Sarah Addison Allen Das Wunder des Pfirsichgartens

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Inhaltsangabe zu „Das Wunder des Pfirsichgartens“ von Sarah Addison Allen

Über einer idyllischen Kleinstadt liegt ein Hauch von Magie in der Luft ... In einer idyllischen Kleinstadt in North Carolina führt Willa Jackson einen gemütlichen Laden, der mit herrlichem Gebäck und Kaffee lockt. Dann allerdings gerät ihr Leben ziemlich durcheinander, als die alte Villa, die einst im Besitz der Jacksons war, renoviert wird. Plötzlich flattert ihr mit der Einladung zur Neueröffnung nicht nur ein Mann ins Haus, sondern auch die umtriebige Paxton Osgood, die den Umbau leitet. Zusammen entdecken die beiden jungen Frauen im Garten des Anwesens ein Familiengeheimnis, das allerlei wunderliche Dinge in Gang bringt …

Für mich zu viel Hokuspokus - ich hatte etwas anderes erwartet! Mittelgut - 3 Sterne

— Isaopera

Ein Buch für die Seele, einfach schön.

— Tina06

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  • Anfangs schnulzige Vorstadtliebelei, später eher Krimi

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    Engelmel

    12. March 2017 um 08:00

    Ein Club, der vor vielen Jahren von 2 Freundinnen gegründet wurde, feiert Jubiläum. Hierfür wird das "Clubhaus", eine alte Villa, restauriert,  damit dort die Feierlichkeiten stattfinden können.. Bei den Renovierungsarbeiten werden Geheimnisse aufgedeckt, von denen keiner geahnt hätte. Diese bringen das Leben von Willa und Paxton durcheinander, führen aber auch zu neuen Freundschaften.   Mein Fazit: Die Geschichte beginnt wenig spannend, klingt nach kitschiger Liebeslektüre. Im Verlauf jedoch entwickelt es sich mehr oder weniger zu einem spannenden,interessanten Krimi. Gut beschrieben sind die einzelnen Charaktere, wobei die beiden alten Damen bzw Willas Großmutter mehr einbezogen werden könnte. 

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  • Geheimnisse können verbinden

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    Forila

    06. September 2015 um 19:14

    „Das Wunder des Pfirsichgartens“ besteht nicht nur aus einer Liebesgeschichte, sondern gleich aus Zweien und einem düsteren Geheimnis, das in der Vergangenheit der Großmütter der beiden Protagonistinnen liegt. In einer idyllischen Kleinstadt in North Carolina führt Willa Jackson einen gemütlichen Laden, der mit herrlichem Gebäck und Kaffee lockt und Outdor-Zubehör anbietet. Dann allerdings gerät ihr Leben ziemlich durcheinander, als die alte Villa, die einst im Besitz ihrer Vorfahren war, renoviert wird. Sie war noch nie auf dem Anwesen, da es ihr irgendwie Angst einjagt. Doch das ändert sich als Colin Osgood, jetziger Erbe des Anwesens, wieder in seine Heimatstadt zur Eröffnung zurückkehrt, um seiner Schwester Paxton bei der Außengestaltung zu helfen. Colin scheint viel Interesse an Willa zu haben, doch sie weiß nicht so recht damit umzugehen. Paxton scheint den Umbau völlig im Griff zu haben, dennoch wirkt auch sie nervös und nicht bei der Sache. Kann auch hierfür der Grund ein Mann sein? Beide Frauen durchleben gleichzeitig einige Veränderungen in ihren so unterschiedlichen Leben. Freunde waren sie bisher nie. Doch als sie im Garten des Anwesens auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis ihrer Großmütter treffen, scheint es die beiden miteinander zu verbinden. Ein sehr schöner Sommerroman zum Träumen, aber auch sehr spannend und interessant!

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  • Ein sehr empfehlenswertes Buch, berührend - magisch

