Sara Shepard THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

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Inhaltsangabe zu „THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt“ von Sara Shepard

Die Wahrheit ist zum Sterben schön…

Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas – oder jemand – alle drei Fälle verbindet …

Sehr spannendes Buch bis hin zum Ende. Ein sehr unerwartetes Ende, weches allerdings nur Vorfreude auf den nächsten Teil mit sich bringt.

— nxnx1605

Spannender Serienauftakt! Das Buch hat mich vom ersten Kapitel an nicht mehr losgelassen. Toller Jugendkrimi!

— Shunya

Überraschung in der Jugendabteilung, ein echter Krimi mit Knaller am Ende.

— Katja_Oe

Achtung SUCHTPOTENZIAL!!!!!!!

— die_tanja_

Ich liebe Shepard einfach

— Tupy

Grandios, aber nicht so gut wie The Perfectionists!

— buechergewusel

Ein Buch voller Spannung und Intrigen! Ich kann es jedem PLL-Fan nur ans Herz legen. :)

— KleineNeNi

Super Reihenauftakt! Ist zwar nicht Sara Shepards bestes Buch, aber mir hat es dennoch richtig gut gefallen!

— CorniHolmes

Super Auftakt!

— Nachas

Zwischen 3,5 und 4 Sternen. Leider schwächer als andere Sara Shepard Bücher!

— andrinasbooks

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  • Gute Leistung, Sara !

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    nxnx1605

    14. November 2017 um 19:36

    Dieses Buch ist wirklich eines der Besten von Sara Shepard. Es bringt den Leser dazu, sich selbst wie ein Ermittler im Mordfall Helena zu fühlen und man wird immer mehr Teil des Buches. Gerade der Schluss hat mich sehr überrascht und in mir sehr viel Neugierde auf den zweiten Teil geweckt. Das Buch besteht allerdings nicht ausschließlich aus dem Lösen eines Mordfalls sondern auch um Freundschaft und Liebe. Sara Shepard hat es geschafft diese Themen allesamt zu verbinden und dem Leser das Buch so noch schmackhafter gemacht. Ich hoffe ich habe euch überzeugt dieses Buch unbedingt zu lesen und wünsche denen die sich dazu entschlossen haben viel Vergnügen.

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  • Guter Auftakt

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    Yenny

    04. November 2017 um 10:54

    Aerin will den Mord an ihrer Schwester verstehen und sucht Hilfe im Online-Portal "Offener Fall".  Dort finden sich alle möglichen Leute, die Spaß am Ermitteln haben. Auch Pathologen, ehemalige Polizisten und Detektive steuern ihr wissen bei. Die junge Studentin Seneca findet einige Ungereimtheiten in dem Fall und trifft sich offline mit ihrer Bekannten Maddy - um dann schockiert festzustellen, dass Maddy ein Junge namens Maddox ist. Zu ihnen gesellt sich Brett, der ebenfalls im Online-Portal ermittelt. Zusammen wollen sie versuchen, den Mord an Aerins Schwester Helena aufzuklären und stolpern von einem Verdächtigen zum nächsten. Immer wenn ich dachte, ja, das ist der Mörder, haben die Amateur-Ermittler neue Tatsachen ans Licht gebracht und alles war wieder auf Anfang. Aerin muß während der Ermittlungen feststellen, dass sie ihre Schwester gar nicht richtig kannte und hat damit schwer zu kämpfen. Hat sie doch das jahrelange Verschwinden ihrer Schwester sehr aus der Bahn geworfen und ihre Familie auseinander brechen lassen. Doch sie will auch wissen, was es mit dem Verschwinden und dem Mord auf sich hat. Die Szenenwechsel in der Geschichte konnte ich nicht immer nachvollziehen und war mir nicht immer schlüssig. Dennoch liest sich das Buch durch den Shepard's Schreibstil sehr gut. Ich freue mich auf die Fortsetzung und ob sie den Mörder fassen können. 

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  • Von wegen Jugendbuch - Ausgewachsener Krimi für alle

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    Katja_Oe

    06. September 2017 um 10:00

    Eine Überraschung für mich, zufällig in der Jugendrubrik meiner Online-Bibliothek gefunden. Erwartet habe ich eine Krimigeschichte für Kinder und Jugendliche, mit Schwerpunkt auf Emotionen innerhalb einer Familie nach einer Tragödie. Ok, das gibt es natürlich auch. Die Krimigeschichte(n) ist/sind aber doch der Mittelpunkt und sind auch nicht ganz ohne. Dieses Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Obwohl ich vorher schon eine Ahnung hatte, traf mich der Knaller am Ende doch überraschend. Diesen hatte ich so nicht erwartet. Und natürlich erwarte ich jetzt mit Spannung das nächste Buch. Sorry, Leute, diese Geschichte macht Lust auf mehr. Im übrigen habe ich bisher von Sara Shepard noch nichts gelesen und auch nicht die Verfilmungen ihrer anderen Bücher gesehen.

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  • Gelungener Auftakt für eine vielversprechende Reihe

