Sarah Knight Not Sorry

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Inhaltsangabe zu „Not Sorry“ von Sarah Knight

Sind Sie gestresst und überarbeitet? Sind Sie enttäuscht vom Leben? Haben Sie es satt, allen zu gefallen, statt an sich selbst zu denken? Dann gilt auch für Sie: Sorry, but not sorry. Hören Sie auf, sich zu entschuldigen. Vergessen Sie die Meinung der anderen. Machen Sie sich frei von ungeliebten Verpflichtungen, Scham und Schuld. Beschäftigen Sie sich lieber mit Leuten und Dingen, die Sie glücklich machen. Die Not-sorry-Methode von Sarah Knight hilft Ihnen dabei, Ihr Leben zu entrümpeln und auf Unwichtiges zu sch***en.

Die Kunst nur das zu tun, was man auch tun will, ohne als Arschloch abgestempelt zu werden. Not Sorry oder die „Scheiß-drauf“-Methode!

— Tiana_Loreen

Sehr unterhaltsam und sehr amerikanisch, aber liefert keine wirklich Lösungsansätze ohne schlechtes Gewissen öfter "nein" zu sagen

— eulenmatz

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  • Unterhaltsam, aber als Ratgeber fragwürdig

    Not Sorry

    eulenmatz

    31. August 2016 um 15:02

    INHALT:Sind Sie gestresst und überarbeitet? Sind Sie enttäuscht vom Leben? Haben Sie es satt, allen zu gefallen, statt an sich selbst zu denken? Dann gilt auch für Sie: Sorry, but not sorry. Hören Sie auf, sich zu entschuldigen. Vergessen Sie die Meinung der anderen. Machen Sie sich frei von ungeliebten Verpflichtungen, Scham und Schuld. Beschäftigen Sie sich lieber mit Leuten und Dingen, die Sie glücklich machen. Ob Familiendramen, Winterspeck oder die Beförderung in einen (noch) öderen Job: Die Not-sorry-Methode von Sarah Knight hilft Ihnen dabei, Ihr Leben zu entrümpeln und auf Unwichtiges zu sch***en. Machen Sie sich frei - und gewinnen Sie mehr Zeit, Energie und Geld für alles, was Ihnen wirklich wichtig ist. COVER:Das Cover ist durch seine große Schrift des Titels und das intensive Türkis sehr auffällig und sticht sofort ins Auge. Das war auch der Grund, warum es mir bei NetGalley sofort ins Auge gefallen ist. Für einen Ratgeber relativ typisch verzichtet es auf die Darstellung von Personen oder Ähnlichem.MEINUNG:Ich muss vorne weg erwähnen, dass ich nicht der typische Ratgeber- und Sachbuchleser bin und davon nur wenige Exemplare im Jahr lese, da ich Belletristik doch immer noch vorziehe. Zu solchen Büchern greifen vor allem dann, wenn ich mich persönlich angesprochen fühle und mir von dem Buch Antworten und Hilfe verspreche, die mich persönlich weiter bringen bzw. mir helfen im meinem Leben Dinge anders zu betrachten. "Not Sorry" hat mich sofort angesprochen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass ich hier schon ganz gut aufgestellt bin, wenn es darum geht "Nein" zu sagen. Trotzdem war ich noch interessiert ein paar Tipps mitzunehmen.Sarah Knights Schreibstil ist sehr locker, humorvoll und vor allem sehr ironisch. Sie lässt es sich nicht nehmen sehr oft das Wort "Sch***e" zu verwenden und zwar in jeglicher Wortform, die unser Sprachschatz zu bieten hat. Man sollte sich auf jeden Fall mit dieser Art der Sprache etwas anfangen können, sonst ist das Buch wohl eher nichts. Ich habe mich oft köstlich amüsiert und musste oft sehr lachen. Die Autorin treibt es häufig mit ihren Beispielen enorm auf die Spitze, sodass es schon fast lächerlich erscheint und es manchmal schwer fällt das Ganze wirklich ernst nehmen zu können. Man sollte nicht vergessen, dass viele Leser, die zu dem Buch greifen, die eben genau damit schwer zu kämpfen haben, dass sie zu oft und zu viel "Ja" zu allem sagen und sich davon Ratschläge und Lösungsansätze erhoffen.Wirklich ausgearbeitete Lösungsansätze konnte ich in dem Buch nicht erkennen und mitnehmen. Dafür werden viele Themen nicht tief genug behandelt, auch wenn Sarah Knight viele Beispielssituationen aufzeigt. Da es sich um eine amerikanische Autorin handelt, sind leider aber auch die Beispiele auf die amerikanische Lebensweise bezogen. Vieles kennt man als deutscher Leser zwar, aber in unserer Kultur findet dies auf andere Weise statt. Die Beispiele helfen also nur bedingt zur Projizierung auf die eigene (deutsche) Lebenssituation.Sarah Knight hat ihre eigene "Not Sorry"-Methode entwickelt aus zwei wesentlichen Schritten bestehend, die dazu aufruft öfter "Nein" zu sagen und das ohne schlechtes Gewissen (Not Sorry). Sie wird nicht müde die Methode, die Ziele und deren daraus resultierende Vorteile (mehr Zeit, Energie und Geld für sich selbst und Dinge, die man wirklich machen will) immer und immer wieder zu wiederholen. Oft habe ich mir vorgestellt in einem großen Raum mit anderen zu sitzen. Sarah Knight steht vorne auf einer Bühne und wiederholt ihren Paradigmen mit lauter Stimme ein ums andere Mal. Ganz typisch amerikanisch halt. Natürlich ist Wiederholung die Mutter der Weisheit, wie man so schön sagt, aber auf Dauer kann das auch ganz schön anstrengend werden, vor allem in Buchform. ;-)FAZIT:Das Buch ist sehr unterhaltsam und gespickt mit vielen ironischen Seitenhieben auf den (amerikanischen) Alltag. Leider werden nur Anregungen und Denkanstöße, aber keine wirklichen Lösungsansätze geliefert. Das und der hohe Unterhaltungswert machen es fragwürdig, ob das Buch als Ratgeber ernst genommen werden kann und ob wirklich weiter hilft.Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Not Sorry"

