Sarah Addison Allen

 4,3 Sterne bei 153 Bewertungen
Autor von Mein zauberhafter Garten, Die Mondscheinbäckerin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sarah Addison Allen

Sarah Addison Allen wurde in Asheville, North Carolina, geboren, wo sie Literaturwissenschaft studierte und auch heute noch lebt. Ihre Romane, darunter ihr Debüt »Mein zauberhafter Garten« und ihr neues Werk »Das Wunder des Pfirsichgartens«, sind allesamt »New York Times«-Bestseller und begeistern mit einer Prise Magie und wunderschöner Südstaatenkulisse.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sarah Addison Allen

Cover des Buches Mein zauberhafter Garten (ISBN: 9783442468010)

Mein zauberhafter Garten

 (57)
Erschienen am 12.04.2010
Cover des Buches Die Mondscheinbäckerin (ISBN: 9783442477234)

Die Mondscheinbäckerin

 (52)
Erschienen am 19.08.2013
Cover des Buches Das Wunder des Pfirsichgartens (ISBN: 9783442479511)

Das Wunder des Pfirsichgartens

 (30)
Erschienen am 20.01.2014
Cover des Buches Mein zauberhafter Garten: Roman (ISBN: 9783641026424)

Mein zauberhafter Garten: Roman

 (1)
Erschienen am 27.07.2009
Cover des Buches The Peach Keeper (ISBN: 9780553385601)

The Peach Keeper

 (2)
Erschienen am 10.01.2012
Cover des Buches The Girl Who Chased the Moon (ISBN: 9780553385595)

The Girl Who Chased the Moon

 (2)
Erschienen am 08.02.2011
Cover des Buches Lost Lake (ISBN: 9781444787085)

Lost Lake

 (1)
Erschienen am 26.02.2015
Cover des Buches The Sugar Queen (ISBN: 0553590332)

The Sugar Queen

 (1)
Erschienen am 30.06.2012

Neue Rezensionen zu Sarah Addison Allen

Cover des Buches Die Mondscheinbäckerin (ISBN: 9783442477234)K

Rezension zu "Die Mondscheinbäckerin" von Sarah Addison Allen

Wunderschön
Kleinbrinavor 7 Stunden

Mit „Die Mondscheinbäckerin“ bin ich ein großes Risiko eingegangen, denn ich habe das Buch einzig und allein wegen dem Cover gekauft und habe nicht einmal den Klappentext gelesen. Manche Spontankäufe können dadurch schnell in die Hose gehen, aber zum Glück nicht dieses, denn „Die Mondscheinbäckerin“ hat mich positiv überrascht, sodass dieser Kauf definitiv eine gute Entscheidung war.

Sarah Addison Allen besitzt einen wunderschönen Schreibstil, der mich schnell verzaubern konnte. Charaktere und Ortschaften werden sehr detailliert beschrieben, sodass ich mir sehr viel davon bildlich vorstellen konnte. Obwohl die Hauptfigur Emily gerade einmal 17 Jahre alt ist, würde ich dieses Buch nicht unbedingt als Jugendbuch bezeichnen, da auch viele erwachsene Figuren eine große Rolle spielen und es um so viel mehr geht, als die üblichen Schwärmereien von Teenagern. „Die Mondscheinbäckerin“ ist phantasievoll, tragisch, oftmals melancholisch, aber auch humorvoll, was hierbei eine perfekte Mischung bildet.

Ein Kritikpunkt wäre jedoch die Vorhersehbarkeit, denn stellenweise war es mir fast schon zu schnell klar, worauf einige Handlungsstränge hinauslaufen werden. Ein weiterer, kleiner Kritikpunkt ist die Tatsache, dass ich die Geschichte aus der Ich-Perspektive noch besser gefunden hätte. Eine neutrale Erzählung ist zwar auch ganz nett, aber dadurch sind mir zu viele Gefühle und Gedanken der einzelnen Figuren verloren gegangen, was ich ganz besonders bei Julia sehr schade finde. Dennoch hat mich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten.

