Throne of Glass - Der verwundete Krieger

von Sarah J. Maas 
4,6 Sterne bei27 Bewertungen
Throne of Glass - Der verwundete Krieger
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GinnyChases avatar

Ein richtig gutes Buch! Nur empfehlenswert!

C

Super! Ich freue mich schon darauf wie es weitergeht :)

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Inhaltsangabe zu "Throne of Glass - Der verwundete Krieger"

Das Warten hat ein Ende - Throne of Glass geht weiter!
Selbstlos, mutig und verliebt in Celaena – all das war Chaol Westfall, Anführer der königlichen Leibgarde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das gläserne Schloss liegt in Schutt und Asche, Celaena ist nun Aelin Ashryver, rechtmäßige Königin von Terrasen, und Chaol selbst so schwer verletzt, dass er für immer gezeichnet sein wird. Seine einzige Chance auf Heilung liegt in Antica, der mächtigen Hauptstadt des südlichen Kontinents und Sitz der berühmten Schule für Heilerinnen. Während Aelin sich gegen den drohenden Krieg mit dem dunklen König wappnet, bricht Chaol nach Antica auf. Doch was er dort entdeckt, wird ihn nicht nur für immer verändern, es kann auch die Rettung für ganz Erilea bedeuten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423718073
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:832 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:21.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Kathaaxds avatar
    Kathaaxdvor einem Tag
    Vorfreude auf das Finale

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Da ich ja jetzt schon alle Teile der "Throne of Glass" Reihe gelesen habe, habe ich mich nun auch auf diesen Band gefreut. Man sollte also die Reihe wirklich von Band 1 an lesen, ansonsten kann man der Story nicht so gut folgen, da die Story immer an den nächsten Band nahtlos übergeht. Nach den dramatischen Ereignissen in Rifthold hat sich das Leben von Lord Chaol Westfall völlig verändert. Von der Hüfte abwärts gelähmt erhofft er sich Hilfe bei den legendären Heilerinnen der Torre Cesme und reist gemeinsam mit Nesryn nach Antica auf den südlichen Kontinent. Aber das ist nicht das einzige. Ein Krieg zieht auf und Aelin und Dorian suchen noch immer Verbündete, die mit ihnen gegen die Armee kämpft. Und niemand ahnt, das Antica der Schlüssel für die Rettung von Erileas ist. 

    Auch hier spielen die Figuren mit, die schon in den vorhergehenden Bänder dabei waren. Den ein oder anderen lernt man sogar besser kennen und werden sogar noch symphatisch, die es vorher nicht waren. Jeder Charakter bekommt wieder großen Raum um sich zu entfallten und jeder ist auch facettenreich. Mit diesem Band lernt man allerdings einen neuen Schauplatz kennen. Die Autorin bringt hier den südlichen Kontinent näher, den man vorher vielleicht nur mal gehört hat. Als Leser erfährt man also mehr über den südlichen Kontinent und auch die Umgebung dort ist wirklich wunderbar bildlich beschrieben. Man hat die überragende Trüme und Gebäude und auch das kleinste Wesen schön bildlich vor Augen. Es war einfach wunderbar, die Welt von "Throne of Glass" weiter kennenzulernen. Dabei lässt es sich die Autorin nicht nehmen, wirklich jedes kleinste Detail zu beschrieben, aber auch so, das es einfach nicht langweilig wird. 

    Der Schreibstil ist aber auch leicht und spannend zu lesen. Man ist einfach von der ersten Seite an in der Geschichte gefesselt. Diesmal liest man abwechselnd aus drei Perspektiven. Am Anfang musste ich allerdings wegen der Seitenanzahl schlucken, da es der erste Band ist, der wirklich einige Seiten hat. Aber durch die Spannung, den Action und die ganzen Gefühle, merkt man einfach nicht wie die Seiten nur so davon fliegen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und bin nun sehr auf den Finalen Band der Reihe gespannt. Ich hoffe auch einfach, das es die anderen Bänder einfach übertrifft, obwohl das eigentlich schon gar nicht mehr möglich ist. Da muss ich mich jetzt wirklich gedulden bis der letzte Band erscheint und freue mich schon riesig darauf.

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    GinnyChases avatar
    GinnyChasevor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ein richtig gutes Buch! Nur empfehlenswert!
    Wirklich ausgezeichnet

    Der 6. Band dieser Reihe hat mich, wiezu erwarten, richtig umgehauen. Eigentlich hatte ich mich
    ACHTUNG KLEINER SPOILER!!

    darauf gefreut zu erfahren wie es mit Aelin weitergeht, aber dennoch war die Geschichte super. Spannend,gut erzählt und einfach fesselnd.  Als Fan ein Muss!

