Sarah J. Maas Tower of Dawn

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Inhaltsangabe zu „Tower of Dawn“ von Sarah J. Maas

In the next installment of the New York Times bestselling Throne of Glass series, follow Chaol on his sweeping journey to a distant empire. Chaol Westfall has always defined himself by his unwavering loyalty, his strength, and his position as the Captain of the Guard. But all of that has changed since the glass castle shattered, since his men were slaughtered, since the King of Adarlan spared him from a killing blow, but left his body broken. His only shot at recovery lies with the legendary healers of the Torre Cesme in Antica--the stronghold of the southern continent's mighty empire. And with war looming over Dorian and Aelin back home, their survival might lie with Chaol and Nesryn convincing its rulers to ally with them. But what they discover in Antica will change them both--and be more vital to saving Erilea than they could have imagined. (Quelle:'Fester Einband/05.09.2017')

Ein unfassbar gutes Buch!

— Leoniexoxoxo

Ein hervorragendes Sequell zur Throne of Glas Reihe. Chaol und Nesryn haben auf voller Länge überzeugt und Lust auf mehr gemacht.

— sweetyevy

4,5 Sterne. Vielleicht nicht unbedingt notwendig für die Reihe aber ... ich kann es nur jedem Fan der Serie wärmstens ans Herz legen <3

— katha_loves_books

Besser als erwartet!

— littleowl

Spannender als erwartet. Yrene ist ein toller Charakter, über den ich gern mehr lesen würde

— Lupina15

Ich hatte die SJM-üblichen-Probleme: Zu lang, zu perfekte Charaktere etc. Kann man lesen, muss man aber nicht.

— traumrealistin

PERFEKT!

— Hydra29

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  • Tower of Dawn

    Tower of Dawn

    littleowl

    24. September 2017 um 10:20

    Meine Meinung Wie wahrscheinlich alle anderen Throne of Glass-Leser hätte ich tausendmal lieber einen Roman über Aelin und Co. gelesen als über Chaol, der mir seit dem 2. Band konstant unsympathischer geworden ist. Trotzdem habe ich mich auf „Tower of Dawn“ gefreut, allein schon weil Sarah J. Maas mich bisher fast immer begeistern konnte. Ich bin dann auch recht schnell in die Geschichte reingekommen, obwohl Chaol selbstmitleidstechnisch „at his best“ ist und die Handlung nur langsam ins Rollen kommt. Nach den ersten 200 Seiten war dann aber jede Menge Action geboten und der Rest des Romans ist im Nu verflogen. Gut gefallen hat mir, dass dieses Spin-Off auch den übergreifenden Gesamt-Plot vorantreibt. Ich würde daher auch denen, die nicht an Chaols Schicksal interessiert sind, unbedingt raten, „Tower of Dawn“ vor dem nächsten Throne of Glass-Band zu lesen. Es gibt zudem gleich zwei Liebesgeschichten, beide wie immer wunderbar glaubwürdig und berührend. Die liebgewonnenen Charaktere der anderen Bände habe ich natürlich schmerzlich vermisst, insbesondere Aelin und Dorian werden jedoch so oft erwähnt, dass es fast so ist als wären sie auch mit von der Partie. Wenn ich mir meine Rezensionen zum ersten und zweiten Band ansehe, kann ich nur den Kopf darüber schütteln, wie begeistert ich mal von Chaol war. Seitdem hat er hart daran gearbeitet, Leser-Sympathien zu verspielen. Bei diesem Roman war ich am Anfang völlig genervt vom ständigen Selbstmitleid, von den Kleinkind-Trotzreaktionen und vor allem davon, dass Chaol Aelin für wirklich alles die Schuld zuschiebt. Im Laufe der Geschichte konnte ich mich dann allerdings doch ein bisschen für ihn und sein Schicksal erwärmen. Meine Lieblingsfigur wird Chaol nie sein, ich habe aber zumindest zu einer Art wohlwollenden Gleichgültigkeit gefunden. Glücklicherweise ist Chaol von zahlreichen interessanten, vielschichtigen Charakteren umgeben, die in diesem Band neu eingeführt werden. Denjenigen, die die Kurzgeschichten zur Reihe gelesen haben, ist Yrene Towers schon ein Begriff. In „Tower of Dawn“ wird sie zu einer der Hauptfiguren, was dem Roman auf keinen Fall schadet. Ich habe die Heilerin von Beginn an ins Herz geschlossen: Intelligent, mitfühlend und viel mehr „Badass“ als man ihr auf den ersten Blick zutrauen würde. Die fünf Kinder des Khagan, der den südlichen Kontinent regiert, sind ebenfalls spannende, vielschichtige Persönlichkeiten und bereichern den inzwischen riesigen Figurencast der Serie. Ich freue mich schon sehr auf das Donnerwetter, wenn die Neuzugänge auf die altbekannten Charaktere treffen. Sarah J. Maas hat für diesen Band eine komplette Kultur aus dem Boden gestampft, nach eigenen Angaben vor allem von den Mongolen inspiriert. Für mich war es sehr faszinierend, in diese Welt einzutauchen, die so anders ist als der nördliche Kontinent, in dem die Reihe bisher gespielt hat. Mit viel Liebe zum Detail und wie immer sehr anschaulichen Beschreibungen erweckt die Autorin das Reich des Khagan zum Leben. Ich liebe komplexe Fantasywelten, und in dieser könnte ich noch unendlich viel mehr Zeit verbringen.   Fazit „Tower of Dawn“ hat mir besser gefallen als erwartet und hilft zumindest ein bisschen, die Wartezeit bis nächsten Herbst zu überbrücken.

