Sarah Adler Knochenjob!

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Inhaltsangabe zu „Knochenjob!“ von Sarah Adler

Drei wissenswerte Tatsachen

1. Dies ist eine Geschichte über den Tod.
2. Dies ist eine Geschichte über den Tod, der das Nasenbein gestrichen voll hat von rostigen Sensen und kratzigen Umhängen.
3. Dies ist eine Geschichte über den Tod, die folgende Dinge beinhaltet:
• Das Leben
• Das Schicksal
• Eine Reise zur Zeit
• Den todesmutigen Versuch, ein paar Menschen zu retten
• Und ein zufällig gelüftetes Geheimnis, das alles über den Haufen wirft.

Aber lest selbst.

Zwar brachte mich die Story stellenweise zum Schmunzeln, doch leider war diese zu verworren und sprunghaft. Habe mir mehr erhofft...

— Uwes-Leselounge

Witzig und einfallsreich, konnte mich aber leider nicht so recht fesseln.

— Arienn

Ich muss noch immer schmunzeln.

— Thanksalot

Wundervoll!!

— Aleana1

Hätte nie gedacht, dass ich den Tod eines Tages so lieben würde

— BabyBlue

Zum Nachdenken, zum Schwelgen und zum Schlapplachen.

— Isabella_Hafenrichter

Die etwas andere Geschichte für spaßige Lesestunden, die auch zum Nachdenken anregen!

— Buecher-Eulen

nicht geldswert

— allenaber

Schwarzer Humor, die Arbeit von Herrn Tod und viel Sarkasmus. Lesespaß garantiert.

— Padmanpl

absolute kein MUSS für mich

— andreas212

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  • Knochenjob

    Knochenjob!

    Broomstick

    27. November 2017 um 20:28

    Einfach wunderschön und unglaublich witzig. 

  • Keine Angst vor dem Tod!

    Knochenjob!

    Thanksalot

    18. November 2017 um 15:51

    Denn Tod ist witzig, Tod ist cool, Tod kämpft sich beharrlich durch alle Schwierigkeiten die das Jenseits umranken. Und am Ende findet er heraus, wieso eigentlich. Ich muss noch immer schmunzeln. 

  • Keine Angst vor dem Tod!

    Knochenjob!

    Thanksalot

    18. November 2017 um 15:51

    Denn Tod ist witzig, Tod ist cool, Tod kämpft sich beharrlich durch alle Schwierigkeiten die das Jenseits umranken. Und am Ende findet er heraus, wieso eigentlich. Ich muss noch immer schmunzeln. 

  • Wundervoll!

    Knochenjob!

    Aleana1

    14. November 2017 um 00:21

    Ich habe gerade in der Drachenmond Gruppe erfahren, dass es wohl Leute gibt, die hier schlechte Rezessionen veröffentlichen nur um den Ruf des Verlags zu schädigen. Deshalb möchte ich ganz besonders die beiden Bücher dieser jungen Autorin verteidigen. Sie sind etwas sehr Besonderes für jeden, der Abseits des Mainstreams lesen möchte. Skuriller Humor trifft auf Figuren, die so erfrischend und neu sind wie die Grundidee selbst. Ein Debüt, dass es in sich hat. 

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  • Neues Lieblingsbuch

    Knochenjob!

    BabyBlue

    14. November 2017 um 00:08

    Ich bin gerade mit beiden büchern von sara adler fertig geworden und knochenjob! gefällt mir so wahnsinnig gut dass es einen ehreplatz im Bücherregal bekommen hat :-) wer ein fan von schwarzem humor, sarkasmus, wortspielen und einem genialen worldbuilding ist, wird bei diesem buch auf seine kosten kommen. Tod, der ich-erzähler, beschreibt geistreich und überzeugend seine versuche sich mit den sterblichen anzufreunden, sei es um seinen ruf zu verbessern oder der Zeit (die chefin höchstselbst!) im Werk rumzupfuschen. jeder fan von galgenhumor und nerdigen ausflügen in die evolutionsgeschichte wird auf seine kosten kommen!

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  • Ein außergewöhnliches Leseerlebnis

    Knochenjob!