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    kathiwbr

    30. July 2017 um 19:51

      ♥  M E I N E   M E I N U N G  ♥  Als ich vor meinem Mallorca-Urlaub in der Buchhandlung auf der Suche nach einem guten Buch für die Ferien war, hatte ich schon seit einiger Zeit eine ziemlich starke Leseflaute. Daher wollte ich ein wirklich spannendes Buch kaufen und als ich THE AMATEURS gesehen habe, musste ich es einfach mitnehmen, da ich Sara Shepards Pretty Little Liars - Reihe aufgrund der vielen verschachtelten Ereignisse so sehr mag. Als Erstes ist mir bei 'The Amateurs' natürlich das Cover aufgefallen, welches mich sofort angesprochen hat. Ich mochte dieses babyrosa und auch die drei Pralinen fand ich irgendwie ganz cool. Zudem passt es auch sehr gut zu Geschichte, da die Süßigkeiten einen kleinen Insider zwischen zwei der Protagonisten darstellen. Von diesen gibt es wie für Sara Shepard nicht nur einen, sondern fünf mehr oder weniger starke Hauptcharaktere, aus deren Sicht die Handlung abwechselnd erzählt wird. Das Buch beginnt zunächst mit einem Prolog, welcher den Tag von Helenas Verschwinden aus der Sicht ihrer Schwester Aerin erzählt. Seitdem konnte diese nicht wirklich damit abschließen; ihre Eltern trennen sich, sie selbst wird zur Partymaus und stellt schließlich den nach Jahren immer noch ungeklärten Fall eines Tages auf "Offener Fall" hoch. Dies ist eine Website für Amateur-Detektive, auf welcher auch Seneca und Maddox aktiv sind und beschließen, sich der Sache gemeinsam anzunehmen. Sie fahren also zu Aerin, die sich nach anfänglichlichem Widerwillen den beiden anschließt, und gemeinsam mit Brett - ebenfalls einem User aus dem Forum - und Maddox' Schwester Madison versuchen sie, den Täter ausfindig zu machen. Bei so vielen Protagonisten ist es natürlich erst einmal schwer, die Übersicht zu behalten und nicht durcheinander zu kommen, wer nun wie mit den anderen in Verbindung steht. Zudem gibt es eine Vielzahl an Nebencharakteren, die das Ganze noch einmal etwas verwirrender machen. Auf der einen Seite ist dies natürlich gut, da sich so viele Verdächtige für den Täter, andererseits braucht der Leser eben auch eine Zeit, um einen Überblick zu bekommen. Als ich dann mit den Hauptfiguren aber vertraut war, kam ich mit den meisten von ihnen ziemlich gut klar. Am meisten mochte ich Seneca, die zwar manchmal etwas eigenbrötlerisch ist, dennoch aber immer einen kühlen Kopf bewahrt und so oftmals neue Vermutungen aufgebracht hat. Auch Aerin fand ich glaubhaft gestaltet. Sie erscheint zwar zuerst recht zickig, allerdings ist dies durch die Schwierigkeiten, die sie mit dem Verschwinden ihrer Schwester hat, nachvollziehbar zu erklären und je weiter man in der Handlung fortschreitet, desto besser lernt man auch ihre andere Seite kennen. Mit den anderen drei konnte ich nur teilweise warm werden, Madison war das typische American Girl und somit manchmal etwas naiv, ihr Bruder Maddox wirkte oftmals zu gewollt cool und über Brett erfuhr man nur wenig aus seiner Vergangenheit. Allerdings denke ich, dass diese im Folgeband noch weiter ausgearbeitet werden und bin gespannt, mehr über alle zu erfahren. Die vielen Charakter wirken zwar zuerst etwas verwirrend, dennoch konnte ich mich in die Geschichte selbst sehr schnell einfinden. Es gibt keine lange Vorgeschichte oder Erklärungen, sondern die eigentliche Handlung beginnt sofort mit Senecas und Maddox' Entschluss, den Fall aufzunehmen. So war ich gleich eingenommen und habe nur wenige Seiten gebraucht, um mich einzufinden. Zudem muss ich Sara Shepards Schreibstil wirklich loben. Dieser lässt sich total flüssig lesen. Er ist einfach und nicht zu verschachtelt, schafft es aber trotzdem ein gutes Bild von der Umgebung oder Situation zu zeichnen. Außerdem baut sie von Anfang an ein gewisses Spannungslevel auf, da sie viele Fährten zu den unterschiedlichsten Verdächtigen legt und gerade wenn man meint, man wisse nun, wer das Verbrechen begangen hat, kommt die überraschende Wendung. Dabei bleibt jedoch alles realistisch und logisch durchdacht, keinesfalls in irgendeiner Weise überdreht.  Richtig spannend wurde es zwar erst im letzten Drittel des Buches, dennoch konnte ich es schon zuvor nicht mehr aus der Hand legen, da ich immer wissen wollte, was nun an der aktuellen Vermutung dran ist. In den letzten Kapiteln ist dann noch einmal richtig viel passiert und häufig habe ich bei anderen Büchern das Gefühl, dass alles nun sehr erzwungen und überladen ist. Dies war hier jedoch keineswegs der Fall. Ich empfand das Ende als sehr passend und möchte unbedingt wissen, wie es nun nach der neusten Erkenntnis weitergeht. Anfügen möchte ich am Ende noch das typische 'American Lifestyle' - Feeling, das aus Shepars anderen Büchern schon bekannt ist. Die Gegend passt total ins Bild, die Bewohner sind teilweise etwas reicher und treiben sich auf gehobenen Schicki-Micki Parties herum, während hinter ihrer glatten Fassade nicht alles so perfekt ist wie es scheint. Viele bemängeln die Parallelen zu Pretty Little Liars etwas, dies hat mich jedoch keineswegs gestört. Ihre Werke sind nun mal gerne in solchen Gesellschaften angesiedelt, entwickeln sich aber alle zu individuellen und eigenständigen Geschichten, von denen man nicht genug bekommen kann. ♥  F A Z I T  ♥  Mit 'The Amateurs' habe ich mir ein Buch erhofft, welches ich nicht aus der Hand legen kann - und wurde dabei auch nicht enttäuscht. Sara Shepards Schreibstil ist wirklich genial und sie schafft es, den Leser immer wieder in die Irre zu führen ohne das etwas unlogisch ist. Auch wenn die vielen Charaktere den Einstieg ein wenig erschweren und richtige Hochspannung erst in den letzten 100 Seiten auftreten, kann ich euch das Buch mit 4 von 5 Blumen ganz fest empfehlen und werde mir auch sicher den zweiten Band zulegen.

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  • Ein Buch voller Spannung und Intrigen!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    KleineNeNi

    12. June 2017 um 13:25

    Erster Satz Der Schnee fiel die ganze Nacht und hatte die Welt am Morgen verwandelt.  Meine Meinung Zum Cover: Das Cover und die Aufmachung finde ich wirklich sehr schön, auch wenn ich zuerst nicht wusste, was es mit den Pralinen auf sich hat. Es scheint aber ziemlich gut zum Untertitel zu passen, so in der Art: Welche Praline ist als nächstes dran. Auch im Regal macht das Buch einiges her. Von dem Cover bin ich also schon mal begeistert!  Zum Inhalt: Wie schon im Klappentext erwähnt, machen sich die vier/ fünf Teenager auf die Suche nach Helenas Mörder und stoßen dabei immer wieder auf neue Hinweise.  Die Kapitel sind ungefähr 10 Seiten lang und jedes Kapitel endet so, dass man einfach immer weiterlesen möchte. Dieses Buch war einfach unglaublich spannend. Ich konnte jedes Mal kaum abwarten weiterzulesen!  Helena erinnert mich an diese optische Täuschung, bei der man auf einem Bild abwechselnd eine junge Frau oder eine alte Dame sieht. Hinter ihr steckt mehr, als man auf den ersten Blick erkennen kann.  Das Buch wird zuerst einmal aus der Erzählperspektive geschildert und ist in jedem Kapitel auf eine andere Person bezogen. Manchmal schildert ein Kapitel, was gerade bei Seneca oder einen der anderen Teenager passiert. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so jeden Charakter gut kennenlernen konnte oder eher meinte zu kennen.  Aerin lief ein Schauder über den Rücken. Er schien sie anzustarren.  Zu Anfang war mit Seneca sympathischer als Aerin, obwohl ich sie zum Schluss alle mochte. Jeder konnte seine Fähigkeiten in den Fall mit einbringen.  Das Buch hat in mir richtiges PLL-Feeling verpasst! Eine Geschichte voller Spannung und Intrigen, die einen einfach fesselt. Das Ende hat mich total überrascht!  Ich kann bis heute noch nicht  glauben wie das Buch endete und ich muss unbedingt den 2. Band lesen. Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin einfach nur begeistert!  Fazit: Ein Muss für alle PLL Fans! Mich konnte es von Anfang an begeistern und bekommt daher 5 Sternchen.

