A Court of Frost and Starlight (A Court of Thorns and Roses)

von Sarah J. Maas 
4,1 Sterne bei59 Bewertungen
A Court of Frost and Starlight (A Court of Thorns and Roses)
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Positiv (43):
Victoria_Townsends avatar

Schönes Buch für Zwischendurch, hat mich jedoch nicht umgehauen

Kritisch (3):
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Fazit: Feysand feiern Weihnachten

Alle 59 Bewertungen lesen

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781681196312
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Bloomsbury YA
Erscheinungsdatum:01.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Reading_far_aways avatar
    Reading_far_awayvor 4 Monaten
    Eine gelungene Novelle aus Prythian

    Inhalt

    Der Krieg gegen Hybern ist gewonnen, doch er hat seine Spuren nicht nur an den Höfen der High Lords hinterlassen sondern auch in allen, die ihn im gekämpft und gelitten haben. Während sie sich auf die Feier Wintersonnenwende vorbereiten, müssen Feyre, Rhysand und die Mitglieder ihres Inner Circles auch an der Heilung ihrer Wunden arbeiten. Doch auch die Ereignisse, die nach dem Krieg erfolgt sind, fordern ihre Aufmerksamkeit: es herrscht immer noch keine Einigkeit zwischen den einzelnen Höfen, die Allianzen sind wackelig und bei den Illyrianern droht ein Aufstand.

    Meine Meinung

    Ich habe viele gespaltene Meinungen über dieses Buch gehört: die einen fanden es richtig gut, die anderen waren absolut enttäuscht und manche fanden es okay, aber mehr nicht. Ja, es ist nicht allzu viel passiert in dem Buch, aber ich finde, man darf nicht vergessen, dass es nur eine Novelle und als Verbindung zwischen der ersten Trilogie und den folgenden Romanen gedacht ist. Wenn man das in Betrachtung zieht, finde ich das Buch absolut gelungen, auch wenn ich viele Kritikpunkte nachvollziehen kann.

    Wir bekommen hier überwiegend die Auswirkungen des Krieges zwischen den Fae aus Prythian und Hybern präsentiert und genau das habe ich auch von diesem Büchlein, das grade mal 229 Seiten hat, erwartet. Ich finde es gut, dass die Charaktere des Hofes der Nacht nicht einfach so weiter machen können, wie vor dem Krieg. Denn das wäre absolut unrealistisch, denn sind wir mal ehrlich: ein Krieg ist vor allem eins: traumatisierend. Und genau das erleben wir in A Court of Frost and Starlight. Jeder der Charaktere hat mit dem, was während des Krieges passiert ist, zu kämpfen. Und es gelingt Sarah J. Maas wunderbar, das darzustellen.

    Besonders gut hat mir gefallen, dass es in dieser Novella mehrere Erzählperspektiven gab und nicht nur die von Feyre. Wir bekommen hier Einsichten in das Handeln und Empfinden mehrerer Charaktere, wodurch diese greifbarer und authentischer werden. Mit jeder Seite sind sie mir noch mehr ans Herz gewachsen. Und ich finde auch Nestas Entwicklung gut. Damit möchte ich ihr Verhalten weder schön reden noch rechtfertigen oder gut heißen, aber ich finde es gut, dass Sarah J. Maas aufzeigt, dass Traumata auch "negativ" verarbeitet werden können und welche Auswirkungen das auf eine Person und ihr soziales Umfeld haben kann.

    Als sehr gelungen habe ich auch empfunden, dass Feyre in A Court of Frost and Starlight eine Beschäftigung neben ihren Aufgaben und Pflichten als High Lady gefunden hat, die sie erfüllt. Es passt nahtlos zu dem, wie sie in der ACOTAR Trilogie dargestellt wurde: als künstlerische und mitfühlende Frau, die gerne Verantwortung für andere übernimmt.

    Für die Problematiken, die in dieser Novelle aufgezeigt wurden, gab es noch keine Lösungen, aber Ansätze, die hoffentlich in den kommenden Büchern aufgegriffen werden. Auch Beziehungen zwischen einzelnen Charakteren wurden weiter ausgebaut aber noch nicht vollständig entwickelt, was auf weitere Entwicklungen hoffen lässt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die folgenden Büchern und hoffe, wir müssen nicht allzu lange darauf warten. A Court of Frost and Starlight bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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    KimSlrs avatar
    KimSlrvor 5 Monaten
    [Ravenclaw.Threadsister] ACOFAS - Sarah J Maas

    This review and many others, both german and english, can also be found on my blog.
    Diese und viele weitere Rezensionen, auf deutsch und englisch, findet ihr auch auf meinem Blog.
    Ravenclaw Threadsister

    And another book in the ACOTAR series. While this one is “only” a novella it is quite long and more than just a short interlude.

