Sarah Beth Durst Ice - Hüter des Nordens

(178)

Lovelybooks Bewertung

  • 205 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 2 Leser
  • 58 Rezensionen
(58)
(60)
(41)
(12)
(7)

Inhaltsangabe zu „Ice - Hüter des Nordens“ von Sarah Beth Durst

Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird.

Wunderschön, eiskalt und märchenhaft

— buecherfee_ella

2,5 Sterne, da es zu Anfang toll war, dann war es langweilig, dann war es unglaublich süß und dann wurde es weird.

— Daria_Sekemoto

Eine tolle Geschichte für zwischendurch

— Lyreen

Ich habe das Buch bei etwas der Hälfte abgebrochen es war mir viel zu langatmig und saß Lesen hat mir somit keinen Spaß mehr gemacht. Schade

— CocoNats

Konnte mit der Story leider nichts anfangen, ihre plötzliche Liebe zu dem König der Eisbären konnte ich nicht nachvollziehen. Schade!

— LillyPilly

An sich eine schöne Geschichte, aber eher etwas für jüngere Leser.

— LisasPhantasiaBooks

Der Anfang hat mir gar nicht gefallen, doch die großartigen Abenteuer und die mutige Heldin bringen das Buch zu einem fulminanten Abschluss!

— Loki_Laufeyson

Magisch, romantisch....ich habe mich einen Abend lang gefühlt wie ein kleines Mädchen, das ein Märchen hört.

— Rebekka_NP

Einfach märchenhaft schön! Für alle, die auf eine abenteuerliche Reise gehen wollen, in der es um Liebe, Hoffnung und Familie geht. <3

— FairyOfBooks

märchenhaft :)

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Stöbern in Fantasy

Gwendys Wunschkasten

Ein anderer aber dennoch sehr guter Stephen King Roman!

Brixia

Götterblut

Ich LIEBE es !!!♡

Kyda

Biss und Bissigkeit

Sehr schöner (vorläufiger?) Abschluss dieser Reihe mit einer weiteren unterhaltsamen Lovestory samt Spannung und einem sehr berührendem Ende

Betsy

Bird and Sword

wunderschöner Lesegenuss!

MrsBraineater

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine tolle Geschichte für zwischendurch

    Ice - Hüter des Nordens

    Lyreen

    26. March 2017 um 19:16

    Buchinfos:Titel: Ice- Hüter des NordensAutor: Sarah Beth DurstSeiten: 320Buchart : TBVerlag:LYXBestellcode: 978-3802586026Erhältlich : 02 / 2012kostet als Print : 12,99 €Alter: Buchrichtung: FantasyVorgängerbände:-Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird ...Meine Meinung:Cassie lebt in der Arktis bei ihren Vater, ihre Mutter ist angeblich früh gestorben. Ihr Vater will sie kurz für ihren 18 Geburtstag zu ihre Oma schicken, weg vom Eis, den er hütet ein Geheimiss. Cassie bekommt es raus, als der Hüter des Eises mit ihr spricht, ein Eisbär kurz genannt Bär. Er teilt ihr mit das ihre Mutter lebt und er sie retten kann wenn sie mit ihm kommt und heiratet. Und so willigt sie ein, reist mit ihm in sein Eisschloss und lernt Bär immer mehr kennen und lieben. Was dann passiert hätte Cassie nie gedacht im dunklen kann sich Bär in einen Menschen verwandeln aber Cassie darf ihn nie im hellen ansehen. Als sie die Regel bricht, beginnt dafür sie ein Wettlauf gegen die Zeit.Eine schöne Geschichte. Ich war mit in der Geschichte gefangen, wie Cassie und Bär lebten und ihr leben bestritten. Aber leicht kippt die Story dann als Cassies Reise beginnt und ich fand es öfters langatmig.Aber dennoch es war mal was anderes und die Autorin hat sich mal was anderes einfallen lassenPluspunkte:- Die Arktis wurde toll beschrieben- Cassie und Bärs Geschichte ist tollMinuspunkte:- Die Geschichte verliert leider nach und nach an SpannungCover:-Das Cover ist toll

    Mehr
  • Sehr Fantasy-lastig. Es fehlen die winterlichen Aspekte.

    Ice - Hüter des Nordens

    Liss

    25. January 2017 um 18:22

    Sehr Fantasy-lastig. Es fehlen die winterlichen Aspekte.Seit ich "Ivy - Steinerne Wächter" der Autorin gelesen hatte, war ich hin und weg. So ließ auch ihre zweites Buch nicht lange auf sich warten und landete schnell in meinem Bücherregal. Das Buch begann ziemlich ruhig an einer Polarstation, wo Cassie mit ihrem Vater die Eisbären erforscht. Als sie kurze Zeit später einen riesigen Eisbären sieht, der dann auch noch mit ihr spricht, weiß man, dass man eine übernatürliche Geschichte liest, die mit steigender Seitenanzahl immer kurioser wird.Ab der Mitte des Buches war es dann gänzlich abgefahren und mich überraschte nichts mehr. Allerdings dachte ich, dass sich das gesamte Buch in der Arktis abspielt, was leider nicht der Fall war. Mir fehlte das winterliche Gefühl, was ich beispielsweise bei "Wie Schneeflocken glitzern" hatte. Was mich störte war, dass Cassie sehr sprunghaft ist. Sie entscheidet sich binnen Minuten oftmals hin und her und ist sich sehr unsicher. Dann versucht sie für ihre Entscheidung triftige Argumente zu finden, die sie vorher noch absurd gehalten hat. Das brachte mich dazu, ihre endgültige Entscheidung etwas zu hinterfragen.Die Geschichte entwickelte sich in eine sehr Fantasy-lastige Richtung, mit der ich nicht gerechnet hätte und was den Leser, der eine winterliche Wunderwelt erwartet, wohl auch etwas enttäuschen dürfte. Sie trifft auf die unterschiedlichsten Gestalten, die ihr den Weg schwer machen wollen und sie besitzt nicht immer die Kraft sich durchzusetzen. Die Liebe zwischen der Protagonistin und der weiteren Person entwickelte sich für mich auch etwas zu schnell und zu plötzlich und wurde dadurch unglaubwürdig. Ihre Entscheidung am Ende hingegen war sehr mutig und reif und man kann sagen, dass sie aus ihrer Reise etwas gelernt hat.Fazit "Ice - Hüter des Nordens" ist eine sehr Fantasy-lastige Geschichte, mit der ich nicht gerechnet hätte. Cassie wirkte auf mich lange Zeit land sehr sprunghaft und naiv, was sich mit dem Lesen dann jedoch etwas besserte. Wer eine winterlich, frostige Geschichte erwartet, dürfte ab 1/3 des Buches etwas enttäuscht sein, da sie ziemlich abschweift. 3/5 Punkte.