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    Lesegenuss

    24. February 2014 um 18:12

    Wenn sich Dingen verändern, achtet niemand auf die Zeichen. So auch in Walls of Water, einer idyllisch gelegenen Kleinstadt in North Carolina. Dort betreibt Willa Jackson einen Laden mit Wanderausrüstung, doch auch ihr Gebäck und Kaffeekreationen sind beliebt. Auch Paxton Osgood lebt hier und ihr großes Projekt, der Umbau von der alten Villa, die ehemals im Besitz der Familie von Willa Jackson war, steht kurz vor der Vollendung. „Blue Ridge Madam“, so sollte es in Zukunft heißen. Anlässlich der Neueröffnung erhält auch Willa, stellvertretend für ihre Großmutter, eine Einladung. Vor 75 Jahren gehörte ihre Oma zu den Gründungsmitgliedern des Damenklubs. Ohne vorherige Ankündigung taucht Paxtons Bruder Colin auf, allerdings war er auch für die Landschaftsgestaltung des Anwesens verantwortlich. Willa, Colin, Paxton, alle drei kannten sich von der Schule her, aber danach pflegten sie eigentlich keinen Kontakt mehr miteinander. Jede einzelne Charakltere ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Was nicht nur an den Gegensätzen beider Frauen liegt, sondern eben die Art und Weise, wie die Autorin sie erschaffen, beschrieben und in der Handlung leben. Auch Paxtons Großmutter lebt noch und ist in dem gleichen Altersheim wie Willas untergebracht. Erst im Laufe der Geschichte erfährt der Leser, was die beiden alten Damen noch bis in die heutige Zeit miteinander verband. Verhindern können die zwei allerdings nicht, die Entdeckung eines jahrzehntelang gehüteten Geheimnisses Zitat S. 141 Sie hatte geklungen, als wäre diese Freundschaft ein lebendiges, atmendes Wesen. Als wäre sie in dem Moment, als sie geschlossen wurde, lebendig geworden und keineswegs verschwunden, nur weil die Außenwelt sie nicht mehr wahrnahm. Wie weit würde eine solche Freundschaft gehen? Weit genug, um zu lügen? Oder weit genug, um die Wahrheit zu sagen? Ganz ehrlich, ich möchte gar nicht zu viel von diesem tollen Buch erzählen. Die Autorin hat eine ganz besondere Art, den Leser mit ihrer Geschichte zu verzaubern. Das ist purer Lesegenuss, den ich liebe. Es ist fast so, als wenn ich in meinen Lieblingsladen gehe, wo Pralinen und Bonbons selbst hergestellt werden. Und wenn man die Tür öffnet, wird man gleich gefangen genommen von köstlichen Düften, die aus der „Hexenküche“ kommen. Das Cover verführerisch gestaltet und doch nicht aufdringlich. Da ich „Die Mondscheinbäckerein“ auch schon angefangen habe, gehört Sarah Addison Allen mit auf meine Liste der LieblingsautorInnen. Sarah Addison Allen hat es mit ihrer Sprache, ihrem Schreibstil verstanden, den Leser mit ihrem Buch zu fesseln. Es braucht nicht immer Spannung oder Romantik, die Art und Weise, wenn es um Gefühle geht, das Schaffen passender Charaktere, kann etwas Einzigartiges entstehen. Das Ende naht schnell und man möchte noch mehr davon lesen. Schade, schon durch! war mein erster Gedanke.„Das Wunder des Pfirsichgartens“ kann ich nur empfehlen. Es ist ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt, eben ein besonderes Buch, nicht langweilig, exzellent geschrieben, sehr empfehlenswert.

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  • Die Geschichte einer lebenslangen Freundschaft

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    Monika58097

    22. February 2014 um 16:57

    Willa lebt im beschaulichen Örtchen Walls of Water in North Carolina. Dort führt sie einen Laden für Sportausrüstung. Ihre Angestellte ist eine wahre Barista und viele Kunden werden von Rachels köstlichem Kaffee angelockt. Dann auf einmal wird das Madam umgebaut, die alte Villa von Willas Familie. Merkwürdige Dinge passieren. Die Türglocke läutet, obwohl niemand das Geschäft betreten hat. Und überall und immer wieder ein Hauch von Pfirsichduft. Und dann bringt auch noch Colin Osgood Willas Leben durcheinander. Colin, der auch einst in Walls of Water lebte und jetzt nur da ist, um das Gartenprojekt am Madam zu beaufsichtigen. Colin und Willa kommen sich näher, doch hat diese zarte Liebe eine Chance? Dann ist da noch Colins Schwester Paxton. Willa und Pax standen sich nie besonders nah, doch eine Entdeckung im Garten der alten Villa führt die beiden jungen Frauen zueinander. Zu sich, ihren Großmüttern und zu einem Familiengeheimnis. "Das Wunder des Pfirsichgartens" - ein charmanter Roman, dem ein feiner Zauber innewohnt. Der Zauber einer Freundschaft, die Jahrzehnte andauert. Sarah Addison Allen schreibt bildhaft und sehr angenehm. Eine bezaubernde Geschichte über Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt. Ein Roman, bei dem man die Zeit vergessen kann. Erschienen im Goldmann-Verlag. www.goldmann-verlag.de www.facebook.com/goldmann-verlag