    ACOFAS takes place shortly after the end of the war and we follow our favorite gang of High Fae.
    As for the main characters I feel there isn’t much for me to say, as we already know all of them pretty well.
    I did like the fact that Fayre was struggling with what happened during the war because it showed how sensitive she is and that she cares a lot about her people. I loved how she dealt with not only the horrors of the war itself but also with what she realized about herself after her visit to the bone carver.
    Nesta disappointed me with how she dealt with everything. I was pretty surprised to see that she was pretty much drunk all the time and completely shunned anyone except Amren.

    Another thing that disappointed me was that Mors sexuality was swept under the rug again.

    There wasn’t much of a plot here, as it was more of an interlude, but I loved it! We got a glimpse into the lives of everyone and while there wasn’t much happening and there wasn’t all that much character development happening I almost liked this one more than ACOWAR. It seemed very organic and natural.

    As with the first three books I rated this one 5 stars and can’t wait for the series to continue.

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    Sarunas avatar
    Sarunavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Fazit: Feysand feiern Weihnachten
    Fazit: Feysand feiern Weihnachten

    Inhalt
    Nichts, absolut gar nichts. Seht es als eine Special Weihnachtsfolge an, die man getrost weglassen kann, ausser man steht total auf Feysand und hat noch nicht genug von Male, Mate, Purr und wie und wo sie es getrieben haben und noch wollen.
     
    Lichtblick? Der Vorgeschmack auf das nächste Buch!
     
    Persönliche Meinung
    Ich wusste ja, dass es eine Novelle ist.
    Ich hörte von so vielen Freunden, dass es nicht gut ist.
    Mein Bauchgefühlt sagte nein.
    Ich las es trotzdem.
     
    «His eyes gleamed, and he buried his face between my breasts again, hands caressing my back. “I love you,” he breathed. “More than life, more than my territory, more than my crown.»
     
    Schlecht war es nicht, aber wirklich überzeugt hat es leider auch nicht.
    Wie viele meiner Rezensionen fangen so an?
     
    Aber ehrlich, es war einfach langweilig. Feyre und co feiern Solstice, was iwie an Weihnachten erinnert, da es Winter ist und die sich Geschenke machen und als Familie zusammen feiert. Das ist übrigens auch alles was passiert. Feyre und co kaufen Geschenke, trinken Wein, müssen noch mehr Geschenke kaufen, noch mehr Wein, schmutzige Sexgedanken von Rhys, Geschenke kaufen, Wein trinken, schmutzige Gedanken... und so fort.
     
    Ich finde Feysand ein tolles Pärchen, aber ihre Story ist zu ende. Sie sind Happy und haben alles was sie wollen und ich schäme mich nur noch fremd ab den Gedanken der Beiden. Leider haben beide Ich Perspektiven in dieser Novelle.
     
    Viel interessanter waren Zwischenstücke von Mor, Cassian und einmal Nesta. Wobei die dann aus der dritten Person waren. Das war iwie seltsam.
     
    Schon traurig, wenn die Nebencharaktere plötzlich alle viel interessanter werden. Ich habe mich so auf Nesta, Cassian, Elain, Lucien und Az gefreut, aber nein, Fokus Feysand….
     
    «My mate—who had worked so hard and so selflessly, all without hope that I would ever be with him. We had both fought for that love, bled for it. Rhys had died for it.»
     
    Aber hei, auch Tamlin kam vor.
    Aufmerksame Follower haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich Tamlin immer noch mag, egal was alles passiert ist. Ich rolle hier nicht die endlos lange Diskussion wieder auf, aber ich muss sagen, dass ich es einfach nicht verstehe wieso Feyre und Rhys den armen Tamlin so sehr hassen. Nein echt, ich weiss, er hat scheisse gebaut aber die Beiden, in diesem Buch, heftig! Tamlin hat mir gleich noch ein Stücklein mehr leid. (Es erinnert mich an die Szene zwischen Aelin, Rowan und Aedion.. waah ich krieg schon wieder Aggressionen. Fokussieren Geri, fokussieren) Mir kam es einfach so vor, als wollte Maas unbedingt das Rhys und Feyre jemanden haben, dem sie alle Schuld geben können und den sie so richtig hassen können, damit ihre Liebe glaubhafter und echter dargestellt wird.
     
