Sarah Beth Durst

 4 Sterne bei 589 Bewertungen
Autorin von Ice - Hüter des Nordens, Die Blutkönigin und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sarah Beth Durst (© Privat)

Lebenslauf von Sarah Beth Durst

Jugend- und Fantasyliteratur, mit dem gewissen Etwas: Sarah Beth Durst wurde als Sarah Angelini in Massachusetts geboren und wuchs in Northboro auf, der Ort, der später auch der Handlungsort ihres Debütromans werden sollte.

Nach der High School besuchte Durst die Princeton Universität und machte dort ihren Masterabschluss in Englischer Literatur. Sie hat außerdem einen Abschluss in Theater und Tanz.

Ihr Debütroman „Into the wild” brachte ihr ihre erste Nominierung für den Andre Norton Award für Young Adult Science Fiction und Fantasy ein. Ihre erste Auszeichnung gewann sie 2012 mit dem Titel „Vessel“. Dafür gewann sie den Mythopoeic Fantasy Award.

Ihr bevorzugtes Genre ist Jugendliteratur, in der sie die Realität mit viel Fantasie zusammenstrickt.

Zusammen mit ihrem Mann und den zwei Kindern lebt sie derzeit in New York.

Alle Bücher von Sarah Beth Durst

Cover des Buches Ice - Hüter des Nordens (ISBN: 9783802586026)

Ice - Hüter des Nordens

 (195)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Die Blutkönigin (ISBN: 9783764531881)

Die Blutkönigin

 (123)
Erschienen am 30.10.2017
Cover des Buches Ivy - Steinerne Wächter (ISBN: 9783802586033)

Ivy - Steinerne Wächter

 (91)
Erschienen am 09.08.2012
Cover des Buches Die Todeskönigin (ISBN: 9783764532000)

Die Todeskönigin

 (52)
Erschienen am 26.11.2018
Cover des Buches Die Macht der verlorenen Träume (ISBN: 9783785585832)

Die Macht der verlorenen Träume

 (35)
Erschienen am 18.09.2017
Cover des Buches Die Geisterkönigin (ISBN: 9783764532116)

Die Geisterkönigin

 (31)
Erschienen am 25.11.2019
Cover des Buches Feuer & Gold (ISBN: 9783570165645)

Feuer & Gold

 (24)
Erschienen am 27.04.2020
Cover des Buches Feuer & Gold (ISBN: B07ZTG8VMX)

Feuer & Gold

 (1)
Erschienen am 27.04.2020

Neue Rezensionen zu Sarah Beth Durst

Cover des Buches Die Geisterkönigin (ISBN: 9783764532116)Wortmagies avatar

Rezension zu "Die Geisterkönigin" von Sarah Beth Durst

So viel Talent – aber so wenig Selbstvertrauen
Wortmagievor 4 Monaten

Die Inspiration für die High Fantasy – Trilogie „The Queens of Renthia“ war ein Unfall. Buchstäblich. Vor einigen Jahren nahm die Autorin Sarah Beth Durst an einem Schreib-Retreat teil. Sie war gerade angekommen und auf dem Weg zu ihrer Unterkunft, einer kleinen Hütte im Wald. Verzaubert bestaunte sie die Natur, sah hoch in die Baumwipfel und achtete nicht auf ihre Füße. Sie stolperte, fiel hin und schlug sich die Lippe auf. Als sie später durch ihr Fenster den Wald betrachtete, den Geschmack ihres Blutes noch auf der Zunge, traf sie die Idee für ihr nächstes Buch wie ein Blitzschlag: Blutgierige Naturgeister! Im Finale „The Queen of Sorrow“ (bzw. „Die Geisterkönigin“) beendet Durst die Geschichte, die mit dieser schmerzhaften Erleuchtung begann.