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    Booknerdsbykerstins avatar
    Booknerdsbykerstinvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: So komplex, so genial, so schockierend....wenn auch etwas zu ausschweifend zwischendurch!
    Grandioser teil trotz kleiner Schwächen

    Ich sitze immer noch sprachlos hier und bin überwältigt. Überwältigt von dieser genial komplexen Geschichte, in der so viele Stränge verknüpft werden. So viele schockierende Enthüllungen stattfinden. Mir standen zum Schluss Tränen in den Augen, weil es jetzt endgültig auf den großen finalen Endkampf zugeht. Die Ära findet ein Ende und es wird so bombastisch, dass ich es kaum erwarten kann.

    Der verwundete Krieger knüpft wie Die Sturmbezwingerin (Band 5) zeitgleich an Band 4 an. Während Aelin mit ihrem Gefolge in Band 5 ihre Mission bestreitet, begibt sich Chaol gemeinsam mit Nesrin Faliq in Der verwundete Krieger auf den südlichen Kontinent, nach Antica, zu den Heilerinnen der Torre Cesme. Mit der Hoffnung, dass sie ihn retten können von seiner schweren Verletzung, die er im letzten Kampf erlitten hat.

    Und ja, ich muss zugeben, dass diese 850 Seiten zwischendurch etwas sehr ausschweifend sind und dass es für mich 200 Seiten weniger auch getan hätten. Aber dass diese Geschichte dennoch nicht langweilig wird, obwohl wir uns eigentlich nur an einem Schauplatz aufhalten, das ist der hohen Schreibkunst von Sarah J Maas geschuldet. Und natürlich meinem Captain. Chaol war schon immer eine meiner Lieblingsfiguren, neben Celaena, die ich sehr vermisse.
    In Der verwundete Krieger habe ich allerdings gleich mehrere Charaktere gefunden, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe und freue mich wahnsinnig darauf, sie hoffentlich noch einmal im letzten Teil sehen zu dürfen.
    Allein an einem Charakter sieht man deutlich, wie komplex und perfekt konstruiert doch dieser Epos Throne of Glass ist. Denn eine Figur, die bisher einen sehr kurzen Auftritt in einem Vorgängerband hatte, nimmt plötzlich eine Hauptrolle ein und eroberte mein Herz im Sturm. Ich werde euch den Namen der Figur allerdings nicht verraten, denn für mich war es ein Fest, als mir der Name das erste Mal begegnet ist.

    Der verwundete Krieger ist ein wahnsinnig gefühlvoller und düsterer Teil. Chaol merkt schnell, dass er nicht nur an seine körperlichen Grenzen getrieben wird. Und auch Nesrin sieht sich plötzlich im intriganten Königreich dem Tod gegenüberstehen. Diese wunderbare Mischung aus Komplott, Gefühlen und Action mit absolut schockierenden Wendepunkten, machten das Buch für mich zu einem wahren Fest.

    Ich habe die Truppe um Aelin in diesem Buch kein Stück vermisst, sie sind auch gar nicht notwendig, denn dies ist Chaols Geschichte. Und was er leistet, was er alles vollbringt, was er bewegt. Wenn ich ihn nicht schon mögen würde, spätestens jetzt wäre ich im restlos verfallen.

    Allein, wie Sarah J Maas den südlichen Kontinent gestaltet hat und 850 Seiten lang in dieser beeindruckenden Kulisse zu leben, war ein reines Glücksgefühl. Und die Abwechslung, die dieser Epos gebraucht hat. Denn hier war einfach alles neu. Neue Charaktere, neue Wesen und dennoch eine dunkle Bedrohung über allem, denn der Krieg steht kurz bevor. Was soll ich noch sagen, ich bin begeistert!


    Mein Fazit:

    Der verwundete Krieger entführt uns auf den südlichen Kontinent, nach Antica zu den Heilerinnen der Torre Cesme und der königlichen Familie. Die neue Kulisse und die Charaktere waren eine wohltuende Abwechslung, die ich unheimlich genossen habe, auch wenn das Buch gerade im Mittelteil für mich etwas zu ausschweifend war. Es wurde etwas zäh, aber das gab sich nach einiger Zeit wieder und die letzten 250 Seiten haben nochmal alles rausgehauen was ich wollte. Allein die Stimmung des Buches war hoch emotional, wir nähern uns dem Höhepunkt, dem Finale dieser grandiosen Reihe. Auch wenn Band 6 kleine Schwächen aufweist, gerade was das Ausschweifen angeht, sollte man ihn allein wegen den schockierenden Wendungen, die im weiteren Verlauf wichtig sind, gelesen haben. Und wahre Fans hält eh nichts davon ab, zu diesem Buch zu greifen! Genießt das Lesefest.