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  • Tower of Dawn

    Tower of Dawn

    traumrealistin

    20. September 2017 um 22:16

    Ich war einmal ein riesiger Fan der Throne of Glass Reihe. Eines meiner liebsten Zitate stammt aus  dem zweiten Band Crown of Midnight. Aber das ist lange her. Das war vor vier Bänden. Vier Bänden, in denen die Reihe eine völlig andere Richtung eingeschlagen hat - angefangen damit, dass die Bücher, welche ursprünglich auf junges Publikum ausgerichtet waren und zum Young Adult Bereich gehörten, jetzt eine MATURE CONTENT Warnung auf der Rückseite haben. Versteht mich nicht falsch, ich habe kein Problem mit Mature Content (auch wenn ich finde, dass Sarah J. Maas nicht sonderlich talentiert ist solche Szenen zu schreiben), aber es passt einfach nicht so Recht mit den ersten Bänden der Reihe zusammen, wie ich finde. Während ihre A Court of Thornes and Roses Reihe von Anfang an im Adult Bereich anzusiedeln war, ist dies bei Throne of Glass wie gesagt nicht der Fall und dieser Umschwung mitten in der Serie passt mir irgendwie so gar nicht. Abgesehen davon stört es mich wahnsinnig, dass die Autorin gefühlt nur noch 600+ Seiten Wälzer schreiben kann. Auch etwas, das nicht schlimm wäre, wenn diese Seiten denn mit Inhalt gefüllt wären und nicht mit gefühlten seitenlangen Beschreibungen davon, wie toll Rowans/Chaols Bauchmuskeln sind oder wie schön und umwerfend Aelin/Yrene aussieht. Denn ehrlich, Beschreibungen dieser Art kamen in den letzten Bänden schon dauernd vor und auch Tower of Dawn macht hier leider keine Ausnahme. Ich würde mir wirklich mal wünschen, dass Sarah J. Maas Protagonisten schafft die nicht umwerfend schön und göttlich sind, sondern normal. Die Fehler haben. Keine Models. Wenn ich ehrlich bin, dann lese ich diese Reihe mittlerweile nur noch, weil ich mich schon durch fünf - jetzt sechs - Bände gekämpft habe. Und ja, ich habe mit den Charakteren mit gelitten und gefiebert und will jetzt auch verdammt nochmal wissen wie es ausgeht! Dass mir die meisten Charaktere egal geworden sind ist mir mittlerweile relativ... naja, egal eben. Denn es gibt immer wieder ein paar Highlights, ein paar Szenen, die dafür sorgen, dass ich doch am Ball bleibe. Einzelne Charaktere, die ich noch nicht vollkommen abgeschrieben habe. Ursprünglich war ich mal ein riesiger Chaol Fan. Er war so ziemlich mein liebster Charakter in den ersten zwei Bänden. In Heir of Fire mochte ich ihn auch noch, in Queen of Shadows etwas weniger, weil... nun ja, man hat nun einmal gemerkt, dass die Autorin selbst die größte Verfechterin des Rowaelin Ships ist. Alle anderen Charaktere wurden gefühlt abgeschrieben. Als Chaol in Empire of Storms nicht einmal erwähnt worden ist, war ich richtig sauer. Als es hieß, dass wir eine Kurzgeschichte über ihn kriegen war ich etwas besänftigt. Als es hieß, seine Geschichte ist auf einmal ein ganzes Buch, wurde ich skeptisch. Und das zurecht. Wie gesagt, das Buch ist mit 664 Seiten ein richtiger Wälzer. Und ehrlich? Man könnte mal wieder gut die Hälfte davon streichen. Die letzten zweihundert Seiten waren richtig spannend, die ersten vierhundert... weniger. Als ich angefangen habe das Buch zu lesen war ich erst einmal vollkommen überfordert. Auf den ersten zwanzig Seiten werden gefühlt genauso viele neue Charaktere eingeführt. Man sollte meinen nach neun veröffentlichten Büchern wüsste die Autorin, das man so etwas nicht macht. So etwas überfordert mich als Leser ungemein, besonders, wenn nebenbei noch Beschreibungen zur