Sarah Beth Durst Ivy - Steinerne Wächter

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Inhaltsangabe zu „Ivy - Steinerne Wächter“ von Sarah Beth Durst

Die sechzehnjährige Lily hat einen Traum: Sie möchte auf die renommierte Princeton University gehen, die auch ihr Großvater schon besucht hat. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel suchen, der ein Tor zu einer anderen, magischen Realität öffnet. Auf dem Campus begegnet Lily der gut aussehende Tye, der ihr seine Hilfe anbietet. Doch Tye ist nicht, was er zu sein scheint ...

süße Geschichte

— vio123

Fantasievolles Jugendbuch mit schönen Beschreibungen. Die Handlung schreitet schnell voran und fesselt. Kurzweiliges Buch für zwischendurch.

— Tini_S

Ich merkte sofort, wie viel die Autorin mit Princton University verband; von der ersten bis zur letzten Seite war es eine Liebeserklärung.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Dieses Buch ist verzaubert. Sobald du es aufschlägst, hält es dich gefangen. Und auf einmal bist du überrascht, dass es schon vorbei ist!

— Loony_Lovegood

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  • Rezension zu „Ivy – Steinerne Wächter“ von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Yvi33

    04. June 2015 um 06:03

    Kurzbeschreibung: „Sie sechzehnjährige Lily träumt davon, an der Princeton University zu studieren. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel finden, der angeblich ein Tor zu einer anderen Welt öffnet. Eigentlich glaubt Lily überhaupt nicht an Magie – bis sie von einem unheimlichen Wesen angegriffen wird und sich plötzlich zwischen den Fronten eines Konfliktes zwischen Menschen und magischen Kreaturen wiederfindet. Bald steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, auch ihre Familie gerät in größte Gefahr...“ Meine Meinung: Lily’s Großvater fährt zu einem Jahrestreffen der Princeton University. Da Lily nach der Schule dort studieren möchte, fahren sie und ihre Mutter mit. Dort angekommen wird ihr ein Angebot gemacht, dass sie nicht ausschlagen kann. Wenn sie sich dem Legacy-Test unterzieht, würde sie eine automatische Zulassung zur University bekommen. Dafür muss sie den Ivy-Key finden. Während sie sich auf dem Gelände auf die Suche macht, begegnet sie Tye, der ihr hilft und sie begleitet. Auf ihrer Suche kommt Lily in eine „ausgeflippte“ Bibliothek und begegnet sprechenden Gargoyles und Statuen. Sie hält das alles für Manipulationen, bis sie auf einmal von einem „Feeder“ angegriffen wird und Tye ihr das Leben rettet. Cassie muss feststellen, dass es Magie und magische Wesen tatsächlich gibt, dass ihr Großvater sie ihr Leben lang belogen hat und niemand der zu sein scheint, der er ist. Und zu allem Übel liegt es an ihr einen Krieg zwischen magischen Wesen und den Menschen zu verhindern. Anfangs hab ich gedacht die Geschichte könnte der Mythos Academy ähneln, wegen der Gargoyles, aber das bleibt auch die Einzige Gemeinsamket. Doch die Autorin bestreitet einen neuen Weg in eine magische Welt, mit altbekannten magischen Wesen, denen ich zuvor jedoch noch nie in Jugendbüchern begegnet bin und vielen Neuen, die ich überhaupt noch nicht kannte. Nichts scheint so wie es ist. Gut und Böse lassen sich nicht eindeutig einstufen. Manchmal führen ursprünglich gute Absichten zu bösen Taten. Es gibt viele Wendungen im Buch und die Handlung bleibt stets spannend. Das Buch ist ein Einzelband, die Geschichte ist jedoch so umfangreich, dass sie durchaus auch Stoff für eine ganze Reihe gehabt hätte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und hätte in weiteren Bänden gerne noch mehr über Lily’s Welt gelesen. Eine absolut faszinierende Geschichte. Toll! Cover: Das Cover ist außen sowie in der Innenseite sehr mystisch gehalten. Ein gothischer Eingang mit Gargoyles dafür und ein großer alter Baum. Alles diese Dinge finden sich in der Geschichte wieder. Und genauso, wie das Mädchen auf dem Cover in den Eingang gezogen wird, zieht es den Leser in eine magische Geschichte. Ich finde es einfach wundervoll. Fazit: Eine neue tolle, andersartige Geschichte mit anderen mystischen Wesen, als die man sonst so kennt. Jeder der Fantasy mag wird dieses Buch lieben. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen. Infos zum Buch: Erschienen im Egmont-Lyx Verlag (2012) ISBN: 978-3-8025-8603-3 Preis: 12,99 Euro Broschiert, 350 Seiten

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  • Besser als gedacht

    Ivy - Steinerne Wächter

    Galdursfrauchen

    01. January 2014 um 20:59

    Meine Meinung: Ja wo ist er denn nur? Einen Schlüssel auf finden auf so einem riesigen Campus finden ist eine schwere Aufgabe. Aber was würde Lily für ihren Großvater nicht alles tun, nur damit er stolz auf sie ist?! Die Welt, welche Lily entdeckt, ist fantastisch,und auch wenn Lily es nicht glauben will, sie ist schon immer ein Teil von ihr. Lily ist mutig und clever. Hinzu kommt, dass ich sie absolut sympathisch finde und mit ihr gerne den Weg zwischen Gargoyles, Dryaden, und anderen Wesen beschritten habe.  Nichts ist wie es scheint und diejenigen die zuerst als die Guten erscheinen haben ganz schön Dreck am Stecken. Damit die Geschichte um Lily, Tye und den Schlüssel wird in einem rasanten Tempo, welches ich nicht übertrieben fand, erzählt. Mal ausatmen und die Dinge überdenken ist hier nicht. Tye, den ich als Beschützer von Lily kennengelernt habe, wirkte für mich leider etwas blass. Ich hätte mir hier etwas mehr tiefe gewünscht, weil er ja mit ein Hauptteil der Geschichte ist. Mein Fazit: Ein Buch das mich absolut überrascht hat. Leider sind die Nebencharaktere etwas flach, das mir etwas gefehlt hat.

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  • Meine Erwartungen waren zu hoch ...

    Ivy - Steinerne Wächter

    SharonBaker

    03. September 2013 um 19:37

    Lily ist mit ihrem Großvater und ihrer Mutter auf dem Weg zur Princeton University, denn dort findet wie jedes Jahr die große Feier für alle Abgangsjahrgänge statt. Ihr Großvater besucht diese jedes Jahr, und diesmal nimmt er sie mit und hat eine große Überraschung parat. Lily‘s größter Traum ist nämlich dort zu studieren. Endlich frei zu sein von allen Zwängen, die durch die Krankheit ihre Mutter und dem Blumengeschäft ihres Großvaters bestehen. Dort angekommen besuchen sie gleich den Vineyard Club und Lily bekommt die Freunde ihres Großvater‘s vorgestellt, aber nicht nur das, man bietet ihr einen Test an, und wenn sie diesen besteht, ist sie zur Uni zugelassen. Wie Lily sich entscheidet ist ja wohl klar, sie sagt sofort zu, aber als sie die Aufgabe hört, ist sie alles andere als zuversichtlich. Sie soll nämlich einen Schlüssel finden, aber was für einen? Und wo? Und ganz allein, ohne Begleiter oder Helfer? Aber sie geht die Aufgabe an und trifft auf einen Jungen mit ungewöhnlicher Haarfarbe, Tye. Dieser gibt ihr kleine Tips und so hat Lily einen Anfang. Auf ihrem Weg geschehen immer wieder merkwürdige Dinge, Steinfiguren, die sich bewegen oder sprechen, Bücherschränke, die sie durch die Luft wirbeln und ein merkwürdiges Wesen, was sie angreift und beisst. Tye konnte sie gerade noch retten, aber was geht hier vor? Lily ist verwirrt und kann nicht glauben was sie da hört. Es soll eine magische parallele Welt existieren?  Nur ganz langsam kommt bei Lily das Verständnis und die Erkenntnis durch, viele Rätsel bekommen eine neue Sicht, aber trotzdem ist da noch so vieles unklar. Warum bekriegen sich die magischen Wesen mit ihren Beschützern? Wie soll sie diesen Schlüssel finden und welche Rolle spielt sie? Was steckt noch alles dahinter? Und was ist mit ihrer Mutter, die immer mehr an Gedächtnis verliert? Kann Lily das alles entwirren und Klarheit schaffen? Ich wollte dieses Buch umbedingt lesen, denn eine magische Welt, die neben unserer existiert, finde ich extrem faszinierend. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht richtig packen oder begeistern. Mal gucken ob ich das alles jetzt zusammen bekomme, warum. Also als erstes muss ich sagen, es ist sehr einfach geschrieben und schon fast kindlich. Die Sprachwahl hat mich überhaupt nicht vom Hocker gerissen, und ich hatte mehr das Gefühl ein Buch für ganz junge Leser in der Hand zu haben. Außerdem passiert alles so verflixt schnell, und es folgen so viele Ereignisse aufeinander, dass es irgendwie zu voll gestopft wirkte. Man konnte die Entwicklung gar nicht wirklich nachvollziehen und es wirkte mehr wie, so muss das jetzt eben sein. Auch die Figuren waren für mich nicht alle gelungen und oft fehlte mir das Märchenhafte. Zuerst ist Lily ein liebes verschüchtertes Mädchen und dann nimmt sie alles ganz locker auf und wird zur Kämpferin der zwei Welten, für mich ein bisschen zuviel des Guten. Außerdem bekommt sie gleich noch zwei nette Jungs zur Seite, damit die Liebe in dieser kurzen Geschichte, auch nicht fehlt. Überhaupt gab es sehr viele Einflüsse aus anderen Geschichten, das hat mich jetzt nicht wirklich gestört, aber somit kam bei mir aber auch nicht das Besondere dabei heraus. Eine sehr schnelle und kurzlebige Geschichte mit netten Figuren, aber auch nicht mehr für mich. Ich könnte mir vorstellen das jüngere Leser ihren Spaß damit haben, aber mir hat da noch einiges gefehlt.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Silence24

    23. July 2013 um 21:37

    Dieses Buch hat mich nicht so gefesselt wie Ice. Es war manchmal ein auf und ab. Hat mich nicht so überzeugt. 3 Sterne von mir. Lily ist mit ihrer Mutter und ihrem Großvater auf dem Weg nach Princton. Ihr Großvater hat ein Ehemaligen Treffen und will Lily alles zeigen. Wenn Lily auf diese Uni geht, dann weiß sie wenigstens schon alles. Was Lily aber nicht ahnt ist, dass ihr Großvater ein Geheimnis vor ihr hat. Lily soll einen Test bestehen, dann ist sie sofort aufgenommen. In diesem Test soll sie einen Schlüssel finden. Auf der Suche nach diesem Schlüssel, lernt sie Tye kennen. Der Junge mit den orange schwarz gestreiften Haaren hilft ihr dabei und sieht auch noch besonders gut aus. Als sie von einem komischen lederartigen Affen angegriffen wird, kann Tye sie gerade noch so wegziehen. Was ist hier eigentlich los?, denkt sich Lily. Sie will den Test schon abbrechen, doch für ihren Großvater und ihre Mutter will sie es durch ziehen. Doch sie ahnt nicht, dass das was sie heraus findet, ihre gesamte Welt auf den Kopf stellen wird....

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  • 3,5 Sterne - Schöner Roman im magischen Princeton

    Ivy - Steinerne Wächter

    MsBuchnerd

    28. March 2013 um 15:24

    ZUR AUFMACHUNG Ich persönlich mag die deutsche Version sehr, auch wenn Lily nie in einem solchen Kleid durch die Gegend läuft. Trotzdem! Das Original ist aber auch nicht schlecht. Auch der Titel gefällt mir gut! Ich bin mir relativ sicher, dass es sich hier um einen Einzelband handelt, da es recht abgeschlossen endet und Sarah Beth Durst auch schon einen weiteren Roman veröffentlicht hat, der auch wieder sehr gut klingt und "Vessel" heißt. ZUM BUCH Ich habe von der Autorin ja auch schon Ice gelesen und finde, dass sie mich dahingehend ein wenig an Kai Meyer erinnert, dass ihre Szenerie immer so komplett anders gewesen ist. Bei Ice hatten wir diese Winterwelt fern ab von jeder Zivilisation, während wir hier schon viel eher einen Urban Fantasy Roman haben mit dem allseits bekannten Princeton als Mittelpunkt. Ich persönlich finde das äußerst bewundernswert, besonders, da "Vessel" so klingt, als sei es wiederum eine völlig neue Szenerie. Die Idee an sich, nämlich, dass Princeton ein magischer Ort ist, in dem es eine Geheimorganisation gibt, die ihre Mitglieder sehr gewählt aussucht und die dafür sorgt, dass das Mysterium der Universität nicht ans Licht kommt, fand ich doch recht originell. Auch die Vielfalt der verschiedenen magischen Wesen, die hier vorkommen, konnte mich überzeugen. Spannung haben wir jede Menge und ich habe mich um ehrlich zu sein auch gewundert, dass so viel Handlung in 350 Seiten passt. Sarah Beth Durst scheint eine der seltenen Exemplare von Autor zu sein, die ein Händchen für Einzelbände haben. Andere Autoren hätten hieraus eine Trilogie gemacht, so hat mir das aber wirklich gut gefallen und die Autorin beweist damit, dass es auch anders geht. Auch sehr gut hat mir gefallen, dass Lily immer mehr über die Vergangenheit erfährt. Vor allem erfährt sie mehr über ihren Vater und Tye erfährt mehr über seine Mutter und von Jakes Eltern hört man auch so eine ganze Menge. Und doch hielt die Autorin bis zum Schluss noch ein paar Überraschungen bereit. Es werden verschiedene Konflikte angesprochen, darunter auch das Problem, dass ihre Mutter an Demenz leidet und wie Lily damit umgeht. Das war für mich persönlich mit am interessantesten, auch da es einem Lily von Beginn an sympathisch macht. Auch ist sie kein naiver Charakter, sondern nimmt alles gern selbst in die Hand. Tye war ebenfalls auf Anhieb jemand, von dem man gern liest. Auch wenn ich bei den Worten "sein schiefes Lächeln" die Augen verdreht habe. Mal im ernst: Ich habe noch nie jemanden schief lächeln sehen und doch tun das in Romanen ständig die werten Herrschaften. Mein einziges Problem war Jake und damit auch das "Liebesdreieck". Beides war meiner Meinung nach völlig überflüssig. Jake war für mich jemand, den ich mir so nicht vorstellen könnte. Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der so ist wie Jake, nie im Leben. Er ist wie diese ganzen Mauerblümchenhauptcharaktere nur in männlicher Ausführung. Das Ende war dadurch auch wirklich seltsam. Besonders, da für mich eigentlich klar war, wen Lily wirklich mag. Außerdem hat Jake teilweise ziemliche Stimmungsschwankungen. Generell einfach seltsam! Trotzdem haben mir die Charaktere alles in allem wirklich gut gefallen. FAZIT Schreibstil: 4 Sterne Charaktere: 4 Sterne Emotionale Tiefe: 3,5 Sterne Spannung: 4 Sterne Humor: 3,5 Sterne Originalität: 3,5 Sterne Ein weiterer sehr schöner Roman von Sarah Beth Durst, der mir ein klein wenig schlechter gefallen hat als Ice, uns aber in ein magisches Princeton entführt, das mich sofort begeistern konnte!

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Lydia255

    07. January 2013 um 23:14

    Eigene Zusammenfassung des Inhalts: Schon seit Monaten freut sich Lily auf dieses Wochenende. Endlich nimmt ihr Grandpa sie auf seine frühere Universität Princeton - und mittlerweile Lilys Traumuni - mit! Doch sie macht sich auch Sorgen, denn ihrer Mutter Rose geht es mental immer schlechter und das ist der erste richtige Ausflug seit langem. Sie ist sehr wankelmütig und hat große Gedächtnislücken und oft auch Wahnvorstellungen, sogenannte "Hirnhickser". Doch Grandpa besteht auf diesen Ausflug, denn es steht das fünfzigste Absolvententreffen an, bei der er als altes Clubmitglied des exklusivsten Vineyard Clubs auf der Princeton eingeladen ist. Dort angekommen wird Lily nicht nur von der mächtigen, altehrwürdigen und sehr beeindruckenden Atmosphäre und Optik des Campus' überrascht, nein, denn Mr. Mayfair, das Oberhaupt des Clubs, gibt ihr plötzlich eine bedeutsame Aufgabe, den Legacy Test. Wenn sie ihn besteht, hat sie einen Studienplatz und zusätzlich noch einen Platz im Club sicher und die Aufgabe besteht darin, den "Ivy Key" zu finden und das ohne jede geringste Hilfestellung. Aber Lily hat schließlich nichts zu verlieren, sie sagt zu und begibt sich allein auf den riesigen Campus um das Rätsel zu lösen. . Während dieser Schnitzeljagd, deckt Lily so einige gravierende Geheimnisse der Uni auf. Zum einen gibt es Unmengen von super süßen Collegeboys, wie z.B. Tye mit seinen schwarz-orange gestreiften Haaren (das sind die Farben des Colleges) und seinem anziehenden und geheimnisvollen Lächeln. Er gibt sich als ihren Beschützer aus und Lily bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu glauben. Zum anderen gibt es sprechende und sich bewegende Gargoyles. Lily ist noch nicht dahinter gekommen, wie genau diese Mechanismen funktionieren, mit denen man sie veräppeln will... Doch dann wird sie plötzlich von einem gruseligen Wesen angegriffen und gebissen! Sie entdeckt ungeahnte Kräfte in sich und realisiert letztendlich, dass das alles nicht Einbildung sein kann und mit einem Schlag verändert sich ihre gesamte Weltsicht, denn neben der Menschenwelt gibt es auch eine magische Welt mit allen Kreaturen, die man sich nur vorstellen kann. Nur leider katapultiert sich Lily natürlich genau zwischen die beiden Fronten, denn ihre Herkunft und Vergangenheit spielen eine bedeutsame Rolle in dieser Welt. . Meine Meinung: Auf dem ersten Blick macht dieses Cover einen magischen und sehr schönen Anblick her, meiner Ansicht nach sogar sehr viel bildhafter als das englische Original. Wie vom vorher erschienenen Buch der Autorin, ähnelt sich das Schriftbild grob, was ich toll finde. Es handelt sich zwar um eine absolut in sich abgeschlossene, eigene Geschichte und trotzdem ist da eine Verbindung hergestellt worden, die ich später auch näher erklären möchte. Man sieht auf dem Cover also zunächst einmal eine Frau in einem blass-roten Kleid, die vor einem steinernen und prachtvollen Tor steht. Die Umgebung ist sehr dunkel, golden und grün, sodass die Frau stark hervorsticht. Am Rand tummelt sich dichter Efeu und an beiden Seiten des Tors ist jeweils ein Gargoyle, der den Eingang zu überwachen scheint. Aus dem Tor dringt ein magisches und stark glitzerndes Licht hervor. Aus all diesen Elementen besteht auch die Basis der Geschichte und ich finde es einfach klasse, wie das hier umgesetzt wurde! Mit den "steinernen Wächter(n)" sind höchstwahrscheinlich die Gargoyles gemeint, die eine wichtige Rolle spielen und der Titel "Ivy" bedeutet auf Deutsch Efeu und ist ebenfalls bereits ein kleiner Hinweis. . Sarah Best Dursts Schreibstil hat etwas an sich, das mich augenblicklich verzaubert hat, sodass ich das Buch tatsächlich an einem Abend durchgelesen hatte. Sie schreibt durch und durch wundervoll, leicht zu lesen und bildhaft, zugleich hat sie einen köstlichen Humor (!) und in den Szenen, wo es darauf ankommt, übermittelt sie die benötigte Spannung in der perfekten Menge. Lilys Persönlichkeit ist durch diesen besonderen Schreibstil gerade zu Anfang sehr schön zur Geltung gekommen und ihre blühende Fantasie, liebenswürdige Art und ihr Mut kennzeichnen ihren Charakter, der den meisten Mitmenschen aber zunächst nicht auffällt, sodass sie äußerlich unscheinbar und durchschnittlich wirkt. Die Tragödie mit ihrer Mutter verstärken diesen teilweise negativen Eindruck, man reduziert sie automatisch darauf und hat Mitleid mit ihr. Die Geschichte wird von Lily in Ich-Form und in Vergangenheit erzählt, was auch meine liebste Erzählweise ist, denn so kann man sich einfach am besten in die Protagonisten hineinversetzen. Die Autorin hat mich durch ihre bildhaften und einfach magischen Beschreibungen der Welt sehr begeistern können und die Charaktere sind sehr sympathisch gewesen. . Meine Kritikpunkte sind aber, dass ein paar Charaktere etwas mehr Tiefe hätte vertragen könne und dass ich es irgendwie zu unglaubwürdig finde, dass sich die ganze Handlung innerhalb von einem Wochenende abspielt, da doch extrem viel passiert. Am Anfang liefert unsere Protagonistin uns einen sehr guten Start, ihr Humor, ihre blühende Fantasie und ihr Mut und Engagement lassen sie sehr positiv erscheinen. Aber im Laufe der Geschichte kann ich leider keine weitere Entwicklung erkennen und manche ihrer späteren Handlungen entsprachen plötzlich nicht mehr ihrer vorherigen Beschreibung. Die kurze Zeitspanne des Abenteuers macht zum anderen auch die Liebesgeschichte unglaubwürdig, da Lily später sogar von zwei Jungs umgarnt wird (Oh ja, eine Dreiecksbeziehung!). Wobei, diesen Aspekt kritisiere ich nicht zu stark, bei der einen Paarkonstellation gibt es sogar eine mehr oder weniger gute Erklärung und bei der anderen könnte es sich einfach um eine Liebe-auf-den-ersten-Blick handeln... Womit wir auch bei Tye wären, denn seine Geschichte hätte mich auch wahnsinnig interessiert! Schade, das wir nicht sehr viel erfahren, dabei ist er wirklich interessant und besitzt einen gewissen Charme. . Insgesamt habe ich dieses Buch wirklich sehr gemocht! Die Geschichte ist einfach unterhaltsam und im Großen und Ganzem gut durchdacht. Die Idee an sich ist gut, nicht ganz originell aber dennoch einzigartig zusammengesetzt und bisher habe ich sehr selten eine Geschichte über Gargoyles gelesen. Ich möchte nicht spoilern, aber es gab hier eine "neue" Schöpfung von magischen Wesen, naja, vielleicht nicht ganz neu, aber doch ungewöhnlich / neu kombiniert. Das Ende hat mir nur teilweise gut gefallen, ich fand ein paar Dinge noch wünschenswert, bzw. mehr Aufklärungen/Erklärungen insgesamt hätte ich schön gefunden. Die Autorin hat übrigens selbst an der Princeton studiert (Dies erfährt man in einem Extra-Autoren-Interview auf den letzten Seiten!) und so wie der letzte Band steht auch dieses Buch für einen besonderen Lebensabschnitt von der Autorin - hier waren es die Bewerbungen an Colleges. Ich fand es sehr schön, wie sie dieser Erinnerung einen magischen Umhang umgelegt hat und das Buch letztendlich einfach einen guten Eindruck hinterlässt. . Fazit: 4 von 5 Punkten! :) Definitiv empfehlenswert! :)

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    IraWira

    18. December 2012 um 11:19

    Nur ein kuzer Eindruck: "Ivy - Steinerne Wächter" ist eine originelle und gut geschriebene Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Ich habe das Buch gerne gelesen und mit den Protagonisten mitgefiebert. Die Charaktere sind gut geschildert und man bangt mit ihnen, genauso wie man entsetzt ist, wenn man realisiert, was eigentlich alles im Argen liegt und wer daran Schuld trägt. Außer den menschlichen Protagonisten gibt es auch etliche liebenswerte Wesen, wie zum Beispiel Porfessor Ape und seine Kollegen. Die Schilderung der Universität und der Bräuche dort, hat mir das eine oder andere breite Grinsen entlockt, insgesamt gibt es eine gesunde Mischung aus gut geschriebener Spannung, Liebesgeschichte und Humor, so dass sich das Buch gut und zügig wegliest.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2012 um 12:47

    Inhalt Lillys großes Ziel ist es einmal an der Princeton Universität zu studieren, so wie es einst ihr Großvater getan hat. Als ihr Großvater sie mit auf einen Ehemaligen treffen mitnimmt, bekommt sie eine einmalige Chance, wenn die den Ivy-Key finden sollte, wird sie vorab an der Universität angenommen. Lilly ergreift die Chance, muss allerdings feststellen, dass diese Aufgabe nicht so einfach zu bewältigen ist wie es scheint.. Es eröffnen sich ihr viele Geheimnisse, voller Magie und die Wahrheit über sich und ihre Familie. Und auch Tye, der Junge der ihr zur Seite steht, scheint etwas zu verbergen.. Gestaltung Die Gestaltung ist wirklich wunderschön, sehr fantasievoll und märchenhaft.Ich bin verliebt. :) Meinung Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch "ICE - Hüter des Nordens" von der selbigen Autorin hat mich ja schon schwer begeistern können, meine Erwartungen waren demnach sehr hoch und ich kann nur eines sagen - sie wurden übertroffen. :) Der Klappentext lässt eine fantasievolle Geschichte durchblicken, was einem hier dann aber erwartet ist so viel mehr. Gekonnt versteht es die Autorin die Realität mit Fantasie zu verbinden und es entsteht eine wundervolle märchenhafte Atmosphäre die einem in den Bann zieht und komplett verzaubert. Mit sehr viel Liebe zum Detail, wird diese wundervolle und magische Geschichte erzählt, es werden einem Welten eröffnet, die einen nicht mehr loslassen, denen man sich so sehr hergibt, dass man sie gar nicht mehr verlassen möchte. Zudem begleitet man hier eine wirklich wundervolle Protagonistin auf ihrer Reise, Lilly wurde wirklich toll dargestellt, ein liebevolles Mädchen, dass die Sympathien auf ihrer Seite hat. Allerdings dauert es ein wenig bis man sie wirklich kennenlernt, aber auch bis sie sich selbst wirklich kennenlernt, je mehr Geheimnisse sich ihr offenbaren, desto mehr hat man das Gefühl, dass auch sie sich einem öffnet. Aber nicht nur Lilly hat ihren Raum zu entfalten bekommen. Das galt hier wirklich für alle Charaktere, selbst die Bösen konnte man sich lebhaft vorstellen. :) Der Schreibstil der Autorin ist wirklich klasse, sie lässt einem in das pure Märchen eintauchen, schreibt mit wundervollen Worten ihre Geschichte nieder und lässt das Buch zu einem Pageturner werden, aber nicht nur Schönheit verbirgt sich hier, sondern auch jede Menge Witz und Charme, wird von der Autorin gekonnt eingesetzt und macht das Abenteuer nur noch vergnüglicher! Fazit Ein grandioses Meisterwerk, das bei keinem Buchliebhaber im Regal fehlen sollte. Sowohl Fantasie als auch nicht Fantasie Fans werden sich diesem Genuss hingeben können - davon bin ich überzeugt.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    KleinerVampir

    08. November 2012 um 18:14

    Buchinhalt: Lily ist 16 und möchte an der berühmten Princeton University studieren, die auch schon ihr Großvater besucht hat. Auf dessen Ehemaligentreffen soll Lily einen merkwürdigen Test absolvieren, dessen Bestehen ihr einen Studienplatz sichern soll: Lily soll den „Ivy Key“ finden, einen obskuren Schlüssel. Auf der Suche nach demselben begegnet ihr immer wieder Tye, ein Junge mit Tigerhaaren, der sich zwar an ihre Fersen heftet, ihr aber nicht wirklich weiter hilft. Lily erkennt plötzlich, dass die zahllosen Gargoyles und Steinfiguren an den Universitätsgebäuden sprechen können und durch einen dummen Zufall erfährt sie, dass sie selbst der gesuchte Schlüssel ist – Princeton ist ein magischer Ort, ein Tor in eine Parallelwelt, und Lily hat die Fähigkeit, das Tor in diese Welt zu öffen. Dann allerdings steckt Lily schon mitten in einem uralten Kampf zwischen den Wesen der Magie und den Menschen, bei dem sie bald nicht mehr weiß, wer Freund und wer Feind ist. Gewalttätige Kobolde und ein furchterregender Drache haben es auf Lily abgesehen und auch Tye ist nicht, was er zu sein vorgibt. Lily erfährt Details über ihre eigene Herkunft, die unglaublicher nicht sein können. Kann sie die beiden Völker wieder vereinen oder wird durch ihren Tod das Tor für immer verschlossen? Persönlicher Eindruck: Die ganze Geschichte spielt sich an einem einzigen Tag ab, dementsprechend rasant geht die Handlung von statten. Der Roman ähnelt einem modernen Märchen, in dem Feen und Gargoyles genauso vorkommen, wie Gestaltwandler und Magie. Leider hat der Roman zu Beginn einige Längen, der Spannungsbogen braucht recht lange, sich zu entfalten, was die Geschichte ein wenig flach wirken lässt. Dann jedoch im letzten Drittel nimmt die Handlung an Fahrt auf und beschert spannendes Lesevergnügen bis zum Schluß. Während Lily als nachvollziehbares Highschool-Girl punktet, bleiben Tye und vor allem Jake sehr flach und farblos, was ich schade fand. Leider kann „Ivy“ nicht wirklich an die Faszination von Sarah Beth Dursts erstem Roman „Ice – Hüter des Nordens“ anknüpfen. „Ivy“ ist doch mehr für eine jugendliche Leserschaft geeignet, die kleine Schwächen des Romans eher verzeiht. Trotz allem eine magische und lesenswerte Geschichte!

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    KatesLeselounge

    08. November 2012 um 17:13

    Lily hat einen großen Traum. Nichts wünscht sie sich mehr als in Princeton zu studieren, wie es ihr Großvater bereits getan hat. Umso überraschter ist sie als sich bei einem Ehemaligentreffen heraus stellt, dass sie die Möglichkeit erhält ihrem Traum einen großen Schritt näher zu kommen. Durch den Vineyard Club hat sie die einmalige Chance bereits vorab in Princeton aufgenommen zu werden. Sie muss nur eine kleine Aufgabe meistern. Doch diese Aufgabe ist alles andere als einfach und erfordert Lily so manches ab und zwar nicht nur körperlich. Lily muss sich auf ein Abenteuer einlassen, bei der sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, sondern auch die Wahrheit über sich selber und ihre Familie erfährt. Dazu kommt noch, dass ihr ein Junge zur Seite steht, der alles andere als normal zu sein scheint und ihr Herz schneller schlagen lässt. "Ivy - Steinerne Wächter" entführt den Leser wahrlich in eine zauberhafte und märchenhafte Welt und lässt ihn dort einige unterhaltsame Lesestunden verbringen. Ich habe dieses Buch wirklich unheimlich gerne gelesen. Die Idee hinter diesem Buch war für mich etwas Neues. Ich habe etwas in dieser Form noch nicht gelesen gehabt und wurde wirklich mehr als positiv überrascht. Nicht nur, dass Princeton als Handlungsort für mich äußerst interessant war, sondern war das, was die Autorin dort noch alles mit hinein gezaubert hat, einfach unglaublich packend. Es war ein kleines Abenteuer dieses Buch zu lesen. Ein Abenteuer, welches wirklich jedes Leserherz höher schlagen lassen wird. Sarah Beth Durst hat in diesem Buch eine Welt erschaffen, die geistreich, spannend und einfach nur märchenhaft schön ist. Dies im Zusammenhang mit den Charakteren, die mit viel Liebe, Herzblut und unheimlich viel Charme und Witz versehen sind, war es einfach nur erfrischend und unterhaltsam dieses Buch zu lesen. Zu keinem Zeitpunkt gab es Langatmigkeit geschweige denn Langeweile. Dieses Buch zu lesen ist einfach nur ein purer Genuss. Das Ende ist an sich eigentlich abgeschlossen und auch ein mehr als befriedigendes Ende. Natürlich könnte die Geschichte um Lily noch weiter gehen und ich denke, dass noch genug Potenzial vorhanden ist. Dennoch ist mir nicht bekannt, dass es eine Fortsetzung zu "Ivy - Steinerne Wächter" geben wird. Aber wie sagt man auch so schön: Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist ;) Fazit: "Ivy - Steinerne Wächter" ist ein Buch, welches den Leser auf eine Reise mitnimmt voller Abenteuer und Spannung und einer kleinen Prise Liebe, die die Kirsche auf dem Sahneeis ist. Unbedingt lesen und einfach in eine bezaubernde und märchenhaft Welt eintauchen. Ihr werdet es nicht bereuen!

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Lesegenuss

    04. November 2012 um 14:06

    Immer wieder hatte ich in den vergangenen Monaten begeisterte Meinungen vom ersten Buch “Ice- Hüter des Nordens” von Sarah Beth Durst gelesen. Ich wurde neugierig und war, als ich „Ivy – Steinerne Wächter“ erhielt, gespannt wie es mir gefallen würde. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen, also einzeln zu lesen. Die Inhaltsangabe von „Ivy – Steinerne Wächter“ war interessant und nach den ersten Seiten hatte mich die magisch-fantastische Story gepackt und in eine andere Welt entführt. „Ivy – Steinerne Wächter“ spielt rund um die Universität Princeton. Lily, die sechszehnjährige Protagonistin, fährt mit ihrem Grandpa und ihrer nicht gesunden Mutter zur Jahresfeier nach Princeton. Schon ihr Großvater ging dort zur Universität und auch Lily wollte dorthin. Der Grandpa spielt eine wichtige Rolle in Lilys Leben, einerseits durch ihre Mutter, die an Gedächtnisstörungen leidet, und zum anderen ... wird dies der Leser am Ende der Geschichte erfahren. Lily ist eine liebenswürdige Charaktere, die von der Autorin sehr authentisch, glaubhaft beschrieben wird, halt ein Mädchen, dass zwar mit beiden Beinen im Leben steht, doch hin und wieder kommt ihr unschuldiges Denken zum Vorschein und dadurch lassen sich Stolpersteine in ihrem Leben nicht vermeiden. Das wird sich auch an diesem Wochenende der Jahresfeier in Princeton zeigen. Dort angekommen, erfährt Lily, dass sie auserwählt wurde, genau an diesen drei Tagen einen Test abzulegen. Sollte sie ihn bestehen, dann stünde ihrer Aufnahme in Princeton nichts entgegen. Lily muss „Ivy Key“ (Ivy = Efeu) finden, einen mysteriösen Schlüssel. Tye und Luke, zwei Jungen von Campus, von deren Seite erhält sie nunmehr Hilfe, die sie zur Lösung der Rätsel annehmen wird. Doch immer wieder passieren unglaubliche Dinge und schließlich gerät Lily in eine Fantasiewelt mit vielen Fabelwesen. Die Geschichte spielt – wie schon gesagt – sich an drei Tagen ab, dem besagten Wochenende der Jahresfeier. Sarah Beth Durst zieht den Leser immer wieder durch die nicht ganz abreißende Spannung in das Geschehen hinein. Die Autorin schreibt gut, fantasievoll, vor allem aber mit einem umfassenden Wortschatz, sehr lebendig. Lily’s Mutter, eine sympathische, an „Hirnhicksern“ leidende Frau, liebevoll kümmert sich die Tochter um sie. Man muss sie gern haben, die Charaktere in „Ivy – Steinerne Wächter“, egal ob es die Hauptpersonen oder Nebencharaktere betrifft. Die Geschichte ist in 18 Kapiteln aufgeteilt, wobei jedes neue Kapitel auf der Buchseite mit einer Efeufanke (Efeu = Ivy) verziert ist. Am Ende der Geschichte erklärt sich die Autorin zum einen in einer Danksagung und einem sehr ausführlichen Interview. Das Cover – allein der Blick darauf regt die Fantasie des Lesers an, absolut ein Highlight. Fazit: „Ivy – Steinerne Wächter“ hat mich sehr fasziniert und mir eine einmalig schöne Lesereise gegeben. Die Autorin überzeugt durch gut beschriebene Charakter, einer sehr guten Idee, den wirklich tollen bildhaften Beschreibungen. Doch das Buch hat auch eine Botschaft, welche die Autorin dem Leser mitgibt. Lest selbst und erkennt ... Mit ihrem Buch „Ivy – Steinerne Wächter“ hat es die Autorin Sarah Beth Durst in meine persönliche TopTen 2012 geschafft, wobei dazu gesagt werden muss, dass das I-Tüpfelchen für meine Entscheidung das Cover war. Und schnellstmöglich werde ich mir noch „Ice – Hüter des Nordens“ zulegen. Ich bin mir ganz sicher, dass das eine sehr gute Entscheidung ist.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    his_and_her_books

    03. November 2012 um 07:13

    Zitat: "Du hast jetzt ein neues Schicksal. Ein wichtiges und aufregendes. Wenn du mich lässt, zeig ich es dir." (S. 131) Inhalt: Lili besucht gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Großvater ein Ehemaligen-Treffen in Princeton, zu dem ihr Großvater normalerweise allein fährt. Doch in diesem Jahr hat er eine Überraschung für sie. Lily wird vom altehrwürdigen Vineyard Club eingeladen, den Legacy Test durchzuführen. Sollte sie die Aufgabe, den Ivy Key zu finden, schaffen, erfüllt sich ihr größter Traum: die Zulassung für Princeton nach ihrem High School Abschluss. Während ihrer Suche nach dem Ivy Key kommt Lily immer weiter hinter das Geheimnis von Princeton und es offenbart sich ihr eine neue magische Welt. Gleichzeitig beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod und die Auflösung des großen Rätsels um ihren verstorbenen Vater und somit auch ihrer eigenen Identität. Meinung: Ich war vom ersten Kapitel an gefesselt. Der Schreibstil der Autorin ist herrlich, sie versteht es, einfach und klar, ohne große Ausschmückungen Dinge zu beschreiben. Ich fühlte mich mitten auf den Campus von Princeton versetzt. Die Atmosphäre war geheimnisvoll, die Spannung stieg stetig an. Die Idee der Autorin verbindet Mythen rund um Princeton mit den "Allerweltslegenden" und Mythengestalten wie Elfen, Dryaden, Zentauren und Einhörnern auf eine sehr eindrucksvolle Weise. Auch die Charaktere waren interessant. Nicht allzu vielschichtig, aber ausreichend und glaubwürdig. Allen voran die Hauptprotagonistin Lily, deren größter Wunsch es ist, in Princeton zu studieren. Aber Lily hat auch große Angst. Angst, ebenfalls "Hirnhickser" zu bekommen, wie die Familie den voranschreitenden Gedächtnisverlust ihrer Mutter beschreibt. Angst, um ihre Mutter, dass ihre Krankheit immer schlimmer wird und Angst, ihren Großvater zu enttäuschen. In der Magie, die sich ihr eröffnet, befürchtet sie zunächst den Beginn der vielleicht vererbbaren Krankheit ihrer Mutter, dann eine technische Raffinesse des Vineyard Clubs. Doch als sämtliche wissenschaftlichen Erklärungen scheitern und sie sich auf alles einlässt, gewinnt sie prompt an Stärke und findet nicht nur sich selbst... Auf die klassische Dreiecksgeschichte hat die Autorin auch in "Ivy-Steinerne Wächter" nicht verzichtet, denn gleich zwei Charaktere bieten Lily ihren Dienst (nicht nur) als "Wächter" an: Einmal der mysteriöse Tye, der so herrlich nach Regenwald duftet und bei dem jede Berührung pure Magie zu sein scheint. Er lockert die Geschichte durch seinen Humor und seine "Einzigartigkeit". Dann ist da noch Jake, der Enkel des Vineyard-Vorsitzenden Mayfair. Er ist beeindruckt von Lily. Als er aber von ihrem Geheimnis erfährt, ist er hin- und hergerissen. Insgesamt war ich mir bei ihm nie sicher, woran ich bin. Ein weiterer erwähnenswerter Charakter ist Lilys Mum. Die verrückte, seltsame, liebevolle Frau, die vieles vergisst. Sie war mir sofort sympathisch und sie fühlte sich gleich "wichtig" an. Daher freute ich mich jedesmal, als ich ein Stückchen mehr von ihr und ihrer (vergessenen) Vergangenheit erfahren durfte. Insgesamt sind alle Charaktere gut gestaltet. Durch die Distanz aufgrund des auktorialen Erzählsstils aus Lilys Perspektive in Vergangenheit ging für mich aber ein großer Teil der Emotionen verloren. "Ivy - Steinerne Wächter" wird laut Verlagsseite als Band 2 (Folgeband von "Ice - Hüter des Nordens") angepriesen. Ich habe es als Einzelband gelesen, weil ich das nicht wusste. Ich konnte auch keine Anzeichen für eine Serie erkennen, da es völlig verschiedene Charaktere, Handlungen, Orte besitzt. Auch ist "Ivy - Steinerne Wächter" in sich abgeschlossen und so muss niemand einen üblen Cliffhanger befürchten. Urteil: Mit "Ivy - Steinerne Wächter" erlebt man ein mehr als fantastisches und magisches Abenteuer in Princeton, trifft auf Gargoyles, Drachen, Halbblüter und mehr. Zu einem absoluten Must-Read fehlte mir das Quäntchen des "gewissen Etwas", obwohl es rational nicht zu greifen ist. Meinen durchaus riesengroßen Lesespaß belohne ich daher mit sehr guten 4 Büchern. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine Reise in eine neue magische Welt voller Legenden und mythischen Geschöpfen antreten und sich auf ein Abenteuer voller Spannung, überraschender Wendungen und Intrigen der besonderen Art einlassen will.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Ocean-Blue

    02. November 2012 um 12:54

    Inhalt: Die 16-jährige Lily arbeitet auf ihren größen Traum hin: ein Studium an der renommierten Princeton University. Als ihr Großvater, ein Princeton Alumni, sie und ihre Mom zu einem Absolvententreffen mitnimmt, bietet sich Lily die Chance ihres Lebens: Sie bekommt eine automatische Zulassung wenn es ihr gelingt vor Ablauf des Treffens den geheimnisvollen Ivy Key zu finden. Doch was ist der Ivy Key? Wer ist Tye und wieso bietet ihr der attraktive Student Hilfe an? Und haben sich die Steinfiguren an den Unigebäudenen tatsächlich gerade bewegt? Auf ihrer Suche bekommt Lily schließlich mehr als sie je wollte, als sie das Tor zu einer magischen Welt direkt auf dem Unigelände entdeckt... Meinung: Ich mache es kurz:Einfach toll! Die Geschichte ist wirklich, wirklich schön. Ich bin begeistert von den Figuren, die allesamt authentisch und liebenswürdig sind. Auch die Geschichte ist wunderschön rund und entführt den Leser in eine zauberhafte Fantasiewelt. Ich mochte die detailierte Beschreibung des Unigeländes von Princeton. Dort hätte ich mich auch wohl gefühlt :) Aber auch die magische Version von Princeton mit all den Fabelwesen, Geheimnissen und Gefahren ist toll dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ich habe mich in der Stimmung, die im Buch vermittelt wird, sofort zu Hause gefühlt. Ich würde gern viel näher auf viele Einzelheiten eingehen und auch die ein, zwei vernachlässigbaren kleinen Makel in der Geschichte erwähnen, aber das ist kaum möglich, ohne den Ausgang der Story vorwegzunehmen. Und ich möchte euch nicht das Lesevergnügen verderben. Vielleicht fällt es euch selbst auf. ;) Anyway ist es ein wirklich tolles Buch, das ich jedem, der Fantasie hat, von Herzen empfehlen kann! Fazit: Super! 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Aleena

    13. October 2012 um 09:14

    eine nette Geschichte nur leider gibt es viele Schwächen,die Beschreibungen der Orte wurde etwas langweilig und die Geschichte plätscherte nur so dahin.Nicht wirklich kommt die Geschichte in Fahrt.Leider hat mich dieses Buch nicht restlos überzeugt,nur zum Ende hin kam es endlich etwas in Fahrt.Dabei hat mir das erste Buch der Autorin so gut gefallen,nichts im Vergleich zu diesem Buch.Trotz allem man kanns lesen und es wird auch dem ein oder anderen sicher gefallen,doch leider hat es mir nicht so gut gefallen.Eine schöne Idee doch an der Umsetzung hapert es.Positiv aufgefallen ist mir wieder der flüssige und gut verständliche Schreibstil.

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  • Rezension zu "Ivy - Steinerne Wächter" von Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2012 um 17:49

    Von außen sieht sie aus, wie eine ganz normale Universität, die Princeton University. Doch wer die Möglichkeit bekommt, hinter ihre Fassade zu blicken, wird merken, dass dort nichts so ist, wie es scheint... Lily kann sich nichts schöneres vorstellen, als später mal diese berühmte Universität zu besuchen, genau so, wie ihr Großvater es getan hat. Als das alljährliche treffen der Ehemaligen Schüler statt findet bekommt Lily die einmalige Chance, schon einmal ein bisschen Princeton -luft zu schnuppern. Als sie dann auch erfährt, dass sie nur einen Schlüssel – den Ivy Key- finden muss, um an dieser renommierten Universität aufgenommen zu werden, scheint ihre Aufnahme so gut wie sicher. Doch Lily muss bald feststellen, dass diese Aufgabe so einige Fragen aufwirft und Geheimnisse aufdeckt an denen ihr geliebter Großvater nicht ganz unschuldig ist und die sie niemals für möglich gehalten hätte: Denn hier liegt Magie in der Luft und auch ein Hauch von Liebe, nachdem Lily diesen geheimnisvollen Tye trifft, der auch nicht der ist, der er zu sein scheint... Ich bin so was von begeistert von diesem Buch! Ice – Hüter des Nordens hatte es mir ja schon angetan, aber mit Ivy - Steinerne Wächter hat Sarah Beth Durst meine Erwartungen übertroffen! Diese Geschichte konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Spannung wird nach und nach aufgebaut, indem man immer mehr in dieses Buch hineingezogen wird. Denn zum einen handelt das Buch nicht nur von der Suche nach dem Ivy Key, und zum anderen ist es im wahrsten sinne des Wortes ein durch und durch fantastisches Buch. Denn die Autorin schafft es meiner Meinung nach dieses mal viel besser die Wirklichkeit mit einer Art Märchen zu verbinden. Lily ist als ein absolut gelungener Charakter: liebenswürdig, manchmal etwas durcheinander, plant ihre Zukunft sorgfältig, liebt ihre Mom und ihren Großvater über alles, eben ein ganz normaler Teanager, mit ihren 16 Jahren. Zudem kann sie sich nichts schöneres vorstellen, als später einmal die Princeton University zu besuchen. Deswegen ergreift sie auch gleich die Gelegenheit beim Schopf und versucht mit allen Mitteln, diesen Test zu bestehen, auch wenn es manchmal nicht ganz einfach ist: >>Was, zum Teufel, war das eigentlich für ein Test? Normale Zulassungstests beinhalten keine mutierten Äffchen. Anmeldeformulare bissen nicht.<< Mit ihrem Humor und ihrem Schreibstil hat die Sarah Beth Durst es sehr gut geschafft, mich in eine andere Welt zu entführen. Man ist mitten im Geschehen und kann alle Handlungen gut nachvollziehen und immer mit Lily mitfühlen, was wirklich klasse ist. Denn Liebe spielt auch diesmal wider eine Rolle. Aber diesmal wird die Hauptcharakterin es nicht ganz so einfach haben, da direkt zwei klasse Typen um ihr Herz kämpfen. Mal ganz abgesehen, von diesen tollen Punkten, die ich hier schon aufgezählt habe, muss ich auch dazu sagen, dass ich von der Idee generell, die hinter diesem Buch steckt, total fasziniert bin. Das ist mal eine Fantasygeschichte, die ganz ohne Vampire und Werwölfe auskommt und dann auch noch so gelungen ist! Mit ihrer Fantasie hat Sarah Beth Durst eine Geschichte bzw. Welt erschaffen , die zum Träumen einlädt. Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein absolutes Muss für alle Fantasy-Fans, die sich mal in eine ganz andere Welt entführen lassen möchten. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich dieses Buch nie wieder hergeben möchte und diese Geschichte für immer in meinem Herzen verwahren möchte.

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