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    enchantedletterss avatar
    enchantedlettersvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Steht seinen Vorgänger in keiner Weise nach!
    Rezension: Der verwundete Krieger

    Inhalt:

    Schwer verletzt macht Chaol sich zusammen mit Nesryn auf den Weg zum südlichen Kontinent. Dort hofft er auf Hilfe von den besten Heilerinnen der Welt, um dann zu Aelin zu stoßen, die sich auf den Krieg gegen Erawan vorbereitet. Doch die dunklen Mächte scheinen Chaol zu folgen und er muss nicht nur gegen seinen verwundeten Körper kämpfen.



    Zum Buch:

    Es waren eigentlich nur wenige Monate, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Aber es ist soweit! Endlich - endlich! - gibt es Nachschub aus der Throne of Glass Welt. Bevor man mit dem Buch anfängt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass Aelin, Rowan und Co nicht in der Geschichte erscheinen. Sie werden erwähnt und spielen in den Gedanken ein Rolle, aber man sollte nicht auf freche Sprüche von Aelin hoffen. Wenn man das akzeptiert hat, kann man das Buch vollends genießen und es definitiv mit den anderen Teilen gleichsetzen. Das Buch ist, genau wie die anderen Bücher Maas', einfach grandios und hat von allem was dabei. Es ist spannend, witzig, traurig und es gibt wieder unerwartende Wendung, die man mit offenem Mund verfolgt.



    Ich bin von Anfang an ein Chaol-Fan gewesen, auch als er und Aelin nicht so gut miteinander klar kamen, und hab mich in diesem Band wieder etwas mehr in ihn verliebt. Er hat nicht nur mit seiner Verletzung schwer zu kämpfen. Er kämpft auch mit sich selbst, seinem Inneren, seinen Ängsten, seinen Taten und seinem Gewissen. Er war stets loyal Dorian gegenüber und alle seine Handlungen beruhten auf dieser Loyalität. Und dennoch glaubt er versagt zu haben, was mir beinahe das Herz gebrochen hat. Chaol hat öfter diese leicht mürrische Art, die amüsante und trockene Sprüche hervorruft. Außerdem tut er alles daran, seine Freunde zu unterstützen und ihnen zu helfen.



    Nesryn muss in diesem Teil ihre neue Position als Captain der Garde kennenlernen, was ihr nicht so leicht fällt. Sie ist eine selbstbewusste und mutige Frau, die ihren Platz in der Welt nicht so recht kennt. Ohne viel verraten zu wollen, finde ich ihr Verhalten Chaol gegenüber unfair. Ich verstehe ihr Entscheidung vollkommen, aber die Art und Weise war falsch.



    Neben den altbekannten Charakteren, tauchen auch mehr oder weniger neue auf. Mit dazu gehört die Heilerin Yrene Towers. Yrene zeigt ihre Abneigung Chaol gegenüber ganz offen, hat aber dennoch einen gewissen Respekt ihm gegenüber und kann seine Taten anerkennen. Die Wortgefechte, die sie sich mit Chaol liefert, sind amüsant und nervenaufreibend. Sie gibt nie auf und tut für ihre Patienten alles, auch wenn sie selbst Schaden nimmt.



    Ich liebe es wie Sarah J. Maas es wieder schafft alle Handlungstränge und Personen zusammenlaufen zu lassen und Verbindungen zu schaffen. Man lebt diese Geschichte einfach und fiebert durchweg mit. Das Buch macht schlicht süchtig und man möchte es nicht aus der Hand legen. Die neuen Beziehungen, die geschaffen werden, sind einfach großartig und es gibt neue Pärchen, die man nur vergöttern kann. Dafür dass dieses Buch ursprünglich nur als Zusatzband geplant war, kann man nur über die Ideen staunen, die die Autorin hat. Als ob die Welt nicht ohnehin schon komplex wäre, hat sie nun einen ganz neuen Teil dazugegeben, der wieder interessante Orte, Leute und Geschichten hervorbringt.

     

    Fazit:

    Ich weiß nicht wie die Frau es schafft so perfekte Bücher zu schreiben. Es hat wirklich alles, was ein Buch haben sollte. Es ist packend, gibt neue Einblicke in die Handlung und hat Plottwists. Die Charaktere sind detailliert und haben Tiefe und man wünscht sich ein Teil dieser Welt zu sein. Das Finale kann jetzt bitte endlich kommen!

