Sarah Kirsch La Pagerie

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Inhaltsangabe zu „La Pagerie“ von Sarah Kirsch

Vor mehr als 25 Jahren reiste Sarah Kirsch durch die französische Provence und nahm Logis in einem kleinen Schlößchen genannt La Pagerie: „Das ist kein Hotel. Hier gibt es nur unseren Patron und Thibalde, den Hund. Monsieur holt mit dem Auto Croissants Milch und Butter, deckt den Früstückstisch wenn wir noch schlafen. Er besorgt das Haus allein, kocht Ratatouille und wirft uns abends im wildverwachsenen Hof Licht an wenn wirs vergaßen. Hat Wein für uns. Trinkt selber keinen. Wir haben die schöneren Zimmer.“ Sarah Kirsch beschreibt in einer Art Tagebuch die Begegnung mit einer Landschaft und ihren Menschen, die unverwechselbar sind und deren Geschichte stets lebendig ist. Ein unprätenziöses, aber ganz zauberhaftes Buch, das in knappen Notaten ein mediterranes Lebensgefühl widergibt wie wir es träumen. Die Bilder von Ulrich Erben entstanden zwar in der Toskana, aber ihre Farbigkeit und ihre Formen sind deckungsgleich mit jenen der Provence. So ergibt sich ein idealer Zusammenklang von Bild und Wort.

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  • Rezension zu "La Pagerie" von Sarah Kirsch

    La Pagerie
    Monsignore

    Monsignore

    14. February 2010 um 21:16

    Kleine Prosa-Skizzen, stark mit Naturlyrik verwandt, entstanden aus einem Sommer in der Provence und einem Winter am Berliner Lietzensee. "Der Droste jüngere Schwester" nannte Reich-Ranicki sie und wie immer hat er recht. Diese kleinen Texte kann man nicht einfach konsumieren, man braucht Zeit und Ruhe, viel Zeit und viel Ruhe, um die große Schönheit, um die Verehrung der Natur, um ihre Verwobenheit mit Zeit und Geschichte zu vergegenwärtigen.

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