    Isabella_Hafenrichter

    13. November 2017 um 15:25

    Dieses Buch ist vor allem eines und zwar VIEL.Zum einen wäre da der sprachgewaltige Schreibstil, der an Terry Pratchett oder Walter Moers erinnert. Ich habe bisher wenige Autoren gefunden, die Sprach so gut kennen und beherrschen. Dazu die Wortwitze, abwechselnd mit tiefsinnigen Gedanken und intensiven Kurzeinblicken in die Leben (oder eher Tode) der verschiedensten Menschen, die ausgefeilten Persönlichkeiten der Hauptcharaktere und obendrauf noch eine Einführung in die Evolutionsbiologie. Was will man mehr? Achja, wie wäre es mit einer herrlich beschriebenen Reise durchs Universum? Ein Buch, das man auch ohne weiteres noch einmal lesen kann. Und dann vielleicht noch einmal. Und dann... Ach, lassen wir das, ich glaube ihr versteht, worauf ich hinaus will.

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  • Die etwas andere Geschichte für spaßige Lesestunden, die auch zum Nachdenken anregen!

    Knochenjob!

    Buecher-Eulen

    12. November 2017 um 17:08

    Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte – man liest schließlich nicht alle Tage die Memoiren des Todes ;) Vor allem konnte ich mir absolut nicht vorstellen, wie diese Geschichte verlaufen wird. Wird es eine Liebesgeschichte? Einfach eine Komödie? Eine Dokumentation (falls man diesen Begriff hier verwenden kann)? Oder etwa doch ein super spannender Thriller? Und was war es nun?  Nichts von alledem! =D Ich würde es als lustigen Roman einordnen und damit ist er für einige spaßige und leichte Lesestunden wunderbar geeignet. Doch wer jetzt denkt, dass es einfach nur locker flockig geschrieben und eine kurzweilige Geschichte ist, der irrt sich gewaltig! Ich persönlich finde, dass dieses Buch den Leser sehr zum Nachdenken anregt. Über die Menschen selbst, die verschiedenen Lebewesen, das Leben und den Tod, wie Karma, Schicksal und Glück uns ständig begleiten und auch wie lange die Erde bereits besteht. In dieser Erzählung spricht der Tod von seiner anstrengenden Arbeit und wie das Zusammenspiel der einzelnen „Angestellten“ vonstatten geht. Dabei versieht er alles mit vielen Anekdoten, welche er selber während seiner Existenz erlebt hat (manche sind zum Lachen, andere wiederum zum Kopfschütteln). Das Ende ist kein klassisches „Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ (was bei einer Geschichte über den Tod wohl selbst erklärend sehr unpassend wäre). Dieses Ende ist einfach ein toller Abschluss für diesen faszinierenden Roman der etwas anderen Art. Schreibstil: Ich finde den Schreibstil von Sarah Adler wirklich gut! Ihre lockere Art alles aus Sicht des Todes zu beschreiben, mit spaßigen Anekdoten, interessanten Fakten und amüsanten (wenn auch manchmal flachen) Wortwitzen hat mir wirklich gefallen. Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Abschnitten manchmal richtig weit auseinanderliegende Zeitsprünge – mal 4 Milliarden Jahre früher, dann 4 tausend Milliarden Jahre früher, dann nur noch vor 800 Jahren und dann wieder im Heute. Das hat mich teilweise sehr verwirrt und aus der Geschichte herausgerissen, denn ich brauche dann immer den ein oder anderen Moment um den entsprechenden Abschnitt in die Erzählungen einzuordnen. Cover: Dieses Cover ist sehr passend zur Geschichte gestaltet: Es zeigt den Tod in seiner wohl bekanntesten Darstellungsform, das Universum in welchem er arbeitet und verdeutlicht wie viel größer einfach alles ist als wir es uns vorstellen können <3 Fazit: Insgesamt hat mir das Buch rund um den Tod als eigenständiges Wesen sehr gefallen, da es auch sehr zum Nachdenken anregt. Die verschiedenen Informationen und Sichtweisen sind unglaublich interessant und gemeinsam mit der tollen Schreibweise harmoniert das wirklich gut. Allerdings gibt es einen kleinen Abzug für die Zeitsprünge zwischen den Abschnitten, da diese mich wirklich manchmal herausgerissen haben und es etwas dauerte, bis ich mich in den entsprechenden Abschnitt eingelesen hatte.

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  • Der Tod - einmal anders

    Knochenjob!

