Dark Lake

von Sarah Bailey 
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Dark Lake
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Lügen haben immer kurze Beine und irgendwann werden sie offenbart werden, was sich in "Dark Lake" wieder einmal bestätigt hat.

Kritisch (3):

Ein schwacher erster Teil und definitiv kein Thriller, sondern ein mäßig spannender Roman.

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Inhaltsangabe zu "Dark Lake"

Sie war so schön. Jetzt ist sie tot.
In einem Badesee bei einer australischen Kleinstadt wird die Leiche einer wunderschönen Frau gefunden. Der Tatort ist mit Rosenblättern geschmückt. Für Detective Gemma Woodstock und ihren Partner Felix McKinnon ein komplexer Fall. Denn die Tote, Rosalind Ryan, war Gemmas Klassenkameradin und immer von Geheimnissen umgeben. Alle behaupten, Rosalind geliebt und bewundert zu haben: der Direktor der Schule, an der sie unterrichtete; die Schüler, denen sie den Kopf verdrehte; ihr wohlhabender Vater und ihre drei Brüder.
Stück für Stück entfaltet Sarah Bailey in ihrem packenden Thriller die Abgründe ihrer Figuren, jede auf ihre Weise gefangen in einem Netz aus Lügen und verdrängter Schuld.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570103562
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:C. Bertelsmann
Erscheinungsdatum:27.08.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.08.2018 bei Der Hörverlag erschienen.

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    leserattebremens avatar
    leserattebremenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr spannend!
    Spannend mit toller Hauptfigur

    Als eine junge und engagiert Lehrerin tot im See aufgefunden wird, ermittelt die Polizistin Gemma gemeinsam mit ihrem Partner Felix in alle Richtungen. Doch es fällt ihr schwer, neutral zu bleiben, kannte sie die Tote Rose doch noch aus Schulzeiten. Immer wieder holt Gemma ihre Vergangenheit ein und sie bekommt Schwierigkeiten, vor anderen zu verbergen, wie sehr sie dieser Fall persönlich betrifft. Wer hat diese junge Frau nur umgebracht, die so beliebt war und alle zu faszinieren schien?
    „Dark Lake“ ist ein äußerst spannender Thriller, der ganz klar von der Hauptfigur lebt. Die ermittelnde Polizistin Gemma ist geprägt von zwei Todesfällen in jungen Jahren, einmal dem Tod ihrer Mutter und dann dem Selbstmord ihres ersten Freundes. Sie ist innerlich zerrissen und kann sich auch nur schwer auf ihre Beziehung und die Gefühle für ihren kleinen Sohn Ben einlassen. All das trennt sie eigentlich strikt von ihrer Arbeit, doch mit dem Tod einer Bekannten kann sie die Trennung nicht mehr aufrechterhalten, alles beginnt sich zu vermischen. Für den Leser entsteht die Spannung aus genau diesem Konflikt, denn die Mordermittlung an sich ist gar nicht so unglaublich spannend. Die psychologische Ebene ist jedoch so gut beschrieben, dass man als Leser schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Man weiß nicht, ob einem Gemma wirklich sympathisch ist oder nicht, aber man leidet mit ihr, denn sie steht sich selbst häufig im Weg. Sarah Bailey schafft es, aus all den Elementen einen sehr runden Roman zu machen, der spannend ist und einen bewegt.
    Mir hat „Dark Lake“ gut gefallen, was besonders an den spannenden Figuren lag, die sehr detailliert beschrieben sind und viele Probleme mit sich herumtragen, die nur langsam ans Licht kommen. Den Kriminalfall an sich fand ich nicht so unglaublich spannend, was durch die sehr gute und logische Konstruktion der Figurenkonstellation jedoch weniger ins Gewicht fällt. 

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    Anis avatar
    Anivor einem Monat
    Kurzmeinung: Die Handlung ist zwar interessant und lässt sich auch flüssig lesen, doch echte Spannung sucht man hier leider vergeblich
    Könnte für mich deutlich spannender sein

    In einer australischen Kleinstadt wird die Highschool-Lehrerin Rosalind Ryan erwürgt an einem See aufgefunden. Detective Gemma Woodstock und ihr Partner Felix McKinnon werden mit den Ermittlungen betraut. Gemma kennt die Tote noch aus ihrer Schulzeit, denn die beiden waren Klassenkameradinnen. Schon damals wirkte Rosalind geheimnisvoll und daran scheint sich nichts geändert zu haben. Denn die Ermittlungen ergeben, dass Rosalind anscheinend von allen bewundert wurde, doch richtig gekannt hat sie offensichtlich niemand. Im Verlauf der Ermittlungen muss sich Gemma mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen, um den Fall zu lösen....