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  • Ein Roman der verzaubert und zu Herzen geht

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    InaVainohullu

    16. February 2014 um 17:56

    Meinung: Willa Jackson lebt in Wall of Waters, North Carolina, ein eher zurückgezogenes Leben, ihre Freitagabende verbringt sie mit Wasch-Party's und das Sortieren ihrer Socken ist quasi ihr wöchentliches Highlight. Obwohl sie nie wieder in das Städtchen zurückkehren wollte, wird sie nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters sesshaft und eröffnet ihr eigenes Outdoor-Sportgeschäft. Jeden Morgen, bevor sie sich auf den Weg zur Arbeit macht, besucht sie ihre demente Großmutter Georgie. Auch Paxton Osgood schaut jeden morgen bei ihrer Grandma vorbei. Doch die blinde Agatha ist das krasse Gegenteil von Georgie. Sie treibt nicht nur die Schwestern, sondern auch ihre Enkelin mit ihrer vermeintlich bösen Ader in den Wahnsinn. Dabei will Paxton doch nur Gutes, sie möchte den beiden Damen zu Ehre, die seit ihrer Jugend befreundet waren, das alte heruntergekommene "Madam" restaurieren und das 75-jährige Bestehen des Damenklubs feiern. Während sich Paxton in die Vorbereitungen stürzt, versucht Willa auf Teufel komm raus, die Einladung des Klubs zu ignorieren. Beide Frauen ahnen bei ihren Beschäftigungen nicht, das unter dem "Madam" ein Skelett liegt, das bald schon ihr beider Leben aus den Fugen reißt.... Das Cover wirkt zwar recht schlicht, aber sommerlich frisch und passt rein optisch natürlich hervorragend zum Titel. Ich liebe Sarah Addison Allens Schreibstil, denn sie hat ein großartiges Händchen dafür, eine magische Stimmung zu erschaffen, die den Leser fesselt und zum Träumen einlädt. Bereits nach wenigen Seiten ist man komplett gefangen und möchte das Buch auf keinen Fall mehr aus der Hand legen. Einer Freundin gegenüber hab ich es erst kürzlich wie folgt beschrieben: "Kennst du diesen einen Film mit Sarah Michelle Gellar, in dem sie ne Köchin ist und alle mit ihrer Vanille verzaubert ? Da wabert dann überall Nebel und die Leute sind hin und weg.....so sind die Bücher von Sarah Addison Allen...einfach nur zauberhaft." Schon mit der "Mondscheinbäckerin" hat sie mich komplett verzückt und mit "Das Wunder des Pfirsichgartens" legt sie die Latte noch ein Stück höher, denn was auf den ersten Blick wie eine sommerliche, leichte Liebesgeschichte wirkt, geht direkt ins Herz, ist überraschend tiefgründig und vielseitig ! Obwohl Willa und Paxton gemeinsam zur Highschool gegangen sind, waren sie nie wirklich befreundet. Willa gehörte seinerzeit eher zu den Freaks und hat mit ihren Streichen für eine Menge Aufregung gesorgt, während Paxton, von ihrer Mutter noch heute überbehütet, die typisch amerikanische Vorzeigetochter war. Jetzt, als die beiden erwachsen sind, und dieses ominöse Skelett und auch zwei junge Männer auftauchen, die eigentlich schon immer da waren, beginnen die beiden plötzlich an einem Strang zu ziehen und zumindest der Sache mit dem Toten auf den Grund zu gehen. Überraschend hierbei ist, das Agatha viel mehr weiß, als sie zuerst verrät. Ich möchte gar nicht so sehr auf den Inhalt eingehen, denn das Buch ist mit seinen 288 Seiten eigentlich viel zu kurz, zumindest für meinen Geschmack. Was ich jedoch loswerden muss, ist meine Begeisterung für die Handlung, denn ich dachte wirklich, ich würde "nur" eine Liebesgeschichte lesen und war umso überraschter, als es immer neue Facetten gab, mit denen ich nicht gerechnet habe. Es geht um Freundschaft, um Vertrauen, aber auch um die Suche nach dem eigenen Ich, das "über seinen Schatten springen" und "sich durchsetzen" um im eigenen Leben bestehen zu können. Abgerundet wird die Geschichte durch die detaillierten Kulissen und die liebenswerten, signifikanten Protagonisten. Jeder hat seine Eigenarten und wirkt auf mich gerade deshalb besonders sympathisch und echt. Fazit: Sarah Addison Allen ist für mich eine Wort-Magierin, die mich mit ihren Geschichten verzaubert und mit ihrem dritten Roman, der wahrlich zu Herzen geht und mit liebenswerten Protagonisten und überraschendem Tiefgang überzeugt, endgültig auf die Liste meiner liebsten Autoren gewandert ist.