    Mehr
  • Ein Roman vom Ort östlich der Sonne und westlich des Mondes

    Ice - Hüter des Nordens

    Loki_Laufeyson

    23. November 2015 um 19:48

    Hallo! -Keine Garantie auf eine vollkommen spoilerfreie Rezension!- Der Anfang des Buches hat mir sofort gefallen, ich konnte gleich in die Geschichte einsteigen. Der Schreibstil ist einfach nur märchenhaft - und das ist diese Geschichte ja: Ein Märchen aus der heutigen Zeit. Aber definitiv nicht aus unserer Welt(ebene?). Leider auch eine Liebesgeschichte. Und ich hasse Liebesgeschichten! Doch als ich den Klappentext gelesen habe, der einfach nur absurd klang, da musste ich das Buch einfach lesen - aus purer Neugier. Das Cover ist sofort ansprechend. Viel Eis, Kälte, eine Eisrose und ein Bär. Eis und Kälte - das birgt soviel Mystery. Das Cover sticht hervor. Es ist nicht dunkel und/oder schlicht, aber es ist auch nicht fröhlich. Es ist detailliert, aber nicht billig oder kitschig. Es ist anders - geheimnisvoll. Magisch. Und es passt perfekt zu der Geschichte. Und wovon handelt die Geschichte? Vorab ein Auszug aus der Geschichte: "Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da sagte der Nordwind zum König der Eisbären: 'Stehle mir eine Tochter, und wenn sie herangewachsen ist, soll sie deine Braut sein.' " Cassie, vier Jahre alt, blickte unverwandt auf ihre Großmutter. Dad war heute Abend nicht da. Er hatte außerhalb der Station zu tun. Das bedeutete, Cassie würde die Geschichte hören. Denn ihre Großmutter erzählte sie niemals, wenn er zu Hause war. Und es war die einzige Geschichte, die sie überhaupt jemals erzählte. "Und so kam es, dass der König der Eisbären ein Menschenkind entführte und es dem Nordwind brachte. Von da an lebte es bei ihm. Der Nordwind war sein Vater, und der Westwind, der Südwind und der Ostwind waren seine Onkel. Es wuchs zu einer wunderschönen, aber sehr einsamen Frau heran. Eines Tages, als die Winde nicht da waren, was oft geschah, traf sie einen Menschen, einen Mann. Sie freundete sich mit ihm an und schließlich verliebten sie sich ineinander. Als nun der König der Eisbären erschien, um seine Braut einzufordern, wies sie ihn ab. 'Ich will keine Braut, die nur aus Zwang die Meine wird', sagte er zu ihr. 'Aber dein Vater hat mir ein Versprechen gegeben.' Die Tochter des Nordwinds wusste um die Macht magischer Versprechen, und so versuchte sie, dem ihres Vaters eins entgegenzusetzen: 'Dann werde ich dir etwas versprechen', erwiderte sie. 'Bring mich zu meinem Liebsten, und verstecke uns vor meinem Vater, und wenn ich eine Tochter bekomme, dann soll sie deine Braut sein.' Und so brachte der König der Eisbären die Tochter des Nordwinds zu ihrem Menschenmann und versteckte die beiden im ewigen Eis. Voller Zorn fegte der Nordwind über Himmel, Land und Meer. Aber er konnte sie nirgends finden. Und so waren die Tochter des Nordwinds und ihr Mann lange miteinander glücklich. Nach der üblichen Zeit bekam die Frau ein Kind. Der Westwind, der gerade zufällig vorbeiflog, hörte die Geburt und eilte zum Nordwind, um ihm zu sagen, wo er seine Tochter finden könne. Da stürzte der Nordwind mit der Kraft von tausend Schneestürmen hinunter auf das Haus, in dem seine Tochter, ihr Mann und das Neugeborene lebten. Beinahe hätte er es in tausend Stücke zerfetzt, aber die Frau rannte zu ihm. 'Nimm mich mit dir!', rief sie weinend, 'aber verschone meinen Liebsten!' Und der Nordwind blies sie weit fort, bis zu der Festung hinter dem Ende der Welt. Dort stürzte sie zu Boden und Trolle nahmen sie gefangen. Es heißt, wenn der Wind aus dem Norden heult, weint er um seine verlorene Tochter." Diese traurige Geschichte bekommt die junge Cassie immer wieder zu hören, bis ihr Vater das herausfindet und ihrer Großmutter untersagt, sie ihr je wieder zu erzählen. Und mehr ist diese Geschichte auch nicht: Ein trauriges Märchen. Cassie wächst auf einer Forschungsstation, mitten in der Arktis, auf. Ihre Mutter kam in einem Schneesturm um, als Cassie noch ein Kleinkind war. Cassie kennt die Welt außerhalb der Arktis nicht. Sie hat noch nie eine normale Schule besucht, mit Gleichaltrigen gespielt oder gar eine richtige Stadt kennengelernt. Sie liebt das Eis. Sie kann sich gar nicht vorstellen, ein 'normales' Leben zu führen. Das ist ja verständlich, wenn man es nicht anders kennt. So bricht für sie eine Welt zusammen, als ihr Vater sie kurz vor ihrem 18 Geburtstag, völlig unerwartet und keinen Widerspruch duldend - von einem Tag auf den anderen - zum Studieren wegschicken möchte. Sie flieht: In das ewige Eis. Sie möchte beweisen, dass sie auf der Station gebraucht wird und möchte einen Eisbären markieren, der ihr letztens entwischt ist und sie deshalb in Schwierigkeiten geraten ist. Vielleicht ist ihr Vater ja enttäuscht von ihr - deswegen. Dass kann sie nicht auf sich sitzen lassen. Sie weiß, dass es dumm und töricht ist - doch das ist ihr im Moment egal. Aber so weit kommt sie nicht. Sie trifft auf den Eisbären, den sie markieren wollte, direkt vor der Station. Es ist kein normaler Eisbär: er ist groß - viel größer als normale Eisbären. Er ist schneller, als der Schall. Und... er kann sprechen! Dazu kommt noch, dass er sie entführt. Eher indirekt, aber ihr bleibt keine Wahl. Während sie glaubt, in einem absurden Traum gefangen zu sein, transportiert er sie in ein Schloss aus Eis, dass locker mit dem von Elsa aus 'Die Eiskönigin' konkurrieren könnte. Und dort erfährt sie die grausame Wahrheit: Das alles ist kein Traum und die Geschichte ihrer Großmutter die reine Wahrheit. Ihre Mutter lebt noch, gefangen von Trollen, an einem Ort, den kein Lebender eigentlich sehen dürfte. Und sie muss dass Versprechen, welches ihre Mutter einst gab, einlösen und die Frau des Eisbären werden. Andernfalls wird ihre Mutter nie mehr freikommen. Cassie würde sich für ewig schuldig fühlen, auch wenn sie diese Frau nicht einmal kennt - so stimmt sie de Eid zu. Doch dies löst eine Flut von Ereignissen aus, die unfassbar sind. Kann sie dem Eisbären trauen? Wieso darf sie ihn nicht in seiner menschlichen Gestalt sehen? Denn er ist kein Eisbär, sondern ein höheres Wesen, ein Munaqsri. Sie tritt in eine Welt ein, die normalen Sterblichen eigentlich für ewig verborgen bleiben sollte. Und vielleicht wäre es besser so. Denn sie begeht einen fatalen Fehler. Einen Fehler, den um ihn wiedergutzumachen, sie sich auf eine lebensgefährliche Reise begeben muss. Andernfalls werden nicht nur viele Unschuldige sterben, sondern das Gleichgewicht der gesamten Welt, wie wir sie kennen, auseinander geraten. Ich bin ziemlich gespalten über das Buch. Der Anfang hat mir gefallen, doch mit der Zeit wurde mir Cassie so unsympathisch und naiv, dass ich das Buch einfach nur weglegen wollte. Die Geschichte wurde so irrational, und damit ist nicht die ganze Magie gemeint, sondern Cassies Dummheit und ihr unglaublicher Egoismus. Sie ist mutig, dass muss man ihr lassen. Doch gottseidank macht sie später eine Entwicklung durch, die ihr zumindest etwas näher bringt, für das was richtig ist einzustehen. Ich konnte nicht nachvollziehen, wie sie sich in diesen Bären verliebt hat, aber er hat versucht, sie die ganze Zeit über zu verführen, und es ist ja bekannt, dass Entführte irgendwann versuchen sich mit ihren Entführern zu identifizieren. Sie ist zwar häufig skeptisch, wischt diese Zweifel aber wieder weg und denkt nur an ihr Glück. Ihre Mutter fand ich schon irgendwie extrem egoistisch, weil sie nicht mit dem zusammen sein will, einfach ihre Tochter dem einen zu versprechen, als wäre nichts dabei. Aber sie hat damit wohl auch das Leben ihrer Tochter gerettet, also war dass der einzige Weg. Vielleicht... Als sich Cassie aber auf die Reise begibt, um für die, die sie liebt, zu kämpfen, wird sie wieder sympathischer. Die unterschiedlichsten Kreaturen, auf die sie trifft sind teilweise recht durchgeknallt, sympathisch oder abscheulich. Den Bär mochte ich nicht, er erschien mir so Charakterlos, obgleich er seine Marotten hatte. Und er war so aufdringlich. Doch muss ich den Schreibstil loben, denn auch wenn ich das Buch stellenweise weglegen wollte, weil ich es einfach nur bescheuert und kitschtriefend fand, hat mich der Schreibstil doch beigehalten, da ich immer dachte: 'Ach so schlimm kann das gar nicht sein...' Gut so, denn die abenteuerliche Reise wurde so nett geschildert und Cassie ist mir sogar ein wenig ans Herz gewachsen. Hätte man doch nur erklärt, wieso der Bär ihr plötzlich so viel bedeutet, dass sie ihre Familie links liegen lässt, dass Buch wäre großartig. Aber nichts und niemand ist perfekt. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, und sich durch das zweite Viertel quälen, es lohnt sich auf jeden Fall. Aber vielleicht kann man das zweite Viertel sogar nicht beklagen, denn diese Geschichte ist ein Märchen - durch und durch. Ein Märchen, dass in der heutigen Zeit spielt und aus der ich-Perspektive einer zu Beginn etwas sehr selbstsüchtigen und starrköpfigen Protagonistin erzählt wird. Das Ende ist irgendwie rührend - ob jetzt happy oder anders, spoilere ich jetzt nicht. Die eigentümlichen Wesen, damit muss man erst einmal klarkommen. Sie haben alle ihre eigene Hierarchie, kämpfen für ihre eigenen Ziele und sind zumeist nicht dass, was sie zu vorgeben scheinen. Dieses Buch ist anders, völlig anders. Es ist ein Fantasy Buch, dass unser Weltbild auf den Kopf stellt und definitv nicht von unserer Erde stammt, sondern von einem Land östlich der Sonne und westlich des Mondes. Wenn man Märchen mag und sich an etwas Kitsch und einer naiven Protagonistin nicht stört, dann ist dieses Buch definitiv großartig. Ich fand es nicht schlecht, auch wenn es definitv nicht mein Fall war. Die Idee ist toll und jetzt nicht unbedingt schlecht umgesetzt - na gut, dass zweite Viertel vielleicht schon etwas sehr, aber sonst... 3 Sterne von mir für 'Ice - Hüter des Nordens'. Fazit: Man muss sich darauf einlassen und nicht jede naive Entscheidung kritisieren, schließlich hat man es hier mit einem Märchen zu tun. Man kann das Buch gut oder schlecht finden. Das liegt bei jedem selbst. Es ist nicht niveaulos und der Schreibstil ist wirklich gut.

