Sara Zarr Zicke

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Inhaltsangabe zu „Zicke“ von Sara Zarr

Wenn du abgestempelt bist.

Als die 13-jährige Deanne von ihrem Vater beim Herummachen mit Tommy auf dem Rücksitz seines Wagens erwischt wird, verändert sich ihr gesamtes Leben. Drei Jahre später blickt ihr Dad ihr immer noch nicht in die Augen und Tommy hat ihr den Stempel der Schulschlampe verpasst. Es gibt nicht mehr viele Personen, denen sie vertrauen kann, außer ihrem Bruder und ihrem besten Freund. Leichtsprachig und hochemotional führt 'Zicke' den Leser in die Tiefen einer Teenagerseele. Eine berührende Geschichte über einen Moment, der das Leben verändern kann.

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    Zicke

    Melie99

    09. March 2016 um 23:52

    Das Cover zeigt eine weiße Seite mit Dingen, die Deanne wichtig sind. Ich finde, dass das Cover nichts Besonderes ist. Dafür ist die Story einfach nur klasse. Ich muss zugeben, dass mich dieses Buch überrascht hat, denn ich dachte, dass es eine eher langweilige Geschichte werden würde. So war es aber überhaupt nicht. Der Schreibstil ist ein absolutes Muss, er ist leicht verständlich, jedoch nicht kindlich geschrieben. Die Geschichte wird aus der Sicht von Deanne in der Ichperspektive erzählt. Ich muss zugeben, dass mir die Länge der Geschichte nicht gefällt, weil ich sie viel zu kurz finde. Im Buch gibt es viele spannende Szenen, manchmal auch traurige Momente. Als Deanne anfängt in einer Pizzeria zu arbeiten, trifft sie nach langer Zeit Tommy wieder. Deanne versucht das ganze Buch über wieder Aufmerksamkeit von ihrem Vater zu bekommen, obwohl sie die Hoffnung schon fast aufgegeben hat. Außerdem versucht sie auch sich selbst zu finden, denn im Moment weiß sie nicht mehr, wer sie wirklich ist. Sie hat kaum Freunde, weil sie in der Schule von allen anderen verspottet wird. Auf jeden Fall entwickelt sich die Protagonistin Deanna in diesem Buch weiter. Ihr Bruder Darren hat es ebenfalls nicht leicht mit ihrem gemeinsamen Vater. Auch er hat ihn maßlos enttäuscht. Diese Geschichte ist genau nach meinem Geschmack. Logisch das ich dann ganze 5 Sterne vergebe.

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  • Rezension zu "Zicke" von Sara Zarr

    Zicke

    Tintenklecks98

    29. November 2012 um 21:36

    ´´Naja, alle haben irgendwas erlebt, das sie gern ändern würden, wenn sie könnten, oder?´´ S.19 Und das ist wohl das Beste Zitat im ganzen Buch... Zuersteinmal zum Positiven: Das Cover- hat mich überhaupt erst dazu gebracht das Buch auszuleihen. Ich hatte mir was in Richting EDVARD vorgestellt... Der Schreibstil- da gibts nichts auszusetzen, das Buch liest sich flüssig und locker. Teile der Story- auf der Zielgeraden hat mir ´´Zicke´´ sogar recht gut gefallen, was aber von kurzer Dauer war... Ich möchte gar nichts zum Inhalt sagen, ich wüsste nicht mal ob ich ihn wiedergeben könnte. Nur so viel: Deanna Lambert hat etwas getan, wofür sie seither abgestempelt wird... Es gibt superviele Wiederholungen im Buch. Fast jeden Tag passiert das Gleiche: Frühstück- Treffen mit Freunden- Streit- Babysitting- Arbeit. Die Charaktere sind ok. Nicht unsympatisch aber auch nicht richtig nett... Die Story ergibt für mich keinen Sinn, dafür braucht es nicht 231 Seiten. Auch waren einige Situationen eher unrealistisch, schon die Ausgangsstelle, bei der alles begann... Der Buchtitel: Naja, meiner Meinung nach nicht so passend, sie ist keine Zicke, eher eine verzweifelte, naive junge Frau. Fazit: Ich möchte mit 16 nicht so enden. Es gab gute Passagen aber überwiegend verwirrende. Altersbeschränkung: ab 14 (manchmal ist es schon recht grenzwertig).

