Sara Winter Ein Sommer in Montana

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Inhaltsangabe zu „Ein Sommer in Montana“ von Sara Winter

Montana, 1892 Das Frühjahr stellt die frisch verwitwete Emma vor neue Herausforderungen. Sie entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Schritt und heuert einen Mann aus dem Gefängnis an. Sie hält ihn auf Distanz, doch bald schon merkt sie, dass sein früheres Leben ihn immer mehr einholt und ihren sonst so routinierten Farmalltag auf den Kopf stellt. Und nicht genug damit - sie erhält aus heiterem Himmel einen Heiratsantrag von einem Nachbarn. Soll sie ihn annehmen? Emma ist geneigt, sich von ihrer Vernunft leiten zu lassen. Aber was ist mit der Liebe? Hat sie noch eine Chance, ihr Herz zu verschenken und ihrerseits tiefe Zuneigung zu empfangen? Emma ist ratlos. Ihr bleibt nur ein Sommer, um herauszufinden, was ihr wichtig ist und ob sie ihren Gefühlen trauen kann. Und dann gerät sie unvermutet in Gefahr und ihr Leben steht auf dem Spiel. Und nicht nur ihres ... Mehr zur Western-Women-Reihe und Sara Winter unter http://sarawinterromance.wordpress.com

Eine nette, recht kurzweilige Geschichte.

— BieneMa
BieneMa

Kurzgeschichte über Schicksal und Verliebtheit.

— milapferd
milapferd

ein sehr schöner Roman, der das Leben der Witwe Emma beschreibt und ihre Beziehung zu dem elternlosen Mädchen Nora und Samuel, dem sie hilft

— Slaterin
Slaterin
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  • Sommer in Montana

    Ein Sommer in Montana
    BieneMa

    BieneMa

    30. October 2014 um 00:22

    Sommer in Montana ist eine nette, recht kurzweilige Geschichte. Das Buch gefiel mir, ich konnte mit den Protagonisten mitfühlen, aber irgendwie… konnte mich die Geschichte nicht fesseln. Die Handlung plätscherte vor sich hin, bis dann plötzlich am Ende total Spannung aufkam, was mich ein bisschen überfallen hat. Das Ende war aber definitiv eine der besten Stellen des Buches - nicht weil das Buch danach zu Ende war, sondern weil mal ein bisschen was passierte und die Handlung Fahrt aufnahm. Da hätte man mehr draus machen können. Insgesamt fand ich die Charaktere recht sympathisch. Vor allem Emma, die Protagonistin, mochte ich sehr, weil sie etwas Ruhiges, Nettes aber doch Energisches an sich hatte, was ich an Charakteren super finde. Sie konnte sich durchsetzen und war auch nicht zimperlich, was zu ihren Umständen und ihrem Leben passte - immerhin wohnt sie ganz allein auf dem Land und holt sich einen Typen aus dem Gefängnis für die Feldarbeit. Ihre Entscheidung zwischen "ihren" beiden Männern konnte ich auch nachvollziehen, und es war auch nicht so dargestellt, als würde sie sich zwischen gut und böse entscheiden, was mir positiv auffiel. Beide Männer hatten ihre Vorteile und Nachteile. Auch die Nebencharaktere - zu denen ich die beiden Männer die um ihre Gunst buhlen einfach mal mit zähle - waren recht gut ausgestaltet, aber bei einigen fehlte es mir noch etwas an Tiefe.

