Sarah-Kate Lynch Ein gewisses Prickeln

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Inhaltsangabe zu „Ein gewisses Prickeln“ von Sarah-Kate Lynch

Perlend, samtig, von schönstem Gold - Tsaren und Könige liebten den Champagner der Dynastie Peine, doch inzwischen sind die Tage des Traditionshauses gezählt. Der letzte Besitzer hat die Reben vernachlässigt, und seine Tochter Clementine steht vor dem Ruin. Zu ihrem Entsetzen muss sie das Erbe mit Mathilde, ihrer ungeliebten Schwester, teilen, die sich rücksichtslos im Schloss einquartiert. Vergessen geglaubte Affären und Rivalitäten wirbeln alles durcheinander, sodass es nicht nur in den Kellern gärt. Nur ein Wunder kann den Herzschmerz der Töchter kurieren und das Schloss wieder mit Freude erfüllen.

Unterhaltsam und nett für Zwischendurch.

— Avinja

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  • Rezension zu "Ein gewisses Prickeln" von Sarah-Kate Lynch

    Ein gewisses Prickeln

    PrinzessinMurks

    14. January 2011 um 10:45

    Nachdem ihr Buch "Cheese!" eines meiner Lieblingsbücher ist, hatte ich gehofft, dass der dort praktizierte Mix aus Vollblut-Lebensmittelkunde, einer kleinen daraus abgeleiteten Philosophie und luftiglockerer Liebesgeschichte auch mit Champagner funktioniert - wurde aber enttäuscht. Mein Problem: Die phlegmatische Traubenerbin, die allein und glücklich in Ihren Weinbergen und Champagnerkellern lebt, geht mir völlig gegen den Strich und die dazustoßende Lebefrau von Schwester, die dem Plot die entscheidenden Horizont-Impulse geben soll, ist nicht sympatischer. Also: Nix für mich. Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher.

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  • Rezension zu "Ein gewisses Prickeln" von Sarah-Kate Lynch

    Ein gewisses Prickeln

    vroni71

    21. January 2008 um 17:40

    War ganz okay. Der Anfang war etwas langweilig, wollte es schon an die Seite legen. Habe es trotzdem durch gelesen und muß sagen das es ein schönes Ende hat.

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