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  • Sehr gut gelungener Reihenauftakt! Für Sara Shepard Fans ein absolutes Muss!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    CorniHolmes

    26. May 2017 um 14:30

    Als ein riesengroßer Fan von den Büchern von Sara Shepard war der erste Band der „The Amateurs“-Reihe ein absolutes Muss für mich! Auf den war ich wirklich schon richtig gespannt. Bisher haben mir alle Bücher der Autorin sehr gut gefallen, besonders die „The Perfectionists“-Reihe finde ich einfach nur genial. Das Cover vom erstem Band der „The Amateurs“-Reihe gefiel mir auf Anhieb, obwohl ich gar nicht so auf Rosa stehe. Dennoch hat mich das Buch sofort angesprochen, was vermutlich auch an dem sehr vielversprechend klingenden Klappentext gelegen hat.Als Aerin elf Jahre alt ist, verschwindet ihre Schwester eines Tages plötzlich spurlos. Gerade eben haben die beiden Schwestern noch draußen im Garten gespielt und hatten endlich mal wieder Spaß miteinander. Dann schickt Helena ihre jüngere Schwester kurz ins Haus, damit sie ihre Handtasche für sie holt. Als Aerin nach fünf Minuten in den Garten zurückkehrt, ist Helena nicht mehr da. Die Polizei beginnt nach dem vermissten Mädchen zu suchen, aber erst nach fünf Jahren wird ihre Leiche gefunden. Die Polizei kommt mit den Ermittlungen nicht weiter und nach schließlich sechs Jahren nach Helenas Verschwinden wird der Fall zu den Akten gelegt; vom Mörder nach wie vor keine Spur. Aerin beginnt daraufhin selbst zu ermitteln. Sie stößt auf die Website Case Not Closed und nimmt dort Kontakt zu den beiden Teenagern Maddox und Seneca auf. Zusammen versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Während ihrer Recherche stoßen die Teenager auf verwirrende und auch schockierende Dinge. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und wird immer mysteriöser…Ich war schon von den ersten Seiten an ganz gefesselt von dem Buch. Dieses beginnt schon gleich im ersten Kapitel mit Helenas Verschwinden. Man ist also bereits von Anfang an mitten im Geschehen und muss sich nicht erst durch eine langatmige Einleitung quälen.Der Schreibstil von Sara Shepard ist, wie auch zu erwarten gewesen war, einfach nur klasse! Locker, leicht und flüssig, das Buch liest sich weg wie nix. Da es sich um einen Jugendthriller handelt, ist natürlich auch dementsprechend die Sprache sehr jugendlich gehalten. Mir persönlich gefällt diese sehr und ich denke, dass besonders die für das Buch angedachte Zielgruppe von diesem Schreibstil begeistert sein wird.Obwohl in dem Buch mal wieder sehr viele Protagonisten auftreten, hatte ich hier an keiner Stelle Probleme, diese auseinander zu halten. Ganz im Gegensatz zu „The Perfectionists“. Diese Reihe finde ich zwar großartig, aber bei der Fülle an Charakteren habe ich bei der Reihe eine Weile gebraucht, bis ich bei allen Hauptprotagonisten sagen konnte, wer nun nochmal wer war.In diesem Punkt hat mich der erste Band von „The Amatuers“ also sehr positiv überrascht, da ich es sonst eher von Sara Shepard gewohnt bin, dass ich bei einer neuen Reihe von ihr immer so meine Anfangsschwierigkeiten mit den vielen Protagonisten habe.In „The Amatuers“ haben wir es mit fünf Hauptfiguren zu tun: Aerin, Seneca, Maddox, Brett und Maddox‘ Stiefschwester Madison. Hier konnte ich leider nicht mit allen warm werden. Am sympathischsten fand ich eindeutig Seneca. Stellenweise hat sie mich ein bisschen an Spencer aus Pretty Little Liars erinnert. Da Spencer zu meinen Lieblingscharakteren aus dieser Reihe gehört, ist es daher vermutlich kein Wunder, dass mir in „The Amateurs“ Seneca am besten von dem fünf Teenagern gefallen hat. Aerin dagegen war bis zum Schluss eher weiter unten auf meiner Sympathieskala. Mir hat es einfach nicht gefallen, wie sie sich auf Partys verhält, mit Jungen wild rummacht und immer wieder gerne ihren BH zeigt. Vermutlich ist ihr Verhalten auch mit Helenas Verschwinden zu erklären. Dieser Vorfall hat Aerin wirklich sehr schwer getroffen und sie hat ihn selbst nach sechs Jahren noch nicht verkraftet. Obwohl wir die Geschichte relativ oft aus Aerins Sicht erfahren, blieb sie mir unnahbar. So richtig einschätzen kann ich sie nicht und ich kann daher nur vermuten, dass ihr etwas unschönes Verhalten auf den traumatischen Vorfall in ihrer Vergangenheit zurückzuführen ist.Auch mit Maddox und Brett konnte ich nicht so wirklich warm werden. Bei Maddox hat es bei mir immer wieder von mögen zu Augenrollen geschwankt. Eigentlich ist er ja ein netter Kerl, aber dann hatte ich wiederum manchmal den Eindruck, dass er sich extrem cool findet und so etwas kann ich bei Jungen ja gar nicht leiden.Brett fand ich oft etwas komisch und auch sehr verschlossen. Von ihm erfahren wir nur sehr wenig, Auch Madison gehört von den fünf wohl eher zu den kleineren Rollen. Sie kam mir ja sehr oft ziemlich kindlich vor und zudem wie so ein typisches Mädchen, dass nur Jungen und Klamotten im Kopf hat.Obwohl mir die meisten der Protagonisten also nicht so wirklich gut gefallen haben, habe ich das dennoch Buch förmlich verschlungen und hatte richtig viel Spaß beim Lesen. Eigentlich stört es mich beim Lesen ja immer sehr, wenn ich die Hauptfiguren nicht leiden kann, aber hier war das seltsamerweise überhaupt nicht der Fall gewesen.Wie immer bei Sara Shepards Büchern wird auch hier die Geschichte aus verschieden Perspektiven erzählt. Wer dabei den größten Part hatte, kann ich gar nicht so richtig sagen. Vermutlich Aerin, aber auch Seneca und Maddox kommen oft zu Wort. Mir gefallen solche Wechsel immer sehr, es macht das Lesen abwechslungsreich und interessant, da man so die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erfährt. Zudem kann so wunderbar Spannung aufgebaut werden, was der Autorin auch in diesem Buch wieder sehr gut gelungen ist.Allerdings muss ich sagen, dass es von dieser gerne etwas mehr hätte sein können. Man ist zwar beim Lesen ständig am rumrätseln und mitfiebern, aber so richtig spannend wurde es erst zum Schluss. Die letzten Kapitel waren echt großartig! Sara Shepard ist wirklich eine Meisterin darin, den Leser zu verwirren und immer wieder neue Puzzleteile aufzudecken, sodass man, wenn man gerade denkt, man weiß nun, wer der Mörder ist, man wieder ganz am Anfang steht und von neuem damit beginnen kann zu überlegen, wer wohl als Täter noch in Frage kommen könnte. Auch bei diesem Buch hat mich die Autorin völlig baff zurückgelassen. Ganz ehrlich? Mit dieser Auflösung hätte ich im Leben nicht gerechnet! Solche Überraschungsmomente am Ende eines Buches liebe ich ja sehr! Und auch sonst gibt es immer wieder überraschende Wendungen im Verlaufe des Buches und man ist ständig dabei, eine Theorie nach der nächsten aufstellen, um sie nur kurz darauf wieder zu verwerfen.Die anderen Reihen von Sara Shepard haben mir zwar besser gefallen, aber auch der Auftakt von „The Amatuers“ ist absolut lesenswert und für alle Fans der Autorin auf jeden Fall ein großes Muss! Nach dem spannenden Ende des ersten Bandes lechze ich ja richtiggehend nach Band Zwei. Zum Glück erscheint der noch Ende diesen Jahres, auf den freue ich mich wirklich schon sehr!Fazit: Leider nicht das beste Buch der Autorin, aber dennoch klasse. Die Charaktere waren mir zwar eher unsympathisch, aber das hat mich beim Lesen kaum gestört. Der Schreibstil ist super und die vielen tollen und überraschenden Wendungen sind sehr gut gelungen. Eben typisch Sara Shepard. Alle, die ihre Bücher so lieben wie ich, sollten auch unbedingt diese Reihe von ihr kennenlernen. Ich bin ja nun schon mega gespannt auf die Fortsetzung!Von mir erhält „The Amateurs – Wer zuletzt stirbt“ 4,5 von 5 Sterne. Gerundet auf 5!