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  • Buchverlosung zu "Ein Sommer in Montana (Western Women 2)" von Sara Winter

    Ein Sommer in Montana
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Lovelybooks-LeserInnen, mögt ihr romantische Geschichten, die im Westen der USA im 19. Jahrhundert spielen? Dann seid ihr richtig bei "Ein Sommer in Montana". Ich suche interessierte LeserInnen, die den Roman rezensieren möchten. Ich stelle ihn als pdf-Datei zur Verfügung. Der Roman ist als Kindle eBook bei amazon.de erschienen (Kurzbeschreibung s. unten). Also, wer Lust hat auf Sommer, Gefahr, den wilden Westen und viel Herzklopfen, sollte sich bis spätestens nächsten Dienstag bei mir melden. Ihr könnt hier einen Kommentar hinterlassen oder mir eine Nachricht schicken (am besten mit einer E-Mailadresse und Hinweis, wo eure Rezension erscheinen würde). Liebe Grüße, Sara Winter Die Kurzbeschreibung: Montana, 1892 Das Frühjahr stellt die frisch verwitwete Emma vor neue Herausforderungen. Sie entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Schritt und heuert einen Mann aus dem Gefängnis an. Sie hält ihn auf Distanz, doch bald schon merkt sie, dass sein früheres Leben ihn immer mehr einholt und ihren sonst so routinierten Farmalltag auf den Kopf stellt. Und nicht genug damit - sie erhält aus heiterem Himmel einen Heiratsantrag von einem Nachbarn. Soll sie ihn annehmen? Emma ist geneigt, sich von ihrer Vernunft leiten zu lassen. Aber was ist mit der Liebe? Hat sie noch eine Chance, ihr Herz zu verschenken und ihrerseits tiefe Zuneigung zu empfangen? Emma ist ratlos. Ihr bleibt nur ein Sommer, um herauszufinden, was ihr wichtig ist und ob sie ihren Gefühlen trauen kann. Und dann gerät sie unvermutet in Gefahr und ihr Leben steht auf dem Spiel. Und nicht nur ihres ... Und eine Leseprobe zum Reinschnuppern gibt es bei amazon.de.

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  • Einfacher historisch spannender Roman mit romantischem Touch

    Ein Sommer in Montana
    robberta

    robberta

    08. September 2014 um 12:21

    Montana, 1892 Das Frühjahr stellt die frisch verwitwete Emma vor neue Herausforderungen. Sie entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Schritt und heuert einen Mann aus dem Gefängnis an. Sie hält ihn auf Distanz, doch bald schon merkt sie, dass sein früheres Leben ihn immer mehr einholt und ihren sonst so routinierten Farm-Alltag auf den Kopf stellt. Und nicht genug damit - sie erhält aus heiterem Himmel einen Heiratsantrag von einem Nachbarn. Soll sie ihn annehmen? Emma ist geneigt, sich von ihrer Vernunft leiten zu lassen. Aber was ist mit der Liebe? Hat sie noch eine Chance, ihr Herz zu verschenken und ihrerseits tiefe Zuneigung zu empfangen? Emma ist ratlos. Ihr bleibt nur ein Sommer, um herauszufinden, was ihr wichtig ist und ob sie ihren Gefühlen trauen kann. Und dann gerät sie unvermutet in Gefahr und ihr Leben steht auf dem Spiel. Und nicht nur ihres .. Meine Meinung: Die verwitwete Emma leiht sich vorübergehend einen Gefangenen aus um ihren Farm-Alltag bewältigen und die Ernte einholen zu können. Und damit brechen ereignisreiche und gefährliche Zeiten an... Der flache Schreibstil lässt sich gut lesen. Die Personen sind relativ einfach gestrickt aber die überraschenden Wendungen und der aktionreiche Schluss machen dies wieder wett auch wenn es etwas unausgegoren wirkt. Einfacher historisch spannender Roman mit romantischem Touch.

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  • Ein wirklich aufregender Sommer!

