Sarah Dreher Stoner McTavish

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Inhaltsangabe zu „Stoner McTavish“ von Sarah Dreher

Stoner McTavish findet ihr Leben anstrengend und öde. In Boston herrschen Hitze und Monotonie, auf ihrem Schreibtisch herrscht Chaos, und ihre Geschäftspartnerin will Cremespeisen-Automaten ins Büro stellen. Dann bekommt Stoner von ihrer Tante einen seltsamen Auftrag – sie soll diskret eine wildfremde Frau beschützen, deren Mann sie in den Rocky Mountains ermorden will. Stoner McTavish, die ewig besorgte, schüchterne Romantikerin, ist aber gar keine Heldin … oder? – »Kult! Spannend und sehr komisch!« Emma – »Guter Stil, göttlicher Humor, ’n bisschen was fürs Herz und Action. Tolle Mischung!« Rosa Prosa

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  • Rezension zu "Stoner McTavish" von Sarah Dreher

    Stoner McTavish
    abuelita

    abuelita

    11. February 2012 um 13:06

    Krimi? Also ich weiss nicht- egal ob normaler- oder Lesben- oder sonstiger Krimi : ein paar Grundregeln sollten dazu schon erfüllt sein…und das ist hier leider nicht so. Es ist eher eine Liebesgeschichte, die dazu noch langatmig und absolut vorhersehbar ist Stoner McTavis – eine ganz normale Frau, ein bisschen sehr naiv, mit Problemen, die jede – nicht nur lesbische – Frau kennt, Teilhaberin eines Reisebüros, wird – das WARUM erschloss sich mir den ganzen Roman über nicht – auf den verdächtigen Ehemann einer flüchtig Bekannten angesetzt. Sie befürchtet, dass der Ehemann es nur auf das Geld der jungen Frau abgesehen hat und diese in den Flitterwochen in Wyoming nun ermorden will. Und so also kommt es dann – irgendwann, nach endlos langweiligen Seiten, in einem der Canyons zum großen Finale, in dem der böse Schurke auch das bekommt, was er verdient. Und, wie praktisch, die schöne Gwen entdeckt auch IHRE lesbische Seite und so wird das nun wohl das Ende vom Single –da-sein von Stoner sein? Da es noch mehrere Bände um Stoner gibt, werde ich das wohl nach und nach noch erfahren- sofern ich überhaupt das nächste Buch noch zu Hand nehme….doch ja, mache ich, ich bin neugierig wie es weitergeht...:-) Wie gesagt, es war mir alles zu durchsichtig, zu schmalzig, zu aufgebauscht teilweise. Witz und Magie konnte ich wenig entdecken, auch bei Tante Hermione nicht….dabei hatte ich mich gerade darauf gefreut. Trotzdem vergebe ich zwei Sterne, denn in so einer klaren Schurken-Mentalität (ER ist ein Mann, also muss er auch böse sein, und oh ja, das ist er…..ggg ) ist das ganze wirklich komisch-absurd.

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