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  • Leider nicht das, was erwartet

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    LottisBuecherwelt22

    15. May 2017 um 13:20

    Autorin:Sara Shepard hat am Brooklyn College ihren Magisterabschluss im Fach Kreatives Schreiben gemacht. Ihre Heimatstadt, ein kleiner Fleck in Phiadelphia, Inspirierte sie zu der Bestseller Serie “ Pretty Little Liars“ . Pretty Little Liars wurde sehr Erfolgreich zu einer Serie Verfilmt.  Sara Shepards Reihe “ Lying Game “ darf sich auf sehr Erfolgreich New York Times Bestseller nennen .KlappentextAerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas – oder jemand – alle drei Fälle verbindet …Inhaltsangabe Achtung ! es könnten Spoiler enthalten sein !!!Arien Kelly, verlor mit elf Jahren ihre ältere Schwester Helena, erst 5 Jahre nach dem Verschwinden von Helena, fand man ihre Leiche. Helena war bereits bis auf die Knochen verwest und konnte nur noch an ihrem Gebiss Identifiziert werden. Sechs Jahre nach ihrem verschwinden, legt die Polizeit den Fall “ Helena Kelly“ auf Eis. Arien  aber kann, dies aber absolut nicht akzeptieren. Sie meldet sich auf einer Website an, auf der Menschen Anonym versuchen Fälle zu klären, die von der Polizei nicht weiter bearbeitet werden. Dort werden Seneca, Maddox und Brett auf ihren Hilferuf Aufmerksam und beschließen Arien zu helfen. Maddox wohnt bereits mit Arien in der gleichen Stadt , Senecea und Brett reisen beide an, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Alle Charaktere mussten bereits in ihrem Leben einige Niederschläge erleben. Sie Decken einige Dinge auf, die doch eigentlich Geheim bleiben sollten …Schreibstil:Sara Shepards Schreibstil, hat mich ziemlich Enttäuscht. Viel zu verwirrend aber doch viel zu einfach. Sie Fixiert sich sehr auf ihre Protagonisten und hat meiner Meinung nach, alles drum herum Vernachlässigt. Einige Male musste ich Zeilen, nochmals lesen um zu Verstehen bei welchem Protagonisten sie gerade ist. Dies konnte sich innerhalb von zwei Sätzen wieder ändern. Flüssiges lesen war somit, leider, nicht der Fall.Die AufmachungDas Cover ist wirklich sehr Hübsch. Ich mag die Farbe und den Stil sehr gerne. Es hat auch irgendwie gepasst. Das Buch ist super griffig und Handlich . Dadurch, das es doch relativ klein ist , macht es das lesen angenehmer. Also ein Plus Punkt für das Buch .Meine MeinungFangen wir bei dem Positiven an, Devinitv das Cover ! Das sieht wirlich sehr Hübsch aus im Bücherregal. Positives im Inhalt : Die letzten 20 Seiten . Ja Leider, ist das Tatsächlich einzig Positive, das ich über den Inhalt berichten kann . Die letzten 20 Seiten wurden endlich Spannend und hatten etwas mit einem Jugendthriller zu tun. Davor waren es nette Dedektiv arbeiten und ganz viel Young Adult. Es hat sich alles um das Aussehen der Protagonisten und deren Beziehung untereinander. Viel gezicke und unnütze Diskusionen. Keinen der Protagonisten fand ich auch nur ansatzweise ansprechend, Leider. Anfangs war mir Maddox noch am angenehmsten. Es gab leider absolut keinerlei Entwicklungen, die mir zu gesagt haben. Mir hat von vorne bis hinten zu den letzten 20 Seiten der Spannungsbogen gefehlt. Es war ,das tut mir wirklich sehr leid, einfach Langweilig. Ich hätte so gerne noch mehr von Helena erfahren und ihre Beziehung zu Arien. Eigentlich nehmen mich solche Todesfälle, immer Emotional mit, doch leider auch da war Tote Hose. Ich glaube, hätte es einblicke in die Vergangenheit gegeben, könnte ich sagen Helena mochte ich. Die Story hätte so auch noch etwas mehr Tiefe bekommen, doch Leider war sie sehr Oberflächlich .Fazit:Für mich traurigerweise , kein Jugendthriller. Die Spannung hat gefehlt, der Schreibstil war sehr verwirrend und sehr Oberflächlich . Lediglich der Schluss animiert dazu, Band zwei zu kaufen.Plus Punkte gibt es für das Cover und Die Aufmachung des Buches. Dazu kommen die letzten 20 Seiten. Wobei sie mich auch traurig gemacht haben , ich hätte mir gewünscht das ganze Buch sei so geschrieben.Ich kann diesem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben und diese sind wirklich nett gemeint.