    Mehr
  • Ice - Hüter des Nordens von Sarah Beth Durst

    Ice - Hüter des Nordens

    FairyOfBooks

    14. July 2015 um 13:55

    Zum Cover: Es ist eher in kühleren Farben gehalten, wie Eisblau, violett oder weiß. In der Mitte ist natürlich der Titel des Buches genannt. Unterhalb sieht man eine Abbildung der Arktis und einen Eisbären, was mit Sicherheit Bär sein soll. Oberhalb kann man ein Mädchen erkennen, das eine weiße, zu Eis gefrorene, Rose hält, dabei handelt es sich bestimmt um unsere Protagonistin Cassie. Übrigens sehen ihre Finger ziemlich steif aus, was zu der Geschichte nur allzu gut passt, da sie ja in der Arktis spielt. Wie ich finde, ein sehr außergewöhnlicher Handlungsort, den man nicht so schnell wieder in einem anderen Buch bekommt. Zum Inhalt: Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird ... Meine Meinung: Ja, wie soll ich nur anfangen? Also dieses Buch... Es war einfach so schön - So traumhaft schön! Es war so ein schönes Märchen, das sich zwischen Cassie und Bär entwickelt hat und... Ach, ich weiß auch nicht? Mir hat es einfach großartig gefallen. Ich habe mich mit den Charakteren super verstanden, konnte sie verstehen und ihre Handlungen nachvollziehen. Allem voran war Cassie wirklich eine tolle Protagonistin. Sie war vielleicht nicht die außergewöhnlichste, aber sie hatte so viel Sympathie und Herz, dass man sie wirklich lieben musste. Und, Bär und alle anderen Charaktere waren genauso schön ausgearbeitet. Sie alle machten diese Geschichte einfach einzigartig und, das ist es doch, was ein Buch schaffen muss - Einen zu begeistern. Diese Reise, auf die mich dieses Buch mitgenommen hat, war wirklich so emotional berührend und ein echtes Märchen, wie man es aus Büchern kennt. <3 Fazit: So, nach all´dieser Schwärmerei wollen wir jetzt zur Bewertung kommen. Und, wie sollte es anders sein, kann es für mich keine andere geben als die Höchstpunktzahl, 5 Sterne. Ich denke, das war den Meisten jetzt schon klar, doch es hat mir unglaublich gut gefallen, dieses Märchen. Wahrscheinlich auch, weil es etwas von die Schöne und das Biest hatte und das ist ja eines meiner Lieblingsmärchen. Aber, gut, nun komme ich wirklich zum Ende, doch dieses Buch ist eine echte Empfehlung von mir. Ihr müsst es lesen! =)