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    merle88s avatar
    merle88vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Etwas schwächer als die Vorgänger, aber dennoch ein wahres Spektakel
    Etwas schwächer als die Vorgänger, aber dennoch ein wahres Spektakel

    Inhalt:
    Selbstlos, mutig und verliebt in Celaena – all das war Chaol Westfall, Anführer der königlichen Leibgarde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das gläserne Schloss liegt in Schutt und Asche, Celaena ist nun Aelin Ashryver, rechtmäßige Königin von Terrasen, und Chaol selbst so schwer verletzt, dass er für immer gezeichnet sein wird. Seine einzige Chance auf Heilung liegt in Antica, der mächtigen Hauptstadt des südlichen Kontinents und Sitz der berühmten Schule für Heilerinnen. Während Aelin sich gegen den drohenden Krieg mit dem dunklen König wappnet, bricht Chaol nach Antica auf. Doch was er dort entdeckt, wird ihn nicht nur für immer verändern, es kann auch die Rettung für ganz Erilea bedeuten.
     
    Meinung:
    Nach den letzten und vor allen Dingen dramatischen Ereignissen in Rifthold ist in Chaol Westfalls Leben nichts mehr wie es vorher einmal war. Von der Hüfte abwärts gelähmt macht er sich gemeinsam mit Nesryn auf den Weg zum südlichen Kontinent. In der Stadt Antica erhofft er sich Hilfe von den berühmten Heilerinnen der Torre Cesme. Zudem ist er für Aelin und Dorian unterwegs, um in Antica den Großkhan und seine Familie als Verbündete zu gewinnen.

    Dieses Buch habe ich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zur Hand genommen. Denn nach den sich überschlagenden Ereignissen in Band fünf, wollte ich unbedingt wissen wie es mit Aelin, Rowan, Dorian und Co. weitergeht. Da dieser Band allerdings nur von Chaol und Nesryn handelt, wusste ich, dass ich in dieser Hinsicht nichts Neues erfahren würde. Auf der anderen Seite weiß ich allerdings auch, dass Sarah J. Maas ein unbeschreibliches Talent zum Schreiben hat und sie auch über 800 Seiten aus Chaols Sicht zu einem spannenden Erlebnis machen würde.

    Das Buch ist wie oben bereits angedeutet aus der Sicht von Chaol, Nesryn und der Heilerin Yrene Towers beschrieben.
    Da ich Chaol schon in den Vorgängerbänden mochte, freute ich mich sehr auf seine Geschichte. Nun wo er ab der Hüfte abwärts gelähmt ist, muss Chaol sein Leben neu gestalten und viele Dinge akzeptieren, die für einen so stolzen Mann nur schwer zu ertragen sind. Chaols Gefühlsleben wird in diesem Buch sehr intensiv beschrieben. Seine Ängste, Sorgen und dunkelsten Geheimnisse werden an den Tag gebracht und bringen den Leser dazu Chaol besser zu verstehen.
    Nesryn, die mir in den Vorgängerbänden noch etwas blass geblieben ist, bekommt nun auch ihre eigene Geschichte. Von ihr er fährt man so viel mehr aus ihrem früheren Leben, über ihre Familie und ihre Gefühle.
    Ein neuer Charakter ist Yrene Towers, die Heilerin. Yrene war mir ab der ersten Seite sehr sympathisch. Sie opfert sich oftmals auf um andere Menschen von ihren Schmerzen und Qualen befreien zu können. Dabei legt sie ein aufbrausendes Temperament an den Start, mit dem nicht jeder klar kommt. Auch Yrene hat viele Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte an den Tag treten.

    Die Geschichte in diesem Buch entwickelt sich stetig und langsam. Wie immer legt die Autorin sehr viel Wert auf die Ausarbeitung ihrer Charaktere. So kommt es, dass erst gegen Ende hin die Spannung angezogen wird und es teilweise verteilt über den ganzen Band doch gewisse Längen gibt.
    Mir als Leser war natürlich vor dem Lesen klar, dass dieser Band nicht mit den anderen Büchern der Reihe vergleichbar ist. Aelin als knallharte Persönlichkeit, die immer eine Lösung oder sogar eine überraschende Wendung parat hat, fehlt hier einfach.
    Dennoch hatte ich auch mit diesem sechsten Band wieder schöne Lesestunden.

    Eine nette Ergänzung ist, dass die Handlung quasi parallel zu den Ereignissen in Band fünf verläuft und man daher als Leser den Charakteren in diesem Band immer einen Schritt voraus ist, wenn diese Neuigkeiten von Aelin und Dorian erfahren.