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  • The Amateurs - Wer zuletzt stirbt - Band 1

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    Nachas

    06. May 2017 um 15:39

    Sara Shepard ist den meisten als die Autorin bekannt, die die Pretty Little Liars aus dem Nichts erschaffen hat. Ich kenne niemanden, der nicht zumindest einmal von der Serie gehört hat. Und ich persönlich kenne wenige, die dieser Serie nicht verfallen sind. Als ich von ihrer neuen Reihe The Amateurs gelesen habe, stand für mich fest, dass ich sie lesen möchte. Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar. Titel: The Amateurs – Wer zuletzt stirbt (Band 1) Autor: Sara Shepard Verlag: cbt  Preis: € 9.99 Seitenanzahl: 384 Seiten Erster Satz: „Der Schnee fiel die ganze Nacht und hatte die Welt am Morgen verändert.“ Klappentext: Die Wahrheit ist zum Sterben schön… Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas – oder jemand – alle drei Fälle verbindet … Eines gelingt Sara Shepard immer: Mich von der ersten Seite an an die Geschichte zu binden. Wer meine Rezensionen liest, müsste schon oft über das Kriterium gestolpert sein, dass ich eine Eingewöhnungszeit brauchte. Dies ist bei The Amateurs nicht der Fall gewesen. Ich las die erste Seite, die Zweite,.. Und hatte das Gefühl, die Schwestern Aerin und Helena bereits zu kennen. Relativ weit zu Beginn, als Seneca auf der Bildfläche erschien, war ich kurz verwirrt, was allerdings eher meiner Müdigkeit geschuldet war, als Saras Schreibstil. Sie wirft einem die verschiedenste Charaktere vor die Linse, und man hat das Gefühl, sie waren schon immer dort. Typisch für Sara Shepard ist, dass die Charaktere versuchen, ohne Hilfe der Polizei und auf eigene Faust zu ermitteln. Wie das auch bei PLL Gang und Gebe ist. Alle haben irgendwelche Geheimnisse, die sie natürlich geschützt wissen wollen. Dafür wird eben auch mal in einem Mordfall gelogen. Es ist alles super verstrickt, es gibt viele Verdächtige und keine. Während des Lesens weiß man nicht mehr, wem man nun trauen kann und wem eben nicht. Das macht mir während des Lesens aber ungemein Spaß. Ich werde gern aufs Glatteis geführt und lache schlussendlich über mich, wenn alles aufgeklärt wird. Saras Schreibstil ist perfekt für Jugendliche. Er ist sehr flüssig und einfach. Die Charaktere sind sehr verschieden, was es einfach macht, sie auseinander zu halten. Jeder Charakter trägt seinen Teil zur Geschichte bei, ich möchte keinen missen. Schade ist dabei allerdings, dass man die einzelnen Charaktere nicht näher kennen lernen durfte, so blieben sie eher oberflächlich und wenig authentisch. Lediglich die verwirrende Gefühlswelt ist ab und an unpassend. Es wäre nicht Sara Shepard, wenn das Ende einen nicht aus den Socken hauen würde. Kurzzeitig dachte ich nur: Was? Wirklich? Okay. Und warum habe ich das Buch nun gelesen? Die letzten 10 Seiten hätten auch gereicht. Aber genau dieses Gefühl am Ende eines Buches, macht für mich ein gutes Buch aus. Ein Plot Twist der feinsten Sorte erwartet euch am Ende dieses Buches. Ich werde natürlich nicht mehr verraten. Schade finde ich, dass das Geheimnis um eine bestimmte Person offen geblieben ist, allerdings denke ich, dass dieses im zweiten Band wieder aufgegriffen wird. Dieser kommt allerdings erst am 11.12.2017 in die Läden. (Offtopic: Was übrigens Paulis und mein 4. Jahrestag ist ♥) Dass ich so lange warten muss, gefällt mir nicht. Aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer neuen Serie, die ich auf jeden Fall verfolgen werde. Allerdings gebe ich nur 4 Sterne, da mir die Lösungen ab und an zu einfach waren und es auch eindeutig nicht so viele Zufälle geben kann. Auch die Charaktere hätte ich gern näher kennen gelernt. Ein wenig realitätsnaher hätte ich es mir auch gewünscht. Nichtsdestotrotz spreche ich eine absolute Leseempfehlung aus und freue mich selbst schon riesig auf Band 2 im Dezember.

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  • Leider schwächer als andere Sara Shepard Bücher

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    andrinasbooks

    15. April 2017 um 13:45

    Inhalt: Aerin ist elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwindet. Sechs Jahre später wirdder Fall zu den Akten gelegt. Doch Aerin gibt nicht auf. Gemeinsam mit drei Gleichaltrigen, Seneca, Maddox und Brett, macht sie sich auf die Suche nach Helenas Mörder. Je näher sie dem Täter kommen, desto schockierender werden die Enthüllungen... Meine Meinung: Am Anfang konnte ich mich leider gar nicht begeistern für dieses Buch. Ich musste mich regelrecht zwingen, weiter zu lesen. Die Charaktere konnten mich auch gar nicht überzeugen. Seneca war die Oberzicke, Maddox war auch seltsam, Aerin liess zuerst die Anderen nicht an sich heran und Brett war der Oberblöffer. Als sie dann aber doch mit den Ermittlungen anfingen, war es es wieder ein typisches Sara Shepard Buch; packend und nicht mehr zum loslassen. Leider war das aber erst nach ungefähr einem Drittel des Buches so! Den Schluss fand ich aber auch super und man will jetzt unbedingt den zweiten Band lesen, da es so eine Wendung in den Fall gab. Gestaltung: Das Cover gefällt mir sehr, auch wenn ich nicht genau weiss, was die Pralinen mit der Geschichte zu tun haben!? Ich fand toll, dass es anstatt Prolog und Epilog, Vorher und Nachspiel hiess. Fazit: Im grossen und ganzen ist es ein gelungenes Sara Shepard Buch, auch wenn es nicht so toll ist, wie die anderen Reihen.

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  • Endlich wieder ein gelungener Reihenauftakt der Autorin!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    akoya