    Ein Sommer in Montana
    Dominika

    Dominika

    17. July 2014 um 10:05

    Meine Beschreibung : Ein Western-Women-Roman Crystal Creek, Montana, März 1892 Emma Royston ist allein auf ihrer Farm. Allein, Mitte dreißig und Witwe. Ausgerechnet jetzt, wo sie ihr Land bestellen muss. Aber wie soll sie das alles allein schaffen? Einen Arbeiter einstellen? Dafür hat sie kein Geld. Emma erzählt ihrer Freundin von ihrem Kummer, ihren Sorgen, aber auch sie kann ihr nicht helfen. Dann bekommt Emma ganz unerwartet eine Idee. Sie sucht sich einen Gefangenen aus dem Gefängnis aus und schließt mit ihm einen Vertrag. Er muss bis zum Ende der Ernte bei ihr auf dem Land arbeiten, erst dann bekommt er seine Freiheit wieder. Und weil Samuel Davenport keinen anderen Ausweg aus dem Gefängnis sieht, willigt er ein. Dann taucht William Green, Emmas Nachbar, auf. Er macht ihr einen Heiratsantrag. Eigentlich ist es für Emma die Lösung aller Probleme. Denn er ist ein Mann, stark und sehr erfahren, wenn es um die Landwirtschaft geht. Und sein Land grenzt an das Ihre, was sehr einfach machen würde. Aber dann taucht auch noch Samuels Ehefrau auf, Molly Davenport, und bringt nicht nur seine Nichte, Nora, mit, sondern auch sehr, sehr viel Ärger. Wird Emma dem Stand halten? Meine Meinung: Zu dem Buchcover: Ich finde, das Buchcover passt nicht zu dem Roman. Schade, denn die Geschichte ist wirklich super. Hätte echt etwas Besseres verdient. Das Bild ist unscharf. Das küssende Liebespaar wirkt so verloren im Getreidefeld. Ich finde, die Namen der beiden Hauptfiguren und einer Nebenfigur ist von der Autorin, Sara Winter, ausgezeichnet gewählt worden. Denn Emma bedeutet Die Biene, die Fleißige, und Samuel Von Gott erhört. Emma gab ihrem Land alles. Ihre Kraft, ihren Schweiß und ihre ganze Liebe. In ihrer Not kam Samuel, der ihr dabei half, das Land zu bestellen. Er war für sie wie eine Gebetserhörung. Und William bedeutet Wille und Schutz. Er wollte ihr und sich selbst helfen. Wenn er sie zu seiner Frau nahm, dann hatten seine drei Söhne eine Mutter und obendrein er ihr Land. Insgesamt finde ich die Geschichte sehr interessant und spannend. Liest sich leicht und unbeschwert. Sie ist weder zu lang, noch zu kurz, einfach perfekt. Zu meinen Lieblingsfiguren wurden Emma, Samuel und Nora. Emma, die immer nett und höflich zu den anderen ist, auch wenn sie jemanden, wie Molly, Samuels Ehefrau, nicht besonders sympathisch findet. Sie ist fleißig und versucht immer vernünftig zu handeln. Samuel ist nett, fleißig und was Emma erst später erfährt, gebildet. Leider auch naiv. Er glaubt seiner Frau, hilft ihr wo er kann. Und muss letzten Endes einsehen, dass er alles wegen ihr verloren hat. Nora ist erst neun, als sie zu Emma auf die Farm kommt. Sie ist ohne Vater und ohne Mutter, ein Waisenkind. Sehnt sich nach einem wohlbehüteten Zuhause und Eltern, die sie lieben. Ich finde, der Western-Women-Roman Ein Sommer in Montana ist Sara Winter sehr gut gelungen. Ein E-Book, das ich weiter empfehlen kann.

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  • Ein Sommer in Montana

    Ein Sommer in Montana
    milapferd

    milapferd

    10. July 2014 um 08:27

    Seit Ellis Mann Joseph verstorben ist, versucht sie alleine ihre Farm zu bewirtschaften. Soch schnell muss sie erkennen, dass sie es alleine nicht schafft. Als sie keinen Ausweg mehr sieht, stellt sie einen Ex-Häftling als Arbeiter ein. Doch schon bald werden sie von seiner Vergangenheit eingholt und ihre Leben sind in Gefahr. Die Kurzgeschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Leider sind mir an einigen Stellen die Dialoge zu flach. Und so bekommt diese schöne Geschichte 3 statt 4 Sterne.

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