    In dieser neuen Welt treffen wir daher nicht nur auf jede Menge neue Charaktere, sondern auch auf neue Wesen wie die riesigen Ruk-Vögel. Auch die Verwandten der Spinnen aus den vorherigen Bänden spielen hier eine wichtige Rolle. Zudem entführt uns Sarah J. Maas an außergewöhnliche Orte, sei es der beeindruckende Turm der Heilerinnen oder der imposante Palast des Großkhans auch Wüsten und Berge werden bereist.

    Nach dem Ende kann man sich als Fan der Reihe einfach nur extrem auf das Finale der Reihe freuen. Ich bin mir sicher, die Autorin wird in diesem Großes abliefern.

    Fazit:
    Für mich ist dieser sechste Band zwar (neben Band drei) der schwächste der Reihe, dennoch braucht sich dieses Buch nicht wirklich hinter seinen Vorgängern zu verstecken. Dem Leser sollte bewusst sein, dass diese Geschichte aus der Sicht von Chaol geschrieben ist und man daher vergebens auf Aelin und Co. wartet. Dennoch versteht es Sarah J. Maas wie keine andere 800 Seiten Chaol zu einem spannenden und unterhaltsamen Abenteuer werden zu lassen. Von daher ist meine Kritik wirklich meckern auf höchstem Niveau.
    Ich freue mich nun wahnsinnig auf das Finale der Reihe und kann es kaum erwarten Band sieben in der Hand zu halten.
    Sehr gute 4 von 5 Hörnchen.

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    paulizzlevor 12 Tagen
    Komplexilität.

    Ich bin ein wenig schockiert ? Überrascht?

    Es ist ein Wahnsinn, dafür das dieser Teil nur ein "Zwischenteil" sein soll, ist es sehr bemerkenswert.

    Solch eine Komplexilität (wenn es dieses Wort überhaupt gibt), man erfährt so viele neue Informationen, dass ich teils sogar etwas überfordert war, aber es führt am Ende alles einfach zusammen.
    Und selbst Ereignisse aus dem ersten Band werden aufgegriffen und weitergeführt, teilweise auch solche kleine Details, die eine riesige Bedeutung gewonnen haben und eine wichtige Rolle spielen.

    Einzig allein was mich gestört hat, waren zwischendurch die Gedankengänge und Engstirnigkeit von Chaol, die teils ein Ausmaß genommen haben, dass ich etwas genervt war.

    Aber dennoch freue ich mich umso mehr auf ToG 7, wo endlich alles zusammen kommt und das finale Ende auf uns wartet.

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    Tina09vor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Auch ohne Aelin und Rowan sehr lesenswert!
    Der verwundete Krieger

    Obwohl ich die Throne of Glass Reihe Liebe und es wirklich meine Lieblingsbücher sind, war es für mich diesmal sehr schwer in die Geschichte zu finden. Vor allem da Chaol eigentlich nie zu meinen Lieblingsfiguren gehört hat.  Die ersten paar Kapitel konnten mich nicht so fesseln und der Anfang hat sich etwas gezogen.. vor allem die ganzen Namen der vielen Kinder bringen mich ständig durcheinander..
    Erst nach dem ersten Viertel fiel mir etwas leichter und ich konnte es flüssiger lesen. Ab ca. der Hälfte wurde es genauso spannend wie alle Bücher der Reihe und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Wie gewohnt überraschte mich Sarah J. Mass wie immer mit Dingen die ich so nicht erwartet habe. Ich kann den Abschluss der Serie kaum erwarten! 

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    mirimanns avatar
    mirimannvor 13 Tagen
    Ein bloßer Lückenfüller? Von wegen!

    Weg von dem gewohnten Erilea, heißt es nun für Chaol und Nesryn, und über den Ozean zu  Antica. Nachdem im letzten Band das Schloss von Adarlan zerstört, der König gestürzt und Chaol schwer verletzt wurde, steht nun die große Schlacht gegen Maeve bevor, weshalb Chaol als nun rechte Hand des neuen Königs, also Dorian, und Nesryn als Captain zu dem südlichen Kontinent reisen und sowohl Heilung für Chaols Querschnittslähmung, als auch Unterstützung suchen. Diese Handlung verläuft somit  parallel zu der des fünften Bands. 

    Bisher kannte man den südlichen Kontinent Antica nur aus Erzählungen, doch genau wie Wendlyn zuvor in Band 3 wird er nun näher beleuchtet und zum zentralen  Schauplatz der Handlung. Ich hatte bisher nur eine grobe Vorstellung von diesem Land bzw. Kontinent und war daher überrascht, wie anders er doch im  Gegensatz zu Erilea ist. Nicht nur neue Kreaturen warten auf den Leser, sondern auch eine andere  Kultur und die dort herrschende Familie des einflussreichen Khan und liefert damit zusätzlich viele neue, einzigartige  Charaktere, die sicherlich auch in dem finalen Band eine wichtige Rolle spielen werden. 

