Schmetterlingswochen

von Sarah Combs 
2,6 Sterne bei14 Bewertungen
Schmetterlingswochen
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Positiv (2):
phia_ooos avatar

So viel Wahrheit steckt darin! Leider aber das erhoffte Ende!

Kritisch (7):
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Cover und Klappentext versprechen zu viel

Alle 14 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Schmetterlingswochen"

Die Magie der Schmetterlinge
Als die 17-jährige Gloria im Sommercamp zum ersten Mal auf Mason trifft, hält sie ihn für einen egozentrischen Schwachkopf. Überhaupt, wo ist sie hier bloß gelandet, wenn ihr gemeinsamer (anonymer!) Literatur-Dozent sie auf seltsame Schnitzeljagden schickt? Doch was turbulent beginnt, wird zu einem unvergesslichen Sommer der überraschenden Freundschaften und der beflügelnden Selbstfindung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570310489
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:12.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    NataschaSuennens avatar
    NataschaSuennenvor einem Monat
    Enttäuschend

    Also unvergesslich ist in dieser Geschichte absolut gar nichts. Ich muss sagen, dass ich selten so enttäuscht und gelangweilt von einem Buch war. Ich fand die Schnitzeljagd im Klappentext sehr spannend und hatte einen leichten Jugendroman mit einem Sommer voller Abenteuer erwartet, aber irgendwie kam davon überhaupt nichts rüber. Die Idee mit den Schmetterlingen war ganz nett, hätte aber eine viel bedeutendere Rolle spielen können. Das ganze Buch bestand so gut wie nur aus Lücken füllenden Szenen, dass es mir echt schwer fällt, irgendwas zu dem Buch zu sagen, da ich das meiste schon wieder vergessen habe. Schade.

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    booksaremorethanmagicwordss avatar
    booksaremorethanmagicwordsvor 3 Monaten
    Schmetterlingswochen

    Es war eine nette Geschichte, doch kam ich leider nicht mit Gloria klar, auch die anderen Charaktere wirkten sehr blass und oberflächlich. Auch die Geschichte war für mich etwas wirr. Dennoch fand ich sie sehr angenehm für zwischendurch. Obwohl der Titel und das Cover etwas ganz anderes erwarten ließen.

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    danceprincesss avatar
    danceprincessvor 3 Monaten
    Konnte nicht überzeugen.

    Inhalt
    Als die 17-jährige Gloria im Sommercamp zum ersten Mal auf Mason trifft, hält sie ihn für einen egozentrischen Schwachkopf. Überhaupt, wo ist sie hier bloß gelandet, wenn ihr gemeinsamer (anonymer!) Literatur-Dozent sie auf seltsame Schnitzeljagden schickt? Doch was turbulent beginnt, wird zu einem unvergesslichen Sommer der überraschenden Freundschaften und der beflügelnden Selbstfindung.

    Meinung
    Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und an cbt für das Rezensionsexemplar.

    Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut, da der Klapentext und das tolle Cover eine schöne und sommerliche Geschichte versprachen, die man leicht und entspannt lesen kann.
    Leider wurde ich hier enttäuscht.
    Die Idee zu dem Buch fand ich im Allgemeinen sehr gut. Ich habe mir ein Sommercamp mit einer Schnitzeljagdt sehr spannend vorgestellt. Jedoch war es eher sehr lasch und langweilig erzählt, was vermutlich daran liegt, das die einzelnen Szenen sich unnötig in die länge zogen und somit das Buch sehr langatmig machen.

    Mit den Charakteren kam ich auch nicht wirklich klar. Gloria war mir überhaupt nicht symphatisch. Ich habe ihre gesamte Art leider überhaupt nicht gemocht. Die anderen Protagonnisten sind sehr blass geblieben und man hat sie nicht wirklich kennen gelernt. Insgesamt erschine mir alles ziemlich oberflächlich. Außerdem wirkten die Charaktere überhaupt nicht wie 17. In vielen Fällen verhielten sie sich total kindisch. Auf der anderen Seite waren sie in manchen Situationen total Erwachsen. Da kam man als Leser dann doch ab und zu mal durcheinander.

    Der Schreibstil konnte mich auch nicht überzeugen. Das Buch war viel zu kompliziert und langatmig geschrieben.
    Durch die langen Passagen wurde das Buch oft langweilig und ich habe manche Stellen übersprungen.

