Sarah Alderson Hunting Lila

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Inhaltsangabe zu „Hunting Lila“ von Sarah Alderson

A slick and sexy debut thriller from a talented new author.
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  • Schöne Mischung!

    Hunting Lila
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 21:12

    “I couldn’t bear the thought of Alex looking at me like I was a freak. It was bad enough that he looked at me as Jack’s sister.” (Kindle Pos.  369-370) Inhalt: Die 17jährige Lila wohnt seit der Ermordung ihrer Mutter mit ihrem Vater in England. Sie hat eine besondere Fähigkeit: Lila kann Gegenstände durch reine Gedankenkraft bewegen ohne sie zu berühren – doch dies ist ihr Geheimnis. Als ihr diese Fähigkeit fast entgleitet und beinahe ein Unfall passiert, flüchtet sie Hals über Kopf in die USA zu ihrem Bruder und dessen bestem Freund Alex, in den sie verliebt ist seit sie denken kann. Doch dort muß sie feststellen, dass die beiden von einer Spezialeinheit rekrutiert worden sind, die Leute mit außergewöhnelichen Fähigkeiten jagt – Leute wie Lila… Die Buch-Abrechnung: + Entwicklung der Liebesgeschichte: Lila himmelt Alex an. Das macht sie etwas zu viel – dazu später mehr. Aber das Tempo in dem die Liebesgeschichte voranschreitet und die Momente in denen sich dann eine Entwicklung zeigt, sind absolut passend, authentisch und einfach zuckersüß. + Sympathische Protagonistin: Lila ist definitiv ein sympathisches Mädchen. Dicker Pluspunkt :) Nichts ist schlimmer als eine Protagonistin, die man nicht mag oder zu der man keine Verbindung aufbauen kann. Lilas Entwicklungen und Verhalten sind hingegen nachvollziehbar und sympathisch. Auch wenn sie bei manchen Dingen (Alex) etwas “blind” ist und nicht sieht was Sache ist, wird dies nicht nervig. Manchmal hätte ich ihr zwar gerne die Augen geöffnet, aber insgesamt hat es dennoch gepasst. + Interessante Mischung: Die Spezialfähigkeiten mancher Menschen (z.B. Lila) sind realistisch. Keiner ist ein kompletter Superheld. Alle wirken wie gute oder böse Menschen mit besonderen Eigenschaften. Das ist der Autorin sehr gut gelungen! + Tolle Geheimnisse / Entwicklungen: Sicher sind manche Wendungen möglicherweise vorhersehbar – aber mit einigen Entwicklungen hätte ich so nicht gerechnet! Hier hat die Autorin doch den einen oder anderen erfrischenden Überraschungseffekt auf ihrer Seite und das bringt definitiv Schwung in die Geschichte. Es bauen sich Geheimnisse auf und man will diese lösen / immer wissen wie es weitergeht. + Actionreicher zweiter Teil: Während die erste Hälfte von “Hunting Lila” zur Entwicklung der Geschichte beiträgt, wird es in der zweiten Hälfte richtig schön actionreich. Ein Ereignis folgt auf das nächste. Nicht übertrieben und auch keine seitenlangen Kämpfe oder dergleichen. Einfach nur actiongeladene Weiterentwicklung der Geschichte – klasse! + Spannendes Ende: Hier ruft die Fortsetzung. Es ist ein Ende, das Lust auf den 2. Band macht. Es lässt einen zwar nicht ganz verzweifelt hängen, aber macht definitiv Lust bald nach der Fortsetzung “Losing Lila” (bisher nur im Original erschienen) zu greifen. Die deutsche Übersetzung erscheint am 01. August 2013 unter dem Titel “Kein Augenblick zu früh”. +/- Lilas Alter: So manches Mal merkt man Lila ihr Alter an. Das ist nicht richtig störend. Aber manchmal ist sie einfach naiv, blind und verträumt. - Anhimmelung: Mir war es etwas zu viel wie Lila Alex anhimmelt. Ein bißchen weniger hätte es auch getan. Mir hätte Alex vielleicht sogar noch etwas besser gefallen, wenn diese Schwärmerei von ihm weniger gewesen wäre.FAZIT: Ein schönes Buch über Menschen mit besonderen Fähigkeiten, das eine tolle Geschichte mit sich bringt. Geheimnisse, Action, eine süße Liebesgeschichte - all das bekommt man hier. Viel zu kritisieren habe ich nicht und vergebe somit 4 sehr gute Sterne für dieses Buch! © by www.buchtastisch.de

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  • Eine schöne Mischung!

    Hunting Lila
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 19:35

    "I couldn’t bear the thought of Alex looking at me like I was a freak. It was bad enough that he looked at me as Jack’s sister.” (Kindle Pos.  369-370) Inhalt: Die 17jährige Lila wohnt seit der Ermordung ihrer Mutter mit ihrem Vater in England. Sie hat eine besondere Fähigkeit: Lila kann Gegenstände durch reine Gedankenkraft bewegen ohne sie zu berühren – doch dies ist ihr Geheimnis. Als ihr diese Fähigkeit fast entgleitet und beinahe ein Unfall passiert, flüchtet sie Hals über Kopf in die USA zu ihrem Bruder und dessen bestem Freund Alex, in den sie verliebt ist seit sie denken kann. Doch dort muß sie feststellen, dass die beiden von einer Spezialeinheit rekrutiert worden sind, die Leute mit außergewöhnelichen Fähigkeiten jagt – Leute wie Lila… Die Buch-Abrechnung: + Entwicklung der Liebesgeschichte: Lila himmelt Alex an. Das macht sie etwas zu viel – dazu später mehr. Aber das Tempo in dem die Liebesgeschichte voranschreitet und die Momente in denen sich dann eine Entwicklung zeigt, sind absolut passend, authentisch und einfach zuckersüß. + Sympathische Protagonistin: Lila ist definitiv ein sympathisches Mädchen. Dicker Pluspunkt :) Nichts ist schlimmer als eine Protagonistin, die man nicht mag oder zu der man keine Verbindung aufbauen kann. Lilas Entwicklungen und Verhalten sind hingegen nachvollziehbar und sympathisch. Auch wenn sie bei manchen Dingen (Alex) etwas “blind” ist und nicht sieht was Sache ist, wird dies nicht nervig. Manchmal hätte ich ihr zwar gerne die Augen geöffnet, aber insgesamt hat es dennoch gepasst. + Interessante Mischung: Die Spezialfähigkeiten mancher Menschen (z.B. Lila) sind realistisch. Keiner ist ein kompletter Superheld. Alle wirken wie gute oder böse Menschen mit besonderen Eigenschaften. Das ist der Autorin sehr gut gelungen! + Tolle Geheimnisse / Entwicklungen: Sicher sind manche Wendungen möglicherweise vorhersehbar – aber mit einigen Entwicklungen hätte ich so nicht gerechnet! Hier hat die Autorin doch den einen oder anderen erfrischenden Überraschungseffekt auf ihrer Seite und das bringt definitiv Schwung in die Geschichte. Es bauen sich Geheimnisse auf und man will diese lösen / immer wissen wie es weitergeht. + Actionreicher zweiter Teil: Während die erste Hälfte von “Hunting Lila” zur Entwicklung der Geschichte beiträgt, wird es in der zweiten Hälfte richtig schön actionreich. Ein Ereignis folgt auf das nächste. Nicht übertrieben und auch keine seitenlangen Kämpfe oder dergleichen. Einfach nur actiongeladene Weiterentwicklung der Geschichte – klasse! + Spannendes Ende: Hier ruft die Fortsetzung. Es ist ein Ende, das Lust auf den 2. Band macht. Es lässt einen zwar nicht ganz verzweifelt hängen, aber macht definitiv Lust bald nach der Fortsetzung “Losing Lila” (bisher nur im Original erschienen) zu greifen. Die deutsche Übersetzung erscheint am 01. August 2013 unter dem Titel “Kein Augenblick zu früh”. +/- Lilas Alter: So manches Mal merkt man Lila ihr Alter an. Das ist nicht richtig störend. Aber manchmal ist sie einfach naiv, blind und verträumt. - Anhimmelung: Mir war es etwas zu viel wie Lila Alex anhimmelt. Ein bißchen weniger hätte es auch getan. Mir hätte Alex vielleicht sogar noch etwas besser gefallen, wenn diese Schwärmerei von ihm weniger gewesen wäre. FAZIT: Ein schönes Buch über Menschen mit besonderen Fähigkeiten, das eine tolle Geschichte mit sich bringt. Geheimnisse, Action, eine süße Liebesgeschichte - all das bekommt man hier. Viel zu kritisieren habe ich nicht und vergebe somit 4 sehr gute Sterne für dieses Buch! © by www.buchtastisch.de

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  • Rezension zu "Hunting Lila" von Sarah Alderson

    Hunting Lila
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    29. September 2011 um 11:34

    He bent his head and in a voice that Jack couldn’t hear, said, „When you came down the stairs and fell into me, that was the moment.“ Then his lips pressed against mine. Klappentext: 17-year-old Lila has two secrets she’s prepared to take to the grave. The first is that she can move things just by looking at them. The second is that she’s been in love with her brother’s best friend, Alex, since forever. Or thereabouts. After a mugging on the streets of South London goes horribly wrong and exposes her unique ability, Lila decides to run to the only people she can trust – her brother and Alex. They live in Southern California where they work for a secret organisation called The Unit, and Lila discovers that the two of them are hunting down the men who murdered her mother five years before. And that they’ve found them. Trying to uncover the truth of why her mother was killed, and the real remit of The Unit, Lila becomes a pawn in a dangerous game. Struggling to keep her secrets in a world where nothing and no one is quite as they seem, Lila quickly realises that she is not alone – there are others out there just like her – people with special powers -and her mother’s killer is one of them… Meine Meinung: Dieses Buch war wirklich ein Highlight für mich, da es so spannend geschrieben war, dass ich absolut unter keinen Umständen aufhören konnte es weiterzulesen. Ich habe trotz starker Müdigkeit bis um halb 3 in der Früh weitergelesen, etwas, was mir nicht sehr häufig passiert, da mein gesunder Menschenverstand mir sagt, dass ich Schlaf brauche. Lila hat das jedoch aus dem Fenster geworfen, da dieses Buch einem bereits auf den ersten paar Seiten total einsaugt und man unbedingt wissen möchte, wie es wohl weitergehen wird. Lila wird in ihrer Heimatsstadt in London von zwei Räubern überfallen, die es auf ihre Tasche abgesehen haben. Als sie den Fehler machen, sie mit einem Messer zu bedrohen, bekommt man eine Demonstration von Leilas Talent, sie kann mit der Kraft ihrer Gedanken Gegenstände bewegen, und schlägt damit die Räuber in die Luft. Mich haben besonders der Mut und die Besonnenheit beeindruckt, die von Lila in dieser Situation gezeigt werden, da ich vermutlich komplett die Nerven verloren hätte. Schließlich klaut sie die Kreditkarte ihres Vaters um nach Kalifornien zu ihrem Bruder und dessen besten Freund Alex zu reisen. Alex war schon immer ihre große Liebe und seit dem Mord an ihrer Mutter sieht sie auch ihren Bruder Jack nicht mehr so oft. Dort wird sie neugierig auf die Arbeit ihres Bruders, der in einer Spezialeinheit der Unit arbeitet, die versucht, den Mörder ihrer Mutter zu fangen und unschädlich zu machen. Aber ist alles wirklich so, wie es scheint oder steckt noch ein anderer Plan dahinter? Und ist die Unit überhaupt die, die sie zu sein vorgibt? Alles in allem sehr interessant, allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die mich gestört haben, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Lila versucht öfters herauszufinden, was Jack und Alex bei ihrer Arbeit genau tun und bekommt immer die Antwort: „I am sorry, we can’t tell you, because it is too dangerous for you!“ Das wird auf die Dauer etwas fad, vor allem, da sie am Schluss natürlich doch erfährt, was eigentlich los ist. Weiteres ging mir ihre extreme Schwärmerei für Alex etwas auf die Nerven, sie schwebt in tödlicher Gefahr, Alex kämpft für ihr Leben und Lila denkt an die Farbe von Alexs Augen. Das ist meiner Ansicht nach etwas unrealistisch um ehrlich zu sein. Fazit: Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, weil Stück für Stück immer neue Geheimnisse enthüllt werden und man als Leser die alle so schnell wie möglich aufgedeckt haben möchte. Lila ist ein sehr lustiger Charakter, teilweise so mutig und selbstbewusst und dann verhält sie sich wieder wie ein normaler verliebter Teenager. Auch Jack und Alex sind interessante Charaktere, gute Freunde seit der Kindheit, die sich auch ohne viele Worte verstehen. Am interessantesten fand ich aber die anderen Personen, die auch gewisse Talente aufweisen, genau wie Lila. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, der irgendwann einmal 2012 erscheinen wird, da das Ende des ersten Teils schon ein gewaltiger Cliffhanger darstellt, und ich jetzt direkt traurig bin, dass ich auf den zweiten Teil noch so lange warten muss. Dieses Buch erhält 5 von 5 Sternen von mir und ich empfehle es allen weiter, die gerne spannende Geschichten lesen, die einem nicht schlafen lassen, da man unbedingt erfahren muss, wie es wohl weitergehen wird. Information zur Serie: #1: Hunting Lila #2: Losing Lila (erwartete Veröffentlichung 2012)

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