Sarah Graves Das Kind im Wald

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Inhaltsangabe zu „Das Kind im Wald“ von Sarah Graves

Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie sich auf die Suche – nicht ahnend, dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.

Guter Einstieg in eine neue Krimireihe, allerdings mit einigen Schwächen

— SillyT
SillyT

Konnte mich nicht so ganz überzeugen, trotzdem sehe ich ein großes Potential für die Reihe um Lizzy Snow.

— rike84
rike84

Konnte mich nicht ganz überzeugen, leider, dabei klang der Klappentext so spannend ...

— MissNorge
MissNorge

Ein Buch welches mich völlig gefesselt hat. Bin gespannt auf weitere Fälle.

— BuecherweltUndRezirampe
BuecherweltUndRezirampe

Ein sehr spannender Krimi, indem mehrere Fälle miteinander verwoben werden

— Curin
Curin

Spannender Auftakt!

— charlottesbuecherwelt
charlottesbuecherwelt

Oberflächliche Figuren und ein unausgereifter Plot.

— Nijura
Nijura

Davon hatte ich mir mehr versprochen.

— Winterzauber
Winterzauber

Eine tolle Ermittlerin! Aber ein Plot, der zu überladen war und zu spät in Fahrt geriet.

— Krimine
Krimine

Der Auftakt einer neuen Reihe - vielleicht wird Band 2 besser!!!

— AUSGEbuchT-PetraMolitor
AUSGEbuchT-PetraMolitor

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  • Von Anfang an spannend

    Das Kind im Wald
    Manuela_Pfleger

    Manuela_Pfleger

    18. February 2017 um 19:16

    Die Handlung: Lizzie Snow zieht von der Großstadt in einen abgeschiedenen Ort namens Bearkill. Chevier Cody forderte die Unterstützung an, da in dem kleinen Ort mehrere Todesfälle an Polizisten vorgefallen sind, welche als Selbstmord oder Unfall öffentlich geschlossen worden sind. Auch der Exfreund, Dylan Hudson, trifft sich mit Lizzie, da er eine Spur in Bearkill erfahren hatte, wo die Nichte von Lizzie gesehen wurde. Daher hat Lizzie nicht lang gezögert, um nach Bearkill zu ziehen. Merkwürdige Ereignisse geschehen, viele Fälle, die aufgeklärt werden müssen. Kann Lizzie die Fälle alle aufklären? Wird Lizzie ihre Nichte Kim finden? "Ich hätte mehr unternehmen, früher zu suchen anfangen sollen. Ich hätte es nicht einfach auf sich beruhen lassen dürfen." Seite 18 "Geh nach Hause. Leg Dich nicht mit Ihm an. Bitte." Seite 192 Meine persönliche Meinung und Fazit: Das Cover und Klappentext hat mir sehr gut gefallen, dass ich mich für dieses Buch entschieden habe und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist von Anfang spannend, flüssig, leicht zu lesen und man kann der Geschichte trotz Szenenwechsel immer folgen. Der Aufbau der Handlungen sind gut zusammen gefasst und die Charaktere gut beschrieben. Bis zum Ende hin habe ich stets zwischen den Tätern geschwankt und war überrascht, wer es tatsächlich gewesen ist. Lizzie Snow fand ich von Anfang sympathisch, sowie auch Dylan. Man erfährt von Mordfällen, wird in die Tatorte mit hineingezogen, ist bei den Ermittlungen dabei, und einiges mehr. Das Ende jedoch war für mich jedoch etwas enttäuschend, aber ich will hier nicht verraten warum. Denn ob es ein Happy End gibt oder nicht verrate ich nicht, jedoch kommt es mir vor, als würde es einen zweiten Teil geben. Zumindest hoffe ich es. Mein Fazit: Spannend, fließend, sehr gut beschrieben, mit einem "offenen" Ende.

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  • Unreifer Plot

    Das Kind im Wald
    Nijura

    Nijura

    09. February 2017 um 19:04

    Lizzie Snow lässt sich nach Maine versetzen, um dort nach ihrer Nichte zu suchen. Die Tochter ihrer toten Schwester ist schon seit Jahren verschwunden. Ihr neuer Chef hat auch eine Aufgabe für Lizzie, etliche pensionierte Cops sind gestorben, er vermutet, dass es sich dabei nicht um Unfälle oder Selbstmorde handelt, sondern um Morde und da Lizzie ja bei der Mordkommission gearbeitet hat, soll sie in der Richtung ermitteln. Leider bin ich mit Lizzie kein bisschen warm geworden. Die Figuren sind alle sehr oberflächlich gehalten, man kann sich in keinen wirklich hineinfühlen. Ich konnte auch keine wirklichen Gefühle von Lizzie für den Tierarzt Trey oder ihren Ex Dylan erkennen.   Lediglich die an Alzheimer erkrankte Mutter von Missy fand ich interessant. Knolle fand ich halbwegs interessant, aber auch sein Charakter blieb zu unscheinbar. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass Lizzie ihre Nichte unbedingt finden will. Fazit:Ein blasser, teilweise dilettantisch geschriebener Kriminalroman, der mich nicht überzeugen konnte.

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  • Solide Unterhaltung, aber nicht mehr

    Das Kind im Wald
    scarlett59

    scarlett59

    31. December 2016 um 14:14

    Zum Inhalt:Als Lizzie Snow von der Mordkommission in Boston auf die Stelle eines stellvertretenden Deputy-Sheriffs in eine Kleinstadt in Maine wechselt, ist das keine Beförderung. Aber sie hat es selbst veranlasst. Denn sie hat erfahren, dass ihre 7-jährige Nichte dort in den Wäldern gesehen worden sein soll. Die Nichte ist vor 6 Jahren nach dem mysteriösen Tod von Lizzies Schwester verschwunden.Meine Meinung:Ich empfinde die Klassifizierung als Kriminalroman als passend, da die Ermittlungsarbeit der Polizei ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte ist.Das ländliche Umfeld und die damit verbundene Umstellung für die Protagonistin werden sehr anschaulich beschrieben. Und wie ich denke, auch sehr realitätsnah – jedenfalls stelle ich mir das Leben in so einer Kleinstadt entsprechend vor. Hier kennt jeder jeden und alles spricht sich schnell rum.Die handelnden Charaktere sind in ihrer Komplexität gut dargestellt; allerdings wird vieles auch nur „angerissen“ und mit dubiosen Andeutungen mit Bezug auf die Vergangenheit belegt. Dies finde ich schade, denn gerade das macht die Story für mich ein wenig „unrund“. Es gab zu viele offene Spuren, die im Verlaufe der Handlung bedeutungslos waren, und zu viele Verbindungen, die nicht detailliert genug weiterverfolgt wurden.Kurzum: Obwohl mich das Buch unterhalten hat, konnte es mich nicht nachhaltig fesseln und beeindrucken.

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  • Neue Krimiserie mit kleineren Schwächen

    Das Kind im Wald
    SillyT

    SillyT

    29. December 2016 um 13:17

    Lizzie Snow ist neu in Bearkill, Maine, denn nach ihrer Versetzung von der Bostoner Mordkommission arbeitet sie nun als Deputy Sheriff in dem kleinen Ort im Norden. Doch ihre Gründe, der Versetzung zuzustimmen, beruhen auch auf privaten Gründen. Vor ein paar Jahren starb Lizzies Schwester und seitdem wird deren kleine Tochter Nikki vermisst. Nun hat Lizzie eine neue Spur, die sie ausgerechnet in die Einöde von Bearkill zieht. Doch so klein und beschaulich der Ort auch wirkt, hier scheint so einiges im Argen zu liegen, denn ehemalige Detectives des Ortes nehmen sich plötzlich das Leben oder sterben unter mysteriösen Umständen. Gibt es Zusammenhänge mit dem Kind, das aussieht wie Nikki? Lizzie beginnt zu ermitteln.Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht leicht, es beginnt gleich mitten im Geschehen und so bekam ich gleich zu Beginn schon einen kleinen Eindruck über den Ort. Der Schreibstil der Autorin ist recht leicht und gut verständlich gehalten, die Sätze einfach und schnörkellos, so dass man sehr schnell durch das Buch lesen kann. Auch die Spannung ist hier permanent vorhanden und es wird zu keiner Zeit langweilig. Was mich jedoch ein wenig gestört hat, waren die vielen doch recht unterschiedlichen Fälle, die hier auf Lizzie einstürmen und die zunächst wirklich keinerlei Verbindung zu haben schienen. Ich rätsel eigentlich immer sehr gerne in diesem Genre mit, worum es da letzten Endes geht, aber so fehlte mir doch irgendwo die Linie, auf die das alles hinführen sollte. Wenn auch das Ende durchaus glaubwürdig gehalten wurde und dort alles zusammenläuft, war das innerhalb der Geschichte nicht unbedingt nachvollziehbar und vieles machte erst am Ende wirklich Sinn. Trotzdem brachte mir das Buch gute Unterhaltung und spannende Lesestunden, vor allem wegen der sehr sympathischen Ermittlerin.Aus der Sicht dieser Ermittlerin, Lizzie Snow, wird hier auch durch einen Erzähler in der dritten Person die Geschichte zum großen Teil erzählt. Allerdings gibt es hier auch immer mal wieder kürzere Perspektivenwechsel, von denen ein Teil nicht unbedingt wichtig war, während andere durchaus zum Gesamtbild und zur Fallaufklärung dienten. Das Setting wurde hier sehr gut wiedergegeben, die verschneiten Wälder und die damit entstandene Atmosphäre ist sehr gut gelungen und ich konnte durchaus den Ort und deren Einwohner lebhaft vor mir sehen. Die Charaktere, vor allem Lizzie, haben mir sehr gut gefallen. Die Ermittlerin macht einen sehr taffen Eindruck, hat aber ihr Herz durchaus am rechten Fleck. Auf der einen Seite ist sie eine knallharte Detective und auf der anderen Seite durchaus eine Frau mit Bedürfnissen. Man lernt sie allerdings nur oberflächlich kennen und ich denke, dass diese Frau noch so einiges auf Lager hat.Auch die weiteren Charaktere waren noch recht oberflächlich, gerade bei Knolle, der hier ja schon eine recht wichtige Rolle spielt, wäre mir mehr Tiefgang wichtig gewesen. Ich glaube, gerade sein Fall hätte durchaus Potential für eine eigene Geschichte gehabt. So blieb dieser doch durchaus interessante Charakter viel zu flach. Da es sich aber um den ersten Teil einer Reihe handelt, denke ich, dass man da noch einiges erwarten kann. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin sich hier auf einen Hauptfall beschränkt hätte und die anderen Fälle (Knolle und die Detectives) in eigenen Geschichten verarbeitet hätte. So bleibt alles noch zu oberflächlich und die klare Linie fehlte mir ein bisschen. Ich glaube, hier sollten viele Fälle zur Verwirrung sorgen, dabei blieb aber alles zu oberflächlich.Mein Fazit:Eine neue Krimiserie, die vom Erzählstil und vor allem durch seine sehr authentische Ermittlerin punkten konnte. Da hier einfach zu viele Fälle aufkamen, fehlte mir aber leider die nachvollziehbare, klare Linie. Trotzdem bin ich durchaus gespannt auf weitere Fälle für Lizzie Snow, über die ich sehr gerne mehr erfahren würde. Schade, dass man nicht halbe Punkte vergeben kann, denn es ist definitiv besser als 3 Sterne, aber keine ganze 4 Sterne).

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  • Eine Reihe mit viel Potential

    Das Kind im Wald
    rike84

    rike84

    19. December 2016 um 17:27

    Von der Bostoner Polizei ins kleine, hinterwäldlerische Bearkill als Vermittlungsbeamtin. Das ist das Gegenteil einer Beförderung. Und doch macht Polizistin Lizzy es aus eigenem Antrieb, denn sie hat einen wichtigen Tipp bekommen: Ihre Nichte, die nach der Ermordung ihrer Schwester vor wenigen Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Aber auch ihr Boss hat sie nicht ohne Hintergedanken eingestellt, er ist an einem Fall dran, bei dem er die Hilfe einer erfahrenen Ermittlerin braucht. Denn mehrere pensionierte Polizeibeamte haben in der Gegend in einer zu kurzen Zeitspanne angeblich Selbstmord begangen. Das kann kein Zufall sein.. Während Lizzy sich also an das ganz neue Leben in einem kleinen Dorf gewöhnen muss, hat sie alle Hände voll zu tun. Und gleich 2 Männer werben um ihre Gunst. Stil, Machart, Meinung Dieser Kriminalroman bietet gute Grundvoraussetzungen, um mir zu Gefallen: Ein abgelegener Ort, eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, eine clevere und toughe Ermittlerin mit Herz und gleich ungeklärte Umstände: ein verschwundenes Kind, Selbstmorde die vielleicht keine waren und der Grund dafür. Die Schreibweise ist sehr gut, flüssig, spannend und auch in den eher unspektakulären Szenen nicht langweilend. Humor blitzt oft durch und die Hauptperson Lizzy Snow gefällt mir wunderbar. Auch die Perspektivenwechsel sind gelungen, ebenso die Entwicklung und die Klärung, wie es denn alles zusammenhängt gefallen mir. Das Buch beginnt mit einer spannenden Szene und führt den Leser dann eher gemächlich an die Sache ran. Nach der längeren Phase der Vorstellung und dem Ankommen der Hauptperson folgt dann plötzlich Action und eine Menge auf einmal. Und gerade da liegt mein Problem: die Ansätze sind alle gut, aber ich glaube es ist zu viel. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber in einem vergleichsweise dünnen Buch findet sich die Suche nach einem Kind bei der ich gern mehr von der Vorgeschichte erfahren hätte. Dann gibt’s diese toten alten Cops, von denen man schon mehr erfährt, bei der die Ermittlung allerdings viel mehr Raum hätte finden können. Nebenbei wird anderen Dingen, welche dann nicht unbedingt so viel Bedeutung haben, viel Platz  gegeben. Und die Frage, ob man den einzelnen, sympathisch rüberkommenden Dorfbewohnern wirklich trauen kann, fand ich sehr interessant und etwas kurz. Ich denke, die Autorin hat sich auf zu wenig Raum viel zu viel Handlung vorgenommen und dabei die Balance nicht nach meinem Geschmack eingerichtet. Fazit Das Buch habe ich sehr schnell gelesen, aber ich liege auch krank im Bett und das Buch ist jetzt nicht gerade ein Wälzer. Es las sich trotzdem gut weg und hatte am Ende auch eine Menge Action zu bieten, hätte an einigen Stellen aber definitiv in die Tiefe gehen müssen. Ich vergebe „nur“ 3 Sterne, da ich im Vergleich vieler anderer Bücher denen ich 4 oder 5 Sterne verliehen habe noch sehr viel mehr Luft nach oben habe. Trotzdem sehe ich eine Menge Potential für die Reihe um Lizzy Snow, wenn die Autorin sich denn besser aufs Wesentliche konzentrieren kann. Auch wenn die Note eher mittelmäßig ist und ich oft nach 3 Sternen den Autor von meiner Leseliste streiche: Ich werde mit Sicherheit den zweiten Teil lesen, denn die Ermittlerin und die anderen vorgestellten Charaktere sowie das Mysterium um ihre Nichte sind sehr vielversprechend. Ein Kriminalroman mit guten Voraussetzungen auch für Folgebände und vielen offenen Fragen, und auch sehr vielen Thriller- Elementen und Action.

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  • Band 1 mit Lizzie Snow

    Das Kind im Wald
    MissNorge

    MissNorge

    17. December 2016 um 22:46

    Kurz zur Geschichte:Lizzie Snow, Mordkommissarin, lässt sich von Boston nach Bearkill / Maine versetzen, einem kleinen Kaff im Nordosten der USA. Einziger Grund für diese Entscheidung ist, das dort ihre kleine verschwundene Nichte Nicolette angeblich gesehen wurde. Doch leider bleibt das nicht der einzige Fall um den sie sich kümmern muss, denn in dieser ländlichen Gegend geschieht mehr als Lizzie zu vermuten mochte. Meine MeinungDas Cover hat mich irgendwie sofort "angesprochen" und der Klappentext klang auch recht spannend, zudem lese ich gerne den Start einer neuen Reihe, da man so von Beginn an dabei ist und mitverfolgen kann, wie sich manche Charaktere entwickeln und wachsen, doch an dieser Serie werde ich wohl nicht dran bleiben. Lizzie Snow blieb mir immer zu oberflächlich, zu cool und ich konnte mich auch nicht richtig mit ihrer Art anfreunden. Auch der Schreibstil von Sarah Graves konnte mich nicht überzeugen, irgendwie holpernd und nicht so flüssig zu lesen. Zudem erzeugt die Story für mich keine durchgehende Spannung und viel Überflüssiges fließt ein. Für mich waren es auch zu viel von allem, zu viele Charaktere die untergebracht wurden, zu viele verschiedene Fälle, die zwar irgendwie miteinander verbandelt waren, aber sich mir nicht gleich erschlossen. Zu viel gewollt, dadurch ist auch meiner Meinung nach, zu viel auf der Strecke geblieben, leider. Einziger Lichtblick war Knolle, ein Junge der daheim nichts zu melden hat, ein kleiner Außenseiter ist und von einem ihm unbekannten Mann zu Dingen gedrängt wird, die Knolle erst nur wegen des Geldes und später dann unter extremen Zwang machen muss. Aus diesem Typen hätte man in der Geschichte noch mehr machen können. Schade, aber dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. 