Kultur auf dem neuen Kontinent und der Religion und der Stadt und und und kommen. Ich habe das Buch vor ein paar Stunden beendet und weiß jetzt schon nicht mehr die Namen von den ganzen Prinzen/ Prinzessinnen. Wie seit Heir of Fire üblich gibt es zahlreiche Sichtwechsel zwischen den Hauptcharakteren, in diesem Fall Chaol, Nesryn und Yrene. Und ich bin immer noch kein Fan davon. Irgendwie schafft die Autorin es, dass im nächsten Kapitel nie die Sicht kommt die mich in dem Moment interessiert. Das hat meine Freude am Lesen deutlich gehemmt. Gefühlt wurde immer dahin geblendet wo es gerade weniger spannend war und das hat logischerweise gestört. Dem Buch hat es eindeutig an Spannung in den ersten zwei Dritteln gefehlt. Außerdem ist so gut wie nichts unvorhersehbares passiert. Selbst der eine Plottwist gegen Ende hat mich absolut nicht geschockt. Und ehrlich, wäre der Epilog nicht gewesen... meine Motivation nächstes Jahr den nächsten Band zu lesen wäre sehr, sehr gering. Aber der Epilog? Sehr gelungen. Wirklich. Ich wünschte das ganze Buch hätte mich mit so einem Gefühl zurück gelassen. Dem Drang weiter lesen zu wollen. Was man Sarah J. Maas ja lassen muss, finde ich, ist, dass sie gut schreibt. Die Seiten flogen stellenweise nur so dahin, wenn man denn erstmal drin war in der Geschichte und/ oder es doch tatsächlich mal spannend wurde. An dem Schreibstil habe ich wirklich nichts zu meckern, der wird eher von Buch zu Buch besser, wie ich finde.Ein großer Minuspunkt an Tower of Dawn war für mich, dass ich irgendwie etwas anderes erwartet habe. Und ja, das ist zum Teil meine Schuld, heißt aber nicht, dass mir das Buch deshalb besser gefällt. Irgendwie habe ich Chaol aus den ersten Bänden nämlich ganz anders in Erinnerung und damals gefiel er mir besser. Der Tower of Dawn-Chaol ist zerfressen von Schuldgefühlen und macht gefühlt das ganze Buch lang nur minimale Fortschritte. Es ist nicht so, dass diese Schuldgefühle nicht nachvollziehbar sind, zumindest in Bezug auf die meisten Dinge, aber insbesondere im Bezug auf Nesryn und Aelin war ich irgendwann einfach nur noch genervt. Yrene hat mir als Hauptcharakter erstaunlich gut gefallen, auch, wenn mich gewaltig gestört hat, dass sie gefühlt von jedem angehimmelt wird. Wo sind ihre Fehler gewesen? Wann hat sie mal nicht perfekt gehandelt? Nesryn war ein Charakter, bei dem ich mich anfangs wirklich gefragt habe, warum sie überhaupt ihre eigene Sicht bekommen hat. Bis mir ein paar Seiten später aufging, dass die Autorin ansonsten keine Liebesgeschichte für sie hätte spinnen können. Ein gewaltiger Kritikpunkt den ich mittlerweile an der ganzen Reihe habe, ist, dass jeder - wirklich jeder - früher oder später (eher früher) jemanden abbekommt. Es gibt dort nur noch Pärchen! Und das schlimme ist, dass man sofort weiß, wer füreinander bestimmt ist, da die beiden sich sobald sie sich das erste Mal sehen mit den Augen ausziehen. Absolut nervig und absolut nicht relevant für Handlung. Fazit: Abschließend würde ich sagen: Kann man lesen, muss man nicht. Ich hatte durchaus meinen Spaß mit dem Buch. Das kam in meiner Rezension vielleicht gerade nicht so rüber, aber Tower of Dawn ist nicht schlecht. Es gab einige große Dinge die mich gestört haben und die mich an der ganzen Reihe/ der Autorin stören, weil sie die einfach immer wieder macht, aber insgesamt kann man das Buch durchaus lesen. Man kann sich allerdings auch einfach auf Tumblr alles relevante für den nächsten Band spoilern und sich 664 Seiten Geschmachte ersparen. Jedem das seine. 

