Sarah Harvey Eine Braut zu viel

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Inhaltsangabe zu „Eine Braut zu viel“ von Sarah Harvey

Richard ist ein kleingeistiger Idiot. Fast zwei Jahre hat Felicity gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Das allein wäre noch keine Katastrophe, müsste sie diesen Mann nicht bald heiraten. Kaum hat sie die Verlobung gelöst, geht das Chaos allerdings erst richtig los: Richard krallt sich Felicitys Schwester, während seine Ex Kat versucht ihn wiederzuerobern. Und Felicity bemerkt, dass Kats Ehemann Alex nicht nur einen athletischen Körper, sondern auch ein verdammt nettes Lächeln hat.

Schönes, typisches Harvey-Buch!

— jasbr
jasbr

Eine etwas ungewöhnlichere Handlung als sonst und durchaus unterhaltsam. Für Harvey-Fans auf jeden Fall ein Muss!

— jess020
jess020

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    Eine Braut zu viel
    KatysLesewelt

    KatysLesewelt

    09. September 2016 um 20:32

    Natürlich ging ich mit hohen Erwartungen an das Buch heran, weil ich bisher noch kein Buch dieser Autorin kenne.  Um so mehr war ich überrascht, dass mir das buch gleich auf Anhieb so gut gefiehl . Mit der Protagonistin Felicity kam ich am Anfang weniger gut klar. Worüber ich nachdenke ist das : Wer bleibt schon mit einem Typen so verdammt lange zusammen und plant sogar schon eine Heirat, wenn man ihn eigentlich total abstoßend findet und gar nicht mehr verliebt ist wie am anfang? Mit der Zeit änderte sich das zum Glück was mich erstaunte  . Denn nach und nach werden dem Leser die Hintergründe dargelegt und man erfährt immer mehr und warum alles so ist, wie es ist. Und so versteht man Felicity und ihr Handeln nach und nach immer besser und besserer. Man fängt an sie zu mögen, bis man sie dann doch lieb gewinnt und nicht mehr missen will. Nach und nach liest sich das Buch angenehm flüssig, auch wenn die einzelnen Kapitel ziemlich lang sind. Und zum Glück ist es dann auch nicht mehr so vulgär und direkt.Die groben Züge der Geschichte sind natürlich sehr vorhersehbar. Das ist aber  auch Absicht wie ich denke. Der Weg zum ende der Geschichte und dem Happy End dazu jedoch war dann spannend - denn es liegen einige Steine in Felicitys Weg. Wie sie aber damit umgeht, macht sie menschlich. Und nicht nur das: Sie zeigt eine Seite an sich, die man am Anfang nicht erwartet hatte: Die Protagonisten stellt ihr eigenes Glück hinten an. Eine sehr schöne Entwicklung! Mir hat das Buch total gefallen und ich würde es auch immer wieder gerne Lesen.

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  • Typisch Harvey!

    Eine Braut zu viel
    jasbr

    jasbr

    13. July 2016 um 17:10

    Natürlich ging ich mit hohen Erwartungen an das Buch heran, weil ich die bisher gelesenen Bücher der Autorin super fand. Um so mehr war ich überrascht, dass mir der Einstieg in das Buch etwas schwer fiel. Mit der Protagonistin Felicity kam ich am Anfang gar nicht klar. Ich meine: Wer bleibt schon mit einem Typen so lange zusammen und plant sogar eine Heirat, wenn man ihn eigentlich abstoßend findet und gar nicht mehr verliebt ist? Das hat für mich am Anfang wirklich keinen Sinn gemacht und so kamen auch keine großen Sympathien für die Hauptperson auf.  Mit der Zeit änderte sich das zum Glück. Denn nach und nach werden dem Leser die Hintergründe dargelegt, warum alles so ist, wie es ist. Und so versteht man Felicity und ihr Handeln nach und nach immer besser. Man fängt an sie zu mögen, bis man sie dann doch lieb gewinnt. Auch mit der Sprache kam ich anfangs nicht so gut klar. Sie war ziemlich derb - und meiner Meinung nach nicht gerade passend. Aber auch davon war nach den ersten 50 Seiten nichts mehr übrig, es fühlte sich fast so an, als wäre der Beginn des Buches von einer anderen Person geschrieben worden. Dann aber liest sich das Buch angenehm flüssig, auch wenn die einzelnen Kapitel ziemlich lang sind. Und zum Glück ist es dann auch nicht mehr so vulgär. Die groben Züge der Geschichte sind natürlich sehr vorhersehbar. Das ist aber wahrscheinlich auch Absicht. Der Weg zum Happy End jedoch war dann spannend - denn es liegen einige Steine in Felicitys Weg. Wie sie aber damit umgeht, macht sie menschlich. Und nicht nur das: Sie zeigt eine Seite an sich, die man am Anfang nicht erwartet hatte: Die Protagonisten stellt ihr eigenes Glück hinten an. Eine sehr schöne Entwicklung! Die Figuren des Buches und die Konstellationen, die sich während der Geschichte ergeben, sind sehr skurril. Allen voran Felicitys Mutter, der man wirklich kaum eine positive Seite abgewinnen kann. Und auch die Geschehnisse sind schon sehr abstrakt, denn wenn die eigene Schwester als Braut einspringt, dann ist es wahrlich nicht das, was man erwartet. Ich hoffe, das passiert nie in der Realität. Beim Lesen hat es aber für lustige und unterhaltsame Momente gesorgt. Insgesamt hat mir das Buch nach den genannten Anfangsschwierigkeiten doch sehr gut gefallen. Wer auf witzige Liebesgeschichten mit ganz vielen Hindernissen und unüblichen Geschehnissen steht, der ist mit diesem Buch gut bedient. Von mir gibt es 4 Sterne!

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  • fehlende Ideen?

    Eine Braut zu viel
    eskimo81

    eskimo81

    10. June 2014 um 08:27

    Richard, ein egoistischer Macho, Felicity, Lehrerin, sehr bodenständig und immer auf das Wohl anderer bedacht. Wie dieses Paar sich gefunden hat, ist sicherlich ein kleines Rätsel aber die Tatsache ist, in wenigen Wochen wollen sie heiraten. Felicity merkt, dass sie Richard nicht liebt und löst die Verlobung auf. Sie ist sich bei dieser Entscheidung nicht bewusst, was für eine Welle sie damit auslöst. Sarah Harvey kann das viel besser. Alle Bücher, die ich von ihr bisher gelesen habe, waren erfüllt von Liebe, Glück, einfach wundervoll umschriebene Gefühlsachterbahnen. Sicherlich gab es immer eine nötige Tragik dazu, sonst wären die Seiten zu langweilig... Dieses jedoch hat einen Touch zu viel. Schwer zu beschreiben, zu viele detaillierte "Sex-Szenen", zu viele "Alkohol-Exzesse".... sie hat bisher eine wundervolle "Blumenschrift" gehabt. Vieles konnte man sich denken. Trotzdem kam der Liebesroman an und für mich in der richtigen Dosis. Bei diesem Werk, es kommt mir so vor, als ob der Autorin die Ideen ausgegangen sind. Sehr sehr schade und enttäuschend. Der Schluss hingegen zeigt Ansätze ihres bisherigen, wundervollen Schreibstils. Fazit: Wer Sarah Harvey liebt sollte dieses Buch nicht lesen, es ist zu enttäuschend. Wer jedoch Lust auf gute Unterhaltung hat und nichts gegen "direkte Szenen", kommt vermutlich in den Genuss eines guten Liebesromans. Natürlich müssen sich alle Leser eine eigene Meinung bilden. Wer weiss, vielleicht siehts ein Harvey Fan anders als ich... Aufgerundete 3 Sterne. Einfach aus dem Grund, dass die anderen Bücher fantastisch waren und ich hoffe, dass dies einmalig bleibt...

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  • Ein durchaus unterhaltsamer ChickLit-Roman der etwas anderen Art

    Eine Braut zu viel
    jess020

    jess020

    18. February 2014 um 10:42

    Sarah Harvey ist nach Bestsellern wie “Bitte nicht füttern” und “Echten Männern gibt man ein Küsschen” nicht mehr aus dem Chick-Lit-Genre wegzudenken – umso besser, dass mit “Eine Braut zu viel” der Piper Verlag eine weitere unterhaltsame Lektüre der Autorin veröffentlicht hat. Als Fliss wenige Wochen vor der prunkvollen Hochzeit die Beziehung mit ihrem Verlobten Richard kurzerhand beendet, ist nicht nur der Verlasse außer sich, sondern auch ihre eigene Mutter, die ihre Tochter mitsamt der Familie und dem Ex zur Rede stellt. Kurzerhand flüchtet Fliss zu ihrer Freundin Caroline aufs Land, die mit ihrem Ehemann und seinen Kindern im Teenageralter ein scheinbar perfektes Leben führt. Zurück zu Hause bekommt Fliss prompt eine Einladung zu Richards Hochzeit – und merkt auf einmal, dass sie einen schon verheiraten Mann sehr attraktiv und liebenswürdig findet… Was die Handlung in “Eine Braut zu viel” besonders lesenswert macht, ist der etwas andere und atypische Handlungsverlauf der Geschichte. Statt sich erst kennen zu lernen, trennt sich die Protagonistin von ihrem Verlobten und denkt nicht einmal daran, sich neu zu verlieben. Vielmehr stehen Freundschaft und Familie erst einmal im Vordergrund der Geschichte. Die Handlung ist meiner Meinung nach sehr gelungen, ist sie zwar, wie üblich für ChickLit absolut kurzweilig, aber weist trotzdem die ein oder andere unerwartete Wendung auf. Zudem der locker-leichte und flüssige Schreibstil der Autorin, so ergibt sich beste Unterhaltung. Die Protagonistin ist – wie eigentlich alle Protagonisten in den Büchern von Sarah Harvey – auf Anhieb sehr sympathisch. Im Gegenzug dazu sind die übrigen Charaktere dann sehr unterschiedlich in ihrer Art, so dass man sich schon das ein oder andere Mal ein bisschen genervt fühlt – aber dies dann im positiven Sinne. Hier herrscht keineswegs nur Friede, Freude, Eierkuchen, nein, hier gibt es durchaus viele Spannungen und die ein oder andere Überraschung. Doch auf Streit folgt meist auch eine Versöhnung. Die Charaktere agieren super miteinander und bilden in ihrer Unterschiedlichkeit die perfekte Mischung. Langweilig wird es somit ganz bestimmt nicht. “Eine Braut zu viel” ist ein durchaus unterhaltsamer Chick-Lit-Roman für gute Unterhaltung zwischendurch und bietet neben chaotischen Charakteren eine liebenswerte und etwas andere Handlung.