    Fazit
    Konnte mich leider nicht überzeugen. Ich habe mir was ganz anderes unter dem Buch vorgestellt.

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    Buchschatzjaegerins avatar
    Buchschatzjaegerinvor 4 Monaten
    Viel Lärm um nichts

    WORUM GEHT ES?
    Die 17-jährige Gloria verbringt ihren Sommer in einem Camp für hochbegabte Jugendliche. Anfangs weiß sie noch gar nicht, worauf sie sich da genau einlässt, als vor Beginn des Camps ein Brief von einem ominösen X bei ihr eintrifft, der die Teilnehmer auffordert, all ihre elektronischen Geräte Zuhause zu lassen. Da ist Glorias Motivation natürlich erst einmal hin, da sie so nicht ständig in Kontakt mit ihrer besten Freundin Carol sein kann, sondern ihr ganz altmodisch Briefe schreiben muss.

    Obwohl Gloria also erst mal keine Lust mehr auf dieses Camp hat, fährt sie dennoch hin und stellt relativ schnell fest, dass es eigentlich gar nicht so übel ist. Sie findet schnell Freunde, wird auf eine Schnitzeljagd geschickt und lernt eine Menge über sich selbst. Außerdem gibt es da noch Mason, der sie anfangs mächtig auf die Palme bringt, aber dann irgendwie doch nicht so übel zu sein scheint.


    ZITATSCHATZ
    „Jetzt weiß ich, das Beste, was man von anderen verlangen kann, ist, dass sie einfach – keine Ahnung – einfach auftauchen, ihre Schuldigkeit tun und andere Menschen freundlich behandeln, ihre Steuern zahlen. Irgendeinen halbwegs vernünftigen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Dieser Beitrag muss nicht notwendigerweise in einer Dissertation bestehen, das meine ich überhaupt nicht. Ich spreche davon, sich ins Zeug zu legen und sich einzubringen. Rauszufinden, was einem wirklich am Herzen liegt, und es dann auch umzusetzen. Nicht nur darüber zu reden und darauf zu warten, dass jemand kommt und es für einen erledigt, sondern tatsächlich und wirklich das zu tun, wozu man berufen ist.“
    Sarah Combs: Schmetterlingswochen. S. 134



    REZENSION
    Als ich den Klappentext von Sarah Combs' Schmetterlingswochen las, klang es für mich nach einem schönen, leichten Sommerroman. Das trifft es auch so in etwa, mehr ist es aber leider nicht.

    Es beginnt ohne große Umschweife mit Glorias letztem freien Tag, ehe es für sie ins Camp geht. Sobald man an ein Sommercamp denkt, hat man gleich besondere Bilder im Kopf. Dass dieses Camp eines für Hochbegabte ist, trübt dieses Bild eigentlich nicht. Es wurde hier in dem Roman aber doch ganz anders aufgezogen. Schade finde ich, dass man nur erfährt, was mit Gloria und ihrer kleinen Gruppe von gerade mal vier Personen geschieht. Mich hätte nämlich auch interessiert, womit die anderen Jugendlichen in dem Camp ihre Zeit verbringen. Davon abgesehen fehlt für mich da doch auch ein wenig diese allgemeine Campatmosphäre, in der man in den Abendstunden zusammensitzt und gemeinsam etwas macht, am Lagerfeuer sitzt oder so. Das kommt hier definitiv zu kurz.


    Obwohl die Kapitel teilweise sehr lang sind und manche Episoden sehr ausgedehnt erzählt werden, hatte ich dennoch immer wieder das Gefühl, das gar nichts passiert. Das ganze Geschehen ist eigentlich relativ unspektakulär, ohne Spannung, Nervenkitzel oder besonderen Witz, was ich unglaublich schade finde, denn an einigen Stellen war das Potenzial dafür auf jeden Fall da.

    Auch nach dem Beenden des Romans hatte ich den Eindruck, dass die ganze Handlung eigentlich überhaupt keinen Sinn hatte. Es wirkte eher so, als wäre der Roman bloß ein Zeitabschnitt einer noch größeren Handlung, von der wir aber nichts erfahren. Dass Shakespeares' Stück „Viel Lärm um nichts“ in dem Roman eine Rolle spielt, ist fast schon ironisch, denn so genauso lässt sich auch der Roman insgesamt zusammenfassen.
    Nein, das stimmt nicht ganz. Am Ende erhalten wir einen ziemlich genauen Ausblick in die Zukunft, wie das Leben der einzelnen Teenager verlaufen ist und leider muss ich sagen, fand ich das noch mit am überraschendsten und spannendsten.