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  • Über Heilung und Krieg

    Tower of Dawn

    Lupina15

    20. September 2017 um 10:43

    *Spoiler-Free*Der neue Band der ToG-Reihe dreht sich ausschließlich um Chaol Westfall, Nesry Faliqu und Yrene Towers, die den Lesern schon aus "The Assassin's Blade" bekannt ist. Nach der großen Schlacht von Rifthold ist Chaol von der Hüfte abwärts gelähmt, und wird von König Dorian beauftragt, im Torre Cesme auf dem südlichen Konstinent Heilung zu finden, und den Khagan zu überreden, Adarlan im Krieg gegen Erawan zu unterstützen.Am Anfang ist man als Leser mit den neuen Charakteren ein wenig überfordert, aber das legt sich, wenn man ein bisschen in die Geschichte hineingefunden hat. Da der Khagan und seine Kinder alle ihre Eigenheiten haben, fällt es immer leichter, diese zu unterscheiden. Sarah J. Maas erschafft wirklich wunderbare Charaktere, die durch ihre Eigenheiten so viel zur Story beitragen. Auch der Charakter von Yrene zählt dazu. Ich war in "The Assassin's Blade" wahrlich kein großer Fan von ihr und daher etwas skeptisch, dass ausgerechnet sie ein neuer Hauptcharakter sein würde. Doch nachdem ich ToD gelesen habe, bin ich ein wahrer Yrene-Fan geworden. Sie zeigt ungewohnte Stärken, hat sich weiterentwickelt und formt die Story maßgeblich mit. Chaol bleibt natürlich weiterhin im Fokus, da seine Heilung im Vordergrund steht. Mit dieser wird Yrene beauftragt, was zu Spannungen führt, da Yrene Adarlan und all seine Männer hasst. Doch sie wächst mit ihren Aufgaben, und zwischen ihr und Chaol entwickelt sich ein starkes Band, an dem beide wachsen. Dieser Aspekt hat mir an ToD besonders gut gefallen. Sarah gibt Chaol viel Zeit, um zu heilen, um sich selbst zu verzeihen und sich selbst zu finden. Auch Nesryn spielt eine tragende Rolle. Wir wir bereits aus den vorherigen Bänden wissen, stammt ihre Familie aus Antica. Im Laufe der Geschichte spielt also das Gefühl der Zugehörigkeit eine immer größere Rolle.Es ist interessant, in eine neue Welt einzutauchen. Der südliche Kontinent ist sehr orientalisch mit vielen Wüsten und Oasen. Es gibt neue Völker, die der Leser kennenlernt, neue Wesen, die er entdeckt. Und natürlich eine Menge neuer Geheimnisse und erschütternder Wahrheiten.Chaol's Heilung ist schwieriger als gedacht, der Khagan stellt ihn und Nesryn vor ungeahnte Herausforderungen und seine Kinder entwickeln sich zu gefährlichen Gegenspielern.Der Schreibstil des Buches ist gewohnt flüssig, wie man es aus den anderen Sarah J. Maas-Büchern kennt. Doch ähnlich wie bei Heir of Fire gab es hier wieder Kapitel, die eifach nur langweilig waren, und die man gern überspringen wollte, um endlich weiterzukomme. Bei "Heir of Fire" waren das für mich die Manon-Kapitel, in ToD die Nesryn-Kapitel. Obwohl sie kein uninteressanter Charakter ist, hab ich mich persönlich im Laufe der Story immer weiter von ihr entfernt.Es dauerteauch eine ganze Weile, bis endlich einmal etwas spannendes passierte. Aber das ist bei Sarah oft der Fall. Sie pflanzt geschickt kleine Spannungsbögen in die Geschichte, die auf den letzten 50 Seiten in einem ansoluten Höhepunkt enden, der den Leser emotional zerstört :D Das habe ich von diesem Buch nciht erwartet und war daher sehr positiv überrscht.Wenn mandie ToG -Reihe mag, sollte man diesen Band auf gar keinen Fall übersprigen, denn er ist wikrlich gut geschrieben, voller Action und Gefühle und neuer, guter Charaktere. Es ist wahnsinnig schwer, nicht zu spoilern, aber Yrene macht die Geschichte erst so richtig interessant, genauso wie die Kinder des Khagan. Alles in allem ein sehr gelungenes Spin-Off, das kleine Mängel im Spannungsverlauf hat, die jedoch durch die Charaktere wieder wett gemacht werden. Absolute Leseempfehlung für alle Fans der Reihe!!!