    Padmanpl

    06. November 2017 um 11:27

    Nach der Frankfurter Buchmesse habe ich immer noch so viele tolle Bücher, dass mir die Wahl sehr schwer fiel, zu welchem Buch ich nun greifen sollte. Da stand ich vor meinem Schrank und siehe da, dieses Buch hat mich an jenem Abend am meisten angesprochen und so nahm ich es in die Hand. „Knochenjob!“ von Sarah Adler aus dem Drachenmond Verlag in Leverkusen. Genre: Roman / Fantasy Das Buch erschien bereits am 08.10.2016 mit 267 Seiten. Meine Lesedauer betrug ca. 6 Stunden. Es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, die dadurch interessant wird, da sie anders ist. Klappentext: „Drei wissenswerte Tatsachen 1. Dies ist eine Geschichte über den Tod. 2. Dies ist eine Geschichte über den Tod, der das Nasenbein gestrichen voll hat von rostigen Sensen und kratzigen Umhängen. 3. Dies ist eine Geschichte über den Tod, die folgende Dinge beinhaltet: Das Leben Das Schicksal Eine Reise zur Zeit Den todesmutigen Versuch, ein paar Menschen zu retten Und ein zufällig gelüftetes Geheimnis, das alles über den Haufen wirft. Aber lest selbst.“ Vorweg möchte ich erklären, warum diese Geschichte „anders“ ist. Sie behandelt nämlich Themen, die in der heutigen Zeit ein ziemliches Tabu geworden sind, obwohl sie täglich überall auf der Welt zugegen sind. Die Themen sind Tod und Sterben. Aber in einer Art und Weise, die spannend und interessant zu lesen ist. Wichtig ist auch zu sagen, dass die Geschichte voll von schwarzem Humor, Sarkasmus, Ironie und Selbstironie ist. Wer sowas mag, so wie ich, wird oft und viel zu lachen haben. Die Tatsache, dass der Tod personifiziert wurde und dieses Buch von seinen Erlebnissen im Laufe der Jahrmilliarden „selbst“ geschrieben worden ist, stellt sich wahrlich als grandios heraus. In der Geschichte selbst erfährt man viel über die Arbeit und das Leben von Tod und wie er nach und nach genug davon hat. Durch die Erzählung lässt Tod viel in seine Gedanken blicken und sozusagen auch hinter seine Kulissen. Diese Seite vom Tod ist eine, die eher nur sehr selten betrachtet wird. Mit der Zeit wird auch verständlich, warum er nicht mehr der Tod in dieser Form sein möchte. Sein Ruf ist einfach nicht der beste und daran möchte er unbedingt etwas ändern. Seine Versuche sind herzallerliebst aber leider nicht mit Erfolg versehen. Diese sind sogar gut beschrieben, denn er versucht sich in Erster Hilfe. Man kann ihm jedenfalls nicht vorwerfen, dass er es nicht versucht hätte. So muss er sich stets neue Dinge einfallen lassen und probiert diese auch aus. Irgendwann beschließt er eine Reise zur Zeit zu unternehmen um seinen Unmut zu äußern. Seine Erzählung ist dabei jedoch nicht geradlinig, da häufig ein Rückblick oder Erklärungen zu Situationen mit unter Anderem weiteren Personifizierungen, wie zum Beispiel Leben, Zufall, Glück und weiteren, eingeschoben werden. Diese eingeschobenen Anekdoten bieten Abwechslung und machen meiner Meinung nach die Gesamtgeschichte verständlicher. Man merkt insgesamt in diesem Buch, dass sich die Autorin ausführlich mit dieser Thematik beschäftigt hat. Schließlich werden auch die kulturell unterschiedlichen Vorstellungen beschrieben, welche Erscheinung der Tod hat. Denn er tritt nicht überall auf der Welt als der bekannte „Sensenmann“ auf. Zudem ist die Idee, wie es sich mit dem Sammeln der Seelen verhält, schön durchdacht. Die Vorstellung, dass Tod ein ganz angenehmer Zeitgenosse ist und wie er die Seelen der Verstorbenen abholt und diese sich ihm gegenüber verhalten, bieten eine neue, recht positive Sichtweise zum Tod und Sterben. Darüber muss man erstmal nachdenken, finde ich. Der Charakter von Tod ist in diesem Buch sehr gut getroffen. Genau so stellt man ihn sich vor, wenn es um Charaktereigenschaften geht. Auch der Schreibstil passt und ist nicht zu kompliziert, so dass sich diese Geschichte sehr gut lesen lässt. Die Idee und die Umsetzung, sowie die Darstellung vom Tod als Person, haben mich an dieses Buch gefesselt. Obwohl es kein spezielles Spannungshoch gibt, wollte ich dranbleiben um diese Geschichte weiterzulesen. Das ist wirklich nicht die Norm bei mir. Aber es machte Spaß zu lesen und der besondere Humor, der passend zum Tod ist, sind das entsprechende Tüpfelchen auf dem „i“. Kurzum kann ich das Buch insbesondere jenen empfehlen, die sich ohnehin mit dem Tod als solchen beschäftigen und / oder eine Affinität zum schwarzen Humor besitzen. Für diese Menschen ist das Buch geradezu perfekt.