In diesem Buch werden gleich mehrere Geschichten erzählt und nicht nur eine. Obwohl alles in irgendeiner Art und Weise miteinander zusammenhängt, werden gleich mehrere Schicksale aufgearbeitet, die es in sich haben. Emilys Mutter stirbt und da sie keine Angehörigen hat, muss sie nach Mullaby, damit sich ihr bislang vollkommen unbekannter Großvater um sie kümmern kann. Da ihre Mutter in diesem Ort nicht unbedingt der beliebteste Mensch war und für eine schreckliche Sache verantwortlich gemacht wird, halten sich viele von Emily fern und geben ihr das Gefühl, dass sie nicht erwünscht wäre. Lediglich Win Coffey, Sohn des Bürgermeisters, scheint sich für sie zu interessieren und steht ihr bei. Gleichzeitig lernt man auch Julias Geschichte kennen. Sie ist ebenfalls erst seit kurzer Zeit wieder in Mullaby, da sie das Restaurant ihres verstorbenen Vaters übernommen hat. Sie hat kaum gute Erinnerungen an Mullaby und möchte am liebsten sofort wieder weg, allerdings muss sie erst noch das Restaurant weiterführen, um es hinterher für viel mehr Geld zu verkaufen. Dabei muss sie sich auch mit ihrer Vergangenheit und Sawyer, einem One Night Stand aus der Schulzeit, auseinandersetzen. Außerdem wird die Geschichte der Coffeys erzählt. Diese sind schon sehr lange in Mullaby und tragen ein Geheimnis mit sich herum, dass nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf. Zwar wurde dieses Geheimnis vor vielen Jahren schon einmal aufgedeckt, wird seitdem jedoch totgeschwiegen und so hoffen alle Beteiligten, dass das Geheimnis kein weiteres Mal ans Tageslicht kommt. Die Männer der Familie Coffey dürfen bei Dunkelheit nicht das Haus verlassen und sind auch sonst sehr auf ihr Image bedacht.

Wer jetzt beim Thema Dunkelheit auf Vampire oder Werwölfe hofft, der wird enttäuscht sein, denn die Antwort ist viel simpler, aber dafür auch sehr viel schöner. Zwar werden zu dieser Thematik nicht unbedingt viele Fragen beantwortet, aber dennoch fühlte ich mich bestens unterhalten, auch wenn nicht alle Fragen beantwortet wurden.

Die Covergestaltung ist wunderschön und für mich Kaufgrund Nummer 1. Die Schmetterlinge, die Sterne, der Mond und die Haltung des Paares hat mir so gut gefallen, dass „Die Mondscheinbäckerin“ einfach in mein Regal musste. Dazu ist das Cover sogar durchaus passend zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und sehr ansprechend. Dabei wird weder zu viel, noch zu wenig verraten.

Insgesamt bin ich von „Die Mondscheinbäckerin“ positiv überrascht und habe eine Geschichte vorgefunden, die an vielen Stellen zwar sehr vorhersehbar erscheint, aber dennoch mit interessanten Figuren punkten kann. „Die Mondscheinbäckerin“ wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Sarah Addison Allen gewesen sein. Sehr empfehlenswert!

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Cover des Buches Die Mondscheinbäckerin (ISBN: 9783442477234)Mizukinesss avatar

Rezension zu "Die Mondscheinbäckerin" von Sarah Addison Allen

Magisch Romantisch
Mizukinessvor einem Jahr

Ich habe das Buch in drei Tagen in den Sommerferien verschlungen. Es ist schön geschrieben. Am Anfang haben alle Protagonisten ihre Probleme. Es gibt viele Mysterien der Stadt und bei ihren Bewohnern. Jeder hat seine Geheimnisse und Vergangenheit. Nach und nach werden Geheimnisse gelüftet, Rätsel gelöst und mit der Vergangenheit abgeschlossen. So hat am Ende jeder sein Happy End.

Die Geschichte wird wechselnd aus der Perspektive, verschiedener Protagonisten erzählt.

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Cover des Buches Mein zauberhafter Garten (ISBN: 9783442468010)Die-Glimmerfeens avatar

Rezension zu "Mein zauberhafter Garten" von Sarah Addison Allen

Ich habe es sehr gerne gelesen
Die-Glimmerfeenvor 2 Jahren

Claire Waverley führt die Tradition ihrer Großmutter fort und kümmert sich mit Hingabe um den magischen Garten und das Haus, dass sie geerbt hat. Obwohl ihnen Claire etwas merkwürdig vorkommt, wissen die Einwohner des kleinen Städtchens den zauberhaften Catering-Service von ihr zu schätzen. Claires Schwester Sydney ist vor zehn Jahren von Zuhause fortgelaufen um ihr Glück in der Fremde zu machen, aber leider ist sie an den falschen Mann geraten und flieht mit ihrer kleinen Tochter in das Haus der Familie.

Dieser Roman um eine magische Familie ist so zauberhaft und wunderschön erzählt, dass man ihn immer wieder lesen möchte. Die Familie Waverley muss man einfach ins Herz schließen. Claire weiß um die Geheimnisse der Kräuter und Früchte, so dass ihre Speisen immer einen Hauch Magie enthalten. Sie ist eine eher distanzierte Frau, die durch den neuen Nachbarn Tyler völlig aus dem Takt gebracht wird. Ihre Schwester Sydney flieht mit ihrer Tochter Bay vor ihrem gewalttätigen Mann und sucht Schutz bei ihrer großen Schwester, der sie nie wirklich Nahe stand. Besonders ans Herz ist mir auch der Apfelbaum und die alte Tante Evanelle gewachsen, die sich gerne die knackigen Hintern von Joggern ansieht und für jeden das passende Geschenk parat hat.

Ich will hier gar nicht zu viel verraten, aber wer den Film ‚Zauberhafte Schwestern‘ mag, wird sich in dieses Buch total verlieben. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!

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