    13. April 2017 um 09:30

    Wer meinen Blog und meine Leseleidenschaften schon etwas länger verfolgt, wird wissen, dass ich ein großer Fan von Pretty little Liars und den Büchern von Sara Shepard bin. Endlich konnte ich ihre neue Reihe beginnen und ich kann zum Glück behaupten, dass mich „The Amateurs“ im Gegensatz zu „The Perfectionists“ endlich wieder überzeugen konnte. Man wird sofort in die Geschichte geworfen. Das Buch beginnt mit der in der Inhaltsbeschreibung beschriebenen Situation des Verschwindens von Helena. Dies hat mir wirklich sehr gut gefallen. Keine große, schwere Einleitung, sondern es wurde sofort mit der Handlung begonnen. Diese Szene findet noch oft Rückblicke im Buch, so wie man es von Sara Shepard kennt. Auch das hat mir wieder sehr zugesagt. Hier hat man endlich wieder das bekommen, was man auch von der Autorin erwartet. Auch konnte ich bei „The Amateurs“ endlich wieder die ganzen Charaktere auseinanderhalten. Dies ist mir zuletzt bei „The Perfectionists“ nicht so gut gelungen. Die Namen waren sich hier zum Glück nicht zu ähnlich und jeder Charakter hat seine eigene Hintergrundgeschichte bekommen. Es wurde wieder mehr ausgeschmückt und einem so auch die Hauptprotagonisten viel näher gebracht. Auch in der Gruppe haben sie gut funktioniert. Ich konnte wieder Bezug zu ihnen finden und das ist mir persönlich unglaublich wichtig in dieser Art von spannenden, wenn auch kurzweiligen Geschichten. Wie bereits in den anderen Büchern von Sara Shepard wird auch hier aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Am Meisten selbstverständlich aus Aerins Sicht, allerdings finden auch die Jungs ihren Part. Das hat mir auch wirklich Spaß gebracht, weil man so einige Situationen aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachten konnte. Die Geheimnisse und Spannungsmomente waren dieses Mal wieder sehr gut ausgearbeitet. Es fehlte zwar an einigen Ecken und Kanten das gewisse Etwas, allerdings konnte es mich im Gesamten von sich überzeugen und ich denke mit dreizehn Jahren wäre ich DER Fan schlechthin gewesen und hätte oft nervös mitgefiebert. Der Schreibstil von Sara Shepard hat mir hier auch wieder wesentlich besser gefallen. Ich verschlinge einfach alles von ihr. Man darf zudem auch einfach nicht vergessen, dass es sich hier um Jugendbücher handelt und die Sprache entsprechend gewählt wurde. Mir persönlich gefällt das, weil ich ein großer Fan von den Ideen der Autorin bin. Auch „The Amateurs“ könnte ich mir als Serie mit etwas älteren Protagonisten sehr gut vorstellen. Das ist übrigens das Schöne meiner Meinung nach. Ich finde die Bücher funktionieren alle sehr gut als reine Jugendbücher für eine jüngere Generation, während die TV-Serien eben sehr gut im erwachseneren Stil funktionieren. Das Ende des Buches hat einen kleinen Höhepunkt und endet mit einem ordentlichen Spannungsbogen. Ich hoffe sehr, dass weitere Teile erscheinen und ins Deutsche übersetzt werden. Auch verweise ich hier wieder auf meine innige Hoffnung, dass die Pretty little Liars Bücher weiter übersetzt werden, denn es ist einfach furchtbar, dass ab Teil zehn in Deutschland aufgehört wurde, während es im Original noch weitere Bände gibt.  Fazit: Endlich wieder ein gelungener Reihenauftakt der Autorin!

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  • Die Wahrheit ist zum sterben schön...

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    karolina1006

    12. April 2017 um 12:59

    Inhalt:Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne eine Spur von dem Mörder. Aerin macht sich sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas - oder jemand - alle drei Fälle verbindet...Meine Meinung:Neben "Pretty little liars" , "The lying Game" und "The Perfectionists" hat Sara Shepard dieses Jahr eine neue Reihe gestartet. Mit "The Amateurs - Wer zuletzt stirbt" kann man sich definitiv auf einen Thriller, wie Shepard ihn immer verfasst, freuen!"The Amateurs - Wer zuletzt stirbt" handelt von, wie sonst auch üblich, von fünf Teenagern in selber Altersgruppe: Aerin, Seneca, Maddox, Brett und Madison. Dieses Mal hüten sie allerdings nicht wie in den anderen Reihen ein Geheimnis, sondern versuchen herauszufinden was das Geheimnis ist bzw. wer Helenas Mörder ist und was genau passiert ist. Dabei stoßen sie auf Ergebnisse, die kaum zu glauben sind und geraten sogar selbst in Schussposition.Der Schreibstil ist nicht leicht zu lesen. Bei hat es sehr lange gedauert bis ich mich an sie gewöhnt habe, denn in diesem Buch wird die Geschichte vom allwissenden Erzähler erzählt. Man kann sich daher auch nicht so gut in die Personen reinfühlen. Durch den Schreibstil steht vor allem der Thriller und nicht die typischen Teenagerprobleme im Vordergrund, was zum einen gut ist, aber zum anderen auch länger dauert in die Geschichte reinzukommen. Die Kapitel haben eine sehr kurze Länge mit einem Durchschnitt von zehn Seiten.Die Protagonisten sind definitiv Charaktere mit denen man kaum Probleme in einem Buch hat. Es ist so, dass man schon einen Favoriten hat, was bei fünf Personen aber auch normal sein sollte, aber da der Schreibstil weniger für die Gefühle und Emotionen spricht, ist es schon eine Leistung, dass man die Charaktere trotzdem sehr gut versteht. Die Geschichte ist sehr gut nachvollziehbar. Das Problem ist einfach, dass der Klappentext des Buchs zu viel über die Geschichte verraten hat, sodass es einfach langweilig bleibt, weil man weiß was passiert und weil es dann auch noch von ein paar Klischees begleitet wird wirkt die Geschichte langweilig, weil genau das passiert was man erwartet. Man möchte zwar wissen was als nächstes passiert, aber dazu ist einfach nicht hoch, sodass man es sogar abbrechen könnte ohne der Geschichte nachzutrauern. Das ist für einen Thriller ein Minuspunkt. Irgendwann findet man allerdings durch Showdowns sehr gut in das Buch rein und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist aber schwer an diesen Punkt zu kommen. Die Handlung nimmt einen schönen, spannenden Lauf, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas. Zum Glück gibt es dann auch, aber dieser Punkt ist bei jedem anders, weshalb ich auch hier nichts versprechen kann. Schließlich konnte mich das Ende dann aber doch von dem Buch überzeugen. Daher meinFazit: Als Auftakt für eine neue Thriller Reihe, ist es einfach zu langweilig und vorhersehbar geworden. Das Ende macht dem aber alles gleich. Für zwischendurch oder einfach mal so ist es ein gutes Buch und geeignet für Leute, die sich mal in einem neuen Genre ausprobieren wollen, weil das Genre hier genug dafür vertreten ist.Das Cover:Das Cover ist komplett in rosa gehalten und weißt Pralinen auf dem Cover auf, was so ziemlich gar nichts mit der Geschichte zu tun hat. Ein Papierkranich wäre dann vielleicht doch besser gewesen. Allerdings ist das Cover eines der schönsten von Sara Shepards Exemplaren.buechervertraeumt.blogspot.com