    Not Sorry

    Tiana_Loreen

    29. August 2016 um 21:17

    Die Kunst nur das zu tun, was man auch tun will, ohne als Arschloch abgestempelt zu werden. Not Sorry oder die „Scheiß-drauf“-Methode!Inhalt:Die Kunst, sich um weniger Dinge zu kümmern - und mehr davon zu habenSind Sie gestresst und überarbeitet? Sind Sie enttäuscht vom Leben? Haben Sie es satt, allen zu gefallen, statt an sich selbst zu denken? Dann gilt auch für Sie: Sorry, but not sorry. Hören Sie auf, sich zu entschuldigen. Vergessen Sie die Meinung der anderen. Machen Sie sich frei von ungeliebten Verpflichtungen, Scham und Schuld. Beschäftigen Sie sich lieber mit Leuten und Dingen, die Sie glücklich machen. Ob Familiendramen, Winterspeck oder die Beförderung in einen (noch) öderen Job: Die Not-sorry-Methode von Sarah Knight hilft Ihnen dabei, Ihr Leben zu entrümpeln und auf Unwichtiges zu sch***en. Machen Sie sich frei - und gewinnen Sie mehr Zeit, Energie und Geld für alles, was Ihnen wirklich wichtig ist. (Ullstein extra)meine Meinung:Ich entdeckte das Buch auf Netgalley und musste sofort an meine Mum denken. Meine Mum, die viel zu oft Ja sagt und sich somit immer mehr verausgibt...und irgendwie ist dieses „Gen“ nicht bei mir vorbeigegangen.Ich merke selbst, dass ich viel zu leicht Ja sage und ich hoffte, dass Sarah Knight mir bei diesem Problem helfen kann.Und? Ja, der erste Schritt wurde gemeistert!Thematik und Umsetzung„Not Sorry“ beschreibt in 4 Schritten wie man dem bösen Wort „Ja“ den Rücken kehren kann, ohne als Bösewicht dazustehen. Mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung rollt Sarah Knight das „Ja“-Sagen-Problem von Grund auf aus.Wo sage ich immer ja?Warum sage ich ja?Will ich das wirklich?Mit Tipps, Tricks und Fallbeispielen zeigt sie uns, wie man auf diverse Situationen reagieren könnte, um der nächsten Verpflichtung zu entgegen, aber das, ohne als Arschloch dazustehen (ihre Worte, nicht meine).Die Thematik traf sofort einen Nerv bei mir, denn beim Lesen des Buches fielen mir immer mehr dieser „Ja“-Momente ein, die ich eigentlich viel lieber mit „Nein“ beantwortet hätte.Das erste NEIN ist das schwerste, aber dann...tja, dann überwiegen die Vorteile des gesagten „Neins“ schwerer, als das schlechte Gewissen.Das Buch ist klar strukturiert und beschreibt mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Fallbeispielen, wie es gehen könnte. Die Betonung liegt dabei auf dem können, denn ob es dann tatsächlich klappt liegt bei jedem selbst, denn Sarah Knight kann nur die Tipps beisteuern, denn die Ausführung muss jeder von uns ganz alleine bewältigen.Fazit:Nur das Buch lesen reicht nicht aus, denn dann wird sich nichts ändern. Man muss selbst aktiv werden, vorausgesetzt, man will etwas daran ändern.Ich fand zwar, dass das Wort „auf etwas scheißen“ und ähnliches viel zu oft vorkam, aber das kann auch an der Übersetzung liegen. Mir war der Ausdruck (der ständig wiederholt wurde) jedenfalls zu viel.Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn es hat mir geholfen, meine Gedanken zu sortieren und einzusehen, dass ich nicht immer „Ja“ sagen muss und die Leute um mich herum es trotzdem akzeptieren.Sarah Knights „Not Sorry“ bekommt von mir 4 von 5 Federn, da es hilfreich, aber ab und an auch etwas übertrieben war.

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