    Aber genug zu diesem Thema.
    Ein paar positive Dinge:
    -Die Nebencharaktere
    -Der Vorgeschmack auf das nächste Buch!
    -Der Zusammenhalt der Freunde/inner Circle/Familie
    -Die neckenden und witzigen Gespräche
     
     
    Kopiert aus einer anderen Rezension:
    word count:
    mate: 66
    male: 59
    ... : 133
    the amount of pages: 224
     
    Schlimm, oder? Und bitte nicht dieses Gentlemales vergessen!
     
    «“To the stars who listen, Feyre.“
    „To the dreams tat are answered, Rhys.“»
     
    Werde ich weiterlesen? Auf jeden Fall!
    Muss man das verstehen? Nein.
    Empfehle ich diese Novelle: nur an hardcore Fans und denjenigen die noch nicht genug von Felswand haben
     
    Fazit: Feysand feiern Weihnachten
    1,5/5

    Kommentare: 1
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    seekingzamonias avatar
    seekingzamoniavor 5 Monaten
    Ein Shoppingtripp in Velaris

    Die Wintersonnenwende steht bevor und ganz Velaris bereitet sich auf die Feierlichkeiten vor. Feye und ihre Schwestern, aber auch Rhysand und „seine Leute“ haben noch mit den Nachwirkungen der vor Kurzem beendeten Schlacht zu tun, während sie gleichzeitig versuchen, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

    Velaris wird nach den heftigen Angriffen wieder aufgebaut, die Einwohner blicken wieder positiv in die Zukunft und auch Feyre wird immer mehr Teil der Gemeinschaft. 


    -


    Gut, man sollte es als das sehen, was es vermutlich ist: Das Bindeglied zwischen „A Court of Wings and Ruin“ und dem im nächsten Jahr folgenden neuen Teil der Serie. Als Aufrechterhalten des Hypes, ja, man darf es ja auch ruhig beim Namen nennen.

    Denn man kauft ja, wo Feyre und Rhysand draufsteht. Auch wenn nicht viel drin ist.

    Ja, ich auch.

    Ich hatte nicht wahnsinnig viel erwartet, aber trotzdem war das Lesen anstrengend.


    Achtung, nun folgen ein paar Spoiler, aber ohne die könnte man eigentlich gar nichts zum Buch sagen. 


    Feyre geht shoppen. Öfter mal. Mal mit ihrer Schwester, mal mit dem Gatten, mal mit Freundinnen. Geschenke für die Wintersonnenwende. Und alle drumrum. Sie überlegt, weiss nicht, was sie schenken soll, wägt ab, findet oder findet auch nichts.


    Wenn sie nicht shoppen geht malt sie. Finde ich gut. 

    Mache ich übrigens auch ganz gerne. Shoppen auch. Finde ich nur nicht erwähnenswert, so in seitenlanger Ausführung meine ich.


    Gut. Aber sie malt. Alleine. Oder mit anderen. Und sie wartet viel. 

    Auf Rhysand. Der ist weg. 

    Wo genau weiss man nicht. Unterwegs in Velaris-Dingen. Vielleicht klärt sich das im folgenden Band. 

    Man schickt sich sexuelle Anspielungen über die Verbindung die man hat und ansonsten ist es halt wie in vielen Ehen: ist man einmal eingespielt ist da der Haushalt (Feyre spült die Teller, ja auch das erfahren wir), die Pflichten und wenig Zeit füreinander.


    Ein bisschen Sex gibt es doch noch, der ist bombastisch-fantastisch, aber ansonsten öffnet man Geschenke, feiert, hat ein paar interfamiliäre Schwierigkeiten mit der großen Schwester, unterhält sich und denkt an den Krieg. 


    Dann ist das Buch zuende.


    Man sollte meinen, dass man das Ganze flott durch hat aber die knapp 200 Seiten haben sich gezogen wie Kaugummi. Ich habe selten so lange für ein so kurzes Buch gebraucht.

    Es hatte nette Stellen, keine Frage. Und es war schön, die alten Gesichter mal wieder zu sehen bzw zu lesen. 

    Aber ob das Buch an sich so nötig war, weiss ich nicht. Aus monetärer Sicht sicher, aber rein für den Zusammenhang der Geschichte vermutlich nicht. 


    Gucken wir mal, was das nächste „echte“ Buch der Serie so bringt. 

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    MaryKates avatar
    MaryKatevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach nur geil!!!!
    Klein aber fein und es macht Lust auf mehr!!!

    Inhalt: A Court of Thorns and Roses series that takes place several months after the explosive events of A Court of Wings and Ruin Narrated by Feyre and Rhysand, this story bridges the events in A Court of Wings and Ruin and the upcoming novels in the series. Feyre, Rhys and their companions are still busy rebuilding the Night Court and the vastly changed world beyond. But Winter Solstice is finally near, and with it a hard-earned reprieve. Yet even the festive atmosphere can't keep the shadows of the past from looming. As Feyre navigates her first Winter Solstice as High Lady, she finds that those dearest to her have more wounds than she anticipated - scars that will have a far-reaching impact on the future of their court.




    Meine Meinung: Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen es war der Hammer. Die Wintersonnenwenden steht am Nachthof bevor und alle sind mit den Vorbereitungen zum Fest beschäftigt. Die Mauer ist zertört und die zertörte Stadt Velaris muss auch wieder aufgebaut werden.  Das sie durch den Krieg auch etwas abgekommen. Ryhs versucht neue Bündisse zu schließen und die Stadt wieder aufzubauen. Feyre muss sich an ihre neue Rolle als  High Lady des Nachthofes erst gewöhnen.  Die seelischen Wunden die sie vom Krieg davongetragen beginnen langsam zu heilen. Es ist ein wunderbares Buch auch wenn es etwas kurz ist macht es Lust auf mehr. Auf Englisch kommt der tolle Schreibstil der Autorin echt super rüber. Ich freue mich schonn auf mehr.

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    SalbeiundRosmarins avatar
    SalbeiundRosmarinvor 5 Monaten
    Ein optionales Muss für alle Fans

    Design

    Wie bei den vorherigen Bänden, ist auch hier das Cover wieder sehr schön. Die Kapitelanfänge sind ganz leicht mit einem grauen Muster hinterlegt und ich liebe es, dass immer steht aus wessen Sicht das Kapitel geschrieben ist.


    Handlung und Meinung

    Für die gesamt Handlung der Reihe ist dieser Band nicht essentiell. Die Geschichte dreht sich um das Sonnenwend-Fest im Winter, wobei ein Plot nicht wirklich vorhanden ist - aber gut, das hier ist nur ein Zwischenband um Feysand einen schönen Abschluss zu geben und das ist ihr eindeutig gelungen.

    Ich war mir echt nicht sicher, ob mich das ganze nicht langweilen würde, aber (vor allem aufgrund der verschiedenen Sichten) ist alles so lebhaft und fröhlich, obwohl durchaus traurige, emotionale Szenen vorhanden sind.

    Ich habe es geliebt, wie Feyre und Rhysand miteinander umgegangen sind oder wie Feyre wieder ihre Leidenschaft fürs Malen findet, wobei das nicht das Beste war. Das Beste war der innere Zirkel. Wie sie sich nach dem Kampf erholt haben, noch immer an sich arbeiten oder überhaupt aufgegeben haben. Außerdem waren die Dialoge wirklich witzig, wodurch man das Buch in einem Rutsch verschlingt.

    Wer mich allerdings genervt hat, war Nesta. Meine Güte, ich verstehe, dass ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wurde, aber das ist kein Grund ihre Laune an allen anderen auszulassen...vor allem nicht an Cassian, der sich riesige Mühe gibt und dann behandelt sie ihn so...


    Fazit

    Auch wenn man diesen Band eindeutig weglassen kann, glaube ich doch, dass er für alle riesen Fans von Feysand ein großer Bonus ist, der auf jeden Fall gelesen werden sollte.
    Eine eindeutige Empfehlung.

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    Sit-Hathors avatar
    Sit-Hathorvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Mit Feyre und Rhys zur Wintersonnenwende in Velaris. Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte und ein Leckerbissen für alle Fans der Serie.
    Wie eine warme Winternacht

    Zugegeben in diesem Zwischenband passiert nicht so viel wie in den drei Vorgängerbänden. Trotzdem für alle Fans der Serie ist es ein absoluter Leckerbissen. Die Geschichte ist wie eine Atempause nach dem schrecklichen Krieg gegen Hybern. Nun gilt es den Frieden im Reich zu stabilisieren und die Wunden des Krieges zu heilen. Der innere Zirkel des Hofs der Nacht ist damit beschäftigt Velaris wieder aufzubauen, die Grenzen zu sichern und die geknüpften Allianzen zu stärken. Und natürlich stehen Feyre und Rhysand weiterhin im Mittelpunkt und es gibt zwischen den beiden wunderschöne und innige Momente – und auch die ein oder andere Liebesszene, die es in sich hat.

    Der Focus der Geschichte liegt auf den Entwicklungen in der Stadt Velaris, den Mitgliedern des Hofs der Träume und ihren Beziehungen zueinander. Zur Wintersonnenwende versammeln sich Rhysand, Feyre, Amren, Morrigan, Azriel, Cassian, Elain, Nesta und Varian im Stadthaus um miteinander zu feiern. Doch es gibt nicht nur glückliche Begegnungen, denn bei einigen der Versammelten hat der Krieg größere Wunden geschlagen als vermutet. Die einzelnen Kapitel werden zum größten Teil aus der Sicht von Feyre und Rhysand geschildert, aber zum ersten Mal erhalten auch Cassian, Morrigan und Nesta eine Stimme, denn einige der Kapitel sind aus ihrer Perspektive geschrieben. Man trifft auch einige der anderen Charaktere wieder, es gibt ein Wiedersehen mit Lucien und Tamlin, und in diesem Zusammenhang einige erstaunliche Entwicklungen.

    Hier werden die Weichen für die weitere Handlung gestellt, die mit Sicherheit wieder actionreich und nervenaufreibend werden wird – diesmal wohl aus der Perspektive von Cassian, Azriel, Lucien, Nesta und Elain. Das Buch ist wie eine warme Winternacht. Ein Treffen mit alten Freunden in gemütlicher Atmosphäre am Kamin und einem guten Glas Wein. Ein Leckerbissen für alle Fans der ACOTAR-Serie.

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    Jess_Nes avatar
    Jess_Nevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Nette Ergänzung, die aber nicht viel Neues bietet. Dennoch schön geschrieben.
    Eher nette Zusatzgeschichte und weniger bedeutender Übergang zur nächsten Reihe

    Kann man lesen, muss man aber nicht...


    ***Mögliche Spoiler***

    MEINE MEINUNG 

    Vorab sei gesagt, dass ich ein riesiger Fan der Reihe bin und mich natürlich gefreut habe, noch mehr über Feyre und Co. zu lesen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an diese Novelle, die als  zwischen Feyres Geschichte und der nächsten Trilogie angepriesen wird. 

    Worum geht es? 

    Diese Frage kann ich selbst nach dem Lesen nicht wirklich beantworten. 
    'A Court of Frost and Starlight‘ fühlt sich wie ein ausgedehntes Abschlusskapitel an. Der große Krieg ist vorüber und alle kehren mehr oder weniger in ihr altes Leben zurück und versuchen die Geschehnisse des letzten Jahres aufzuarbeiten. Das Verhältnis zwischen Feyre und ihren Schwestern  ist weiter angespannt. Tamlin vegetiert als Schatten seiner selbst im Spring Court vor sich hin und Rhysand und Feyre bekommen ihr Happy Ever After. 

    Das beste an der Novelle waren für mich die Kapitel aus Cassians und Nestas Sicht. Für mich ist Feyres Geschichte zu Ende erzählt und es wird einfach Zeit für etwas Neues. Die nächste Trilogie wird sich wohl auf die beiden fokussieren, was mich riesig freut. 
    Das Ende von ACOWAR hatte bereits ein Liebesdreieck zwischen Lucien, Elain und Azriel angedeutet, welches hier auch wieder angeschnitten wird, obwohl ich sogar von einem Liebesviereck sprechen würde, da Azriel immer noch an Mor zu hängen scheint. 

