard ist und bleibt super!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    VanessasBibliothek

    VanessasBibliothek

    03. April 2017 um 12:35

    Ein hervorragendes Sara Shepard Buch! Was für ein Auftakt. Ich habe zwar noch nicht ganz so viel von ihr gelesen, nur die Diologie The Perfectionist, aber man erkennt schon, dass es sich um die gleiche Autorin handelt und diese auch wieder sehr gute Qualität liefert. Hier geht es um eine Gruppe, die Amateur Detektive spielen und online Fälle lösen. Die Treffen sich nun in Dexby um einen ungelösten Mordfall aufzuklären. Dadurch entstehen Freundschaften und eine interessante Reise. Ich mochte fast alle Charaktere und auch die eigenen privaten Probleme, die neben der großen Story laufen sind auch wieder vorhanden, was ich ja auch gerne lese. Allgemein passiert am Anfang jetzt nicht so viel, aber trotzdem wird grade zum Schluss so eine gute Spannung aufgebaut, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Und das Ende ist mal wieder einfach nur Wow! Damit hab ich mal wieder nicht gerechnet und die Autorin kann einen echt immer wieder mit so tollen Ideen überraschen. Somit gibt es ein gutes Zusammenspiel von Charakteren, Storyline, Spannung und Aussicht auf einen weiteren Teil, den ich nun mit Sehnsucht erwarte. Sara Shepards Bücher sind einfach durch und durch gut und ich freue mich, dass ich auch noch weitere Reihen vor mir habe. Auch dieses Buch kann ich als Auftakt einer neuen Reihe einfach nur empfehlen.Fazit5/5Was soll ich dazu noch sagen? Ich kann mich höchstens über die Wartezeit bis Band 2 erscheint beschweren, aber sicherlich nicht über das Buch selbst. Super Charaktere, gute Storyline, Spannung und mal wieder ein überraschendes Ende. Perfekt!

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  • Verzwickt... viele Wendungen und viele Indizien....Vielversprechend