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  • absolute kein MUSS für mich

    Knochenjob!

    andreas212

    04. November 2017 um 16:13

    dass ich einfach mit dem Konzept des Buches nicht warm werde, habe es aber dennoch beendet, weil es so seine guten Momente hatte. Versteht mich nicht falsch, die Autorin hat hier einige sehr außergewöhnliche Einfälle aus dem Hut gezaubert, aber mir war die Erzählweise einfach zu trocken und langweilig. 

  • wird einigen sicher gefallen, mir allerdings nicht.

    Knochenjob!

    marie-marien

    23. October 2017 um 01:21

    Leider konnte mich dieses Buch nicht voll und ganz überzeugen. Ich hatte es wegen dem ansprechendem Cover und Klapptentext gekauft und auch recht zügig ausgelesen aber mehr als drei solide Sterne waren es für mich nicht.

    • 2
  • Trifft nicht meinen Geschmack

    Knochenjob!

    Christian_Muenzinger

    14. September 2017 um 13:07

    Knochenjob ist kein klassisches Fantasybuch. Es erzählt mehr kleine Anekdoten und Ereignisse aus dem Leben des Todes, die über einen Handlungsstrang miteinander verbunden sind. Die erste Szene hat mich erstmal sehr begeistert. Das Interesse war auf jeden Fall geweckt und der Tod war mir sofort sympathisch. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Allerdings wurden mir viel zu viele und auch deutlich zu lange Fußnoten verwendet, um flüssig lesen zu können. Auch kann man die Fußnoten nicht übergehen, denn sie enthalten, in meinen Augen, essentielle Informationen, die für das Verständnis notwendig sind. Meiner Meinung nach, sollten Fußnoten nur sehr spärlich und nur für knappe und kurze Zusatzinformationen verwendet werden. So muss man aber zu oft vom Text in die Fußnote und wieder zurückspringen. Dies macht mir ein flüssiges Lesen nahezu unmöglich. Des Weiteren trifft die Autorin überhaupt nicht meinen Humor. Das meiste finde ich fast bis überhaupt nicht lustig. Zudem haben sich einige logisch Fehler eingeschlossen, sodass ich den Ausführungen des Todes nicht immer folgen konnte, warum er gerade etwas tut oder sagt. Dennoch regt das Buch an, sich über ein paar Dinge Gedanken zu machen. Die weiteren Figuren fügen sich harmonisch in die Erzählungen ein und sind gut gelungen. Ich finde diese auch wesentlich beständiger und ohne logische Umbrüche. Der Plot ist stringent gehalten und der Tod verfolgt sein Ziel. Die vielen kurzen und manchmal auch recht langen Ausschweifungen lassen aber stellenweise den Schluss aufkommen, dass er dieses Ziel gar nicht so konsequent verfolgt. Für ein Buch dieser Art ist das aber in Ordnung. Fazit Die Idee, die hinter diesem Buch steckt, hat mich sofort begeistert. Auch auf der Lesung beim Drachenmondverlag hat sich das Ganze sehr gut angehört. Das Buch Knochenjob selbst zu lesen, war dann aber genau das für mich, was der Buchtitel bereits sagte: Ein Knochenjob. Die Autorin hat meinen Humor leider nicht getroffen und ich habe mich durch das Buch gekämpft. Alles in allem vergebe ich zwei Federn. Da Humor aber verschieden ist, sollte jeder Interessierte am besten mal selbst einen Blick ins Buch wagen.

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  • Knochenjob!

    Knochenjob!

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 14:57

    Das Cover dieses Buches hat mich als erstes angesprochen. Ich fand es einfach schön, aber dieses kleine Logo mit dem Totenkopf hatte aber auch etwas Verspieltes an sich, was mich interessierte. Das Thema fand ich auch interessant. Da ich selbst auch eine Idee für eine Geschichte mit Seelensammler habe, wollte ich auch wissen wie andere Geschichten dazu aussehen. Leider hat mich dieses Buch am Ende nicht wirklich überzeugt. Der Klappentext sagt nicht wirklich viel über den Inhalt aus, aber ich hatte auf etwas Spannendes gehofft. Irgendwie brauch das Buch aber fast bis zur Hälfte um richtig eine Handlung auf zu bauen. Generell wird viel zurückgeblendet und der Tod erklärt eher Sachen anstatt das tatsächlich etwas passiert. Der Erzählstil des Buches sprach mich absolut nicht an. Das ganze liest sich mehr als ob jemand einem alles erzählt. Es ist weniger wörtliche Rede vorhanden und mehr die Gedanken vom Tod. Das ist auf Dauer anstrengend zu lesen. Da es lange dauert bis man wirklich eine Handlung erkennt die endlich passiert, wird das Buch nicht richtig spannend. Das Ende war nochmal recht gut und interessant, aber hat den Rest des Buches dadurch nicht interessanter gemacht. Was mir dann noch nicht gefallen hat, waren eigentlich so gut wie alle anderen Charaktere. Der Protagonist war noch ganz in Ordnung, aber alle anderen Charaktere wie Leben, Schicksal, Karma oder Krankheit kamen mir unsympathisch vor. Das lässt einen nicht unbedingt mit Freude weiterlesen. Von Leben habe ich zumindest zum Schluss noch ein besseres Bild erhalten, aber alle anderen Charaktere blieben unsympathisch. Ich muss auch sagen, dass ich irgendwann in der Geschichte auch angefangen habe Sätze und Paragraphen zu überspringen, weil es irgendwie nicht interessant wurde.

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  • Witzig, charmant und unterhaltsam

    Knochenjob!

    JesseBuecherberg

    04. August 2017 um 14:23

    Eine unglaublich unterhaltsame und witzige Geschichte über den Tod, das Leben und alles dazwischen. Ja, es ist sarkastisch- vielleicht auch zynisch, wer weiß- und unglaublich charmant. Ja, ich habe Tod ins Herz geschlossen. Wie kann man eine solch bescheidende Persönlichkeit auch nicht lieb gewinnen und all seine Leidensgenossen.   Adlers Schreibstil ist flüssig und unterhält von Anfand bis Ende. Auch wenn mich die ganzen Einschübe, Zeitsprünge und das hin und her manchmal durcheinander brachten, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Das Buch wurde langsam gelesen, aber dafür umso mehr genossen- und musste bis zur letzten Seite gelesen werden. Ja, einschließlich des emotionalen Gedöns am Ende. Vorher konnte ich mich vom dem Buch nicht verabschieden.

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  • Ein hartes Arbeitsleben...für den Tod.

    Knochenjob!

    Saphira1415

    01. August 2017 um 20:34

    Inhalt:Drei wissenswerte Tatsachen:1. Dies ist eine Geschichte über den Tod.2. Dies ist eine Geschichte über den Tod, der das Nasenbein gestrichen voll hat von rostigen Sensen.3. Dies ist eine Geschichte über den Tod, die folgende Dinge beinhaltet:Das LebenDas SchicksalEine Reise zur ZeitDen todesmutigen Versuch, ein paar Menschen zu rettenUnd ein zufällig gelüftetes Geheimnis, das alles über den Haufen wirft.Aber lest selbst.Meine Meinung:Ich fand die Idee sehr spannend und habe mir dieses Buch aufgrund des Klappentextes (siehe oben) geholt. Wie oft kommt es schon vor, dass der Tod keine Lust auf seine Arbeit hat? Und dafür lieber Leben schenken will?!Genau, es kommt so gut wie gar nicht vor. Wie soll ein Tod auch Leben retten? Nun...genau das versucht besagter herauszufinden. Er probiert viele verschiedene Dinge aus, aber ob die gelingen? Kann der Tod wirklich wie Leben sein und Menschen am leben erhalten?!Ich habe mit Tod mitgefiebert und konnte alles Handlungsstränge gut nachvollziehen, nachdem ich in den etwas, für mich, ungewöhnlichen Schreibstil hinein gefunden hatte. Ja, am Anfang hatte ich meine Probleme, aber die haben sich nach und nach in Luft aufgelöst und zum Schluss konnte ich dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand geben. Es war einfach so spannend und man wollte unbedingt den Ausgang dieser Geschichte erfahren.Gut fand ich auch, wie die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft wurde. Man bekam auch viel von der Zeit der Dinosaurier mit, was ich wieder sehr spannend fand.Sarah Adler hat hier einfach auf 264 Seiten eine wunderbare Geschichte über den Tod, das Leben und alles was dazwischen liegt zusammen gezaubert. Ich kann es jeden von euch einfach nur wärmstens empfehlen. 

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  • interessiert mich nicht

    Knochenjob!

    SarahTrash

    31. July 2017 um 14:51

    interessiert mich nicht 

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