Sarah Baines

 4,6 Sterne bei 189 Bewertungen
Autorin von Die Spur der Wölfin, 11 und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sarah Baines (©Sarah Baines 2016)

Lebenslauf

Sobald die Autorin rausgefunden hat, wie man eine gute Vita schreibt, wird sie diese nachreichen. Bis dahin: Thirtysomething und stolze Besitzerin eines Plattenspielers. Mag Tattoos und nimmt das Leben nicht sonderlich ernst.

Ansonsten: Paranormal & Dark Romance Autorin, die besser Bücher als ihre eigene Vita schreiben kann.Hofft sie.

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Alle Bücher von Sarah Baines

Cover des Buches Die Spur der Wölfin (ISBN: 9783964435842)

Die Spur der Wölfin

(38)
Erschienen am 16.08.2019
Cover des Buches 11 (ISBN: 9783966982795)

11

(13)
Erschienen am 06.03.2020
Cover des Buches drop dead gorgeous (ISBN: 9783750279797)

drop dead gorgeous

(8)
Erschienen am 07.02.2020
Cover des Buches Wolfsgezeiten / Die Sehnsucht der Wölfe (ISBN: 9783750280960)

Wolfsgezeiten / Die Sehnsucht der Wölfe

(7)
Erschienen am 10.02.2020
Cover des Buches Aaron – Magie der Hoffnung (ISBN: 9783964438096)

Aaron – Magie der Hoffnung

(6)
Erschienen am 11.11.2019
Cover des Buches bark & bite (ISBN: 9783964436283)

bark & bite

(6)
Erschienen am 09.05.2019
Cover des Buches Raging Dawn (ISBN: 9783750279254)

Raging Dawn

(6)
Erschienen am 05.02.2020
Cover des Buches Three Scars (ISBN: 9783966983501)

Three Scars

(6)
Erschienen am 29.05.2020

Neue Rezensionen zu Sarah Baines

Cover des Buches The Darkness of Light (ISBN: 9783565264643)
Sternenruferins avatar

Rezension zu "The Darkness of Light" von Sarah Baines

Sternenruferin
Wenn Licht und Schatten ein Schicksal teilen

Scheiße. Die Reihe ist zu Ende. Und ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das schon verkraften kann.

Aber zurück zum Anfang.

Amon. Der Herr der Schatten. Dominant – ohne Frage. Doch nicht auf eine harte, erdrückende Weise. Seine Dominanz ist von Ruhe geprägt, von Geduld und einer Sanftheit, die Raum lässt. Raum für Freiheit, für Entscheidungen, für Vertrauen. Genau diese Mischung macht ihn so faszinierend. Neben Res bringt auch Amon mein Herz ziemlich zum Stolpern.

Und dann ist da Ylandara.
Eine freiheitsliebende Hexe, die nichts mehr hasst als ein Leben als Spielfigur – weder auf dem Schachbrett der Götter noch im Patriarchat. Über 140 Jahre lang ist sie geflohen. Hat ihre Herkunft verleugnet, ihre Bestimmung verdrängt und jede Kontrolle krampfhaft selbst behalten, nur um nicht wieder benutzt zu werden.

Als sie erneut fliehen muss, versteckt sie sich an einem Ort, an dem niemand sie vermuten würde – so nah an der Finsternis, dass es beinahe absurd erscheint. Getarnt als Magd lebt sie ein einfaches, hartes Leben. Doch zum ersten Mal gehört dieses Leben wirklich ihr.

Bis sie am Weiher einem Mann begegnet, der alles verändert.

Zwischen Ylandara und diesem Fremden entsteht etwas Seltsames. Eine leise Anziehung, eine unerwartete Ruhe. Sie weiß kaum etwas über ihn – nur, dass auch er nicht hierher gehört.

Bis sie erfährt, wer er wirklich ist.

Amon. Herr der Schatten.
Der Fluch ihres Lebens hat sie gefunden.

Die Liebesgeschichte zwischen diesen beiden ist ein absoluter Slow Burn. Kein übereinander herfallen, kein dramatisches Chaos – sondern ein vorsichtiges Annähern. Schutzschilde fallen Stück für Stück. Vertrauen wächst langsam. Und zum ersten Mal in ihrem Leben kann Ylandara etwas tun, das sie nie durfte:

Loslassen.

Denn Amon bricht sie nicht. Er versucht nicht, sie zu formen. Er lässt sie sein, was sie ist.

Doch während sich diese zarte, intensive Beziehung entwickelt, steuert die Welt auf ihr unausweichliches Finale zu: den Krieg zwischen Asgard und Olymp.

Ein Konflikt, der viel tiefer geht als bloße Machtkämpfe. Die einen wollen als Götter verehrt werden. Die anderen wissen um ihre Fehler – und sehen sich selbst nur als Sterne. Dass sich diese beiden Weltbilder nicht einfach mit einem Handschlag versöhnen lassen, ist klar.