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  • Witzig und frisch...

    Eine Braut zu viel
    Line1984

    Line1984

    16. February 2014 um 11:59

    Richard ist ein kleingeistiger Idiot. Fast zwei Jahre hat Felicity gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Das allein wäre noch keine Katastrophe, müsste sie diesen Mann nicht bald heiraten. Kaum hat sie die Verlobung gelöst, geht das Chaos allerdings erst richtig los: Richard krallt sich Felicitys Schwester, während seine Ex Kat versucht ihn wiederzuerobern. Und Felicity bemerkt, dass Kats Ehemann Alex nicht nur einen athletischen Körper, sondern auch ein verdammt nettes Lächeln hat ... Meine Meinung: Zu Beginn lernen wir Felicity kennen die alles andere als glücklich mit ihren Verlobten ist. Sie begreift viel zu spät das Richard nicht der Mann ist den sie in wenigen Wochen heiraten möchte. Sie trennt sich von ihm und beendet die Beziehung, um ihn und den Vorhaltungen ihrer Mutter zu entfliehen fährt sie zu einer Freundin aufs Land. Dort genießt sie die Ruhe und findet wieder Kraft, nach einen Vorfall aber verlässt sie ihre Freundin und fährt wieder nach hause. Zu ihrer Überraschung muss sie feststellen das ihre Hochzeit gar nicht abgesagt wurde, nur das sie nicht mehr die Braut ist, Richards Braut ist jetzt ihre kleine Schwester. Nun sind wir mitten in der Geschichte über Liebe und Intrigen, wir werden Zeuge wie sich einige neue Paare finden und wie andere Paare auseinander gehen. Und eine Protagonistin die sich immer mehr in eine Geschichte verstrickt aus der sie nicht mehr so leicht hinauskommt. Ich habe diesen Roman verschlungen. Was durch den direkten und flüssigen Schreibstil nicht gerade schwer ist. Ein Roman zum lachen , weinen, mitfühlen und mitfiebern. An manchen Stellen im Buch musste ich mich zusammen reißen, ich hatte Tränen in den Augen vor Lachen. Und das fing schon auf der ersten Seite an und dauerte den ganzen Roman an. Ich habe selten einen so humorvollen Roman gelesen. Mein Fazit: Ein absolutes muss für jeden der gleichzeitig lachen, weinen, mitfühlen und mitfiebern möchte :-)

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  • Rezension zu "Eine Braut zu viel" von Sarah Harvey

    Eine Braut zu viel
    Pia

    Pia

    09. September 2007 um 10:49

    Das Buch war einer meiner Spontankäufe, da die Kurzbeschreibung ein verwirrendes und spannendes Dreiecksdrama beschrieb, was sich auch einstellte. Das Buch steigt direkt mit der ersten Trennung ein, ohne lange Vorrede, sprachgewandt und witzig. Dann folgt aber leider erstmal eine Auszeit der Protagonistin, um sich nach diesem Trennungsschritt zu fangen. Dieser Teil des Buches umfasst gut und gerne 20+ Seiten, die es einfach nicht wert sind, in solch einer spannenden Geschichte, den Lückenfüller zu mimen. Leider waren die Ereignisse zeitweise zu absehbar und langatmig, was mich dazu veranlasst hat, dem Buch auch nur 3 Sterne zu geben. Das Happy End hingegen ist leider etwas zu kurz geraten. Man hat teilweise das Gefühl, die Autorin wusste nicht, wie sie die Geschichte aufbauen soll und flüchtet sich daher in zusammenhanglose Exkurse in denen sich die Protagonistin mal eben einen Hund kauft oder ihre beste Freundin bei einer Orgie erwischt, auf welche natürlich nicht näher eingegangen wird. Die Idee ist schön und wenn man die Lückenfüller weg lässt, liest sich das Buch auch sehr flüssig und witzig. Wer auf lange und wiederkehrende Selbstgespräche steht und gerne auch mal vom Thema abkommt, wird das Buch sicher lieben :)

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