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  • ToG geht weiter!

    Tower of Dawn

    fromdawn

    18. September 2017 um 20:13

    Und sie hat es wieder getan!Sarah j. Maas hats halt einfach drauf.Auch wenn ich kein großer Fan von Chaol bin habe ich das Buch zum Erscheinungsdatum bestellt. Kaum kam es an, konnte ich mich nicht halten es am nächsten Tag anzufangen (hauptsächlich weil das Buch erst 7 Tage später bei mir ankam) und es hat mich wiedermal keineswegs enttäuscht! Die Story war meiner Meinung nach in einer guten Geschwindigkeit geschrieben und hatte keinerlei Längen die man vielleicht unnötig finden könnte. Aber was mich vorallem positiv überrascht hat waren die Charakter! Jeder einzelne hat eine Veränderung durchgemacht, die ich meiner Meinung nach wirklich angebracht fand. Vorallem für Chaol.. da er leider nicht mein liebster Charakter in der ToG-Serie ist war es für mich anfangs schwer zu akzeptieren, dass Sarah einen Band für Chaols Geschichte zwischen mich und das lang ersehnte Ende geschupst hat. Jedoch kann ich jetzt wo ich dieses gelesen habe sagen, dass es wirklich GUT war UND vor allem, dass es die Geschichte in eine wirklich interessante Richtung gelenkt hat. Wie Sarah bereits sagte, ist dieses Buch auf jedenfall nötwendig zu lesen, um das Ende zu verstehen. Also haltet euch nicht zurück das Buch in die Hand zu nehmen, auch wenn ihr kein großer Fan von Chaol seid so wie ich! UND! ich kann euch sagen.. für mich hat sich Chaol aus seiner "ich mag dich nicht" Position verabschiedet. Auch wenn er warscheinlich niemals mein liebster Charakter der Serie sein wird, ist er dennoch endlich wieder aufgestiegen. Ein weiteres Schmankerl in dieser Story ist Nesryn. Da ich vorher schon ein Fan von ihr war, hat mich das Buch nur noch mehr begeistert. Nesryns vorher kaum bekannte Geschichte wurde nun zum Teil aufgedeckt und macht sie nur noch interessanter. Auch die zwei neuen Charaktere sind unglaublich facettenreich und toll für die weiterführende Geschichte.Von mir auf jedenfall 5/5 Sternen.

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