Der Weg zum Frieden ist daher alles andere als leicht.
Er ist blutig. Kämpferisch. Schmerzhaft.

Vor allem für Ylandara.

Besonders bewegt hat mich das große Finale. Alle Figuren aus den vorherigen Bänden finden noch einmal zusammen. Res, Onys, Aurora, Hephais, Zy, Lyra, Nikaia – sie alle haben ihren Platz in diesem letzten Kapitel.

Und doch läuft am Ende alles auf eine einzige Begegnung hinaus:

Amon gegen Hel.
Vater gegen Sohn.

Diese Konfrontation entscheidet alles.

Ja, wir bekommen unser Happy End.
Aber ich habe dabei geweint. Weil ich Angst hatte, weil ich unbedingt wollte, dass es gut ausgeht – und gleichzeitig diese Geschichte einfach noch nicht loslassen wollte.

Würde ich die Reihe noch einmal lesen?

Definitiv.

Cover des Buches A Girl named Death (ISBN: 9783565132577)
Sternenruferins avatar

Rezension zu "A Girl named Death" von Sarah Baines

Sternenruferin
Wenn der Tod Herzklopfen bekommt – Zwischen Götterkrieg und großer Liebe

Es geht weiter! Endlich! Und auch wenn ich fest im Kopf hatte, dass es vier Bücher werden, muss ich auf das große Finale doch noch warten. Es sind fünf. Und ich stecke ein wenig in der Klemme: Noch ein Buch dieser grandiosen Reihe lesen zu dürfen – ABER weiter warten zu müssen. Ach, Mensch.

Nun aber zum Buch: A Girl named Death – der Titel sagt eigentlich schon alles. Es geht um den Tod. Die Tod? Nein. Definitiv um die Göttin des Todes. Und die ist… super niedlich. Ernsthaft!

Doch es steckt noch so viel mehr dahinter: Lyra ist eine junge Frau, die ohne Vorwarnung in das Götter-Game geworfen wird. Nach anfänglichen Schwierigkeiten findet sie sich erstaunlich gut zurecht – vielleicht sogar ein bisschen zu gut.

In gewohnter Manier entführt uns Sarah Baines in den Krieg zwischen Asgard und Olymp. Die Fäden verdichten sich, der Konflikt wird greifbarer, die Fronten klarer. Endlich erfahren wir, warum diese beiden Welten sich überhaupt bekriegen – und wir beginnen zu begreifen, welche Rolle die Weberin spielt, die uns seit Band eins begleitet. Spoilerfrei lässt sich sagen: Ihre Bedeutung reicht weit über ihre offensichtliche Aufgabe hinaus.

Lyra wächst in ihre Rolle hinein. Gerade ihre Menschlichkeit, ihre Liebe zum Leben – all das macht es ihr nicht nur leichter. Es macht ihre Aufgabe überhaupt erst möglich.

Neben ihrer Entwicklung erleben wir ihre Liebesgeschichte. Natürlich mit Happy End. Und die Tiefe dieser Liebe? Der Marianengraben ist ein Witz dagegen. Entsprechend langsam entfaltet sie sich. Die Gefühle wachsen von Seite zu Seite, und wir dürfen beobachten, wie eine Liebe entsteht, die ihresgleichen sucht. Kein übereinander Herfallen wie beim Gott der Lust und seiner Partnerin – hier verfallen sich zwei Menschen Stück für Stück. Und als sie sich endlich zugestehen, einander nahe zu sein – was ja schwierig ist, wenn jede Berührung tödlich sein kann – wartet man fast schon auf das obligatorische Feuerwerk.

Und was soll ich sagen? Sarah liefert es.

Wieder einmal schafft es Sarah Baines, mich in die Welt der Götter und Sterne zu entführen, hinaus aus meinem Alltag, mitten hinein in einen Krieg, dessen Ausgang alles Leben im Universum beeinflusst.

A Girl named Death ist der vierte Band einer Reihe voller Eskapismus, Leidenschaft und epischer Gefühle – und ich bin noch lange nicht bereit, sie loszulassen.

Für jeden Romantasy-Fan mit einer Schwäche für gottlose Götter: eine klare Empfehlung.

Cover des Buches The Darkness of Light (ISBN: 9783565264643)
Ullala69s avatar

Rezension zu "The Darkness of Light" von Sarah Baines

Ullala69
The Darkness of Light

Eine so schöne Göttergeschichte.

Für mich ist dies die schönste Geschichte dieser Reihe. 

Es ist die Geschichte von Amin den Herrn der Schatten und dem Mischlingsmädchen/Frau Ylandra.

Traumhaft fesselnd geschrieben. 

Ein toller Abschluss. 

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. 

Mehr Infos im Klappentext. 

Gespräche aus der Community

sarahsbuecherwelts avatar
sarahsbuecherwelt
Kann man das Buch zur romantischen FAntasy zählen?
Zum Thema
1 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Sarah Baines wurde am 09. Mai 1982 geboren.

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