    Die Handlung wird hauptsächlich in der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Detective Gemma Woodstock, erzählt. In der Gegenwart beobachtet man die Ermittlungen und bekommt außerdem einen mehr als umfassenden Einblick in das Privatleben der Ermittlerin. Außerdem gibt es immer wieder Rückblicke in Gemmas Vergangenheit. Die zeitliche Zuordnung fällt allerdings leicht, da die Kapitel entsprechend gekennzeichnet sind.

    Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, denn die Autorin schafft es vom ersten Moment an, das Interesse an der Handlung zu wecken. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen vorstellen und deshalb ganz in die rätselhaften Ermittlungen eintauchen. Diese gestalten sich eher schwierig, da Rosalind offenbar niemand richtig gekannt hat. Ein mögliches Motiv, oder gar ein potentieller Täter, sind für Gemma Woodstock und ihren Partner deshalb nur schwer auszumachen. Die Ermittlungen treten deshalb auch eher auf der Stelle. Sie stehen auch nicht richtig im Zentrum der Handlung, da Gemmas Privatleben großen Raum einnimmt. Obwohl man ja, durch die Ich-Form, quasi in ihrer Haut steckt, ahnt man, dass sie Geheimnisse hütet, die nur nach und nach ans Tageslicht kommen, um sich dann mit dem aktuellen Fall zu verbinden. Die Handlung ist zwar interessant und lässt sich auch recht flüssig lesen, doch echte Spannung sucht man hier leider vergeblich. Diese stellt sich erst kurz vor Schluss ein.

    Im Großen und Ganzen habe ich mich beim Lesen recht gut unterhalten. Nicht weniger - aber leider auch nicht mehr! Für einen Thriller war mir der Spannungsaufbau einfach zu gering und außerdem nahm das Privatleben von Gemma Woodstock, für meinen Geschmack, viel zu viel Raum ein. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb auch nur drei von fünf Bewertungssternchen. Da man über Geschmack aber bekanntlich streiten kann, lohnt es sich bestimmt, sich selbst ein Bild zu machen. 

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    MelEs avatar
    MelEvor einem Monat
    Kurzmeinung: Lügen haben immer kurze Beine und irgendwann werden sie offenbart werden, was sich in "Dark Lake" wieder einmal bestätigt hat.
    Ein Netz aus Lügen und Schuldgefühlen

    "Dark Lake" ist ein wirklich gelungener Thriller, der seine Spannung nach und nach aufbaut, da er Lügen und Schuldgefühle beinhaltet, die sich erst im Verlauf der Story offenbaren. Ich empfand es als sehr gelungen eine Polizeibeamtin in den Fokus zu setzen, die ihre Vergangenheit sozusagen aufarbeitet. In Rückblenden wird die Vergangenheit Gemmas immer wieder eingeblendet, was die Vermutung zulässt, dass Gemma etwas zu verbergen hat. Der Tod einer ehemaligen Mitschülerin zeigt deutlich, dass Gemma nicht unvoreingenommen ist und sich dem aktuellen Fall entziehen sollte. Sie bleibt dran in diesem Wirrwarr aus Lügen. Rosalind Ryan, die Tote im See erscheint als Frau, die überall beliebt zu sein schien, aber auch sie hat eine Vergangenheit, die immer wieder eingeblendet wird. "Dark Lake" ist keinesfalls perfekt, aber es beschreibt das Leben, denn auch wir Menschen sind niemals perfekt genug, um nicht doch irgendwo anzuecken und Misstrauen zu säen. Faszinierend ist die Tatsache, dass hier eine Psychose durch die Zeilen schimmert, was letztendlich auch zum Mord führte. Ganz unschuldig an diesem Mord ist Gemma nicht, denn sie hat falsche Fährten gelegt, die sich erst spät offenbaren und mir als Leserin daher den Überraschungsmoment nahmen, denn sobald bekannt ist, aus welchen Motiven Gemma als junges Mädchen gehandelt hat, wird relativ schnell offensichtlich, warum Rosalind sterben musste. Es ist eine alte Schuld und auch Rache, die das Handeln der Menschen beeinflusst. Vielleicht auch Angst vor der Person, die unbewusst anderen Schaden zugefügt hat? Klar ist, dass Lügen immer kurze Beine haben und irgendwann offenbart werden, was sich in "Dark Lake" wieder einmal bestätigt hat. Im Gesamteindruck empfand ich den Thriller als gelungen, auch wenn er natürlich kleine Schwächen aufwies, dennoch empfand ich den Spannungsaufbau sehr gut und kann daher auch gerne eine Leseempfehlungvergeben. Ein klein wenig weniger Gemmas Privatleben zu reflektieren, hätte dem Thriller gut getan, ansonsten gibt es kaum erwähnenswerte Mängel, die ich aufführen könnte.