    Was mich persönlich sehr gestört hat, war, dass zu Beginn eines Kapitels oft schon vorweg genommen wurde, was denn passiert ist, ehe man dann im Kapitel selbst detailliert darauf einging. Dieses Foreshadowing hat mir manchmal doch die Lust am Lesen genommen und ich habe mich gefragt, warum ich denn noch weiterlesen soll, wenn ich jetzt sowieso schon weiß, was passieren wird?
    Generell fand ich den Roman auch an einigen Stellen leider sehr vorhersehbar. Vor allem bei der Geschichte mit Gloria und Mason war mir gleich klar, worauf das hinauslaufen sollte und auch das hat die Lesefreude sehr gehemmt.

    Auch die einzelnen Charaktere empfand ich als eher schwierig und wurde nicht so recht warm mit ihnen, weil sie nur oberflächlich skizziert wurden. Man erfuhr etwas darüber, wie sie gerade in dem Moment waren, konnte sich aber kein allgemeines Bild von ihnen machen. Davon abgesehen wirkten sie auf mich auch teilweise gar nicht wie Teenager, sondern benahmen sich eher wie Erwachsene oder wurden sogar noch dazu animiert, sich wie Erwachsene zu benehmen, was mir wenig realistisch erscheint, wenn ich daran zurückdenke, wie ich in dem Alter war. Auch hier hatte man durchaus das Potenzial gehabt, weitaus mehr in die Tiefe zu gehen, den Charaktere mehr Tiefe zu geben, aber auch das wurde nicht ausgeschöpft.
    Was ich auch noch nicht so ganz verstanden habe, ist das Motiv des blauen Schmetterlings, der immer wieder im Roman und auch im Titel selbst vorkommt. Natürlich wird es erklärt, es wirkte auf mich aber eher wie eine Art Lückenfüller, auf die man auch gut hätte verzichten können, da auch das keinen Sinn für die Handlung inne hat.

    Nichtsdestotrotz gab es trotzdem auch ein paar gute Stellen in dem Buch. Es gab einige Zitate, wie das oben genannte, die ich mir angestrichen habe, weil sie sehr schön waren und durchaus auch gute Botschaften enthielten. Allerdings gingen sie durch die Gesamthandlung, die eben sehr nichtig war, doch sehr unter, was sehr schade war.
    Mir gefiel außerdem, wie viel Wert in dem Roman auf Freundschaft gelegt wurde und dass ein etwaiges Liebesdrama da eher in den Hintergrund gerückt wurde. Natürlich ging es nicht ohne, aber man hatte doch das Gefühl, dass Freundschaften einen höheren Wert einnahmen und das fand ich sehr gut.


    FAZIT
    Sarah Combs konnte mich mit ihren Schmetterlingswochen leider nicht überzeugen. Ich hatte mir einen schönen, sommerlichen Roman erhofft, auf den ich leider vergeblich gewartet habe. Es gibt zwar einige starke Stellen in dem Roman, die jedoch von viel nichtssagenden Handlungssträngen überschattet werden. Auch die Charaktere sind eher schemenhaft zu erkennen und konnten mich nicht überzeugen. Alles in allem ist es ein netter Roman, von dem man aber nicht viel erwarten sollte. Schmetterlingswochen erhält zwei von fünf Sternen von mir.

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    Buechervielfalts avatar
    Buechervielfaltvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr enttäuschend...
    Schmetterlingswochen

    Das Cover hat mir sofort gut gefallen, da es sehr sommerlich gestaltet ist und auch gut zum Klappentext passt. Dieser konnte mich auch direkt begeistern und ich bekam Lust das Buch zu lesen.
    Doch leider viel mir der Anfang schon sehr schwer. Die Autorin hat einen ungewöhnlichen Schreibstil, mit dem ich nicht sehr gut klar kam. Auch im Laufe der Geschichte konnte ich mit ihm nicht warm werden. Meines Empfindens nach, schrieb die Autorin nicht sehr flüssig und locker, so dass es mir schwer viel die Handlung zu verfolgen. 
    Das Buch wurde in der Ich-Perspektive von Gloria erzählt. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, die Protagonistin richtig kennenlernen zu können. Sie wirkte auf mich etwas oberflächlich und ohne jeglichen Tiefgang. Ebenfalls hatte ich beim Lesen das Problem, dass ich mich mit keinem Charakter so recht identifizieren konnte. Dies führte leider auch dazu, dass mir das Buch nicht so gut gefiel.
    Darüber hinaus, war die Geschichte sehr langatmig und mir fiel es schwer mit meinen Gedanken nicht abzuschweifen.
    Meiner Meinung nach wurden vielen unwichtigen Sachen zu sehr Beachtung geschenkt, so dass sich die Geschichte noch mehr zog.
    Des Weiteren konnten mich die Dialoge zwischen den Protagonisten nicht überzeugen. Für mich waren sie nicht authentisch genug.
     

    Das Buch hat meine Geschmack leider nicht getroffen und der Schreibstil der Autorin hat mir große Probleme bereitet. Ich hatte mir von dem Klappentext etwas anderes erhofft, doch meine Erwartungen konnte das Buch leider nicht erfüllen. Für mich war dies das erste und wahrscheinlich auch letzte Buch der Autorin.
    Ich kann deswegen leider nur 2 Sterne vergeben. 
     

     

     

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    ConnyZ.s avatar
    ConnyZ.vor 5 Monaten
    Sehr zäher Erzählstil ...

    Erschienen im cbt-Verlag ist Sarah Combs Werk „Schmetterlingswochen“ bereits im Monat März 2018. 304 Seiten umfasst die Geschichte.

    Gloria ist bereit sich im Sommercamp allen Herausforderungen zu stellen, um endlich herausfinden zu können, was ihr Ziel am College werden wird. Denn bisher ist ihr das nur halbherzig gelungen. Auch drei andere Mitcamper haben Glorias Weg gewählt und versuchen die Rätsel vom geheimnisvollen Literaturprofessor zu lösen. Doch stehen andere Themen immer mehr im Fokus ...

    Leider wird dies nur eine Kurzrezension, obwohl ich mich schon sehr auf die Geschichte gefreut hatte. Gerade das gewählte Cover zieht einen Buchliebhaber sehr an und passte perfekt zum gewählten Klappentext. Aber es gibt einfach Handlungen, die nicht für jeden Leser geschrieben werden.
    Die angesprochenen, mysteriösen Rätsel hatten es mir angetan, doch Sarah Combs Erzählstil machte die Freude am Lesen nicht leicht.
    Eine sehr gestelzte Erzählweise versucht eine alles verändernde Zeit herüberzubringen und das Innere einer siebzehnjährigen an den Leser zu tragen. Das funktionierte in keinster Weise, da auf dieser Art jeglicher Tiefgang und das nötige Quäntchen Gefühl gänzlich zwischen den Seiten verschwand.
    Auch der so angepriesene Mason, alias „der verrückte Hutmacher“, hat mehr eine überaus nervige Seite von sich gezeigt, als dass man ihm verfallen wollte.
    Genauso versucht die Protagonistin verzweifelt sich selbst zu finden, was in ihrem Alter überaus normal war. Doch auf diese gestelzte Art wirkte ihre Selbstfindung nur öde und fad.
    Sarah Combs schaffte es auf keiner Seite mich von ihren Figuren zu überzeugen, da ihr die Leichtigkeit fehlte, die Geschichte ordentlich in den Fluss zu bekommen.

    „Schmetterlingswochen“ enttäuschte mich leider sehr, was dem Erzählstil zuzuschreiben ist.


    Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
    Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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    Sternschnuppi15s avatar
    Sternschnuppi15vor 5 Monaten
    Leider abgebrochen...

    INHALT:
    Gloria verbringt ihre letzten Sommerferien vor dem Abschluss in einem Sommercamp für Hochbegabte der Universität Kentucky. Mit ihrer Teilnahme sichert sie sich auch automatisch einen Universitätsplatz, doch Gloria möchte nach ihrem Abschluss mit ihrer besten Freundin nach New York ziehen.
    An der Uni angekommen erhalten sie und drei weitere Teilnehmer Briefe mit Hinweisen von ihrem anonymen Dozenten. Zusammen versuchen sie den Spuren zu folgen. Auch wenn Gloria die anderen Teilnehmer Cloe und Calvin mag, kann sie Mason, der aussieht wie der verrückter Hutmacher, nicht viel abgewinnen...

    MEINE MEINUNG:
    Nachdem ich mich ständig quälen musste dieses Buch weiterzulesen, habe ich es schließlich doch auf Seite 168 von 297 abgebrochen...

    Leider hat mir die Geschichte überhaupt nicht zugesagt und ich gebe zu, dass ich lieber für meine Abiturprüfungen lernen wollte, als dieses Buch weiterzulesen (und das ist nicht unbedingt ein gutes Zeichen).
    Ich hatte mich eigentlich auf eine schöne und vor allem leichte Lektüre gefreut, doch die habe ich leider nicht bekommen.
    Aufgrund des Klappentextes dachte ich, dass die Protagonistin ein Sommercamp in einem Wald besucht, abgeschottet von den modernen Medien ist, eine Schnitzeljagd macht und eine schöne Liebesgeschichte entsteht. Doch wie man der Inhaltsangabe bereits schon entnehmen konnte, war dies nicht der Fall. Stattdessen habe ich eine Geschichte bekommen, die nur so vor sich hinplätscherte und keinen richtigen Inhalt aufwies, sodass ich der Handlung kaum folgen konnte.

    Den Charakteren konnte ich auch nichts abgewinnen. Keiner war mir wirklich sympathisch und ich konnte keine Bindung zu ihnen aufbauen.
    Die Protagonistin Gloria und Mason gingen mir besonders auf die Nerven.

    Neben den Charakteren war auch der Schreibstil sehr anstrengend. Obwohl es eigentlich ein moderneres Buch sein soll, ist der Schreibstil doch sehr altmodisch und lässt sich nicht flüssig lesen. Auf fast jeder zweiten Seite tauchen fremde Namen auf, die ich nicht kannte. Dies hat den Lesefluss zusätzlich gestört und deshalb fing ich nach einiger Zeit an Stellen nur noch halbherzig zu lesen.

    FAZIT:
    Mir hat das Buch traurigerweise überhaupt nicht gefallen. Es besitzt keinen roten Faden und der Klappentext verspricht eine ganz andere Geschichte.

    Für das was ich gelesen habe, vergebe ich leider nur 1 von 5 Sternschnuppen!

    * Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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    SteffiVSs avatar
    SteffiVSvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nette Geschichte über Selbstfindung und Freundschaft
    Wer eine Liebesgeschichte erwartet wird enttäuscht

    Gloria besucht in ihren letzten Sommerferien, bevor das letzte Schuljahr beginnt, ein Camp für talentierte und kluge Schüler des Staates Kentucky. Mit dieser Teilnahme sichert sich Gloria ein Stipendium an der Universität von Kentucky. Da ihr Kurs nur aus 5 Personen besteht, wächst diese Gruppe schnell eng zusammen. Hier lernt Gloria sich selbst, aber auch tolle neue Menschen kennen.

    Es ist eine nette Geschichte, bei der vor allem auch der Bundesstaat Kentucky stark im Vordergrund steht. Die Protagonisten sind einem sympathisch. 

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    Mylittlebookpalaces avatar
    Mylittlebookpalacevor 6 Monaten
    Ein tolles Buch für Zwischendurch

    Inhalt:Als die 17-jährige Gloria im Sommercamp zum ersten Mal auf Mason trifft, hält sie ihn für einen egozentrischen Schwachkopf. Überhaupt, wo ist sie hier bloß gelandet, wenn ihr gemeinsamer (anonymer!) Literatur-Dozent sie auf seltsame Schnitzeljagden schickt? Doch was turbulent beginnt, wird zu einem unvergesslichen Sommer der überraschenden Freundschaften und der beflügelnden Selbstfindung.


    Orte: Das Buch spielt irgendwo in Kentucky in einem Sommercamp oder wie es die Protagonistin Gloria liebevoll nennt „das Sterbercamp“, in dem myteriöserweise immer wieder dieses blauen Schmetterlinge auftauchen. Ich mochte den Ort total gerne, da er in den Flair des Buchs gepasst hat. Ich habe mich sofort in die Idee von diesem Internat verliebt, da ich es total cool fand: vier Wochen ohne Eltern, ohne Internet, mit Leuten, die genau die gleiche Interesse haben.