Daleina wusste, dass der Ehrgeiz ihrer alten Freundin Merecot grenzenlos ist. Dennoch traf es sie hart, dass Merecot bereit war, ihre jahrelange Freundschaft für ihre Ziele zu opfern. Allein das beherzte Eingreifen von Naelin rettete Aratay vor Merecots Ambitionen. Jetzt regieren Daleina und Naelin Seite an Seite. Gemeinsam gelang es ihnen, die Kontrolle über die Elementare zurückzugewinnen. Erstmals seit langer Zeit herrscht in Aratay wieder Frieden. Doch als Naelins Kinder von Elementaren aus Semo entführt werden, setzen ihr Zorn und ihre Verzweiflung alles aufs Spiel, was sie erreichten. Sie ist überzeugt, dass Merecot für die Entführung verantwortlich ist. Der Konflikt zwischen den Königinnen droht zu eskalieren. Ein Krieg scheint unausweichlich. Aber Daleina zweifelt. Dieser allzu offensichtliche Schachzug passt nicht zu Merecot. Schon bald erfährt Naelin, wie Recht Daleina hat. Merecot verfolgt Pläne, die größer sind als Semo und Aratay. Können Daleina und Naelin ihr trauen? Ist sie die Hoffnung, auf die ganz Renthia wartet – oder stürzt sie die Welt ins Verderben?

Fehlender Mut ist eine Eigenschaft, die mich bei Autor_innen immer wieder besonders frustriert. „The Queen of Sorrow“ ist die furchtsame kleine Schwester der Geschichte, die dieses Finale eigentlich hätte werden können und müssen. Es ist eine Kompromisslösung, mit der Sarah Beth Durst sowohl hinter ihrem Talent als auch hinter dem Potential ihrer Trilogie zurückblieb. Die Lektüre stimmte mich äußerst unzufrieden; ich war beinahe versucht, lediglich zwei Sterne zu vergeben. Seit Jahren beklage ich mich über Schriftsteller_innen, die sich nicht an das Gebot der Bescheidenheit halten, doch mindestens genauso zermürbend finde ich diejenigen, die falsche Bescheidenheit an den Tag legen. Sarah Beth Durst gehört zur zweiten Kategorie. Ich konnte die größere, epischere, signifikantere Geschichte, die im Schatten von „The Queen of Sorrow“ lauerte, sehen, riechen, fühlen und schmecken – aber Durst öffnete die Tür zu dieser Geschichte immer nur einen Spalt. Es war, als schrecke sie vor dem, was sie durch diesen Spalt entdeckte, zurück und sei dennoch davon fasziniert. Sie kokettiert mit der Idee dieser Geschichte, ohne den Mut aufzubringen, sich ihr zu stellen und sie in aller Konsequenz umzusetzen. Daher empfand ich viele Szenen in diesem Finale als irritierend, denn stets, wenn ich glaubte, jetzt würde sie die Tür endlich weit aufreißen, machte sie einen Rückzieher und traf Entscheidungen für den Handlungsverlauf, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich davor fürchtete, Aratay zu verlassen. Oh, natürlich spielt ein Teil von „The Queen of Sorrow“ in Semo und wir erleben auch kurze Stippvisiten in die anderen Königreiche von Renthia sowie in das Ungezähmte Land, doch diese Besuche sind wenig mehr als isolierte Momentaufnahmen, die kaum etwas über die unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften der Welt verraten. Ich fand das traurig, weil ich sicher bin, dass Renthia im Kopf der Autorin detailliert und voll ausschattiert existiert. Hätte sie den Schritt gewagt, Semo und die weiteren Reiche ausführlicher vorzustellen, hätte sie sie allerdings in ihre Geschichte integrieren müssen und ich denke, das hat sie sich einfach nicht getraut, was zu bedauerlichen Lücken führte. Ähnlich verhält es sich mit dem nebulösen Schöpfungsmythos von Renthia, der eng mit den Ereignissen des dritten Bandes verknüpft ist. Meiner Meinung nach hätte sich aus diesem eine sehr elegante Lösung für den grundlegenden Konflikt der Trilogie mit den Elementaren ergeben, dafür hätte Durst jedoch ebenfalls den Fokus öffnen und auf Renthia als Ganzes eingehen müssen. Das wollte sie ganz offensichtlich nicht, wodurch „The Queen of Sorrow“ nicht das monumentale Finale darstellt, das ich mir erhofft hatte. Diese Entwicklung erscheint mir unglaublich schade, weil ich mich am Anfang der Trilogie sehr im Einklang mit Durst wähnte, doch je weiter die Geschichte fortschritt, desto weniger befanden wir uns auf einer Wellenlänge.

