Sarah Bailey

 3 Sterne bei 29 Bewertungen
Autorin von Dark Lake, Into the Night und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sarah Bailey

Krimis vom anderen Ende der Welt: Für die Australierin Sarah Bailey waren Sprache und Schreiben in jeder Form von Anfang an ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Geboren und aufgewachsen in Melbourne, studierte sie zunächst Journalismus und begann anschließend eine Karriere in der Werbe- und Kommunikationsbranche. Inzwischen leitet sie eine eigene Werbeagentur. Trotz der Arbeit, der Familie – sie ist verheiratet und hat zwei Söhne – und einer Katze findet sie genügend Zeit, sich der Schriftstellerei zu widmen. Ihr Debütroman „Dark Lake“ erschien 2017 in Australien, den USA und Kanada, wo er zu einem Bestseller wurde. 2018 folgte die Veröffentlichung der deutschen Version unter demselben Titel. Der Krimi um Detective Gemma Woodstock spielt in einer australischen Kleinstadt und verbindet die Suche nach einem Mörder geschickt mit der Bloßlegung der emotionalen Abgründe der Figuren. In Australien wurde „Dark Lake“ für mehrere Literaturpreise nominiert, darunter die Australian Indie Book Awards und die Australian Book Industrie Awards. Im Jahr 2018 erschien die Originalversion des Nachfolgeromans „Into the Night“, in dem es ein Wiedersehen mit der Protagonistin und einigen Schauplätzen des ersten Krimis gibt. Für Buch Nummer drei in der Gemma-Woodstock-Reihe ist die Veröffentlichung für 2019 angesetzt.

Alle Bücher von Sarah Bailey

Cover des Buches Dark Lake (ISBN: 9783570103562)

Dark Lake

 (21)
Erschienen am 27.08.2018
Cover des Buches Into the Night (ISBN: 9783570103760)

Into the Night

 (4)
Erschienen am 09.03.2020
Cover des Buches Dark Lake (ISBN: B07G2MW4YG)

Dark Lake

 (1)
Erschienen am 24.08.2018
Cover des Buches Dark Lake (ISBN: 9783844530186)

Dark Lake

 (0)
Erschienen am 27.08.2018

Neue Rezensionen zu Sarah Bailey

Cover des Buches Dark Lake (ISBN: 9783570103562)Nicola89s avatar

Rezension zu "Dark Lake" von Sarah Bailey

Guter Thriller aus Australien
Nicola89vor 6 Monaten

Inhalt:

Sie war so schön. Jetzt ist sie tot.


In einem Badesee bei einer australischen Kleinstadt wird die Leiche einer wunderschönen Frau gefunden. Der Tatort ist mit Rosenblättern geschmückt. Für Detective Gemma Woodstock und ihren Partner Felix McKinnon ein komplexer Fall. Denn die Tote, Rosalind Ryan, war Gemmas Klassenkameradin und immer von Geheimnissen umgeben. Alle behaupten, Rosalind geliebt und bewundert zu haben: der Direktor der Schule, an der sie unterrichtete; die Schüler, denen sie den Kopf verdrehte; ihr wohlhabender Vater und ihre drei Brüder.

Stück für Stück entfaltet Sarah Bailey in ihrem packenden Thriller die Abgründe ihrer Figuren, jede auf ihre Weise gefangen in einem Netz aus Lügen und verdrängter Schuld.


Fazit:

Die Geschichte wird aus Gemmas Perspektive erzählt und enthält zwischendurch immer wieder Rückblenden in ihre Vergangenheit und man möchte sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit erfahren, wie es weitergeht, da auch Gemma ein Geheimnis hat. Zudem gibt es viele Verdächtige, was die Geschichte zunächst recht verworren macht.

Ich mochte Gemma in der ersten Hälfte der Geschichte nicht so gerne, aber zum Ende hin hat sie in meinen Augen eine positive Veränderung durchgemacht.

Das Ende wird - im Vergleich zur restlichen Geschichte, die hier und da ein paar Längen hat - allerdings recht kurz und knapp abgehandelt. Vielleicht hätte man lieber ein paar Stellen kürzen und das Ende etwas ausführlicher gestalten sollen. Dies hätte dem Buch möglicherweise noch mehr Spannung geben können.


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Cover des Buches Into the Night (ISBN: 9783570103760)khira_liests avatar

Rezension zu "Into the Night" von Sarah Bailey

Eher mittelmäßig, hat aber trotzdem seine guten Momente!
khira_liestvor 9 Monaten

„Into the Night“ ist ein Buch, das mich leider nicht wirklich begeistern konnte. Das ist wirklich schade, da der Klappentext mich total angesprochen und neugierig gemacht hat. Leider hatte ich mit der Geschichte große Startprobleme, da ich anfangs meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte. Er war mir einfach zu stichpunktartig und ich bin beim Lesen immer mal wieder über seltsame Formulierungen gestolpert. Ich weiß nicht, ob das manchmal auch an der Übersetzung gelegen hat. Zum Beispiel wurde das Mordopfer, der Schauspieler Sterling Wade, während einer Massenszene bei den Dreharbeiten zu einem

Zombiefilm erstochen. Wenn im Buch davon die Rede ist, wird ständig von einem Überfall gesprochen, bzw. davon, dass Sterling überfallen wurde. Jedes Mal, wenn dieser Ausdruck fiel, habe ich mich darüber geärgert, weil ich ihn einfach nicht als passend empfunden habe. Ein Überfall ist für mich einfach etwas anderes. Ein weiteres großes Problem, das ich beim Lesen hatte, war, dass mir die Protagonistin, Detective Sergeant Emma Woodstock, einfach unfassbar unsympathisch war. Ich bin bis zum Schluss nicht mit ihr warmgeworden, habe mich höchstens mit ihr arrangieren können. Der Kriminalfall an sich war wirklich fesselnd, vor allem wegen der Dreharbeiten und der vielen Zeugen sowie des großen Presserummels. Auch auf die Ermittlungen wird detailliert eingegangen, was lange Zeit allerdings nicht allzu spannend ist, da diese fast das ganze Buch über recht frustrierend und ergebnislos sind. Das machte das Geschehen für mich aber realistisch. Generell hat mit der Teil des Buches wirklich gut gefallen, in dem es um den Mordfall ging. Auch mit der Auflösung war ich zufrieden. Allerdings hat mich sehr gestört, dass sich viele Teile des Buches mit den privaten Problemen der mir weiterhin unsympathischen Protagonistin beschäftigt haben. Diese haben mich leider gar nicht interessiert, ich wollte doch einfach nur wissen, wer der Mörder ist. 


Insgesamt war „Into the Night“ also ein Buch, dessen Kriminalfall mir wirklich gut gefallen hat, das mich aber mit seinem Schreibstil und vor allem mit seiner Protagonistin ein wenig in den Wahnsinn getrieben hat. Gelesen habe ich es aber trotzdem recht gerne, aber mit Abstrichen. 







[Klappentext]

Detective Sergeant Emma Woodstocks Leben liegt in Trümmern. Für einen Neuanfang ist sie von ihrer heimatlichen Kleinstadt nach Melbourne gezogen. Zwei Todesfälle erfordern bald ihre volle Aufmerksamkeit, aber dann wird der junge aufstrebende Filmstar Sterling Wade bei Dreharbeiten vor laufenden Kameras erstochen. Bei der fieberhaften Suche nach dem Täter geraden Woodstock und ihr neuer Kollege Nick Fleet in einen Strudel aus Vertuschung, Verrat und grenzenlosen Gier nach Ruhm.

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Cover des Buches Into the Night (ISBN: 9783570103760)xdemon_hunterxs avatar

Rezension zu "Into the Night" von Sarah Bailey

Ein bisschen mehr Pepp...
xdemon_hunterxvor einem Jahr

Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Band „Dark Lake“ von Sarah Bailey sehr mochte und unbedingt wissen wollte, wie es auch im Privaten bei der Ermittlerin Gemma Woodstoock weitergeht, war dieser Teil leider nicht so gut wie der erste.
Die Ermittlungen drehen sich anfangs sehr im Kreis und es ist kaum Fortschritt zu verzeichnen, was nach den ersten 150-200 Seiten dann doch sehr auf die Spannung schlägt. Es gab immer mal wieder kleine Szenen und Informationen, die die Handlung weiter gebracht haben, die Spannung ist dann aber auch wieder schnell abgeflacht. Zu Beginn werden gefühlt alle möglichen Menschen befragt und es wird schnell klar, dass kaum ein Hinweis vorliegt, der den Ermittlern weiter hilft.
Leider ist Gemmas Arbeitskollege und Partner, mit dem Sie in diesem Fall ermittelt, nicht sehr sympathisch und ich habe mir schnell ihren Partner aus dem ersten Teil zurück gewünscht.
Der Schreibstil an sich hat mir wieder sehr gut gefallen und auch Gemma als Protagonistin mochte ich sehr und man konnte mitfühlen, wie verzweifelt sie in diesem Fall war.
Ab ungefähr der Hälfte des Buches hat sich langsam rauskristallisiert, wohin die Ermittlungen führen und es wurde gegen Ende auch endlich noch spannend.
Mit dem Ende an sich hab ich so nicht gerechnet, auch die Art wie es aufgelöst worden ist nicht, das Motiv für die Tat war aber wieder ein wenig 0815 und leider nicht sehr originell.

Mein Fazit:

Ein solides Buch mit einer netten Geschichte. Es hätte für mich mehr Spannung sein können und die Ermittlerarbeit war leider nicht sonderlich interessant, das Ende hingegen konnte noch einiges rausreißen. Die Kapitellänge war sehr angenehm und auch der Schreibstil von Sarah Bailey ist sehr gut.

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