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    lovelyliciousme

    lovelyliciousme

    20. March 2017 um 10:10

    Worum geht es in dem Buch?Aerin Kelly ist gerade einmal 11 Jahre alt, als ihre Schwester Helena spurlos verschwindet. Erst 5 Jahre später wird die Leiche von dieser gefunden. Ein Jahr später schließt die Polizei die Akte. Doch der Fall ist nicht aufgeklärt. Er gilt als ungelöst und Helenas Mörder läuft noch auf freiem Fuß herum!Die Familie bleibt im Unklaren, wer Helena ermordet hat, wer ihr das angetan hat. Jeder fängt an seinen eigenen Weg zu gehen und mit dem Verlust klarzukommen.Aerin beginnt auf der Webseite „Offener Fall“ mit ihrer Suche und hinterfragt das Verbrechen. Dort trifft sie auf Seneca und Maddox, die sich als Amateuredetektive die Zeit vertreiben. Diese beiden sind sofort Feuer und Flamme als sie von dem Fall Helena erfahren und machen sich auf zu Aerin. Sie wollen sie dabei unterstützen den Mord an ihrer Schwester aufzudecken und dingfest zu machen. Doch je näher sie dem Ziel zu kommen scheinen, desto mehr begeben sie sich in Gefahr. Sie werden angegriffen, ihnen wird gedroht, doch sie geben so schnell nicht auf. Denn ein Puzzleteil nach dem anderen fällt an seinen Platz. Doch das Ergebnis ist anders als erhofft. Denn anscheint ist Helenas Mord kein Einzelfall. Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun?Was verschweigt Brett, der ebenfalls bei offener Fall anzutreffen ist?! Wieso kann er immer den entscheidenden Hinweis liefern?! Wer ist Sara Shepard?Sara Shepard hat an der New York University studiert und am Brooklyn College ihren Magisterabschluss im Fach Kreatives Schreiben gemacht. Sie wuchs in einem Vorort von Philadelphia auf, wo sie auch heute lebt. Ihre Jugend dort hat die »Pretty Little Liars«-Serie inspiriert, die in 22 Länder verkauft wurde. Wie hat mir das Buch gefallen?In dem Buch geht es um insgesamt 5 Jugendliche. Allen voran Aerin Kelly, deren ältere Schwester Helena vor mehreren Jahren spurlos verschwunden ist. Als ihre Leiche 5 Jahre nach ihrem Verschwinden auftaucht, versucht die Polizei zu ermitteln, doch leider vergebens. Ein Jahr später wird der Fall als nicht gelöst geschlossen. Auf der Plattform „Offener Fall“ können sich Amateur – und Hobbydetektive am Lösen dieser Fälle versuchen. Manchmal haben sie Glück und können einen dieser Fälle erfolgreich schließen und den Mörder dingfest machen. Dort haben sich auch Maddox und Seneca kennengelernt. Die beiden sind ganz Feuer und Flamme, als sie davon erfahren, dass Aerin den Fall ihrer Schwester auf dieser Plattform ausschreibt und nach Hilfe fragt.Seneca reist nach Dexby zu Maddox, denn dieser lebt in der Stadt in der auch Helena und Aerin ihr zu Hause haben. Denn von dort aus wollen die beiden den Spuren auf den Grund gehen. Mit von der Partie ist ebenfalls Maddox Schwester Madison und Brett, den er ebenfalls bei Offener Fall kennengelernt hat.Zu fünft versuchen die Jugendlichen nun den Mörder von Helena zu finden.Doch je näher sie der Lösung kommen, desto größer ist die Gefahr in die sie sich begeben. Wie es scheint ist Helena kein Einzelfall. Irgendwie scheinen mehrere Fälle zusammen zu hängen. Denn auch Brett und Seneca haben Verwandte verloren und wie es scheint ist ihre Zusammenarbeit kein Zufall!Wenn man den Klappentext liest, dann weiß man einfach, dass man es mit einem wahren Shepard zu tun hat. Sie hat ihre ganz eigene Art eine Story aufzubauen und diese so enden zu lassen, dass sich stets neue Abgründe auftun.Doch starten tun wir mit den Protagonisten.Ich gestehe, ich mag Aerin Kelly leider gar nicht. Sie ist für mich eine Person, die ich schwer als Leser greifen kann. Sie ist sehr unnahbar. Sie ist in ihrem Tun stets extrem, „zeigt auf Partys Jungen ihren BH und küsst diese!“ Sie leidet unter dem Verlust ihrer Schwester und seitdem scheint sie sich von allem und jedem entfernt zu haben. In meinen Augen ist sie keine wirkliche Sympathieträgerin. Obwohl sie sehr hübsch ist und bestimmt viele Jungen auf sie abfahren, ist sie aber dennoch eine Protagonistin, die nicht auf den ersten Plätzen meiner Sympathieliste rangiert.Seneca ist fast identisch. Sie wirkt leicht verstört. Sei es durch das was sie erlebt hat bzw. dadurch das ihr Studium nicht so abläuft wie erhofft und sie mit sich und allem unzufrieden zu sein scheint. Sie ist einfach keine Person, die man direkt als Freundin haben möchte. Doch im Verlauf des Buches taut sie etwas auf und offenbart gegenüber Maddox ein wenig von sich selber und dies kommt sehr sympathisch rüber. Vor allem aber scheint sie jemand zu sein, auf den man sich verlassen kann. Es ist immer so, als würde eine dunkle Aura Seneca umgeben. Eine