Ich war nach der Lektüre sehr enttäuscht von „The Queen of Sorrow“. Viel enttäuschter, als es die Qualität des Buches eigentlich rechtfertigen würde. Darauf möchte ich abschließend noch einmal hinweisen: Ja, ich habe in dieser Rezension viel gejammert, doch das liegt nicht daran, dass ich gar keinen Spaß mit dem Finale der „The Queens of Renthia“-Trilogie hatte, sondern daran, dass es mich wirklich fuchst, dass eine so talentierte und mit einer reichen Vorstellungskraft gesegnete Autorin wie Sarah Beth Durst ihren eigenen Fähigkeiten nicht vertraute. Es ärgert mich, weil ich felsenfest überzeugt bin, dass sie es besser kann. Ich weiß einfach, dass sie es besser kann. Und weil ich weiß, dass sie es besser kann, werde ich trotz meiner Enttäuschung den Einzelband „The Deepest Blue“ lesen. Dieser spielt ebenfalls in Renthia, ist inhaltlich jedoch nicht mit „The Queens of Renthia“ verbunden. Ich denke, Durst hat eine Menge über Renthia zu sagen, das sie nicht in die Trilogie aufnahm, weil sie fürchtete, die Kontrolle über ihre Geschichte zu verlieren. Vielleicht konnte sie diese Angst im Rahmen eines Einzelbandes ablegen. Ich wünsche es ihr von Herzen.

Kommentieren0
0
Teilen
Cover des Buches The Reluctant Queen: Book Two of The Queens of Renthia (ISBN: 9780062413352)Wortmagies avatar

Rezension zu "The Reluctant Queen: Book Two of The Queens of Renthia" von Sarah Beth Durst

Lieber ein bisschen Ärger als völlige Gleichgültigkeit
Wortmagievor 4 Monaten

Als Sarah Beth Durst begann, „The Queens of Renthia“ zu schreiben, verfasste sie zuerst 90 Seiten einer Geschichte, in der eine Königin in Gefahr ist und auf die Hilfe einer mächtigen Waldfrau hofft, die sich allerdings weigert, ihre Kräfte einzusetzen. Solltet ihr euch wundern, dass dieser Plot nicht der Handlung des ersten Bandes „The Queen of Blood“ entspricht, habt ihr Recht. Es ist die Handlung des zweiten Bandes „The Reluctant Queen“. Durst schickte ihre 90 Seiten an ihre Agentin, die das Manuskript an ihren Herausgeber David Pomerico weiterleitete. Er schlug ihr vor, daraus den zweiten Band zu machen. Durst war von seinem Vorschlag begeistert. Deshalb ist „The Reluctant Queen“ die Fortsetzung, obwohl die Trilogie mit der Idee für diesen Band geboren wurde.