    Personen: Ich mochte Gloria sehr gerne, da sie mich total an mich selber erinnert hat. Wir zwei haben zwei ähnliche Charaktere und ich wäre mir sicher, wenn wir uns mal begegnen würden, würden wir uns sofort gut verstehen. Die anderen Personen mochte ich ebenfalls sehr gerne, da sie alle ganz unterschiedlich und doch irgendwie gleich waren und diese Personen die Geschichte um so ein großes Stück bereichert haben.


    Gestaltung: Mich hat das Cover sofort angesprochen und allein daraus habe ich mir schon mehr erhofft. Nach dem Lesen passt das Cover nochmal ein Stückchen mehr zum Buch, auch die Kapitelgestaltung hat mir sehr gut gefallen und ich habe die kleinen Kapitelanfänge sehr gemocht.


    Schreibstil: An den Schreibstil musste ich mich am Anfang erstmal gewöhnen, da er anders war, als die Schreibstile in den Büchern, die ich sonst lese, doch nach einer Weile habe ich den Schreibstil wirklich genossen und gemocht. Auch die meisten Dialoge und die Sicht und Denkweise von Gloria hat mir sehr gefallen und war sehr verständlich rübergebracht.


    Geschichte: Vom Klappentext habe ich mir sehr viel versprochen, doch leider konnte mich das Buch nur zur Hälfte überzeugen, da es zwar viele witzige, spannende und auch emotionale Szenen gab, aber das Buch zwischendurch auch ziemlich langweilend und nervend waren, außerdem haben die Szenen nur wenig zu der handlung beigetragen, die ich eigentlich wirklich sehr gerne mochte. Dafür mochte ich den Anfang und das Ende sehr gerne, allerdings wird es hier einen Punktabzug geben.


    Fazit: Alles in allem war ich sehr zufrieden mit diesem Buch. Mir haben viele Aspekte, wie: Orte, Personen, Schreibstil, Gestaltung und Schreibstil sehr gut gefallen und ich habe es wirklich genossen, dass Buch zu lesen. Allerdings hatte ich ein paar Probleme mit der Handlung, da es oft sehr langweilig geworden ist, weshalb ich nur 4 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke.

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    Anshas avatar
    Anshavor 6 Monaten
    Gute Grundidee für mich aber schlecht umgesetzt

    Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares, dies nimmt jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung.

    Der Klappentext und das Cover haben mich gespannt auf das Buch warten lassen. Leider muss ich sagen, dass ich doch sehr enttäuscht zurück gelassen wurde.

    Anfangs fiel es mir schwer mit dem Schreibstil der Autorin klar zu kommen und ins Buch zu finden.
    Die Grundidee war an sich schon recht gut. Ich mag Collegestorys und auch der Camphintergrund begann durch die Schnitzeljagd recht spannend. Nachdem diese aber dann aufgeklärt war, war für mich die Luft raus.
    Es ziehte sich dann alles irgendwie in die Länge. Freute man sich vorher noch die Rätsel der Schnitzeljagd zu entwirren, hatte ich zwischenzeitlich dann gar keine Lust mehr.

    Ich hatte aber auch meine Probleme mit den einzelnen Charakteren der Geschichte die für mich einfach an Tiefe vermissen ließen. Hier wird vieles nur oberflächlich abgehandelt und angeschnitten, was viel vom Potenzial der Geschichte genommen hat. Grade bei Gloria fehlte mir der Tiefgang. Denn das Buch wird aus ihrer Sicht erzählt aber dennoch war sie nie greifbar für mich und blieb bis zum Ende hin auch für mich undurchsichtig.
    Das Thema der Freundschaft war hier für mich auch eher oberflächlich angeschnitten, obwohl es auch hier einige gute Ansätze gab.

    Da ich die Grundidee an sich gut fand und nachdem man sich an den etwas ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnt habe doch das Buch beenden wollte, vergebe ich noch 3 Sterne. Hatte aber aufgrund des Klappentextes auch einfach mehr erwartet und war von der Oberflächlichkeit sehr enttäuscht.

    Dennoch ist dies meine Meinung und jemand anders könnte es anders beurteilen. Daher sollte sich jeder selbst ein Bild machen.

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