Sarah Addison Allen

 4.3 Sterne bei 148 Bewertungen
Autor von Mein zauberhafter Garten, Die Mondscheinbäckerin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sarah Addison Allen

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Mein zauberhafter Garten

Mein zauberhafter Garten

 (54)
Erschienen am 12.04.2010
Die Mondscheinbäckerin

Die Mondscheinbäckerin

 (51)
Erschienen am 19.08.2013
Das Wunder des Pfirsichgartens

Das Wunder des Pfirsichgartens

 (29)
Erschienen am 20.01.2014
Mein zauberhafter Garten: Roman

Mein zauberhafter Garten: Roman

 (1)
Erschienen am 27.07.2009
The Peach Keeper

The Peach Keeper

 (2)
Erschienen am 10.01.2012
The Girl Who Chased the Moon

The Girl Who Chased the Moon

 (2)
Erschienen am 08.02.2011
Lost Lake

Lost Lake

 (1)
Erschienen am 26.02.2015
The Sugar Queen

The Sugar Queen

 (1)
Erschienen am 30.06.2012

Neue Rezensionen zu Sarah Addison Allen

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Engelmels avatar

Rezension zu "Das Wunder des Pfirsichgartens" von Sarah Addison Allen

Anfangs schnulzige Vorstadtliebelei, später eher Krimi
Engelmelvor 2 Jahren

Ein Club, der vor vielen Jahren von 2 Freundinnen gegründet wurde, feiert Jubiläum. Hierfür wird das "Clubhaus", eine alte Villa, restauriert,  damit dort die Feierlichkeiten stattfinden können.. Bei den Renovierungsarbeiten werden Geheimnisse aufgedeckt, von denen keiner geahnt hätte. Diese bringen das Leben von Willa und Paxton durcheinander, führen aber auch zu neuen Freundschaften.  

Mein Fazit: Die Geschichte beginnt wenig spannend, klingt nach kitschiger Liebeslektüre. Im Verlauf jedoch entwickelt es sich mehr oder weniger zu einem spannenden,interessanten Krimi. Gut beschrieben sind die einzelnen Charaktere, wobei die beiden alten Damen bzw Willas Großmutter mehr einbezogen werden könnte. 

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "Die Mondscheinbäckerin" von Sarah Addison Allen

Magischer Mix aus Liebe, Kuchen, tragischen Ereignissen und Hoffnung
Schlehenfeevor 2 Jahren

Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die 17jährige Emily zu ihrem Großvater nach Mullaby, den Heimatort ihrer Mutter, von dem sie aber niemals erzählte. Emily versucht, sich auf die Spuren ihrer Mutter zu begeben, aber die merkwürdigen Ereignisse, die in Mullaby vorgehen, geben ihr zusätzliche Rätsel auf. Was hat es mit der Familie Coffey auf sich, deren Sohn Win Emily so anziehend findet, was bedeuten die Irrlichter im Garten oder die sich verändernde Tapete? Und warum back Nachbarin Julia ständig leckere Kuchen?

Der Titel „Die Mondscheinbäckerin“ verspricht zuckersüßen Kitsch, doch das Buch wartet mit tiefgründigeren Elementen auf, was mich sehr positiv überrascht hat.
Die Charaktere waren interessant, entsprachen aber wie der Inhalt auch in wesentlichen Aspekten aber dem Buch „Mein zauberhafter Garten“ von Sarah Addison Allen, welches ich ebenfalls dieses Jahr gelesen habe. Es war, als hätte die Autorin mit der gleichen Schabloene gezeichnet: der gleiche magische Ort, Familien mit seltsamen Traditionen bzw. Familiengeheimnissen, Frauen, die sich nicht eingestehen können, dass die Liebe ihres Lebens vor ihnen steht und deshalb Annäherungsversuche über weite Strecken abblocken.....

Aus diesem Grund war ich leider nicht übermäßig begeistert von der Mondscheinbäckerin. Auch der holprige Schreibstil, über den ich im anderen Roman schon gestolpert bin, war wieder auffällig. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber die Aussagen lesen sich einfach nicht flüssig und elegant, sondern abgehackt und hölzern.

Ich hatte einige Probleme, in die Geschichte einzufinden, aber ein wunderbares, offenes Ende hat mich dann wieder versöhnt.

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "Mein zauberhafter Garten" von Sarah Addison Allen

Anders als erwartet
Schlehenfeevor 3 Jahren

Claire Waverley lebt ein geordnetes Leben im Wohnhaus ihrer Großmutter. Sie kennt die geheimen Wirkungen der Pflanzen und ihr Partyservice floriert. Claires Ordnung wird durcheinandergebracht als ihr neuer Nachbar einzieht und ein Interesse an ihr entwickelt sowie als ihre Schwester Sydney plötzlich mit ihrer kleinen Tochter im Schlepptau auftaucht. Sydney ist vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen und muss nun ihrerseits ihr Leben in Ordnung bringen.

„Mein zauberhafter Garten“ ist eine kurze Lektüre für zwischendurch, die ich in einigen Aspekten merkwürdig fand.
Vom Inhalt her wird einem durch den Klappentext vorgegaukelt, dass Sydneys Mann sie aufspüren wird und die Schwestern sich einen Plan überlegen. Dies passiert im letzten Kapitel, aber der erwartete „Showdown“ ist nach einer halben Seite vorbei. Nun, ich war enttäuscht.
Auch andere Aspekte wirft die Autorin einem praktisch vor die Füße ohne sie zu erklären: Was hat es mit dem Apfelbaum auf sich? Ist hier Magie im Spiel und woher kommt sie? Als Kräuterhexen werden die Waverleys nicht gerade beschrieben. Außerdem irritierte mich, dass einigen Familien bestimmte Eigenschaften zugeschrieben wurden: die einen waren merkwürdig, die anderen sexbesessen und wiederum andere heirateten immer ältere Frauen. Es wirkte alles etwas klischeehaft, wenn nicht sogar lächerlich.
Merkwürdig fand ich auch die Sprache, vielleicht lag es aber auch an der Übersetzung. Die Sätze wirkten abgehackt und holprig auf mich. Vieles wird angedeutet, aber nicht klar ausgesprochen.
„Mein zauberhafter Garten“ war ein ausgesprochen merkwürdiges Leseerlebnis hatte aber auch positive Aspekte, so dass mir das Buch irgendwie auch wieder gefiel.

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