    Es ist leicht zu erschließen, dass Chaol und Nesryn nun die  Hauptfiguren dieses Bandes sind, jedoch gesellt sich auch schnell eine (vielleicht sogar schon) bekannte Figur hinzu: Yrene Towers, eine erfolgreiche und talentierte, aber auch etwas störrische Heilerin, die versucht Chaol die Bewegungsfähigkeit seiner Beine zurückzugeben. Ich möchte Chaol schon immer als Figur sehr und war fast schon etwas traurig, dass er in den vergangenen Bänden immer mehr in den Hintergrund rückt, gerade aufgrund seiner Abwesenheit in Band 5. Daher war ich nun umso erfreuter, dass er nun ein ihm gesondertes Buch bekommt, in dem es fast ausschließlich um seine Heilung geht, die gar nicht so leicht ist, wie zunächst angenommen. Einher geht aber natürlich auch, dass alle anderen geliebten Figuren außen vor bleiben und man kaum etwas von ihnen erfährt.

    Ich fand es außerdem ungemein aufregend, den neuen  Kontinent mit Chaol und Nesryn zu erkunden. Der vor 300 Jahren von dem damaligen Khan eingenommene Kontinent scheint auf dem ersten Blick wie ein Paradies, es herrscht ein allgemeiner Wohlstand und Frieden, es gibt eine wundervolle Natur und exotische Wesen. Doch wie sollte es auch anders sein - Dieser Kontinent verbringt eine überraschende Vergangenheit und ein Geheimnis, das es zu lüften gilt. 

    Das Buch als solches habe ich nur einer Handvoll Tage durchgelesen, denn es herrschte ein stetiger  Sog. Auch wenn die wirkliche Spannung erst vergleichsweise spät aufgebaut wurde, war ich nicht weniger fasziniert davon. 
     
    FAZIT

    Ein billiger Abklatsch und über 800 Seiten als Lückenfüller bevor das große Finale ansteht? Von wegen! Ich habe diesen Band in vollen Zügen genossen. Er bietet Abwechslung von dem bekannten Kontinent Erilea und bringt jede Menge neue Figuren und Handlungsfäden mit sich - aber auch Verknüpfungen werden gezogen, die man zuvor nicht erwartet hätte. Chaol, aber auch Nesryn werden als Figuren endlich ausreichend gewürdigt, auch wenn im Gegenzug alle anderen Figuren etwas Platz machen müssen und in den Hintergrund gedrängt werden.

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Ich bin sicher, dass Sarah J. Maas mit diesem Buch viele Leserherzen höherschlagen lässt. Meins gehört dazu.
    Ein Muss für alle Throne of Glass-Fans!

    Allgemeines:

    Throne of Glass – Der verwundete Krieger ist am 21.09.2018 als Taschenbuch bei dtv erschienen. Es gliedert sich als sechster Band in die Throne of Glass-Reihe von Bestsellerautorin Sarah J. Maas ein. Um das Buch zu lesen, solltet ihr also unbedingt vorher alle anderen fünf Teile der Reihe gelesen haben. Sonst könnt ihr der komplexen Handlung nicht folgen.

    Optisch ist auch der sechste Band der Reihe den anderen sehr ähnlich gestaltet. Lediglich die Tatsache, dass nicht mehr Aelin Ashryver Galathynius, sondern Chaol Westfall das Cover ziert, unterscheidet ihn von den anderen. Da dieser Band aus Chaols Perspektive erzählt wird, ist die personell abweichende Gestaltung schnell nachzuvollziehen. Mit 832 Seiten steht der sechste Band den anderen auch vom Umfang her in nichts nach.

    Inhalt:

    „Westfall, Anführer der königlichen Leibgarde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das gläserne Schloss liegt in Schutt und Asche, Celaena ist nun Aelin Ashryver, rechtmäßige Königin von Terrasen, und Chaol selbst so schwer verletzt, dass er für immer gezeichnet sein wird. Seine einzige Chance auf Heilung liegt in Antica, der mächtigen Hauptstadt des südlichen Kontinents und Sitz der berühmten Schule für Heilerinnen. Während Aelin sich gegen den drohenden Krieg mit dem dunklen König wappnet, bricht Chaol nach Antica auf. Doch was er dort entdeckt, wird ihn nicht nur für immer verändern, es kann auch die Rettung für ganz Erilea bedeuten.“ (Quelle: dtv)

    Meine Meinung:

    Ich hatte Angst.

    Bevor ich mit der Lektüre dieses Buches begonnen habe, hatte ich Angst. Mir war nicht bewusst, was mich genau erwarten würde. So hatte mich doch vor wenigen Monaten erst das Ende des fünften Bandes (Rezension hier) völlig verstört zurückgelassen. Und nun war ich mir nicht sicher, ob mich der neue Band der Reihe inhaltlich überhaupt weiterbringen würde. Vielleicht wäre es ja auch nur ein billiger Abklatsch, seitenfüllend, lediglich aus einer anderen Perspektive erzählt. So wie wir es von einigen Autoren gewohnt sind, die eine Reihe nicht wirklich weiterführen, sondern einfach alles noch einmal aus der Perspektive eines anderen Protagonisten erzählen. Solche Bücher finde ich unerträglich langweilig. Aber da Sarah J. Maas nun mal Sarah J. Maas ist (Fangirlmoment!), hätte ich mir gar keine Sorgen machen müssen. War doch eigentlich klar oder?

    Die Ereignisse des sechsten Bandes spielen sich zwar parallel zum fünften Band der Reihe ab, bringen die Handlung jedoch voran. Als Leser lernt man einen völlig neuen Teil der von Maas entworfenen Welt, einen Teil des südlichen Kontinents, kennen. Zuerst dachte ich, ach ja, nun gibt es eben auch noch ein Wüstenvolk. Wir haben schon von vielen Wüstenvölkern gelesen. Es ist schwer für jeden Autoren, dem noch neue Perspektiven hinzuzufügen. Aber auch das hat Maas geschafft. Das von ihr entworfene in Antica lebende Volk weist viele interessante Facetten auf. Vor allem seine Struktur und Lebensweise ist spannend und es tauchen viele neue Charaktere auf, die auf die ein oder andere Art noch eine Rolle spielen werden. Viele von ihnen habe ich ins Herz geschlossen und werde mir von nun an wohl auch um sie Sorgen machen. Vor allem Yrene Towers solltet ihr im Auge behalten. Im sechsten Band der Reihe werden Bündnisse geschmiedet und Feindschaften geschlossen. Wie beständig die jeweiligen Beziehungen sein werden, werden wir wohl erst im nächsten Band erfahren.

    Chaol wird im Laufe der Geschichte wieder zu einem sympathischeren Protagonisten und wir lernen viel über die Dinge, die ihn verfolgen und umtreiben. Ob seine Heilung durch die bereits im Klappentext erwähnten Heilerinnen der Torre gelingen wird, verrate ich euch natürlich nicht. Vorhersehbar ist die Lösung dieses Ereignisses jedoch in keinster Weise. Chaol wird mit Sicherheit im siebten Teil der Reihe maßgeblich zur Handlung beitragen. Zumindest hoffe ich das. Denn er hat einiges über die Bedrohung durch die Valg herausgefunden. Und das quasi am anderen Ende der Welt.

    Auch Nesryn erlebt ihre eigenen Abenteuer, der Captain der Garde wirkt auf einmal viel nahbarer und viele Handlungen sind nun nachvollziehbar. Allein für die Entwicklung dieser beiden Charaktere hat sich das Schreiben dieses Buches bereits gelohnt. Aber eben auch für all die anderen Sachen, die ich versucht habe, in meiner Rezension zu beschreiben. Ich kann nur immer wieder betonen, dass ich nicht weiß, wie Maas es schafft, solche komplexen Bücher zu schreiben und trotzdem immer wieder mit neuen und unvorhergesehenen Ideen aufzuwarten.

    Fazit:

    Ich bin sicher, dass Sarah J. Maas mit diesem Buch viele Leserherzen höherschlagen lässt. Meins gehört dazu.

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    Bookalicious8s avatar
    Bookalicious8vor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Unglaublich. Mitreißend. Wundervoll. Und doch fehlten mir all die anderen Charaktere sehr...
    Wer Chaol zuvor nicht mochte, wird es nach diesem Buch ganz sicher!

    Dieses Buch schließt nicht an Die Sturmbezwingerin an, sondern spielt zeitgleich - nur eben auf dem südlichen Kontinent.
    Chaol hat solch eine starke Verletzung erlitten, dass er nicht mehr laufen kann und in Antica gibt es noch Heiler.
    Seine Heilerin Yrene ist so liebenswert. Sie ist schlagfertig, stark und einfach so lieb.
    Ich mochte sie richtig gern.
    Die Chemie zwischen Yrene und Chaol ist absolut spürbar - und vor allem ihr Schlagabtausch ist grandios. Ich mochte Chaol schon immer gern und durch dieses Buch hat es sich noch gestärkt. Er ist verletzlich, voller Schuldgefühle und einsam - diese Dinge hat man über ihn zuvor nicht in solch einem Ausmaß erfahren und ich denke, all diejenigen, die Chaol vorher nicht mochten, werden ihn nach diesem Buch ebenfalls in ihr Herz schließen.

    Es ist so fantastisch und so bildhaft geschrieben.
    Man liest Sarah J. Maas' Bücher nicht nur, man (er)lebt sie.
    Sie schreibt Bilder in den Kopf und ins Herz.
    Wieder einmal.

    Die Geschichte hatte alles, was ein großartiges Buch haben muss, allerdings muss ich sagen fehlten mir Aelin und all die anderen sehr. Es hat lange gedauert, bis sie mir nicht mehr so sehr fehlten.
    Ich wusste ja, dass es hier nur um Chaol, Yrene und Nesryn gehen würde - und ich habe mich auch sehr darauf gefreut - und doch ist Throne of Glass ohne Aelins Arroganz einfach nicht ganz dasselbe.

    Die Geschehnisse waren der Wahnsinn!
    Es war so spannend, so mitreißend und man erfährt so viel mehr - über die Fae, über die Valg, über deren Vergangenheit. Wie alles zusammenpasst und sich zusammenknüpft ist einfach absolut genial gemacht! Pure Begeisterung meinerseits!


    Sarah J. Maas hat eine Welt erschaffen, die unglaublich detailreich und faszinierend ist.
    Das ist nicht nur auf dem nördlichen Kontinent so, sondern auch auf dem südlichem Kontinent sind einige Geheimnisse verborgen.
    Mir gefielen die Orte sehr und es war interessant zu lesen, wie anders es sich dort lebt.

    FAZIT

    Throne of Glass - Der verwundete Krieger besticht mit unglaublichen Wendungen und Plottwists, die man nicht kommen sehen hat.
    Man erfährt so viel mehr über die Vergangenheit.
    Anfangs brauchte ich etwas, um mich daran zu gewöhnen, dass ich Throne of Glass ohne meine Lieblingscharaktere lese, aber auch Chaol und Yrene sind wahnsinnig stark und liebenswert.
    Definitiv lohnt es sich auch diesen Band zu lesen.
    Er hat mich gefesselt und mich ganz oft ein "Oh mein Gott!" ausrufen lassen.
    Unfassbar. Genial.

    Wer Chaol vorher nicht mochte, wird ihn danach ins Herz geschlossen haben.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    Tanja_Radis avatar
    Tanja_Radivor einem Monat
    Gerade habe ich die Reihe für mich entdeckt und freue mich, dass schon wieder ein neuer Teil erscheint.
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    B
    Buchlieb-Schnabelvor einem Monat
    Oh ich kann es kaum erwarten ich bin so gespannt wie es jetzt weitergeht. Ich liebe diese Reihe einfach.
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    LeinanisBookcorners avatar
    LeinanisBookcornervor 2 Monaten
    Ich freue mich so auf den neuen Teil!
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    sternenworts avatar
    sternenwortvor 2 Monaten
    Sarah J. Maas 😍 wusste gar nicht, dass das Buch raus kommt 😍
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    N
    Nicole88vor 2 Monaten
    Ich bin froh, geht’s noch weiter. Throne of Glass ist eine wunderschöne Reihe! Ich kann sie nun empfehlen.
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    J
    Jasiravor 2 Monaten
    Mit dem 6. Band der Reihe werde ich wohl mal alle vom Sub nehmen und endlich lesen :P
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    ChristianeTrilo453s avatar
    ChristianeTrilo453vor 3 Monaten
    Ich liebe die Throne of Glass Reihe und bin schon gespannt, wie es mit Chaol weitergeht nach dem Ende des vierten Buches
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    Book_loves avatar
    Book_lovevor 3 Monaten
    Ich liebe Sarah J. Maas Bücher!
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    ReeahLionvor 3 Monaten
    Ich liebe Sarah J. Maas und alle ihre Bücher. Nachdem ich ACOTAR beendet hatte wusste ich, dass ich ohne Maas Bücher nicht leben kann. Ich bewundere ihre Charaktere, den ausgefeilten Plot und die Fae! Throne of Glass ist noch viel beeindruckender als es Band 1 erahnen ließ!
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    cecilyherondale9s avatar
    cecilyherondale9vor 3 Monaten
    die ersten vier Bände wunderbar waren
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