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  • The Amateurs

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    jessi_here

    08. April 2017 um 19:20

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Die Wahrheit ist zum Sterben schön…Aerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen. Doch als ihre Nachforschungen voranschreiten, schwant ihnen, dass ihre Zusammenarbeit kein Zufall ist. Und dass etwas – oder jemand – alle drei Fälle verbindet …Quelle: randomhouse.deMeinung:Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!    "Der Schnee fiel die ganze Nacht und hatte die Welt am Morgen verwandelt. Es war Kristallschnee, magischer Schnee, der eine perfekte, einheitliche Decke bildete, die alles unter sich verbarg."Das Cover ist pink. Sehr pink. Normalerweise sprechen mich pinke Dinge nicht an, dieses Buch habe ich auch nur zweimal angeguckt, da es von Sara Shepard ist und ich ihre Lying Game - Reihe wirklich sehr gern mochte. Ich weiß nicht, was das Cover mit dem Inhalt zu tun haben soll, aber ok. Darauf sind noch drei Pralinen zu sehen, eine davon ist angebissen. Die Schrift ist blau und steht in starkem Kontrast zu dem Hintergrund, was mir aber wirklich sehr gut gefällt. Also an sich ist das Cover einfach, aber schön, passt trotzdem nicht wirklich zum Inhalt.Wie auch schon in anderen Büchern der Autorin finde ich ihren Schreibstil wirklich toll. Sie schreibt ganz locker und leicht in einer sehr einfachen Sprache, somit wird man beim Lesen nicht durch unnötig lange oder verschachtelte Sätze gestört. Allerdings hat mir die Autorin hier zu viele Namen eingebaut, sodass ich öfter verwirrt war und nicht genau wusste, wer wer ist. Auch komische Zeitsprünge waren dabei, die mich öfter verwirrt haben, aber durch kurze Beschreibungen hat die Autorin dies immer wieder schnell gelöst und ich wusste, warum was gerade passiert.Zu Beginn lernt man hier Seneca, Maddox, Aerin, Madison und Brett kennen. Diese Teenager wollen den ungeklärten Mordfall an Aerins Schwester Helena aufklären, getroffen haben sie sich über eine ONline Portal. Zuerst weigert sich Aerin ihnen zu helfen, doch mit der Zeit wachsen die Jugendlichen zusammen und folgen einer heißen Spur.Ich weiß gar nicht, wie ich das Buch beschreiben soll, denn zuerst war ich einfach verwirrt. Es gab so viele Namen zu merken, so viele verschiedene Gesichter und bis zum Ende wusste ich gerade mal, wer die Hauptcharaktere waren, hier ist also sehr viel Information an mir vorbeigezogen und wäre ich nicht so sehr auf das Merken von Namen fixiert gewesen, hätte ich den Mordfall auch alleine lösen können.Aber von vorne. Seneca fährt zu ihrer Onlinebekanntschaft Maddy und ist dann geschockt, dass Maddy ein Junge ist und nicht, wie der Name vermuten lässt, ein Mädchen. Hier gabs dann schon mal den ersten Krach, da sie nicht bei ihm bleiben wollte, obwohl er der gleiche Mensch ist. Doch wie dem Klappentext zu entnehmen ist, bleibt sie doch. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach Aerin und überreden sie bei der Lösung des Falls zu helfen. Zufällig ist auch noch Brett in der Stadt, der auch bei dem Onlineportal angemeldet ist und den Fall lösen möchte. Madison, Maddox aka Maddys Schwester, hilft auch, wobei sie allerdings meist im Hintergrund bleibt und nur schön aussieht.Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt. Mir ist aufgefallen, dass immer beschrieben wurde, wer gerade welche Klamotten trägt, so als würde das wichtig sein. Außerdem sind die Mädchen immer mit Kleidchen und High Heels durch die Gegend stolziert und ich frage mich, wie man in sowas einen Mordfall lösen möchte.Der Klappentext verrät schon ziemlich viel, vor allem der letzte Satz gehört meiner Meinung nach gestrichen, da ich das ganze Buch über eine Verbindung der Mordfälle gewartet habe. DIese kam aber erst ganz am Ende, somit spoilert dieser Satz schon ziemlich viel und kann dem Leser helfen, selbst auf den Mörder zu kommen. Das Buch handelt hauptsächlich von Helena und die anderen Mordopfer wurden nur in Gesprächen kurz erwähnt, spielen in diesem Band aber keine größere Rolle.Die Fremden, die mit der Zeit zu Freunden werden, machen sich also an die Lösung des Falls und stolpern von einem Verdächtigen zum anderen. Hierbei gibt es sehr viele Verdächtige und ich kann genau zwei aufzählen, da mit die Namen in Erinnerung geblieben sind, aber auch hier passierte alles viel zu schnell. Sie verdächtigen jemanden, reden mit dem und merken dann, dass er/sie es gar nicht war. Sara Shepard hat dieses Thema auch schon bei ihrer Lying Game Reihe verfolgt, mit dem Unterschied, dass es dort höchstens zwei VErdächtige pro Band gab, somit blieb die Spannung erhalten und als Leser konnte man sich die Leute auch merken. Hier allerdings war es klar, dass es keiner von diesen sein kann, da das Buch ja 380 Seiten hat.Zwischendurch gab es dann auch immer wieder Ortssprünge, die mich sehr verwirrt haben. Zuerst sind sie an einer Spur dran und plötzlich ist es Abend und sie feiern eine Party. Wer feiert denn eine Party, wenn man mitten in den Ermittlungen steckt? Diese Szenen fand ich oft nervig und ich konnte nicht nachvollziehen, warum diese in dem Buch eingebaut wurden. Gegen Ende jedoch gab es immer mehr HInweise und es wurde spannend, die letzten 80 Seiten fand ich wirklich toll. Es wirkte so, als würden zuerst alle Personen aussortiert werden, die es nicht sein konnten, bevor dann der große Knall folgte, und bei diesem Buch meine ich richtig groß! Mit der Auflösung des Falls hätte ich so nie gerechnet und ich war wirklich geschockt, allerdings macht das Ende auch Lust auf mehr.Doch auch in diesem Buch darf eine Liebesgeschichte nicht fehlen, hier gibts sogar mehrere. Die mit Maddox fand ich ziemlich komisch und ich musste auch oft die Augen verdrehen, die anderen jedoch waren ok, da dies auch eher nebensächliche Handlungsstränge waren und nicht in den Mittelpunkt gestellt wurden. DIes fand ich wirklich toll, denn wenn bei einem Jugendthriller eine Romanze im Vordergrund stehen würde, wäre das recht komisch. Alles in allem gab es dennoch Längen in dem Buch, wo ich dann keine Lust hatte weiterzulesen, aber auch spannende Momente waren zur Genüge drin, daher ist dies ein solides Buch, das allerdings noch ausbaufähig wäre.Fazit:Nicht das beste Buch von Sara Shepard, aber dennoch spannend, trotz Längen. Ich hoffe, dass der zweite Band besser wird und gebe dem Buch daher 3 von 5 Sterne.

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  • Lahme Charakter

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    Kats_Bookworld

    08. April 2017 um 14:56

     Zum InhaltAerin Kelly war elf, als ihre ältere Schwester Helena verschwand. Fünf Jahre später wird Helenas Leiche gefunden. Sechs Jahre später legt die Polizei den Fall zu den Akten, ohne einen Spur vom Mörder. Aerin macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Über die Website Case Not Closed nimmt sie Kontakt zu zwei Teenagern auf, Seneca und Maddox, die ebenfalls Angehörige verloren haben. Gemeinsam versuchen sie, den Fall Helena zu lösen.MeinungDer Anfang war vielversprechend,doch leider hat sich die Story in die Länge gezogen bis es dann mal etwas zur Sache ging.Ich hatte mir einiges von Sara Shepard neuer Reihe erhofft;hatte ich schon in der Vergangenheit die ersten sieben Bänder der Pretty Little Liars gelesen die ich wahrlich verschlungen hatte.Auch hier wird jedes Kapitel aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt.So lernen wir das Innenleben der Jugendlichen Aerin,Seneca, Maddox , Madison und Brett kennen.Sehr ungewöhnliche Namen,aber leider ist es auch das interessanteste was man zu den einzelnen Persönlichkeiten sagen kann. Seneca wirkte im ersten Kapitel noch sehr aufgeschlossen und machte einen sympatischem ersten Eindruck doch im Verlauf der Handlung musste ich mehrmals ihr geistiges Alter in Frage stellen obwohl sie zu den Älteren der Gruppe zählt.Aerin,die jüngste der Gruppe zeigte alle Klischees einer jungen Frau auf,die ihre wahren Gefühle nach einem Schicksalsschlag versteckt und stattdessen Dummheiten macht.Bei Maddox wusste man auch nicht recht,was er eigentlich will und seine Stiefschwester ist die Stimmungsmacherin,die sich mit in die Gruppe der jungen Detektive geschleust hat.Seneca und Maddox kennen sich von der Website in der man Verbrechen genazer unter die Lupe nimmt und lernten sich durch Aerin persönlich kennen,die endlich den Mord an ihrer Schwester auflösen will und von beiden Teenagern überraschend besucht wird.Ort der Handlung ist die sonst perfekte Stadt Dexter,in der jeder jeden kennt.Nach der schnellen Kennenlernphase nehmen sie mehrere Spuren auf und fast wird das auch schon abgebrochen,als Brett,ein Freund Maddox's (auch aus der Website)persönliche Dinge anspricht,die nicht hätte jeder von sich preisgeben wollen.Doch das konnte mehr oder weniger überwunden werden und die Gruppe gelang auf eine sehr heiße Färte,sogar auf eine sehr überraschende,die natürlich ein offenes Ende zum Schluss daließ und nach dem zweiten Band verlangte.Leider bin ich mit den Charakteren nicht so warm geworden,wie ich es mir gewünscht hätte.Wie schon oben angesprochen,war das geistige Alter der Charaktere eher niedrig gehalten was der Story an Kick fehlte.Seneca war zwar mir die Hellste der Gruppe,hat sich aber oft von Gefühlen ablenken lassen die nicht zu einer Stundentin passen.Das Ende konnte nochmal einiges raushauen und somit vergebe ich 3,5 ☆.Potenzial ist vorhanden mit Luft nach oben.

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  • Echt spannend

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    szebrabooks

    06. April 2017 um 11:39

    In diesem Jugendthriller geht es um die Jugendlichen Aerin, Seneca, Maddox und Brett, die sich über eine Website namens Offener Fall kennen lernen. Auf der Website werden Fälle hochgestellt, die nie gelöst und solch ein Fall ist der Mord an Aerins älterer Schwester Helena. Da die Polizei den Fall zu den Akten gelegt hat, will Aerin auf eigene Faust herausfinden wer der Mörder ihrer Schwester ist und Seneca, Maddox und Brett wollen ihr dabei helfen, da sie ebenfalls Angehörige verloren haben. Doch je näher sie dem Täter kommen, desto mehr Warnungen erhalten sie, denn anscheinend will der Täter nicht, dass sie ihm auf die Spur kommen...Wieder ein neuer Thriller von Sara Shepard, der echt viel Spannung mit sich bringt. Anfangs war ich etwas skeptisch gegenüber dem Buch, aber im Verlauf konnte es mich letztendlich überzeugen. Der Klappentext und der Titel haben mich schon gleich am Anfang überzeugt, denn mal will schließlich wissen was dahinter steckt. Der Titel lässt sich ganz einfach klären, denn Aerin, Seneca, Maddox und Brett sind ja keine professionellen Detektive, sondern wie der Titel schon sagt: Amateure. Aber obwohl sie "nur" Amateure sind machen sie echt einen guten Job, denn man merkt einfach, dass bei allen Charakteren die Leidenschaft und der Drang da ist, diesen Fall zu lösen. Aerin, weil sie wissen will, wer der Mörder ihrer Schwester ist und die anderen drei, weil sie wissen wie es sich anfühlt einen Angehörigen zu verlieren und nichts über den Mörder zu wissen. Die Charaktere sind ziemlich unterschiedlich und ich habe mich echt gewundert, dass sie so gut ausgekommen sind. Aber es hat mir echt gut gefallen.Der Lesefluss war anfangs etwas zäh und das ging auch eine Weile so, bis es dann spannender wurde. Dann konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Denn man will wissen wie es weiter geht und wer jetzt der Mörder ist. Zwischendurch spekuliert man immer wieder wer es sein könnte, aber man liegt nie richtig. Und ich fand es erstaunlich welche Dinge einem während dem Lesen auffallen und welche nicht. Vor allem in Bezug auf das Ende. Das saß ich echt da und habe mir gedacht: "Das ist mir alles gar nicht aufgefallen!"Auf jeden Fall schreit das Ende nach einem zweiten Teil und ich hoffe, dass dieser so schnell wie möglich erscheint, denn Sara Shepard hat es mal wieder geschafft, dass man als Leser unbedingt den nächsten Teil lesen muss.Ich kann nur sagen, dass "The Amateurs - Wer zuletzt stirbt" ein echt gutes Buch ist und wenn ihr die anderen Bücher von Sara Shepard mögt, dann solltet ihr dieses hier auf jeden Fall lesen. Ich muss leider einen Stern abziehen, da der Anfang ziemlich zäh war und es eine Weile gedauert hat, bis es dann richtig in Fahrt kam. Daher vergebe ich 4 von 5 möglichen Sternen.

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  • Sara Shepard ist und bleibt super!

    THE AMATEURS - Wer zuletzt stirbt

    VanessasBibliothek

    03. April 2017 um 12:35

    Ein hervorragendes Sara Shepard Buch! Was für ein Auftakt. Ich habe zwar noch nicht ganz so viel von ihr gelesen, nur die Diologie The Perfectionist, aber man erkennt schon, dass es sich um die gleiche Autorin handelt und diese auch wieder sehr gute Qualität liefert. Hier geht es um eine Gruppe, die Amateur Detektive spielen und online Fälle lösen. Die Treffen sich nun in Dexby um einen ungelösten Mordfall aufzuklären. Dadurch entstehen Freundschaften und eine interessante Reise. Ich mochte fast alle Charaktere und auch die eigenen privaten Probleme, die neben der großen Story laufen sind auch wieder vorhanden, was ich ja auch gerne lese. Allgemein passiert am Anfang jetzt nicht so viel, aber trotzdem wird grade zum Schluss so eine gute Spannung aufgebaut, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Und das Ende ist mal wieder einfach nur Wow! Damit hab ich mal wieder nicht gerechnet und die Autorin kann einen echt immer wieder mit so tollen Ideen überraschen. Somit gibt es ein gutes Zusammenspiel von Charakteren, Storyline, Spannung und Aussicht auf einen weiteren Teil, den ich nun mit Sehnsucht erwarte. Sara Shepards Bücher sind einfach durch und durch gut und ich freue mich, dass ich auch noch weitere Reihen vor mir habe. Auch dieses Buch kann ich als Auftakt einer neuen Reihe einfach nur empfehlen.Fazit5/5Was soll ich dazu noch sagen? Ich kann mich höchstens über die Wartezeit bis Band 2 erscheint beschweren, aber sicherlich nicht über das Buch selbst. Super Charaktere, gute Storyline, Spannung und mal wieder ein überraschendes Ende. Perfekt!

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