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein schwacher erster Teil und definitiv kein Thriller, sondern ein mäßig spannender Roman.
    Ein schwacher erster Teil

    Ich wollte den Thriller eigentlich lesen, weil ich erfahren wollte, wieso die geheimnisvolle Rosalind sterben musste, wenn sie doch so beliebt war und sie eigentlich keine Feinde hatte. Doch leider musste ich mich bei der Lektüre ausführlich mit Gemmas Privatleben beschäftigen und nicht mit Rosalinds und der Aufklärung des Falles. Die Entwicklung der Beziehung von Gemma und Felix mochte ich ebenfalls nicht, weil beide einen Partner haben und ich Dreiecksgeschichten nicht mag.

    Außerdem mochte ich nicht, dass Gemma viel Alkohol trinkt und darauf meiner Meinung nach nicht genügend eingegangen wird. Hier wurde das Trinken als normal angesehen, und auch nicht weiter begründet. Klischeedenken ohne Ende - der trinkende Kommissar. So jemand besteht kaum den stressigen Polizeialltag und wird auch im Team nicht gerne gesehen. Außerdem verstehe ich unter originellen Figuren etwas anderes.

    Der oberflächliche Schreibstil hat mich leider während der ganzen Geschichte nicht begeistern können. Weder habe ich als Leserin viel von dem Setting mitbekommen, noch waren die Szenen und die Erzählstimme von Gemma gefühlvoll und mitreißend geschrieben.

    Leider bekommen die ausufernden Rückblenden und der träge Plot erst am Schluss einigermaßen Sinn, hier wurde massig Potenzial verschenkt. Das viel zu plötzliche Ende war noch das Beste am "Thriller", der für mich keiner war. Denn leider ist hier von "thrill" keine Spur, eher von einem plätschernden Bächlein. Von einer durchgehenden Spannungskurve kann hier also leider nicht die Rede sein.

    Fazit:
    Dark Lake ist der erste Teil einer Serie, die ich aber nicht weiter verfolgen werde. Auch bei einem Einführungsband, bei dem die Figuren ausführlich vorgestellt werden, sollte Thriller drin sein, wenn Thriller drin steht.

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    Katzenmichas avatar
    Katzenmichavor einem Monat
    Thriller ohne Biss

    In einem Badesee bei einer australischen Kleinstadt wird die Leiche einer wunderschönen Frau gefunden. Der Tatort ist mit Rosenblättern geschmückt. Für Detective Gemma Woodstock und ihren Partner Felix McKinnon ein komplexer Fall. Denn die Tote, Rosalind Ryan, war Gemmas Klassenkameradin und immer von Geheimnissen umgeben. Alle behaupten, Rosalind geliebt und bewundert zu haben: der Direktor der Schule, an der sie unterrichtete; die Schüler, denen sie den Kopf verdrehte; ihr wohlhabender Vater und ihre drei Brüder.

    Stück für Stück entfaltet Sarah Bailey in ihrem packenden Thriller die Abgründe ihrer Figuren, jede auf ihre Weise gefangen in einem Netz aus Lügen und verdrängter Schuld.

    Fazit zum Buch:

    In einer australischen Kleinstadt wird die Higschool Leherin Rosalind Ryan  erwürgt an einem See gefunden.Ihre Leiche ist mit roten Rosen drapiert.Detective Gemma Woodstock und ihr Partner Felix McKinnon ermitteln in dem Fall.Gemma kennt die Tote aus ihrer Schulzeit,schon damals war Rosalind geheimnisvoll.Von allen bewundert,kannte sie aber keiner richtig.Bei den Ermittlungen muß sich Gemma mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinander setzen,um den Fall lösen zu können.Am Anfang fand ich den Thriller spannend,die Autorin schaffte es-das ich mich mühelos in das Buch fand.Dann aber leider ließ die Spannung nach.Was vieleicht auch daran lag -das der Thriller in der ich -Form geschrieben war.Gemmas Privatleben,nahm zu viel Raum ein.Die Spannung ließ nach und wurde zäh.Leider war die Spannung erst wieder am Ende zu spüren.Ich fand leider die Handlung zäh und gebe deshalb für den Thriller 3 Sterne.

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    allegras avatar
    allegravor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich zuwenig polizeiliche Aufklärung und zuviele Privatleben und Befindlichkeit der Ermittlerin,
    Guter Anfang, guter Schluss aber dazwischen zu ausufernd

    Die australische Autorin Sarah Bailey führt uns in eine australische Kleinstadt, in der die bildhübsche Highschool-Lehrerin  nach einer Theateraufführung in einem See tot aufgefunden wird. Ihre Leiche ist drapiert mit roten Rosen. Die Ermittlerin Detective Gemma Woodstock ist mit der Toten Rosalind Ryan zur Schule gegangen und ist mit den Gegebenheiten in der Kleinstadt bestens vertraut.