Der Preis, den Daleina für die Krone zahlte, war zu hoch. Die schreckliche Tragödie ihrer Krönung wird sie für immer verfolgen und belastet ihre Regentschaft von Aratay. Das Volk nennt sie hinter ihrem Rücken die Blutkönigin. Schwerer als Trauer und Schuld wiegt für Daleina jedoch das Wissen, dass ihr Reich den Elementaren schutzlos ausgeliefert ist, sollte ihr etwas zustoßen. Sie braucht eine Nachfolgerin. Dringender, als öffentlich bekannt ist. Denn Daleina hütet ein furchtbares Geheimnis: Sie stirbt. Schon bald. Verzweifelt entsendet sie ihren Champion und Mentor Ven in die entlegensten Gebiete ihres Reiches, um unentdeckte und übersehene Talente ausfindig zu machen. Dort, in einem kleinen Dorf tief im Wald, begegnet er Naelin. Naelins Kräfte übersteigen alles, was Ven je in einer Kandidatin erlebt hat. Die junge Mutter könnte Aratays Rettung sein. Dem steht nur eines im Wege: Naelin würde lieber sterben, als Königin zu werden.

Sarah Beth Durst verfolgte mit der Etablierung einer zweiten Hauptfigur in „The Reluctant Queen“ ein ganz spezifisches Ziel: Sie wollte das Motiv der widerwilligen Heldin untersuchen. Deshalb entschied sie, Naelin mit gewaltigen Kräften auszustatten, ihr jedoch einen legitimen Grund zu geben, diese Kräfte zu verleugnen und abzulehnen. Sie wollte herausfinden, wie sich ihre Weigerung auf die Geschichte auswirkte. Ich kann euch verraten, wie sich dieser Aufbau ihrer Figur auf mich auswirkte: Ich hatte enorme Schwierigkeiten, mich mit Naelin zu identifizieren und Sympathie für sie zu entwickeln. Sie ging mir nachhaltig auf die Nerven, weil ich ihre Argumentation, ihre Macht nicht für das Wohl ihrer bezaubernden Heimat Aratay einzusetzen, nur ansatzweise nachvollziehen konnte. Ich möchte nicht offenbaren, warum Naelin sich so sehr dagegen sträubt, Königin zu sein, aber meiner Meinung nach nimmt sie in „The Reluctant Queen“ eine viel zu enge Perspektive ein. Sie denkt nicht an das große Ganze, sondern nur an ihre private Situation und tut sich wahnsinnig schwer damit, zu begreifen, dass der Schutz ihres Landes eine Lösung für all ihre Sorgen impliziert. „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“ – diese Weisheit trifft nicht ausschließlich auf Spiderman Peter Parker zu, sondern auch auf Naelin und es irritierte mich, dass sie sich ihrer Verantwortung zu entziehen versucht. Deshalb hatte ich mit dem zweiten Band von „The Queens of Renthia“ längst nicht so viel Spaß wie mit dem ersten „The Queen of Blood“, obwohl ich Sarah Beth Dursts Umsetzung des grundlegenden Motivs respektiere. Leider fielen mir während der Lektüre der Fortsetzung allerdings auch Kritikpunkte auf, die nicht mit meinen persönlichen, emotionalen Problemen mit Naelin zu erklären sind. Die gesamte Besetzung der Geschichte ist ermüdend einseitig gestaltet. Die überwältigende Mehrheit der Figuren wird von ehrenwerten Motivationen angetrieben; sie treffen Entscheidungen, weil sie glauben, das Beste zu tun. Selbst Verhaltensweisen, die man als verwerflich betrachten könnte, erhalten früher oder später einen honorablen Beweggrund, was mich einfach langweilte. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist die zwielichtige Kräuterhexe Garnah, deren erfrischendes Auftauchen mir bewusst machte, wie berechenbar anständig alle um sie herum sind, wodurch sogar die Handlungslinie einer Verschwörung reizlos und zahm geriet. Dass „The Reluctant Queen“ trotz dieses Überschusses an Gutmenschen funktioniert, liegt natürlich an den Elementaren, die durch ihre menschenfeindliche Gesinnung die Rolle der antagonistischen Partei ausfüllen. Ich war sehr enttäuscht, dass ich so gut wie nichts Neues über die Naturgeister erfuhr und Aratay weiterhin als geografischer Fokus dient. Ein Teil von mir hatte sogar gehofft, dass „The Reluctant Queen“ gar nicht in Aratay spielt. Ich hätte gern mehr von Renthia gesehen und mir gewünscht, dass Durst ihr Worldbuilding mit den Elementaren als zentralem Aspekt konsequent ausbaut. Vielleicht war es nicht förderlich, dass „The Reluctant Queen“ im Kern vor „The Queen of Blood“ entstand.

