Sarah Beth Durst

 4.1 Sterne bei 462 Bewertungen
Autorin von Ice - Hüter des Nordens, Die Blutkönigin und weiteren Büchern.
Sarah Beth Durst

Lebenslauf von Sarah Beth Durst

In Massachusetts geboren als Sarah Angelini und aufgewachsen in Northboro, wählte Sarah Beth Durst ihren Heimatort später als Handlungsort ihres Debütromans. Bereits im Alter von zehn Jahren beschloss sie, Schriftstellerin zu werden und begann, erste Fantasy-Geschichten zu verfassen. Nach ihrem Highschool-Abschluss absolvierte Sarah Beth Durst ein Studium der Anglistik an der Princeton Universität. Die Autorin lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann und den beiden gemeinsamen Kindern sowie der Familienkatze in Stony Brook, New York.

Alle Bücher von Sarah Beth Durst

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Ice - Hüter des Nordens

Ice - Hüter des Nordens

 (185)
Erschienen am 09.02.2012
Die Blutkönigin

Die Blutkönigin

 (99)
Erschienen am 30.10.2017
Ivy - Steinerne Wächter

Ivy - Steinerne Wächter

 (86)
Erschienen am 09.08.2012
Die Todeskönigin

Die Todeskönigin

 (33)
Erschienen am 26.11.2018
Die Macht der verlorenen Träume

Die Macht der verlorenen Träume

 (24)
Erschienen am 18.09.2017
Die Geisterkönigin

Die Geisterkönigin

 (0)
Erscheint am 25.11.2019
Vessel

Vessel

 (5)
Erschienen am 11.09.2012
Fire & Heist (English Edition)

Fire & Heist (English Edition)

 (5)
Erschienen am 04.12.2018

Neue Rezensionen zu Sarah Beth Durst

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Rezension zu "Die Todeskönigin" von Sarah Beth Durst

Eine wundervolle Fortsetzung. Absolut magisch
zeilenwanderer_vor einem Monat

Hachja, wo fange ich denn an? Mir hat die Fort­setzung wirk­lich sehr gut ge­fallen, auch wenn ich etwas über­rascht war, dass Da­leina ster­ben wird. Es wird ja be­reits im Klappen­text thema­ti­siert, aber ich hatte er­wartet, dass sie nicht auf­grund einer Krank­heit im jun­gen Al­ter stirbt, son­dern diese Krank­heit sie nach einer lan­gen und er­folg­rei­chen Re­gent­schaft heim­sucht. Doch sie lei­det be­reits eine Mo­nate nach Amts­an­tritt und ihr Tod ist un­aus­weich­lich. Ich per­sön­lich mag Da­leina sehr gerne – das tat ich schon wäh­rend der Lek­tü­re des ersten Ban­des –, daher war ich etwas trau­rig über diese Nach­richt. Aller­dings hat sie auch etwas Gu­tes, so ma­ka­ber das auch klin­gen mag. Näm­lich be­geg­nen Le­ser da­durch vie­len Fi­gu­ren wie­der, denen sie schon im ers­ten Band be­geg­net sind.

Unter den be­kann­ten Fi­gu­ren be­findet sich so auch Ven, der Da­leina im ersten Band aus­ge­bil­det hat. Für mich war dies eine po­siti­ve Über­ra­schung – eben weil ich dachte, dass Da­leina im hohen Al­ter ster­ben wird und Leser viele neue Fi­gu­ren kennen­ler­nen wer­den. Das tun sie auch. Unter ande­rem Nae­lin, die mitten in den Wäl­dern von Ven auf­ge­spürt wird, um als Nach­folge­rin für Da­leina in Fra­ge zu kommen. Nae­lin ist eine voll­kommen ande­re Frau als Da­leina. Im Gegen­satz zu Da­leina hat sie eine Fa­mi­lie und be­reits zwei eige­ne Kinder, die ihr das Wich­tigste sind. Um den Thron zu be­anspru­chen, müsste sie einige Opfer brin­gen – gerade in Be­zug auf ihre Fami­lie. Dies sorgt bei Nae­lin für einen gro­ßen inne­ren Kon­flikt, da sich das Land in Ge­fahr be­fin­det und eine passen­de Per­son re­gie­ren und die Kon­trolle über die Geis­ter haben muss.

Diesen inneren Konflikt und auch die Drama­tik der Hand­lung bringt Sarah Beth Durst hervor­ragend zur Gel­tung. Ich habe es ja schon in mei­ner Re­zen­sion zum ersten Teil ge­sagt: Diese Frau kann schrei­ben. Und sie be­sitzt un­glaub­lich viel Fan­ta­sie. Ich habe sel­ten so wunder­voll aus­ge­klügel­te und fan­tasie­volle Ge­schich­ten wie Die Blut­köni­gin und Die Todeskönigin ge­lesen. Sarah Beth Durst er­schafft eine einzig­arti­ge Atmosphä­re. Einer­seits ist sie ab­so­lut fas­zi­nierend und ich denke, jeder Fan­tasy-Fan möchte die Welt von Da­laina & Co ein­mal be­reisen. Ande­rer­seits ist sie aber auch furcht­bar grau­sam, er­schütternd und bru­tal. Aber auch die­se As­pekte haben ihren Reiz. Der Schreib­stil und die Atmosphä­re, die durch ihn er­zeugt wer­den, sind voll­kommen ein­nehmend.

Zudem baut die Auto­rin immer wieder Wen­dun­gen in die Ge­schich­te ein, die ich an vielen Stellen nicht habe kommen se­hen. Ich wusste ein­fach nicht ge­nau, wohin mich die Auto­rin füh­ren möchte, und das war klasse. Ich denke, heut­zu­tage ist es für Auto­ren eine Heraus­for­de­rung, ordent­liche und vor allem ori­gi­nelle Fan­tasy zu schrei­ben. Sarah Beth Durst ist dies in mei­nen Au­gen mehr als ge­lungen.
Ich hatte es eben bereits erwähnt, möchte aber noch kurz auf Naelin ein­gehen und wie sehr sie sich von Daleina unter­schei­det. Im Gegen­satz zu Da­leina ist sich Nae­lin auf eine ge­wisse Art be­wusst, dass sie viel Macht be­sitzt. Aller­dings hat sie ihre Kräf­te ver­drängt. Sie möchte ihre Kinder schützen, sie möchte den Geis­tern aus dem Weg ge­hen – vor denen sie große Angst hat – und ihre Kräf­te, so hilf­reich sie auch wä­ren, kamen für sie bis­lang nicht in Frage.

Naelin möchte ihr ein­fa­ches Leben im Wald führen. Dass Ven auf­taucht und dieses ordent­lich auf den Kopf stellt und sie aus ihrer Rou­tine reißt, ge­fällt ihr nicht. Der Art, wie die Auto­rin Naelin und den ande­ren Fi­gu­ren Le­ben ein­haucht, ließ mich auch kein ein­zi­ges Mal an Naelin zweifeln. Ich konnte sie ver­ste­hen. Als Köni­gin müsste sie viel opfern. Im Laufe von Die Todes­königin er­lebt sie mei­ner Mei­nung nach eine be­ein­dru­ckende Cha­rak­ter­ent­wicklung.
Es kommen auch noch einige ande­re Figuren, ab­ge­sehen von Naelin, dazu. Auch hier kann ich sagen, dass mich die Fi­guren­viel­falt wirk­lich be­geis­tern konnte. Sarah Beth Durst er­schafft einen bun­ten Haufen an Cha­rak­te­ren. Manche schließt man als Leser di­rekt ins Herz, manche eher we­ni­ger, aber auch das mochte ich sehr. Die Fi­gu­ren leisten so einen enormen Teil zur Ab­wechs­lung und Spannung in der Ge­schich­te. Ich freue mich un­glaub­lich auf den fi­na­len Band der Tri­logie.

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Rezension zu "Die Blutkönigin" von Sarah Beth Durst

Absolut fantastisch
zeilenwanderer_vor 3 Monaten

Ich bin so froh, diese Tri­lo­gie be­gonnen zu ha­ben, denn ich bin fes­ter Über­zeu­gung, dass sie eine mei­ner Lieb­lings­rei­hen wird. Der erste Band wusste bis auf weni­ge Aus­nah­men zu über­zeu­gen und ich bin schon voller Vor­freu­de auf die Fort­setzung.

SETTING
Am meisten über­zeugen konnte mich das Setting des Ro­mans. Die wil­den Geis­ter sind ein­fach nur fan­tas­tisch. Fan­tas­tisch und bru­tal. Es gibt sechs ver­schie­dene Ar­ten – Wasser-, Eis-, Feuer-, Luft-, Holz- und Erdgeister – und sie wissen, Men­schen zu hel­fen und sie das Fürch­ten zu lehren. Einer­seits sind sie in der La­ge, Le­ben zu er­schaffen, Bäu­me wachsen und Flüsse flie­ßen zu lassen. Anderer­seits hassen sie die Men­schen und möch­ten sie gerne um­brin­gen. Dies passiert im Ro­man immer wieder und ich ge­stehe, dass ich diese Sze­nen mit­unter er­schre­ckend ek­lig fand.
Die Menschen in Renthia leben auf Bäu­men. Mitten in der Na­tur. Auf gro­ßen Bäu­men haben sie sich in gan­zen Dör­fern an­ge­sie­delt und ich fin­de die­ses märchen­hafte Setting spek­ta­ku­lär. Sarah Beth Durst greift tief in die Ge­danken­kis­te und be­weist enor­men Ein­falls­reich­tum mit die­ser lei­der nur fik­ti­ven Welt. Mit Dräh­ten schnell durch die Bäu­me flie­gen, klingt nicht nur aben­teuer­lich, son­dern auch echt spa­ßig und die Passagen, in denen Da­leina zum ersten Mal mit Ven durch die Wäl­der streift und die­se erlebt, haben mir aus­ge­spro­chen gut gefallen. Man ver­sinkt schlicht­weg in den Sei­ten, wird voll­kommen in das über­wäl­ti­gende Setting ge­zogen.

HANDLUNG & ERZÄHLTE ZEIT
Ein Punkt, der mir eben­falls zu­sagt, ist, dass die er­zähl­te Zeit in Die Blutkönigin De­ka­den um­fasst. So er­hal­ten Leser aus­führ­liche Be­schrei­bun­gen der His­to­rie uns sind bei­spiels­wei­se Zeu­gen der furcht­ba­ren Erleb­nisse in Grau­baum. Es wird eine wunder­bare Grund­lage für die Hand­lung ge­schaffen und man be­kommt ge­nauste Ein­blicke in den All­tag und das generelle Le­ben der Fi­gu­ren. Man er­lebt die groß­ar­tigen Din­ge, die die Geis­ter bewerk­stelli­gen können so­wie die grau­sigen.
Generell ist das Buch klug auf­ge­baut. Leser ler­nen die Pro­ta­go­nis­tin als Kind kennen, als Jugend­li­che und letzt­end­lich als Frau. Im Lau­fe der Jahre passieren vie­le spannende Er­leb­nisse, aber es gibt auch ru­hi­gere Jah­re ohne nennens­wer­te Ereig­nisse. Dennoch ist man stets ge­fesselt und inte­ressiert da­ran, wie sich die Ge­schich­te weiter­spinnt. Das letzte Drittel et­wa weiß mit Spannung und Aben­teu­ern zu über­zeu­gen. Die Ge­samt­situ­a­tion ver­strickt sich noch mehr und spä­tes­tens zu die­sem Zeit­punkt kann man das Buch nicht mehr aus den Hän­den le­gen: Intri­gen und Ma­chen­schaf­ten wer­den auf­ge­deckt, das Ver­hält­nis zwi­schen Geis­tern und Men­schen spitzt sich zu, die Kö­ni­gin wird schwach und stark (ich weiß, das klingt komisch, passt jedoch).

FIGUREN
Daleina ist die Pro­ta­go­nis­tin des Ro­mans und eine, die Le­ser schnell ins Herz schlie­ßen. So be­geg­nen Le­ser ihr zum ersten Mal als sie ein klei­nes Mäd­chen ist und sich ge­gen den Willen ihrer El­tern des Nachts hinaus­sti­bitzt. Es geht wei­ter mit den Ge­scheh­nissen in Grau­baum, ihrer Zeit in der Aka­de­mie bis hin zu ihrer Zeit mit ih­rem Meis­ter Ven in den wil­den Wäl­dern von Ren­thia. Sarah Beth Durst kre­iert da­bei eine eher un­ge­wöhn­liche Pro­ta­go­nis­tin, denn Da­leina ist kei­ne star­ke Frau oder eine mit he­raus­ra­gen­den Ta­len­ten. Sie muss hart ar­bei­ten, um ihren All­tag zu be­wäl­ti­gen und durch­lebt in den knapp fünf­hun­dert­fünf­zig Sei­ten eine inte­ressan­te Cha­rak­ter­ent­wick­lung. Aus dem klei­nen, fre­chen Mäd­chen wird eine Frau, die sich selbst be­haup­ten kann und dennoch immer wie­der mit sich zu kämpfen hat. Da­leina ist alles andere als per­fekt und zwei­felt oft an sich – trotz Er­folg und Ehr­geiz. Ihren Cha­rak­ter finde ich sehr ge­lun­gen.
Meister Ven würde ich als zwei­te Haupt­fi­gur in Die Blutkönigin ein­ord­nen. Er ist ein Mann mittle­ren Al­ters, schätze ich, und in Un­gna­de bei der Kö­ni­gin Fa­ra ge­fallen. Dennoch ist er ein Mann der Ehre und ver­sucht trotz Ver­bannung sein Mög­lich­stes, um den Ein­wohnern Ren­thias zu hel­fen. Er reist von Dorf zu Dorf, so­dass er den An­wohnern hel­fen und sie vor den Geis­tern be­schützen kann. Meister Ven hat mit­un­ter etwas ku­ri­ose Heran­gehens­wei­sen, die mir viel Spaß beim Le­sen bereitet ha­ben.
Die Blutkönigin weiß mit vie­len aus­ge­klü­gel­ten Cha­rak­te­ren zu über­zeu­gen. Mir per­sön­lich waren auch die An­ta­go­nis­ten des Ro­mans sym­pa­thisch und ich hätte gerne mehr von ihnen ge­wusst. Mere­cot war für mich bei­spiels­wei­se ein sehr in­te­ressan­ter Cha­rak­ter. Sie ist eine Freun­din von Da­leina, die eben­falls zur Aka­de­mie geht. Mere­cot hilft Da­leina in Prü­fun­gen wei­ter, kann aber auch sehr ge­hässig sein und ich konnte mir die­ses Zusammen­spiel nicht so recht er­klären. Ich hoffe, dass wir Mere­cot in den Fort­setzungen wie­der be­geg­nen wer­den!
PERSPEKTIVEN
Die Blutkönigin wird aus zahl­rei­chen Pers­pek­ti­ven er­zählt. Da­bei über­nehmen Da­leina und Ven den größ­ten Teil. Ge­schil­dert wird stets aus der dritten Per­son Sin­gu­lar, bei der Le­ser in­di­vi­du­elle Ge­dan­ken­gän­ge der je­wei­li­gen Fi­guren er­hal­ten. So ist das Buch sehr fa­cetten­reich ge­halten. Le­ser be­kommen je­doch nicht nur einen detaillierten Ein­blick in die Ge­fühls­welt der Cha­rak­tere, son­dern zu­sätz­lich ein tie­fer­gehen­des, aus­führ­liches Gesamt­bild sämt­li­cher Er­eig­nisse. Die­se Ab­wechs­lung und Tief­gän­gig­keit ha­ben mir sehr gut gefallen.
Man kann eine gu­te Bin­dung zu den Haupt­fi­guren auf­bauen und wird gleich­zei­tig Zeu­ge von Ereig­nissen, die die Haupt­fi­guren in Per­so­na missen, wie bei­spiels­weise das Schick­sal der Thron­an­wär­te­rin Sa­ta. Selten wer­den auch Ka­pi­tel aus der Sicht von Geis­tern er­zählt, was einer­seits fas­zi­nie­rend, an­derer­seits aber auch gru­se­lig ist. Diese schil­dern näm­lich meist die blu­tigen Ge­metzel, die die Geis­ter verrichten. Gera­de zum Ende hin wurde der Ro­man sehr bru­tal, so­dass ich ihn de­fini­tiv er­wachse­nen Le­sern nahe­le­gen und dieses Buch kei­nem Vier­zehn­jährigen in die Hand drücken wür­de.

SCHREIBSTIL
Der Schreib­stil von Sarah Beth Durst ist an­schau­lich und emo­tio­nal. Dennoch ist er der Grund, wes­halb ich nicht die volle Punkt­zahl ver­gebe. Mit­un­ter wa­ren mir die Sätze zu lang und zu ver­schach­telt. Würde man einen Satz in mehrere unter­tei­len, wä­re die Les­bar­keit des Ro­mans deut­lich an­ge­nehmer.

FAZIT
Lebendige Charaktere, eine magische Welt und eine gut durchdachte Story. Dieser Fantasyroman ist ein toller Auftakt und überzeugt mich in nahezu allen Punkten!

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Rezension zu "Die Todeskönigin" von Sarah Beth Durst

Der zweite Band war ein Tick besser als der erste Band
lucnavivor 3 Monaten

Buch: 560 Seiten 
Autorin: Sarah Beth Durst
ISBN: 978-3-7645-3200-0


Die Königinnen von Renthia:

1. Band: Die Blutkönigin ( Rezension)
2. Band: Die Todeskönigin
3. Band: "The Queen of Sorrow" 
(Erscheinungsdatum in Deutschland ist unbekannt)











Klappentext

Naelin weiß, was sie sich vom Leben wünscht: Familie, Kinder und ein ruhiges, glückliches Leben. Auf gar keinen Fall will sie Königin von Aratay werden. Sie scheut sowohl die Verantwortung als auch die damit verbundene Gefahr für ihr Leben ihrer Kinder. Doch kann sie sich dieser Bürde entziehen, wenn ihre Weigerung jeden einzelnen Menschen in Aratay in tödliche Gefahr bringt? Denn ihrem Land ist die Königin der einzige Schutz des gewöhnlichen Volks vor den Geistern, und Naelin ist die einzige möglich Erbin der todgeweihten Königin Daleina. Wem gilt ihre größtere Pflicht - ihren eigenen Kindern oder einem ganzen Volk ....?



Meine Meinung

Der 2. Band hat mich nicht gerade von Hocker gehaut. Das muss ich ehrlich zugeben. Ich habe den 2. Band gleich dem ersten Band angefangen zu lesen. Eigentlich sollte ich keine Schwierigkeiten haben beim rein kommen in die Handlung in den 2. Band. Aber das war leider nicht der Fall. Ich habe sogar länge gebraucht das 2. Buch zu lesen. Ok der Anfang und der Schluss waren wirklich sehr gut und spannend. Aber der Mittel Teil hat sich wie Kaugummi in die Länge gezogen. Diesmal war die Spannung schon in Ordnung. Aber mir fehlt immer noch das Gewisse Etwas in der Handlung. Ich kannst nicht sagen was mir genau fehlt aber trotzdem möchte ich wissen wie die Handlung endet. Und der zweite Band hat mir sehr Fragen ausgelöscht. Ich hoffe das in den dritten Band meine Fragen beantworten werden. 
Und in den zweiten Band waren einfach zu viele Figuren im Vordergrund wo ich gedacht habe. Ok ganz ehrlich da kann man doch das Buch teilen. Wo man sagt im einen Teil die Figuren mehr ein gehen. Und der andere Teil die Figuren besser ein gehen. Das man als Leser mehr versteht und nicht komplett verwirrt ist wer gerade gemeint ist. 


Mein Fazit

Ich finde das der zweite Band schon etwas besser war wie der erste Band. Aber mir fehlt immer noch etwas dass ich sage  "Ich kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es passt wirklich alles in der Handlung bzw. Buch".

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