Sarah-Kate Lynch

 3.8 Sterne bei 83 Bewertungen

Alle Bücher von Sarah-Kate Lynch

Sortieren:
Buchformat:
Sarah-Kate LynchDas süße Leben der Sugar Wallace
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das süße Leben der Sugar Wallace
Das süße Leben der Sugar Wallace
 (23)
Erschienen am 21.04.2014
Sarah-Kate LynchCheese! Lang lebe die Liebe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cheese! Lang lebe die Liebe
Cheese! Lang lebe die Liebe
 (26)
Erschienen am 19.10.2004
Sarah-Kate LynchCantucci-Herzen brechen nicht
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cantucci-Herzen brechen nicht
Cantucci-Herzen brechen nicht
 (12)
Erschienen am 25.06.2012
Sarah-Kate LynchDie Traumbäckerin
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Traumbäckerin
Die Traumbäckerin
 (10)
Erschienen am 17.01.2006
Sarah-Kate LynchAuch Engel lieben Pasta
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Auch Engel lieben Pasta
Auch Engel lieben Pasta
 (5)
Erschienen am 12.12.2006
Sarah-Kate LynchEin gewisses Prickeln
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Ein gewisses Prickeln
Ein gewisses Prickeln
 (6)
Erschienen am 11.12.2007
Sarah-Kate LynchCantucci-Herzen brechen nicht: Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cantucci-Herzen brechen nicht: Roman
Cantucci-Herzen brechen nicht: Roman
 (1)
Erschienen am 25.06.2012
Sarah-Kate LynchDas süße Leben der Sugar Wallace: Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das süße Leben der Sugar Wallace: Roman
Das süße Leben der Sugar Wallace: Roman
 (0)
Erschienen am 21.04.2014

Neue Rezensionen zu Sarah-Kate Lynch

Neu
Duffys avatar

Rezension zu "Cantucci-Herzen brechen nicht: Roman" von Sarah-Kate Lynch

Neulich in der Toscana ...
Duffyvor einem Jahr

Sie kennen das? Sie verbringen eine Woche in einer Stadt oder an einem Platz, der Ihnen sehr gut gefällt. Sie sind infiziert. Die Toscana ist ein Ort, der höchst ansteckend ist. Dann sieht man nach seiner Rückkehr ein Buch und jubelt: "Ja, ein leichter, lockerer Roman aus der Toscana, das ist es jetzt!" Dazu noch der griffige Titel und schon ist man dabei. Warum auch nicht, man muss nicht immer die schwere Kost goutieren.
Lily aus Amerika kommt in ein kleines toskanisches Dorf um eigentlich ihren Ehemann, einen Weinhändler, zur Rede zu stellen. Sie hat nämlich herausgefunden, dass seine Shopping-Touren in der Toskana wahrscheinlich als Nebenprodukt eine kleine Familie abgeworfen hat. Das Dorf wird von einigen Witwen bewohnt, die sich für die wahre Liebe einsetzen und immer irgendwelche suchenden Herzen verkuppeln wollen. Lily und ein Junggeselle im Ort sollen die Nächsten sein. Ja, und das geht dann 120 Seiten so, mit viel zitternden Fingern der Witwen und Wegweisungen, wer, wann, wo und überhaupt aktiv werden soll und ebbt dann einfach immer weiter vor sich hin, bis man leider sagen muss: "Toskana gut und schön, aber hier passiert nix" und dann macht man das Buch zu, weil man irgendwann gelernt hat, dass man sich trennen soll, wenn es nicht so recht in Fahrt kommt. Zumindest beim Lesen. Ja, und das ist passiert. Stattdessen eine halbe Stunde Toskanafotos geschaut und nichts vermisst, weil nirgendwo drei Witwen zu sehen waren.

Kommentieren0
8
Teilen
M

Rezension zu "Das süße Leben der Sugar Wallace" von Sarah-Kate Lynch

Zum dahinschmelzen
Muschelvor 2 Jahren

Sugar, ihr Bienen und die Liebe. Das sind die Grundsteine dieser sehr suessen Geschichte. Sugar tut sich mit der Liebe schwer. Ihre Bienen kennen sie nur zu gut und begleiten Sugar gemeinsam mit einer kleinen Schar skurriller Hausbewohner auf ihrem steinigen Weg zum Glueck. Eine Story, die einen ganz eigenen Charme versprueht, dem ich gerne verfallen bin.

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Cheese! Lang lebe die Liebe" von Sarah-Kate Lynch

Alles Käse - "Cheese! Lang lebe die Liebe"
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Corrie und Fee sind zwei Käsemacher aus Irland. Ihr Käse ist in aller Munde und von besonderem Geschmack. Doch etwas stimmt nicht mehr bei den beiden. Das merken sie, als der Geschmack sich verändert, nicht mehr gut genug ist. Es müssen neue Käsemacher her. Sie denken dabei an Abby, doch die ist mit ihrem Mann auf eine einsame Insel gezogen. Sie wissen noch nicht, dass Abby unglücklich ist und zu fliehen versucht. Und was ist mit dem amerikanischen Broker Kit, der alles verloren zu haben scheint und nun auf der Suche nach sich selbst ist?