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  • Rezension zu "Zicke" von Sara Zarr

    Zicke

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2010 um 10:56

    Kurzbeschreibung: Manchmal kommt das Rettende zu dir. Es taucht einfach auf. Vielleicht verdienst du es, vielleicht nicht. Doch wenn es kommt, sei bereit zu entscheiden, ob du die ausgestreckte Hand annehmen und dich ans Ufer ziehen lassen willst. Ein Auto, eine Rückbank, ein Junge, die dreizehnjährige Deanna und ihr Vater: Seit sie vor vier Jahren mit Tommy erwischt wurde, ist sie abgestempelt. Ihr Dad spricht nur das Nötigste mit ihr, ihr bester Kumpel ist mit ihrer Freundin zusammen. Doch als wirklich alles um sie herum zusammenzubrechen droht, ist es an der Zeit, sich endlich zu wehren und der Welt direkt in die Augen zu blicken... Zur Autorin: Sara Zarr, aufgewachsen in San Francisco und Pacifica, Kalifornien, lebt heute als Autorin in Salt Lake City, Utah. Mit insgesamt sechs Romanen ist sie in den USA bereits eine bedeutende Jugendbuchautorin. "Zicke" ist ihr Erstlingswerk und war ein absoluter Überraschungshit, der es sogar ins Finale des National Book Award, neben dem Pulitzer-Preis der renommierteste Literaturpreis der Vereinigten Staaten, schaffte. "Wie soll ich meinen Weg da raus finden?", wiederholte ich, während mir Tränen übers Gesicht kullerten. "Wo ich doch jedes Mal, wenn ich mich umdrehe, mich selbst wiederfinde?!" "Du gehst jetzt besser." Ich öffnete die Tür und trat hinaus auf die Vortreppe. Der Nebel hatte sich jetzt über alles gelegt, schwer und feucht. Ich schlang Jasons Hemd fester um mich. (Seiten 179/180) Rezension: "Zicke" erzählt die Geschichte der 16-jährigen Deanna Lambert, die mit 13 Jahren von ihrem Vater beim Sex mit dem 18-jährigen Tommy auf dem Rücksitz seines Wagens erwischt wurde. Jetzt, drei Jahre nach diesem Vorfall, hat Deanna immer noch mit den Auswirkungen zu kämpfen: In der Schule wird sie aufgezogen, in der Kleinstadt, in der sie wohnt, ist sie immer noch Gesprächsthema und ihr Vater ignoriert sie seitdem, sie ist für ihn praktisch nicht vorhanden. Doch nicht nur Deanna hat Probleme: Auch ihr Bruder Darren, der früh Vater geworden ist und zusammen mit seiner Freundin Stacy und dem Baby im elterlichen Haus wohnt, sehnt nichts mehr herbei, als eine eigene Wohnung zu haben und schnellstmöglich aus der beengten Wohnsituation auszubrechen. Wird es Deanna und auch Darren gelingen, für ihre Probleme eine Lösung zu finden und wird sich die gesamte Familie wieder zusammenraufen können, nach alldem was war? Das Hauptaugenmerk des Buches liegt auf Deanna. Ihre Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Sehr gefallen hat mir Zarrs Schilderung, wie die Teenager in einer kleinen Vorstadt leben, dass kaum Perspektiven vorhanden sind, sich viel Langeweile ausbreitet und die Gedanken stetig darum kreisen, wie man diesem "Kleinstadt-Mief" entkommen kann. Die Handlung selbst fließt ein wenig träge vor sich hin und ich war mir nie sicher, ob Deanna mir mit ihrer Geschichte nun leid tun sollte oder nicht. Denn sie fühlt sich schuldig, den Fehler mit Tommy begangen zu haben, aber andererseits war es ihre eigene Entscheidung, auch wenn sie erst dreizehn war. Auch fehlte mir die Kommunikation mit den Eltern: Deanna, ihr Bruder Darren und dessen Freundin Stacy beklagen sich, dass der Vater sie mehr ignoriert als wahrnimmt. Doch sprechen sie das Thema ihm gegenüber nie richtig an, sodass die Chance bestünde, sich einmal in Ruhe zusammenzusetzen und alles anzusprechen, was seit langem fällig wäre, anstatt die Probleme nur in sich hineinzufressen. Alles in allem ist "Zicke" ein Buch, das man lesen kann aber nicht muss. Das Ende war für mich auch etwas unbefriedigend, da es so scheint, als ob alle Probleme sich dann doch mit einem Mal auflösen und es auf mich den Eindruck machte, abrupt dann doch noch ein Happy-End erzeugen zu wollen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover des hochformatigen Taschenbuchs erweckt den Anschein eines Notizblocks: Eine linierte weiße Seite mit etlichen Zeichnungen in rot und blau von Dingen, die in Deannas Leben mehr oder weniger eine Rolle spielen, zieren den Einband. Fazit: "Zicke" von Sara Zarr kann ich Leserinnen ab 13 Jahren empfehlen, die gerne über tiefergehende Teenagerprobleme lesen und keinen allzu großen Wert auf Spannung legen. Bei mir hat Deanna und ihre Familie leider keinen tieferen Eindruck hinterlassen. Wertung: 3 von 5 Punkten

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