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  • Ein magischer Hauch von ...

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    Athene

    10. February 2014 um 11:01

    INHALT: In einem kleinen Örtchen in North Carolina steht ein besonderes Ereignis an. Die Gründung des Damenclubs jährt sich und die Enkelinnen der Gründerinnen, Paxton und Willa, stoßen ungewollt auf ein Geheimnis, das eine Reihe von Ereignissen auslöst. Oder gibt es magische Hilfe? FAZIT: Ich gebe zu, dass ich ohne das Cover vermutlich nicht zugegriffen hätte, denn derzeit gibt es einige Bücher, die sich um die Entdeckung von Familiengeheimnissen drehen. Aber dieses grüne orange Cover mit den schönen Pfirsichen darauf - zu dieser kalten grauen Jahreszeit - musste dann doch sein. Der Aspekt der Magie, Geister, Ahnen etc. war mir am Anfang des Buches etwas suspekt. Denn die Geschichte des Damenclubs und des Pfirsichbaumes mit seinem verborgenen Geheimnisses hätte meiner Meinung nach die Geschichte allein getragen. Die Magie lässt die Enkelinnen Paxton und Willa an die alten Geschichten der Großmütter denken und irritiert den Leser doch in so mancher Szene. In einigen anderen Szenen fand ich sie doch wiederum passend. Denn alte Fotokisten und Erinnerungsstücke, die älter als 50 Jahre alt sind, haben doch etwas Magisches und sind die Wurzel der eigenen Vergangenheit. Der Kleinstadtcharme wird hier gepaart mit der Problematik, dass jeder jeden kennt und seine vorgefertigte Meinung hat, so dass die Heldinnen Paxton und Willa in ihre Rollen hinein gewachsen sind und fast nicht mehr hinauskommen. Doch das Familiengeheimnis schweißt die beiden auf wundersame und doch glaubwürdige Art und Weise zusammen und gibt beiden die Möglichkeit, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Die eingebaute Kaffeewissenschaft von Willas Mitarbeiterin fand ich zum Schmunzeln, obwohl ich bei diesem Buch tatsächlich einen heißen Pfirsichtee getrunken habe: 3,5 von 5 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2014/02/sarah-addison-allen-das-wunder-des.html

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  • Ein zarter Hauch von Magie und jede Menge Geheimnisse...