Aura aus Trauer, Wut und Hass…aber auch von Angst, Einsamkeit und nicht zu definierenden Gefühlen. Mal sehen ob was dran ist.Madison, das dritte Mädchen und Maddox Stiefschwester ist ganz anders und ein wahrer Sonnenschein. Sie ist flippig, sie ist farbenfroh und ein wenig chaotisch. Aber genau deswegen bringt sie in all das Dunkel Licht. Genau deswegen ist sie ein gutes Bindeglied zwischen den anderen beiden weiblichen Protagonisten und genau deswegen hat Sara Shepard sie ausgewählt. Denn bei ihr geht die Sonne auf und als Leser muss man sie direkt mögen.Maddox ist der Supersportler und ein recht sympathischer Typ. Er ist witzig, ein Frauenschwarm, ehrgeizig und vor allem hat er das Herz an der richtigen Stelle. Doch, er ist der Schwächste beim Kombinieren von Details, die helfen den Fall zu lösen.Brett ist ein Protagonist den ich nicht wirklich greifen kann. Er scheint gut auszusehen, ist durchtrainiert und liefert immer das richtige Puzzleteil zur richtigen Zeit. Ist er so gut im Lösen von Fällen oder hat er Insiderinformationen?! Er scheint sich sehr zu Aerin hingezogen zu fühlen und diese flirtet auch mit ihm. Gibt ihm das Gefühl als könnte sich etwas zwischen ihnen entwickeln?! Brett und Maddox lernen sich bei Offener Fall kennen und wollen beide zusammen an dem Fall Helena arbeiten. Deswegen reist Brett nach Dexby, wo alles begann.Die Protagonisten sind im Großen und Ganzen nicht meine Lieblinge. Sie sind mir manchmal zu unsympathisch, nicht greifbar genug und sie rufen nicht ganz laut… „Hallo, hier bin ich!“ Es sind Protagonisten, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und die zum größten Teil alle einen Verlust von einer geliebten Person verschmerzen mussten. Vielleicht sind sie auch gerade deswegen so, wie sie sind und wie Sara Shepard sie erschaffen hat. Protagonisten, die Ecken und Kanten aufweisen und die, wenn man das große Ganze des Buches betrachtet auch nicht anders sein dürften.Die Story selber ist ganz klar Shepard like. In meinen Augen ist sie die Königin der Verstricktheitstheorien. Keine schafft es so wie sie, aus einem Mord, eine ganze Serie zu machen und immer wieder mit kleinen Häppchen von dem einen vermeintlichen Mörder zum anderen zu springen und dabei neue Indizien und Details zu offenbaren. Das ist das was ich an ihren Büchern liebe. Es geht dabei noch nicht einmal zwingend um das Thema Spannung, sondern eher um das Drumherum, welches das lesen spannend macht und was dafür sorgt, dass man als Leser in das Geschehen eintauchen kann. Wenn man glaubt mit neuen Indizien und Fakten dem Mörder ein Stück näher zu kommen, wechselt der Schauplatz weil plötzlich ein neues Puzzlestück auftaucht, was dazu führt, das man quasi wieder am Anfang steht und der ursprünglich verdächtige von der Bildfläche verschwindet und jemand anderes auftaucht. Von daher eine Story, die nicht herausragend an Spannung ist, aber dafür an Raffiniertheit.Der Schreibstil ist klar und deutlich. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den einzelnen Personen, was aber nicht unangenehm ist, sondern eher sehr abwechslungsreich. Es ist ein gradliniger Stil, welcher dafür sorgt, dass eine gewisse Nüchternheit entsteht und an den richtigen Stellen auch eine leichte Spannung. Dieser Stil ist so dosiert, dass die Knoten die sich bilden das Ganze zu einem Geflecht und Wirrwarr machen, perfekt ausarbeitet. Er lässt sich unkompliziert lesen und man kann als Leser eintauchen in den Ort Dexby, in das wunderbare NYC und man wird Teil dieser kleinen merkwürdigen Gruppe, die einen Mordfall lösen will. Von daher vergebe ich 4 Herzen.Mein Fazit: Ein Buch mit einem Schreibstil und einer Erzählweise die nicht jedem liegen wird. Wenn man Fan von PLL ist dann muss man es einfach lesen und zu einem Teil dieser Amateurgruppe werden. Ein Manko für mich sind einfach die Protagonistin, die nicht auf meiner Sympathieskala weit oben stehen. Sie haben es mir manchmal schwer gemacht das Buch richtig gut zu finden. Ich liebe die Idee und die Story hinter diesem Buch, deswegen ist es auch eine ganz klare Leseempfehlung. Was für mich das Vergnügen einfach getrübt hat, sind die Hauptpersonen, die einfach anders sind als ich sie erwartet hätte.Trotzdem ein Buch welche man zur Hand nehmen kann, wenn man Lust hat Hobbydetektiv zu spielen und zu versuchen den Mord an Helena zu lösen. Ich verrate euch schon jetzt… das wird nix werden, denn es kommen so viele neue Indizien hinzu, dass euch irgendwann der Kopf schwirrt und ihr feststellen müsst, dass ihr schon wieder einen wichtigen Punkt missachtet habt. Deswegen mein Tipp, Buch zur Hand nehmen und ganz genüsslich lesen… bloß nicht anfangen zu rätseln, dass wird nix!XoXoMaren