    Mehr
  • Rezension zu „Ice – Hüter des Nordens“ von Sarah Beth Durst

    Ice - Hüter des Nordens

    Yvi33

    04. June 2015 um 05:59

    Kurzbeschreibung: „Die junge Cassie ist in den endlose Weiten der Arktis aufgewachsen. Ihre Großmutter erzählte immer, dass Cassies Mutter vom Nordwind entführt wurde. Cassie hat nie daran geglaubt – bis sie einem Eisbären begegnet, der plötzlich zu ihr spricht. So erfährt sie, dass die Geschichte aus ihrer Kindheit war ist. Um ihre Mutter zu befreien, muss sie ein altes Versprechen einlösen und die Frau des Eisbären werden. Cassie willigt ein und schon bald entwickelt sich eine zarte Bindung zwischen ihr und dem magischen Wesen. Doch über dem Bären liegt ein Fluch, der ihre Liebe in größte Gefahr bringt...“ Meine Meinung: Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Zu ihrem 18. Geburtstag trifft sie auf einen sprechenden Eisbären und erfährt, dass ihre Mutter ihm Cassie als Ehefrau versprochen hat. Zur Strafe hat der Nordwind (der Vater ihrer Mutter) sie entführt. Cassie willigt ein den Eisbären zu heiraten, wenn er im Gegenzug ihre Mutter befreit. Sie geht mit ihm zum Nordpol und taucht ein in eine wundervolle Eiswelt, die der Eisbär nur für sie geschaffen. Dort erfährt sie, dass der Eisbär ein Munaqsri ist, ein Hüter der Seelen. Deshalb verfügt er über diverse magische Fähigkeiten. Nachts verwandelt sich der Eisbär in einen Menschen, doch Cassie darf ihn nie in seiner menschlichen Gestalt erblicken. Langsam nähern sich die beiden an und kommen sich näher. Als Cassie ihn eines Tages doch anblickt, verschwindet er und die Eiswelt bricht zusammen. Nun ist sie allein, mitten am Nordpol, viel zu weit von der Forschungsstation und ein Kampf ums nackte überleben beginnt für Cassie. Aber nicht nur für sie, denn ohne ihren Munaqsri drohen die Eisbären auszusterben. Bevor ich angefangen habe das Buch zu lesen hatte ich leichte Zweifel, ob ich mich mit einem Handlungsort wie der eiskalten Arktis und einer Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem Eisbären anfreunden kann. Aber das Cover und die Neugierde haben mich dann überzeugt das Buch zu lesen. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Selbst Cassie teilt meine Skepsis und hat anfangs nicht vor tatsächlich beim Eisbären zu bleiben. Die Autorin hat es aber geschafft, eine wunderbare Verbindung zwischen den beiden entstehen zu lassen. Noch interessanter ist die ganze Geschichte rundherum. Die Munaqsri und ihre wichtige Aufgabe zwischen Leben und Tod. Cassies lange Reise, um ihren Eisbären und die Seelen aller Eisbären zu retten. Welche faszinierenden Welten sie außer der Arktis noch durchreist. Die Geschichte ist unglaublich spannend, neuartig, faszinierend und in vergleichbar wenig Seiten, steckt so viel Handlung, dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen kann. Man fühlt und leidet mit Cassie. Es ist zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher geworden. Cover: Das Cover hat mich einfach umgehauen. Ich habe das Buch durch Zufall entdeckt und bin sofort an dem Cover mit der wundervollen Eiswelt und dem Mädchen mit der weißen Rose hängen geblieben. Ich hab mich sofort darin verliebt und wusste ich muss das Buch haben. Auch in der Innenklappe befindet sich ein großes Eisbergbild. Fazit: Einfach klasse! Eine tolle Geschichte, die ich so nicht erwartet hätte in einer sehr ungewöhnlichen Umgebung. Ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Es lohnt sich. Jeder der Fantasy mag sollte diese Buch gelesen haben. Ich gebe dem Buch wohlverdiente 5 von 5 Sternen. Infos zum Buch: Erschienen im Egmont-Lyx Verlag (2012) ISBN: 978-3-8025-8602-6 Preis: 12,99 Euro Broschiert, 308 Seiten

    Mehr
  • Irgendwie hat etwas gefehlt..... : /

    Ice - Hüter des Nordens

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    18. March 2015 um 09:12

    Das Buch ansich hat mir sehr gut gefallen; ich liebe Märchen. Besonders russische Märchen finde ich klasse. Und daran hat mich die Geschcihte auch erinnert. Großvater Wald und die kleine Espe, die ständig vor Angst gezittert hat. Kurz zur Story: Die junge Cassie ist in den endlosen Weiten der Arktis aufgewachsen. Ihre Großmutter erzählte immer, dass Cassies Mutter vom Nordwind entführt wurde. Das Mädchen hielt dies immer nur für eine Geschichte, bis sie einem Eisbären begegnet, der mit ihr spricht. Er verspricht ihr, ihre Mutter zu befreien...wenn sie seine Frau wird. Cassie willigt ein und geht mit ihm.... Meine Meinung: Ich schwanke stark zwischen fantastisch und naja...geht so. Zum Einem liegt es an dem offenem Ende. Persönlich hasse ich so etwas und vermiest mir eine gute Bewertung. Zum Anderen hatte das Buch teils sehr große Längen und ich habe mich gefragt, was denn noch passieren soll. Aber auf der anderen Seite ist es wirklich schön geschrieben worden. Es hat sich wikrlich wie ein modernes Märchen gelesen und so etwas liebe ich. Die Hauptfigur Cassie empfand ich als angenehm und nett. Sie war keine Zicke und hat sich immer um andere gesorgt. Die anderen Charaktere fand ich genauso angenhem und kein Stück nervig. Zur Bewertung: Eben wegen den Längen und dem offenen Ende kann ich keine bessere Bewertung geben, daher lieb gemeinte: 3  von 5 Sternen

    Mehr
  • Eine Liebe so weit wie das Eis

    Ice - Hüter des Nordens

    LadySamira091062

    die Geschichte  spielt weit droben im kalten Norden in einer  Forschungsstation lebt Cassie ,deren Mutter sehr früh verstarb.Cassie   tollt im Eis umher wie andere Kinder  bei uns  frei und  ungebunden,doch  der gefahren des Eises immer bewußt.  Kurz vor ihrem 18.Geburtstag erzählt ihr ihre Oma die wahre Geschichte ihrer Mutter ,der Tochter des Nordwinds,die für bei ihren geliebten Mann zu bleiben sich weigerte als Braut zu dem Nordwind  zu gehen. und von den Trollen entführt wurde. An Cassies Geburtstag kommt nun Bär um die Braut einzufordern . Was anfangs für Cassie furchtbar ist wird mit der Zeit auf leisen Sohlen  Liebe ,doch das wird Cassie erst gewahr als sie auf brutale Art ihren geliebten Bär verliert.Und so macht sie sich auf  um ihren Geliebten zu befreien. Das Buch ist so schön geschrieben ,man fiebert mit Cassie und Bär im ewigen Eis.Eine Liebesgeschichte so traumhaft schön und doch so traurig. Man muss es  gelesen haben ,einfach schön.