Das Buch ist den unterschiedlichen Charakteren entsprechend aufgebaut. Es wechselt zwischen der Sicht von Abby, Kit und den beiden irischen Käsemachern hin und her. Das ist an sich nicht schlecht, aber besonders am Anfang noch ein bisschen schwierig. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass ich so einen Aufbau meistens nicht so gerne mag. Etwas besser wird es, als die Personen nach und nach zusammenkommen. Da werden die Wechsel nicht mehr so krass, weil alles zusammenläuft und ineinander übergeht.

Die Geschichte ist ziemlich skuril. Ich hab ja nichts gegen Käse, ich liebe Käse, aber das war mir dann doch wirklich zu viel. Egal wo, es wird die ganze Zeit von Käse geredet, von gutem und schlechtem, von kaputtem und von frischem... Als Abby so ein bisschen dem Wahnsinn entgegenläuft, dreht sich bei ihr alles um Käse im Kopf auf einmal. Es ist verständlich wieso, aber die Art und Weise, wie es in die Geschichte eingebaut wurde, war ziemlich strange. Teilweise konnte ich mit der Geschichte noch was anfangen, habe sogar mit etwas Begeisterung weitergelesen - und dann kam wieder irgendwas total Abwegiges, das das Buch noch bescheuerter gemacht hat, als es vorher war. Aber eins kann man dem Buch doch immerhin zusprechen: Es ist nicht ganz vorhersehbar. Es gibt immer wieder kleine Stellen in der Geschichte, die wirklich überraschen. Aber die sind eher selten. Die meiste Zeit habe ich wohl eher den Kopf geschüttelt.


Die Charaktere sind nicht weniger skuril als die Geschichte. Die beiden Käsemacher fand ich eigentlich schon echt super, die hatten etwas an sich, das irgendwie sympathisch war. So richtig schrullig eben. Auch wenn ich sagen muss, dass ich nicht ganz damit klar kam, welche Art von Menschen sie als Melkerinnen eingesetzt haben. Das war mir dann doch wieder ein bisschen zu strange. Ich meine, es ist nachvollziehbar, dass sie Kühe glücklich sein müssen, aber dass es eine bestimmte Musik ist, die man singen muss... Und ich konnte zwar nachvollziehen, dass sie Mädchen helfen wollten, die nichts und niemanden mehr hatten, aber dass es NUR die sein durften ist doch fast schon wieder Diskriminierung, oder? Das war mir wirklich zu viel.

Aber auch Abby und Kit waren für meine Verhältnisse schon fast zu arg. Ja, man kann Probleme haben. Ja, man kann mit manchen Sachen nicht zurecht kommen. Aber so? Ich denke, dass das mit Kit noch verständlich ist, aber Abby? Sie ist viel zu naiv, kommt eigentlich so überhaupt nicht mit der Welt klar und ist absolut unselbstständig. Auch als sie letztlich mehr und mehr mit der Käsemacherei und Kit zusammenwächst und langsam über ihre Probleme hinwegkommt. Ihr Charakter wird besser, wird angepasster und auch mit Kit wird es besser. Aber so richtig warm wurde ich trotzdem nicht mit ihnen.

Dennoch muss ich sagen, dass die Charaktere abwechslungsreich gezeichnet sind. Manchmal ein bisschen flach, aber doch immerhin mit einigen wirklich spannenden Details. Sie haben mir nicht wirklich zugesagt, aber sie hat sich zumindest Mühe gegeben, die Beziehungen zwischen den Menschen möglichst vielseitig zu gestalten. Und das ist ihr schon soweit gelungen.


Die Sprache, die Lynch verwendet ist soweit an die anderen Aspekte des Buches gehalten - sie ist skuril. Die Beschreibungen sind interessant, aber auch abstrakt. Die Detailtreue ist bemerkenswert, auch wenn es alles noch skuriler macht als es so oder so ist. Es passt. Das heißt aber nicht, dass es mir gefallen hat. Es war verwirrend und die Sprache hat es beinahe noch verwirrender gemacht. Die Ausdrücke, die sie verwendet hat, sind durcheinander, haben ein bisschen was von dem Wahnsinn und der Skurilität, die die Personen ausstrahlen. Kurzum: Chaos.


Das Cover ist irgendwie lustig. Es ist ein Fell abgebildet, schwarz-weiß gefleckt. Wie das einer Kuh eben. Der Begriff "Cheese!" ist mit Gräsern und Blümchen gelegt. Einzig der Schriftzug des Namens und des Titels mit dem Hinweis "Roman" darunter, scheint nicht so ganz dazuzupassen. Es wirkt mir zu eckig. Ansonsten ist das Cover schön in die Geschichte eingepasst.



Ich bin ehrlich: ich kann mich nicht mehr ganz und hundertprozentig an das Buch erinnern. Ich weiß eigentlich nur noch, dass ich es ziemlich grausam fand. Teilweise war es okay, zum Großteil aber auch wirklich schlecht. Die Geschichte war wirr und durcheinander, die Charaktere sehr skuril. Die meiste Zeit wusste ich überhaupt nicht, was ich von dem Ganzen halten soll. Ich habe am Ende zwar mitgefiebert, aber ich weiß nciht so genau, ob es war, weil das Ende in Sicht war oder weil es gut war. Das Ende war wohl tatsächlich das Beste. Ich habe mir aber wesentlich mehr erwartet und war doch sehr enttäuscht. Schade eigentlich.

Kommentieren0
32
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 161 Bibliotheken

auf 24 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks