Sarah Ash Lord of Snow and Shadows

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Lord of Snow and Shadows“ von Sarah Ash

Three kingdoms. One man. A destiny written in blood. An epic fantasy series begins . . .Seemingly always the outsider, Gavril Andar - an impoverished young painter - yearns to join the privileged circles of Muscobar polite society. However, unknownto him, he does have royal blood in his veins: the dark and powerful blood of a father he never knew. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2004')
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Lord of Snow and Shadows" von Sarah Ash

    Lord of Snow and Shadows
    Brienne

    Brienne

    06. August 2010 um 23:30

    Ich geb's zu - Ich hab das Buch nur aufgrund des Covers gekauft. Das ist nämlich wirklich hübsch mit der weißen Eule und der winterlichen Landschaft. Um was es geht, hab ich dann später erst gelesen^^ Es geht darum, dass ein junger Maler namens Gavril ins ferne Azhkendir verschleppt wird und erfährt, dass er der Sohn des verstorbenen Herrschers (=Drakhaon) des Landes ist. Nach etwas Rumgezicke ergibt sich Gavril seinem Schicksal, lässt seltsame Rituale über sich ergehen und verucht mit seiner neuen Situation klarzukommen. Doch schon bald gibt es Komplikationen, denn Drakhaon zu sein, bedeutet nicht nur zu herrschen.. Mit dem Titel geht ein geheimnisvoller Fluch einher, über den ich jetzt nichts erzählen werde, aber den Gavril versucht zu verstehen und zu besiegen.. Gleichzeitig werden noch mehrere andere Charaktere eingeführt, wie zB Gavril's Mutter, die sich auf die Suche nach ihrem Sohn macht, oder eine junge Dienerin, die mehr ist als sie zu sein scheint.. Es ergeben sich viele Konflikte und wieder einmal geht es um Macht, Krieg, Verrat, Magie und alte Fehden.. Insgesamt fand ich die Story zu vorhersehbar. Kiukiu's Entwicklung war zu konstruiert und wenig nachvollziehbar und Gavril ging mir mit seiner Jammerei am Anfang zu sehr auf die Nerven. Auf die Kapitel aus der Sicht seiner Mutter hätte ich gut verzichten können, denn die haben sich endlos gezogen und mich gelangweilt. Das Setting hat mir da schon besser gefallen - ein winterliches Land, dass, auch mit seinen Namen, an Russland erinnert. Das Ende war dann doch ein wenig spektakulärer und überraschender, aber konnte mich trotzdem nicht dazu animieren, die Trilogie weiterzulesen. Vielleicht irgendwann mal...

    Mehr