    Mehr
    • 3
  • Vom Sprechendem Eisbär bis zu Großvater Wald und noch weiter...

    Ice - Hüter des Nordens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2014 um 19:01

    Ein richtig tolles Buch, dass man nicht mehr aus den Händen legen kann :) Es ist richtig märchenhaft und wenn man es liest, kann man es sich so schön in Gedanken ausmalen, was gerade passiert, da Sarah Beth Durst dass alles so super beschreibt. Romantik pur - Die Reise, die Cassie auf sich nimmt um ihren geliebten Bär zu finden, trotz dass sie schwanger ist, ist einfach unglaublich. Was sie alles erlebt, ist einfach fantastisch. Sie lernt so viele Personen kennen, jede mit einer anderen Persönlichkeit: Der Bären-Munaqsri, mit seiner romantischen, aber dennoch mitfühlenden Art; Großvater Wald, der erst auf nett tut und Cassie auch nichts Böses will, sie dennoch gegen ihren Willen festhält; Der Polarfuchs-Munaqsri, der zu wenige Seelen für seine Polarfüchse hat; und und und :) Der Leser wird eifnach in den Bann des Buches gezogen und begleitet Cassie auf ihrer spannenden Reise ;) Auf jeden Fall empfehlenswert!

    Mehr
  • magisch und märchenhaft im Kampf für das was wichtig ist

    Ice - Hüter des Nordens

    buchverliebt

    26. August 2014 um 12:39

    Die Tochter des Nordwindes ist dem Hüter des Nordens versprochen, doch verliebt diese sich stattdessen in einen Menschen-Mann. Um ihr Glück weiter leben zu können, handelt sie mit dem Hüter des Nordens. Er soll ihre Tochter zur Frau bekommen. Als der Nordwind dies herausfindet, bläst er vor lauter Zorn seine eigene Tochter bis östlich der Sonne und westlich des Mondes zur Toll-Festung, wo sie fortan gefangen gehalten wird. Alles was Cassie je gekannt hat ist das Leben mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihr Leben hat sie ebenfalls der Forschung über die Eisbären verschrieben und sie liebt den Schnee und die Weite des Eises über alles. Allerdings hätte Cassie niemals vermutet, wie viele Geheimnisse ihre Familie vor ihr hat und dass die vermeintliche Gute-Nacht-Geschichte, das Märchen, gar keine erfundene Geschichte ist. Der Hüter des Nordens ist real, das muss Cassie mit schrecken feststellen, als sie ihm zum ersten Mal gegenüber steht. Doch das bedeutet auch, dass ihre Mutter das Kind des Nordwindes ist und sie folglich einem magischen Wesen versprochen ist. Sarah Beth Durst erzählt eine innovative, nie gekannte Geschichte im Eis. Der Hüter des Nordens, Bär, holt, was ihm durch einen Eid rechtmäßig gehört: Seine Braut. Doch Cassie ist alles andere als willig. Nur sind versprechen in der Welt der Hüter eine unbrechbare Sache und so erklärt sie sich bereit ihm zu Folgen und die Schuld einzulösen. Allerdings nicht ganz ohne eigene Bedingungen. Und sie lernt eine magische und märchenhafte Eis-Welt kennen, das sowohl dem König der Eisbären als auch seiner Frau, der Königin, gerecht wird. Ein Traum aus Eis: Ein Schloss, ein Garten, Skulpturen, ... und alles ohne die Kälte zu spüren. Cassie ist verzaubert von all dem sich brechendem Licht und der Schönheit des Ortes. Sie lernt Bär besser kennen und seine Gestalt lieben - nach und nach. Es ist ein zarter Hauch von Liebe und doch mischt sich Heimweh hinein. Dass Bär sich ihr niemals bei Licht in Menschlicher Gestalt zeigt, ist nicht gerade förderlich für ihr Vertrauen. Doch dann begeht sie einen großen Fehler und missachtet die eine Bitte, die er jemals eindringlich an sie gerichtet hat und ihr Leben schmilzt in sich zusammen. Bär, der Hüter des Nordens, ist einer der Munaqsri (Mu-nak-sri) der Welt. Er ist zuständig für die Seelen sterbender, als auch neu geborener Eisbären. Aber es gibt nicht nur ihn auf der Welt, denn jedes Leben hat seinen eigenen Munaqsri bzw. mehrere. Doch die Hüter sind ebenso rar wie aussterbende Tierarten. Es ist eine wunderbare Idee und Cassie lernt während einer unfreiwilligen Reise einige dieser Hüter kennen und muss erkennen, dass etwas gutes zu wollen nicht immer das ist, was das beste wäre. So trifft sie auf den Wal-Munaqsri, einem Lemming, einem Hasen, einer Schneeeule und auch auf Großvater Walt. Den Winden und so vielen Wesen, dass es im Kopf des Lesers eine wahre Fantasie-Explosion anregt ohne je zu viel zu werden. Diese magische und märchenhafte Geschichte erzählt von Cassie, der Frau des Eisbären und ihrer Reise um das zu retten was sie liebt. Es ist nicht immer einfach, es ist nicht immer schön, aber für die schönen Dinge im Leben lohnt es sich zu kämpfen - das weiß auch Cassie.

    Mehr
  • Grenzenlose Liebe!

