Sarah-Kate Lynch Cantucci-Herzen brechen nicht

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Inhaltsangabe zu „Cantucci-Herzen brechen nicht“ von Sarah-Kate Lynch

Köstlich, sonnig und voller Magie … In einer bezaubernden Kleinstadt inmitten der Hügel der Toskana haben es sich betagte Witwen zur Aufgabe gemacht, wahre Liebe zu stiften. Als Lily mit gebrochenem Herzen in Montevedova eintrifft, wollen sie die junge Amerikanerin mit dem attraktivsten Junggesellen des Ortes verkuppeln. Sie ahnen nicht, dass Lily auf der Suche nach ihrem untreuen Ehemann und dessen italienischer Familie ist. Und die Liebe geht sowieso immer ihre eigenen Wege. In Montevedova geht sie durch den Magen, denn den köstlichen Cantucci der Witwen, den berühmtesten Keksen der Toskana, kann keiner widerstehen.

Kurzweilig und sehr schön zu lesen!

— MrsFoxx
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Ich dachte da wär mehr drin!

— MissJaneMarple
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  • Die geheime Liga der verwitweten Stopferinnen

    Cantucci-Herzen brechen nicht
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    14. August 2015 um 11:45

    Obwohl sie sich sehnlichst welche wünscht, kann Lilian keine Kinder bekommen. Dass ihr Mann eine Affäre und ein Kind mit einer anderen Frau in einer kleinen Stadt in Italien hat, trifft sie daher umso härter. Kurzerhand packt Lily ihre Koffer und fliegt ihrem untreuen Ehemann hinterher, der gerade wieder in Europa weilt, um neue Geschäftspartner für seinen Weinimporthandel zu finden. Im toskanischen Montevedova findet sie zwar nicht ihren Gatten, dafür aber seine Tochter, und eine Geheimliga, die sich zur Aufgabe gemacht hat, gebrochene Herzen zu heilen... Lily Turner, die erfolgreiche New Yorker Geschäftsfrau ist zwar äußerlich Knallhart, aber besitzt einen liebevollen weichen Kern, und so schließt man die Hauptprotagonistin schnell ins Herz. Ihr Mann ist lange Zeit eher eine Randfigur in der Geschichte. Erst einmal konzentriert sich Sarah-Kate Lynch um die betrogene Mittvierzigerin und die umtriebigen Damen der "geheimen Liga der verwitweten Stopferinnen", die Lily insgeheim schon als neue Frau an der Seite "ihres" Witwers Alessandro auserkoren haben. Die alten Damen lassen nichts unversucht, ihre Pläne durchzuführen und spannen hierfür auch gerne mal das gesamte Dorf mit ein.  Lily kommt das ganze zwar ziemlich komisch vor und beweist den Schwarzen Schwestern, dass die Liebe manchmal seltsame Wege einschlägt, mit denen niemand zu rechnen vermag. Die Autorin beschreibt diese Geschichte äußerst spannend und schön flüssig. Manche Stellen (ich sag nur Tiramisu und die Treffen der Liga) sind auch noch höchst amüsant! Ihre Erzählweise lassen das malerische toskanische Städtchen Montevedova recht schnell vor dem Geistigen Auge zum Leben erwachen. Das Buch ist von vorne bis hinten rund. Natürlich könnte man sich ein paar Sachen schon im Voraus ausmalen, doch Enden die Bücher dieses Genres nicht immer mit einem Happy End?  Fazit: Wunderschön erzhält, macht dieses Buch von vorne bis hinten einfach Spaß. Selbst der Schluss ist stimmig. Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Ein Buch für den Sommer!?!

    Cantucci-Herzen brechen nicht
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    Inhalt: Lily erfährt durch einen Zufall, dass ihr Mann eine Affäre in Italien hat und fährt Hals über Kopf in die Toskana. Dort angekommen, findet sie zwar nicht ihren untreuen Daniel, dafür aber zwei schrullige Witwen, die eine schwächelnde Cantucci-Bäckerei betreiben. Die Witwen des Ortes haben es sich zum Ziel gemacht, einsame Herzen zusammen zu führen, doch bei ihrem nächsten Fall scheinen sie ziemlich daneben zu liegen. Sie wollen Lily mit dem schönen Witwer des Ortes verkuppeln. Doch ist dies wirklich die richtige Konstellation? Zu allem Übel freundet sich Lily auch noch mit der Tochter ihres Mannes an!  Wird sich alles klären? Wird sich Lily neu verlieben, oder gibt es noch eine Chance für ihre Ehe? Meinung: Das wundervoll sommerliche und italienisch gestaltete Cover hat mich zum Kauf dieses Buches verleitet. Ich hatte mir eine locker flockige Sommerlektüre erhofft, bekommen habe ich allerdings ein Buch bei dem ich oft den Kopf schütteln musste und bei dem ein wenig zu viel des Guten war. Die Geschichte an sich fand ich zu überladen mit Problemen und Tragödien. Besonders Lily hat ja wohl keinen Schicksalsschlag ausgelassen. Auch die Witwen und die Bewohner von Montevedova, waren mir ein wenig zu unglaubwürdig. Oft konnte ich Lilys Verhalten nicht verstehen und manchmal hatte ich das Gefühl man müsste sie mal richtig schütteln, damit sie wieder klar im Kopf wird. Auch mit den anderen Charakteren konnte ich nicht wirklich warm werden. Was mir wirklich gut gefallen hat, waren die Beschreibungen der toskanischen Landschaft.  Fazit: Für mich leider nicht das Sommerbuch 2014!

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    • 3
    Sabine17

    Sabine17

    31. August 2014 um 19:39
  • Rezension zu "Cantucci-Herzen brechen nicht" von Sarah-Kate Lynch

    Cantucci-Herzen brechen nicht
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    22. December 2012 um 19:11

    DIE GESCHICHTE... In dem toskanischen Ort Montevedova tagt regelmäßig die "geheime Liga der verwitweten Stopferinnen", die nicht nur Socken, sondern auch gebrochene Herzen flicken und ihnen auf der Suche nach der wahren Liebe helfen. Als Lily -eine wunderschöne Amerikanerin, die Grace Kelly ähnlich sieht- in dem idyllischen Dorf nach einem Zimmer sucht, finden sie, dass Lily die richtige Partnerin für den attraktiven Witwer Alessandro wäre. Dabei ahnen sie nicht, dass die amerikanische Blondine in der Toskana ihren Mann sucht, der hier anscheinend ein Doppelleben mit seiner italienischen Familie führt... MEINE MEINUNG: Angelockt durch das bunte Cover, den vielversprechenden Klappentext und einen unwiderstehlichen Appetit auf leichte Lesekost musste ich diesen Roman unbedingt lesen. "Cantucci-Herzen brechen nicht" führt uns von Amerika direkt nach Italien, in den kleinen Ort Montevedova. Sarah-Kate Lynch hat die Landschafts- und Schauplatzbeschreibungen so wundervoll und lebendig gestaltet, dass man die Toskana mit all ihren Schönheiten förmlich vor seinem inneren Auge sehen kann. Und auch die titelgebenden Cantucci, das traditionelle italienische Mandelgebäck, spielt in diesem Buch eine große Rolle. Lily Turner ist eine erfolgreiche New Yorker Geschäftsfrau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Allerdings leidet die 44-jährige Blondine sehr unter ihren Fehlgeburten und einer kinderlosen Ehe. Nachdem sie zufällig im Golfschuh ihres Mannes Daniel (einem Weinhändler, der beruflich oft unterwegs ist) ein Foto von seiner kleinen Familie findet, bricht für sie eine Welt zusammen. Als Lily wieder einen klaren Gedanken fassen kann, reist die ehrgeizige Abteilungsleiterin ihrem untreuen Ehemann in die Toskana hinterher. In Montevedova angekommen, findet Lily bei den alten Ferretti-Schwestern eine Unterkunft. Violetta und Luciana sind beide um die 80 und führen eine Cantucci-Bäckerei, die nicht mehr viel abwirft. Doch ihre Leidenschaft gehört der "Liga", deren Ziel es ist, "gute" Männer mit passenden Frauen zu verkuppeln - und Lily würde sehr gut zum gutaussehenden Alessandro passen. Doch die Liebe geht höchst eigenartige Wege, mit denen niemand rechnet... Lily ist eine sympathische Hauptperson, die es in ihrem Leben nicht immer leicht hatte und hier viele Schwierigkeiten meistern muss. Auch wenn die Mittvierzigerin anfangs etwas hart(herzig) wirkt, ändert sich dieser Eindruck spätestens nach ihrem Eintreffen in der Toskana. Von den mitwirkenden Charakteren macht Lily die beachtlichste Weiterentwicklung durch, obwohl ich nicht alle ihrer Handlungen und Taten nachvollziehen kann. Die liebenswerten Bewohner von Montevedova, wie die schlitzohrigen Ferretti-Schwestern, die kupplerischen Witwen der geheimen Liga oder die kleine Francesca bringen Farbe in die Geschichte und wurden reizvoll gestaltet. Neben der ansprechenden umgesetzten Romanidee punktet die unterhaltsame Story mit einigen überraschenden Wendungen und großartigen Orts- und Landschaftsschilderungen. Leider beinhaltet der Plot auch einige unrealistische Passagen und Längen sowie ein (für mich) übertrieben dargestelltes Ende. "Cantucci-Herzen brechen nicht" bietet neben vielen amüsanten und witzigen Stellen auch einige traurige Szenarien, wie z.B. der Verrat und die Kinderlosigkeit, unter der Lily leidet. Erzählt werden die turbulenten Geschehnisse vorwiegend aus der Sicht von Lily Turner (in der 3. Person), aber auch Daniel und Violetta schildern die Ereignisse aus ihrer jeweiligen Warte. Abgerundet wird dieser zauberhafte Roman durch unterhaltsam Dialoge und einen flüssigen, ausdrucksstarken Schreibstil. FAZIT: "Cantucci-Herzen brechen nicht" hat mich trotz kleiner Mankos wunderbar unterhalten, denn dank der abwechslungsreichen Geschichte mit interessanten Wirrungen, liebenswerten Charakteren voller Macken und Kanten und den wundervollen Schauplatzbeschreibungen, die einem die Toskana näher bringen, lässt sich dieser Roman von Sarah-Kate Lnych rasend schnell lesen. Dafür vergebe ich gern kurzweilige 4 STERNE.

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