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  • The Amateurs - wer zuletzt stirbt

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    zeilenliebende

    zeilenliebende

    11. March 2017 um 19:48

    Inhalt:Als die Polizei den Fall Helena Kelly zu den Akten mit dem Vermerk „Täter: unbekannt“ legt, setzt ihre jüngere Schwester Aerin auf der Website Offener Fall einen Hilferuf ab. Sie will den Mörder auf eigene Faust schnappen. Maddox und Seneca, Online-Bekanntschaften auf der Website, beschließen, Aerin zur Seite zu springen. Allerdings nimmt Aerin ihre Hilfe nur sehr wiederstrebend an, denn sie hat nicht damit gerechnet, dass Maddox und Seneca Teenager sind wie sie. Erst als Offener Fall-User Brett sich ihnen ebenfalls anschließt, lässt Aerin sich umstimmen. Nach und nach stoßen die vier auf schockierende Geheimnisse in Helenas Vergangenheit und kreisen den Täter ein. Doch der hat sie längst im Visier…Meine Meinung:Ich habe zuvor noch kein Buch von Sara Shepard gelesen, allerdings bin ich ein großer Fan von der Serie „Pretty Little Lias“, die auf der Buchreihe der Autorin basiert. Als ich dann gelesen habe, dass eine neue Reihe von Sara Shepard erscheint, wollte ich den ersten Teil unbedingt lesen, da ich wissen wollte wie die Autorin schreibt und die Geschichte in die mysteriöse Richtung wie „Pretty Little Lias“ geht, was mich sehr anspricht. Als ich das Buch dann als Rezensionsexemplar zugesendet bekommen habe, konnte ich nicht länger warten das Buch zu lesen. Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön. Es ist in einem pastelligen rosa und ehr schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt. Das Buch ist aus den Sichten von Aerin, Maddox, Senca und Brett geschrieben. Am Anfang bin ich dadurch ziemlich schwer in die Geschichte reingekommen, aber nach den ersten 70 Seiten fande ich es dann richtige gut und man konnte durch die verschiedenen Sichtweisen auch viel mehr von den einzelnen Charakteren erfahren. Den jeder der vier hat seine eigene Hintergrundgeschichte, warum er auf der Webseite „Offener Fall“ aktiv ist. Die Charaktergestaltung gefällt mir sehr gut und der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Geschichte nimmt im Laufe des Buches immer wieder eine Wendung, mit der ich fast nie gerechnet habe und das Ende hat mich komplett umgehauen. Ich war wirklich fassungslos vor den letzten fünf Seiten gesessen und brauche unbedingt den zweiten Teil! Ich will wissen wie es weiter geht den das Ende hat mich wirklich sehr geschockt zurückgelassen.Bewertung:Ein tolles Buch, das mich komplett mitgerissen hat. Ich muss den zweiten Teil unbedingt lesen. Eine klare Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sterne mit der Tendenz zu den 5 Sternen, da es sich meiner Meinung nach noch steigern kann, gibt es von mir für „The Amateurs – wer zuletzt stirbt“.

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  • Ein Abenteuer

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    CoralineJones

    CoralineJones

    11. March 2017 um 17:56

    Ein neuer Mysteryband von meiner Lieblingsautorin: Der Plot und die Charaktere können zwar - versteht sich von selbst- nicht mit PLL mithalten, jedoch wird es dem Leser auch hier nicht langweilig und verfolgt jede Seite mit Hochinteresse. Besonders der "Ausgang" des Buches schlägt wie eine Bombe ein und war nun wirklich nicht zu erwarten. Ein 2. Band MUSS bitte auf dem Weg sein, da der Fall tatsächlich noch nicht vollständig gelöst sein kann und unsere Mädels gerade ihren (ersten) Schock durchlebt haben...

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  • Spannend. Zum Miträtseln. Irreführend. Sara Shepard!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    Nadinini

    Nadinini

    28. February 2017 um 16:34

    Endlich konnte ich wieder ein neues Buch der Autorin lesen. Auch diesmal war es wieder sehr spannend und ich wurde ständig in andere Richtungen gelenkt, die letztendlich doch falsch waren. Die Autorin versteht, wie man den Leser in die Irre führt und ihn am Ende völlig sprachlos zurücklässt. Insgesamt gibt es diesmal vier Hauptprotagonisten - Seneca, Aerin, Maddox und Brett - die man an sich schnell lieb gewinnt und deren Geheimnisse und Eigenarten man nach und nach aufdeckt. Gerade Seneca habe ich lieb gewonnen und auch wenn sie schnell aus der Bahn gerät und alles abbrechen will, war sie mir mit am sympathischsten.  Neben ihr lernt man auch Aerin kennen, die Schwester der verstorbenen Helena. Mir persönlich war sie nicht direkt sympathisch und ich brauche einige Zeit, bis ich mich mit ihr identifizieren konnte, doch dann kam alles Schlag auf Schlag und man hat automatisch das Gefühl mit Aerin mitfiebern zu müssen und sie endlich zu verstehen.  Ähnlich ging es mir bei Maddox, dem ich anfangs aus denselben Gründen wie Seneca nicht trauen wollte und dann nach und nach viel lieber gewonnen habe. Auch er hat seine Probleme, die ihr natürlich selbst entdecken müsst und die es wieder ein Stück spannender gemacht haben ;) Mit ihm zusammen lernt man auch seine Schwester Madison kennen, die ich allein durch ihre verrückte und laute Art mochte. Brett war letztendlich der Einzige, mit dem ich nicht ganz warm werden konnte und über den man nicht allzu viel erfahren hat. Ich bin nach diesem Ende aber sicher, dass es weitergehen wird und wir unsere Protagonistin noch besser kennenlernen dürfen! Natürlich gab es aber auch einige Nebencharaktere, wie die Eltern der Protagonisten, Kevin, Marissa, Skip Ingram, Loren, Thomas oder auch Catherine, die es den anderen mal mehr mal weniger leicht gemacht haben. Immer wieder stößt man auf Hindernisse, die vor allem durch die Nebencharaktere verursacht werden und man fragt sich dauernd: Wer ist der Täter? Die Story ist natürlich wieder großartig gestaltet. Wie sollte man es von der Autorin auch anders erwarten? Ich liebe diese Geschichten und allein das Miträtseln und Nachdenken macht unheimlichen Spaß. Tatsächlich wurde ich wieder einmal komplett in die Irre geführt und kann euch sagen: Man erfährt bereits in diesem Band wer der Täter ist. Allerdings wird es noch sehr spannend. Fazit: Auch diesmal konnte mich die Autorin wieder mit ihrer spannenden Geschichte zum Miträtseln überzeugen und völlig perplex zurücklassen. Obwohl man schon in diesem ersten Band erfährt, wer der Täter ist muss ich sagen, dass mich das nur noch neugieriger auf den nächsten Band macht und ich einfach nur verstehen will, wie die Fälle zusammenhängen. Die Suche nach der Wahrheit war natürlich sehr knifflig und hat die Protagonisten oftmals auf die fallsche Fährte gelockt. Ich wusste bis zum Ende nicht wer es war und so hat die Autorin mich wieder einmal von ihrem Schreibtalent überzeugen können. Die Charaktere sind vielschichtig, interessant und besonders und natürlich gibt es auch hier eine Menge Drama und vor allem eines: Geheimnisse. Nur weil jemand verdächtig wirkt, heißt das nicht, dass er es auch ist ;) Und genau das macht dieses Buch so spannend! Einzig und allein die Tatsache, dass ich Zeit gebraucht habe, um eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen, lässt mich ein Pünktchen abziehen. Dementsprechend gibt es 4,5 Federn von mir!

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  • Viel Potenzial mit klischeehafter Umsetzung

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    Gwee

    Gwee

    28. February 2017 um 14:40

    Dies ist Shepards vierte Reihe, die im Deutschen veröffentlicht wird. Das Cover des Romans macht wie bei ihren anderen Romanen gewohnt einen eher heiteren, mädchenhaften Eindruck. Was Pralinen nun mit dem Buch zu tun haben, bleibt letztendlich aber leider ungeklärt. Der Klappentext bringt den Inhalt recht gut auf den Punkt, verdreht aber auch ein bisschen die Tatsachen und rückt den Fokus auf die Gemeinsamkeit der Vorfälle etwas zu sehr in den Vordergrund. Denn diese Erkenntnis ergibt sich erst ganz zum Schluss und somit wird der Clou bereits vorweggenommen. Der Einstieg ins Buch war für mich etwas schwerfällig, was aber nicht an der Handlung, sondern an den speziellen Charakteren liegt. Aber sobald man dann einmal drin ist, liest es sich sehr zügig. Wirklich überzeugen konnte mich die Handlung dennoch nicht. Spannung kommt eigentlich nie auf. Die Jugendlichen forschen ein bisschen nach, verrennen sich und bekommen dann zufällig immer die richtigen Tipps. Es gab einen Moment, bei dem ich wirklich mitgefiebert hatte, aber da wurde dann leider das Potenzial verschenkt. Schon recht früh zeichnet sich dann auch ab, was hinter dem Mord stecken könnte und wird schon fast etwas klischeehaft dargelegt. Keine spannenden Überraschungsmomente. Das könnte daran liegen, dass der Schwerpunkt der Geschichte fast ein bisschen zu sehr auf den Liebesbeziehungen liegt, die sich hier anbahnen. Die waren zwar überwiegend überzeugend, aber nehmen sehr viel Platz ein und wirken dadurch fast wieder etwas erzwungen, um sich mit der Haupthandlung zu verhaken. Auch wird sehr wenig ausgeführt und erklärt. Hinweise werden kurz aufgegriffen und wieder verworfen. Dank dem Klappentext habe ich zudem darauf gewartet, dass sich ein Zusammenhang zwischen den Morden ergibt, aber das kommt ja erst ganz am Ende. Letztendlich habe ich deutlich mehr erwartet. Die Charaktere an sich sind alle recht sympathisch, wenn man erst einmal warm mit ihnen geworden ist, selbst mit ihren Macken, aber bleiben trotzdem eindimensional. Im Mittelpunkt der Handlung steht natürlich die junge Aerin, die im Grunde ein typisches Upperclass Mädchen mimt. Ihr Counterpark ist die schlaue Seneca, die sich nichts aus Partys und Kleidern macht. Ein bisschen erinnert hat sie mich dabei an Spencer aus der Pretty Little Liars-Reihe. Dann gibt es da noch Maddox, der wiederum ein angesagter Typ in der Umgebung und zudem sehr sportlich ist. Im Großen und Ganzen also eine bunte Mischung aus allem. Auch die anderen Mitglieder der Amateur-Gruppe ergänzen das Team sehr gut. Trotzdem lernt man sie kaum näher kennen. Der Schreibstil ist in dieser Reihe deutlich erwachsener und ausgereifter als zum Beispiel in der Pretty Little Liars-Reihe. Dies passt auch dazu, dass die Protagonisten schon deutlich älter sind und teilweise bereits studieren. Auch fließen hier wieder einige jugendliche Begriffe ein, aber es ist nicht so dominant, dass es auffällig wäre. Ansonsten war es wie bei Shepard üblich leicht zu lesen, ohne sperrige Beschreibungen und dafür mit vielen Dialogen. Der erste Band der „The Amateurs“-Reihe birgt auf jeden Fall eine gewohnt verstrickte Handlung mit vielen Geheimnissen, die ans Licht kommen. Trotzdem muss ich persönlich sagen, dass bereits in diesem Band viel Potenzial verschenkt wird. Zum Beispiel wird auf die Homepage „Offener Fall“ im Laufe des Romans kaum Bezug genommen, obwohl da alles seinen Anfang hatte. Auch ist alles sehr durchschaubar, allein dadurch, dass viele Hinweise verworfen werden. So hat man einen sehr geradlinigen Weg, um den Schuldigen zu finden und kommt der Person dann auch weit vor dem Ende auf die Spur. An und für sich ist der Roman aber eine interessante Einleitung in die neue Reihe, die sich ja vielleicht noch steigern kann. Fazit: „Wer zuletzt stirbt“ kann mit Shepards bekannteren Romanen leider nicht ganz mithalten, hat aber dennoch eine interessante Handlung, die viel Potenzial birgt. Zudem richtet sich der Roman hier eher an jugendliche Erwachsene und behandelt nebenbei Themen wie College oder Stipendien. Gesamt: 3/5 Inhalt: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5 