Ich bin begeistert davon, dass „The Queens of Renthia“ eine äußerst feminine High Fantasy – Trilogie ist und Sarah Beth Durst viele essenzielle Themen aus einer entschieden weiblichen Perspektive behandelt. Als Feministin weiß ich es zu schätzen, dass sie zur Sichtbarkeit von Frauen im Genre beiträgt, ohne sich zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Als Leserin reicht mir ihre gelungene Repräsentation dennoch nicht ganz aus. „The Reluctant Queen“ ist ein gutes Buch, aber es wäre ein besseres Buch geworden, wenn Durst variabler mit den Motivationen ihrer Figuren gespielt und das Worldbuilding zielstrebiger vorangetrieben hätte. Die Tatsache, dass ich mit Naelin nicht zurechtkam, werfe ich ihr hingegen nicht vor, weil ich denke, dass die Wirkung ihrer Protagonistin wesentlich von den Glaubenssätzen der Leser_innen abhängt und ich außerdem nicht leugnen kann, dass sie in mir eine starke emotionale Reaktion auslöste. Vielleicht wollte Durst genau das erreichen, indem sie Naelins Position so streitbar gestaltete – lieber ein bisschen Ärger als völlige Gleichgültigkeit.

Kommentieren0
0
Teilen
Cover des Buches Fire & Heist (English Edition) (ISBN: 9781101931028)LiveReadLoves avatar

Rezension zu "Fire & Heist (English Edition)" von Sarah Beth Durst

Eine unterhaltsame Geschichte
LiveReadLovevor 4 Monaten

Kurzgeschichte

3,5 Sterne

Überraschenderweise konnte mich Sarah Beth Durst mit "Fire and Heist" doch noch in ihren Bann ziehen.

Zu Beginn war ich eher nicht überzeugt. Die Geschichte wirkte langweilig, etwas zäh und sehr sehr jugendlich, fast schon kindlich..

Doch ab der Hälfte wurde die Handlung dann doch sehr spannend und wirklich innovativ. Die Magie in diesem Urban Fantasy Werk hat mich fasziniert und gerade der Gedanke an Werdrachen finde ich einfach großartig.

Sky als Charakter ist zwar noch recht jung und als typische Protagonistin eines solchen Jugendfantasybuches ist sie eben auch diese besondere Person, die fast alles kann. Das macht sie für mich aber nicht unsympathisch, sondern sehr liebenswürdig. Sie ist ehrlich, mutig, lustig und glaubt, überraschenderweise, sehr an sich selbst. Sie hat keine Zweifel. Sie weiß, was sie kann und setzt ihre Möglichkeiten gekonnt ein. Sie trifft kluge Entscheidungen und wirkt nicht unüberlegt und kopflos. Erfrischend fand ich auch die Liebesgeschichte, die einfach auch da ist, aber nicht im Vordergrund steht oder übermäßig kitschig ist.

Mein persönliches Highlight war aber Gabriella. Ich liebe sie unfassbar. Sie ist intelligent, wissbegierig und einfach nur witzig. In ihr habe ich mich oft wiedergefunden und es hat mir Spaß gemacht die Szenen mit ihr zu lesen.

Alles in allem fand ich die Geschichte wirklich gut gelungen. Die Erzählweise ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, doch wenn man das am Anfang überwunden hat, kann man ein spannendes Jugendfantasybuch lesen, das eine tolle Mischung aus Werdrachen und Oceans Eleven. Ich hatte Spaß!

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks