Weihnachten in der Pfeffergasse

von Sarah Bosse und Cornelia Haas
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Weihnachten in der Pfeffergasse
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Neue Kurzmeinungen

Vuchas avatar

Tolles Kinderbuch, perfekt für diese Zeit :)

Tine_1980s avatar

Stimmungsvolle Geschichte, perfekt für die Vorweihnachtszeit!

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Inhaltsangabe zu "Weihnachten in der Pfeffergasse"

Na, o du fröhliche aber auch: Oma Rosa ist auf dem Weihnachtsmarkt gestürzt, und obwohl sie ein Engelskostüm trug, hat sie nun einen Oberschenkelhalsbruch. Immerhin keinen Halsbruch, finden Greta und Finn, und versprechen, Mama den Schlüssel für die „Bücherbutze" zu bringen, Omas Buchhandlung. Dass Mama gerade auf einer Fortbildung ist, verschweigen sie lieber. Omas Mitarbeiter, genannt „Monokel", wird den Laden schon schmeißen!

Doch bald stellt sich heraus, dass Monokel nicht nur die Bestellungen der Kunden verschusselt, sondern ein echtes Problem hat: Er hat seine Wohnung verloren und ist erfolglos auf „Herbergssuche". Greta und Finn müssen aktiv werden! Ob es mithilfe eines wunderbaren Songs und vereinter Hilfsbereitschaft der „Bücherbutzen"-Stammkunden doch noch ein Weihnachtsfest für alle geben kann?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783649625513
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:184 Seiten
Verlag:Coppenrath
Erscheinungsdatum:19.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Damariss avatar
    Damarisvor 9 Monaten
    Eine turbulent-tolle Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie

    Es ist zum Verrücktwerden! Ausgerechnet auf eine Weihnachtsmarkt stürzt Oma Rosa beim Bierkistenklettern und muss ins Krankenhaus. Wer kümmert sich jetzt um ihren Buchladen, die Bücherbutze? Statt ihren Eltern Bescheid zu sagen, beschließen Finn und Greta den Laden alleine zu schmeißen, bzw. gemeinsam mit Omas schusseligem Mitarbeiter Monokel. Doch der ist ihnen irgendwie keine große Hilfe. Ob das gut geht? Die Geschwister haben eine Menge Idee, denn sie wollen ihrer Oma eine echte Weihnachtsüberraschung bescheren.

    Eine Oma, die einen Buchladen hat - das ist doch ein Traum. Das dachten auch wir und so wurde "Weihnachten in der Pfeffergasse" eines unserer Vorlesebücher für die Adventszeit. Optisch ist es wunderschön gemacht und perfekt für ein stimmungsvolles Leseerlebnis. Auch die vielen s/w-Illustrationen tragen dazu bei. Und auch die Geschichte sorgt für schöne Vorlesestunden. Greta und Finn sind pfiffig und hilfsbereit, sie wollen schließlich ihre Oma unterstützen. Das ist gar nicht so leicht, bei alle den Aufgaben, die da aus sie zukommen. Doch die Geschwister wissen sich zu helfen. Gleichzeitig sorgen einige Ungereimtheiten in der Bücherbutze für Spannung und aus der Geschichte wird ein weihnachtlicher Kinderkrimi. Das Buch enthält viele schöne Dinge, die die Weihnachtszeit so besonders machen. Und schmunzeln mussten wir auch. Eine turbulent-tolle Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie.

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor 10 Monaten
    Wunderbare einfallsreiche Vorweihnachtsgeschichte ...


    Der
    Adventsmarkt läuft prächtig, überall festliche Farben, der Duft von
    frischen Waffeln und Plätzchen liegt in der Luft und drum herum erklingt
    weihnachtliche Musik. Finn und Greta amüsieren sich bestens und auch
    ihre Oma ist mit Leib und Seele dabei, selbst beim Bierkistenklettern
    macht sie mit. Tja, und dann passiert das Unglück! Oma Rosa stürzt und
    muss im Krankenhaus bleiben, aber was ist mit ihrem Buchladen? Die
    Geschwister fackeln nicht lange und hecken einen Plan aus, sie wollen
    den Laden zusammen mit Omas Mitarbeiter Herrn Weber schmeißen. Nur darf,
    die Oma und ihre Eltern nicht dahinter kommen. Ob sich Greta und Finn
    da nicht zuviel zumuten? Werden sie ihr Geheimnis bewahren können? Und
    warum ist abends Licht im Laden?


    Ich
    habe dieses entzückende Buch gesehen und sofort gewusst, das möchte ich
    lesen, denn wer möchte nicht auch eine Oma haben, die einen Buchladen
    führt. Das ist schon der Traum von einem Bücherliebhaber und dann auch
    noch zur Weihnachtszeit mit dem Schmücken und passender Literatur, ach
    und allein der Duft von Büchern. Ihr seht, schnell war ich vom Inhalt
    entzückt, und ob mich die Pfeffergasse weihnachtlich einstimmen konnte,
    erzähle ich euch nun.

    Finn und Greta sind ein eingespieltes
    Geschwister Team, das müssen sie auch sein, denn ihr Vater arbeitet im
    Hotel und ist wenig zu Hause und ihre Mutter endlich, auf einem lang
    ersehnten Seminar. Da kommt das Unglück von Oma Rosa genau unpassend und
    bringt die beiden Enkel auf einen genialen Gedanken. Sie übernehmen den
    Buchladen und werden ihre Mutter bei der Weiterbildung lassen, sowie
    den Vater raushalten und nur allein mit dem schusseligen Herrn Weber den
    Laden führen. Da steht natürlich einiges an, Ladendekoration und ein
    neues Schaufenster muss her, außerdem müssen mehr Kunden her und Herr
    Weber muss mit der Kasse besser werden. Viele Aufgaben kommen da auf
    Bruder und Schwester zu und die Schule muss nebenbei auch noch laufen.
    Dazu kommt noch das kleine Ungereimtheiten im Geschäft auftreten und
    Finn und Greta auch noch dort ermittlerisch tätig werden müssen.

    Die
    Geschichte wird mit einer Altersempfehlung von 8 - 10 Jahren empfohlen
    und genauso bin ich ran gegangen. Nicht zuviel erwarten und einfach
    verzaubern lassen und das ist Sarah Bosse gelungen. Sie bringt einen in
    weihnachtliche Vorstimmung und lässt einen in wirklich schöne
    Lesestunden eintauchen. Die Autorin hat dabei wirklich ein Händchen für
    Figuren, eine moderne Oma, die jeden Quatsch mitmacht und der dadurch
    ein Missgeschick passiert. Wer möchte nicht solch eine Oma haben.
    Eltern, die zwar im beruflichen Dauerstress sind, aber versuchen
    wenigstens zusammen zu Abend zu essen. Eine Tradition, mit der ich auch
    aufgewachsen bin und ich für wichtig halte. Dann natürlich Geschwister,
    die sich verstehen und gern zusammen Abenteuer erleben und genau das,
    ist ja so ein Buchladen, ein großes Abenteuer, und dieses gilt es zu
    meistern. Dabei lässt sich die Autorin einiges einfallen und man kommt
    aus dem Staunen und Schmunzeln nicht mehr raus, ein wahrer Funkenhagel
    an Ideen. Zur Seite bekommen Finn und Greta noch einen Kater gestellt
    und Herrn Weber, der so seine eigene kleine Geschichte in sich trägt.

    Für
    mich ein toller Lesespaß mit tollen Effekten, wie Freundschaft,
    Hilfsbereitschaft, vom Glück und Freude schenken, Gemeinschaft und Liebe
    und sind das nicht die Dinge die Weihnachten so besonders machen. Ich
    hatte Weihnachtsduft in der Nase und Schnee im Haar, dazu eine heiße
    Tasse Tee in den Händen und im Herzen die Vorfreude auf die Adventszeit.
    Tja, und trotz das die beiden ein bisschen Schummeln und Lügen mussten,
    konnte man es Verzeihen, denn das Große und Ganze war eine tolle Sache.
    Eine tolle Geschichte für die ganze Familie, denn da hat jeder Spaß
    dran und vielleicht sogar alte Kindheitserinnerungen im Kopf.

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    Tine_1980s avatar
    Tine_1980vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Stimmungsvolle Geschichte, perfekt für die Vorweihnachtszeit!
    Stimmungsvolle Vorweihnachtsgeschichte!

    Von wegen besinnliche Adventszeit! Oma Rosa ist auf dem Weihnachtsmarkt gestürzt und liegt im Krankenhaus. Wer kümmert sich jetzt nur um den Buchladen in der Pfeffergasse? Ihre Enkel Finn und Greta übernehmen dass, auch wenn ihre Mutter auf einer Fortbildung ist, ihr Vater selbst arbeitet und nur noch Omas schusseliger Mitarbeiter Monokel helfen kann. Ob das alles so klappt, wie sie es sich vorstellen und sie ihrer Oma eine Weihnachtsüberraschung  bescheren können?

     

    Bei diesem Buch hat mich das Cover sofort angesprochen. Es zeigt eine abendliche, verschneite Stadt im Winter, bei der die „Bücherbutze“ im Vordergrund steht und die mich in die Geschichte eingeladen hat.

    Finn und Greta lügen hier zwar ihre Mitmenschen, wie den Vater oder die Oma an, doch tun sie dies nicht aus bösen Stücken, sondern nur um ihre Oma nach ihrem Unfall zu unterstützen. Es ist schön, wie sie sich ins Zeug legen, um das Geschäft am Laufen zu halten. Von der besonderen Schaufensterdekoration, über die Suche nach dem stinkenden Objekt bis hin zur Adventslesung ist hier viel von den Zweien auf die Beine gestellt worden.

    Ja sie vernachlässigen die Schule in dieser Zeit, doch ist die Zeitspanne nicht ewig und sie machen es mit guten Vorsätzen.

    Monokel ist ein kauziger, älterer Mann, der mit Computern nichts anfangen kann, doch bei der Beratung von Kunden einfach unschlagbar ist. Durch sein kleines Geheimnis wird noch ein weiterer Aspekt in die Geschichte eingebracht. Die völlige Aufklärung erfolgt am Ende und es ist eine schöne Geschichte.

    Auch die Nebencharaktere wie die Oma, der Vater oder die Freunde und Kunden von Finn und Greta passen super in die Geschichte.

    Ich finde, dass das Buch eine tolle weihnachtliche Geschichte beinhaltet und nicht das Hauptaugenmerk auf das Weihnachtsfest legt. Hier wurde so viel mehr verpackt: Freundschaft, Familienzusammenhalt, Geheimnisse, Ideenreichtum.

    Die Geschichte ist einfach gestrickt, aber gerade deswegen und wegen des gut verpackten Humors, den vermittelten Werten mochte ich es sehr. Auch meine Tochter, die der Geschichte gelauscht hat, fand sie toll. Die vorweihnachtliche Stimmung war einfach schön verpackt und es war zusammen mit dem schönen Schreibstil toll zu lesen.

     

    Für mich ein einfach schönes weihnachtliches Buch, welches die Stimmung in der Vorweihnachtszeit toll einfängt. Sympathische Charaktere, Humor, aber auch Spannung sind toll für Leser ab 8 Jahren eingefangen. Eindeutige Leseempfehlung!

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Liebevolle Weihnachtsgeschichte, die ich aber eher für Mädchen einstufen würde.
    Das schönste ist doch immer noch die Liebe

    Meine Meinung zum Kinder-Weihnachtsbuch:
    Weihnachten in der Pfeffergasse

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken.

    Inhalt in meinen Worten:
    Finn und Gretas Oma hatte einen dummen kleinen Unfall, die Mutter ist gerade unterwegs, wo sie auf gar keinen Fall gestört werden darf, und somit bleibt Finn und Greta nichts anderes übrig, sie müssen die kleine Buchhandlung ihrer Oma managen.
    Warum dabei ein Obdachloser, ein schwarzer frecher Kater, Mäuse und Meister Yoda eine wichtige Rolle spielen, am besten lasst ihr euch von Finn und Greta an die Hand nehmen und sie sollen euch ihre Geschichte selbst erzählen.

    Wie ich das gelesene empfand:
    Dieses Buch ist einerseits kurios, schräg und zugleich liebenswert und ein besonderes Weihnachtsbuch.
    Die Geschichte reißt die kleinsten in die Pfeffergasse und in ihre Geschichte, die erst nach und nach wirklich erzählt wird. Dabei spielt ein Herr, den die beiden Geschwister Kinder Monokel nennen, eine wirklich wichtige Rolle, die für mich bis zum Ende ein Rätsel blieb, das aber, als es aufgelöst wurde total liebenswert ist.

    Charaktere:
    Die Geschwister Greta und Finn hecken einen Plan aus, als ihre Oma den Unfall auf den Bierkästen hatte, und dabei müssen sie ziemlich viel bedenken und feilen, damit alles so funktioniert das kein Erwachsener misstrauisch wird, zum Glück hilft Papa und auch Herr Monokel. Die Kinder sind schnell voller Eifer und vergessen dafür manch anderes, doch für eine Woche kann man da schon einmal ein Auge zudrücken.
    Deswegen sind die beiden Kids auch total liebenswert, und ich kann mir vorstellen, dass auch andere Kinder genauso wie die beiden handeln würden, somit wirkt es authentisch.
    Mein kleiner Liebling ist aber der Kater Luzifer. Der nicht umsonst seinen Namen so empfangen hat, allerdings wie am Ende die zweite Katze in das Buch fand, hat mich etwas irritiert aber zu Weihnachten ist alles möglich.

    Spannung:
    Eigentlich hab ich gedacht, dass ich erahne wohin dieses Buch mich führen wird, am Ende wurde ich aber eines besseren belehrt und somit wurde ich wirklich überrascht. Ich mag es, wenn sogar einfache Kindergeschichten mit Spannung und auch mit mancher Überraschung aufwarten können.

    Schreibstil:
    Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler erzählt, jedoch gibt es viele Dialoge zwischen den Kindern und den Menschen im Buch, somit fällt das nicht wirklich auf, dass das Buch aus dieser Sicht eigentlich erzählt wird.

    Empfehlung:
    Ich mag solche einfach gestrickten und doch tollen Geschichten, die noch etwas mehr vermitteln, außer dem typischen Weihnachtsfest. In diesem Buch gibt es so viele tolle Rollen, so das ich sagen muss, das hat die Autorin richtig gut eingefangen.
    Deswegen muss ich euch das Buch zu Weihnachten nahe legen.

    Bewertung:
    Ich gebe dem Kinderbuch fünf Sterne. Einerseits weil die Stimmung im Buch gepasst hat und auch weil die Botschaft die im Buch mitschwingt eine total schöne Botschaft ist.

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne facettenreiche Geschichte, die schön auf die Weihnachtszeit einstimmt.
    Chaos im Buchladen

    Das Cover versetzt mit der verschneiten Innenstadt und dem goldenen Sternen und Glitzer bereits ein wenig in Weihnachtsstimmung. Sehr schön sind auch die verschneiten und mit Sternen dekorierten Laternen, die jedes Kapitel einleiten.

    Ganz klassisch beginnt diese, doch recht außergewöhnliche, Geschichte auf einem Weihnachtsmarkt. Auf diesen geht Oma Rosa mit ihren beiden Enkeln Greta und Finn – und wenn Oma Rosa dabei ist, dann wird es alles andere als langweilig. Garantiert. Während die Kinder sich noch an ihren Waffelherzen laben, klettert ihre Oma bereits gestapelte Bierkisten hoch. Leider jedoch geht das nicht gut aus und Rosa kommt ins Krankenhaus. In dieser Zeit muss sich aber jemand um ihre kleine Buchhandlung kümmern. Finn hat da auch schon eine Idee wer das sein wird, allerdings dürfen weder Oma Rosa, noch ihre Mutter etwas davon erfahren, denn es soll eine Weihnachtsüberraschung werden. Doch ganz so einfach wie die beiden es sich vorgestellt haben, wird es dann doch nicht. Ein Kater der alles verwüstet, ein zerstreuter Gehilfe, der ein Geheimnis zu haben scheint, dabei dürfen Oma und Mutter nichts erfahren und die Schule darf auch nicht darunter leiden. All das zu einer ohnehin turbulenten Zeit im Einzelhandel: Weihnachten.

    Eine wirklich spannende Geschichte mit jeder Menge Überraschungen und lustigen Situationen. Sehr schön dargestellte Charaktere mit vielen Facetten.

    Es gibt eine Menge wirklich schöner Zeichnungen, immer passend zur jeweiligen Situation, welche das Buch abrunden.

    Der Verlag gibt eine Altersempfehlung von 8 – 10 Jahren. Dieses halte ich für angemessen, denn die Protagonisten befinden sich etwa im gleichen Alter, so dass sich junge Leser gut in die Geschichte hineinversetzen können.

    ~°~ Fazit ~°~

    Eine schöne facettenreiche Geschichte, die schön auf die Weihnachtszeit einstimmt.

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    Vuchas avatar
    Vuchavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles Kinderbuch, perfekt für diese Zeit :)
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    adas avatar
    adavor 9 Monaten

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