    Ice - Hüter des Nordens

    Samy86

    11. May 2014 um 18:32

    Worum geht es? : Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter, so heißt es, sei sehr früh verstorben , alsCassie 4 Jahre alt war. Doch was ist an der unglaublichen Geschichte über die Tochter des Nordwindes und dem verschwinden Tod ihrer Mutter wirklich dran? Einen Tag vor ihrem 18ten Geburtstag trifft Cassie während einer Verfolgungsjagd auf den Eisbärkönig "Bär", jedoch ahnt sie nicht welche Veränderung diese Begegnung für ihr eigenes Leben bedeuten wird. Durch Bär erfährt sie, dass ihr Mutter noch am Leben zu sein scheint und sich in einer abgelegenen Burg in Gefangenschaft der Trollenfestung befinden soll.Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Um ihre Mutter zu befreien, bleibt Cassie nichts als die Wahl " Bär" Frau zu werden. Doch hinter dieser ungewöhnlichen aufblühenden Liebe, verbirgt sich sich ein böser Fluch, als die Troll-Prinzessin diesen einfordert, muss Cassie mit aller macht dagegen ankämpfen. Wird sie den unermüdlichen und kräftezehrenden Kampf bewältigen können oder ist sie machtlos gegen den Lauf ihrer Geschichte!? Meine Meinung: Die Handlung der Geschichte ist wirklich sehr gut, jedoch muss ich gestehen, dass es mir zu schleppend voran ging und es sich so in die länge gezogen hat. Die Charaktere vor allem " Bär " und Cassie sind mir von Seite zu Seite immer mehr ans Herz gewachsen und gegen Schluss konnte ich auch richtig mitfiebern. Der Schreibstil ist trotz des zähen Handlungsverlauf sehr flüssig und angenehm zu lesen. Am meisten hat mich das Cover zu dem Buch verleitet, welches ich sehr geheimnisvoll und durch die Farbwahl anziehend gestaltet finde. Wiederum passt es auch sehr gut zur Handlung des Buches! Fazit: Eine sehr gute Handlung die leider etwas lange Startschwierigkeiten aufweist, bis es an Fahrt annimmt!

    Mehr
  • Ice - Hüter des Nordens

    Ice - Hüter des Nordens

    Wunyo

    18. February 2014 um 10:35

    Meine Meinung: Anfangs war ich etwas skeptisch, muss ich zugeben, aber nachdem ich dieses Buch bewusst mit Genuss gelesen habe, muss ich sagen: Wirklich wundervoll! Das Buch nimmt einen mit in eine eisige und wunderschöne Welt voller fantastischer Wesen, gepaart mit einer sanften Liebesgeschichte. Cassie wurde mir zunehmend sympathischer, wobei ich mich anfangs etwas an se gewöhnen musste. Bär gefiel mir ausnahmslos gut und die Welt des Buches ist wundervoll interessant und spannend. Märchenhaft, könnte man auch sagen. Die Handlung ist zügig und ich hab mir eigentlich noch ein paar mehr Seiten gewünscht, denn mir ging es teilweise etwas zu schnell und das Ende war etwas zu "tuffig". Kritik würde ich auch an der Familie von Cassie äußern. Die waren mir durchgehend unsympathisch. Aber ansonsten nahm mich das Buch mit auf eine sagenhafte Reise, die einem irgendwie die Natur ein Stück näher bringt. Einen weiteren Pluspunkt bringt die Aufmachung des Buches, die ist herrlich liebevoll. Fazit: Lest das Buch mit Genuss und ihr werdet es nicht bereuen. 8,5 von 10 ♥-chen!

    Mehr
  • Für Märchenfreunde

    Ice - Hüter des Nordens

    D-Rogue

    19. October 2013 um 15:11

    Was hat mich wohl zu diesem Buch hingezogen, hm? Das Cover natürlich! Die Farbgebung, die eiskalten Lippen und die gefrorene Rose lassen es einfach unglaublich magisch aussehen. Die Geschichte ist als Jugendbuch gehandelt, liest sich aber innerhalb dieses Feldes weit mehr wie ein gutes Märchen. Am Anfang steht ein ganz normales Mädchen, die sich dann plötzlich in einer "verborgenen" Welt wiederfindet, wenn auch diese hier noch in der unseren liegt. Aber natürlich ist nicht alles nur zauberhaft toll: Als sie brutal von ihrem magischen frisch angetrauten Ehemann getrennt wird, macht Cassie sich auf eine Reise um die Welt, und dabei immer tiefer in den sprichwörtlichen Kaninchenbau. Nicht nur, dass es immer magischer und verzwickter wird, je weiter sie voran kommt, sondern sie wird auch von einer gut ausgebildeten Überlebenskünstlerin plötzlich zu einer Art Übermensch. So sehr ich Cassie auch durch den Großteil des Buches mochte und bewundert habe, gegen Ende habe ich dann doch an einigen Stellen stark die Augen verdrehen müssen. Wobei ich zugeben muss das Menschen mit mehr Hang zu kitschiger Romantik als ich gerade den Teil wohl am schönsten fanden. Davon abgesehen, dass ich etwas komplett anderes erwartet hätte (halt mehr Jugendbuch und weniger Märchenton), war die Geschichte an sich nicht schlecht konzipiert. Die Idee hinter den Seelenhändlern für jede Spezies ist auf jeden Fall gut und könnte durchaus nochmal von Sarah Beth Durst mit einem neuen Paar aufgegriffen werden. Die Fabelwesen waren prinzipiell sehr gut.

    Mehr
  • Ein wunderschönes Märchen

    Ice - Hüter des Nordens

    lesejunkie

    01. September 2013 um 10:11

     FÜR DIE LIEBE ÜBERSCHREITET SIE DIE GRENZEN DER WELT… Die junge Cassie ist in den endlosen Weiten der Arktis aufgewachsen. Ihre Großmutter erzählte immer, dass Cassies Mutter vom Nordwind entführt wurde. Cassie hat nie daran geglaubt – bis sie einem Eisbären begegnet, der plötzlich zu ihr spricht. So erfährt sie, dass die Geschichte aus ihrer Kindheit wahr ist. Um ihre Mutter zu befreien, muss sie ein altes Versprechen einlösen und die Frau des Eisbären werden. Cassie willigt ein, und schon bald entwickelt sich eine zarte Bindung zwischen ihr und dem magischen Wesen. Doch über dem Bären liegt ein Fluch, der ihre Liebe in größte Gefahr bringt… Zur Story: Sarah Beth Durst entführt uns in eine Welt aus Eis, der Arktis. Dort begegnen wir Cassie, die mit den Geschichten um den Eisbärkönig und die Tochter des Nordwindes aufgewachsen ist. Im Alter von 18 begegnet sie eben jenem König der Eisbären der ihr von einem Versprechen erzählt, welches Cassie nun eingehen soll – sie soll die Frau des Eisbären werden. Nach einem hin und her willigt Cassie unter der Bedingung ein, das der Bär ihre Mutter aus dem Reich der Trolle befreit. Beim betreten des Schlosses aus Eis, wird Cassie sich all der Magie die dort herrscht bewusst. Ein Schloss aus Eis, doch sie spürt keine Kälte, ein Tisch der sich selbständig mit Speisen füllt. >>Du bist anders als alles, was ich jemals gekannt habe<<, fuhr er fort. >>Du bist Klarheit. Du bist Licht. Du bist Feuer. Ich komme aus einer Welt aus Eis.<< (S. 57) Nachts kommt Bär, wie er liebevoll von Cassie genannt wird, in seiner menschlichen Gestalt ins gemeinschaftliche Bett. Doch Cassie darf ihn so nie sehen, dann würde sie ihn für immer verlieren. Eines Nachts jedoch……. Nachdem Cassie erfahren hat welchen Handel der Bär mit den Trollen abgeschlossen hat, um ihre Mutter zu befreien macht sie sich auf, auf in ein Abenteuer das Cassie das unmögliche abverlangt, sie begegnet mehreren magischen Wesen von denen sie sich Hilfe verspricht – im Kampf um die Rettung ihres Bären. Schwerfällig tappte er zwischen den Büschen aus Eis auf sie zu. Als sein Fell einige Blätter streifte, begannen sie zu klirren und zu klingeln wie Kristall. Sie wich zurück und stieß gegen die Eisskulptur einer Meerjungfrau. >>Ich kann dir eine ganz neue Welt zeigen<<, sagte der Bärenkönig. >>Ich bin in der Lage, Wunder zu vollbringen, die du dir nicht einmal vorstellen kannst. Wunder, von denen du noch nicht einmal weißt, dass sie überhaupt existieren. Wunder, die du jetzt noch gar nicht verstehen würdest.<<(S. 60) ICH. LIEBE,DIESES.BUCH. Gleich mit Beginn des Prologs: “Es war einmal vor langer, langer Zeit”- so fangen doch wirklich die schönsten Märchen an. Und für mich ist dieses Buch ein Märchen. Und nach sorgfältiger Recherche kann ich sagen das es auch eines ist. Dieses Buch ist eine Neuinterpretation des norwegischen Märchens Östlich von der Sonne und westlich vom Mond und dem Märchen Der weiße Bär, König Valemon – beide aus der Sammlung von Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Engebretsen Moe, es gibt sogar einen Märchenfilm dazu, aber halt mit einigen Abwandlungen: Der Eisbärkönig. Als ich mir damals den Klappentext durchgelesen hatte, musste ich dieses Buch einfach haben. Handlungsort, die Arktis – hallo. Es war mein erster Abstecher ins Land der Kälte und ich habe es genossen. Ich war mir nicht sicher ob die Autorin es schafft mir das Leben im ewigen Eis zu zeigen, doch sie schaffte es. Für mich wäre es unvorstellbar, ich liebe den Winter aber Jahrelang in eisiger Kälte auszuhalten. Doch Cassie, die dort aufgewachsen ist, scheint mit dem Leben zurecht zu kommen. Sie liebt die Eisbären und dann steht eines Tages einer vor ihr, und er spricht. Cassie fand ich toll, auch wenn sie das alles für unmöglich hält willigt sie der Heirat ein. Um ihre Mutter zu retten, einer Frau der sie nie begegnet ist. Wie wird es sein wenn sich Mutter und Tochter nach 18 Jahren wieder gegenüber stehen? Die Autorin hat diesen Moment so glaubwürdig beschrieben, wie es wohl auch im wahren Leben zugeht. Hier habe ich wirklich mit Cassie mitgefühlt, 18 Jahre Trennung haben doch so einige Spuren hinterlassen. Die Beziehung zwischen Cassie und Bär, sooo schön. Auch wenn sie etwas zu kurz kam. Hier hätte ich mir wirklich noch mehr gewünscht vor allem zum Ende hin. Aber trotz dessen war es schön mitanzusehen wie die beiden die Tage verbringen, sie haben Spaß, Lachen, tanzen. Und Nachts, im dunklen wenn die Beiden das Bett teilen, da habe ich mir auch oft gewünscht an Cassies Stelle zu sein. Neben dem menschlichen hat die Autorin auch das Verhalten der Eisbären toll beschrieben, beispielsweise wenn Bär gerade eine Robbe verspeist. Wie sie sich fortbewegen. Eisbären sind faszinierende Tiere, nicht erst seit Knut, den wir wohl alle in unser Herz geschlossen hatten. Nun endlich mal den Eisbären auf diese Art noch näher zu kommen ist ein kleiner Höhepunkt für mich. Bevor ich nun aber vollkommen abschweife. Es gab auch ein paar Stellen die die Autorin sich hätte sparen können, die waren dann doch etwas zu detailliert beschrieben, Cassies Überleben im Eis zum Beispiel, wenn sie völlig ausgehungert mal ein kleines Eisbärjunges mimt, mehr sage ich dazu nicht. Um zu Überleben, okay, aber dies würde im wirklich Leben wohl eher nicht passiert, aber es ist ja auch ein Märchen. Das musste ich mir immer wieder sagen. Es war auch etwas anstrengend nur über Eis zu lesen, als Cassie dann endlich mal in wärmere Gefilde kam habe ich erstmals kräftig durchgeatmet – war ich erleichtert. Es gab wieder Bäume, Wälder, Flüsse und andere Tiere als Eisbären. Hier und da gab es auch gewisse Längen die ich am liebsten überblättert hätte. Das Ende wiederum fand ich grandios gelöst. Wie es sich natürlich für ein Märchen gehört gibt es hier ein Happy End, damit dürfte ich wohl nicht zu viel verraten haben. Das Cover ist ein Traum aus blau aus weiß und aus Eis . Als das Buch damals bei mir ankam wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mir jedes noch so kleine Detail genau betrachtet, den Eisbären, die Rose aus Eis und die kleinen “magischen” silbrigen Sterne. Es ist mit Abstand eines der schönsten Cover die in meinem Regal verweilen. Das Originalcover gefällt mir aber auch toll. Cassie mit ihrem rötlichen Haar und ihr Geliebter. Mein Fazit: Auch wenn mir die Liebe etwas zu kurz kam, es hier und dort ein paar Längen gab ist es für mich ein wunderschönes Märchen, welchem ich mit Sicherheit erneut einen Besuch abstatten werde. Von mir gibt’s 4/5 Eisbären

    Mehr
  • [ Rezension ] ICE - Hüter des Nordens

    Ice - Hüter des Nordens

    SariSunshine

    24. July 2013 um 14:04

    Inhalt:  Die junge Cassie ist in den endlosen Weiten der Arktis aufgewachsen. Als sie noch ein kleines Mädchen war, erzählte ihre Großmutter ihr immer, dass ihre Mutter vom Nordwind entführt wurde.Nun, da Cassie fast erwachsen ist,ist sie überzeugt davon, dass die Großmutter sie nur über den Tod ihrer Mutter hinwegtrösten wollte. Doch an ihrem achtzehnten Geburtstag geschieht das Unfassbare; Sie begegnet einem riesigen Eisbären, der plötzlich zu sprechen beginnt. So erfährt Cassie, dass ihre Großmutter die Wahrheit gesagt hat: Ihr Mutter ist die Tochter des Nordwinds und sollte einst die Frau des Eisbären werden. Als sie sich aber in einen Menschen verliebte, gab sie dem Bären das Versprechen, dass ihre eigene Tochter sein Braut sein sollte. Der Nordwind war so erzürnt darüber, dass er sie entführte und bis ans Ende der Welt wehte. Um ihre Mutter zu befreien, muss nun Cassie den Eisbären heiraten, der in Wirklichkeit ein mächtiges Wesen, ein Hüter der Seelen, ist. Cassie willigt ein, mit ihm zu gehen. So gelangt sie in ein magisches Reich aus Eis. Jede Nacht kommt der Bär in seiner menschlichen Gestalt, und zwischen den beiden entspinnt sich schon bald eine zarte Liebe. Doch über dem Bären liegt ein grausamer Fluch: Cassie darf ihn niemals in seiner Menschengestalt sehen, sonst würde sie ihn für immer verlieren... Schreibstil: Der Prolog Geschichte beginnt mit dem Märchen, dass Cassies Großmutter Gram ihr erzählt, dadurch ist man in der Geschichte drin und versteht Cassies Sicht und Handlungsweisen im Verlaufe des Buches besser. Mir fiel es leicht in das Buch zu kommen, was unter anderem an dem leichtem Schreibstil, sowie der faszinierenden Geschichte liegt. Die Landschaften und Umgebungen werden teilweise sehr ausführlich und malerisch beschrieben und auch die Gespräche sind bissig und witzig, aber auch ernst und der jeweiligen Situation angepasst. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt und jedes Kapitel beginnt mit den geographischen Koordinaten: den Längen- und Breitengraden. Charaktere:  Leider wirken nicht alle Charaktere als hätten sie ihr volles Potenzial entfacht. Cassie macht während der Geschichte keine glaubhafte Wandlung durch. Es wirkt eher, als hätte die Autorin mit dem Finger geschnippt und schon ist Cassie eine Andere. Was ich mich im Laufe der Geschichte gefragt habe, ist warum niemand nach Cassie sucht, nachdem sie "verschwindet" und dass ihr vermeintlicher Tod einfach akzeptiert wird. Während der Geschichte reist Cassie an viele verschiedene Orte und lernt auch andere "Hüter" kennen. An diesen Stellen hätte viel mehr aus der Geschichte gemacht werden können, doch die Autorin handelt die Lebewesen kurz und schnell ab, als hätten sie keinerlei Bedeutung für die Geschichte. Nur zwei der Fremden, die sie auf ihrem Weg kennen lernt, werden etwas genauer geschrieben und man freut sich, dass man endlich mal etwas anspruchsvollere geboten bekommt. Eigene Meinung: Ein Buch voll mit Potenzial, dass leider aus Zeitgründen oder Lustlosigkeit nicht im entferntesten genutzt wird. Die Charaktere sind teilweise "hohl" bzw. "seelenlos" und hätten genauso gut durch "Wegweiser"-Schilder ersetzt werden können. Ich hatte mir von dem Buch viel mehr erhofft und bin enttäuscht. Wären zwei oder drei Szenen weggelassen worden, hätte das Buch auch ein "Kinderbuch" sein können. Am ehesten würde ich das Buch einem Teenager empfehlen, der kann vielleicht noch etwas damit anfangen.  Fazit:  Ice - Hüter des Nordens ist ein Buch, in dem viel Potenzial steckt, welches allerdings überhaupt nicht umgesetzt wurde. Ich habe schon deutliche bessere Märchen und Fantasybücher gelesen und würde stattdessen zu einem Autor wie Kai Meyer oder einem Buch, wie der. goldenen Kompass raten.

    Mehr
  • Rezension zu "Ice - Hüter des Nordens" von Sarah Beth Durst

    Ice - Hüter des Nordens

    Draco_Tenebris

    05. January 2013 um 22:52

    + Spoilerwarnung + Dieses Buch erzählt die Geschichte von Cassie, die in der Arktis lebt und von Schnee, Eis und Kälte umgeben ist. Sie ist ein abenteuerlustiges und mutiges Mädchen, und außerdem klug, so scheint es zumindest zu Beginn. Seitdem ihre Mutter verschwunden war, hat ihre Familie – bestehend aus ihrem Vater und ihrer Großmutter – immer wieder die Geschichte vom Nordwind erzählt, der ihre Mutter angeblich entführt haben soll, um sie bei sich zu behalten. Für Cassie war das alles nur ein Märchen, bis es eines Tages wahr wird, als sie einem sprechenden Eisbären begegnet. Und das ist eigentlich der Kern der Story: Cassie wird von dem Eisbären entführt, in ein angeblich ewig währendes Eischloss, welches der Bär erschaffen hat. Darin soll Cassie bleiben, bei ihm, für immer. Doch Cassie ist ganz und gar nicht damit einverstanden, und versucht mit allen Tricks, den Bären dazu zu bekommen, ihre Mutter frei zu lassen. Auf einmal ist das eigensinnige Mädchen bereit, alles dafür zu tun – und bleibt sogar bei dem Bären… der bei Nacht zu einem Menschen wird. Und wie es so kommt, wie es kommen muss, verlieben sich die beiden nach anfänglichen Schwierigkeiten. Eine „Liebe“ und „Beziehung“ die auf mich absolut unglaubwürdig wirkte. Denn zuerst weigerte sich Cassie, und dann war sie auf einmal unsterblich in ihn verliebt – wie bitte? Nicht zu vergessen, das der Eisbär, von ihr viel mehr ständig „Bär“ genannt, das viel zu junge Mädchen auch noch schwängert, ohne es vorher mit Cassie abgesprochen zu haben. Das hat mich tierisch aufgeregt, weil ich es einfach nur total dreist und verlogen von ihm fand. Als Bär endlich begreift, was für eine große Dummheit er begangen hat, macht er genau das, was man in so einer Situation auch am besten machen sollte: abhauen! Zur Troll-Festung, um die dortige Troll-Prinzessin zu heiraten. Und ab da bin ich dann ausgestiegen. Weil es einfach nur an Logik und Zusammenhang fehlte und ich nicht verstand, warum Cassie diesen Bär dann doch noch so abgöttisch liebte. Der Rest des Buches war genauso wie der Beginn, nur das es immer schlimmer und unlogischer und seltsamer wurde. Ich weiß nicht, was sich die Autorin dabei gedacht hat, so ein Buch zu schreiben, wo ein Mädchen quasi einfach nur von allen benutzt wird, nur weil sie mal rein zufällig mit Eisbären sprechen kann und als Heldin auserkoren wurde. War für mich absolut nicht klar. Die Idee und die Aufmachung des Buches sind durchaus nicht schlecht, mich hat nur der Ablauf der Story gestört und wie die Figuren agierten. Ich wünschte, die Autorin hätte sich mehr überlegt, wie Bär mit Cassie umgeht, denn eigentlich mochte ich sie. Doch zum Schluss hat sie mich so sehr enttäuscht, dass ich am liebsten vorzeitig abgebrochen hätte. Es ist wirklich schade um dieses Buch, da ich mich doch darauf gefreut habe und mir einiges erwartet habe. Nun ja, es ging nicht wirklich gut. Also ein zweites Mal lesen würde ich dieses Buch nicht mehr und auch gar nicht weiter empfehlen. Einfach nur schade drum…

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks