Sarah Hall Bei den Wölfen

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Inhaltsangabe zu „Bei den Wölfen“ von Sarah Hall

Eine starke Frau zwischen Wildnis und Zivilisation – „Sarah Halls Prosa ist meisterhaft.“ Chicago Tribune
In Sarah Halls außergewöhnlichem Roman verbinden sich eine lyrische und zugleich kraftvolle Sprache, starke und ungewöhnliche Bilder, vielschichtig-schillernde Figuren sowie ein attraktives Thema zu einem Leseerlebnis der Extraklasse.
Eigentlich wollte Rachel Caine nie mehr nach England und zu ihrer schwierigen Familie zurück. Die Wolfsexpertin lebt seit zehn Jahren in Amerika und geht in ihrer Arbeit auf. Doch das Angebot eines exzentrischen Earls, auf seinen Ländereien ein Wölfspärchen anzusiedeln, stürzt sie in Konflikte. Zu ihrer eigenen Überraschung ist die Heimkehr und die intensive Arbeit in der wilden Landschaft des Lake District die beste Medizin für ihre Seele. Aber als Rachel merkt, dass ihr Arbeitgeber die Wölfe für seine dubiosen politischen Ziele einsetzen will, muss sie sich entscheiden.

Widersprüchliche Empfindungen beuteln mich bei dieser unterkühlten Heldin - Wölfe sind soziale Tiere - die Protagonistin ist es nicht

— Tintensport

Mir war es leider zu langatmig und ich bin mit der Protagonistin nicht warm geworden.

— missNaseweis

Leider kam das Buch bei mir gar nicht gut an, es ging einfach viel zu wenig um die Wölfe. Der Klappentext ist hierbei eher irreführend!

— Elizzy

Beeindruckender Roman über eine starke Frau und ihrer Liebe zur Natur.

— Regenblumen

Kurzweilig und interessant. Die vierbeinigen Wölfe, waren mir allerdings zu wenig präsent. Die starken Frauen haben mir sehr gefallen

— andrea_strickliesel

Gute Gratwanderung zwischen Umwelt und Feminismus.

— baronessa

rundum gute und vielschichtige Geschichte

— MargareteRosen

Bildgewaltig, mit tollem Schreibstil!

— SillyT

Ein Roman über eine starke Frau »bei den Wölfen«, zwischen Wildnis und Zivilisation in einem einzigartigen Stil erzählt.

— NalaLayoc

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  • Zwischen intellektuellem Kitzel und emotionalem Unbehagen

    Bei den Wölfen

    Tintensport

    27. November 2017 um 18:38

    Widersprüchlichste Empfindungen - zwischen intellektuellem Kitzel und emotionalem Unbehagen - beutelten mich bei diesem Roman.Ich bin immer wieder baff, welche Werke, Romanfiguren, Autoren - es schaffen von der Kritik "bejubelt" und mit Preisen und gar Stipendien überhäuft zu werden?Auch hier - wie so gern im angeblich gehobenen literarischen Roman (in bester Tradition seit Goethes Faust, Frischs Homo Faber und all den anderen Konsorten des Gruselkabinetts) - findet man eine Hauptfigur vor, die man nur als gestört bezeichnen kann.Sie balanciert auf haarfeiner Schwelle zwischen Alexythymie und Soziopathie - ist also so gefühlstaub gegenüber ihrer Mitwelt wie ein Alien - und manövriert auf eine Art in ihrem sozialen Umfeld herum, dass es einen nur so graust.Ob es da jetzt von Vorteil ist, dass die Protagonistin endlich mal eine Frau ist ...?Im Klappentext wird man nicht vor der Verrückten gewarnt! Oder aber Klappentexter, Verlag und Co. nehmen diese kleine nebensächliche Besonderheit gar nicht erst wahr? Wie geht denn das, ein Jahrhundert nach Freud? Doch nein, da ist ausschließlich von der dollen Kombi gänzlich anderer Versatzstücke die Rede!- Neben der besonderen Themenwahl (na gut) wird vorrangig- die feministische Thematik (Häh?)- und die Landschaftsbeschreibung benannt.Das letztere ist korrekt; die Natur wird von der Autorin sehr eloquent, in einem überaschend neuen Stil beschrieben. Und das Thema - Wiederansiedelungsprojekt Wolf - macht sowieso gespannt auf mehr. Und so könnten die Naturbeschreibungen begeistern ... wenn einen nicht alle paar Sätze die Beklemmung überkommen würde. Denn eigentlich ging es bis gerade eben, noch im letzten Halbsat, um etwas vollkommen Anderes und zwar etwas Wesentliches?!?! Doch willkürlich findet sich der Leser in einem Moor oder beim Betrachten des austernfarbenen Himmel wieder, also im gefühlsneutralen Irgendwo - total allein gelassen! - anstatt bei den Menschen, den Gefühlen, der nächsten folgerichtigen Handlung. Beklemmend ist es auch der Protagonistin bei ihrer Schwangerschaft zuzulesen! Diese dämmert ihr nur sehr Allmählich, in einer Art des Vorbewussten, das an eine Amöbe gemahnt!Letztlich rätsele ich bis heute: war das nun alles hohes schreiberisches Können, also bewusst gewählte literarische Methode oder schrieb hier womöglich eine Autistin?"Feminstisch" als Deskriptor fand ich dann endgültig irreführend. Genauso wie eine angebliche `Selbständigkeit' der Heldin; die sich allenfalls aus ihrer Störung heraus generiert, nicht aus etwaiger Emanzipiertheit. Denn von einem aufgeklärten Menschen, würde man sich Klarheit und Begreifen erwarten. Doch gerade jegliches Begreifen scheint sich der Figur immer wieder zu entziehen.Immerhin, die Heldin - hochstudiert und eigentlich als Natur- und Verhaltensforschende erfahren (interessante Personalwahl der Autorin!) - scheint eine vage Ahnung zu beschleichen (quälendst langsam und in solch homöopathischen Dosen, dass ich ganz kribbelig wurde), dass sich da bei ihr von Generation zu Generation i-r-g-e-n-d-e-t-w-a-s nicht ganz fehlerfrei fortschreibt?Ein emanzipativer Unterton findet sich allenfalls - dies aber gekonnt - in der historischen und politischen Beleuchtung des Themas, mit klugen kritischen Auseinandersetzungen zum englischen Herrschafts- und Gesellschaftssystem.Hoch faszinierend sind auch die Biotope beschrieben, in denen die Protagonistin agiert: die Wildnis Amerikas im Vergleich zur überkultivierten Landschaft der alten Welt Europas (Nordengland, Grenzgebiet zu Schottland).Sowohl diese, als auch die denkbaren politisch-sozialen Folgen, (bezogen auf die Wolfs-Wiederansiedelungsprogramme) sind so umsichtig und glaubwürdig erfunden , dass man die Wölfe bereits durch England streifen sieht (und sehen möchte). Da kommen einem die Demonstranten so ungelegen, dass man sie nicht leiden mag. Sie fangen einem aber an leid zu tun, so soziopathisch wie die Heldin mit ihnen umspringt, (bzw eben gar NICHT umgeht).FAZIT: zumindest intellektuell muss der Leser bei der Lektüre nicht darben. Auch wird bei diesem Roman nicht in Nichtssagendem herum gedümpelt. Hier hat's ein hehres Anliegen! Da beweihräuchert sich niemand inmitten von Konsum und Bequemlichkeit in seiner moderner Langeweile und Ziellosigkeit, wie in so gähnend vielen Schreiborgien auf dem Büchermarkt.Doch das Unbehagen ... an unserer schwerst unterkühlten Soziopathin bleibt ... die auch nach monatelangem Verdrängen ihrem (mal eben so zack-zack) in Amerika zurückgelassenen besten Freund das als Ausrutscher gezeugte Kind verschweigt ... und sie verdrängt ... und sie verdrängt .... und sie denkt wieder nicht nach .. nie ... aber auch über gar nix ... und wieder nicht ... und sie verdrängt schon wieder ... und die Füße werden einem immer kälter, in diesen substanzlosen Innenwelten einer Hauptfigur, die einen nie richtig mitnimmt ...Meine Empfehlung: sich gut in eine warme Decke einwickeln, einen heißen Kakao dazu machen, dann kann man es ohne seelische Kollateralschäden überstehen!

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  • Widersprüchlichste Empfindungen ... von intellektuellem Kitzel bis zu emotionalem Unbehagen.

    Bei den Wölfen

    Tintensport

    05. November 2017 um 18:37


  • Zu wenig Wolf in den englischen Wäldern

    Bei den Wölfen

    Auroria

    20. May 2017 um 21:49

    Wölfe in England – das ist der Traum von Thomas Pennington. Als wohlhabender Lord mit den entsprechenden Ressourcen möchte er sich diesen Wünsch erfüllen. Niemand geringeres als Rachel Caine hat er dafür auserkoren. Eine Expertin auf dem Gebiet der Wölfe, deren Lebensinhalt die Wiederansiedlung dieser Tiere in einem Indianerreservat ist. Eigentlich sieht sie keinen Vorteil in Penningtons Anliegen und möchte dessen großzügiges Angebot ablehnen. Doch unvorhergesehene Änderungen ihrer Lebensumstände führen dazu, dass sie sich schließlich auf den Weg in ihre alte Heimat macht, in der so vieles sie an Zeiten erinnert, die längst vergangen sind und die dann so plötzlich wieder so nah erscheinen. Können alte Wunden heilen? Ein interessantes Thema hat Sarah Hall für ihr Buch „Bei den Wölfen“ erwählt. Kontrovers diskutiert scheinen Wölfe die Meinungen stets in zwei Lager zu spalten. Fasziniert scheint der Mensch seit jeher von ihnen. Wölfe werden geliebt oder gehasst. Rachel Caine jedenfalls, eine angesehene Wolfsexpertin, liebt sie. Wölfe sind ihr Lebensinhalt. Sie liebt es, tage- und nächtelang ihren Routen zu folgen, sie aufzuspüren und in versteckter Stille zu beobachten. Die Begeisterung, die Rachel für diese Tiere empfindet, wird während des gesamten Buches sehr gut transportiert. Die kleinen Exkurse in die Welt der Wölfe habe ich sehr genossen. Sie waren durchweg interessant. Beschreibungen von der Natur dieser Tiere wirkten nie langweilig. Gern hätten diese einen noch viel größeren Teil im Buch einnehmen können. So, wie es der Titel eigentlich erwarten ließ. Leider wurden die Wölfe eher zur Nebensache in Anbetracht der Ausführungen zu Rachels Vergangenheit und ihren Eigenarten. Natürlich ist es wichtig, Einblicke in allerlei Details aus Rachels Leben zu erhalten. Nur so kann eine Person angemessen gezeichnet werden. Eindeutig ist diese auch als eine Art einsame Wölfin zu bezeichnen, die in ihrer Arbeit aufgeht, deren Arbeit ihre Berufung ist. Professionell und sicher bewegt sie sich in diesem Terrain. Doch so klar, wie ich sie als Wolfsexpertin vor mir sah, so wenig greifbar war sie mir als Privatperson. Ich könnte sie als eigen bezeichnen, als wenig geschickt im sozialen Umgang, sowohl in Bezug auf Familie als auch in Bezug auf Dritte. Eine starke Frau mit Ecken und Kanten ist sie zweifelsohne. Trotzdem war ihr Charakter mir zu oberflächlich gezeichnet. Ich wurde nicht „warm“ mit ihr und vermisste die Wärme in ihr, die Verbindung, die ich zu ihr finden wollte. Distanziert und größtenteils emotionslos beobachtete ich ihren Weg. Ich fühlte mich von der Autorin leider nicht ausreichend mitgenommen. Zudem fiel es mir schwer, mich auf Sarah Halls Schreibstil einzulassen. Mehr als 100 Seiten lang hatte ich oft das Gefühl, eine Aneinanderreihung von Beobachtungen, Umgebungsbeschreibungen, Erinnerungen und Gedanken zu lesen. Gemischt wurde das ganze mit politischen Ansichten verschiedener Protagonisten, politischen Entwicklungen und Rachels Einstellung zu körperlichen Bindungen und Bedürfnissen. Lange vermisste ich den richtigen Lesefluss. Die Erzählweise war mir schlicht zu kühl, zu distanziert.  Ich haderte lange mit diesem Buch. Es wurde zwar besser mit der Zeit, doch das Buch entpuppte sich leider trotzdem nicht als schöner Schmetterling. Auch die Handlung kam nur langsam voran, ein Lesesog blieb aus. Viele Andeutungen um die frühere Beziehung zu ihrem Bruder, deren Nachwirkungen die Gegenwart nachhaltig beeinflussten, verliefen sich im Sande. Es wurde wenig Konkretes eingebracht. Klar war nur, dass sich beide erst wieder aneinander annähern mussten, dass wohl jeder in der Vergangenheit andere Erwartungen an den jeweils anderen hatte, die keiner von beiden erfüllen konnte. Und das die Mutter, die beide gemeinsam hatten, alles andere als der Kitt in ihrer Beziehung war. Die ein oder andere Turbulenz brachte etwas mehr Würze in die gesamte Handlung, allerdings nicht genug, als dass sie mich hätte fesseln können. Zu Gute halten muss man Sarah Hall allerdings, dass sie ein ausgesprochenes Talent dafür besitz, Landschaften und Stimmungen der Natur egal in welcher Wetterlage ausgesprochen bildhaft zu beschreiben. Es gelingt ihr, diese so perfekt zu schildern, dass ich genau wusste, wie sich ein bestimmter Morgen anfühlen würde, ich glaubte mich selbst in diesem einen Fleckchen Erde zu sehen und alles wahrnehmen zu können, was vorging. Erst auf den ungefähr letzten 80 Seiten entwickelte sich eine Art Spannung, die jedoch den gesamten vorangegangenen Teil leider nicht aufwiegen kann. Die unrunde Erzählweise, die fehldenden Übergänge und die kühle Distanziertheit der Hauptprotagonistin übertrug sich leider zu stark auf mich. Ich fühlte mich nicht betroffen oder involviert. Die interessanten Aspekte der Arbeit mit und für Wölfe kamen zu kurz. Das Vergnügen beim Lesen blieb leider aus. Ich danke Randomhouse und dem Knausverlag für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Familienkonflikte statt Wölfen

    Bei den Wölfen

    missNaseweis

    03. April 2017 um 18:53

    Dieses Buch wurde mir vom Knaus Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!Zum Inhalt: Rachel ist Expertin für Wölfe und geht in Amerika erfolgreich ihrer Arbeit nach. Ein Jobangebot führt sie schließlich nach England, in ihre Heimat, wo auch ihre Mutter und ihr Bruder leben. Sie wird vor Ort nicht nur mit familiären Konflikten konfrontiert, sondern muss sich zudem mit Problemen herumschlagen, die die Wiederansiedlung von Wölfen betreffen.Wölfe haben mich schon immer ziemlich fasziniert, deswegen ist der Titel des Buches sofort bei mir hängen geblieben, als ich ihn letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse entdeckte. Ich hatte mir inhaltlich allerdings etwas anderes vorgestellt, denn wie bereits einige andere Leser und Leserinnen angemerkt haben, spielen Wölfe im Buch zwar durchaus eine größere Rolle, rücken zeitweise aber stark in den Hintergrund. In erster Linie wird der Konflikt zwischen Rachel und ihrer Familie (der Mutter und dem Bruder) beleuchtet.Dieser unerwartete Handlungsschwerpunkt allein ist aber gar nicht das, was mich an dem Buch gestört hat. Vielmehr habe ich mich mit der Protagonistin an sich recht schwer getan. Rachel ist eher kühl und hat, was sicherlich der Vernachlässigung durch ihre Mutter geschuldet ist, eine eher emotionslose Einstellung gegenüber dem Thema Familie beziehungsweise tut sich allgemein schwer, was zwischenmenschliche Beziehungen angeht. Ich denke, dass sie von der Autorin auch nicht unbedingt so angelegt wurde, dass sie eine besondere Sympathieträgerin ist, aber so sehr ich mich auch bemüht habe, das anzunehmen, ich empfand viele ihrer Reaktionen und Handlungen, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, als rücksichtslos und unbarmherzig. Im Laufe der Handlung lernt man durchaus eine andere Seite an ihr kennen und sie entwickelt sich wirklich weiter, aber ich habe ihr die gesamte Zeit über nicht recht über den Weg getraut.Zu den übrigen Charakteren hatte ich ebenfalls keinen wirklichen Draht. Dadurch, dass Rachel kaum jemanden richtig an sich herangelassen hat und ihren Mitmenschen nüchtern und misstrauisch gegenüber trat, konnte ich sie kaum unbefangen kennenlernen. Ihre positiven Eigenschaften wurden oft als Maske von Rachel abgetan, obwohl sie sich hin und wieder eingestehen musste, dass es manche Menschen tatsächlich einfach gut mit einem meinen.Womit ich genauso wenig gerechnet habe, war die Schwermütigkeit des Buches insgesamt. Krankheit, Verlust, die Schwäche des Menschen – man wird mit sehr bedrückenden Themen konfrontiert, wobei einem die ein oder andere Illusion von einem guten Ausgang genommen wird. Mir fiel es darum umso schwerer, zu dem Buch zu greifen.  Gut gefallen hat mir hingegen der Schreibstil der Autorin, der teilweise etwas Poetisches an sich hatte und besonders wundervolle Bilder der Natur vor dem inneren Auge heraufbeschworen hat. Ich habe sofort Lust bekommen, selbst in wilde Waldabschnitte aufzubrechen oder eine ausgedehnte Wanderung zu unternehmen. Außerdem war es, wenn ich wie gesagt auch gedacht hätte, dass der Schwerpunkt stärker darauf liegt, unheimlich interessant über Rachels Arbeit mit den Wölfen zu lesen. Die Wiederansiedlung von Wölfen ist ja bei uns ein ebenso aktuelles Thema, zu dem es ganz unterschiedliche Meinungen gibt. Das Buch greift sowohl pro als auch contra Argumente auf, und das meiner Meinung nach recht realistisch. Aber ich bin da ja kein Experte.Insgesamt ist Bei den Wölfen kein schlechtes Buch, sondern entsprach einfach nicht meinen Vorstellungen. Der familiäre Rahmen hat mir lediglich zu viel Raum eingenommen und mich in seinem Umfang ein wenig erschlagen. Abgesehen von der bedrückenden Stimmung, die das Buch erzeugt, sind die gesellschaftlichen und politischen Darstellungen aber durchaus interessant und entsprechen in ihren Ausführungen sogar dem Buchtitel. Trotzdem hätte ich mir mehr vierbeinigen Wolfskontext gewünscht.

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  • Bei den Wölfen

    Bei den Wölfen

    josie28

    21. February 2017 um 18:39

    Ich habe das Buch „Bei den Wölfen“ von Sarah Hall vom Knaus Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Der Inhalt und das Cover haben mich sehr neugierig gemacht, da ich ein großer Wolfs Fan bin musste ich es also als Rezensionsexemplar anfragen. Ich mag Wölfe sehr gerne, da sie einfach etwas kraftvolles und Geheimnisvolles ausstrahlen und war sehr gespannt darauf wie die Autorin, das in ihrem Buch einbindet.                                            Inhalt In dem Buch geht es um Rachel, die in Amerika als Wolfsexpertin arbeitet. Eines Tages bekommt sie ein neues Jobangebot aus ihrer Heimat das Angebot von einem Earl Teil eines großen Projektes zu sein, dass zu einer Ansiedlung von wilden Wölfen in England führen soll. Rachel ist hin und her gerissen. Soll sie wirklich in ihre Heimat zurückgehen und damit auch wieder ihrer Mutter und ihrem Bruder begegnen? Doch sie wagt den Sprung und begibt sich nach England um sich das Projekt genauer anzusehen. Zum Ende ihres Aufenthalts lehnt sie das Angebot dankend ab, sie arbeitet lieber im Reservat in Idaho mit ihrem Kollegen Kyle, mit dem sie gut auskommt. So passiert auch das unausweichliche und die beiden landen an Sylvester nach zu viel Alkohol gemeinsam im Bett. Rachel wird schwanger, und macht was sie immer macht, sie ergreift die Flucht und nimmt das Angebot des Earls in England an. Meine Meinung Leider bin ich nur sehr schwer in das Buch gestartet. Der Schreibstil ist leider so gar nicht meins und die Sätze sind sehr lang und mit vielen Fremdwörtern verknüpft, das hat mir das Lesen leider schwergemacht. Die Beschreibungen waren mir oft zu langatmig in meinen Augen hat das die Geschichte sehr schleppend gemacht. Und dass es keine Kapitel gab fand ich auch sehr anstrengend, da ich gerne von Kapitel zu Kapitel lese, aber das ist eine meiner Marotten und trägt nicht zur Buchbewertung bei. Rachel ist mir als Charakter auch etwas unsympathisch gewesen. Ich habe einfach keinen Zugang zu ihr als Person gefunden, meistens gibt sich so etwas im Laufe des Buches, doch leider wurde mir Rachel immer unsympathischer je weiter die Geschichte ging. Mir ging es in diesem Buch auch eindeutig zu wenig um die im Titel genannten Wölfe, ich hatte mir leider etwas Anderes darunter vorgestellt. Sie waren zwar oft vorhanden, aber gingen In Rachels Leben einfach unter, hatte ich das Gefühl. Ansonsten muss ich sagen, wem der Schreibstil gefällt und auch mit Rachel als Protagonistin keine Probleme hat ist bei dem Buch gut aufgehoben, nur meinen persönlichen Geschmack hat es leider nicht getroffen.

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  • Ein bisschen langwierig

    Bei den Wölfen

    Ajana

    14. January 2017 um 16:54

    *Inhalt*Eigentlich wollte Rachel Caine nie mehr nach England und zu ihrer schwierigen Familie zurück. Die Wolfsexpertin lebt seit zehn Jahren in Amerika und geht in ihrer Arbeit auf. Doch das Angebot eines exzentrischen Earls, auf seinen Ländereien ein Wölfspärchen anzusiedeln, stürzt sie in Konflikte. Zu ihrer eigenen Überraschung ist die Heimkehr und die intensive Arbeit in der wilden Landschaft des Lake District die beste Medizin für ihre Seele. Aber als Rachel merkt, dass ihr Arbeitgeber die Wölfe für seine dubiosen politischen Ziele einsetzen will, muss sie sich entscheiden.*Gestaltung des Buches*Das Buch ist sehr schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt. Auf dem Cover sieht man Rachel und einen Wolf, was gut zum Buch passt. Auch wenn ich mir Rachel etwas älter vorstelle.*Meine Meinung*Ich habe das Buch vom Knaus Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Der Inhalt und das Cover haben mich sehr neugierig gemacht.Ich mag Wölfe sehr gerne und war gespannt wie die Autorin, diese in dem Buch einbindet.In dem Buch geht es um Rachel, die in Amerika als Wolfsexpertin arbeitet. Eines Tages bekommt sie aus ihrer Heimat das Angebot von einem Earl Teil eines großen Projektes zu sein, dass zu einer Ansiedlung von wilden Wölfen in England führen soll.Rachel ist hin und her gerissen. Soll sie wirklich in ihre Heimat zurückgehen und damit auch wieder ihrer Mutter zu begegnen? Doch sie wagt den Sprung und begibt sich nach England. Sie ist einfach zu neugierig, wie der Earl es schaffen will, ein Pärchen von Wölfen wieder in England anzusiedeln. Leider hatte ich einen schweren Start in das Buch. Der Schreibstil ist so gar nicht meins und die Sätze sind sehr verschachtelt und viele Fremdwörter haben mir das Lesen schwer gemacht. Durch die teils sehr langen Sätze hat sich das Buch unnötigerweise in die Länge gezogen. Es gibt viele lange Beschreibungen von der Natur, Wissenschaft usw. was mir für mich die eigentliche Geschichte sehr ausgebremst hat.Rachel ist mir als Charakter auch unnahbar geblieben. Ich habe einfach keinen Zugang zu ihr als Person gefunden. Sie ist eine unterkühlte Person, die nicht oft Gefühle zulässt. Auch als ein unerwartetes Ergebnis in ihrem Leben auftritt und ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt, ist sie mir sogar noch etwas unsymphatischer geworden, da ich selbst nicht so mit der Art, wie sie mit allem umgegangen ist, zurecht gekommen bin. Mir ging es in diesem Buch auch zu wenig um die im Titel genannten Wölfe. Viel mehr geht es um Rachel, ihre Beziehungen zu Männern und um Politik. Grade die Szenen in denen der Earl, der viel Einfluss in der Politik hat, vorkommt, haben sich für mich elendig lang hingezogen.*Mein Fazit*Wer gerne lange Sätze und viele Beschreibungen mag, ist in diesem Buch genau richtig.Es kamen zwar oft die Wölfe vor, aber eigentlich gingen sie im Leben von Rachel völlig unter.Und wenn einem der Hauptcharakter, der auf jeder Seite vorkommt, auch nicht gefällt, dann macht es das Ganze wirklich schwer, das Buch überhaupt zu mögen.So kann ich für die Geschichte leider nur 2 Sterne vergeben. Generell wäre es wirklich ein interessantes Buch geworden, doch für mich gibt es einfach zu viele Kritikpunkte.

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  • Bei den Wölfen

    Bei den Wölfen

    Elizzy

    16. December 2016 um 13:52

    Zusammengefasst Rachel ist eine eigenständige Frau, die durch ihre taffe Kindheit selbst sehr stark und auch kühl wirkt. Als sie für einen Job wieder nach England reist lehnt sie diesen zuerst ab, da sie nicht wieder zurück in ihre Heimat möchte. Doch ein Ereignis zwingt sie beinahe zur Flucht und sie nimmt den Job spontan doch noch an. Gemeinsam mit einem kleinen Team kümmert sie sich um die Wiederansiedlung eines jungen Wolfpaars.Nebenbei kommt sie ihrem Bruder wieder etwas näher und lernt einen neuen Mann in ihrem doch eher chaotischen Liebesleben kennen.Darüber Gedanken gemachtAn vielen Stellen bin ich doch etwas zurückgeschreckt. Denn oft wurden sehr vulgäre Ausdrücke verwendet, die meiner Meinung nach in solch einem Buch gar nicht nötig wären.Auch die vielen Andeutungen, was in einer Schwangerschaft erlaubt ist und was nicht… (Alkohol in Massen und Rauchen sei ja nicht so schlimm) fand ich absolut unangebracht und meiner Meinung nach etwas verantwortungslos.Ausserdem kamen die Wölfe, für dass Sie im Buchtitel stehen, meiner Meinung nach viel zu selten vor und wurden beinahe nur so am Rande ab und zu wieder erwähnt, damit man sich erinnert „Ah ja, es geht ja um die Wölfe“ und nicht um das ganze Liebesleben von Rachel.Gefiel mir sehr Ich mochte zu Anfangs die Art und Weise wie die Autorin die Wölfe beschrieb, doch leider kamen diese viel zu selten vor.Gefiel mir nichtWo fange ich bloss an… Leider kam ich so gar nicht ins Buch hinein. Dies merkte man vor allem auch daran, dass ich viel zu lange daran gelesen habe. Als es dann endlich einmal gut und spannend wurde, wurde die eigentliche Handlung mit nervigen Zwischenszenen aus ihrem Liebesleben unterbrochen. Hätte die Autorin im Klappentext erwähnt, dass es vor allem um Rachel und ihre Männer ginge, hätte mich dies weniger gestört, dann hätte ich mich auf wilde Sexszenen und grobe Wörter eingestellt aber so wurde ich regelrecht überrumpelt und fand es sehr unpassend.Ich hätte lieber viel mehr von den Wölfen und deren Verhalten im Rudel gelesen, als all das was ich jetzt gelesen habe! Auch war mir Rachel überhaupt nicht sympathisch und ihre kühle Art kam bei mir einfach nicht an, auch ihr Handeln und Denken während ihrer Schwangerschaft passte mir so gar nicht. Sie ist doch ein sehr eigensinniger Charakter, die ein offenes Liebesleben pflegt und sich eher schwer tut mit Familiären Beziehungen.Schreibstil & Cover Zu Anfangs fand ich den Schreibstil sehr anstrengend, dann wiederum fand ich ihn schön und konnte mich so richtig ins Buch hineinversetzten. Und dann wieder wurde es so anstrengend, dass mir das Lesen keinen Spass mehr machte. Versteht mich nicht falsch, ich mag bildreiche Beschreibungen eigentlich sehr, aber seitenlanges Wetter und Landschafts-Beschreiben wird mit der Zeit doch zu anstrengend, denn die eigentliche Geschichte kommt so gar nicht voran und man liest und liest und denkt sich… und jetzt, was tut sie da eigentlich?Das Cover finde ich wirklich sehr schön und beruhigend. Vor allem der Wolf ist meiner Meinung nach richtig gut gelungen und weckte somit auch von Anfang an mein Interesse.Fazit Leider konnte mich dieses Buch so gar nicht überzeugen, denn es hält nicht ein, was es im Klappentext verspricht. Wer eine „Liebesgeschichte“, der speziellen Art lesen möchte, kann gerne zu diesem Buch greifen aber von Wölfen werdet ihr nur wenig darin finden.BewertungBuchlänge ♥♥ (2/5)Schreibstil ♥♥ (2/5)Botschaft ♥ (1/5)Lesevergnügen ♥♥ (2/5)

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  • Lebe einzigartig und ohne Bedauern

    Bei den Wölfen

    andrea_strickliesel

    16. November 2016 um 09:23

    Rachel ist eine starke Frau, die weiß was sie will. Sie ist aber auch einsam und wenn es ihr allzu trist wird und sie sich nach ein wenig “Liebe” sehnt, nimmt sie sich einen Kerl und holt sich, was sie braucht. Sie erforscht Wölfe und lebt in Amerika. Aber ihre wirkliche Heimat ist der Norden Englands, kurz vor der Schottischen Grenze. Dort ist sie geboren, als Tochter einer ebenso freien Frau, die ihrer Tochter das Starke mit auf den Weg gegeben hat. Aber Rachel ist auch einsam. Sie hat sich in ihrer Welt in Amerika gegen ihre Familie abgeschottet und lebt ihr eigenes Leben. Als Wolfsforscherin hat sie sich einen Namen gemacht. Und so will sie ein reicher Engländer für sein Projekt, Wölfe wieder in den englischen Bergen anzusiedeln, für sich gewinnen und lädt Rachel zu sich, auf die Grafschaft ein. Rachel weiß was sie will, und das ist nicht, nach England zurückkehren. Und so wenig Kontakt mit ihrer Familie wie nur möglich. Aber das Angebot ist doch zu verlockend und so springt sie über ihren Schatten und siedelt nach England um. “Anders, als er es normalerweise tun würde, geht er nicht auf das Geplänkel ein, sondern fixiert sie mit einem Blick, geduldig, schutzlos. Und das überzeugt sie, dass unter dem Schweigen doch mehr ist, etwas sehr Reales. Das Unaussprechliche ist stets lauter als das deutlich Erklärte.”Seite 80Es ist mir nicht schwer gefallen, mich in diesem Buch wohl zu fühlen. Ich mag starke Frauen, die ihren Weg gehen, selbstbewusst sind und sich nicht verschrecken lassen, nur weil da so ein Macho auftaucht. Rachel ist eine solche Frau. Die Widrigkeiten, die sie zu so einer Stärke gebracht haben, werden so nach und nach offen gelegt. Allerdings habe ich mir mehr Wölfe in dem Buch vorgestellt. Wölfe die auf vier Beinen daher kommen. Aber ich habe den Verdacht, es geht hier mehr um die zweibeinigen Wölfe. Denn auch unter den Menschen gibt es solche Exemplare. Sie sind sozialisiert, wissen sich zu benehmen, aber wehe, sie werden losgelassen. In diesem Buch geht es um Konflikte, um soziales Miteinander, um Wildnis und etwas Politik und Sex.“Das Altwerden ist nicht zum Lachen. Das kann ich dir sagen. Ich hasse es. Das wird dir genauso gehen. Steigt aus dem Bus aus, wenn es soweit ist.”Seite 54Ich habe jede Seite genossen und war gerne mit Rachel in ihrem Leben unterwegs. Ein schönes Buch, um mal so richtig abzuschalten und in schönen Gedankenbildern zu schwelgen. Sarah Hall kann schreiben und nimmt auch ihre Leser mit. Sie ist 1974 in Cumbria kurz vor der Schottischen Grenze geboren. Sie kennt also das Land und seine Menschen sehr gut, von denen sie schreibt. Mir gefallen die originalen Cover allerdings besser. Übersetzt von Nikolaus Stingl 

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  • Vielschichtige Geschichte