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    justitia

    08. February 2014 um 21:29

    "Das Wunder des Pfirsichgartens" von Sarah Addison Allen ist ein wahres Wohlfühlbuch, das gespickt ist von jeder Menge Geheimnissen, Irrungen und Wirrungen gepaart mit einem zarten Hauch von Magie... Zum Cover: Das Cover ist wirklich magisch und strahlt eine ländliche Idylle aus. Hervorgerufen wird dieser Eindruck von den leckeren, saftigen Pfirsichen, die auf einem Tisch mit einer rot-weiß karierten Tischdecke liegen. Auch der Titel knüpft wunderbar an dieses Bild an. Doch beim Lesen wird klar, dass all diese Idylle täuscht... Zum Inhalt: Die Autorin entführt den Leser in eine kleine idyllische Kleinstadt in North Carolina. Dort lebt Willa Jackson, die Besitzerin eines gemütlichen Ladens. Ihr Leben gerät allerdings aus den Fugen als die alte Villa, die einst im Besitz ihrer Familie war, renoviert werden soll. So flattert ihr nicht nur eine Einladung zur Neueröffnung der Villa ins Haus, sondern auch ein attraktiver junger Mann Colin Osgood kreuzt ihren Weg. Gemeinsam mit seiner Schwester Paxton organisiert er die Wiedereröffnung. Paxton ist es auch, mit der Willa dem Geheimnis der Villa und weiteren Ereignissen der Vergangenheit auf die Spur kommt. Meine Meinung: Die Geschichte rund um Willa hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist einfach herrlich locker leicht und lässt sich so ganz einfach weg lesen. Dadurch merkt man gar nicht wie die Zeit verfliegt. Die einzelnen Charaktere waren mir von Beginn an sympatisch. Dies lag vor allem daran, dass sie mit ganz alltäglichen Problemen, Entscheidungen aber auch Freuden konfrontiert waren. So fühlte ich mich gleich von Beginn an mit ihnen auf gewisse Art und Weise verbunden. Das genieße ich sehr. Willa ist eine selbständige und auch lebenslustige junge Frau, die sich in der idyllischen Kleinstadt wohl fühlt. Sie ist ein typischer Familienmensch - besonders der Verlust ihres Vaters hat Willa sehr getroffen und noch nach seinem Tod fühlt sie sich ihm verbunden. Colin Osgood ist ein typischer Lebemann. Als Gartenarchitekt reist er durch die Welt und ist nirgendwo wirklich zu Hause. Um seiner Schwester Paxton beim Umbau und der Wiedereröffnung der Villa zu helfen, kehrt er in seine Heimatstadt zurück, das für ihn kein leichter Schritt ist. Als er Willa wieder tritt, ist es um ihn geschehen und er muss so einige Entscheidungen treffen, die sein Leben verändern werden. Paxton Osgood  ist das komplette Gegenteil von Willa - zumindest auf den ersten Blick. Doch hat es Paxton nicht leicht: So lebt sie noch immer bei ihren Eltern und steht besonders bei ihrer Mutter unter ständiger Beobachtung. Dabei sehnt sie sich nach Unabhängigkeit, Freiheit und der großen Liebe. Doch so idyllisch und unbeschwert diese Geschichte auf den ersten Seiten wirkt, so dramatischer und ereignisreicher ist der Fortgang der Geschichte. Es treten so einige Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht, die für immer verborgen schienen. Diese Entdecken bringen nicht nur das Leben von Willa, sondern das gesamte Leben in der Kleinstadt durcheinander. Fazit:  Ein Roman, der beim Lesen ein wahres Wohlgefühlt verbreitet. Er erführt den Leser in eine idyllische kleine Welt, die aber bei genauerer Betrachtung auch ihre Schattenseiten und düsteren Geheimnisse in sich birgt.  Dieses Buch fasziniert, da es den Leser von Beginn an in seinen Bann zieht , in einen Bann voller Zauber und Geheimnisse, dem man sich nicht mehr entziehen kann solange das Buch noch nicht zu Ende gelesen ist!!

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  • Etwas düsterer, aber trotzdem zauberhaft

    Das Wunder des Pfirsichgartens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2014 um 16:20

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Ich liebe die Bücher von Sarah Addison Allen. Egal ob "Die Mondscheinbäckerin", "Mein zauberhafter Garten" oder jetzt eben "Das Wunder des Pfirsichgartens" - Alle Bücher der Autorin verbreiten beim Lesen dieses Wohlfühl-Feeling, enthalten einen Hauch Magie und erzählen auf einfach wunderschöne Art von den Höhen und Tiefen des Lebens. So auch "Das Wunder des Pfirsichgartens", das die Geschichte zweier junger Frauen erzählt, deren Kleinstadt-Leben nicht zu letzt aufgrund eines mysteriösen Erbes ihrer Großmütter eng miteinander verwoben sind. Seit Jahrzehnten hüten die Großmütter von Willa Jackson und Paxton Osgood ein düsteres Geheimnis und nun ist es an den beiden jungen Frauen diesem Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Und dieses Buch ist auch nicht ganz so wie Sarah Addison Allens andere beiden Bücher. Es ist zwar immer noch eine Geschichte von Wendepunkten im Leben und ähnlichem und es hat immer noch dieses Wohlfühl-Feeling, aber es ist gleichzeitig auch weniger magisch und dafür deutlich düsterer. Das hat mir persönlich nichts ausgemacht, ein bisschen weniger Zuckergussglasur auf der Geschichte ist ja nicht zwingend etwas schlechtes, es ist einfach ein wenig anders. Mir jedenfalls hat "Das Wunder des Pfirsichgartens" von Sarah Addison Allen wirklich sehr gut gefallen. Die Charaktere sind mir relativ schnell ans Herz gewachsen und die Geschichte und ihre Verstrickungen haben mich in ihren Bann gezogen. Auch wenn dieses Buch definitiv etwas düsterer ist, als man es von der Autorin vielleicht erwartet, meinen Geschmack hat sie damit getroffen und ich kann das Buch nur weiter empfehlen.

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