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  • Spannend, spannender, The Amateurs!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    AhernRowlingAusten

    AhernRowlingAusten

    28. February 2017 um 13:27

    Ich bin ein riesiger Fan von Pretty Little Liars und auch der erste Band von The Perfectionists hat mir ziemlich gut gefallen. Es war für mich also klar, dass ich das neue Buch bzw. die neue Reihe von Sara Shepard lesen muss und dieses Buch hat für mich alle Bücher, die ich bisher von der Autorin gelesen habe, in den Schatten gestellt. Ein absoluter Pageturner! The Amateurs hat mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen. Am Anfang war ich noch etwas geplättet von all den Namen, die auf den Leser einprasseln, aber hat man die Geschichte erstmal geordnet und die Grundlagen für jeden handelnden Charakter gelegt geht es los: Die Ermittlungen beginnen und The Amateurs kommen dem Mörder von Helena Kelly immer näher. Bei den Ermittlungen folgt eine Wendung auf die nächste. Ich war an die Seiten gefesselt und konnte einfach nicht aufhören zu lesen, weil ich einfach wissen musste wie es weitergeht. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf, bis man als Leser völlig die Kontrolle verliert, obwohl man dachte, dass man auf der richtigen Fährte ist. Diese Geschichte hat mich eingesogen und auf der letzten Seite perplex und mit wild klopfendem Herzen wieder ausgespuckt. Grandios. So sehr mich die Handlung auch überzeugen konnte, leider bin ich bisher noch mit keinem der Charaktere sonderlich warm geworden. Ich hege zwar Sympathien für Seneca, aber auch sie hat Charakterzüge an sich, die mich immer mal wieder stutzen ließen. Allerdings gefällt es mir auch, dass man in The Amateurs nicht mit Personen konfrontiert wird, von denen man weiß, dass sie sowieso jedem gefallen. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Das Ende hat mir eine Gänsehaut bereitet und bietet genug Stoff für den zweiten Teil, auf den ich mich jetzt schon sehr freue. Ich bin gespannt darauf, was Sara Shepard mich im nächsten Buch alles glauben lassen wird, bevor sie alles, was ich für wahr gehalten habe, zerstört und mich völlig überrollt zurücklässt.

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  • Etwas mehr Spannung hätte nicht geschadet