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  • Packend und spannend

    Das Kind im Wald
    BuecherweltUndRezirampe

    BuecherweltUndRezirampe

    17. December 2016 um 16:05

    Das Kind im Wald Von Sarah Graves Verlag: Diana Genre: Kriminalroman Packend und spannend Worum geht es? Lizzie Snow lässt sich nach Bearkill versetzen, jedoch nicht weil es eine Bereicherung für sie ist, sondern weil sie private Gründe hat. Ihre Nichte die seit Jahren spurlos verschwunden ist, soll in der Nähe gesehen worden sein. Auf der Suche nach ihrer Nichte, gerät Lizzie Snow in einen Strudel voller Gewalt und Intrigen. Es beginnt eine dramatische Zeit ... Fazit: Das Cover hat mich absolut umgehauen. Die Landschaft, die Schrift, alles passt perfekt zusammen. Dann folgte der Klappentext und ich wusste, das muss ich lesen! Schon auf den ersten Seiten war ich gefesselt, überwand meine Leseflaute der letzten Tage und wurde ins Geschehen hineinversetzt. Lizzie Snow ist eine sympathische Ermittlerin. Ihr Denken und Handeln ist vollkommen logisch und plausibel. Der gesamte Schreibstil war passend und fesselnd. Ich konnte meine Welt um mich herum komplett vergessen, versinken ins Buch und Hoffen, sowie Bangen. Für mich hat das Buch definitiv 5 Sterne sowie Kauf- und Leseempfehlung verdient. Ich bin gespannt auf weitere Bücher rund um die Ermittlerin Lizzie Snow.

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  • Mehrere spannende Fälle

    Das Kind im Wald
    Curin

    Curin

    13. December 2016 um 10:56

    Die Ermittlerin Lizzie Snow ist schon lange auf der Suche nach ihrer verschwundenen Nichte Nicki. Als sie erfährt, dass das Mädchen in Maine angeblich gesehen worden ist, gibt sie kurzerhand ihren Job als Mordermittlerin in Boston auf und nimmt eine Stelle in der Kleinstadt Bearkill an. Dort hat der Sheriff einen besonderen Auftrag für sie: Nachdem mehrere Polizisten scheinbar durch Selbstmord oder einen Unfall ums Leben gekommen sind, soll sie herausfinden, ob es sich nicht doch um Mord handelt... . Bei ,,Das Kind im Wald" handelt es sich um den ersten Fall von Lizzie Snow, einer taffen Ermittlerin mit Herz. Der Autorin Sarah Graves gelingt es, von Anfang an eine konstante Spannung aufzubauen, die nicht abbricht, aber sich gerade zum Ende hin rasant steigert. Mir hat besonders gefallen, dass es mehrere Handlungsstränge gibt, die nach und nach immer mehr miteinander verwoben werden. So führt Lizzie nicht nur Nachforschungen zu den toten Polizisten durch, sondern versucht auch ihre Nichte aufzuspüren. Gleichzeitig gibt sie handwerkliche Arbeiten an einen Jugendlichen namens Knolle ab, der auch noch eine andere Sicht auf die Geschehnisse ermöglicht. Lizzie ist zwar eine gute Ermittlerin, aber über ihr Leben vor Bearkill erfährt man kaum etwas. Mir fehlte eine Episode ihrer Vergangenheit, in der es nicht nur um ihre gescheiterten Beziehungen ging. Die Autorin Sarah Graves schafft es, mit vielen detaillierten Beschreibungen, den Leser wirklich in die Kleinstadt Bearkill und in die winterliche Gegend von Maine mitzunehmen. Meistens konnte ich mir alles gut vorstellen, bis auf das Finale, welches zwar richtig spannend war, aber ich dort doch etwas den Überblick verloren habe. Insgesamt kann ich sagen, dass mich ,,Das Kind im Wald" sehr gut unterhalten hat und ich die ganze Zeit über gespannt war, wie die einzelnen Fälle aufgelöst werden und miteinander im Zusammenhang stehen. Gerne empfehle ich das Buch weiter und hoffe, dass der Nachfolgeband bald erscheint.

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  • Das Kind im Wald

    Das Kind im Wald
    charlottesbuecherwelt

    charlottesbuecherwelt

    12. December 2016 um 17:27


  • Spannung von Anfang bis Ende

    Das Kind im Wald
    mamenu

    mamenu

    28. November 2016 um 20:56

    KlapptextDie Versetzung in eine Kleinstadt ist für Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung.Doch sie hat private Gründe,den Job im einsamen Norden aufzunehmen.Ihr Nichte,die vor Jahren spurlos verschwand,soll dort gesehen worden sein.Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt,macht Lizzie sich auf die Suche nicht ahnend,dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.Meine MeinungDas Kind im Wald hat mich von der ersten Seite an gefesselt, die Spannung war von Anfang bis Ende da.Der Schreibstil war sehr flüssig, sodass man gut durch die Seiten lesen konnte.Lizzie Snow war mir von anfang an gleich sympatisch, auch wenn sie kleine Ecken und Kanten hat. Dennoch hat sie mir gut gefallen.Was ich nicht so schön fand, das sehr viele Namen in dieser Geschichte auftauchen. Da musste ich doch manchmal schon sortieren, wer jetzt zu wem gehört. Manchmal mußte ich dann auch nochmal zurückblättern, weil ich doch ein wenig verwirrt war. Was dann aber den lesefluss ein wenig beinflusst hat.Doch irgendwann war ich gut in der Geschichte drin, sodass ich ohne grosse Probleme bis zum Ende lesen konnte.Der Anfang war ja schon sehr spannend aber zum ende kam nochmal richtig viel Spannung auf, was ich nicht gedacht hätte. So konnte ich nochmal richtig mitfiebern und wurde wirklich vom Ende überrascht.Ich hoffe, das Sarah Graves noch einiges an Spannung zum lesen bietet.

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  • Das Kind im Wald

    Das Kind im Wald
    schlumeline

    schlumeline

    20. November 2016 um 17:42

    Lizzie Snow hat nur noch eine einzige Verwandte und zwar ihre vor Jahren verschwundene Nichte Nicolette. Da wundert es nicht, dass sie sich bei passender Gelegenheit von Boston nach Bearkill in die Provinz versetzen lässt, nachdem man dort angeblich Nicolette gesehen hat. Aber die Suche nach ihrer Nichte ist schließlich eine Privatsache und Lizzie hat vor Ort noch ganz andere Ermittlungen vor sich. In der Gegend wurden mehrere Polizisten tot aufgefunden und auch, wenn man denken könnte diese hätten Selbstmord begangen, so scheint das nicht der Fall zu sein. „Das Kind im Wald“ ist der erste Fall für Lizzie Snow und damit der Beginn einer Reihe. Die Geschichte braucht etwas ehe sie in Fahrt kommt, denn die Autorin Sarah Graves bringt dem Leser auf den ersten Seiten des Buches erst einmal ihre Charaktere näher und schildert langsam die Ereignisse, die in der Vergangenheit liegen. Dann erst baut sich größere Spannung auf und es geht dann Schlag auf Schlag. Hier hängt vieles zusammen, was vorher gar nicht zu erwarten war und das gefällt, auch wenn es insgesamt etwas zu viel des Guten war, was die Autorin hier in ihre Geschichte hineinpacken wollte. Dennoch werde ich die Reihe weiterverfolgen und bin gespannt auf Lizzie Snow und ihre Entwicklung und Ermittlung im zweiten Fall. Hier gibt es noch genügend Luft nach oben.

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  • Typisch amerikanischer Krimi

    Das Kind im Wald
    Cellissima

    Cellissima

    11. November 2016 um 13:10

    Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie sich auf die Suche – nicht ahnend, dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.******"Das Kind im Wald" ist ein typisch amerikanischer Krimi. Er lässt sich angenehm flüssig lesen, weist ansonsten aber leider deutliche Schwächen auf.So plätschert die Handlung über große Strecken vor sich hin, kommen erst auf den letzten Seiten wirklich Tempo und Spannung auf.Die Story konnte mich leider bis zum Schluss nicht sonderlich fesseln und wird auch vermutlich nicht lange in Erinnerung bleiben.Ich war, ehrlich gesagt, froh, als ich auf der letzten Seite angekommen war, da dieser Krimi mich doch etwas gelangweilt hat.******Fazit: Ein amerikanischer Krimi, den man lesen kann, aber definitiv nicht lesen muss - es gibt wesentlich bessere Werke.Es bleibt zu hoffen, dass der zweite Band dieser neuen Reihe besser sein wird - ob ich das herausfinden werde, weiß ich aber noch nicht, da mir dieser erste Band schlicht zu langweilig und durchwachsen war.

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  • Besonderes Kennzeichen: Sprachliche Defizite

    Das Kind im Wald
    Havers

    Havers

    09. November 2016 um 17:02

    Sarah Graves ist das Pseudonym der amerikanischen Autorin Mary Squibb, die im englischsprachigen Raum für ihre erfolgreiche Cozy-Reihe mit zwei Hobbyermittlerinnen bekannt ist. Handlungsort ist Eastport im US-Bundesstaat Maine, interessanterweise der Wohnort der Autorin. Und auch „Das Kind im Wald“, der erste Band ihrer neuen Krimireihe, ist in dieser Region verortet. Im Zentrum der Handlung steht Detective Lizzie Snow, vor ihrer Versetzung in den Norden bei der Mordkommission Boston im Einsatz. Sie folgt der Spur  ihrer Nichte, deren spurloses Verschwinden sie aufklären möchte. Aber kaum an ihrem neuen Einsatzort Bearkill angekommen, wird sie schon von ihrem dortigen Kollegen in Beschlag genommen, der eine Reihe seltsamer Todesfälle untersucht. Ehemalige Polizisten haben Selbstmord begangen, oder etwa doch nicht? Treibt ein Copkiller sein Unwesen, oder hat jemand noch eine alte Rechnung mit den Gesetzesvertretern offen? Gibt es vielleicht sogar einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden von Lizzies Nichte und den toten Polizisten? Und welche Rolle spielt ihr Ex-Freund bei der Suche, da von ihm der entscheidende Tipp kam, in den Wäldern von Maine zu suchen? Auf den ersten Blick verspricht dieser Plot einen spannenden Kriminalroman, aber leider kann die Autorin dieses Versprechen nicht halten. Ausschweifende Schilderungen mit vielen, meist für den Fortgang der Handlung völlig überflüssigen Details, bremsen das Tempo bereits im Ansatz aus und ersticken jeden Anflug von Spannung bereits im Keim. Und auch die Figuren bleiben merkwürdig blass und konturlos, völlig beliebig, und wecken bei dem Leser kein besonderes Interesse. Dazu kommt, und das ist meiner Meinung nach das größte Manko dieses Romans, dass Sarah Graves / Mary Squibb nicht nur nicht mit Sprache umgehen kann, sondern auch ihr Wortschatz erhebliche Defizite aufweist. Das wird bereits zu Beginn überdeutlich, wenn sie auf gerade einmal eineinhalb Seiten fünfmal das Wort „Mobilheim“ verwendet (ich bin kein Autor, aber mir fallen aus dem Stand mehr als besagte fünf Synonyme ein). Und nein, es liegt nicht an der Übersetzung, ich habe den Text mit dem amerikanischen Original verglichen.   Lizzie Snow ermittelt weiter, aber ich werde aus genannten Gründen die Reihe nicht weiterverfolgen.

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  • Sarah Graves - Das Kind im Wald

    Das Kind im Wald
    Melanie_M

    Melanie_M

    07. November 2016 um 14:40

    Cover: Das Cover finde ich gut gewählt, hätte es allerdings dunkler gestaltet, das hätte ein bisschen mehr hergemacht:Inhalt: Cody Chevrier findet seinen Freund Carl Borgart tot in seinem Farmhaus vor; Carl war ein Expolizist.Einige Zeit später lässt sich Lizzie Snow nach Bearkill versetzen, um nach ihrer 6-jährigen verschwundenen Nichte Nicolette zu suchen, diese soll sich - nach Hinweisen - angeblich in der Nähe von Bearkill in einem Wald aufhalten. Als dann wenig später noch weitere Expolizisten sterben, hat Lizzie allerhand zu tun. Schafft sie es, ihre Nichte zu finden und gleichzeitig den Mörder der Cops?Meinung / Sonstiges: Das Buch lässt sich locker in 2 Tagen durchlesen. Die Autorin verwendet einen flüssigen Schreibstil und reißt den Leser gleich mitten ins Geschehen. 2 kleine Rechtsschreibfehler habe ich entdeckt: S. 85, 13. Zeile "verteilten standen" --> "verteilt standen"S. 85, 16. Zeile "gelbe Jeep" --> "gelben Jeep".Das Buch hat definitiv 5 Sterne verdient.

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  • Ein durchwachsener erster Fall für eine tolle Ermittlerin

    Das Kind im Wald
    Krimine

    Krimine

    30. October 2016 um 21:40

    Sechs Jahre ist es her, seit Lizzie Snows Nichte Nicolette spurlos verschwand. Sämtliche Bemühungen sie wiederzufinden, brachten keinen Erfolg. Doch Lizzie, die in Boston als Detective bei der Mordkommission tätig ist, gibt die Suche nicht auf. Denn kurz nachdem sie einen ernst zu nehmenden Hinweis erhält, lässt sie sich in das kleine Städtchen Bearkill versetzen, wo jemand ihre Nichte gesehen haben will. Als Kontaktbeamtin vor Ort erfährt sie viele Dinge, die in der abgelegenen Gegend geschehen und steht nicht nur bald vor einem neuen Fall, in dem es um eine unerklärliche Todesserie von ehemaligen Polizisten geht, sondern in den tief verschneiten Wäldern von Maine, wo sie auf Ungeheuerliches stößt.„Das Kind im Wald“ ist der erste Fall einer neuen Krimireihe, in der der neue Deputy Sheriff von Aroostook County, Lizzie Snow, ermittelt. Dabei kommen der toughen Polizistin die gesammelten Erfahrungen bei der Bostoner Mordkommission zugute und schon in kurzer Zeit gelingt es ihr, gleich eine Handvoll von Verbrechen zu lösen. Doch bevor Lizzie Snow in den Wäldern von Maine fündig wird, lernt sie zunächst einmal die Bewohner der kleinen Stadt Bearkill kennen und trifft dabei auf viele Merkwürdigkeiten. Ein Handlungseinstieg, der zwar gut gelungen ist, sich aber viel zu lange hinzieht. So dauert es fast die Hälfte des Buches, bis der Kriminalroman in Fahrt gerät und die Ereignisse sich überschlagen. Bis dahin aber verstehen es lediglich die ungemein flüssige und damit kurzweilig in Erscheinung tretende Schreibweise von Sarah Graves und ihr Talent, die Figuren lebensecht und vielseitig darzustellen, den Leser zu fesseln. Erst die zweite Hälfte des Buches hat es in sich. Hier werden gleich mehrere Fälle gelöst, während Lizzie Snow den Verbrechern das Fürchten lehrt. Eine Ermittlerin mit dem Herzen am rechten Fleck, die gespannt auf ihre nächste Ermittlung werden lässt. Denn nun hat sie sich in Aroostook County eingelebt und kann ihre ganze Energie für ihren Job verwenden.Fazit:In „Das Kind im Wald“ wollte die amerikanische Autorin Sarah Graves einfach zu viel. Zu viele Bewohner vorstellen, zu viel Verbrecher jagen und zu viele Verwicklungen lösen. Etwas weniger hätte dem Kriminalroman gut getan. Deshalb bleibt die Hoffnung auf einen nicht so überladenen und damit sehr spannenden zweiten Fall. Denn schreiben kann Sarah Graves wirklich gut.

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