Sarah Fine Sanctum

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Inhaltsangabe zu „Sanctum“ von Sarah Fine

"My plan: Get into the city. Get Nadia. Find a way out. Simple." A week ago, seventeen-year-old Lela Santos’s best friend, Nadia, killed herself. Today, thanks to a farewell ritual gone awry, Lela is standing in paradise, looking upon a vast gated city in the distance – hell. No one willingly walks through the Suicide Gates, into a place smothered in darkness and infested with depraved creatures. But Lela isn’t just anyone – she’s determined to save her best friend’s soul, even if it means sacrificing her eternal afterlife. As Lela struggles to find Nadia, she’s captured by the Guards, enormous, not-quite-human creatures that patrol the dark city’s endless streets. Their all-too human leader, Malachi, is unlike them in every way except one: his deadly efficiency. When he meets Lela, Malachi forms his own plan: get her out of the city, even if it means she must leave Nadia behind. Malachi knows something Lela doesn’t – the dark city isn’t the worst place Lela could end up, and he will stop at nothing to keep her from that fate. (Quelle:'E-Buch Text/16.10.2012')

Zum Süchtigwerden!

— Luisa_Hartmann
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    Sanctum

    Luisa_Hartmann

    23. February 2016 um 10:52

    Es war eher Zufall, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich hatte ein anderes fertig und wusste nicht, womit weitermachen. Mein Mann meinte dann: Lies das. Ich lese gerne Fantasy, sonst hätte ich es mir ja nicht gekauft. Dennoch war ich anfangs skeptisch. Doch dann hat mich Lela so sehr in Bann gezogen, dass ich mich abends - ach was! nachts! - zwingen musste, mit dem Lesen aufzuhören. Natürlich wollte ich unbedingt wissen, ob das mit Lela und Malacvhi was wird. Da schlägt meine romantische Ader erbarmungslos durch. ;-) Aber in dem Buch steckt ja so viel mehr als ein reiner Abenteuer-Fantasy-Roman. Was ich daran so schätze, ist die Tatsache, dass man sich mit Themen wie Tod, Selbstmord, Depression, Leben nach dem Tod und auch in gewisser Weise mit der Nazizeit befasst, ohne es richtig wahrzunehmen. Sarah Fine schafft es, diese Themen spielerisch unterzubringen, ohne philosophische Auswüchse oder pädagogische Belehrungen, das Ganze womöglich mit dem erhobenen Zeigefinger. Man kann das Buch sicher einfach als reine Fantasy lesen, aber es steckt sehr viel mehr darin. Ich bin ja selbst Autorin und weiß daher zu schätzen, wenn sich eine Kollegin die Mühe macht, ihre Figuren sorgfältigst auszuarbeiten. Lela als scheinbar gebrochene Heldin, aber dem unbedingten Willen, ihrer Freundin Nadja zu helfen, überzeugt von Anfang bis Ende. Als sie auf Malachi trifft, hat man zunächst den Eindruck, er sei der eigentlich Held, sie „nur“ sein Sidekick. Doch allmählich wird klar, dass auch Malachi eine Vergangenheit hat, die er immer noch verarbeiten muss. Und das ist auch gut so, denn sonst wäre diese Figur unerträglich! ;-) Alles in allem ist es das Buch, das mich in den letzten Monaten am meisten gefesselt hat. Ich kann es nur rundum empfehlen!

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