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    JHeer

    JHeer

    26. February 2017 um 12:40

    Inhalt: Sechs Jahre nach dem Verschwinden ihrer Schwester Helena schaltet Aerin eine Hilfemeldung auf der Seite "Offener Fall", da ihr die Sache keine Ruhe lässt und sie endlich herausfinden will, wer ihre Schwester umgebracht hat. Bald schon sind Seneca, Maddox und Brett an ihrer Seite, die sie dabei unterstützen wollen, den Mord aufzuklären. Doch werden sie Antworten erhalten? Und begeben sie sich mit ihren Nachforschungen nicht vielleicht selber in tödliche Gefahr? Meine Meinung: Auf das neue Buch von Sara Shepard habe ich mich sehr gefreut, da ich vor allem ihre Reihen "Lying Game" und "The Perfectionists" liebe! Die Story dieses Romans klingt ganz ähnlich, ist aber natürlich doch etwas neues - und es heißt wieder: miträtseln bis zum Schluss. Doch so ganz konnte mich dieses Konzept dieses Mal nicht überzeugen. Vielleicht liegt das daran, dass ich schon so viele Bücher der Autorin gelesen habe - denn das Muster ist immer dasselbe: Mehrere Personen gelten nacheinander für kurze Zeit als verdächtig und alle sind überzeugt, dass nun der Mörder gefunden wurde... Bei diesem Buch konnte für mich daher keine richtige Spannung aufkommen - erst zum Schluss lagen meine Nerven wirklich blank. Damit hat Sara Shepard es dann doch noch herausgerissen, und ich kann es nun kaum abwarten, den nächsten Band zu lesen :)! Und auch die Protagonisten waren sehr sympathisch. Vor allem Seneca, die hier entgegen der Erwartung nach dem Klappentext eher die Hauptperson ist als Aerin, habe ich in mein Herz geschlossen.  Doch dazu auch zu einem weiteren Kritikpunkt: Mich hat gestört, dass nur die jugendlichen "Ermittler" im Zentrum des Buches standen und keine Nebenfigur eine größere Rolle gespielt hat - stattdessen waren alle anderen nur Personen, die ganz kurz in der Geschichte aufgetaucht sind, und daher blass und unwichtig geblieben sind. Das liegt sicher auch daran, dass die Geschichte sich in nur wenigen Tagen abspielt und darin kein Schulalltag von Aerin oder ähnliches vorkommt - doch dadurch wirkte es so, als hätten die Hauptpersonen kein Leben außerhalb dieses Falls, keinen Freundeskreis, der es wert wäre, ihn kennen zu lernen. Auch das hat "The Amateurs" meiner Meinung nach eindeutig von den anderen Büchern der Autorin unterschieden. Fazit: Meine Rezension klingt wahrscheinlich negativer, als eigentlich gemeint. Denn trotz mehrerer Kritikpunkte, hatte ich insgesamt Spaß beim Lesen und die Geschichte war spannend! Es ist nur ganz einfach so, dass sie für mich eindeutig nicht an "Lying Game" und "The Perfectionists" herankommt. Aber vielleicht kann Sara Shepard diese kleine Enttäuschung im nächsten Band ja wieder wettmachen :). Allen Fans ihrer Bücher würde ich die Reihe aber fürs Erste auf jeden Fall empfehlen! 

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  • Sehr spannend

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    25. February 2017 um 18:16

    Ich habe bisher noch kein Buch von Sara Shepard gelesen. Aber natürlich liebe ich die Serie Pretty little Liars und kann gar nicht genug davon bekommen. Und da war für mich klar, dass ich nun doch einmal ein Buch von Sara Shepard lesen muss!  Und ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Denn ich finde ihren Schreibstil sehr flüssig und einnehmend. Sie versteht sich wirklich sehr gut darauf Dinge verzwickt darzustellen und den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken. Das hat mir sehr gut gefallen. ABER:  Ich finde die Parallelen zu Pretty little Liars sind schon da. Die Person, die die Jugendlichen davon abhalten will weiter nach dem Mörder zu suchen kleidet sich komplett in schwarz.  Seneca wird in ihrem Hotelzimmer fast "abgefackelt" und auch der ganze Stil erinnert einfach immer wieder an PLL.  Nichts desto trotz ist das Buch spannend und ich konnte es definitiv nicht aus der Hand legen. Besonders Seneca hat es mir angetan. Denn sie ist ein Mädchen mit noch so einigen Geheimnissen.  Ich bin schon sehr gespannt wie die Reihe weitergehen wird, denn am Ende wird der Mörder fast verraten. Ich glaube diese Reihe wird auch ganz besonders gut. :) Einige kleine Parallelen zu PLL gibt es schon. Dennoch konnte das Buch mit Spannung und einer interessanten Story überzeugen. Ich bin gespannt wie es weitergeht... 4 von 5 Punkte

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