    Bei den Wölfen

    MargareteRosen

    31. October 2016 um 15:57

    Hier wird nicht mit dem Wolf getanzt oder das Leben der Wölfe bis ins Kleinste erzählt.Es geht um Rachel und ihre Entwickung von der jungen und unreifen  zur sich selbst erkennenden und ihr Leben bewußt annehmenden Frau.Die Geschichte mutete für mich ab und an etwas schwierig und auch grob im Sprachgebrauch an. Sprechen junge Engländer so, oder ist es die Gesellschaftsschicht, die hier dargestellt werden sollte? Der Schreibstil Sarah Halls ist fein, gut strukturiert. Sie schafft es, die Landschaft und Wölfe so zu beschreiben, dass ich mich direkt dort hin versetzt sah. Rachels Liebes-Leben und ihre Entwicklung zur selbstbestimmenden Frau war für mich manchmal etwas mühsam zu lesen. Auch der Zwist in der Familie und letztendlich das Happy-End hätten etwas kürzer, dafür gerne mehr über das Leben der Wölfe beinhalten können.Doch wie bereits erwähnt, hat mich der Schreibstil und die oft wunderschöne Wortwahl darüber hinweggetröstet.Das Cover ist sehr schön gelungen. Alleine dafür hätte ich schon zum Buch gegriffen. Der Covertext entspricht der Story.

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  • Selbstverwirklichung

    Bei den Wölfen

    baronessa

    22. October 2016 um 16:31

     „Vorsicht Spoiler!“ Als der Winter im Chief-Joseph-Reservat seinen Einzug hält, fliegt Rachel nach England zurück. Dort hat man ihr einen Job angeboten, den sie sich anhören will. Gleichzeitig will sie ihre Mutter besuchen, die im Altenheim lebt und nicht mehr viel Zeit hat. Das Angebot als Wolfsexpertin hört sich zwar gut an, aber der Familienzwist zwischen ihr, ihrer Mutter und Bruder kommt nicht zur Ruhe. Sie schlägt den Job aus und fliegt nach  Idaho zurück. Der Winter hat das Land fest im Griff, aber Rachel stört das nicht. Zuviel Alkohol ist im Spiel, als Rachel und Kyle an Silvester zusammenkommen. Dann stirbt ihre Mutter, aber Rachel kann nicht nach England fliegen, Idaho versinkt im Schnee. Ihr Bruder und seine Frau sind verstimmt. Auf einmal hat Rachel gegenüber Kyle ein schlechtes Gewissen, aber sie ist unfähig darüber zu reden. Dann passierte das, was sie niemals wollte – Rachel ist schwanger. Sie flüchtet – wie immer und nimmt den Job in England an. Dort soll ein Wolfspaar ausgewildert werden. Der Lord ist ein großzügiger Arbeitgeber und Rachel kommt langsam zur Ruhe. Für das Projekt gibt Rachel alles, ebenso versucht sie, die Situation mit ihrem Bruder zu verbessern. Aber jeder hat seine Schwierigkeiten.   Die Schwangerschaft gibt ihr Zuversicht und öffnet ihr eine andere Sicht auf den Lebensabschnitt mit ihren Angehörigen. Gleichzeitig öffnet sie sich für eine Beziehung. Die Auswilderung der Wölfe gefällt nicht jeden. Der Ärger ist groß, als die Tore geöffnet werden und das Wolfsrudel flüchtet.     Meine Meinung: Die Geschichte handelt nicht nur von Wölfen, sondern hauptsächlich um die Auseinandersetzung von Beruf und Familie. Die Rolle als berufstätige Frau ist durch Rachel mit einer ausgefeilten Persönlichkeit mit Charakter gut gelungen. Gleichzeitig sind die Konflikte von Berufstätigkeit und Familie festgelegt. Unterlegt wird das Ganze durch die Schöpfungen von Natur und der Umgang durch die Zivilisation. Die Beschreibungen von Landschaften und die Darstellung der Wölfe geben der Geschichte eine spezielle Note. Dadurch bekommt die Geschichte ein ungewöhnliches Ambiente. Mir gefällt die Protagonistin und ihren Kampf um Selbstständigkeit und Anerkennung. Zugleich die innere Regung, als sie Gefühle zulässt. Ebenso die Auseinandersetzung mit der Familie.   Das Cover und der Titel passen zur Geschichte. Diese lässt sich flüssig lesen und weckt die Neugier auf das Ende. Kapitel gibt es keine, aber das Geschehen ist in Hergänge unterteilt.     Fazit: Eine ausdruckskräftige Geschichte, effektive Charaktere und die anschauliche Schilderung finden bei mir große Anerkennung. Deswegen vergebe ich 5 Sterne.

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

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    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Nimmst du die Herausforderung an?Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.Ich freue mich auf viele Anmeldungen!Teilnehmer:19angelika63AgnesMAmayaRoseanushkaArizonaaspecialkateban-aislingeachBarbara62BlaetterwindblauerklausbonniereadsbooksBookfantasyXYbookgirlBuchgespenstBuchinaBuchraettinCara_EleaCaroasCorsicanacrimarestricyranaczytelniczka73Deengladia78DieBertadigraEeyoreleerinrosewellFarbwirbel FederfeeFornikaFrauGonzoFrauJottfreiegedankenfrlfrohsinngefluegeltermondGela_HKGetReadyGinevraGirl56GruenenteGwendolinahannelore259hannipalanniHeldentenorIgelaInsider2199JoBerlinK2kkatrin297krimielselenikslesebiene27LesefantasieleselealesenbirgitleseratteneuLibriHollylisibooksLiteraturmaria1Marika_RomaniaMaritzelmarpijeMartina28MauelaMercadoMiamoumiss_mesmerizednaddoochNadja_KloosnaninkaNepomurksNightflowerNilNisnispardenPetrisPocciPrinzessinAuroraschokoloko29serendipity3012SikalsofiesolveigsommerleseStefanieFreigerichtsternchennagelSumsi1990suppenfeesursulapitschiTanyBeeTintenfantasieTochterAliceumbrellavielleser18wandabluewiloberwortjongleurzeki35

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  • Anders als erwartet

    Bei den Wölfen

    Blacksally

    08. October 2016 um 13:20

    Das Cover:Ich finde das Cover unglaublich schön, es ist sehr schlicht gehalten, aber doch sehr aussagekräftig wie ich finde. Super gelungen!Die Protagonistin:Rachel ist in meinen Augen zu Anfang doch sehr Oberflächlich und lässt nichts an sich rankommen. Sie hat viele Verehrer, die sie auch gerne mal ran lässt, was ich doch eher etwas unpassend für dieses Buch fand. Man merkt direkt zu Anfang das gestörte Verhältnis zu ihrer Mutter, was ich schon ein wenig verstehen kann. Nach ca. einem Drittel des Buches verändert sie sich durch ein Ereignis, das ich hier nicht näher beschreiben möchte (Spoileralarm). Das finde ich gut und ich finde sie dann schon fast wieder sympathisch, jedoch konnte sie so ganz nicht bei mir ankommen, was ich sehr schade finde.Der Schreibstil:Das Buch ist nichts für nebenbei, meiner Ansicht nach muss man bei der Geschichte echt am Ball bleiben und sich gut konzentrieren, damit man nichts verpasst. Ich fand es etwas verwirrend geschrieben, da ich oft das Gefühl hatte das Dinge aus dem nichts heraus thematisiert wurden. Es hat irgendwie immer die Einleitung gefehlt. Leider ist das Thema Wölfe in dem Buch auch eher ein wenig unter gegangen, ich hätte mir mehr zu diesem Thema gewünscht, aber es ging Hauptsächlich um das Leben der Protagonistin. Was mir auch nicht so gefallen hat waren die kleine Schrift und die langen Absätze, die sich häufig über ganze Seiten gezogen haben, sodass man nicht mal kurz Pause machen konnte. Trotzdem finde ich die Personen im Buch sehr schön gestaltet, und auch zum Ende hin hat mir das Buch dann doch mehr gefallen als zu Anfang. Die Autorin:Sarah Hall, Jahrgang 1974, studierte Literatur an der schottischen Universität St. Andrews. Sie hat bisher fünf Bücher veröffentlicht, die alle mit bedeutenden Preisen und Stipendien ausgezeichnet und von der Kritik bejubelt wurden. Feministische Themen und intensive Naturbeschreibungen verbinden sich in ihrem Werk, das in zwölf Sprachen übersetzt ist, auf überraschende, ungewohnte Weise. Sarah Hall lebt mit ihrer Familie in Norfolk.Mein Fazit:Das Buch hat mir zwar anfänglich ein paar Schwierigkeiten bereitet, hat mir am Ende jedoch dann gut gefallen.

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  • Selbstfindung

    Bei den Wölfen

    SillyT

    26. September 2016 um 19:37

    Die gebürtige Engländerin Rachel Caine, Biologin, arbeitet als Expertin für Wölfe in Idaho. In ihre Heimat England wollte sie nie wieder zurückkehren, denn ihre Kindheit war alles andere als rosig, allein mit ihrem jüngeren Bruder bei der Mutter aufgewachsen, musste sie sich immer um den Jungen kümmern, da ihre Mutter ihrem eigenen schillernden Leben nachging. Als der Earl, Thomas Pennington, sie auffordert, an seinem eigenen, privaten Wolfsprojekt teilzuhaben, lehnt sie zunächst ab. Doch als ihre Mutter unerwartet verstirbt und Rachel zu allem Überfluss feststellt, dass sie von ihrem besten Freund schwanger ist, kehrt sie doch nach Hause zurück und nimmt den Job beim Earl an.  Meine Meinung: Wölfe üben auf den Menschen Faszination aus und so war es auch um mich geschehen, als ich von dem Buch erfuhr, denn ich wollte definitiv mehr über das Leben einer Wolfsexpertin und deren Umgang mit diesen Tieren erfahren. Allerdings geht es hier in erster Linie doch um Rachel und deren Leben und eher nebenbei um die Wölfe. Trotzdem hat mir das Buch gleich von Beginn an recht gut gefallen,  denn die Autorin verfügt über einen extrem bildgewaltigen Schreibstil, ihre Sprache setzt sofort Bilder im Kopf frei, so dass ich mir wunderbar die Umgebungen vorstellen konnte. Zwar finde ich Texte, die in der Gegenwart geschrieben sind vom Stil her eher etwas schwieriger, hier passte es aber hervorragend zum Inhalt. Der Plot wechselt zwischen fesselnden Szenen, gerade wenn es um die Wölfe geht, und ruhigeren Begebenheiten ab, so gab es zwar beim Lesen die ein oder andere kleinere Länge, die mich aber im Lesefluss nicht stören konnte.  Erzählt wird die Geschichte von einem Erzähler, der mir gerade die Landschaften näher bringen konnte, die Personen an für sich bleiben mir ein wenig zu wenig greifbar. Rachel steht in diesem Buch absolut im Vordergrund, mir persönlich fiel es zunächst recht schwer, mich an die, zu Beginn des Buches doch sehr distanzierte Protagonistin, zu gewöhnen. Sie geht ihre eigenen Wege, mag ihre Unabhängigkeit und will sich nicht verpflichten. Doch mit der ungewollten Schwangerschaft beginnt auch Rachel sich zu verändern. Das sie davon wenig begeistert ist, passt zu ihrer Person hervorragend, aber es gibt auch die ausschlaggebende Entwicklung in der Geschichte. Als alleinerziehende Mutter, die trotzdem ihren Beruf, der ihre größte Leidenschaft ist, weiter ausüben will, muss sie beginnen, ihr Leben umzustricken. Aus dem einsamen Wolf Rachel muss eine Mama werden und es fällt ihr zunächst noch sehr sehr schwer, in diese Rolle hineinzufinden. So nach und nach entwickelt sich Rachel weiter und beginnt auch die ein oder andere Beziehung einzugeben, wie z. B. zu ihrem Bruder. Neben Rachel gibt es hier natürlich auch so einige andere interessante Nebencharaktere, unter anderem den Earl, der zunächst doch so eine Mischung aus arrogant und verrückt verkörpert. Er will "seine" Wölfe wieder aussiedeln, am liebsten in Cumbria, seiner Heimat. Cumbria liegt auf der Grenze zwischen England und Schottland und die Autorin gibt auch hier einen sehr interessanten Aspekt auf die politischen Hintergründe, denn Cumbria kämpft für seine Unabhängigkeit. Mein Fazit: Die Autorin besticht durch ihren wirklich unglaublichen, bildgewaltigen Schreibstil, der mich schon so manches mal inne halten ließ, um nach der Landschaft im Internet zu suchen. Ich persönlich hätte mir hier einfach noch mehr zu dem Thema Wölfe gewünscht, die hier leider doch zu sehr im Hintergrund stehen. In erster Linie geht es um die Biologien, zu der ich nur schwer eine Beziehung aufbauen konnte, für mich bleibt sie recht unergründlich. Trotzdem konnte mich die Geschichte fesseln und brachte interessante und auch recht ungewöhnliche Abwechslung. Das Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung!

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  • Ein Roman über das Leben - bei den Wölfen, in einem außergewöhnlich gutem Stil erzählt.

    Bei den Wölfen

    NalaLayoc

    26. September 2016 um 17:00

    »Vollständige Rezension auf www.nalalayoc.blogspot.de«Das Cover ist ein echter Hingucker, wie ich finde. Es ist zwar schlicht, aber doch aussagekräftig. Ich persönlich habe mich sofort darin verliebt und liebe es, es in meinem Regal anzuschmachten. Haach!Die Grundidee kennen wir schon. Starke Frau, die in ihrem Job eingebunden ist, wird gezwungen, ihre zwischenmenschliche Probleme zu lösen. Aber hier hat Rachel einen ganz besonderen Beruf, der die Grundidee verändert und zu etwas macht, dass ich noch nie gelesen habe.Ich liebe Wölfe. Wirklich, alles was mit Wölfen zu tun hat! Deswegen musste ich dieses Buch auch unbedingt lesen und lieben, aber ich kann euch wirklich guten Gewissens sagen, dass ihr keine großen Wolfsfans sein müsst, um dieses Buch zu lesen. Denn eigentlich geht es hier um Rachel. Eine starke Frau, die in ihrem Beruf als Wolfsexpertin voll aufgeht. Sie ist in diesem Buch wirklich unglaublich gut ausgearbeitet, aber vor allem macht sie eine starke, stetige Entwicklung. Äußere Umstände und dadurch resultierende innere Konflikte verändern Rachel, zwingen sie dazu, sich ihren Problemen zu stellen und damit fertig zu weden.Aber auch die anderen Charaktere sind alle wirklich sehr liebevoll gestaltet. Von dem Sohn des Lords, der nur ein/zwei Auftritte hat bis zum ansässigen Jäger, der gar nicht froh über die Wölfe in England ist. Es ist einfach grandios, wie Sarah Hall neue Charaktere einführt, sie vorstellt und beschreibt. Schreibstiltechnisch ist dieses Buch ein wirkliches Meisterwerk. Es ist keine einfache Sprache, darauf muss man sich schon einlassen können. Aber wenn man es tut, wird man es nicht bereuen. Alles ist so bildhaft, die Landschaft des Lake District wird so wunderbar beschrieben, dass man sich einfach darin verlieben muss. Wie oben schon geschrieben finde ich es klasse, wie neue Charaktere eingeführt und beschrieben wurden. Von der Äußeren Gestaltung bis hin zu ihren Taten und Handlungen und deren Charakterzüge. Im Verlauf der Geschichte ging es eher ruhig zu. Keine großen Spannungsbögen oder rasante Abenteuer. Teilweise fand ich es etwas langgezogen und hätte mir etwas mehr Handlung gewünscht und weniger Ausschweifungen. Gegen Ende hin wurde es doch spannend und man hat mit Rachel mitgefiebert und mitgelitten.Die Wölfe. Wie könnte man bei einem Buch über Wölfe nicht auf die eingehen? Ich muss sagen, an manchen Stellen hätte ich mir wirklich gewünscht, mehr über die Wölfe zu lesen und zu erfahren, einfach weil sie so ein zentrales Thema sind. Das, was aber über die Tiere geschrieben wurde, fand ich sehr interessant. Es hat Spaß gemacht, ihre Entwicklung zu verfolgen. Davon hätte ich gerne mehr gelesen! Mein FazitEin Roman über eine starke Frau »bei den Wölfen«, zwischen Wildnis und Zivilisation in einem einzigartigen Stil erzählt. Lyrisch, bildhaft mit vielschichtigen Charakteren, die ans Herz wachsen.

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  • Anders als erwartet

    Bei den Wölfen

    MelE

    17. September 2016 um 09:06

    Ein wundervolles Cover ließ mich auf ein Buch hoffen, welches mich mitreißen kann und meine hohe Erwartung erfüllen kann. Leider empfand ich die Story zu oberflächlich, da es sich fast ausschließlich um Rachel Caine dreht und zu wenig um Wölfe, wie ich es mir erhofft hätte. Rachel ist mir reichlich unsympathisch und konnte nur bedingt mein Herz erwärmen. Der Klappentext spricht eine deutliche Sprache und vielleicht hätte ich mich nicht vom Cover blenden lassen sollen, sondern mich mehr auf den Klappentext konzentrieren sollen, denn dann hätte ich gewusst, dass es sich lediglich um eine Frau und ihre vielen inneren Konflikte drehen wird."Bei den Wölfen" ist vielschichtig, was die Genre betrifft. Abenteuer, Drama und Tiergeschichte, obwohl diese wie erwähnt, ein klein wenig zu kurz kam. Es hätte mich ehrlich gesagt mehr interessiert als Rachels unzählige Bettgeschichten.Der Roman ist zügig gelesen und enthält wundervolle Bilder, die in meinem Kopf entstehen, wenn es sich um Umgebungen dreht, die voller Farbenpracht und Ausschweifungen "Bei den Wölfen" einen gewissen Reiz ausmachten. Leider sind diese nur kurzweilig und anderes nimmt Raum ein, was meine Leselust oft ein wenig geschmälert hat. Natürlich gibt es "Bei den Wölfen" immer wieder Situationen und Begebenheiten, die mich als Leser begeistert haben, daher war nicht alles nur Oberflächlichkeit, sondern auch vollgepackt mit Dingen, die mich regelrecht fesseln konnten. Ich hätte mir wirklich mehr davon gewünscht.Etwa ab Mitte des Buches wendet sich das Blatt und man bemerkt eine Veränderung der Protagonistin, die zuvor eher ein ausschweifendes Leben führte und nun durch Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft eine positive Entwicklung durchmacht. Familie wird plötzlich wertvoll und verändert auch den Ton des Romans. Auch die Wölfe nehmen nun mehr Raum ein und es wird für mich als Leserin nun doch noch zu dem Roman, den ich mir erhofft hatte. Nun beginnt ein Abenteuer, welches das Leben der Wölfe in Gefahr bringt und eine gewisse Spannung in die letzten Seiten des Romans bringt. Schade, das es nicht schon zu Beginn die Hochspannung aufweisen konnte, die ich mir erhofft hatte.Fazit:"Bei den Wölfen" ist ein Roman, der die Lebensgeschichte einer Wolfsexpertin beleuchtet, die nach und nach zu sich selbst findet. Zuvor stand sie sich emotional selbst im Weg und kann im Verlauf der Story über sich hinauswachsen. Echtes Drama innerhalb einer Familie und die Angst zu lieben werden überdeutlich und gehen manchmal tief in die Oberflächlichkeit. Die Wölfe bekommen einen geringen Platz im Roman und werden nur hin und wieder eingefügt. Hier hätte ich mir mehr über das Rudelverhalten und der Welpenaufzucht versprochen, denn dies hätte mich tatsächlich sehr interessiert.Wer sich mit dem Klappentext auseinandersetzt und sich nicht nur auf das Cover beschränkt, wird einen Roman lesen, der trotz aller Schwächen die ich empfunden habe, mitnehmen kann in das Abenteuer Leben.

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