Sarah Hellwich

 4.3 Sterne bei 3 Bewertungen

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Sarah HellwichDie Vampirjägerin
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Die Vampirjägerin
Die Vampirjägerin
 (3)
Erschienen am 27.12.2011
Sarah HellwichDie Vampirjägerin: Till the End of Time
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Die Vampirjägerin: Till the End of Time
Die Vampirjägerin: Till the End of Time
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Erschienen am 10.01.2012

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Yvonnenxxxs avatar

Rezension zu "Die Vampirjägerin" von Sarah Hellwich

Rezension zu "Die Vampirjägerin" von Sarah Hellwich
Yvonnenxxxvor 7 Jahren

Das Buch hat mich positiv sehr überrascht. Ich habe die ersten Seiten dieses Buches kostenlos Probegelesen. Was auf diesen ersten Seiten sich erahnen lies, war eher ein weiteres Buch im Teenager Stil. Aber wie es sich dann herausstellte war die Hauptperson kein "junges Mädchen" im alter von 17-18 Jahren, sondern eine Erwachsene Frau von 25 Jahren. Auch die Geschichte an für sich ist etwas "härter", da es sich unter anderem am Anfang um eine Szene in einem Art Versuchslabor handelt und die Hauptperson nebenher in einem Stripclub arbeitet. Es kommen auch gut geschriebene sexuelle Szenen darin vor. In der Geschichte geht es auch um die romantische Liebe, aber die stellt sich erst später ein. Zwar ist die Hauptberufliche (geheime) Jägerin schon am Anfang von ihrem Gegenspieler (dem Vampier) angetan, aber eher noch weil er ihr das Leben gerettet hat, was sie nicht Glauben konnte, da sie ja auf anderen Seiten waren (Jäger/Vampier). Am Anfang waren die Fronten für sie geklärt : Jäger = Gute Seite / Vampier = Böse Seite. Aber im Verlauf der Geschichte stellt sich diese Sichtweise als Falsch heraus. Es gibt Gute bei den Bösen und Böse bei den vermeintlich Guten. Die Jägerin kämpft auch mit sich selbst, wegen ihren Gefühlen und ihren Einstellungen. Die Handlungen sind etwas anders als sonst in diesem Buch, was ich als erfrischend empfunden habe. Später gesellt sich noch eine Art Romeo+Julia Romanze in die Geschichte ein. Das Ende ist offen gelassen worden und es kam sehr überraschend. Von diesem Ende bin ich während des Lesens nicht davon ausgegangen, ich kann es kaum abwarten bis die Fortsetzung kommt! Ich habe mir das Buch als eBook für 8,99€ gekauft, weil mich der Preis von 17,40€ für eine für mich unbekannte Autorin doch etwas abgeschreckt hat. Aber ich muss sagen, wenn der 2. Teil kommt, würde ich auch 17,40€ dafür bezahlen, in der Hoffnung das dieser 2. Teil mich genauso fesselt wie dieser 1. Teil :)

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Letannas avatar

Rezension zu "Die Vampirjägerin" von Sarah Hellwich

Rezension zu "Die Vampirjägerin" von Sarah Hellwich
Letannavor 7 Jahren

Sayura muss als Kind mit ansehen, wie ihre Eltern von Vampiren getötet werden. Aus Rache schließt sie sich den Vampirjägerin an und tötet jeden Vampir, der ihr begegnet. Eines Tages wird sie entführt. Irgend jemand will sie zu einer Vampirin machen. Dafür wird sie mit dem jungen Vampir Natzuya in eine Zelle gesteckt, dieser soll sie wandeln, weigert sich aber strikt. Sayura befreit Natzuya, der später zurück kommt, um sie ebenfalls zu befreien. Beide haben Gefühle für einander entwickelt, aber die Umstande, dass Sayura eine Jägerin und Natzuya ein Vampir ist, machen diese aufkeimende Beziehung fast unmöglich.

Leider hat das Buch nicht wirklich meinen Geschmack getroffen. Obwohl ich sagen würde, dass es für ein Erstlingswerk durchaus sehr gut ist. Die Handlung fängt mit der Gefangenschaft von den beiden an, was bei mir erst einmal keine Pluspunkte bringt. Grundsätzlich gefällt mit dieser Plot "Entführung" überhaupt, dementsprechend zäh war der Anfang für mich. Nach dem Entführung beginnt Sayura wieder mit ihrem normalen Leben, an 3 Tagen strippt sich in einer Bar, an den anderen Tagen jagt sie weiterhin Vampir, bis ihr Natzuya wieder begegnet. Danach geht es vor allem darum, ob die beiden zu einander finden oder nicht, ein ständiges Hin und Her. Insgesamt ist der Romantikanteil sehr hoch. Die Handlung wird überwiegend aus der Sicht von Sayura erzäht, manchmal auch aus der Sicht von Natzuja. Obwohl es natürlich auch anderen Charaktere gibt, wirken diese alle etwas blass.
Über die Organisation, für die Sayura arbeitet gibt es nicht viele Informationen, da hätte ich etwas mehr erwartet. Ich frage mich z. B. auch, warum Sayura gar nicht in Erfahrung bringen will, wer sie entführt hat und warum. Sie stellt überhaupt keine Nachforschungen an.

Was mich am meisten gestört hat, war das Ende, das lässt mich sehr unzufrieden zurück und war so gar nicht nach meinem Geschmack.

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