    Die Ermittlungen gehen zu Beginn relativ zügig voran, so dass man recht schnell einen Eindruck vom familiären und beruflichen Umfeld der Toten gewinnt. Danach hatte ich gewisse Probleme mit dem Buch. Die polizeilichen Aufklärungsarbeiten geraten ins Stocken und das Buch wird teilweise zu sehr dominiert von Gemmas Privatleben, ihrer schwierigen Persönlichkeit und ihrer Vergangenheit, die allerdings mit der Toten zu tun hat und von daher schon wichtig ist. Da das Buch in der Ich-Form aus Gemmas Perspektive geschrieben ist, war es mir zu viel  ich-bezogene Nabelschau. Ich habe mich mit dem Mittelteil leider ziemlich gelangweilt. Der Schluss führt dann alle Fäden zusammen, teilweise mit unerwarteten Wendungen und ist deshalb auch wieder spannend und gut zu lesen.  

    Das Buch ist von der Sprache her flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Gut gefallen hat mir, wie die Autorin die beklemmende Stimmung am See und das Leben in der australischen Kleinstadt rübergebracht hat.

    Im ersten Band einer Serie ist klar, dass neben dem Kriminalfall selber die Einführung der ermittelnden Protagonisten und ihr Umfeld einen gewissen Raum einnehmen. Mir war es aber einfach zu viel und eine Protagonistin, die ich so ganz und gar unsympathisch finde, ist für mich schwierig in der Ich-Form zu lesen.

    Der Thriller ist am Ende schlüssig, teilweise bekommen die ausufernden Rückblenden des Mittelteils  ihre Bedeutung. Das Buch kann bestimmt eine gute Ausgangslage für weitere Teile darstellen. Mich hat es aber einfach nicht ausreichend gut unterhalten.  Ich vergebe 3 Sterne.

     

     

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    Pergamentfalters avatar
    Pergamentfaltervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Zähe Handlung, wenig Spannung und eine eher nervige, denn überzeugende Protagonistin.
    Rezension zu "Dark Lake"

    Rosalind Ryan – die hübsche und schlaue Unnahbare, die schon in der Schule niemand richtig einschätzen konnte. Als Lehrerin in Smithson war sie beliebt bei den Kollegen und Schülern. Nun ist sie tot. Als Gemma und ihr Partner die Ermittlungen aufnehmen, merken sie schnell, dass noch immer niemand Rose wirklich kannte. Die Ermittlungen sind dadurch – trotz realistischer Darstellung – ziemlich zäh und wenig spannend.

    Leider steht der Fall auch nicht so sehr im Mittelpunkt, wie ich es mir bei einem Thriller (oder eher Krimi – Thriller würde ich „Dark Lake“ nicht nennen) wünsche. Stattdessen nimmt Gemmas Liebesleben ziemlich viel Platz ein. Sie ist verheiratet und hat eine Affäre mit ihrem Kollegen, die zunehmend Gemmas Gedanken bestimmt. Statt sich auf den Fall zu konzentrieren, denkt sie fast nur an ihre Affäre, was schnell furchtbar nervig war.

    Zudem ist Gemma ziemlich dem Alkohol zugeneigt und trinkt täglich. Gesund schien mir ihr Konsum nicht. Leider wird er in keinster Weise reflektiert.

    Insgesamt zeigte Gemma für mich zu oft das Klischee vom trinkenden, (fast) nur an Sex denkenden Ermittler. Davon, dass sie die herrschenden Vorurteile gegenüber Frauen im Polizeidienst bekämpfen wollte, wie zu Beginn der Geschichte anklang, merkte ich nichts.

    Neben dem Haupterzählstrang gibt es immer wieder Rückblicke in Gemmas Vergangenheit, die sich irgendwie auf die Gegenwart auswirkt. Wie genau, das klärt sich erst am Ende und entlädt sich in einem hastigen, aber überraschenden Schluss. War die Handlung zuvor zu zäh, um spannend zu sein, war sie an der Stelle zu übereilt, was leider auch nicht besser war.

    FAZIT
    Positiv? Realistische Ermittlerarbeit und ein überraschendes Finale. Leider ändert das angesichts einer zähen Handlung, wenig Spannung und einer eher nervigen denn überzeugenden Protagonistin wenig.

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    Michelangelos avatar
    Michelangelovor einem Monat
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    Sweetsvor einem Monat

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    ErbsenundKarottens avatar
    ErbsenundKarottenvor 4 Monaten
    Cover und Klappentext sprechen mich unheimlich an, daher freue ich mich auf das Buch.
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