    Diese Vielzahl an Handlungssträngen arrangieren sich hier um die Wintersonnwende (oder Weihnachten?), die in Velaris alljährlich groß gefeiert wird. Die Vorbereitung des Festes und die eigentliche Feier lesen sich ganz schön, bringen die Story aber nicht wesentlich voran. 

    FAZIT 

    Die Geschichte ließ sich flott lesen, brachte aber nichts wirklich Neues. Teilweise war mir das Liebesgeplänkel zwischen Rhys und Feyre auch etwas zu viel und generell wirkten die Charaktere nicht so facettenreich wie in den Vorgängern, was auch der Kürze des Buches geschuldet sein kann. 

    Mich konnte es weder mitreißen, noch begeistern. Teilweise war ich wirklich genervt. Hauptsächlich ging es um ausgedehnte Shoppingausflüge, Alkohol und Feyres Fae-Zyklus (was letzteres in der Geschichte sollte, weiß ich bis heute nicht).  
    Daher gibt es von mir leider nur 2,5 Sterne. 

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    N
    Natascha_de_booksvor 5 Monaten
    Spannender Spin-off!

     

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    KaterinaFrancescas avatar
    KaterinaFrancescavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Innere Dämonen, drohende Abtrünnige und die Liebe einer Familie. Sarah Maas` A court of thorns and roses-Reihe macht süchtig.
    Macht hungrig auf die Fortsetzung

    Die große Schlacht ist vorüber, doch viele mögen noch bevorstehen.
    Feyre und ihr Court of Dreams sind mit den Vorbereitungen für die Wintersonnenwende beschäftigt, während jeder für sich mit alten Wunden zu kämpfen hat. Mors Trauma lebt im Angesicht der Allianz zwischen Keir und Eris wieder auf und es drängt sie in die Ferne. Cassian kämpft mit der Verantwortung für die toten Krieger, die unter seinem Kommando ihr Leben ließen. Unterdessen versucht Nesta die innerliche Leere mit Trinkgelagen und wechselnden Liebhabern zu füllen. Und Feyre versucht, gemeinsam mit Rhys eine Zukunft aufzubauen.

    "A court of frost and starlight" ist companion-like eine relativ kurze Geschichte, um die Zeit zwischen "A court of wings and ruin" und der Fortsetzung zu versüßen. Da fast jedes Kapitel aus der Sicht eines anderen Mitglied des court of dreams geschrieben ist, bekommt man Einblick in die inneren Kämpfe; die alle mit sich führen. Allerdings muss man sagen, dass die Novelle, abgesehen vom inneren Seelenleben der Protagonisten und den Vorbereitungen für die Wintersonnenwende, eher handlungsarm ist.
    Dennoch bestechen die unterschiedlichen Charaktere durch ihren Witz, ihr Temperament und ihre Verbundenheit untereinander.  Drohende Konflikte, wie die abtrünnigen "llyrians", welche sich gegen Cassian als Anführer und Rhys als High Lord stemmen, und mit ihren rückwärtsgerichteten und frauenfeindlichen Traditionen den angehenden weiblichen Kriegern das Leben schwer machen, versprechen eine spannungsgeladene Fortsetzung.
    Von den andeen Höfen erfährt man relativ wenig, da die Handlung sich auf den Court of Night konzentiert. Die verwickelten Beziehungen zwischen Lucien und Elaine sowie Nesta und Cassian scheinen nun noch schwieriger zu werden. Spannend scheint auch, was noch aus der Bezieung zw. Elaine und Az wird, da beide auf einer tieferen Ebene sich besser zu verstehen scheinen, als alle anderen, nur bleibt im Trüben, ob es sich dabei um eine romantische Verbindung handelt.  Endlich erfährt man auch mehr über Mors Vorgeschichte und den schicksalshaften Tag, der sie zeichnete.
    Manche Wendung der Charaktere hat mich voller Fragen zurück gelassen: Verfolgt Eris mit Keir nun einen finsteren Plan oder ist doch ein Funken Gutes in ihm? Was wird aus Tamlin, der von seinem Hof verlassen wurde ?
    Zwar war die Romannovelle ein eher kurzes Lesevergnügen mit weniger Action, doch verliebe ich mich jedesmal mehr in die Charaktere und ich kann es nicht erwarten, die Fortsetzung zu lesen, in der hoffentlich die Prise Action und die skurillen Fantasywesen der Vorbände wieder vorkommen.

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