Sarah Dreher Stoner McTavish 2: Schatten

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(5)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Stoner McTavish 2: Schatten“ von Sarah Dreher

Endstation Psychohölle: Stoner undercover! Auf der Suche nach einer abgetauchten jungen Pflegerin bereisen Stoner McTavish und Gwen die Küste von Maine - und Stoner schmuggelt sich als Patientin in ein dubioses Sanatorium ein, wo sie die Hölle auf Erden erwartet. Hinreißende Charaktere, ein exzellenter Plot und haarsträubend gruselige Schauplätze sorgen für permanente Gänsehaut: Schatten ist der spannendste Thriller in Sarah Drehers Zyklus um Heldin-wider-Willen Stoner McTavish. "Zum Lachen, Mitfiebern und Mitleiden." (Viva) "Wahnsinnig spannend!" (Emma)

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Stoner McTavish 2: Schatten" von Sarah Dreher

    Stoner McTavish 2: Schatten
    abuelita

    abuelita

    14. February 2012 um 18:40

    Fand ich das erste Buch um Stoner McTavish eher langweilig, so hat dieses hier mich dafür wachgehalten… es war so spannend, dass ich es kaum mehr aus der Hand legen konnte. Dabei fängt es eher gruslig denn spannend an, nämlich mit einem Alptraum von Stoner und geht dann gemächlich weiter – Tante Hermione mal wieder, die möchte, dass Stoner eine junge Frau sucht, die sich bei ihren Angehörigen auf einmal nicht mehr gemeldet hat. Sie war als Pflegerin in einer psychiatrischen Klinik und Stoner macht sich mit Gwen für ein Wochenende auf den Weg, um hier mal nachzuschauen. Das Haus „Endstation“ ist denn auch ziemlich makaber….und Stoner fühlt sich an ihren Traum erinnert…. Gleichzeitig kommen die zwei Frauen dann endlich zusammen; bei der Suche nach der jungen Frau aber nicht weiter. So fasst Stoner einen gefährlichen Plan und lässt sich als Patientin in die Klinik einweisen…. Mehr möchte ich nicht verraten – es bleibt bis zum Schluss spannend, denn erst da wird aufgelöst, worin das Geheimnis dieser Klinik liegt…. Auch die übersinnliche Komponente kommt nicht zu kurz und ich habe mitgefiebert, ob Stoners „Truppen“ es auch noch rechtzeitig schaffen….

    Mehr