Sarah-Kate Lynch Cheese! Lang lebe die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Cheese! Lang lebe die Liebe“ von Sarah-Kate Lynch

Corrie und Fee, Inhaber einer irischen Käsefarm, wissen es: Wenn die Chemie stimmt, dann kann man nicht nur köstlichen Käse erzeugen. Nein, auch in Liebesdingen muss die Chemie stimmen. Als Corries Enkeltochter nach einer gescheiterten Ehe auf der Farm Erholung sucht und dabei auf einen traurigen New Yorker Broker trifft, können Corrie und Fee ihre Magie wirken lassen ... Eine quirlige Komödie aus Irland, die den ersten Dingen des Lebens komische Seiten abgewinnt.

Ein ganz wunderbares Buch!!! Käse, Wein, Familie, Liebe und auch noch ein paar Schattenseiten des Lebens. Grandios!

— Enni

Zwei Männer mit Frauennamen, die Käse machen,schwangere Mädchen die Kühe melken.....Es geht um Käse, ist aber kein Käse:)

— Gluehwuermchen7

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  • Alles Käse - "Cheese! Lang lebe die Liebe"

    Cheese! Lang lebe die Liebe

    sternblut

    27. December 2015 um 13:11

    Corrie und Fee sind zwei Käsemacher aus Irland. Ihr Käse ist in aller Munde und von besonderem Geschmack. Doch etwas stimmt nicht mehr bei den beiden. Das merken sie, als der Geschmack sich verändert, nicht mehr gut genug ist. Es müssen neue Käsemacher her. Sie denken dabei an Abby, doch die ist mit ihrem Mann auf eine einsame Insel gezogen. Sie wissen noch nicht, dass Abby unglücklich ist und zu fliehen versucht. Und was ist mit dem amerikanischen Broker Kit, der alles verloren zu haben scheint und nun auf der Suche nach sich selbst ist? Das Buch ist den unterschiedlichen Charakteren entsprechend aufgebaut. Es wechselt zwischen der Sicht von Abby, Kit und den beiden irischen Käsemachern hin und her. Das ist an sich nicht schlecht, aber besonders am Anfang noch ein bisschen schwierig. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass ich so einen Aufbau meistens nicht so gerne mag. Etwas besser wird es, als die Personen nach und nach zusammenkommen. Da werden die Wechsel nicht mehr so krass, weil alles zusammenläuft und ineinander übergeht. Die Geschichte ist ziemlich skuril. Ich hab ja nichts gegen Käse, ich liebe Käse, aber das war mir dann doch wirklich zu viel. Egal wo, es wird die ganze Zeit von Käse geredet, von gutem und schlechtem, von kaputtem und von frischem... Als Abby so ein bisschen dem Wahnsinn entgegenläuft, dreht sich bei ihr alles um Käse im Kopf auf einmal. Es ist verständlich wieso, aber die Art und Weise, wie es in die Geschichte eingebaut wurde, war ziemlich strange. Teilweise konnte ich mit der Geschichte noch was anfangen, habe sogar mit etwas Begeisterung weitergelesen - und dann kam wieder irgendwas total Abwegiges, das das Buch noch bescheuerter gemacht hat, als es vorher war. Aber eins kann man dem Buch doch immerhin zusprechen: Es ist nicht ganz vorhersehbar. Es gibt immer wieder kleine Stellen in der Geschichte, die wirklich überraschen. Aber die sind eher selten. Die meiste Zeit habe ich wohl eher den Kopf geschüttelt. Die Charaktere sind nicht weniger skuril als die Geschichte. Die beiden Käsemacher fand ich eigentlich schon echt super, die hatten etwas an sich, das irgendwie sympathisch war. So richtig schrullig eben. Auch wenn ich sagen muss, dass ich nicht ganz damit klar kam, welche Art von Menschen sie als Melkerinnen eingesetzt haben. Das war mir dann doch wieder ein bisschen zu strange. Ich meine, es ist nachvollziehbar, dass sie Kühe glücklich sein müssen, aber dass es eine bestimmte Musik ist, die man singen muss... Und ich konnte zwar nachvollziehen, dass sie Mädchen helfen wollten, die nichts und niemanden mehr hatten, aber dass es NUR die sein durften ist doch fast schon wieder Diskriminierung, oder? Das war mir wirklich zu viel. Aber auch Abby und Kit waren für meine Verhältnisse schon fast zu arg. Ja, man kann Probleme haben. Ja, man kann mit manchen Sachen nicht zurecht kommen. Aber so? Ich denke, dass das mit Kit noch verständlich ist, aber Abby? Sie ist viel zu naiv, kommt eigentlich so überhaupt nicht mit der Welt klar und ist absolut unselbstständig. Auch als sie letztlich mehr und mehr mit der Käsemacherei und Kit zusammenwächst und langsam über ihre Probleme hinwegkommt. Ihr Charakter wird besser, wird angepasster und auch mit Kit wird es besser. Aber so richtig warm wurde ich trotzdem nicht mit ihnen. Dennoch muss ich sagen, dass die Charaktere abwechslungsreich gezeichnet sind. Manchmal ein bisschen flach, aber doch immerhin mit einigen wirklich spannenden Details. Sie haben mir nicht wirklich zugesagt, aber sie hat sich zumindest Mühe gegeben, die Beziehungen zwischen den Menschen möglichst vielseitig zu gestalten. Und das ist ihr schon soweit gelungen. Die Sprache, die Lynch verwendet ist soweit an die anderen Aspekte des Buches gehalten - sie ist skuril. Die Beschreibungen sind interessant, aber auch abstrakt. Die Detailtreue ist bemerkenswert, auch wenn es alles noch skuriler macht als es so oder so ist. Es passt. Das heißt aber nicht, dass es mir gefallen hat. Es war verwirrend und die Sprache hat es beinahe noch verwirrender gemacht. Die Ausdrücke, die sie verwendet hat, sind durcheinander, haben ein bisschen was von dem Wahnsinn und der Skurilität, die die Personen ausstrahlen. Kurzum: Chaos. Das Cover ist irgendwie lustig. Es ist ein Fell abgebildet, schwarz-weiß gefleckt. Wie das einer Kuh eben. Der Begriff "Cheese!" ist mit Gräsern und Blümchen gelegt. Einzig der Schriftzug des Namens und des Titels mit dem Hinweis "Roman" darunter, scheint nicht so ganz dazuzupassen. Es wirkt mir zu eckig. Ansonsten ist das Cover schön in die Geschichte eingepasst. Ich bin ehrlich: ich kann mich nicht mehr ganz und hundertprozentig an das Buch erinnern. Ich weiß eigentlich nur noch, dass ich es ziemlich grausam fand. Teilweise war es okay, zum Großteil aber auch wirklich schlecht. Die Geschichte war wirr und durcheinander, die Charaktere sehr skuril. Die meiste Zeit wusste ich überhaupt nicht, was ich von dem Ganzen halten soll. Ich habe am Ende zwar mitgefiebert, aber ich weiß nciht so genau, ob es war, weil das Ende in Sicht war oder weil es gut war. Das Ende war wohl tatsächlich das Beste. Ich habe mir aber wesentlich mehr erwartet und war doch sehr enttäuscht. Schade eigentlich.

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  • nicht alles ist Kaese, wo Kaese drauf steht ;-)

    Cheese! Lang lebe die Liebe

    Turtlestar

    17. May 2013 um 06:03

    Wenn ich ueber einen Flohmarkt laufe, interessieren mich besonders die Buecher, die man dort, oft sehr guenstig ersteigern kann. Meinem LAG gefaellt dies nicht so gut, er muss die Buecher naemlich nach Hause transportieren. Auf einem meiner Streifzuege, habe ich dieses Buch entdeckt. Wenn ich jetzt sage, warum ich es gekauft habe, lacht bestimmt jeder. Es war das Cover. Ich fand die Kuhflecken so toll. =o) Ehrlich, die waren der Grund. Und mal ehrlich, es hat sich doch gelohnt. Es ist eine leichte Leselektueren, die das Leben zweier Menschen beschreibt, die in Ihrem Leben einige Probleme haben. Beide fliehen nach Irland auf einen Hof, auf dem glueckliche Kuehe leben, die von schwangeren jungen Frauen, die singen gemolken werden und aus der Milch, wird der perfekte Kaese hergestellt. Natuerlich kommt die Liebe auch hier nicht zu kurz. Aber wer und wie und warum, muesst ihr dann schon selber rausfinden. Es geht um Kaese, aber es ist kein Kaese!

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  • Rezension zu "Cheese! Lang lebe die Liebe" von Sarah-Kate Lynch

    Cheese! Lang lebe die Liebe

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 21:27

    Alles andere als Käse! Das Käsen als parabel auf das Leben, die Liebe und den ganzen Rest. Herrlich schrullig, herrlich kitschig, herrllich herzzerschmelzend. *** Ein New Yorker Manager mit Buroutsyndrom bekommt von seinen Bekannten eine kleine Käsefarm in der tiefsten irischen Provinz empfohlen. Ebenfalls dort anwesend: Eine junge Frau - die Erbin der Käsefarm, vom Leben und ihrem Mann enttäuscht, sowie zwei schrullige Greise mit Frauennamen und eine Mengende singender Maiden. Ein herzzerreißend wunderschönes Buch - ein bissen kitschig vielleicht - aber das macht es mit der skurrilen Geschichten wieder wett. *** Unbedingt eine Ecke Lieblingskäse ins Haus holen, bevor man anfängt zu lesen! Sonst wird man wahnsinnig auf der Suche danach :)

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  • Rezension zu "Cheese! Lang lebe die Liebe" von Sarah-Kate Lynch

    Cheese! Lang lebe die Liebe

    SonnenBlume

    01. February 2010 um 12:40

    Abbey und Kit kennen sich nicht. Sie wohnt mit ihrem Mann Martin auf den Sulivan-Inseln, der sie allerdings mit den anderen Frauen im Dorf betrügt. Er ist ein New Yorker Investmentbanker und hat gerade seine Frau verloren. Abbeys Großvater lebt in Irland und er ist ihr einziger Zufluchtsort, da ihre Mutter im Grunde nicht von ihr wissen will. Als sie auf der Farm ihres Großvaters Kit trifft, findet sie ihn auf Anhieb unsympatisch. Aber doch müssen sie geminsam den weltberühmten Coolarney Käse machen. Irgendwie neigen sie dann aber doch dazu, zuzugeben, dass sie sich mögen. Und damit wird auch der Käse wieder perfekt ... Hach ja, was für eine Lovestory. Ein wahres Hin und Her. Aber ich musste oftmals auch kichern - oder ein paar Tränchen vergießen. Ein richtiges Wechselbad der Gefühle. Dafür war ich am Anfang verdattert, dass Corrie und Fee Männer sind ^^ Aber am Ende, das mit Jacey, das fand ich wirklich doof. Das hatt irgendwie die Spannung genommen. Man wartet so sehnsüchtig darauf, dass Kit und Abbey zusammenkommen - und dann kommt sie! Unglaublich! Aber abgesehen davon war das Buch eine nette Unterhaltung, sprachlich schön zu lesen und die Idee war auch außergewöhnlich. Somit bekommt "Cheese!" 3 *** von mir.

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  • Rezension zu "Cheese! Lang lebe die Liebe" von Sarah-Kate Lynch

    Cheese! Lang lebe die Liebe

    Kringel

    18. May 2007 um 18:54

    Das wohl ungefähr beste Buch über Käse. Sehr schön mit viel Witz, Zauber und vielen Schwangeren Frauen, die Kühe melken und dabei The sound of music singen...

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