Sarah Bailey Die Namen der Toten: Kriminalroman

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Inhaltsangabe zu „Die Namen der Toten: Kriminalroman“ von Sarah Bailey

Detective Richard Vega fühlt sich wie in einem schlechten Traum, als nahe der südenglischen Kleinstadt Tunbridge Wells die Leiche eines 15-Jährigen gefunden wird. Denn vor sechs Jahren stand er an derselben Stelle schon einmal über die Leiche eines Teenagers gebeugt, der auf dieselbe Weise getötet wurde. Hat Vega damals den Falschen verhaftet? Hat er erneut Schuld auf sich geladen? Denn dies wäre nicht der einzige Tod, der auf seinem Gewissen lastet …
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  • Auftakt mit neuen Ermittler

    Die Namen der Toten: Kriminalroman

    Maritahenriette

    05. April 2018 um 12:14

    Die Namen der Toten von Sarah Bailey  In der Nähe der südenglischen Kleinstadt wird die Leiche eines 15 -jährigen gefunden. Sechs Jahre vorher wurde an der gleichen Stelle schon einmal die Leiche eines männlichen Teenager gefunden.  Er wurde auf der gleichen Weise getötet.  Detective Richard Vega ermittelte damals und  heute.  Früher war Vega als Millitärgeistlicher  in Nordirland tätig. Hier hat er etwas  erlebt,  dass er am Liebsten vergessen will.  Holt ihn durch diese Ermittlung  seine Vergangenheit wieder ein? MEINE MEINUNG: Die Namen der Toten ist der erste Band um den Ermittler Richard Vega.  Der Schreibstil ist gut und verständlich zu lesen.  Schauplätze,  Handlung und Personen konnte ich mir anschaulich vorstellen.   Die Geschichte ist interessant , den Handlungsstrang konnte ich gut folgen,  manchen Episoden hätte man,  nach meinem Geschmack,  jedoch  etwas straffen können. Die detailreiche Beschreibung und die Strukturierung des Krimis merkt man an,  dass die Autorin Kriminilogie und Angewandte Psychologie studiert hat. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Platz für meine eigene Fantasie gewünscht.   Vom Ermittlungsteam  wusste ich lange nicht wer mir am besten gefällt.   Im Buch wird viel vom Privatleben Vega's  und Rosen berichtet.  Beide scheinen  ein kompliziertes Leben zu führen. Außerdem haben beide auch neben der Arbeit mehr Kontakt zueinander.  Das Alter der Opfer und die Ermittlung belasten Vega zunehmend. Dieses kommt in der Geschichte gut heraus. Vega ist vielschichtig,  ein Ermittler mit Ecken und Kanten,  nicht immer leicht zu durchschauen und hat noch eine Menge Potenzial nach oben und ich bin gespannt  wie er sich in weiteren Fällen entwickelt.  Daria Rosen bleibt für mich blass und ich kann sie nach dieser Folge noch nicht einschätzen. Weitere Personen  werden gut charakterisiert und dargestellt.  Ihre Anzahl war  während des lesens überschaubar und ich bin zu keiner Zeit durcheinander geraten.  Blutrünstige Stellen  werden anschaulich angerissen und hier lässt die Autorin mir meine Fantasy.  Somit konnte ich sie mir vorstellen  wie es für mich in der gegebenen Situation passen waren.  Die 462 Seiten sind in 48 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt.  Jedes Kapitel besitzt eine Überschrift wie zum Beispiel Freitagnachmittag.  Das hilft ungemein um den zeitlichen Rahmen einzugrenzen.  Das zwischenzeitliche aus der Hand legen des Buches und danach wieder in die Handlung abzutauchen hat mich an manchen Stellen etwas Schwierigkeiten bereitet und ich musste dann  ein kleines Stückchen zweimal lesen.  Danach hatte ich keine Problem wieder hinein zu kommen.   Durch den Klappentext bin ich auf diesen Krimi aufmerksam geworden.  Dabei hat mich gerade der Ausspruch "Er war ein Mann Gottes  - Nun ist er ein Mann des Gesetzes ( Zitat aus dem Klappentext) neugierig gemacht.  Fazit: " Die Namen der Toten " von Sarah Bailey wird durch den Pinguin Verlag veröffentlicht.   Der Auftakt um den Ermittler Richard Vega ist trotz einiger Schwächen  gelungen und ich werde mit Sicherheit weitere Krimis der Autorin lesen. Sie scheint mit ihrem Auftakt  ihre Leserschaft zu spalten  und ich vergebe trotz alldem  eine Leseempfehlung.  Man sollte sich einfach seine eigene Meinung bilden. 

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